DER SPIEGEL Jahrgang 1999 Heft 46
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Das Jahr in Bonn (Pdf)
COPYRIGHT Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Es darf ohne Genehmigung nicht verwertet werden. Insbesondere darf es nicht ganz oder teilweise oder in Auszügen abgeschrieben oder in sonstiger Weise vervielfältigt werden. Für Rundfunkzwecke darf das Manuskript nur mit Genehmigung von Deutschlandradio Kultur benutzt werden. Deutschlandradio Kultur Länderreport Das Jahr in Bonn -1989/90 und das politische Geschehen in der provisorischen Bundeshauptstadt- Autor Peter Zudeick Red. Claus Stephan Rehfeld Sdg. 27.09.2010 - 13.07 Uhr Länge 18.59 Minuten Moderation Oft und schnell ist die Rede von einer Zäsur, die doch keine ist. Die Geschichte ist mit Zäsuren sparsamer als es die Politiker und die Medien sind. Und Zäsuren ist es eigen, dass sie etwas dauern können. Und doch gibt es Momente die sie beschreiben. In der jüngeren deutschen Geschichte waren es die Wende und die Vereinigung. Zwei deutsche November, zwei geographische Hauptakteure. Heute: Bonn. Die provisorische Bundeshauptstadt wurde aus ihrem rheinischen Alltag gerissen, erlebte das politisch turbulenteste Jahr ihrer Geschichte. Politiker kamen und gingen, Verhandlungen wurden eröffnet 2 und beendet, hinter der Kulissen Fäden gezogen, Pressekonferenzen jagten einander, Politik und Medien im Dauerwachzustand. Das Jahr in Bonn. Peter Zudeick erinnert sich und uns an das Geschehen im deutschen Jahr 1989/90. -folgt Script Beitrag Script Beitrag AUT Für einen hauptstädtischen Korrespondenten ist es fast unmöglich, am falschen Ort zu sein. Entweder man ist in der Hauptstadt oder bei einem Parteitag, oder man begleitet einen wichtigen Politiker auf einer wichtigen Reise. Man hätte Anfang November natürlich auch in Leipzig oder einem anderen Ort der DDR sein können, um über die ständigen Demonstrationen und Kundgebungen zu berichten, über die anhaltende Massenflucht, der die DDR-Regierung kaum noch etwas entgegensetzte. -
Profile Persönlichkeiten Der Universität Hamburg Profile Persönlichkeiten Der Universität Hamburg Inhalt
FALZ FÜR EINKLAPPER U4 RÜCKENFALZ FALZ FÜR EINKLAPPER U1 4,5 mm Profile persönlichkeiten der universität hamburg Profile persönlichkeiten der universität hamburg inhalt 6 Grußwort des Präsidenten 8 Profil der Universität Portraits 10 von Beust, Ole 12 Breloer, Heinrich 14 Dahrendorf, Ralf Gustav 16 Harms, Monika 18 Henkel, Hans-Olaf 20 Klose, Hans-Ulrich 22 Lenz, Siegfried 10 12 14 16 18 20 22 24 Miosga, Caren 26 von Randow, Gero 28 Rühe, Volker 30 Runde, Ortwin 32 Sager, Krista 34 Schäuble, Wolfgang 24 26 28 30 32 34 36 36 Schiller, Karl 38 Schmidt, Helmut 40 Scholz, Olaf 42 Schröder, Thorsten 44 Schulz, Peter 46 Tawada, Yoko 38 40 42 44 46 48 50 48 Voscherau, Henning 50 von Weizsäcker, Carl Friedrich 52 Impressum grusswort des präsidenten Grußwort des Präsidenten der Universität Hamburg Dieses Buch ist ein Geschenk – sowohl für seine Empfänger als auch für die Universität Hamburg. Die Persönlichkeiten in diesem Buch machen sich selbst zum Geschenk, denn sie sind der Universität auf verschiedene Weise verbunden – als Absolventinnen und Absolventen, als ehemalige Rektoren, als prägende Lehrkräfte oder als Ehrendoktoren und -senatoren. Sie sind über ihre unmittelbare berufliche Umgebung hinaus bekannt, weil sie eine öffentliche Funktion wahrnehmen oder wahrgenommen haben. Die Universität Hamburg ist fern davon, sich selbst als Causa des beruflichen Erfolgs ihrer prominenten Alumni zu betrach- ten. Dennoch hat die Universität mit ihnen zu tun. Sie ist der Ort gewesen, in dem diese Frauen und Männer einen Teil ihrer Sozialisation erfahren haben. Im glücklicheren Fall war das Studium ein Teil der Grundlage ihres Erfolges, weil es Wissen, Kompetenz und Persönlichkeitsbildung ermöglichte. -
The Aspen Institute Germany ANNUAL REPORT 2007 2008 the Aspen Institute 2 ANNUAL REPORT 2007 2008 the Aspen Institute ANNUAL REPORT 2007 3 2008
The Aspen Institute Germany ANNUAL REPORT 2007 2008 The Aspen Institute 2 ANNUAL REPORT 2007 2008 The Aspen Institute ANNUAL REPORT 2007 3 2008 Dear Friend of the Aspen Institute In the following pages you will find a report on the Aspen Institute Germany’s activities for the years 2007 and 2008. As you may know, the Aspen Institute Germany is a non-partisan, privately supported organization dedicated to values-based leadership in addressing the toughest policy challenges of the day. As you will see from the reports on the Aspen European Strategy Forum, Iran, Syria, Lebanon and the Balkans that follow, a significant part of Aspen’s current work is devoted to promoting dialogue between key stakeholders on the most important strategic issues and to building lasting ties and constructive exchanges between leaders in North America, Europe and the Near East. The reports on the various events that Aspen convened in 2007 and 2008 show how Aspen achieves this: by bringing together interdisciplinary groups of decision makers and experts from business, academia, politics and the arts that might otherwise not meet. These groups are convened in small-scale conferences, seminars and discussion groups to consider complex issues in depth, in the spirit of neutrality and open mindedness needed for a genuine search for common ground and viable solutions. The Aspen Institute organizes a program on leadership development. In the course of 2007 and 2008, this program brought leaders from Germany, Lebanon, the Balkans and the United States of America together to explore the importance of values-based leadership together with one another. -
Wandel Öffentlich-Rechtlicher Institutionen Im Kontext Historisch
D -369- V. Von der Wiedervereinigung bis zur Gegenwart 5.1 Maueröffnung und Programmleistung des SFB Noch am 29. Dezember 1988 antworteten bei einer Passantenumfrage der Abendschau die meisten Befragten, daß sie trotz Gorbatschows Glasnost- Politik nicht erwarten würden, daß die Mauer in absehbarer Zeit fallen würde. Dennoch war ein weiteres Zeichen für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des DDR-Systems die Abschaffung des Zwangsumtauschs Ende Januar 1989 und die damit verbundene Forderung nach einer Änderung des Wechselkurses für die Ost-Mark. In der Westberliner Parteienlandschaft gab es eine Annäherung: am 12. Januar berichtete die Abendschau über ein Koalitionsangebot der Alternativen Liste an die SPD. Als Gemeinsamkeiten stellte die AL die Einführung der Umweltkarte, Tempo 30 in der Innenstadt und den Flächennutzungsplan heraus. Der Regierende Bürgermeister Walter Momper wiegelte jedoch gegenüber SFB-Reporterin Colmar ab; man habe das Ziel, ein Wahlergebnis zu erreichen, das der SPD ein alleiniges Mandat zum Regieren gebe. De facto hatte er schon die Möglichkeit einer Großen Koalition ins Auge gefaßt, war aber innerhalb seiner Partei nicht auf Gegenliebe für diese Option gestoßen. Aus der Wahl am 29.Januar ging die SPD als deutliche Siegerin hervor. Die CDU wurde für den Skandal um den Charlottenburger Baustadtrat Antes abgestraft und erlitt schwere Verluste. Die SPD konnte allerdings nicht allein regieren und war auf die Bildung einer Koalition angewiesen. Am 17. Februar nahm Harald Wolf (Alternative Liste) auf einer Pressekonferenz der Essential-Kommission Stellung zu einer möglichen Koalition. Nachdem die Kommission das staatliche Gewaltmonopol und die Übernahme der Bundesgesetze akzeptiert hatte, erklärte Wolf eine D -370- “praktikable Übereinstimmung” mit der SPD. -
MS-603: Rabbi Marc H
MS-603: Rabbi Marc H. Tanenbaum Collection, 1945-1992. Series D: Internationalional Relations Activities.Activities. 1961-1961 1992 Box 58, Folder 18,, GGermany,ermany, 11986-1989.986-1989. 3101 Clifton Ave, Cincinnati, Ohio 45220 (513) 221-1875 phone, (513) 221-7812 fax americanjewisharchives.org FEB 12 1988 THE AMERICAN JEWISH COMMITTEE date February 1o, 1986 to Bill Trosten, Gene DuBow, Marc Tanenbaum from Phyllis Sherman subject Ebert Foundation Report on Treatment of Germany in U. S. High School Textbooks Attached for your review is the draft report to the Ebert Foundation. Please note the-following: 1. I made only a very rough "tally" of the results because the responses were very spotty and not u·niform in their interpretation: of the intent of the questions~ 2. The last section "Summary" could be changed to "Summary and Recommendations." No recommendations were made, e.g., 11 a call for. further ,study of the American school system based on this preliminary survey" because I did not know the extent to which you want to involve us either directly or indirectly in such a study. Moreover, a survey of existing studies might have to be made before such a recommendation is made. One respondent notes that a similar study was u~dertaken by the Eckart Foundation . The Eckart study may, however, have concentrated on college texts. This was not clear. 3. There is some repetition which was deliberate and meant to be reinforcing. You may, however, ·want to shorten it. If so, please advise as to what you want taken out. PS :mb · Attachment cc: David Gordis .· " ; . -
01-707 Carl Otto Lenz
01-707 Carl Otto Lenz ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 – 707 CARL OTTO LENZ SANKT AUGUSTIN 2014 I Inhaltsverzeichnis 1 Persönliches 1 1.1 Glückwünsche/Kondolenzen 1 1.2 Termine 1 1.3 Pressemeldungen zur Person 2 2 Veröffentlichungen: Beiträge, Reden, Interviews 3 3 CDU Kreisverband Bergstraße 6 4 BACDJ 9 5 Wahlen 10 5.1 Bundestagswahlen 10 5.2 Landtagswahlen Hessen 10 5.3 Kommunalwahlen Hessen 11 5.4 Allgemein 11 6 Deutscher Bundestag 13 6.1 Sachgebiete 13 6.1.1 Verfassungsreform 25 6.1.2 Ehe- und Familienrecht 27 6.2 Ausschüsse 29 6.3 Politische Korrespondenz 31 7 Europa 64 7.1 Materialsammlung Artikel, Aufsätze und Vorträge A-Z 64 7.2 Europäischer Gerichtshof / Materialsammlung A-Z 64 7.2.1 Sachgebiete 64 7.3 Seminare, Konferenzen und Vorträge 64 8 Universitäten 65 9 Sonstiges 66 Sachbegriff-Register 67 Ortsregister 75 Personenregister 76 Biographische Angaben: 5. Juni 1930 Geboren in Berlin 1948 Abitur in München 1949-1956 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München, Freiburg/Br., Fribourg/Schweiz und Bonn 1954 Referendarexamen 1955-56 Cornell University/USA 1958 Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer 1959 Assessorexamen 1961 Promotion zum Dr. jur. in Bonn ("Die Beratungsinstitutionen des amerikanischen Präsidenten in Fragen der allgemeinen Politik") 1957 Eintritt in die CDU 1959-1966 Generalsekretär der CD-Fraktion des Europäischen Parlaments in Straßburg und Luxemburg und 1963-1966 der Parlamentarischen Versammlung der WEU in Paris 1965-1984 -
Annual Report 2006
QDAG07001ENC ISSN 1680-8304 ANNUAL REPORT 2006 COURT OF JUSTICE OF THE EUROPEAN COMMUNITIES Annual Report 2006 COURT OF JUSTICE OF THE EUROPEAN COMMUNITIES EN 00_2006_4572_cover_EN.indd 1 12-04-2007 16:29:24 COURT OF JUSTICE OF THE EUROPEAN COMMUNITIES ANNUAL REPORT 2006 Synopsis of the Work of the Court of Justice of the European Communities, the Court of First Instance of the European Communities and the European Union Civil Service Tribunal Luxembourg 2007 www.curia.europa.eu 01_2006_4572_txt_EN.indd 1 12-04-2007 16:03:18 Court of Justice of the European Communities L-2925 Luxembourg Telephone: (352) 43 03-1 Telex (Registry): 2510 CURIA LU Fax (Court of Justice): (352) 43 03-2600 Court of First Instance of the European Communities L-2925 Luxembourg Telephone: (352) 43 03-1 Fax (Court of First Instance): (352) 43 03-2100 European Union Civil Service Tribunal L-2925 Luxembourg Telephone: (352) 43 03-1 Fax (Press and Information Division): (352) 43 03-2500 Fax (Internal Services Division — Publications Section): (352) 43 03-2650 Internet: http://www.curia.europa.eu Completed on: 31 December 2006 Reproduction is authorised provided the source is acknowledged. The photographs may be reproduced only in the context of this publication. For any other use, authorisation must be sought from the Oce for Ocial Publications of the European Communities. A great deal of additional information on the European Union is available on the Internet. It can be accessed through the Europa server (http://europa.eu). Cataloguing data can be found at the end of this publication. Luxembourg: Oce for Ocial Publications of the European Communities, 2007 ISBN 92-829-0844-5 © European Communities, 2007 Reproduction is authorised provided the source is acknowledged. -
Akzeptanz in Der Medien- Und Protestgesellschaft Günter Bentele • Reinhard Bohse Uwe Hitschfeld • Felix Krebber (Hrsg.)
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft Günter Bentele • Reinhard Bohse Uwe Hitschfeld • Felix Krebber (Hrsg.) Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation Herausgeber Günter Bentele Reinhard Bohse Uwe Hitschfeld Felix Krebber Leipzig Deutschland ISBN 978-3-658-06166-1 ISBN 978-3-658-06167-8 (eBook) DOI 10.1007/978-3-658-06167-8 Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Natio- nalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer VS © Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zu- stimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Über- setzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer VS ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media www.springer-vs.de Zum Geleit Günter Bentele, -
Vierteljahrshefte Für Zeitgeschichte 2011
59. Jahrgang / Heft 1 / Januar 2011 ISSN 0042-5702 B 2176 F Ein Wissenschaftsverlag der Oldenbourg Gruppe Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1962 Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte 2011 Zeitgeschichte 2010 | CVI, 2255 Seiten | Ln. herausgegeben von in 3 Teilbänden | € 198,00 für ISBN 978-3-486-59192-7 Helmut Altrichter Horst Möller Hans-Peter Schwarz Andreas Wirsching Aus dem Inhalt Für die Bundesrepublik war 1962 ein schwieriges Jahr, das in der Kuba-Krise und der »Spiegel-Affäre« gipfelte. Die Verhandlungen über eine europäische politische Union scheiterten, der Beitritt Ian Kershaw Großbritanniens zur EWG blieb ungeklärt. Während gegenseitige „Volksgemeinschaft“ Staatsbesuche die deutsch-französische Aussöhnung besiegelten, Vierteljahrshefte Potenzial und Grenzen eines neuen Forschungskonzepts war das Verhältnis zu den USA belastet: Amerikanische Vorschläge gegenüber der UdSSR zur Lösung der Berlin-Frage erweckten Martin Schumacher Misstrauen in Bonn. Unterschiedliche Überlegungen zur Ausstattung der NATO mit Atomwaffen und zu deren Einsatz Namensähnlichkeit als Ausschließungsgrund? sorgten für weitere Reibungspunkte. Seite an Seite fanden sich die Die Säuberung der Anwaltschaft in Preußen 1933 Bündnispartner jedoch angesichts der Bedrohung in Kuba: Sie wurde zum Testfall für die Entschlossenheit, dem sowjetischen Tim Szatkowski Expansionsdrang Widerstand entgegenzusetzen. Die CDU/CSU und die deutsch-polnischen Vereinbarungen ››Kuba-Krise und »Spiegel-Affäre« vom -
Volker Beck (Köln) BÜNDNIS 90/DIE Tagesordnungspunkt 14: GRÜNEN
Plenarprotokoll 14/50 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 50. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 1. Juli 1999 I n h a l t : Festlegung der Zahl und Zusammensetzung Zusatztagesordnungspunkt 5: der zur Mitwirkung an den Sitzungen des Erste Beratung des vom Bundesrat einge- Ausschusses für die Angelegenheiten der Eu- brachten Entwurfs eines Dreiunddreißig- ropäischen Union berechtigten Mitglieder des sten Gesetzes zur Änderung des La- Europäischen Parlaments................................. 4321 A stenausgleichsgesetzes Erweiterung der Tagesordnung........................ 4321 B (Drucksache 14/866).................................. 4322 C Begrüßung der Oberbürgermeisterin von Bonn, Frau Bärbel Dieckmann, sowie des Altbundes- Tagesordnungspunkt 12: präsidenten Richard von Weizsäcker, der ehemaligen Präsidenten des Deutschen Bun- Vereinbarte Debatte destages Annemarie Renger und Richard „50 Jahre Demokratie – Dank an Bonn“ Stücklen, der ehemaligen Vizepräsidenten des Wolfgang Thierse SPD.................................... 4322 D Deutschen Bundestages Helmuth Becker, Dieter-Julius Cronenberg, Lieselotte Funcke Dr. Helmut Kohl CDU/CSU............................ 4325 B und Dr. Burkhard Hirsch, des früheren polni- Dr. Antje Vollmer BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- schen Außenministers ProfessorWladyslaw NEN................................................................. 4332 A Bartuszewski, des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Bischof Professor Dr. Karl Dr. Wolfgang Gerhardt F.D.P.......................... 4334 C Lehmann, des Metropoliten -
Dodis.Ch/52958 Netherlands Telegram1 from the Dutch
dodis.ch/52958 77 15 dodis.ch/52958 Netherlands Telegram1 from the Dutch Ambassador in Bonn, Jan van der Tas2, to the Dutch Minister of Foreign Affairs, Hans van den Broek3 Berlin 9 November 1989 – the Wall Loses its Relevance Extract Confidential Bonn, 14 November 1989 […]4 Report “Ab sofort” was the answer of the SED Politburo member responsible for in- formation, Schabowski5, after the meeting of the Central Committee on the 9th on the question when the arrangement for travel to the Federal Republic and West Berlin that he had just made public would enter into force. A directive that he pre- sumed was already known to the assembled press, but which he himself clearly did not know intimately. The border guards were also unprepared, but confront- ed by the inflowing masses they threw open the gates at the Borholmer Strasse crossing, stepped back and let the flow of people pass by. Shortly afterwards the other border crossings followed including Checkpoint Charlie. The Wall had – in the words of governing mayor Momper6 – lost its relevance. On 9 November 1989, this inhuman and monstrous edifice that was founded on 13 August 1961 fell. The cornered leadership of the collapsing “First State of Workers and Farmers on German Soil”7 had risked the desperate flight forward to stem the bloodlet- ting of “Republikflucht”8 and regain the trust of the population. In Berlin (West) this “Day of Re-Encounter”9 (Momper) led to an emotionally charged cheerfully chaotic exuberant weekend in which nearly two million peo- ple from the Eastern Sector and all parts of the GDR flowed into the city. -
Yale University Library Digital Repository Contact Information
Yale University Library Digital Repository Collection Name: Henry A. Kissinger papers, part II Series Title: Series III. Post-Government Career Box: 722 Folder: 14 Folder Title: "Die Atlantische Gemeinschaft neu begrüden," Internationale Politik, Jan 1995 Persistent URL: http://yul-fi-prd1.library.yale.internal/catalog/digcoll:558828 Repository: Manuscripts and Archives, Yale University Library Contact Information Phone: (203) 432-1735 Email: [email protected] Mail: Manuscripts and Archives Sterling Memorial Library Sterling Memorial Library P.O. Box 208240 New Haven, CT 06520 Your use of Yale University Library Digital Repository indicates your acceptance of the Terms & Conditions of Use http://guides.library.yale.edu/about/policies/copyright Find additional works at: http://yul-fi-prd1.library.yale.internal i• • JANUAR 1995 • NR. 1 • 50. JAHR DM 18 • Z 2728D • • • • •O•• EUROPA ARCHIV Antworten auf die Zukunft SHLOMO AVINER! WERNER WEIDENFELD Außenpolitik braucht Ernstfall Europa Konsens der Demokratien Klarheit ist gefordert HENRY A. KISSINGER Die Atlantische Gemeinschaft neu begründen p r 1` • e ' , Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. je INTERNATIONALE POLITIK ist die Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft fib- Auswärtige Politik. 1945 von Wilhelm Comides unter dem Namen „Europa-Archiv" begründet, ist sie das älteste Forum für Analysen, politische Dokumente und historische Daten zur internationalen Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist eine gemeinnützige pri- vate Vereinigung. Sie ist überparteilich und unabhängig. Gemäß ihrer Satzung diskutiert die Gesellschaft die Probleme der internationalen Politik, Sicherheit und Wirtschaft und fördert deren wissenschaftliche Erforschung wie doku- mentarische Aufbereitung. Durch Veranstaltungen, Studiengruppen und Veröffentlichungen will sie das Verständnis für diese Fragen vertiefen.