Dezember 2020
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Dr. Otto Graf Lambsdorff F.D.P
Plenarprotokoll 13/52 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 52. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 7. September 1995 Inhalt: Zur Geschäftsordnung Dr. Uwe Jens SPD 4367 B Dr. Peter Struck SPD 4394B, 4399A Dr. Otto Graf Lambsdorff F.D.P. 4368B Joachim Hörster CDU/CSU 4395 B Kurt J. Rossmanith CDU/CSU . 4369 D Werner Schulz (Berlin) BÜNDNIS 90/DIE Dr. Norbert Blüm, Bundesminister BMA 4371 D GRÜNEN 4396 C Rudolf Dreßler SPD 4375 B Jörg van Essen F.D.P. 4397 C Eva Bulling-Schröter PDS 4397 D Dr. Gisela Babel F.D.P 4378 A Marieluise Beck (Bremen) BÜNDNIS 90/ Tagesordnungspunkt 1 (Fortsetzung): DIE GRÜNEN 4379 C a) Erste Beratung des von der Bundesre- Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU . 4380 C gierung eingebrachten Entwurfs eines Rudolf Dreßler SPD 4382A Gesetzes über die Feststellung des Annelie Buntenbach BÜNDNIS 90/DIE Bundeshaushaltsplans für das Haus- GRÜNEN 4384 A haltsjahr 1996 (Haushaltsgesetz 1996) (Drucksache 13/2000) Dr. Gisela Babel F.D.P 4386B Manfred Müller (Berlin) PDS 4388B b) Beratung der Unterrichtung durch die Bundesregierung Finanzplan des Bun- Ulrich Heinrich F D P. 4388 D des 1995 bis 1999 (Drucksache 13/2001) Ottmar Schreiner SPD 4390 A Dr. Günter Rexrodt, Bundesminister BMWi 4345 B Dr. Norbert Blüm CDU/CSU 4390 D - Ernst Schwanhold SPD . 4346D, 4360 B Gerda Hasselfeldt CDU/CSU 43928 Anke Fuchs (Köln) SPD 4349 A Dr. Jürgen Rüttgers, Bundesminister BMBF 4399B Dr. Hermann Otto Solms F.D.P. 4352A Doris Odendahl SPD 4401 D Birgit Homburger F D P. 4352 C Günter Rixe SPD 4401 D Ernst Hinsken CDU/CSU 4352B, 4370D, 4377 C Dr. -
Angela Merkel '• Grußwort : 11
Inhalt Angela Merkel '• Grußwort : 11 Beate Neuss Zur Einführung : 13 Marie-Elisabeth Klee Verantwortung kann man nur tragen, wenn man informiert ist 23 Ursula Benedix-Engler Ich habe immer versucht, mich als Christenmensch zu entscheiden 33 Roswitha Wisniewski Ein Leben für Wissenschaft und Politik 45 Roswitha Verhülsdonk Man muss lernen, wie man Politik macht 53 Maria Herr-Beck Ich kämpfe fürs Unkraut 65 Dorothee Wilms Es war eine andere Zeit 73 Ursula Lehr Der Beginn einer umfassenden Seniorenpolitik 97 Erika Reinhardt Politik erfordert Verantwortung 117 Marlene Lenz Politisches Engagement für die Frauen in Europa 129 Editha Limbach Man muss sich für seine Überzeugungen einsetzen 137 Else Ackermann Das Gewissen ist der innere Gerichtshof des Menschen 143 Inhalt Barbara Schäfer-Wiegand Politik ist keine Lebensversicherung 169 , 44 t Gertrud Dempwolf Es war eine gute Zeit ; 183 Rita Süssmuth In der Politik brauchen Sie Grundsätze und Kompromissbereitschaft .... 195 Birgit Breuel Mit Überzeugung muss man anfangen 207 Bärbel Sothmann Frauen sollten ihre Chancen nutzen 215 Renate Hellwig Ich bereue nichts 233 Christa Thoben j Neugierde und Humor sind in der Politik wichtig 249 1 Doris Pack j Man muss seinen Weg selber finden 261 I Hannelore Rönsch Ich habe immer versucht, mir treu zu bleiben 271 Erika Steinbach Recht und Ordnung sind Substanz eines pfleglichen Miteinanders 281 Dagmar Schipanski Politiker brauchen Hartnäckigkeit, Selbstdisziplin und Strahlkraft 295 Ilse Falk Starke Frau der leisen Töne 303 Brigitta Kögler Alles hat seine Zeit : 321 Friederike de Haas Wer nicht fällt, erhebt sich nicht '.; 335 Inhalt 7 Beatrix Philipp Ich bin eine 1968erin! 347 Sabine Bergmann-Pohl Wie die Politik mein Leben veränderte 355 Birgit Schnieber-Jastram Politisches Engagement soll geprägt sein durch Herz und Verstand ..... -
Rede Von Willy Brandt Vor Dem Bundestag (Berlin, 20
Rede von Willy Brandt vor dem Bundestag (Berlin, 20. Dezember 1990) Legende: Am 20. Dezember 1990 hält Willy Brandt im Reichstagsgebäude in Berlin die Eröffnungsrede der ersten Sitzungsperiode des gesamtdeutschen Bundestages. Quelle: Verhandlungen des deutschen Bundestages. 12. Wahlperiode. 1. Sitzung vom 20. Dezember 1990. Stenographische Berichte. Hrsg. Deutscher Bundestag und Bundesrat. 1990. [s.l.]. p. 1-5. Urheberrecht: Alle Rechte bezüglich des Vervielfältigens, Veröffentlichens, Weiterverarbeitens, Verteilens oder Versendens an Dritte über Internet, ein internes Netzwerk oder auf anderem Wege sind urheberrechtlich geschützt und gelten weltweit. Alle Rechte der im Internet verbreiteten Dokumente liegen bei den jeweiligen Autoren oder Anspruchsberechtigten. Die Anträge auf Genehmigung sind an die Autoren oder betreffenden Anspruchsberechtigten zu richten. Wir weisen Sie diesbezüglich ebenfalls auf die juristische Ankündigung und die Benutzungsbedingungen auf der Website hin. URL: http://www.cvce.eu/obj/rede_von_willy_brandt_vor_dem_bundestag_berlin_20_dezember_1990-de-669808da- 6123-40e4-ae08-c548f204118e.html Publication date: 03/07/2013 1 / 9 03/07/2013 Rede von Willy Brandt vor dem Bundestag (Berlin, 20. Dezember 1990) Alterspräsident Brandt: Meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der guten Ordnung halber darf ich fragen: Ist jemand im Saal, der vor dem 18. Dezember 1913 geboren wurde? — Das scheint keiner zugeben zu wollen oder zu können. (Heiterkeit und Beifall) Dann darf ich Sie, meine werten Kolleginnen und Kollegen, Mitglieder des am 2. Dezember gewählten 12. Deutschen Bundestages, hier im Reichstagsgebäude in der Hauptstadt Berlin willkommen heißen und die 1. Sitzung der 12. Wahlperiode des Deutschen Bundestages eröffnen. Erstmals nach vielen Jahrzehnten versammeln sich die in gesamtdeutschen freien Wahlen bestimmten Abgeordneten, fürwahr ein Ereignis, das historisch genannt werden wird. -
UID 1987 Nr. 12, Union in Deutschland
CDU-Informationsdienst Union in Deutschland Bonn, den 2. April 1987 12/87 Heiner Geißler: Brandts Rücktritt ist der Ausdruck einer Führung^ und Programmkrise der SPD % Brandts Rücktritt ist die logische Konse- silt1^ aus der Zerstrittenheit und Richtungslo- HEUTE AKTUELL . gkeit der deutschen Sozialdemokratie. Wegen I .res Anpassungskurses gegenüber den Grünen SBrandt und der SPD nicnt • Debatte zur Dnr - gelungen, eine Regierungserklärung j "tische Alternative in der Opposition aufzu- Unsere Argumente gegen falsche Behauptungen und ,erdlngs ist nicht damit zu rechnen, daß die deut- Tatsachenverdrehungen von s SPD und Grünen, 2u . Sozialdemokraten nach dem Rücktritt Brandts ab Seite 3 . einem Kurs der Konsolidierung finden und einen le Zur Regierungserklärung des dJ rparteilichen Klärungsprozeß herbeiführen wer- pro rarnmat sc Bundeskanzlers gibt es ein M h 8 i hen Aussagen des SPD- „CDU-extra" und eine Bro- Sch heitsflügels um 0skar Lafontaine, Gerhard schüre. undr0der' Erhard EpP'er und Hans-Ulrich Klose Seite 37 . d die personellen Weichenstellungen der letzten ^onate lassen nicht erwarten, daß die SPD den • Öffentlichkeitsarbeit e8 zurück zur Volkspartei des Godesberger Pro- Am 19. April 1967 starb Konrad Adenauer. Aus diesem Anlaß ems finden wird. möchten wir den CDU-Verbän- * Ende der Ära Brandt befindet sich die SPD in den einige Anregungen geben. j em Zustand der Zerrüttung und des Niedergangs. Seite 38/39 6reSSe einer funktionsfani en muR 8 Demokratie • Register '86 sichr 6 SPD Jetzt inre Kräfte darauf konzentrieren, Das Stichwortregister — ein un- tis h'11 der °PP°sition personell und programma- ZU re e entbehrlicher Helfer für alle z£ 8 nerieren. Dieser Prozeß braucht viel UiD-Leser. -
Empfang Beim Bundespräsidenten Mitgliederreise Nach Aachen
Dezember ★ ★ ★ ★ 2 0 13 ★ ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Empfang beim Bundespräsidenten Clemens Schwalbe Informationen Termine Personalien Titelthemen Ingrid Matthäus-Maier Empfang beim Bundespräsidenten Jahreshaupt- versammlung Berlin Mitgliederreise nach Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauck bei seiner Rede an die Mitglieder der Vereinigung Aachen und Maastricht ©Siegfried Scheffler Mitgliederveranstaltung bei der GIZ in Bonn Mitgliederreise nach Berichte / Erlebtes „Ehemalige“ der Landtage Aachen und Maastricht Europäische Asso ziation Study Group on Germany Deutsch-dänische Beziehungen „Ehemalige“ im Ehrenamt Erlesenes Nachrufe Aktuelles Der Geschäftsführer informiert Die „Ehemaligen“ auf der Freitreppe des Aachener Rathauses vor dem Besuch bei Oberbürgermeister Jubilare Marcel Philipp ©Werner Möller Editorial Informationen it unserer Doppel- Termine ausgabe zum Ende M des Jahres geben wir 6./7. Mai 2014 Jahreshauptversammlung in Berlin diesmal einen Gesamtüber- mit Wahl des Vorstandes blick über die Veranstaltungen, 6. Mai 2014 am Abend: Frühjahrsempfang Ereignisse und Aktivitäten der DPG unserer Vereinigung. Der po- litische Höhepunkt in diesem 26. Juni 2014 am Abend: Sommerfest der DPG Jahr war der Empfang von © Brigitte Prévot 8.-10. Oktober 2014 Mitgliederreise nach Franken 250 Teilnehmern beim Bundes- präsidenten Joachim Gauck im Juni. In der darauf folgenden 47. Kalenderwoche Mitgliederveranstaltung in Bonn Jahreshauptversammlung hatten wir den Vizepräsidenten des Bundestages Dr. Hermann Otto Solms zu Gast, welcher sich in seinem Vortrag mit der Würde und dem Ansehen des Personalien Parlaments auseinandersetzte und dabei auch uns „Ehema- • Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde Dr. Wolfgang Weng ligen“ eine wichtige Rolle zusprach. Mittlerweile können wir auf dem Neujahrsempfang der FDP am 06.01.2013 in Gerlin- Dr. -
Jahreshauptversammlung in Berlin Rita Pawelski
Juni ★ ★ ★ ★ 2015 ★ ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Jahreshauptversammlung in Berlin Rita Pawelski Informationen Termine © BMF / Wolfgang Korinth Wolfgang / © BMF Personalien Titelthemen Jahreshauptversamm lung in Berlin Besuch im Bundes finanzministerium Gespräch mit der „Ehemalige“ im Bundesfinanzministerium Bezirksbürgermeisterin von Neukölln Berichte / Erlebtes Präsidentin Ingrid Matthäus-Maier, Bezirksbürger- Dr. Jürgen Linde, Minister a. D., Ernst Burg bacher, Parl. Staats- meisterin Dr. Franziska Giffey, Vizepräsident Hans-Dirk sekretär a. D., Präsidentin Ingrid Matthäus-Maier, Bundes- Generalversammlung Bierling finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble der Europäischen Assoziation in Paris CongressBundestag © BMF / Wolfgang Korinth Wolfgang / © BMF Seminar © Bezirksamt Neukölln / Stefan Aust © Bezirksamt Neukölln / Mein Leben nach der Politik Erlesenes Aktuelles Die Geschäftsführerin informiert Jubilare Editorial Informationen 2015 ist ein Jahr voll histo Termine risch bedeutender Gedenktage. © G+ Germany Es ist wichtig, an bestimmte 16.–18.09.2015 Mitgliederreise nach Bremen/ Ereignisse immer wieder zu Bremerhaven erinnern, damit auch jüngere 17.11.2015 Mitgliederveranstaltung in Bonn, Generationen nicht vergessen. Besuch der UN Vor 70 Jahren, am 8. Mai 1945, war der schreckliche 18.–26.06.2016 Mitgliederreise ins Baltikum Zweite Weltkrieg zu Ende, die Wehrmacht hatte bedingungslos kapituliert. Die Deutschen waren erleichtert, zugleich aber wie betäubt von der Wucht Personalien der Niederlage und der Sorge um die Zukunft. Niemand hat damals, im Mai 1945, erahnt, welche Rolle Deutschland Wechsel im Büro 70 Jahre später in der Welt einmal einnehmen sollte: Laut einer Studie ist Deutschland heute das Land mit dem Irgendwann trifft es jeden Arbeitnehmer: Der Abschied aus besten Image weltweit. Die Bundesrepublik hat die USA auf dem Berufsleben steht bevor. -
Stefan Appelius Als Pazifistin in Bonn: Alma Kettigs Weg in Der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion
Stefan Appelius Als Pazifistin in Bonn: Alma Kettigs Weg in der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion 1. Die Kontroverse um die Wiederaufrüstung Theo Pirker beschreibt das politische Klima in der Bundesrepublik mit Blick auf den Bundestagswahlkampf im Jahre 1953 sehr zutreffend mit der Feststellung, der Antikommunismus habe in der breiten Masse der Bevöl- kerung Westdeutschlands in jenen Jahren die Position des Antisemitismus eingenommen, in Form eines tiefen, weltanschaulich verhärteten und durch Propaganda stets aufs neue aktualisierbaren Vorurteils.1 Der Wahltag am 6. September 1953 brachte der SPD mit lediglich 28,8 % der Stimmen eine vernichtende Niederlage ein und der jungen Wittener Sozialdemokratin Alma Kettig den Einzug in den Bundestag. Alma Kettig hatte nur widerwillig und rein formal auf einem hinteren Platz der nord- rheinwestfälischen SPD-Landesliste kandidiert. Durch den Verlust sicher geglaubter Direktmandate "zog" die SPD-Landesliste in NRW erheblich besser als zunächst berechnet und bescherte so in den frühen Morgen- stunden des 7. September 1953 einer völlig überraschten Frau die Nach- richt, ihre parlamentarische Laufbahn habe soeben begonnen: "In Witten gab es fast einen kleinen Aufstand. Viele hatten ja gar nicht mitbekommen, daß ich kandidierte. Ich hatte gerade ein kleines Appartement gemietet, meine erste eigene Wohnung! Dafür hatte ich lange gespart. 20 Jahre lang hatte ich möbliert gewohnt. Als ich gerade Fenster putzte, wurde ich ans Telefon gerufen. 'Sitzt du oder stehst du?' fragten mich die Genossen aus dem Bezirksbüro. 'Wir möchten dir gratulieren'. Ich dachte, sie gratulieren mir zur Wohnung. 'Nein', sagten sie, 'zu ganz etwas anderem; du bist Bundestagsabgeordnete!' Ich konnte das zunächst gar nicht glauben. 'Allmächtiger Strohsack', dachte ich, 'was denn nun?'"2 1 Theo Pirker, 1965, S.181. -
Association of Accredited Lobbyists to the European Parliament
ASSOCIATION OF ACCREDITED LOBBYISTS TO THE EUROPEAN PARLIAMENT OVERVIEW OF EUROPEAN PARLIAMENT FORUMS AALEP Secretariat Date: October 2007 Avenue Milcamps 19 B-1030 Brussels Tel: 32 2 735 93 39 E-mail: [email protected] Website: www.lobby-network.eu TABLE OF CONTENTS Introduction………………………………………………………………..3 Executive Summary……………………………………………………….4-7 1. European Energy Forum (EEF)………………………………………..8-16 2. European Internet Forum (EIF)………………………………………..17-27 3. European Parliament Ceramics Forum (EPCF………………………...28-29 4. European Parliamentary Financial Services Forum (EPFSF)…………30-36 5. European Parliament Life Sciences Circle (ELSC)……………………37 6. Forum for Automobile and Society (FAS)…………………………….38-43 7. Forum for the Future of Nuclear Energy (FFNE)……………………..44 8. Forum in the European Parliament for Construction (FOCOPE)……..45-46 9. Pharmaceutical Forum…………………………………………………48-60 10.The Kangaroo Group…………………………………………………..61-70 11.Transatlantic Policy Network (TPN)…………………………………..71-79 Conclusions………………………………………………………………..80 Index of Listed Companies………………………………………………..81-90 Index of Listed MEPs……………………………………………………..91-96 Most Active MEPs participating in Business Forums…………………….97 2 INTRODUCTION Businessmen long for certainty. They long to know what the decision-makers are thinking, so they can plan ahead. They yearn to be in the loop, to have the drop on things. It is the genius of the lobbyists and the consultants to understand this need, and to satisfy it in the most imaginative way. Business forums are vehicles for forging links and maintain a dialogue with business, industrial and trade organisations. They allow the discussions of general and pre-legislative issues in a different context from lobbying contacts about specific matters. They provide an opportunity to get Members of the European Parliament and other decision-makers from the European institutions together with various business sectors. -
Vereinte Nationen Für Die Vereinten Nationen
DEUTSCHE GESELLSCHAFT VEREINTE NATIONEN FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN 45. Jahrgang Juni 1997 Heft 3 Präsidium: Dr. Hans Arnold Prof. Dr. Kurt Biedenkopf. MdL, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen Bischof HeinzGeorg Binder Prälat Paul Bocklet, Leiter des Katholischen Büros Bonn Dr. Hans Otto Bräutigam. Justizminister des Landes Brandenburg Dr. Fredo Dannenbring KarlHeinz Böckstiegel Joseph Fischer, MdB, Sprecher der Fraktion von Ein Aggressor wird haftbar gemacht Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag Die Entschädigungskommission der Vereinten Nationen (UNCC) für Ansprüche Prof. Dr. Per Fischer gegen Irak 89 Dr. Katharina Focke Dr. Walter Gehlhoff HansDietrich Genscher. MdB Dr. Reinhard Höppner, MdL, Ministerpräsident des Landes SachsenAnhalt Prof. Dr. Reimul Jochimsen, Präsident Hans Günter Brauch der Landeszenlralbank NordrheinWestfalen Weltweite Abschaffung der Chemiewaffen in Sicht Dr. Klaus Kinkel, MdB. Von der Unterzeichnung zum Inkrafttreten des Übereinkommens 94 Bundesminister des Auswärtigen Dr. Helmut Kohl. MdB, Vorsitzender der CDU. Bundeskanzler Dr. HansWerner Lautenschlager Robert Leicht, Chefredakteur der >Zeit< Aus dem Bereich der Vereinten Nationen Prof. Dr. Hermann Mosler Berichte • Nachrichten • Meinungen Prof. Dr. Jens Naumann Detlev Graf zu Rantzau Monika Luke, Anja Papenfuß und Redaktion Annemarie Renger 51. Tagung der Generalversammlung im Schatten der Wahl des Generalsekre Prof. Volker Rittberger. Ph. D. tärs (12) 102 Dieter Schulte. Vorsitzender des DGB CAT rügt Folter durch >Sicherheitskräfte< (13) 104 Kurt Seinsch, Chefredakteur i. R. CRC deckt Defizite der Jugendstrafrechtspflege auf (14) 106 Prof. Dieter Stolte. Intendant des ZDF Dr. Helga Timm CEDAW regt Quotenregelungen an ( 15) 109 Dr. Theodor Waigel. MdB. Vorsitzender der CSU. Bundesminister der Finanzen Rüdiger Freiherr von Wechmar Alexander Graf York von Wartenburg Dokumente der Vereinten Nationen Dr. -
UNIVERSITÉ PARIS-SORBONNE Les Anciens De Weimar À Bonn
UNIVERSITÉ PARIS-SORBONNE ÉCOLE DOCTORALE IV Laboratoire de recherche SIRICE T H È S E pour obtenir le grade de DOCTEUR DE L’UNIVERSITÉ PARIS-SORBONNE Discipline : Etudes germaniques Présentée et soutenue par : Agathe BERNIER-MONOD le : 21 novembre 2017 Les anciens de Weimar à Bonn. Itinéraires de 34 doyens et doyennes de la seconde démocratie parlementaire allemande Sous la direction de : Mme Hélène MIARD-DELACROIX – Professeur, Université Paris-Sorbonne Membres du jury : Mme Valérie CARRÉ – Professeur, Université Paris-Sorbonne M. Patrick FARGES – Professeur, Université Paris-VII Diderot M. Johannes GROßMANN– Professeur, Université de Tübingen Mme Hélène MIARD-DELACROIX – Professeur, Université Paris-Sorbonne M. Friedrich TAUBERT – Professeur, Université de Bourgogne Mme Marie-Bénédicte VINCENT – Maître de conférences HDR, École Normale Supérieure 1 La continuité entre la République de Weimar et la République fédérale constitue une question classique de l’historiographie du XXème siècle allemand. Plusieurs ouvrages, dont le célèbre Bonn ist nicht Weimar (Bonn n’est pas Weimar) du journaliste Fritz René Allemann, ont décrit les efforts de la jeune République fédérale pour se distinguer de son aînée et remédier à l’instabilité et à la vulnérabilité caractéristiques de la première démocratie allemande. Pour autant, la continuité des personnes frappe. Après 1945, les Allemands de l’Ouest qui se retrouvèrent aux affaires avaient généralement déjà exercé des responsabilités politiques avant 1933. Leur expérience politique les distinguait des jeunes générations, socialisées pendant la République de Weimar ou la période nazie. Cette thèse explore la continuité entre le Reichstag de Weimar et le Bundestag de Bonn à travers les itinéraires de 34 parlementaires élus dans les deux chambres1. -
Deutscher Bundestag — 12
Plenarprotokoll 12/76 Deutscher Stenographischer Bericht 76. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 13. Februar 1992 Inhalt: Begrüßung des Vorsitzenden des Obersten (Steueränderungsgesetz 1992) (Drucksa- Rates der Republik Litauen und seiner Dele- chen 12/1108, 12/1368, 12/1466, 12 /1506, gation 6273 A 12/1691, 12/2044) b) Beratung der Beschlußempfehlung des Glückwünsche zu den Geburtstagen der Ausschusses nach Artikel 77 des Grund- Abgeordneten Erika Reinhardt und Dr. gesetzes (Vermittlungsausschuß) zu dem Horst Ehmke 6273B Gesetz zur Aufhebung des Struktur- hilfegesetzes und zur Aufstockung des Namensänderung eines Ausschusses . 6273 B Fonds „Deutsche Einheit" (Drucksachen 12/1227, 12/1374, 12/1494, 12/1692, Nachträgliche Überweisung des 13. Subven- 12/2045) tionsberichts der Bundesregierung an den Hans H. Gattermann FDP . 6274 C Ausschuß für Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung 6273 B Dr. Wolfgang Schäuble CDU/CSU . 6276A Dr. Peter Struck SPD 6278B Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- nung 6273C Dr. Hermann Otto Solms FDP . 6280 C Dr. Barbara Höll PDS/Linke Liste . 6282 A Tagesordnungspunkt 3: Nachwahl eines Mitglieds der Parlamen- Werner Schulz (Berlin) Bündnis 90/GRÜNE 6282 D tarischen Kontrollkommission: Wahlvor- Gerhard Schröder, Ministerpräsident des schlag der Fraktion der CDU/CSU Landes Niedersachsen 6283 C (Drucksache 12/2034) 6273 D Dr. Theodor Waigel, Bundesminister BMF 6285 C Ergebnis der Wahl . 6287 D Namentliche Abstimmung 6287 D Zusatztagesordnungspunkt 2: Beratung des Antrags der Fraktion der Ergebnis -
Kleine Anfrage Der Abgeordneten Michael Jung (Limburg), Dirk Fischer (Hamburg), Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Heinz-Günter Bargfrede, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2528 12. Wahlperiode 04.05.92 Kleine Anfrage der Abgeordneten Michael Jung (Limburg), Dirk Fischer (Hamburg), Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Heinz-Günter Bargfrede, Dr. Wolf Bauer, Renate Blank, Horst Gibtner, Claus-Peter Grotz, Rainer Haungs, Manfred Heise, Dr. Dionys Jobst, Theo Magin, Rudolf Meinl, Eduard Oswald, Norbert Otto (Erfurt), Gerhard O. Pfeffermann, Helmut Rode (Wietzen), Ferdi Tillmann, Dr. Walter Franz Altherr, Hans-Dirk Bierling, Gertrud Dempwolf, Albert Deß, Maria Eichhorn, Anke Eymer, Ernst Hinsken, Joachim Hörster, Dr. Paul Hoffacker, Josef Hollerith, Claus Jäger, Karin Jeltsch, Dr.-Ing. Rainer Jork, Dr. Egon Jüttner, Dr. Franz-Hermann Kappes, Hans-Ulrich Köhler (Hainspitz), Thomas Kossendey, Franz Heinrich Krey, Klaus-Heiner Lehne, Editha Limbach, Dr. Manfred Lischewski, Heinrich Lummer, Claire Marienfeld, Erwin Marschewski, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Dr. Hedda Meseke, Maria Michalk, Dr. Günther Müller, Engelbert Nelle, Johannes Nitsch, Dr. Gerhard Päselt, Dr. Hermann Pohler, Erika Reinhardt, Franz Romer, Michael von Schmude, Dr. Hermann Schwörer, Heinrich Seesing, Dr. Hans-Joachim Sopart, Bärbel Sothmann, Karl-Heinz Spilker, Dr. Klaus-Dieter Uelhoff, Simon Wittmann (Tännesberg), Michael Wonneberger, Wolfgang Zeitlmann, Wolfgang Zöller, Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Wolfgang Bötsch und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Horst Friedrich, Ekkehard Gries, Roland Kohn, Manfred Richter (Bremerhaven), Dr. Klaus Röhl, Dr. Olaf Feldmann, Dr. Hermann Otto Solms und der Fraktion der F.D.P. Medizinisch-psychologische Untersuchung bei der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis Jährlich müssen sich mehr als hunderttausend Autofahrer, die entweder mit 1,6 Promille Blutalkoholgehalt oder mehr ein Fahr- zeug geführt, 18 Punkte im Verkehrszentralregister erreicht haben oder geistige bzw. körperliche Gebrechen aufweisen, vor Wiedererteilung der Fahrerlaubnis der medizinisch-psychologi- schen Untersuchung (MPU) stellen.