Witz Und Politik in Heute Show Und Co
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Mario Candeias, Understanding the Rise of the Radical Right
Understanding the Rise of the Radical Right: Dimensions of a Generalized Culture of Insecurity Mario Candeias It is the time of monsters. The organic crisis of the old neoliberal project has also brought forth the rise of a new radical right. Yet these monsters are quite different from one another: we have strong men like Trump, Kurz and Macron— political entrepreneurs shaping a new authoritarianism from positions of govern- ance. Theresa May and Boris Johnson are acting quite similar, with less fortune, but unlike the others, they are established representatives of authoritarian elite right-wing conservatism. They all have an anti-establishment discourse in com- mon, although they have strong capital faction backing them. The authoritarian-nationalistic regimes in Poland and Hungary (or Turkey) are distinct, and are in turn different from the radical right like the Front National, Geert Wilders’s PVV or the Alternative für Deutschland (AfD), the Austrian FPÖ and Italy’s Lega—both operating from a position of government. and very dif- ferent form that the Five-Star-Movement. So, how can we understand these formations’ differences and commonalities? This question must be addressed to identify specific tactics and counter-strategies in the concrete countries (see Wiegel 2018). Here, I will try to tease out a more fundamental question: how can we under- stand the reasons behind the rise of the radical right? Many different explana- tions exist, most of which are valuable in explaining certain aspects. But they exist in parallel at best, sometimes even in conflict with one another. So is there a specific relation which we could flesh out theoretically? Beyond empirical detail, only a few attempts at systematic and subject-orien- tated research have been undertaken. -
Drucksache 19/18942
Deutscher Bundestag Drucksache 19/18942 19. Wahlperiode 05.05.2020 Antrag der Abgeordneten Fabio De Masi, Pascal Meiser, Matthias W. Birkwald, Jörg Cezanne, Klaus Ernst, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jan Korte, Jutta Krellmann, Michael Leutert, Stefan Liebich, Dr. Gesine Lötzsch, Thomas Lutze, Cornelia Möhring, Victor Perli, Bernd Riexinger, Jessica Tatti, Alexander Ulrich, Dr. Sahra Wagenknecht, Harald Weinberg, Sabine Zimmermann (Zwickau), Pia Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE. Von Dänemark lernen – Keine Staatshilfen für Konzerne in Steueroasen oder Gewinnentnahmen wie Dividenden und Aktienrückkäufe Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die dänische Regierung hat angekündigt, Unternehmen mit Sitz in Steueroasen sowie Unternehmen, die Dividenden ausschütten oder Aktienrückkäufe tätigen, von ihren Hilfsprogrammen zur Bewältigung der Corona-Krise auszuschließen. Weitere EU- Staaten wie Frankreich, Österreich und Polen haben ähnliche Gesetzesvorhaben ange- kündigt. In Deutschland ist es weiter möglich, vor Inanspruchnahme staatlicher Hilfen, etwa aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds, Dividenden auszuschütten. Aktienrückkäufe sind generell nicht untersagt. Bei KfW-Krediten sind lediglich Gewinnausschüttungen begrenzt. Dort, wo Hilfen haushaltswirksam werden, sollten schärfere Bedingungen gelten. Auch die Nutzung von Steueroasen ist für Empfänger staatlicher Hilfen bisher nicht sanktioniert. Dies gilt nicht einmal für die EU-Liste nicht kooperativer Länder und Gebiete, die weder EU-Staaten wie die Niederlande oder Luxemburg noch US-Juris- diktionen wie Delaware und andere Steueroasen gemäß Corporate Tax Haven Index (https://corporatetaxhavenindex.org/) enthält. II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen im Rahmen der Corona-Krise, die aus dem Bundeshaushalt besichert oder finanziert werden, für die Dauer der Programme mit folgenden Bedingungen zu unterlegen: 1. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 239. Sitzung des Deutschen Bundestages am Dienstag, 7. September 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Aufbauhilfe 2021" und zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021 sowie zur Änderung weiterer Gesetze (Aufbauhilfegesetz 2021 - AufbhG 2021) in der Ausschussfassung hier: Artikel 12 (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) Artikel 13 (Einschränkung von Grundrechten) Drs. 19/32039 und 19/32275 Abgegebene Stimmen insgesamt: 625 Nicht abgegebene Stimmen: 84 Ja-Stimmen: 344 Nein-Stimmen: 280 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 07.09.2021 Beginn: 14:35 Ende: 15:05 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. -
(Jens Spahn), Ralph Brinkhaus
Sondierungsgruppen Finanzen/Steuern CDU: Peter Altmaier (Jens Spahn), Ralph Brinkhaus CSU: Markus Söder, Hans Michelbach SPD: Olaf Scholz, Carsten Schneider Wirtschaft/Verkehr/Infrastruktur/Digitalisierung I/Bürokratie CDU: Thomas Strobl, Carsten Linnemann CSU: Alexander Dobrindt, Ilse Aigner, Peter Ramsauer SPD: Thorsten Schäfer-Gümbel, Anke Rehlinger, Sören Bartol Energie/Klimaschutz/Umwelt CDU: Armin Laschet, Thomas Bareiß CSU: Thomas Kreuzer, Georg Nüßlein, Ilse Aigner SPD: Stephan Weil, Matthias Miersch Landwirtschaft/Verbraucherschutz CDU: Julia Klöckner, Gitta Connemann CSU: Christian Schmidt, Helmut Brunner SPD: Anke Rehlinger, Rita Hagel Bildung/Forschung CDU: Helge Braun, Michael Kretschmer CSU: Stefan Müller, Ludwig Spaenle SPD: Manuela Schwesig, Hubertus Heil Arbeitsmarkt/Arbeitsrecht/Digitalisierung II CDU: Helge Braun, Karl-Josef Laumann CSU: Stefan Müller, Emilia Müller SPD: Andrea Nahles, Malu Dreyer Familie/Frauen/Kinder/Jugend CDU: Annegret Kramp-Karrenbauer, Nadine Schön CSU: Angelika Niebler, Paul Lehrieder SPD: Manuela Schwesig, Katja Mast Soziales/Rente/Gesundheit/Pflege CDU: Annegret Kramp-Karrenbauer, Hermann Gröhe, Sabine Weiss CSU: Barbara Stamm, Melanie Huml, Stephan Stracke SPD: Malu Dreyer, Andrea Nahles, Karl Lauterbach Migration/Integration CDU: Volker Bouffier, Thomas de Maizière CSU: Joachim Herrmann, Andreas Scheuer SPD: Ralf Stegner, Boris Pistorius Innen/Recht CDU: Thomas Strobl, Thomas de Maizière CSU: Joachim Herrmann, Stephan Mayer SPD: Ralf Stegner, Eva Högl Kommunen/Wohnungsbau/Mieten/ländlicher -
Mittelstands-Union Der CSU Holt Unions-Wirtschaftsflügel
Mittelstands-Union der CSU holt Unions- Wirtschaftsflügel nach Bayern – Neuwahlen des Bundesvorstandes „Mehr Markt Wirtschaft“ – unter diesem Motto findet am 1. und 2. September in Nürnberg der 13. Bundesmittelstandstag der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) in der Messe Nürnberg statt. Hauptredner sind die beiden Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Ministerpräsident Horst Seehofer sowie CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann und Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder. Die Mittelstands-Union der CSU ist der bayerische Teil der MIT. Der MU-Vorsitzende Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB ist zugleich stellvertretender Bundesvorsitzender der MIT. Vorsitzender ist Dr. Carsten Linnemann, MdB (Nordrhein-Westfalen). Die MU stellt 61 Delegierte von 450 und rund 4.000 von 23.000 MIT-Mitgliedern. In Nürnberg werden rund 1.000 Delegierte und Gäste erwartet. Michelbach hatte den Bundesmittelstandstag nach Bayern geholt: „Mittelstand und Mittelschicht, die Leistungsträger unseres Landes, stehen bei uns im Zentrum der Politik. Das zeigen das Unions- Regierungsprogramm und der CSU-Bayernplan. MU und MIT haben hier zahlreiche Positionen eingebracht, beispielhaft Steuersenkungen, Wiedereinführung des Meisterbriefs, gezielte Investitionen in kleine und mittlere Unternehmen, Ausbau der digitalen Infrastruktur, Bürokratie- TÜV und Entbürokratisierung beim Mindestlohn. Als MU und CSU haben wir hier ein besonders starkes Gewicht in MIT und CDU“, so Michelbach. Die MU fordert in Nürnberg mit eigenen Anträgen die sofortige Abschaffung des Soli, ein Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz, Steuerfreiheit für Bonuszahlungen an Mitarbeiter sowie ein mittelstandsfreundliches Baurecht. Hans Michelbach und die weiteren gewählten MU-Mitglieder des Bundesvorstandes – Peter Erl (Niederbayern), Peter Götz (Unterfranken), Bernhard Kösslinger (Oberbayern) und Thomas Schmatz (München), stellen sich in Nürnberg, wie auch Carsten Linnemann, zur Wiederwahl. -
Notitsen Aus Berlin (13/2021 #88) Wochenrückblick 20
Besuchen Sie hier die Webversion Zukunft braucht Macher! Oder?! notiTSen aus Berlin (13/2021 #88) Wochenrückblick 20. bis 26. August 2021 HAMMER der WOCHE: Versagerminister AKK und Heiko Maas klammern sich an ihre Chefsessel WIESO ich im Plenum eine Unterrichtsgarantie fordere WARUM die Epidemische Lage ohne epische Breite auskommt WELCHE MI(N)Tstreiterin ich in Tirol treffe WEM ich in der Lausitz zuhöre und dabei die Klappe halte WESHALB Kulturarbeit schwerer ist, aber besser als Paritätszwänge Eine frische notiTSen-Ausgabe in der sogenannten parlamentarischen Sommerpause! notiTSen erscheinen sonst nur nach regulären Sitzungswochen. Angesichts mehrerer Sondersitzungen im Bundestag rund um den 25. August schreibe ich aber eine Extra-Ausgabe - als Lebenszeichen aus den Höhen und Tiefen des Wahlkampfs. Bitte auf das Bild klicken Zu meinem Wahlkampf-Video der FDP Bayern Wie es ist, darf es nicht bleiben! Mein bildungspolitischer Rundumschlag Unterwegs auf dem Mitgliederstammtisch der FDP München-Süd im Biergarten, als Redner beim Sommerempfang der FDP München sowie beim Speeddating der FDP Oberbayern mit ihren Bundestagskandidaten FREITAG, 20. August Heute tagt mein Ausschuss für Bildung & Forschung außerplanmäßig und diskutiert über pandemischen Schulbetrieb. Alle drei Oppositionsparteien (die rechten Trolle lassen wir mal weg) sind sich in der Generalabrechnung einig: das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat seit Beginn der Pandemie eine Serie schlimmer Pannen hingelegt und dabei stets versucht, den Ländern die Verantwortung zuzuschieben. Dies ist mehr als durchsichtig - zumal die Koalition schon 2018 beim Digitalpakt Schule gegen jegliche weitergehende Grundgesetzänderung gekämpft hatte, die den Mittelfluss flüssiger gemacht hätte oder Hilfsmöglichkeiten umfassender. Bitte auf das Bild klicken Zu meiner Pressemitteilung vom 10. -
DHB Kapitel 4.2 Wahl Und Amtszeit Der Vizepräsidenten Des Deutschen 13.08.2021 Bundestages
DHB Kapitel 4.2 Wahl und Amtszeit der Vizepräsidenten des Deutschen 13.08.2021 Bundestages 4.2 Wahl und Amtszeit der Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Stand: 13.8.2021 Grundlagen und Besonderheiten bei den Wahlen der Vizepräsidenten Die Stellvertreter des Präsidenten werden wie der Bundestagspräsident für die Dauer der Wahlperiode gewählt und können nicht abgewählt werden. Für die Wahl der Stellvertreter des Präsidenten sieht die Geschäftsordnung des Bundestages in § 2 Absatz 1 und 2 getrennte Wahlhandlungen mit verdeckten Stimmzetteln vor. In der 12. Wahlperiode (1990) sowie in der 17., 18. und 19. Wahlperiode (2009, 2013 und 2017) wurden die Stellvertreter mit verdeckten Stimmzetteln in einem Wahlgang (also mit einer Stimmkarte) gewählt1. In der 13. Wahlperiode (1994) wurde BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN drittstärkste Fraktion und beanspruchte einen Platz im Präsidium. Die SPD wollte andererseits auf einen ihrer bisherigen zwei Vizepräsidenten nicht verzichten. Zugleich war erkennbar, dass sich keine Mehrheit für eine Vergrößerung des Präsidiums von fünf auf sechs Mitglieder finden ließ, und die FDP war nicht bereit, als nunmehr kleinste Fraktion aus dem Präsidium auszuscheiden. Da eine interfraktionelle Einigung nicht zustande kam, musste die Wahl der Vizepräsidenten mit Hilfe einer Geschäftsordnungsänderung durchgeführt werden. Vor der eigentlichen Wahl kam es nach einer längeren Geschäftsordnungsdebatte zu folgendem Verfahren2: 1. Abstimmung über den Änderungsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Einräumung eines Grundmandats im Präsidium für jede Fraktion (Drucksache 13/8): Annahme. 2. Abstimmung über den Änderungsantrag der Fraktion der SPD: Erweiterung des Präsidiums auf sechs Mitglieder (Drucksache 13/7): Ablehnung. 3. Abstimmung über den Änderungsantrag der Gruppe der PDS: Einräumung eines Grundmandats im Präsidium für jede Fraktion und Gruppe (Drucksache 13/15 [neu]): Ablehnung. -
ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN Anstalt Des Öffentlichen
ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN Anstalt des öffentlichen Rechts 23.06.2021 DER INTENDANT T Ä T I G K E I T S B E R I C H T in der 5. Sitzung der XVI. Amtsperiode des Fernsehrates am 02. Juli 2021 Sehr geehrte Damen und Herren, vielleicht erinnern Sie sich noch an die Idee einer europäischen „Super-Mediathek“ als Alternative zu den Streaming-Giganten aus den USA, die 2018 aufkam. Ich konnte mir schon damals nicht vorstellen, dass wir den technologischen Vorsprung der global agierenden Konkurrenz verringern, indem wir eine eigene Infrastruktur projektieren. Der sich rasant verändernde Markt verlangt eine kurz getaktete Flexibilität, die sich Nutzerbedürfnissen anpasst. Bildlich gesprochen: Um unsere Stärken gebündelt auszuspielen, braucht es kein neues Gebäude, sondern eine gemeinsame Architektur. Ich freue mich daher, mir mit allen Amtskolleginnen und -kollegen der ARD einig zu sein: Wir wollen ein gemeinsames Streaming-Netzwerk von ARD und ZDF schaffen. Im Mittelpunkt steht das leichte Auffinden unserer Inhalte durch ein ständig weiterzuentwickelndes Empfehlungssystem. Was wir Netflix und Co. entgegensetzen müssen, ist ein transparenter, öffentlich-rechtlicher Algorithmus. Hier kann das ZDF seine Erfahrungen mit der Personalisierung der ZDFmediathek, die in den vergangenen Monaten ein Schwerpunkt der Beratungen im Fernsehrat waren, hervorragend einsetzen – und so dem Publikum auch das große Reservoir an Programminhalten der ARD zu erschließen. Während unsere Mediatheken weiterhin eigenständige Portale zu unseren Angeboten bleiben, sorgt die technologische Partnerschaft beider Häuser für ein einheitliches Nutzererleben von Inhalten mit öffentlich-rechtlichem Mehrwert. „Bad Banks“ und „Charité“ können Serienliebhabern unmittelbar nebeneinander angeboten werden. Und zu einer thematischen Suche stehen stets die besten Dokumentationen unserer Häuser mit einem Klick zur Verfügung. -
241 Gewerkschaften Und Die Politik Der Erneuerung
241 241 241 www.boeckler.de Staat und Zivilgesellschaft edition Die Entwicklung der deutschen Gewerkschaften liest sich zunächst als Erfolgsgeschichte. Nach 1945 eta- blierten sie sich als elementarer Bestandteil der poli- tischen und ökonomischen Institutionenordnung und als Teil der sozialen Lebenswelt der Beschäftigten. Im internationalen Vergleich zählen sie zu den erfolg- reichsten sozial- und demokratiepolitischen Akteuren der Industriegesellschaften. Ihr Erfolg beruhte auf einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz und in- stitutionellen Einbindung. Kurz: Sie sind sowohl essentieller Bestandteil des Deutschen Modells als Samuel Greef | Viktoria Kalass auch Referenzpunkt für die anderen europäischen Gewerkschaften. Wolfgang Schroeder (Hrsg.) Seit einigen Jahren mehren sich jedoch die Krisensymptome. Dieser Sammelband zeigt auf, wie Gewerkschaften die Gewerkschaften auf diese Herausforderungen reagieren und welche Handlungsoptionen sich für die und die Politik Zukunft ergeben. Unter unterschiedlichen Blickwinkeln, Themenstellungen und Herangehensweisen kommen der Erneuerung – die AutorInnen zu dem Schluss, dass Gewerkschaften kein Auslaufmodell sind und die Zukunft der Gewerkschaften längst begonnen hat. Denn aller Und sie bewegen Unkenrufe zum Trotz: Sie, die Gewerkschaften, bewegen sich doch! sich doch Gewerkschaften und die Politik der Erneuerung – Und sie bewegen sich doch | Kalass Schroeder ISBN 978-3-86593-134-4 € 28,00 Greef Samuel Greef | Viktoria Kalass | Wolfgang Schroeder (Hrsg.) Gewerkschaften und die Politik der Erneuerung – Und sie bewegen sich doch 1 2 edition 241 Samuel Greef | Viktoria Kalass Wolfgang Schroeder (Hrsg.) Gewerkschaften und die Politik – Und sie bewegen sich doch 3 Bromberg, Kirstin (Erziehungswissenschaftlerin, Dr.) *1969, wissenschaftliche Mit- arbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Arbeitsschwerpunkte: Organisationskulturforschung mit Blick auf traditionelle Mitglie- derverbände sowie den tertiären Bildungsbereich, Berufs- und Professionsforschung, Lehr-Lern-Forschung. -
Mitteilung Tagesordnung
19. Wahlperiode Ausschuss für Inneres und Heimat Mitteilung Berlin, den 4. Februar 2021 Die 119. Sitzung des Ausschusses für Inneres und Sekretariat Heimat Telefon: +49 30 227-32858 Fax: +49 30 227-36994 findet statt am Mittwoch, dem 10. Februar 2021, 10:00 Uhr Sitzungssaal im Reichstagsgebäude, Raum 3 N 001 Telefon: 030/227-33246 (Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU) Fax: 030/227-56084 11011 Berlin, Platz der Republik 1 Achtung! Abweichender Sitzungsort! Tagesordnung Tagesordnungspunkt 1 Bericht des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat über die aktuellen innenpoliti- schen Maßnahmen angesichts der COVID-19-Pandemie Tagesordnungspunkt 2 a) Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und Federführend: SPD Ausschuss für Inneres und Heimat Mitberatend: Entwurf eines Gesetzes zur Erprobung weiterer Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz elektronischer Verfahren zur Erfüllung der beson- Ausschuss für Wirtschaft und Energie deren Meldepflicht in Beherbergungsstätten Ausschuss für Tourismus Ausschuss Digitale Agenda BT-Drucksache 19/26176 Berichterstatter/in: Abg. Marc Henrichmann [CDU/CSU] Abg. Helge Lindh [SPD] Abg. Dr. Christian Wirth [AfD] Abg. Manuel Höferlin [FDP] Abg. Ulla Jelpke [DIE LINKE.] Abg. Dr. Konstantin von Notz [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Voten angefordert für den: 10.02.2021 19. Wahlperiode Seite 1 von 13 Ausschuss für Inneres und Heimat b) Antrag der Abgeordneten Dr. Marcel Klinge, Federführend: Manuel Höferlin, Michael Theurer, weiterer Abge- Ausschuss für Inneres und Heimat ordneter und der Fraktion der FDP Mitberatend: Ausschuss für Wirtschaft und Energie Digitale Signatur von Meldescheinen in Beherber- Ausschuss für Tourismus gungsstätten – Bürokratie abbauen Berichterstatter/in: BT-Drucksache 19/9223 Abg. Marc Henrichmann [CDU/CSU] Abg. Helge Lindh [SPD] Abg. -
Kulturpolitik Im Welt(En)Wandel Zusammenhalt Und Teilhabe in Einer Vielfältigen Welt
20./21. April 2018 6. Kulturpolitische Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Kulturpolitik im Welt(en)Wandel Zusammenhalt und Teilhabe in einer vielfältigen Welt Dokumentation 20./21. April 2018 6. Kulturpolitische Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Kulturpolitik im Welt(en)Wandel Zusammenhalt und Teilhabe in einer vielfältigen Welt Dokumentation Vorwort Was ist die Aufgabe von Kultur in einer Zeit drastischer politischer und kultu- reller Umbrüche? In einer Zeit, geprägt von wachsender sozialer Ungleichheit, zunehmendem Populismus und gegenseitiger Abschottung sind wir heraus- gefordert, diese Frage neu zu beantworten. Kunst und Kultur können Vielfalt sichtbar machen, Respekt und Toleranz ein- fordern, Grenzen überwinden und Wandlungsprozesse mitgestalten. Und wie ist eine Kulturpolitik zu gestalten, die Kunst und Kultur Freiräume gewährt und Strukturen zu ihrer Stärkung bereitstellt? Welche Weichenstel- lungen sind hier nötig? Diese und andere Fragen diskutierten am 20./21. April 2018 Akteur_innen der Kulturpolitik, Kulturschaffende aus allen Sparten und Verbandsvertreter_innen im Rahmen der 6. Kulturpolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert- Stif tung. Wir können zurückblicken auf zwei Tage mit spannenden Impulsen und De- batten mit über 80 Referent_innen und über 200 Teilnehmenden. Am ersten Tag diskutierten wir den Wandel der Kultur- und Kreativbereiche und fragten, welche Instrumente der Kulturpolitik vonnöten sind. Am zweiten Tag standen ausgewählte neue Wirklichkeiten der Kunst- und Kulturlandschaft in Deutschland -
Kulturkrise Als Wachstumsmotor? Kulturpolitik Als Krisenmanagement?
Ausgabe Jul. - Sep. #48 | 2021 11. jahrgang Erscheinungsweise zweimonatlich. Art. 5|III Gundelsheimer Str. 22 96052 Bamberg Aboservice: Tel. 0951 700 56-20 Fax. 0951 700 56-19 [email protected] www.art5drei.de KULTURKRISE ALS WACHSTUMSMOTOR? KULTURPOLITIK ALS KRISENMANAGEMENT? Fortsetzung ab S. 2 Klassiker Foto © Thomas Schrader Foto SYMPHONISCHE VORSCHAU Sommerserenaden, Plein Air und Hoffen auf die neue Saison Staatsminister für Kunst, Bernd Sibler, Foto © StMWK/Andreas Gebert mehr ab S. 4 VON KÜNSTLER:INNEN BIS Vorhang auf Metropolitan Ausstellungen PUBLIKUM – DIE CORONA-KRISE ALS AckMUSTEST Foto © Annette Kradisch Foto Foto © Sylvain Guillot © Sylvain Foto L Niklas © Uwe Foto EIN INTERVIEW MIT DEM BAYERISCHEN STAATSMINISTER FÜR KUNST WUIDE, CLOWNS UND EIN ZWISCHEN PADDELBOOT KUNSTHALLE, KUNSTVILLA UND KULTUR ZERBROCHENER KRUG UND KAISERBURG UND K.IOSK93 Die fränkischen Theater Nürnbergs Kultursommer Wiedereröffnung der ie aktuelle Aus- macht Corona mit der Kultur. Was die Maßnahmen des präsentieren Sommerthea- mit Seebühne, Musikspei- Ausstellungen des Kunst- nahmesituation trägt die Kulturpolitik wie bei? Wie Kunstministeriums innerhalb ter und planen den Herbst cher, Museen-Marathon KulturQuartiers hat viele Bereiche hat der Kulturbetrieb agiert? Und dieser Bemühungen? War es getroffen und tut wie geht es weiter, wo die Zukunft einfach oder schwierig hier mehr ab S. 10 mehr ab S. 14 mehr ab S. 17 Ddies noch immer. Sie war und noch so ungewiss: sinnvoll und konzertiert zu ist für Kulturschaffende und agieren? Welche Maßnahmen Kulturbetriebe eine besondere erscheinen Ihnen letztlich gelungen Geschichten Populär Unterwegs Herausforderung, die so man- INTERVIEW und wo gab es Konflikte und chen kulturpolitischen Auftrag Probleme, die so nicht beabsichtigt verschob sowie den gesamten waren, die vielleicht sogar Kulturmarkt bis aufs Mark er- Im Corona-Schatten Nachbesserung benötigen? Wie schütterte.