Konstruktionen Der Identität in Der Prosa Von Werner Heiduczek
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Nachlässe Von Germanistinnen Und Germanisten Aus Derddr
Erschienen in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes Jg. 64 (2017) H. 2, S. 171-180. Nachlässe von Germanistinnen und Germanisten aus der DDR: eine Beständeübersicht Simone Waidmann / Frederike Teweleit / Ruth Doersing Die nachfolgende Beständeübersicht ist als heuristisches Arbeitsinstrument zu verstehen, das keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie beruht auf Re cherchen in öffentlich zugänglichen Nachweisinstrumenten und Selbstauskünften bestandshaltender Institutionen. Neben Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftlern wurden in Auswahl auch germanistische Linguistinnen und Linguisten berücksichtigt. Auf nahme in die Übersicht fanden nur Bestände (Nachlässe und Vorlässe), die von den genannten Personen bzw. deren Erben gebildet wurden. Instituts- und Gremien unterlagen, Promotions- und Habilitationsakten, Personalakten von Arbeitgebern und andere durch Dritte gebildete Bestände, u. a. Stasiakten, bleiben unberück sichtigt. Die Heterogenität der Angaben ist auf die sehr unterschiedlichen Er schließungsstände in den jeweiligen Archiven zurückzuführen. Becker, Henrik (1902-1984) Universitäts rchiv Jena Nachlass(5,25 lfm, erschlossen, Findbuch) Inhalt:Lehrtätigkeit, hier Unterlagen über die Tätigkeit an der Volkshochschule und der ABF in Leipzig sowie am Germanistischen Institut und dem Institut für Sprachpflege und Wortforschung der FSU Jena. Mitarbeit in Arbeitsgemein schaften und Kommissionen, hauptsächlich Sprachlehrbücher des Sprachlehr- buchausschusses der Gewerkschaft der Lehrer und Erzieher -
Chronik Band 4
Band IV Klaus Reinhold Chronik Arnstadt 704 - 2004 1300 Jahre Arnstadt 2. erweiterte und verbesserte Auflage Teil 4 (Fortsetzung) Hebamme Anna Kessel (Weiße 50) verhalf am 26.10.1942 dem viertausendstem Kind in ihrer langjährigen beruflichen Laufbahn zum Leben. 650 „ausgebombte“ Frauen und Kinder aus Düsseldorf trafen am 27.10.1942 mit einem Son- derzug in Arnstadt ein. Diamantene Hochzeit feierte am 28.10.1942 das Ehepaar Richard Zeitsch (86) und seine Ehefrau Hermine geb. Hendrich (81), Untergasse 2. In der Nacht vom Sonntag, dem 1. zum 2.11.1942, wurden die Uhren (um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr) um eine Stunde zurückgestellt. Damit war die Sommerzeit zu Ende und es galt wieder Normalzeit. Zum ersten Mal fand am 14.11.1942 in Arnstadt eine Hochzeit nach dem Tode statt. Die Näherin Silva Waltraud Gertrud Herzer heiratete ihren am 9.8.1941 gefallenen Verlobten, den Obergefreiten Artur Erich Hans Schubert mit dem sie ein Töchterchen namens Jutta (7 30.8.1939 in Arnstadt) hatte. Die Heirat erfolgte mit Wirkung des Tages vor dem Tode, also 8.8.1941. Die Tochter wurde „durch diese Eheschließung legitimiert“. 1943 Der Sturm 8143 des NS-Fliegerkorps baute Anfang 1943 auf dem Fluggelände Weinberg bei Arnstadt eine Segelflugzeughalle im Werte von 3500 RM. Die Stadt gewährte einen Zuschuß von 1000 RM und trat dem NS-Fliegerkorps als Fördermitglied mit einem Jahres- beitrag von 100,00 RM bei. Der fast 18-jährige Schüler Joachim Taubert (7 24.2.1925 in Arnstadt) wurde am 6.1.1943, 9.00 Uhr, in der Wohnung seiner Mutter, der Witwe Gertrud Elisabeth Taubert geb. -
The East German Writers Union and the Role of Literary Intellectuals In
Writing in Red: The East German Writers Union and the Role of Literary Intellectuals in the German Democratic Republic, 1971-90 Thomas William Goldstein A dissertation submitted to the faculty of the University of North Carolina at Chapel Hill in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Department of History. Chapel Hill 2010 Approved by: Konrad H. Jarausch Christopher Browning Chad Bryant Karen Hagemann Lloyd Kramer ©2010 Thomas William Goldstein ALL RIGHTS RESERVED ii Abstract Thomas William Goldstein Writing in Red The East German Writers Union and the Role of Literary Intellectuals in the German Democratic Republic, 1971-90 (Under the direction of Konrad H. Jarausch) Since its creation in 1950 as a subsidiary of the Cultural League, the East German Writers Union embodied a fundamental tension, one that was never resolved during the course of its forty-year existence. The union served two masters – the state and its members – and as such, often found it difficult fulfilling the expectations of both. In this way, the union was an expression of a basic contradiction in the relationship between writers and the state: the ruling Socialist Unity Party (SED) demanded ideological compliance, yet these writers also claimed to be critical, engaged intellectuals. This dissertation examines how literary intellectuals and SED cultural officials contested and debated the differing and sometimes contradictory functions of the Writers Union and how each utilized it to shape relationships and identities within the literary community and beyond it. The union was a crucial site for constructing a group image for writers, both in terms of external characteristics (values and goals for participation in wider society) and internal characteristics (norms and acceptable behavioral patterns guiding interactions with other union members). -
Mémoires Du Goulag Déportés Politiques Européens En URSS
Mémoires du goulag Déportés politiques européens en URSS Sous la direction d'Anne-Marie Pailhès Présentation Cet ouvrage est le fruit d’une journée d’études « Mémoires du Goulag – Déportés politiques européens en URSS », organisée en novembre 2003 par le Centre de recherches sur le monde germanique de l’Université Paris X. Le projet de cette journée est né de ma rencontre avec Walter Ruge, un survivant communiste allemand du goulag né en 1915, dont le récit de vie, inédit en Allemagne, paraît en 2004 à Paris1. Depuis une quinzaine d’années, la perestroïka puis la fin de l’URSS ont permis l’ouverture d’archives qui éclairent un aspect fondamental de l’histoire européenne du XXe siècle : la persécution et la déportation d’exilés européens en URSS depuis les années 1930. Grâce à l’intervention d’historiens et de spécialistes de la littérature, français et étrangers, cette publication propose un bilan actuel sur les conflits de mémoire autour du goulag dans les pays européens. Les mémoires plurielles du goulag sont ici analysées à la lumière de nouveaux dépouillements d’archives comme de témoignages différés qui continuent d’être publiés dans de nombreux pays à l’heure actuelle. En France, cinquante ans après la mort de Staline, deux publications ont particulièrement attiré l’attention : d’une part la traduction de l’œuvre intégrale de Chalamov en français, d’autre part la parution du livre de photographies du Polonais Janusz Kizny. Mais si l’URSS puis la Russie continuent d’être, à juste titre, au cœur des débats et des bilans concernant le goulag, peu de recherches se sont intéressées aux ramifications nationales des conflits de mémoires autour de cette expérience. -
Zeittafel Amateurtheater Sachsen Von 1945 Bis 1990 Einschließlich Relevanter Ereignisse Aus Kulturpolitik Für Die Volkskunst
Zeittafel Amateurtheater Sachsen von 1945 bis 1990 Einschließlich relevanter Ereignisse aus Kulturpolitik für die Volkskunst In dieser Ereignistafel wurden viele Fakten aufgenommen, die scheinbar nur bedingt mit dem nichtprofes- sionellen Theater zu tun haben. Dennoch sind sie mir wichtig, da sie die Bedingungen aufzeigen unter dem das nichtprofessionelle Theater wirkte. Besonders in den Anfangsjahren, etwa bis 1955, verzichtet man noch auf eine genaue fachspezifische Trennung in der Arbeit der Volkskunst, so daß sich hinter den aufgeführten Veranstaltungen häufig auch Beteiligungen von Akteuren aus dem nichtprofessionellen Thea- ter verbergen. Bei den hervorgehobenen Datierungen handelt es sich um Ereignisse, die nachweislich mit dem nichtpro- fessionellen Theater zu tun haben, aber nicht durchweg mit dem sächsischen. Die hier getroffen Auswahl erfolgte auf dem subjektiven Urteil des Webseitenbetreibers. Eine Vollständig- keit wird nicht erhoben. Dennoch wurde der Versuch unternommen, möglichst viele relevante Daten zu erfassen. Der Nutzer findet auf dieser Webseite noch weitere spezielle Auflistungen, die zusätzliche Infor- mationen liefern. Abkürzungen werden am Ende der Zeittafel erklärt. Die neue Rechtschreibung findet hier keine Anwen- dung. Gern werden weitere Informationen mit Quellenangaben entgegengenommen. 1945 Nach der Niederlage Deutschlands im 2. Weltkrieg verhängten die Besatzungsmächte ein Vereinigungs- verbot über das Land. 1945 Theatergruppe Hoflößnitz, Radebeul, spielt Hans-Sachs-Stücke. - Hametner, Michael: Sächsisches Amateurtheater nach 1945. In: Auf der Scene, S. 180; s. a. Stave, Gabriele: Rolf Ludwig. Nüchtern betrachtet, S. 40/3, S. 53. 1945, 12.5. „Beschluss Nr. 64 des Kriegsrates der 1. Belorussischen Front, die kommunale Wirtschaft der Stadt Berlin in Gang zu bringen. Vorgesehen sind u. a. auch die Instandsetzung der Kinos und Theater.“ - http://www.ddr-lexikon.de/Chronik_der_DDR_1945. -
Literatur (Rymkiewicz, Wodin) Und Comic (Hoven) 21
Opfernarrative in transnationalen Kontexten Medien und kulturelle Erinnerung Herausgegeben von Astrid Erll · Ansgar Nünning Wissenschaftlicher Beirat Aleida Assmann · Mieke Bal · Vita Fortunati · Richard Grusin · Udo Hebel Andrew Hoskins · Wulf Kansteiner · Alison Landsberg · Claus Leggewie Jeffrey Olick · Susannah Radstone · Ann Rigney · Michael Rothberg Werner Sollors · Frederik Tygstrup · Harald Welzer Band 3 Opfernarrative in transnationalen Kontexten Herausgegeben von Eva Binder, Christof Diem, Miriam Finkelstein, Sieglinde Klettenhammer, Birgit Mertz-Baumgartner, Marijana Milošević und Julia Pröll Veröffentlicht mit Unterstützung des Austrian Science Fund (FWF): PUB-754-Z Diese Publikation wurde außerdem gefördert durch die Universität Innsbruck: die Philologisch- Kulturwissenschaftliche Fakultät, den Forschungsschwerpunkt „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ und das Vizerektorat für Forschung. Die einzelnen Beiträge wurden durch ein Double Blind Peer Review-Verfahren geprüft. ISBN 978-3-11-067359-3 e-ISBN (PDF) 978-3-11-069346-1 e-ISBN (EPUB) 978-3-11-069348-5 ISSN 2629-2858 DOI https://doi.org/10.1515/9783110693461 Dieses Werk ist lizenziert unter der Creative Commons Attribution-4.0 Lizenz. Weitere Informationen finden Sie unter http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Library of Congress Control Number: 2020910899 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind -
I. Rekonstruktion
Stand: 29.4.2008 Sylvia Klötzer Vorbereitung DB ARCHIV SIMONE BARCK Dies ist eine vorläufige und z.T. unvollständige Übersicht über den NL – die später vervollständigt werden wird. Sinn dieser Übersicht ist es jedoch, dass Materialien aufgefunden werden können – u.z. über eine Stichwortsuche. Durch die nummerische Ordnung der Aktenordner u. Mappen lassen sich diese dann auch auffinden. Um Hinweise und Informationen geben zu können, bitte ich um eine mail: kloetzer@uni- potsdam.de SK fett „“ = Original-Bezeichnung des Aktenordners, der Mappe usw. O = Original-Material Fk = Fotokopie Nummerierung: Sylvia Klötzer (basierend auf Übersicht „häusl. Arbeitszimmer“) gelb markiert: noch offene/nicht zugeordnete Akten grün markiert: nur zugeordnet, jedoch noch nicht gesichtet blau markiert sind die Aktenordner – denn diese stehen gesondert! I. Rekonstruktion der in der Übersicht „häusliches Arbeitszimmer“ (Schulz/Stoecker) verzeichneten Unterlagen: Einführung eines nummerischen System nach Original-Standort; Zuordnung der Materialien, Präzisierung, Ergänzung und Korrektur Schrank 2 (2/*) (Aktenordner!) 2/1 - „17.6.53 in der Literatur“ (Aktenordner) Archivkopien AdK Literaturkopien (Artikel) Text SB (für ZZF): Der 17. Juni als literarischer Stoff in beiden deutschen Staaten 2/2 - „DY 30 / IV A 2 / 2.028, 2.024 / Hager 70er Jahre“ (Aktenordner) Archivkopien Bundesarchiv / SAPMO Büro Hager (u.a. Druckgenehmigungen) Prag 1968 W. Abendroth DDR- Zeitschriften 2 2/3 - „ZK-SED Abt. Agitation & Propaganda >9.02 / ...“ (Aktenordner) Archivkopien SAPMO 2/4 - „BA DY 55 (VVN) 1996ff.“ (Aktenordner) Archivkopien SAPMO 2/5 - „DFG-Projekt Antifa Materialien zu Teil I = VVN Teil II = Widerstand“ (Aktenordner) Archivkopien SAPMO Literaturkopien wenige Notizen 2/6 - „ZPA ZK d. SED Büro A. Kurella IV 2/2026 / ...“ (Aktenordner) Archivkopien SAPMO 2/7 - „Kopien zu: Lit.wiss. -
De-Stalinising Eastern Europe: the Dilemmas of Rehabilitation
De-Stalinising Eastern Europe: the dilemmas of rehabilitation STIBBE, Matthew <http://orcid.org/0000-0002-7269-8183> and MCDERMOTT, Kevin <http://orcid.org/0000-0001-8160-3441> Available from Sheffield Hallam University Research Archive (SHURA) at: http://shura.shu.ac.uk/12372/ This document is the author deposited version. You are advised to consult the publisher's version if you wish to cite from it. Published version STIBBE, Matthew and MCDERMOTT, Kevin (2015). De-Stalinising Eastern Europe: the dilemmas of rehabilitation. In: MCDERMOTT, Kevin and STIBBE, Matthew, (eds.) De-Stalinising Eastern Europe: the rehabilitation of Stalin’s victims after 1953. Basingstoke, Palgrave Macmillan, 1-24. Copyright and re-use policy See http://shura.shu.ac.uk/information.html Sheffield Hallam University Research Archive http://shura.shu.ac.uk De-Stalinising Eastern Europe: The Dilemmas of Rehabilitation Matthew Stibbe and Kevin McDermott I think you will agree that there is not much to choose between Russia and Germany, but I think you will also agree that the present regime in Germany must come to a dead end, whereas Russia does seem to point ultimately, although perhaps a very long way away, in the direction of sanity….1 These words were written by Jack Pritchard to the Conservative MP for Hampstead, George Balfour, on 26 September 1938, four days before Neville Chamberlain and Édouard Daladier signed the Munich agreement with Adolf Hitler and Benito Mussolini. Pritchard was a Hampstead-based furniture designer, left-liberal intellectual and anti-appeaser. At the time of writing, Moscow had directed a wave of bloody purges and accompanying mass terror against its own people, and organised three well-publicised show trials, the last of them against Nikolai Bukharin and associates. -
„Johannes R. Becher“. Eine Institution Im Wandel Von Vier Dekaden DDR-Literaturgeschichte
485 ISABELLE LEHN, SASCHA MACHT, KATJA STOPKA Das Institut für Literatur „Johannes R. Becher“. Eine Institution im Wandel von vier Dekaden DDR-Literaturgeschichte. Vorwort I. Wie alles begann. Beinahe selbstverständlich erscheint heute, dass es neben Hochschulen für bildende Künstler, Musiker und Schauspieler im deutschsprachigen Raum auch Stu- diengänge für Schriftsteller gibt. So kann man das literarische Schreiben in Deutschland, der Schweiz und Österreich etwa am Deutschen Literaturinstitut Leipzig (DLL), am Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft in Hildesheim oder auch am Schweizeri- schen Literaturinstitut in Biel/Bienne sowie am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien studieren. Als salonfähig gilt die Schriftstellerausbildung im deutschen Sprachraum, in dem im 18. Jahrhundert noch ‚Genies‘ geboren wurden, allerdings erst seit ca. 20 Jahren. Wer aber hatte die Tür zu der Idee, ‚Schriftstellersein‘ könne man lernen, im hiesigen Raum aufgestoßen? Die Antwort mag verblüffen, stammt die Initiative doch nicht aus dem Zeitgeist eines „anythong goes“ des späten 20. Jahr- hunderts oder dem Zeitalter des World Wide Web, sondern wurde aus dem Geiste des Sozialismus der 1950er Jahre in der DDR geboren (die wiederum von der ersten soziali- stischen Schriftstellerhochschule, dem sowjetischen Gorki-Institut, wesentliche Anleihen übernommen hat). Die Aufgabe des Leipziger Instituts für Literatur „Johannes R. Becher“ (IfL), der ersten und lange Zeit auch einzigen Hochschule für literarisches -
Das Thema Der Gefangenschaft in Der Deutschen Prosa Der Nachkriegszeit
Title: Das Thema der Gefangenschaft in der deutschen Prosa der Nachkriegszeit Author: Grażyna Mucharska Citation style: Mucharska Grażyna. (2013). Das Thema der Gefangenschaft in der deutschen Prosa der Nachkriegszeit. Praca doktorska. Katowice : Uniwersytet Śląski UNIWERSYTET ŚLĄSKI W KATOWICACH WYDZIAŁ FILOLOGICZNY Grażyna Mucharska Das Thema der Gefangenschaft in der deutschen Prosa der Nachkriegszeit Praca doktorska napisana pod kierunkiem prof. dr hab. Grażyny Barbary Szewczyk Katowice 2013 Inhaltsverzeichnis Einleitung ...................................................................................................... 3 1. Gefangenenliteratur ................................................................................ 7 1.1 Begriffsbestimmung .......................................................................................... 7 1.2 Formen und Themen der Gefangenenliteratur ................................................ 11 1.3 Schreiben in der Gefangenschaft .................................................................... 11 1.4 Gefangenenliteratur in Deutschland im 20. Jahrhundert ................................ 14 1.4.1 Theoretische Überlegungen ...................................................................... 14 1.4.2 Gefangenenliteratur in der DDR ............................................................... 17 1.4.3 Gefangenenliteratur in der BRD ............................................................... 18 1.4.3.1 Die Gefangenschaft als Impuls zum Schriftstellerwerden am Beispiel Horst Bieneks -
Nachrichten Aus Dem Stadtarchiv Gera
Nachrichten aus dem Stadtarchiv Gera Ausgabe 4/2017 Liebe Leserinnen und Leser, die letzte diesjährige Ausgabe unseres Informationsbriefes spannt den chronologischen Bogen vom 18. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit unserer Stadt. Beginnend mit einem Blick in die Liedersammlung der Gräfin Sophia Henriette Dorothea Reuß (1723-1789), über die Erinnerung an den 100. Todestag und das Wirken des Heimatforschers und Museumsleiters Robert Eisel (1826-1917), Facetten der 120jährigen Geschichte des hiesigen Botanischen Gartens sowie den in diesem Jahr erschlossenen Bestand des ehemaligen Arbeitertheaters der SDAG Wismut/Bergbaubetrieb Schmirchau bzw. des späteren Amateurtheaters der Stadt Gera, tangiert diese Ausgabe vielfältige Aspekte der Stadtgeschichte Geras. Bei der Lektüre wünsche ich Ihnen viel Vergnügen! Ihre Christel Gäbler Leiterin des Stadtarchivs Gera Beiträge dieser Ausgabe: „Heyrathen mag ich nicht“ – Ein Scherzlied vor 300 Jahren *** Personen der Stadtgeschichte – Teil 3: Robert Eisel – Heimatforscher und Museumsleiter *** 120 Jahre Botanischer Garten am Museum für Naturkunde der Stadt Gera *** 50 Jahre Spielfreude – Der Bestand des „Arbeitertheaters der SDAG Wismut, Bergbaubetrieb Schmirchau/Amateurtheater der Stadt Gera e. V. im Stadtarchiv Gera „Heyrathen mag ich nicht“ – Ein Scherzlied vor 300 Jahren Im 18. und 19. Jahrhundert entstanden handschriftliche Sammlungen von Märchen, Sagen, Kinderliedern, Volksliedern, aber auch Sammlungen erotischer Lieder und Gedichte. Letztere, teilweise gedruckt vorliegend, sind heute aber relativ unbekannt, doch damals waren sie „in aller Munde“. Bekannt ist zum Beispiel die „Crailsheimsche Liedersammlung“, ein handschriftliches Liederbuch von Christiane Wilhelmina Carolina Louisa, Barone de Crailsheim (1761–1796). (Das Manuskript befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin, Handschriftenabteilung „Ms. germ. qu. 722“.) Das Liederbuch liegt heute in verschiedenen Auszügen gedruckt vor. Gräfin Sophie Henriette Dorothea Reuß wurde am 13.06.1723 in Gera geboren. -
© in This Web Service Cambridge University
Cambridge University Press 978-1-107-00636-2 - Rereading East Germany: The Literature and Film of the GDR Edited by Karen Leeder Index More information Index Abusch, Alexander, 39, 45, 46, 73, 79 Babel, Isaak, 148 Ackermann, Anton, 39 Bahro, Rudolf, 27 Adan, G.P., 178n22 Baierl, Helmut, 74, 78, 79, 81 Adorno, Theodor W., 25, 43 Bakhtin, Mikhail M., 9, 18, 135–136, 144 Aeschylus, 126 Bammer, Angelika, 124n37 Prometheus Bound, 126 Barck, Simone, 149 afterlife, 186, 214, 216, 222, 228, 230 Barlach, Ernst, 61 agitprop, 72 Bartel, Kurt, 76 Akademie der Künste (Berlin), 149 Terra incognita, 76 Albers, Hans, 70 Bartsch, Kurt, 26, 80 Alewyn, Richard, 37, 43 Bastian, Uwe, 166, 177n11 Alexanderplatz, xv, 85, 201 Bathrick, David, 2, 26, 146, 154, 225 Demonstration of 4 November 1989, 85, 201 Battersby, Christine, 123n10 Alltag (Alltagsleben – everyday life), 2, 18, 113, Baudelaire, Charles, 24 139, 219 Baum, Georgina, 127–128, 130 Anderson, Sascha, 28, 153, 163, 169, 171, 183, 192, Becher, Johannes R., 12, 20, 22, 38–39, 41–43, 44, 193, 209 46, 47–48, 52, 90, 92, 147–148 Sascha Anderson, 192, 196n58 Abschied, 90 Andress, Reinhard, 124n43 Auf andere Art so große Hoffnung, 92 Ankunftsliteratur, 23, 113 ‘Auferstanden aus Ruinen’, 47, 147 antifascism, 13–16, 18, 22, 24, 27, 38–42, 52–67, Becker, 30 74, 93, 132, 241 Becker, Jurek, 23, 24, 26, 30, 66, Anz, Thomas, 181, 205, 209 198–199, 210 Apitz, Bruno, 16, 18, 66 Jakob der Lügner, 24, 66 Nackt unter Wölfen, 16, 18, 63, 66 Becker, Wolfgang, 5, 218 Appadurai, Arjun, 28 Goodbye, Lenin!, 5, 218, 225 Arendt,