Überwachungsergebnisse Makrozoobenthos 2012-2013
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Hockenheim | Wohnen Am Kraichbach
DAS STADTQUARTIER IN HOCKENHEIM Das Beste, was man in der Welt haben kann, ist daheim zu sein. Berthold Auerbach 2 3 WOHNEN, EIN GRUND- BEDÜRFNIS DES MENSCHEN ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN FÜR EIN NACHHALTIGES UND WERTVOLLES ZUHAUSE Wohn-undLebensrauminguterQualität zuschaen, erforderteinenganz- heitlichen Ansatz, bei dem die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Menschen im Mittelpunkt stehen. Die wesentlichen Entscheidungskriterien für ein wertvolles und nachhaltiges Zuhause, die für unsere Kunden maßgeblich sind, bilden zugleich die tragenden Säulen unserer Projektkonzeption wie hier in Hockenheim. SehrverehrteKaunteressenten, STANDORT • attraktiver Wohnort mit schnellen Wegen in wir alle träumen von einem eigenen Zuhause. Ein Zuhause, das uns Sicherheit die Zentren der Metropolregion und Geborgenheit gibt, ein Lebensraum, in dem wir den Großteil unseres Le- • intaktes Umfeld mit guter Infrastruktur bens verbringen möchten. • naturnahe Lage mit hohem Freizeitwert Der Bau eines Eigenheims ist für viele Menschen ein Lebenstraum, der mit WOHNLAGE • mitten im Stadtzentrum von Hockenheim viel Zeit, Energie und Kosten verbunden ist. Wir möchten für Sie diesen Leben- • kurze Wege zu Schulen, Kindergärten, Behörden und straum verwirklichen und Ihnen mit unseren Häusern und Wohnungen eine Geschäften des täglichen Bedarfs Möglichkeit zur Investition in die Zukunft, in Ihr Leben, bieten. •ruhigeattraktiveUmgebungmitvielenGrünächen Seit über 30 Jahren sind wir mit jedem Projekt aufs Neue bestrebt, für unsere WOHNKONZEPT • Moderne Architektur KundenattraktiveLebens-undWohnräumezuerschaen. -
Bericht Überwachungsergebnisse Fische 2006 Bis 2014
Überwachungsergebnisse Fische 2006 bis 2014 Biologisches Monitoring der Fließgewässer gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie Überwachungsergebnisse Fische 2006 bis 2014 Biologisches Monitoring der Fließgewässer gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie BEARBEITUNG LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Postfach 100163, 76231 Karlsruhe Referat 41 – Gewässerschutz Uwe Bergdolt STAND Dezember 2015 Nachdruck - auch auszugsweise - ist nur mit Zustimmung der LUBW unter Quellenangabe und Überlassung von Belegexemplaren gestattet. ZUSAMMENFASSUNG 5 1 EINLEITUNG 7 2 AUSGANGSLAGE 8 2.1 Das fischbasierte Bewertungsverfahren fiBS 8 2.1.1 Fischökologische Referenzen 8 2.1.2 Fischereiliche Bestandsaufnahme 9 2.1.3 Bewertungsalgorithmus 10 2.1.4 Bewertungsergebnisse im Bereich von Klassengrenzen 12 2.2 Vorarbeiten bis 2010 13 2.2.1 Allgemeine Hinweise 13 2.2.2 Entwicklung des Messnetzes und des Fischmonitorings 14 3 FISCHBASIERTE FLIEßGEWÄSSERBEWERTUNG IN BADEN-WÜRTTEMBERG 16 3.1 Monitoringstellen-Bewertung 16 3.1.1 Zeitraum der fischBestandsaufnahmen 16 3.1.2 Plausibilisierung der Rohdaten 16 3.1.3 Monitoringstellen in erheblich veränderten und künstlichen Wasserkörpern 19 3.1.4 Ergebnisse 19 3.2 Wasserkörper-Bewertung 21 3.2.1 Aggregationsregeln 21 3.2.2 Ergebnisse 24 4 ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BEWERTUNGSERGEBNISSEN 27 4.1 Umgang mit hochvariablen Ergebnissen 27 5 KÜNFTIGE ENTWICKLUNGEN 28 5.1 Feinverfahren zur Gewässerstrukturkartierung 28 5.2 Monitoringnetz 28 5.3 Zeitraster der Fischbestandsaufnahmen 30 LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS 31 ANHÄNGE 34 Zusammenfassung Im vorliegenden Bericht werden die von der Fischereiforschungsstelle des Landwirtschaftlichen Zentrums für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei Baden-Württemberg im Auftrag der LUBW bis zum Sommer 2014 in Baden-Württemberg durchgeführten Arbeiten zur ökologischen Fließ- gewässerbewertung auf Grundlage der Biokomponente Fischfauna gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erläutert und dokumentiert. -
Modelling Surface Water-Groundwater Exchange
Modelling Surface Water-Groundwater Exchange Evaluating Model Uncertainty from the Catchment to Bedform-Scale Dissertation der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) vorgelegt von Reynold Chow, M.Sc., P.Geo aus Toronto, Kanada Tübingen 2019 Gedruckt mit Genehmigung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen. Tag der mündlichen Qualifikation: 21.05.2019 Dekan: Prof. Dr. Wolfgang Rosenstiel 1. Berichterstatter: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nowak 2. Berichterstatter: Dr. rer. nat. Thomas Wöhling 3. Berichterstatter: Prof. Dr.-Ing. Olaf A. Cirpka Abstract My dissertation focuses on evaluating model uncertainties when numerically simulating surface water-groundwater (sw-gw) interactions at different scales. To do so, I mainly use HydroGeoSphere, a physically-based distributed finite element model that fully couples variably saturated subsurface flow with surface water flow. I evaluate three predominant model uncertainty types at three different scales of sw-gw interaction. For each of these investigations, I selected a corresponding study site. Firstly, I evaluate structural (conceptual) uncertainty from delineating baseflow contribution areas to gaining stream reaches, or stream capture zones, at the catchment-scale. I investigate how the delineated stream capture zone (in the Alder Creek watershed) can differ due to the chosen model code and delineation method (Chow et al. 2016). The results indicate that different models can calibrate acceptably well to the same data and produce very similar distributions of hydraulic head, but can produce different capture zones. The stream capture zone is highly sensitive to the post-processing particle tracking algorithm. Reverse transport is an alternative and more reliable approach that accounts for local-scale parameter uncertainty and provides probability intervals for the stream capture zone. -
Die Tübinger Fauna Und Flora Heft 6, Mai 2007 (Berichtsjahr 2006)
Die Tübinger Fauna und Flora Heft 6, Mai 2007 (Berichtsjahr 2006) Herausgegeben von der Naturkundlichen Arbeitsgemeinschaft Tübingen (NAG) ISSN 0945-6198 Die Tübinger Fauna und Flora Das Heft “Die Tübinger Flora und Fauna” (TüFF) ist der Informationsbrief der “Naturkundlichen Arbeitsgemeinschaft Tübingen” (NAG). Herausgeber: Naturkundliche Arbeitsgemeinschaft Tübingen (NAG) Schriftleitung: Rudolf Kratzer Anschrift der Dokumentationsstelle: Rudolf Kratzer Untere Sonnhalde 4 72070 Tübingen Tel. 07071/40495 E-Mail: [email protected] Kostenbeitrag: 5,- € (Druck und Versand) Umschlagszeichnung: Simon Kratzer, Tübingen Layout: Nils Anthes Druck: Copy & Druck Center Tübingen ISSN: 0945-6198 © Rudolf Kratzer, Tübingen 2007. Alle Rechte vorbehalten. KRATZER: Ornithologischer Jahresbericht Tübingen 2006 Ornithologischer Jahresbericht vom 01.01. - 31.12.2006 Zusammengestellt von Rudolf Kratzer Im Berichtsjahr wurden im Kreisgebiet 180 Vogelarten nachgewiesen. Ein Totalausfall hat- ten wir bei Seetauchern und Meeresenten. Auch der Limikolenzug war zu beiden Zugzeiten sehr schwach ausgeprägt. Während der Wintermonate (Januar / Februar) besuchten uns ein Großer Brachvogel (28. Nachweis) sowie acht Brandgänse (neues Maximum für den Kreis Tübingen). Im Frühjahr (März / April / Mai) konnte eine Bergente am Baggersee Queck beobachtet werden. Ein gehäuftes Auftreten im Vergleich zu den Vorjahren wurde bei durchziehenden Schwarzstörchen festgestellt. Seidenreiher, Rohrdommel und der 12. Nachweis einer Uferschnepfe zählten zu den Höhepunkten im Frühjahr. Während des außergewöhnlichen Einflugs von Gänsegeiern nach Mitteleuropa Ende Mai / Anfang Juni streifte auch ein Exemplar unser Gebiet. Als zweite Sensation und zugleich 2. Nachweis wurde ein Steinadler an der Kreisgrenze bei Talheim bemerkt. Es bleibt zu hoffen, dass beide Beobachtungen bei der zuständigen Seltenheitenkommission eingereicht werden. Im Sommer 2006 gelang der erste Brutnachweis einer Heidelerche nach 1984. -
An Das 27.02.2013 Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis Wasserrechtsamt, Referat Wasserrecht Frau Carolin Mayer
Dieter Rösch Uwe Heidenreich Thomas Kuppinger Andreas Diebold Gerhard Kaiser Kirchenstr. 48 Tiefer Weg 2 Philipp-Stempel-Str. 1 Otto-Hahn-Str. 23 LNV-Arbeitskreis Mannheim, 68799 Reilingen 68766 Hockenheim 67069 Ludwigshafen 68766 Hockenheim Heidelberg, Rhein-Neckar Willy-Brandt-Platz 5 69115 Heidelberg An das 27.02.2013 Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis Wasserrechtsamt, Referat Wasserrecht Frau Carolin Mayer Kurpfalzring 106 69123 Heidelberg Betreff: Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim: Zusammenlegung des Kraichbachs und des Mühlkanals innerhalb der Ortslage von Hockenheim Genehmigungsplanung des Regierungspräsidiums Karlsruhe Ihr Zeichen: 691.171:Kraichbach km 6.530 bis 7.320 Hier: Anhörung nach § 63 BNatSchG Gemeinsame Stellungnahme des BUND-Ortsverbands Hockenheimer Rheinebene, der NABU-Gruppe Hockenheim und des LNV-Arbeitskreises Mannheim, Heidelberg, Rhein-Neckar Sehr geehrte Frau Mayer, sehr geehrte Damen und Herren, wir danken für die Zurverfügungstellung der Antragsunterlagen des Regierungspräsidiums Karls- ruhe und für die Gelegenheit zur Stellungnahme. Im Namen und mit Vollmacht der anerkannten Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Landesverband Baden-Württemberg und Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV) nehmen wir wie folgt Stellung zur geplanten Zusammenlegung des Kraichbachs und des Mühlka- nals innerhalb der Ortslage von Hockenheim. Der BUND-Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald und -
Teilbearbeitungsgebiet 35 - Pfinz - Saalbach - Kraichbach
Begleitdokumentation zum Bearbeitungsgebiet Oberrhein (BW) Teilbearbeitungsgebiet 35 - Pfinz - Saalbach - Kraichbach - Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) Stand: Dezember 2015 BEARBEITUNG Regierungspräsidium Karlsruhe Referat 52 Gewässer und Boden Markgrafenstr. 46 76247 Karlsruhe www.rp-karlsruhe.de unter fachlicher Beteiligung der Landratsämter Enzkreis, Karlsruhe, Rhein-Neckar-Kreis und der Stadtkreise Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Pforzheim sowie unter Mitwirkung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg STAND Dezember 2015 2 Begleitdokumentation BG Oberrhein TBG 35 INHALTSVERZEICHNIS Einführung ............................................................................................................................. 5 Grundlagen und Ziele der Wasserrahmenrichtlinie ............................................................ 5 Gebietskulisse und Planungsebenen in Baden-Württemberg ............................................. 5 Vorgehensweise und Erarbeitungsprozess ........................................................................ 6 Information und Beteiligung der Öffentlichkeit .................................................................... 7 Aufbau und Zielsetzung des Begleitdokuments .................................................................. 7 1 Allgemeine Beschreibung ............................................................................................... 8 1.1 Oberflächengewässer -
Von Der Quelle Zur Mündung, Eine Sedimentbilanz Des Rheins
Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Bundesanstalt für Gewässerkunde im Rahmen der Ressortforschung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Von der Quelle zur Mündung, eine Sedimentbilanz des Rheins Teil 3: Rheinnebenflüsse als Sedimentlieferanten BfG Bundesanstalt für Gewässerkunde IWW Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University KHR Internationale Kommission für die Hydrologie des Rheingebietes BfG-1812 Bericht Von der Quelle zur Mündung, eine Sedimentbilanz des Rheins Rheinnebenflüsse als Sedimentlieferanten BfG-SAP-Nr. : M39610304039 Seitenzahl : 48 Bearbeitung : Nicole Gehres Birgit Astor Dr. Gudrun Hillebrand Koblenz, 17. September 2014 Der Bericht darf nur ungekürzt vervielfältigt werden. Die Vervielfältigung oder eine Veröffentlichungen bedürfen der schriftlichen Genehmigung der Bundesanstalt für Gewässerkunde. Bundesanstalt für Gewässerkunde Von der Quelle zur Mündung, eine Sedimentbilanz des Rheins Rheinnebenflüsse als Sediment- lieferanten Seite 2 Bundesanstalt für Gewässerkunde Von der Quelle zur Mündung, eine Sedimentbilanz des Rheins Inhaltsverzeichnis Rheinnebenflüsse als Sediment- lieferanten ................................................................................................................................................... 8 1. Hintergrund ......................................................................................................................... 9 2. Geographie, Hydrologie und Sedimentologie der Rheinnebenflüsse .......................... -
BUND-WRRL-Gewässerschutz-Engagement Vor Ort
BUND-WRRL-Gewässerschutz-Engagement vor Ort Was können die Orts- und Kreisgruppen des BUND unternehmen, um die Zielerreichung nach der EG-WRRL konkret vor Ort zu fördern? Zunächst lohnt sich ein Blick auf die Arbeitspläne und die Steckbriefe zu den einzelnen Wasserkörpern. In den Arbeitsplänen werden zumindest für die südbadischen Wasserkörper alle Maßnahmen visualisiert, die für den jeweiligen Fließgewässerabschnitt vorgesehen sind – oder auch schon als erledigt abgehakt werden konnten. 1 Die BUND-Gruppierungen können auf der Basis der Arbeitspläne entscheiden, für welche Maßnahmen sie sich besonders stark machen wollen. Dabei ist auch ein höchst praktisches Engagement möglich – beispielsweise bei Arbeitseinsätzen zur naturnahen Gestaltung von Bächen und Flussufern. Alle Einsätze sind mit den Gewässerunterhaltungspflichtigen – bei Gewässern 2. Ordnung 2 die Gemeinden – abzustimmen. Bei Einsätzen, die über Pflegemaßnahmen hinausgehen, ist mit der Unteren Wasserbehörde abzuklären, ob eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich ist. Die Arbeitseinsätze können vom Land auch finanziell gefördert werden. Denn mit der Richtlinie des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum zur Förderung und Entwicklung des Naturschutzes, der Landschaftspflege und Landeskultur (Landschaftspflegerichtlinie ) unterstützt das Land Baden-Württemberg Maßnahmen und Projekte des Naturschutzes, der Landschaftspflege und der Landeskultur, um die Ziele des Naturschutzgesetzes zu verwirklichen und internationale ökologische Regelungen und Vorgaben durchzuführen. 1 Leider sind die Arbeitspläne im Internet maximal gut versteckt – obwohl sie ganz vorn auf der baden- württembergischen WRRL-Homepage platziert werden müssten. Erreichbar sind die Arbeitspläne über folgenden Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/WasserBoden/WRRL/Seiten/TBG-Karte.aspx Öffnet man diesen Link, erscheint eine Baden-Württemberg-Karte mit den Teilbearbeitungsgebiete. BUND-Gruppierungen können dann ihr jeweiliges Teilbearbeitungsgebiet anklicken. -
Fachwerkdorf Im Streuobstparadies Inhaltsverzeichnis
FACHWERKDORF IM STREUOBSTPARADIES INHALTSVERZEICHNIS © Foto-Studio Schlotterer INTERVIEW mit Bürgermeister Egon Betz 1 NEHREN – FACHWERKDORF IM STREUOBSTPARADIES 2 Das Wappen der Gemeinde 3 DIE GEMEINDEVERWALTUNG STELLT SICH VOR 4 Ihre Ansprechpartner in der Verwaltung 5 DER GEMEINDERAT 7 LEBEN UND WOHNEN IN DER GEMEINDE 9 Nehren als Standort für Familien 9 Bildung 11 © Gemeinde Seniorinnen und Senioren 13 Kirchen 13 Ortsplan 14 Familienfreundlicher Wirtschaftsstandort 17 Ver- und Entsorgung 18 Gesundheit 20 Was sonst noch wichtig ist 22 KULTUR UND FREIZEIT IN NEHREN 24 In Nehren ist was los! Veranstaltungen und Feste 24 Vereine / Verbände / Organisationen 27 Besonderes in Nehren 27 Branchenverzeichnis 28 Impressum 28 © Adolf Nill Notrufnummern 29 INTERVIEW MIT BÜRGERMEISTER EGON BETZ Was hat Sie bisher in Nehren am An der langen Liste der Vereine lässt sich meisten beeindruckt? das Engagement der Bürger in Nehren ablesen. Welche Feste und Veranstal Das bürgerliche Engagement der Ein- tungen werden von den Mitgliedern Nehren betreut in drei kommunalen wohner. Ob in der Jugend- oder Senioren- organisiert und verschönern den Kindergärten 155 Kinder, 40 davon ganz- arbeit, ob im Sport oder der Kultur, in Bürgern die freie Zeit? tags. Derzeit planen wir weitere Ganz- Nehren wird unglaublich viel geleistet. tagesplätze. Im Kinderhaus Ernst-Im- Mein persönliches Highlight ist das alle manuel-Wulle betreut der Förderverein Welches Projekt hat für die Gemeinde zwei Jahre stattfindende Kirschblüten- für Kinder- und Jugendbildungsarbeit und für Sie eine herausragende fest. Der Schwerpunkt dieses Festes liegt 40 Kinder unter drei Jahren, dabei zwei Bedeutung? im Naturerlebnis und so sind auch die Gruppen auch ganztags. Die Kirschen- zahlreichen Stände thematisch gestaltet. -
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Science of the Total Environment 601–602 (2017) 636–645 Contents lists available at ScienceDirect Science of the Total Environment journal homepage: www.elsevier.com/locate/scitotenv A parsimonious approach to estimate PAH concentrations in river sediments of anthropogenically impacted watersheds Marc Schwientek a,⁎, Hermann Rügner a,UlrikeSchererb,MichaelRodec, Peter Grathwohl a a Center of Applied Geoscience, University of Tübingen, D-72074 Tübingen, Germany b Engler-Bunte-Institut, Water Chemistry and Water Technology, Karlsruhe Institute of Technology – KIT, D-76131 Karlsruhe, Germany c Department Aquatic Ecosystem Analysis, Helmholtz Centre for Environmental Research-UFZ, D-39114 Magdeburg, Germany HIGHLIGHTS GRAPHICAL ABSTRACT • A parsimonious model can predict PAH concentrations in suspended sediment • PAH loading of suspended particles is watershed-specific • Sediment quality is governed by popu- lation and sediment yield of watershed • Landscapes with low sediment yield are vulnerable to sediment contamination article info abstract Article history: The contamination of riverine sediments and suspended matter with hydrophobic pollutants is typically associ- Received 21 March 2017 ated with urban land use. However, it is rarely related to the sediment supply of the watershed, because sediment Received in revised form 22 May 2017 yield data are often missing. We show for a suite of watersheds in two regions of Germany with contrasting land Accepted 23 May 2017 use and geology that the contamination of suspended particles with polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH) can Available online xxxx be explained by the ratio of inhabitants residing within the watershed and the watershed's sediment yield. The Editor: Kevin V. Thomas modeling of sediment yields is based on the Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE2015, Panagos et al., 2015) and the sediment delivery ratio (SDR). -
Anthropogene Spurenstoffe Im Bodensee Und Seinen Zuflüssen
Anthropogene Spurenstoffe im Bodensee und seinen Zuflüssen IGKB-Bewertung Stand Mai 2011 Stand: 57. Kommissionstagung 10. Mai 2011 Anthropogene Spurenstoffe im Bodensee und seinen Zuflüssen Spurenstoffe bezeichnen Inhaltsstoffe von Gewässern in geringen Konzentrationen. Über die Art und Wirkung der Stoffe wird mit dieser Bezeichnung keine Aussage gemacht. Heute wird auch der Begriff Mikroverunreinigungen häufig verwendet, der zunächst ebenfalls die geringe Konzen- tration („Mikro“) in den Vordergrund stellt, aber auch andeutet, dass diese Stoffe im „rein natürli- chen“ Wasser nicht vorkommen. Beide Begriffe werden hier synonym verwendet. Der vorliegende zusammenfassende Bericht hat seinen Fokus auf organischen, anthropogenen Spurenstoffen im Bodensee Freiwasser und seinen Zuflüssen, in geringem Umfang wurden auch anorganische Stoffe mit erfasst. Untersucht wurden nur die in der Wasserphase vorkommenden Mikroverunreinigungen. Die in der festen Phase, z.B. im Sediment, sich anreichernden Stoffe wurde bereits 2003-06 im Rahmen der Bodensee-Untersuchung-Seeboden „BUS“ umfassend analysiert (IGKB BB Nr. 56, 2009). I. Freiwasser-Untersuchung 2008 Im Jahr 2008 wurde eine Bestandsaufnahme der anthropogenen Spurenstoffe im Freiwasser des Bodensees durchgeführt. Mit ausgewählten Stichproben aus verschiedenen Seeteilen und See- tiefen sollte ein aktueller Überblick gewonnen werden, welche Verunreinigungen im See vor- kommen. Die Auswahl der zu analysierenden Stoffe orientierte sich an bisherigen Erfahrungen bei Untersuchungen gewässerrelevanter Substanzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insbesondere Mikroverunreinigungen, die im Bodensee und seinen Zuflüssen, im Rhein unterhalb des Bodensees oder in vergleichbar großen Seen bereits gefunden wurden, standen im Mittelpunkt der Untersuchung. 1 Abb. 1: Lage der Probenahmestellen im Bodensee Die Probenahme wurde vom Institut für Seenforschung, Langenargen am 14.08.2008 mit dem Forschungsschiff Kormoran vorgenommen. -
TBG 41 „Neckar Unterhalb Starzel Bis Einschließlich Fils“
TBG 41 „Neckar unterhalb Starzel bis einschließlich Fils“ Vorgezogene Öffentlichkeitsbeteiligung nach EU-WRRL Aktuelle Bestandsaufnahme für das TBG 41 Durch landesweite Monitoringprogramme werden die Gewässer überwacht. Die erhobenen Daten bilden die Grundlage für die Zustandsbewertung nach WRRL. Bezugsgröße für die Zielerreichung nach WRRL sind die Wasserkörper. Auf den folgenden Folien werden die aktuellen Bewertungsergebnisse für die Wasserkörper des TBG 41 präsentiert. Diese bilden die Grundlage für die Aktualisierung der Maßnahmenprogramme. Folie 2 OBERFLÄCHENGEWÄSSER Folie 3 Übersicht der Wasserkörper im TBG © LGL, LUBW Folie 4 Übersicht der Wasserkörper im TBG Wasser- Bezeichnung Hauptgewässer körper 41-01 Seltenbach-Weggentalbach-Arbach Seltenbach 41-02 Katzenbach-Bühlertalbach-Steinlach Steinlach, Katzenbach 41-03 Ammer Ammer 41-04 Neckargebiet unterh. Ammer, oberhalb Goldersbach Echaz mit Goldersbach 41-05 Echaz Echaz 41-06 Neckargebiet unterhalb Echaz, oberh. Aich Erms 41-07 Aich Aich, Schaich 41-08 Neckargebiet unterh. Aich oberhalb Fils Lauter, Lindach 41-09 Fils bis inkl. Lauter Fils 41-10 Fils unterhalb Lauter Fils 4-02 Neckar ab Starzel oberhalb Fils Neckar Folie 5 Chemische Zustandsbewertung gemäß OGewV 2016 Anlage 8 Der chemische Zustand wird anhand der in der OGewV 2016, Anlage 8, enthaltenen prioritären Stoffen bestimmt. Dabei kommt das sogenannte one-out-all-out Prinzip zur Anwendung. Dies bedeutet: Falls die Umweltqualitätsnorm (UQN) eines einzelnen Stoffes überschritten wird, wird der chemische Zustand insgesamt mit „nicht gut“ eingestuft. Gewisse Stoffe wie beispielsweise Quecksilber, BDE, PAK, PFOS sind gemäß OGewV als ubiquitär eingestuft, dies bedeutet die Stoffe kommen flächendeckend vor. Der gute chemische Zustand wird aufgrund der Überschreitung der UQN ubiquitärer Stoffe flächendeckend, voraussichtlich europaweit nicht erreicht.