Bericht Der Strukturkommission Der Bundeswehr Oktober 2010
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Nato Enlargement and Central Europe a Study in Cml-Military Relations Nato Enlargement and Central Europe a Study in Cml-Military Relations
NATO ENLARGEMENT AND CENTRAL EUROPE A STUDY IN CML-MILITARY RELATIONS NATO ENLARGEMENT AND CENTRAL EUROPE A STUDY IN CML-MILITARY RELATIONS by Jeffrey Simon 1996 Institute For National Strategic Studies National Defense University National Defense University Press Publications To increase general knowledge and inform discussion, the Institute for National Strategic Studies, through its publication arm the NDU Press, publishes McNair Papers; proceedings of University- and Institute-sponsored symposia; books relating to U.S. national security, especially to issues of joint, combined, or coalition warfare, peacekeeping operations, and national strategy; and a variety of briefer works designed to circulate contemporary comment and offer alternatives to current poli- cy. The Press occasionally publishes out-of-print defense classics, historical works, and other especially timely or distinguished writing on national security. Opinions, conclusions, and recommendations expressed or implied within are sole- ly those of the authors, and do not necessarily represent the views of the National Defense University, the Department of Defense, or any other U.S. Government agency. Cleared for public release; distribution unlimited. Portions of this book may be quoted or reprinted without permission, provided that a standard source credit line is included. NDU Press would appreciate a courtesy copy of reprints or reviews. Many NDU Press publications are sold by the U.S. Government Printing Otiice. For ordering information, call (202) 783-3238 or write to the Superintendent of Documents, U.S. Government Printing Oflqce, Washington, DC 20402. Library of Congress Cataloging-in-Publication Data Simon,Jeffrey, 1942- NATO enlargement and Central Europe: a study in civil-military relations / Jeffrey Simon. -
European Force Structures Papers Presented at a Seminar Held in Paris on 27 & 28 May 1999
OCCASIONAL PAPERS 8 EUROPEAN FORCE STRUCTURES PAPERS PRESENTED AT A SEMINAR HELD IN PARIS ON 27 & 28 MAY 1999 Timothy Garden, Kees Homan, Stuart Johnson, Jofi Joseph, Adam Daniel Rotfeld, Bryan Wells Edited by Gordon Wilson INSTITUTE FOR SECURITY STUDIES - WESTERN EUROPEAN UNION INSTITUT D’ETUDES DE SECURITE - UNION DE L’EUROPE OCCIDENTALE 43 AVENUE DU PRESIDENT WILSON, 75775 PARIS CEDEX 16 August 1999 OCCASIONAL PAPERS 8 European force structures Papers presented at a seminar held in Paris on 27 & 28 May 1999 Edited by Gordon Wilson THE INSTITUTE FOR SECURITY STUDIES WESTERN EUROPEAN UNION 43 AVE DU PRESIDENT WILSON, 75775 PARIS CEDEX 16 August 1999 Occasional Papers are essays that, while not necessarily authoritative or exhaustive, the Institute considers should be made available, as a contribution to the debate on topical European security issues. They will normally be based on work carried out by researchers granted awards by the Institute; they represent the views of the authors, and do not necessarily reflect those of the Institute or of the WEU in general. Publications of Occasional Papers will be announced in the Institute’s Newsletter, and they will be available on request, in the language used by the author. EUROPEAN FORCE STRUCTURES Papers presented at a seminar held in Paris on 27 & 28 May 1999 Timothy Garden, Robert Grant, Kees Homan, Stuart Johnson & Jofi Joseph, Franz-Josef Meiers, Adam Daniel Rotfeld, Bryan Wells and Gordon Wilson Edited by Gordon Wilson Contents Preface iii The need for an increased European defence -
Der Deutsche Militarismus Ist Nicht Tot Er Riecht Nur Streng
Der deutsche Militarismus ist nicht tot er riecht nur streng Analysen zur Militarisierung der bundesdeutschen Gesellschaft Kommission „Neofaschismus“ der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) in NRW und Hartmut Meyer Archiv Wie kommt der Militarismus in die Köpfe? Seite 1 Titelseite: Karikatur von George Grosz Neonazi Burschenschafter der Libertas &Bundeswehr& Alte Herren beim Heldengedenken am 1933 eingeweihten „Ehrenmal“ in Aachen visdP. Kurt Heiler Aachen Gestaltung: Andrej Hunko Druck :UWZ -Schnelldruck GmbH Münster Seite 2 Wie kommt der Militarismus in die Köpfe? Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 5 Winfried Wolf Neue Aufrüstung, wachsende Kriegsgefahr und Militärisch-Industrieller Komplex Seite 6 Die Zäsur von 1989/90 - Charakter der Rüstungsindustrie und des MIK - MIK und kapitalistische Produktion - Einfluss des MIK-Militärpolitik und Veränderung des weltweiten MIK - Neue Militarisierung der Gesellschaft Kurt Heiler Panzer zu verkaufen - Fregatte gefällig - Die Zeitschriften des MIK Seite 10 „Soldat und Technik“ - „Wehrtechnik“ - BDI nimmersatt - 2 Karrieren: A. Schnez und D. Wellershoff- Rüstungsexporte Gerd Deumlich Bundeswehr und Neonazismus Seite 16 Im Panzerschrank - von Geburt an rechtslastig - Bewunderung für die Kriegsgeneration - Marschziel Kriegstüchtigkeit - den 20. Juli zum „Symbol“ gemacht - das Hauptverbrechen des Faschismus war der Krieg - den gleichen Feind im Visier - Kämpfer oder Wohltäter der Menschheit? Fabian Virchow „Deutsch wählen heißt Frieden -
Die Neue Bundeswehr
SOWI-ARBEITSPAPIER Nr. 112 Heiko Biehl Die neue Bundeswehr Wege und Probleme der Anpassung der deutschen Streitkräfte an die außen- und sicherheitspolitischen Herausfor- derungen nach dem Ende des Kalten Krieges ________________________ Strausberg, August 1998 2 Vorwort des Herausgebers Im vorliegenden Arbeitspapier analysiert der Autor den erforderlichen Anpassungs- prozeß der Bundeswehr an die außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen nach dem Ende des Kalten Krieges, setzt sich dabei kritisch mit den Planungen zur Struktur und Ausrüstung der Bundeswehr auseinander und beleuchtet schließlich aus- führlich die aus dem Anpassungsprozeß resultierenden Implikationen für die zukünftige Ausbildung der Soldaten und des Führerkorps der Bundeswehr sowie damit einherge- hende Änderungen im soldatischen Selbstverständnis. Insgesamt handelt es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine gekürzte Fassung der Magisterarbeit des Autors an der Universität Potsdam, die in wesentlichen Teilen wäh- rend eines Praktikums am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr entstanden ist. Ich lege dabei allerdings Wert auf die Feststellung, daß die vorgenommenen Bewertun- gen und Schlußfolgerungen – insbesondere zur Struktur und Ausrüstung der Bundes- wehr – ausschließlich die Auffassung des Autors widerspiegeln und nicht mit einer wie auch immer gearteten Institutsmeinung gleichzusetzen sind. Der Veröffentlichung dieser Arbeit in einer Publikationsreihe des Sozialwissen- schaftlichen Instituts der Bundeswehr habe ich dennoch gern zugestimmt, da -
Wehrpflicht Und Zivildienst
APuZAus Politik und Zeitgeschichte 61. Jahrgang · 48/2011 · 28. November 2011 Wehrpflicht und Zivildienst Harald Kujat Das Ende der Wehrpflicht Peter Steinbach Zur Geschichte der Wehrpflicht Berthold Meyer Bundeswehrreform und Parteiendemokratie Wenke Apt Herausforderungen für die Personalgewinnung der Bundeswehr Heiko Biehl · Bastian Giegerich · Alexandra Jonas Aussetzung der Wehrpflicht. Lehren westlicher Partnerstaaten Ines-Jacqueline Werkner Wehrpflicht und Zivildienst – Bestandteile der politischen Kultur? Holger Backhaus-Maul · Stefan Nährlich · Rudolf Speth Der diskrete Charme des neuen Bundesfreiwilligendienstes Jörn Fischer Freiwilligendienste – vom Nutzen des Engagements Editorial Mit der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 wurde die Bundeswehr nach 55 Jahren zur Freiwilligenarmee. Voran gegangen war eine jahrelange, emotional geführte Debatte. Be fürworter der Wehrpflicht hatten wiederholt darauf hingewie sen, dass es die Wehrpflicht sei, die dafür gesorgt habe, dass die Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft verankert geblieben und nicht wie die Reichswehr der Weimarer Republik zum Staat im Staate geworden sei. Kritiker hatten dagegen bemängelt, dass von Wehrgerechtigkeit aufgrund der hohen Ausmusterungs quote keine Rede mehr sein könne. Letzten Endes ermöglich ten Sparzwänge und die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform der Bundeswehr die rasche und relativ einvernehmliche Aussetzung der Wehrpflicht. Die Neuausrichtung der Bundeswehr ist zur Zeit im vollen Gange. Im Oktober wurden die Pläne für Standortschließungen -
Info Magazin
info magazin 01/97(1) ...bis zum Umfallen 8:00 Min. Eignungstest für das Kommando Spezialkräfte (KSK). Neuaufstellung am 01. Oktober 1996 in Calw. Stärke etwa 1000 Mann. Aufgaben: Nachrichtengewinnung und Aufklärung, Schutz eigener Kräfte auf Distanz und Kampfeinsätze im gegnerischen Gebiet. Offz/Fw können sich bewerben, müssen sprung- u. tropentauglich und auslandsdienstverwendungsfähig sein. 01/97(2) Viel Licht - wenig Schatten 8:00 Min. Holloman in Neu-Mexiko bietet ideale Voraussetzungen für die Aus- und Weiterbildung von deutschen TORNADO-Besatzungen. Hochwert-Ausbildung: 10 Tage Training, Taktische Weiterbildung im Luft- und Luft-Boden-Kampf bei idealen Wetterbedingungen und ausreichendem Platz. 01/97(3) "BAYERN" ahoi 7:00 Min. Die Fregatte BAYERN stellt sich vor. Drei Schwesterschiffe tragen auch den Namen von Bundesländern: SCHLESWIG-HOLSTEIN, MECKLENBURG-VORPOMMERN und BRANDENBURG. Im Film werden technische Angaben angesprochen sowie Ausrüstung und Bewaffnung gezeigt; u.a. der Bordhubschrauber "SEA LYNX". 01/97(4) Blickpunkt Bundeswehr 8:00 Min. - Entscheidung des Bundestages über den Einsatz der Bundeswehr in Bosnien als internationale Friedenstruppe zur Stabilisierung des Friedens (SFOR). - Bundespräsident Herzog besucht die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) in Hamburg. - Studenten, die ihren Wehrdienst bereits abgeleistet haben, erhalten eine preiswerte Unterkunft in Kasernen. - United Service Organization (USO) zeichnet deutsche Soldaten für außergewöhnliche Leistungen im und außer Dienst aus. 02/97(1) Auftrag und Einsatz 5:00 Min. Die Bundeswehr in Ex-Jugoslawien: gestern - heute - morgen. Würdigung des deutschen IFOR-Einsatzes im In- und Ausland. 3000 Soldaten sind seit Dezember 1996 für weitere 18 Monate im SFOR-Einsatz (Stabilization Force). 02/97(2) Feuer und Bewegung 8:00 Min. Der Schützenpanzer MARDER - ein Waffenportrait. -
Germany and the Use of Force.Qxd 30/06/2004 16:25 Page 118
Longhurst, Germany and the use of force.qxd 30/06/2004 16:25 Page 118 6 The endurance of conscription Universal conscription is an element of Germany’s security insurance and will continue to be indispensable.1 I believe that conscription is an essential instrument for the Bundeswehr’s integration into society. Therefore, it shall remain.2 The conscription puzzle When considered against the expansion of the Bundeswehr’s remit dur- ing the 1990s and the associated efforts at restructuring its armed forces, Germany’s stalwart commitment to retaining conscription is an area of profound stasis, an anomaly warranting further investigation. In the face of ever-more acute strategic, economic and social challenges to the utility of compulsory military service since the ending of the Cold War, conscription was maintained and developed in Germany in the 1990s by both the CDU- and the SPD-led Government to enhance its rele- vance and thus ensure its survival. Moreover, the issue of conscription’s future, whenever it has been debated in Germany over the past decade, has been hampered by the overwhelming support given to the practice by the Volksparteien, as well as the Ministry of Defence; as a conse- quence, no serious consideration has been given to alternatives to conscription. This situation sets Germany apart from countries across Europe (and beyond) where the trend has been away from the mass-armed force pre- missed on compulsory military service and towards fully professional smaller forces. Germany’s lack of engagement with the issue of con- scription derives from the prevailing belief among the political and mil- itary elite that, stripped of its compulsory military service element, the Kerry Longhurst - 9781526137401 Downloaded from manchesterhive.com at 10/02/2021 05:08:06PM via free access Longhurst, Germany and the use of force.qxd 30/06/2004 16:25 Page 119 The endurance of conscription 119 Bundeswehr would become irretrievably undemocratic and that unde- sirable changes to the form and substance of Germany’s foreign and security policy would follow. -
PAZIII Abo.Qxd
Massenmörder bleiben unbehelligt S.5 Das Ostpreußenblatt Einzelverkaufspreis: 2,50 Euro Nr. 28 – 13. Juli 2013 U NABHÄNGIGE W OCHENZEITUNG FÜR D EUTSCHLAND C5524 - PVST. Gebühr bezahlt DIESE WOCHE JAN HEITMANN: Ad absurdum Aktuell a ist ein Mann, der die To- Beklemmende Bilanz Ddesstrafe riskiert, um die Freiheitsrechte des Individuums Schäuble feiert Leistungen auch in Deutschland zu schüt- beim Schuldenabbau, doch zen. Und was tut die Bundesre- Fakten sprechen gegen ihn 2 gierung, um Edward Snowden zu schützen? Nichts. Die ge- Preußen / Berlin nannten Gründe für die Ableh- nung seines Aufnahmegesuchs Wenn Polizisten am Ende sind sind erbärmlich, ja geradezu ab- surd. Mit diesen Argumenten Todesschuss vom Neptun- hätte die Bundesrepublik sei- brunnen: Überlastung der nerzeit auch die Aufnahme von Beamten wird gefährlich 3 Alexander Solschenyzin oder DDR-Häftlingen ablehnen kön- Hintergrund nen. Zudem wird sonst bald jeder mit offenen Armen emp- Politik lähmt Entwicklung fangen, der nur laut genug „Asyl“ ruft. Das gilt selbst für Fehlende Investitionen von denjenigen, der in seinem Hei- Staat und Wirtschaft verhin- matland gar keine Verfolgung dern zukünftiges Wachstum 4 zu befürchten hat, der als Wirt- Deutschland als Handlanger fremder Mächte? Der jetzige Abhörskandal belebt alte Befürchtungen neu Bild: action press schaftsflüchtling zu uns kommt Deutschland oder auch einfach nur den deut- schen Sozialstaat ausnutzen will. Massenmord ungesühnt Und selbst derjenige, dessen An- Mutmaßliche Täter des Brand- trag rechtskräftig abgelehnt anschlags auf Aleviten leben Land minderen Rechts wurde, wird oftmals weiter ge- unbehelligt in Deutschland 5 duldet und durchgefüttert. Für NSA-Skandal wirft alte Frage neu auf: Wie souverän ist Deutschland? den Mann aber, der das welt- umspannende US-Schnüffelsy- Ausland Kanzlerin und Opposition spielen geblich nehmen Westalliierten ihr die Akte zu unterzeichnen. -
Bundeswehr Ohne Wehrpflichtige – Was Folgt Daraus Für Die Parlaments- Armee Im Einsatz?
HSFK-Report Nr. 11/2010 Bundeswehr ohne Wehrpflichtige – Was folgt daraus für die Parlaments- armee im Einsatz? Berthold Meyer Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) Adresse: HSFK Baseler Straße 27-31 60329 Frankfurt am Main Telefon: +49(0)69 95 91 04-0 Fax: +49(0)69 55 84 81 E-Mail: [email protected] Internet: www.hsfk.de ISBN: 978-3-942532-11-2 Euro 6,– Zusammenfassung Am 3. Januar 2011 wurden die letzten Wehrpflichtigen für sechs Monate zum Grund- wehrdienst „gezogen“. Damit endet am 30. Juni 2011 die Ära der Wehrpflichtarmee Bun- deswehr – vorläufig, wie es heißt, denn die Wehrpflicht wird nur ausgesetzt, nicht abge- schafft. Konservative Kritiker eines solchen Schrittes äußerten stets die Befürchtung, dies würde faktisch einer Abschaffung gleichkommen. Sie stellten bis vor kurzem auch die Mehrheit im Deutschen Bundestag, denn egal, ob in den letzten Jahren vor 1998 die FDP in der damaligen schwarz-gelben Koalition die Aussetzung forderte und die CDU/CSU sie verhinderte oder während der rot-grünen Koalition von 1998 bis 2005 Bündnis 90/Die Grünen dies wollte und die SPD keine Änderung der Wehrstruktur zuließ, stets führte die Kontroverse um die Wehrpflicht in eine koalitionsinterne Sackgasse. Dass sich während der Zeit der schwarz-roten „Großen“ Koalition in dieser Frage nichts bewegte, lag auf der Hand, da die „Aussetzer“ nun gemeinsam mit der PDS, die die Wehrpflicht ganz abschaf- fen wollte, die Oppositionsbänke drückten. Als im November 2009 die neue schwarz-gelbe Koalition gebildet wurde, sah es so aus, als wiederhole sich die alte Konstellation. Zwischen CDU/CSU, die weiterhin auf der Wehrpflicht beharrten, und der FDP, die im Wahlkampf wieder einmal für die Ausset- zung eingetreten war, kam es zu einem Kompromiss der Verkürzung des Grundwehr- dienstes von neun auf sechs Monate. -
Master Thesis
MASTER THESIS Titel der Master Thesis / Title of the Master’s Thesis “Reforming the Bundeswehr– A Never-Ending Story?” verfasst von / submitted by Carolin Hehr angestrebter akademischer Grad / in partial fulfilment of the requirements for the degree of Master of Advanced International Studies (M.A.I.S.) Wien 2019 / Vienna 2019 Studienkennzahl lt. Studienblatt A 992 940 Postgraduate programme code as it appears on the student record sheet: Universitätslehrgang lt. Studienblatt Internationale Studien / International Studies Postgraduate programme as it appears on the student record sheet: Betreut von / Supervisor: Professor Arthur Rachwald 1 “On my honour as a student of the Diplomatische Akademie Wien, I submit this work in good faith and pledge that I have neither given nor received unauthorized assistance on it.” Carolin Hehr ABSTRACT After 1990, the international security environment had undergone significant changes and the international pressure on a unified Germany to enhance its military commitments in this new environment rose exponentially. For these new tasks the Bundeswehr required adaptation and hence several reform efforts were introduced in the 1990s. However, instead of leading to an adequate adaptation of the forces to the new security demands, a large gap between the quantitative and qualitative intensity of commitments and the considerably inadequate state of the Bundeswehr to fulfil these commitments emerged. Despite great efforts, why have previous attempts to adapt the Bundeswehr to the new challenges of international security led to a reduction in its capacity? By applying the theoretical framework of Compatibility and Consensus by Wolfram F. Hanrieder, this master thesis analyses chronologically how domestic consensus and international compatibility have developed and influenced this discrepancy and to what extent the conditions for a successful reform process to diminish the discrepancy have changed. -
The German Domestic Dispute on Military Deployment Overseas Nils Martin James Madison University
James Madison University JMU Scholarly Commons Masters Theses The Graduate School Spring 2016 Germany in Afghanistan: The German domestic dispute on military deployment overseas Nils Martin James Madison University Follow this and additional works at: https://commons.lib.jmu.edu/master201019 Part of the European History Commons, Political History Commons, and the Social History Commons Recommended Citation Martin, Nils, "Germany in Afghanistan: The German domestic dispute on military deployment overseas" (2016). Masters Theses. 118. https://commons.lib.jmu.edu/master201019/118 This Thesis is brought to you for free and open access by the The Graduate School at JMU Scholarly Commons. It has been accepted for inclusion in Masters Theses by an authorized administrator of JMU Scholarly Commons. For more information, please contact [email protected]. Germany in Afghanistan: The German Domestic Dispute on Military Deployment Overseas A thesis submitted to the Graduate Faculty of JAMES MADISON UNIVERSITY In Partial Fulfillment of the Requirements for the degree of Masters of Arts World History May 2016 FACULTY COMMITTEE: Committee Chair : Dr. Christian Davis Committee Members/ Readers: Dr. Steven Guerrier Dr. Michael Gubser Table of Contents List of tables………………………………………………………………………iii Abstract………………………………………………………………………..…iv I. Introduction……………………………………………………………………..1 II. The Rise of German Anti-Militarism………………………………….…14 III. Foreign Policy Development in Post-World War II Germany…………..42 IV. Afghanistan: German Domestic Dispute over Troop -
Stadtchronik 1996 – Zusammengestellt Vom Stadtarchiv Koblenz
Stadtchronik 1996 – zusammengestellt vom Stadtarchiv Koblenz Stadtchronik 1996 1. Januar Innerhalb der Stadtverwaltung Koblenz werden das Amt 12/Amt für Statistik und Einwohnerwesen sowie die Abteilungen „Ruhender Verkehr“ und „Bußgeldstelle“ des Amtes 32/Straßenverkehrsamt organisatorisch dem Amt 31/Ordnungsamt angegliedert. Der bisherige Eigenbetrieb „Wertstoffe und Abfälle“ und das Stadtreinigungsamt werden zum Eigenbetrieb „Koblenzer Entsorgung“ zusammengeschlossen. Das neu geschaffene städtische Umweltamt nimmt im Rathausgebäude II seine Tätigkeit auf. Es nimmt folgende Aufgaben wahr, die bislang bei anderen Ämtern angesiedelt waren: Untere Abfallbehörde, Altlasten und Immissionsschutz, Untere Landespflegebehörde, Untere Wasserbehörde, Beseitigung von Autowracks sowie Öffentlichkeitsarbeit und allgemeine Verwaltung. Mitteilungsblatt 34 (1995) Nr. 37, S. 2 - Mitteilungsblatt 35 (1996) Nr. 1; RZ 20./21.1.1996, S. 14 - RZ 30.1.1996, S. 14. Brigitte Doetsch wird als Nachfolgerin von Detlef Knopp Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Das Amt des Stellvertreters übernimmt Professor Dr. Ulrich Furbach. Mitteilungsblatt 34 (1995) Nr. 37, S. 3. Die Landkreise Ahrweiler, Altenkirchen, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein- Hunsrück, Rhein-Lahn und Westerwald sowie die Stadt Koblenz schließen sich zur „Verkehrsbund Rhein-Mosel GmbH“ zusammen. Zweck dieser Gesellschaft ist die Planung und Gestaltung des ÖPNV und seine Koordination mit dem Schienennahverkehr. RZ 1./2.7.1995, S. 12; RZ 22.12.1995, S. 3, 15. Dr.