Deutsche Nationalbibliografie 2017 C 01
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Sächsisches Justizministerialblatt
Sächsisches Justizministerialblatt Nr. 3/2013 31. März 2013 Inhaltsverzeichnis Amtlicher Teil 1. Verwaltungsvorschriften und Bekanntmachungen des Sächsischen Staatsminister i- ums der Justiz und für Europa und sonstiger Stellen, di e den Geschäftsbereich der Justiz betreffen Oberlandesgericht Dresden - Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO vom 28. Februar 2013 .................................................................................. S. 24 Oberlandesgericht Dresden - Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO vom 28. Februar 2013 .................................................................................. S. 24 Allgemeinverfügung über die Festlegung der Amtsbereiche der Notare gemäß § 10a Abs. 1 Satz 2 BNotO vom 8. März 2013 Az.: 3830-III.4-3133/12 ............................................ S. 24 2. Stellenausschreibungen ................... S. 25 3. Rechtsanwälte ......................................... S. 28 23 31. März 2013 Nr. 3 Sächsisches Justizministerialblatt 1. Verwaltungsvorschriften und Bekanntmachungen des Sächsischen Staatsministeri- ums der Justiz und für Europa und sonstiger Stellen, die den Geschäftsbereich der Justiz betreffen Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO Vom 28. Februar 2013 Rechtsanwalt Christian Pille, Chemnitzer Straße 121 in 01187 Dresden ist mit Wirkung zum 1. März 2013 durch den Präsiden- ten des Oberlandesgerichts Dresden als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO anerkannt worden. Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO Vom 28. Februar 2013 Rechtsanwalt Jens-Uwe Zastrow, Chemnitzer Straße 121 in 01187 Dresden ist mit Wirkung zum 1. März 2013 durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts Dresden als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO anerkannt worden. Allgemeinverfügung über die Festlegung der Amtsbereiche der Notare gemäß § 10a Abs. 1 Satz 2 BNotO Vom 8. -
Auswertung 11 Km
Auswertung Ergebnisse/Gesamt 39. Geraer Silvesterlauf 2008 PlatzGes. M/W Akl Akl Laufzeit Name, Vorname Snr Verein/Ort Strecke: 11 km 1 1 M20 1 00:39:46 Seiler, Christian 457 LC Erfurt 2 2 M20 2 00:41:21 Tostlebe, Steffen 527 SV Blau-Weiß Bürgel 3 3 M20 3 00:42:46 Haß, Erik 251 SV Vorwärts Zwickau 4 4 M20 4 00:42:55 Reichel, Remo 639 1. SV Gera 5 5 MJA 1 00:43:05 Reiche, Danilo 563 VfB Germania Halberstadt 6 6 M20 5 00:43:37 Seyfarth, Sebastian 627 1. SV Gera 7 7 M40 1 00:43:52 Kunath, Torsten 266 DKV Team Neff 8 8 M50 1 00:44:10 Tuch, Jürgen 447 FSV Meuselwitz 9 9 MJA 2 00:44:33 Göttert, Markus 643 1. SV Gera 10 10 M30 1 00:46:26 Hauser, Michael 827 TRI`M TEAM Zschippern 11 11 M20 6 00:46:38 Hempel, Karl 73 Saalfelder LV 12 12 M35 1 00:46:56 Schwarz, Ingolf 468 TSV Freienhagen 13 13 M20 7 00:47:05 Blumtritt, Jirka 642 1. SV Gera 14 14 M30 2 00:47:10 Schubert, Oliver 631 SG Poseidon Eppelheim 15 15 M45 1 00:47:32 Lauterbach, Günter 497 Sportfreunde Gera 16 16 MJA 3 00:47:43 Plötner, Nils 71 Thüringer Energieteam 17 17 M35 2 00:47:48 Sperlich, Jens 525 SFG Nellschütz 18 18 M20 8 00:48:04 Linke, Christian 547 19 19 M20 9 00:48:08 Zetzsche, Marco 245 Seelingstädt 20 20 M20 10 00:48:19 Brückner, Sebastian 592 1. -
Gesetz- Und Verordnungsblatt Für Mecklenburg-Vorpommern
1425 A 11564 Gesetz- und Verordnungsblatt für Mecklenburg-Vorpommern Herausgeber: Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern 2020 Ausgegeben in Schwerin am 22. Dezember Nr. 86 Tag INHALT Seite 20.12.2020 Erste Landesverordnung zur Änderung der Düngelandesverordnung Ändert LVO vom 23. Juli 2019 GS Meckl.-Vorp. Gl.-Nr. B 7820 - 15 - 3 .......................................................................................................... 1426 1426 Gesetz- und Verordnungsblatt für Mecklenburg-Vorpommern 2020 Nr. 86 Erste Landesverordnung zur Änderung der Düngelandesverordnung* Vom 20. Dezember 2020 Aufgrund des § 3 Absatz 4 Satz 1, 2 Nummer 3, Absatz 5, § 15 Absatz 6 Satz 1 des Düngegesetzes vom 9. Januar 2009 (BGBl. I S. 54, 136), das zuletzt durch Artikel 277 der Verordnung vom 19. Juni 2020 (BGBl. I S. 1328, 1360) geändert worden ist, in Verbindung mit § 13a Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 und Absatz 3 Satz 1 der Düngeverordnung vom 26. Mai 2017 (BGBl. I S. 1305), die durch Ar- tikel 1 der Verordnung vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 846) geändert worden ist, verordnet die Landesregierung: Artikel 1 die gemäß den Anforderungen der AVV Gebietsaus- weisung an die Vorgehensweise bei der Ausweisung Die Düngelandesverordnung vom 23. Juli 2019 (GVOBl. M-V ermittelt wurden und“. S. 226) wird wie folgt geändert: b) In Nummer 2 werden die Wörter „§ 13 Absatz 2 Satz 4“ 1. § 1 wird wie folgt geändert: durch die Wörter „§ 13a Absatz 3 Satz 3“ ersetzt. a) Nummer 1 wird wie folgt gefasst: 2. § 2 Satz 1 wird wie folgt gefasst: „1. die Zuordnung der landwirtschaftlichen Flächen in „Belastete Gebiete sind alle über den Feldblock identifizierba- Mecklenburg-Vorpommern zu Gebieten ren, landwirtschaftlich nutzbaren Flächen, in denen mehr als 50 Prozent der Flächenanteile in Gebieten von Grundwasser- a) von Grundwasserkörpern im schlechten chemi- körpern nach § 1 Nummer 1 liegen.“ schen Zustand nach § 7 der Grundwasserverord- nung aufgrund einer Überschreitung des in An 3. -
Heilig-Geist-Spital-Stiftung – Teil1 Anpassung Des Stiftungszweckes an Die Aktuellen Bedürfnisse Der Gesellschaft
LEITPROJEKTE HF 1 – BILDUNG UND SOZIALES HEILIG-GEIST-SPITAL-STIFTUNG – TEIL1 ANPASSUNG DES STIFTUNGSZWECKES AN DIE AKTUELLEN BEDÜRFNISSE DER GESELLSCHAFT Die Heilig-Geist-Spital-Stiftung August 1687 besagt, dass das Spital für Landsberg am Lech alte und verarmte Bürgersleute gegrün- Der bayerische Herzog Ludwig V., der Bran- det worden war, welche mit eigener Hand- denburger, genehmigte dem Rat und den arbeit ihre Nahrung aus Altersgründen oder Bürgern der Stadt Landsberg am 13. Sep- „leibszustandshalber“ nicht mehr verdienen tember 1349 das Seelhaus zu einem Spital konnten. Wer sich mit einem ansehnlichen auszubauen, in dem pflegebedürftige, alte Betrag als Pfründner oder Pfründnerin in und verarmte Bürger untergebracht und das Spital einkaufen konnte, bekam reichere versorgt wurden. Die Stadt lieferte das Fun- Kost und eine bessere Stube mit Bedienung. dationsvermögen der Stiftung, das durch Außerdem wurden bedürftige Arme und zahlreiche Zustiftungen Dritter und erfolg- bis 1970 Waisenkinder im Spital versorgt. reiche Grundstücks- und Vermögenswirt- Der Vertrag zwischen der Stadt Landsberg schaft kontinuierlich wuchs. Die Einkünfte und dem Orden der Barmherzigen Schwes- aus Grundvermögen, Ökonomie und Geld- tern mit Wirkung ab 1. April 1849 nennt als kapital dienten gemäß Stiftungszweck dem Zweck der Heilig-Geist-Spital-Stiftung die Spitalbetrieb. Das Spital stand von Anfang „Abnährung alter, gebrechlicher Bürgers- an unter städtischer Leitung, zwei Spital- leute“. Die Schwestern hatten im Spital „die pfleger aus der Mitte des Stadtrates ver- Verköstigung, Verpflegung und Beaufsichti- walteten das Vermögen. Noch um die Mitte gung“ der Bewohner und der Waisenkinder des 14. Jahrhunderts entstanden entlang zu bewerkstelligen, sowie die zum Spital der Schlossergasse der Spitalneubau, das „besonders angewiesenen Armen“ mit Spei- Ökonomiegebäude und eine Kapelle zum sen zu versorgen. -
Mit Stier Und Greif Durch Mecklenburg-Vorpommern
Mit Stier und Greif durch Mecklenburg-Vorpommern Eine kleine politische Landeskunde Hallo... ...wir sind Stier und Greif, die Wappentiere des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Der Stier aus Mecklenburg und der vorpommersche Greif. Und auch wenn wir nicht so aussehen, wir sind wie Zwillinge, sind Brüder im Geiste und im Dienste unseres Landes. Eines wunderbaren Landes wohlgemerkt. Ein Land mit zwei der vier größten Seen, der größten Insel und dem schönsten Landtagssitz Deutschlands. Ein Land mit breiten, weißen Ostseestränden und dem leckersten Fisch. Nun ja, ...letzteres ist Geschmackssache. Wir wollen zeigen, wie es funktioniert, unser wunderbares Land. Wir reisen in die Land- kreise, besuchen die Landeshauptstadt und den Landtag. Wir gehen wählen, sprechen über Geld und blicken auf die Wirtschaft. Wir schauen auf die Geschichte, zählen Ämter und Gemeinden und finden mitten im Land eine Grenze, die gar keine ist. Ach, genug geredet. Los geht’s! 1 Ein Bundesland, zwei Geschichten WIEKER TROMPER BODDEN WIEK LIBBEN Die Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns Europa beherrschte, siedelten Germanen BREEGER BODDEN ist eigentlich kurz und schnell erzählt. Im (Sueben) an der Ostsee, die damals Suebi- Jahre 1990, als die DDR in den Geschichts- sches Meer hieß. Die Sueben zogen nach M büchern verschwand, wurde es neugegrün- Süden und die Slawen kamen ins Land. Im RO ST det. Es gab freie Wahlen, Schwerin wurde Jahr 995 taucht Mecklenburg das erste Mal ER BREETZER OW BODDEN Landeshauptstadt und der Landtag zog in einer Urkunde auf. Seinen Namen ver- RASS ins Schweriner Schloss. dankt es einer alten slawischen Burg in der Nähe von Wismar: der Michelenburg. Von Tetzitzer GROSSER See Neugegründet? Ja, denn Mecklenburg-Vor- der einst mächtigen Anlage ist heute nur JASMUNDER Sassnitz pommern hatte es schon einmal gegeben. -
Mecklenburg-Vorpommern
Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Abschlussbericht F&E Vorhaben FKZ 299 24 274 Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands Teil 2 Mecklenburg-Vorpommern von Prof. Dr. Brigitte Nixdorf Dipl.-Ing. Mike Hemm Dipl.-Biol. Anja Hoffmann Dipl.-Ing. Peggy Richter Brandenburgische Technische Universität Cottbus Lehrstuhl Gewässerschutz IM AUFTRAG DES UMWELTBUNDESAMTES Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibungen der einzelnen Gewässer................................................13 1.1 Barniner See.....................................................................................................13 1.1.1 Genese, Lage, Einzugsgebiet und Hydrologie .................................................. 13 1.1.2 Topographie und Morphometrie........................................................................ 14 1.1.3 Chemische und trophische Charakteristik des Sees ......................................... 14 1.1.4 Flora und Fauna ............................................................................................... 15 1.1.5 Nutzung, anthropogener Einfluss...................................................................... 16 1.2 Bergsee.............................................................................................................17 1.2.1 Genese, Lage, Einzugsgebiet und Hydrologie .................................................. 17 1.2.2 Topographie und Morphometrie........................................................................ 17 -
Student Residences
Contents Things to do before travelling to Germany ........................................... 3 Residence permit: for students who are not from an EU member country 4 Resident registration for all students ................................................... 4 Health insurance ............................................................................... 5 Opening a bank account .................................................................... 6 Accomodation and lifestyle ................................................................. 6 Accomodation – Student residences .................................................... 7 Private student residences ................................................................. 7 Advice/Tips & Tricks .......................................................................... 8 GEZ Licence fee for citizens ................................................................ 8 10 Facts you need to know about living in Germany ............................ 10 Map Deggendorf ............................................................................. 11 Important semester dates ................................................................ 12 Important telephone numbers .......................................................... 12 Contact and advice ......................................................................... 12 Library .......................................................................................... 13 Centre for studies .......................................................................... -
Kurzumtriebsplantagen Auf Ackerland – Ökonomische Bewertung Einer Anbauoption Mit Ökologischen Vorteilen Am Beispiel Des Freistaats Sachsen
Kurzumtriebsplantagen auf Ackerland – ökonomische Bewertung einer Anbauoption mit ökologischen Vorteilen am Beispiel des Freistaats Sachsen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Agrarwissenschaften (Dr. agr.) der Naturwissenschaftlichen Fakultät III Agrar‐ und Ernährungswissenschaften, Geowissenschaften und Informatik der Martin‐Luther‐Universität Halle‐Wittenberg vorgelegt von Herrn Kröber, Mathias Geb. am 25.01.1982 in Eilenburg Gutachter: Prof. Dr. Peter Wagner Prof. Dr. Albrecht Bemmann Verteidigung am 03.12.2018 Vorwort Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundforschungsprojekts AgroForNet (Nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen durch die Vernetzung von Produzenten und Verwertern von Dendromasse für die energetische Nutzung) an der Professur für Landwirtschaftliche Betriebslehre der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg. Für die erhaltene Unterstützung, vor allem aber für den gewährten Freiraum während der Erstellung der Arbeit, bedanke ich mich recht herzlich bei Herrn Prof. Dr. Peter Wagner. Weiterhin danke ich besonders Herrn Dr. Jürgen Heinrich für seine unzähligen Hinweise, Verbesserungsvorschläge sowie die teilweise stundenlangen Diskussionen zur fachlichen Durchdringung spezieller Teilfragen. Zudem gilt Herrn Dr. Thomas Chudy ein spezieller Dank für die wunschgenaue Darstellung der zahlreichen Abbildungen im Text. Ebenfalls möchte ich mich bei allen Projektkollegen für die konstruktive Zusammenarbeit sowie den Erfahrungsaustausch bedanken. Besonders zu nennen ist hier Herr Hendrik Horn für die Bereitstellung der Daten zur Biomasseertragsschätzung, auf denen ein Großteil meiner in der Arbeit untersuchten Betrachtungen aufbaut. Insgesamt danke ich allen Mitarbeitern der Professur für Landwirtschaftliche Betriebslehre sowie der Professur für Unternehmensführung im Agribusiness für die häufig spontane und jederzeit unkomplizierte Hilfe bei der Bewältigung von kleineren und größeren Problemen. Nicht zuletzt gehört mein ausdrücklicher Dank meiner Familie und meinen Freunden. -
Thüringer Pfarrerbuch Band 10: Thüringer Evangelische Kirche 1921
THÜRINGEN 1920 – 2010 SERIES 250 1 Friedrich Meinhof 01.04.2015 Thüringer Pfarrerbuch Band 10: Thüringer evangelische Kirche 1921 ‐ 1948 und Evangelisch‐Lutherische Kirche in Thüringen 1948 ‐ 2008 Entwurf Zusammengestellt von Friedrich Meinhof 2015 Heilbad Heiligenstadt Series pastorum THÜRINGEN 1920 – 2010 SERIES 250 2 Friedrich Meinhof 01.04.2015 Abtsbessingen (S‐S) 1914 ‐ 1924 Hesse, Walter Karl Otto 1925 ‐ 1935 Petrenz, Hans‐Dietrich Otto Wilhelm, Pf. 1935 (1936) – 1953 Mascher, Werner, Hpf., Pf. 1953 – 1954 Wondraschek, Felix Julius, komm. Verw. 1954 Kästner, Ludwig, Pf. (in Winterstein), Vertr. 1954 (1957) – 1971 Lenski, Heinz, Hpr., Hpf., Pf. 1980 (1982) – 1985 Herbert, Bernd Ernst Erich, komm. Verw., Pfarrvik. 1988 Willer, Christoph 1990 ‐ Lenski, Hartmut, Pf. (in Allmenhausen) 1993 (1995) – 2003 Balling geb. Amling, Beate, Vik., Pf. z.A. Alkersleben (S‐S) 1913 ‐ 1928 Meyer, Franz Simon, Pf. Allendorf b. Königsee (SR) 1886 – 1927 Otto, Karl Heinrich Adolf, Pf. 1928 Triebel, Johannes Karl Ernst, Hpf. 1928 – 1933 Maser, Berthold Philipp Heinrich, Hpf., Pf. 1932 (1935) – 1948 Braecklein, Ingo (u. Schwarzburg) (1939 – 1945 Kriegsdienst) 1941 – 1943 Hansberg, Friedrich Franz, Hpf. (1940 – 1945 Kriegsdienst) 1949 (1950, 1952) – 1963 Bär, Karl, Pf. i. W., komm. Verw., Pf., Opf. 1963 Modersohn, Hans‐Werner, Vik. 1963 (1966) – 1975 Söffing, Horst, Vik., Pf. 1976 – 2006 Hassenstein, Karl‐Helmut, 1993 Opf.(in Döbrischau) Allmenhausen (S‐S) 1919 (1920) ‐ 1927 Simon, Johannes Wilhelm Gottfried 1926 (1927) ‐ 1931 Müller, Friedrich Heinrich Gottfried, Vik., Pf. (Allmenhausen‐ Billeben) 1932 – 1936 Wulff‐Woesten, Alfred Eberhard Harry, Lehrvik., Hpr., Hpf. 1936 (1939) – 1942 Pfannstiel, Paul Arthur, Hpf., Pf. (1940 ‐ 1942 Kriegsdienst) 1943 – 1945 Schoeme, Rolf Waldemar Friedrich, Pf. -
COMMISSION DECISION of 10 October 2008 Concerning Certain
L 272/16EN Official Journal of the European Union 14.10.2008 COMMISSION DECISION of 10 October 2008 concerning certain interim protection measures in relation to highly pathogenic avian influenza of subtype H5N1 in poultry in Germany (notified under document number C(2008) 6026) (Text with EEA relevance) (2008/795/EC) THE COMMISSION OF THE EUROPEAN COMMUNITIES, holdings and to wild birds. As a result it may spread from one Member State to another Member State and to third countries through trade in live birds or their Having regard to the Treaty establishing the European products and by migration of wild birds. Community, Having regard to Council Directive 89/662/EEC of (4) Council Directive 2005/94/EC of 20 December 2005 on 11 December 1989 concerning veterinary checks in intra- Community measures for the control of avian influenza Community trade with a view to the completion of the and repealing Directive 92/40/EEC (4) sets out measures internal market (1), and in particular Article 9(3) thereof, for the control of both the low pathogenic and highly pathogenic forms of avian influenza. Article 16 of that Directive provides for the establishment of protection, Having regard to Council Directive 90/425/EEC of 26 June surveillance and further restricted zones in the event of 1990 concerning veterinary and zootechnical checks applicable outbreaks of highly pathogenic avian influenza. in intra-Community trade in certain live animals and products with a view to the completion of the internal market (2), and in particular Article 10(3) thereof, -
Official Journal L 338 Volume 35 of the European Communities 23 November 1992
ISSN 0378 - 6978 Official Journal L 338 Volume 35 of the European Communities 23 November 1992 English edition Legislation Contents I Acts whose publication is obligatory II Acts whose publication is not obligatory Council Council Directive 92 /92/ EEC of 9 November 1992 amending Directive 86/ 465 / EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 / 268 / EEC (Federal Republic of Germany) 'New Lander* 1 Council Directive 92 /93 / EEC of 9 November 1992 amending Directive 75 /275 / EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 / 268/ EEC (Netherlands) 40 Council Directive 92 / 94/ EEC of 9 November 1992 amending Directive 75 / 273 /EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 / 268/ EEC (Italy) 42 2 Acts whose titles are printed in light type are those relating to day-to-day management of agricultural matters, and are generally valid for a limited period . The titles of all other Acts are printed in bold type and preceded by an asterisk. 23 . 11 . 92 Official Journal of the European Communities No L 338 / 1 II (Acts whose publication is not obligatory) COUNCIL COUNCIL DIRECTIVE 92/92/ EEC of 9 November 1992 amending Directive 86 /465 / EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 /268 / EEC (Federal Republic of Germany ) 'New Lander' THE COUNCIL OF THE EUROPEAN COMMUNITIES , Commission of the areas considered eligible for inclusion -
Richtlinie Sonderprogramm Klimaschutz
Richtlinie des Freistaates Thüringen für die Zuweisungen an Gemeinden und Landkreise für Klimaschutz 1. Zuweisungszweck, Rechtsgrundlage 1.1 Der Freistaat Thüringen, vertreten durch die Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz, gewährt Zuweisungen nach Maßgabe dieser Richtlinie auf der Grundlage des Thüringer Corona-Pandemie-Hilfefondsgesetzes und des Thüringer Klimagesetzes sowie des Thüringer Verwaltungsverfahrensgesetzes unter Anwendung der §§ 23 und 44 der Landeshaushaltsordnung (ThürLHO) sowie der hierzu erlassenen Verwaltungsvorschriften in den jeweils geltenden Fassungen. 1.2 Zweck der Zuweisung ist es, Investitionen von Gemeinden und Landkreisen für Klimaschutz nach § 7 Absätze 1 und 4 ThürKlimaG zu ermöglichen und damit gleichzeitig Hilfen für die Stabilisierung der kommunalen Haushalte und zum Erhalt der Leistungsfähigkeit nach § 2 Abs. 2 Punkt 8 Thüringer Corona-Pandemie- Hilfefondsgesetz im Bereich Klimaschutz zu leisten. Ziel der Investitionen sind kommunale Beiträge zur Klimaneutralität. 1.3 Ein Rechtsanspruch auf die Zuweisung besteht nicht. 2. Gegenstand der Zuweisung Gegenstand der Zuweisung sind Finanzhilfen für Investitionen im kommunalen Klimaschutz. 3. Zuweisungsempfänger Zuweisungsempfänger nach dieser Richtlinie sind die Thüringer Gemeinden und Landkreise. 4. Art und Umfang, Höhe der Zuweisung 4.1 Art und Form der Zuweisung, Finanzierungsart Die Zuweisung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Projektförderung als Festbetragsfinanzierung gewährt. 4.2 Verwendung Die Zuweisung kann für sämtliche Projektausgaben für Investitionen und die Vorbereitung solcher im kommunalen Klimaschutz im Sinne von §§ 4, 5, 7, 8 und 9 ThürKlimaG verwendet werden. Eine nicht abschließende Positivliste von möglichen Maßnahmen findet sich in Anlage 1 der Richtlinie. 4.3 Höhe der Zuweisung Die Höhe der Zuweisung bemisst sich für Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte nach den Anlagen 2a, 2b und 2c dieser Richtlinie, soweit nicht nach Nr.