03 – 010 Cdu-Landesverband Hamburg
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COPYRIGHT: COPYRIGHT DiesesDieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf E ohnes darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht verwertet nicht werden.verwertet Insbesondere werden. darf Insbesondere es nicht ganz darf oder es teilwe nicht iseganz oder oder in Auszügen teilweise oderabgeschrieben in Auszügen oder in sonstigerabgeschrieben Weise vervielfältigt oder in sonstiger werden. Weise Für vervielfältigRundfunkzwecket werden. darf dasFür Manuskript Rundfunkzwecke nur mit Genehmigungdarf das Manuskript von DeutschlandRadio nur mit Genehmigung / Funkhaus Berlin von Deutsch benutzt landradiowerden. Kultur benutzt werden. Deutschlandradio Kultur Länderreport 13.12.2010 Schwarz-Grün am Ende: in Hamburg Autorin: Verena Herb Schwarz-Grün am Ende ? Noch bevor es in BaWü begonnen hat ? Autor: Michael Brandt Redaktion: Adalbert Siniawski Anmoderation: Und nicht nur für den ehemaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, sondern auch für Regierungskoalitionen. „Ist das Experiment ‚Schwarz- Grün’ vor dem Superwahljahr 2011 am Ende?! Was CDU und Grüne noch verbindet und trennt“ –Für Bundeskanzlerin Merkel sind schwarz-grüne Koalitionen „Hirngespinste“, Grünen-Fraktionschef Trittin verweist auf „tiefe Gräben“ und CSU-Generalsekretär Dobrindt bezeichnet die Ökopartei gar als „Protestsekte“ – Schwarz-Grün ist im Bund offenbar undenkbar. In den Ländern sieht die Sache etwas anders aus. So war Hamburg bis zuletzt ein Beispiel für eine glückliche Liaison zwischen liberalen Christdemokraten und pragmatischen Grünen. Doch nun wird die Trennung besiegelt: Übermorgen entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft über Neuwahlen, und heute Abend wollen die Grünen die bisherige Umweltsenatorin Hajduk als Spitzenkandidatin aufstellen. Was ist bloß schief gelaufen zwischen Schwarz-Grün? Verena Herb wirft einen Blick zurück. Sonntag, 28. November, 12 Uhr. Die Führungsspitze der Grünen Alternativen Liste in Hamburg hat zur Pressekonferenz geladen. -
From Our Competition... Keeping Tabs of the {Economist}
Click here for Full Issue of EIR Volume 6, Number 7, February 20, 1979 FROM OUR COMPETITION ... Keeping tabs of the Economist Long regarded as the acme of financial and economic reporting in the English-speaking world, the venerable, London-based Economist is today filled with distortions, inaccuracies, and misstate ments of fact - sometimes deliberate. All too frequently, the Economist's inaccuracies and mis statements of fact appear in contexts in which they slip past the reader who does "not have indepen dent sources of information. To assist these readers in separating the wheat from the chaff, EIR's in telligence staff, which regularly crosschecks the Economist mis- and disinformation, has developed the following column to provide regular correction to the inaccuracies of the London publication, What the Economist said (Feb. 10-18, 1979) The Facts "Anything but equities" (lead business feature): Readers of the Economist who took such advice by " ...capitalists have been fleeing from securities ... in buying gold on Friday, Feb. 9, when it hit the news vestors were treating last week's tentative cuts in stands, would have lost 5 percent of their investment prime rates as an aberration.... Investors (and by Wednesday, Feb. 13 during which time gold had speculators) were not simply withdrawing from fallen from $254 to $240 an ounce. equities. They were switching, sometimes indiscri Prime rates have not gone back up yet; in fact minately, into anything that promised some Citibank, the second biggest bank in the U.S., also shelter.... And not just into gold and other precious lowered its widely watched prime rate as the metals .. -
Hamburg Messe Und Congress Gmbh Annual Report 2007
Annual Report 2007 CAT Consultants, Hamburg CAT Concept and design: Hamburg Messe und Congress GmbH, Messe und Congress Hamburg Mediaserver Hamburg (p. 1, 6/7, 9, 10/11, 30/31); Hamburg Messe und Congress GmbH (all others) Messe und Congress (p. 1, 6/7, 9, 10/11, 30/31); Hamburg Hamburg Mediaserver Hamburg Messe und Congress GmbH Photos: Editors: Hamburg Messe und Congress GmbH Annual Report 2007 Hamburg Messe und Congress GmbH CCH – Congress Center Hamburg Messeplatz 1 Am Dammtor/Marseiller Straße 20357 Hamburg • Germany 20355 Hamburg • Germany Phone +49 40 3569-0 Phone +49 40 3569-2241 Fax +49 40 3569-2203 Fax +49 40 3569-2183 [email protected] [email protected] www.hamburg-messe.com www.cch.de Key figures of Organisational structure Hamburg Messe und Congress GmbH Corporate Construction Works Council 2007 2006 2005 2004 2003 Public Relations Management Key financial figures Sales of Hamburg Messe und Congress GmbH in EUR million 48.1 60.6 42.9 55.1 40.3 Strategic President and Chief Chief Financial Officer Legal Affairs of which Hamburg Messe in EUR million 29.0 42.8 28.5 39.2 26.7 Corporate Planning Executive Officer (CEO) (CFO) of which international in EUR million 7.4 8.4 7.7 7.3 6.2 of which CCH – Congress Center Hamburg (CCH) in EUR million 9.1 7.2 5.1 8.6 7.4 of which property in EUR million* 2.6 2.2 1.6 — — Internal Audit Purchasing Key personnel figures Number of employees (average) 274 275 281 273 272 Trade Fairs and Conventions Marketing Technology and Finance Human Resources Trainees (average) 17 16 18 15 13 Exhibitions and -
UID 1987 Nr. 12, Union in Deutschland
CDU-Informationsdienst Union in Deutschland Bonn, den 2. April 1987 12/87 Heiner Geißler: Brandts Rücktritt ist der Ausdruck einer Führung^ und Programmkrise der SPD % Brandts Rücktritt ist die logische Konse- silt1^ aus der Zerstrittenheit und Richtungslo- HEUTE AKTUELL . gkeit der deutschen Sozialdemokratie. Wegen I .res Anpassungskurses gegenüber den Grünen SBrandt und der SPD nicnt • Debatte zur Dnr - gelungen, eine Regierungserklärung j "tische Alternative in der Opposition aufzu- Unsere Argumente gegen falsche Behauptungen und ,erdlngs ist nicht damit zu rechnen, daß die deut- Tatsachenverdrehungen von s SPD und Grünen, 2u . Sozialdemokraten nach dem Rücktritt Brandts ab Seite 3 . einem Kurs der Konsolidierung finden und einen le Zur Regierungserklärung des dJ rparteilichen Klärungsprozeß herbeiführen wer- pro rarnmat sc Bundeskanzlers gibt es ein M h 8 i hen Aussagen des SPD- „CDU-extra" und eine Bro- Sch heitsflügels um 0skar Lafontaine, Gerhard schüre. undr0der' Erhard EpP'er und Hans-Ulrich Klose Seite 37 . d die personellen Weichenstellungen der letzten ^onate lassen nicht erwarten, daß die SPD den • Öffentlichkeitsarbeit e8 zurück zur Volkspartei des Godesberger Pro- Am 19. April 1967 starb Konrad Adenauer. Aus diesem Anlaß ems finden wird. möchten wir den CDU-Verbän- * Ende der Ära Brandt befindet sich die SPD in den einige Anregungen geben. j em Zustand der Zerrüttung und des Niedergangs. Seite 38/39 6reSSe einer funktionsfani en muR 8 Demokratie • Register '86 sichr 6 SPD Jetzt inre Kräfte darauf konzentrieren, Das Stichwortregister — ein un- tis h'11 der °PP°sition personell und programma- ZU re e entbehrlicher Helfer für alle z£ 8 nerieren. Dieser Prozeß braucht viel UiD-Leser. -
Verzeichnis Der Abkürzungen
Verzeichnis der Abkürzungen APuZ Aus Politik und Zeitgeschichte BCSV Badisch-Christlich-Soziale Volkspartei BHE Block (Bund) der Heimatvertriebenen und Entrechteten BP Bayernpartei BVerfG Bundesverfassungsgericht BVP Bayrische Volkspartei CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands csu Christlich Soziale Union CVP Christliche Volkspartei DP Deutsche Partei DKP Deutsche Kommunistische Partei DNVP Deutschnationale Volkspartei DRP Deutsche Reichspartei DVP Deutsche Volkspartei DZP Deutsche Zentrumspartei EG Europäische Gemeinschaft EU Europäische Union EURATOM Europäische Atomgemeinschaft EVG Europäische Verteidigungsgemeinschaft FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung FDP Freie Demokratische Partei FR Frankfurter Rundschau GG Grundgesetz INFAS Institut ftir angewandte Sozialwissenschaft JÖR Jahrbuch des Öffentlichen Rechts der Gegenwart KPD Kommunistische Partei Deutschlands LDPD Liberaldemokratische Partei Deutschlands MP Ministerpräsident MPen Ministerpräsidenten 395 NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands NZZ Neue Züricher Zeitung ÖVP Österreichische Volkspartei POS Partei des Demokratischen Sozialismus PVS Politische Vierteljahreszeitschrift RNZ Rhein-Neckar-Zeitung SBZ Sowjetische Besatzungszone SED Sozialistische Einheitspartei Deutschlands SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPÖ Sozialdemokratische Partei Österreichs ssw Südschleswigscher Wählerverband sz Süddeutsche Zeitung Zentrum Deutsche Zentrumspartei ZParl Zeitschrift flir Parlamentsfragen 396 Tabellenverzeichnis Tabelle I: Einstellungen zur Auflösung von Landtagen -
Hafencity Zeitung Nachrichten Von Der Hamburger Stadtküste
HAFENCITY ZEITUNG NACHRICHTEN VON DER HAMBURGER STADTKÜSTE www.hafencity-zeitung.com Ausgabe Nr. 4 | 1. April 2013 | 5. Jahrgang Jetzt geht es los: Mit einer Ihr Hafen in der City großen öffentlichen Auftaktfeier in Wilhelmsburg-Mitte wurde Alles im Fluss Ende März der Startschuss für die Eröffnung der Internatio- Ein ganzes Jahr zeigt die IBA aktuelle Trends – angefangen beim Bauverzug nalen Bauausstellung IBA Ham- burg gegeben. Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Ham- burg Olaf Scholz und IBA- Geschäftsführer Uli Hellweg 22 92 91 blickten beim Start auf ein Pro- jekt, das zur Eröffnung – wie Willkommen am mehr... inzwischen vieles in Hamburg – nicht ganz fertiggestellt ist. Am Samstag, 23. März, eröff- nete der Erste Bürgermeister die IBA, alle neuen Häuser in Wilhelmsburg-Mitte konnten anschließend erstmals besich- tigt werden. Unter dem Mot- to „UTOPIA“ inszenierte die Künstlergruppe Kommando Himmelfahrt zahlreiche Häu- ser künstlerisch. Am folgenden Sonntag wurden die meisten Am Kaiserkai 26 anderen IBA-Projekte in Wil- Blütezeit für die helmsburg, der Veddel und im Vermarktung Ihrer Harburger Binnenhafen für Be- Immobilie. sucher geöffnet. Trotz Bauver- zögerungen und teilweise nicht Wir freuen uns fertiggestellten Gebäuden zeig- auf Ihren Anruf! „Crossing the Elbe“ von Anthony Mc- te sich der Erste Bürgermeister Call begleitet die IBA ein ganzes Jahr Olaf Scholz optimistisch: jeden Abend für 20 Minuten (Foto: MK) FORTSETZUNG AUF SEITE 23 Tel.: 040 360 99 69 0 www.dahlercompany.de UNSERE MARKTNÄHE IST IHR ERFOLG Wenn Sie eine Immobilie suchen, über einen Verkauf nachdenken oder an einer fundierten Werteinschätzung interessiert sind, stehen wir Ihnen mit unserem Markterfolg in der HafenCity in unserem Büro jederzeit zur Verfügung. -
Empfang Beim Bundespräsidenten Mitgliederreise Nach Aachen
Dezember ★ ★ ★ ★ 2 0 13 ★ ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Empfang beim Bundespräsidenten Clemens Schwalbe Informationen Termine Personalien Titelthemen Ingrid Matthäus-Maier Empfang beim Bundespräsidenten Jahreshaupt- versammlung Berlin Mitgliederreise nach Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauck bei seiner Rede an die Mitglieder der Vereinigung Aachen und Maastricht ©Siegfried Scheffler Mitgliederveranstaltung bei der GIZ in Bonn Mitgliederreise nach Berichte / Erlebtes „Ehemalige“ der Landtage Aachen und Maastricht Europäische Asso ziation Study Group on Germany Deutsch-dänische Beziehungen „Ehemalige“ im Ehrenamt Erlesenes Nachrufe Aktuelles Der Geschäftsführer informiert Die „Ehemaligen“ auf der Freitreppe des Aachener Rathauses vor dem Besuch bei Oberbürgermeister Jubilare Marcel Philipp ©Werner Möller Editorial Informationen it unserer Doppel- Termine ausgabe zum Ende M des Jahres geben wir 6./7. Mai 2014 Jahreshauptversammlung in Berlin diesmal einen Gesamtüber- mit Wahl des Vorstandes blick über die Veranstaltungen, 6. Mai 2014 am Abend: Frühjahrsempfang Ereignisse und Aktivitäten der DPG unserer Vereinigung. Der po- litische Höhepunkt in diesem 26. Juni 2014 am Abend: Sommerfest der DPG Jahr war der Empfang von © Brigitte Prévot 8.-10. Oktober 2014 Mitgliederreise nach Franken 250 Teilnehmern beim Bundes- präsidenten Joachim Gauck im Juni. In der darauf folgenden 47. Kalenderwoche Mitgliederveranstaltung in Bonn Jahreshauptversammlung hatten wir den Vizepräsidenten des Bundestages Dr. Hermann Otto Solms zu Gast, welcher sich in seinem Vortrag mit der Würde und dem Ansehen des Personalien Parlaments auseinandersetzte und dabei auch uns „Ehema- • Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde Dr. Wolfgang Weng ligen“ eine wichtige Rolle zusprach. Mittlerweile können wir auf dem Neujahrsempfang der FDP am 06.01.2013 in Gerlin- Dr. -
Datenhandbuch Deutscher Bundestag 1994 Bis 2003
Michael F. Feldkamp unter Mitarbeit von Birgit Strçbel Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1994 bis 2003 Begrndet von Peter Schindler Eine Verçffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Herausgeber: Verwaltung des Deutschen Bundestages Abteilung Wissenschaftliche Dienste/Referat Geschichte, Zeitgeschichte und Politik (WD 1) Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden Technische Umsetzung: bsix information exchange GmbH, Braunschweig ISBN 3-8329-1395-5 (Printausgabe) Deutscher Bundestag, Berlin 2005 Vorwort Die parlamentarische Demokratie ist auf das wache Interesse ihrer Brgerinnen und Brger angewiesen. Aber wer auch immer sich mit der wichtigsten Institution unse- res parlamentarischen Regierungssystems, dem Deutschen Bundestag, beschftigen mçchte, ob es um die Beteiligung an einer Diskussion geht, um Kritik, Ablehnung oder Zustimmung, fr den ist eine Grundkenntnis wichtiger Daten, Fakten, Zusam- menhnge und Hintergrnde unverzichtbar. Vor rund 25 Jahren, aus Anlass des 30jhrigen Bestehens des Deutschen Bundesta- ges, haben die Wissenschaftlichen Dienste deshalb erstmals versucht, die Daten und Fakten zu Leistung, Struktur und Geschichte des Deutschen Bundestages in einer Dokumentation zusammenzustellen, nach denen mit Recht hufig gefragt wird und die bis dahin jeweils einzeln von den verschiedenen Organisationseinheiten der Ver- waltung erfragt oder unterschiedlichen Publikationen entnommen werden mussten. ber die Jahre hinweg hat sich aus dieser Dokumentation das Datenhandbuch und damit -
Conservative Central Office 32 Smith Square Westminster SWIP 3HH Tel
t. r Conservative Central Office 32 Smith Square Westminster SWIP 3HH Tel. 01-222 9000 Telex 8814563 From THE CHAIRMAN OF THE PARTY John Selwyn Gummer MP November 1984 As you will recall, I led a group of twelve parliamentary colleagues to Bonn earlier this month to meet with members of the CDU/CSU parliamentary group. increasing number of daTacts be'tween all levels of our parties over the last four years, greatly assisted by the London office of the Konrad Adenauer Foundation, this was the first such meeting of its kind. The main objective on this occasion was to begin the process of establishing close friendly relationships between individual members, and good progress was made towards this. Some thirty CDU/CSU members participated in our discussions, which broadly covered three areas: the European contribution to strengthening the Atlantic Alliance; the European role in East/West policy; and European economic integration as a force for international competitiveness. The contributions were even more free- ranging than these headings suggest, and their value lay rather more in the informative nature of the exchange of views for individual members than in breaking any new ground. Nevertheless, it is worth underlining the emphasis generally placed by German members on the development of European defence policy, in harmony with overall NATO strategy; and, in particular, their view that the Western European Union should be given a more dynamic role. It was also noteworthy that some Germans expressed the hope that their government would take a more liberal attitude towards internal Community competition (even in the field of insurance and lorry permits!). -
Die Wahl Zur Hamburger Bürgerschaft Vom 24. Februar 2008: Wahlsieger Ole Von Beust Bildet Die Erste Schwarz-Grüne Koalition Auf Landesebene
Horst: Wahl zur Hamburger Bürgerschaft vom 24. Februar 2008 509 zum Beispiel durch pauschalierte Abzüge, und steuerrechtliche Fragen könnten auf der Ebe- ne des Parlamentsrechts ausgeklammert werden mit der Folge, dass der dem Abgeordneten zugefl ossene (Geld-)Wert unabhängig von dessen steuerlicher Behandlung abzuführen wäre. Zu überlegen wären auch Beweiserleichterungen zugunsten des Parlamentspräsidenten und die Festschreibung, den Anspruch zwingend durch Verwaltungsakt durchzusetzen14. (3) Dem niedersächsischen Beispiel – mit Verbesserungen – sollten alle Länder folgen, die über keine vergleichbare gesetzliche Regelung verfügen. Es kann heute juristisch im Grunde als unbestritten gelten, dass die Geschäftsordnungsautonomie des Parlaments nicht als ausreichende rechtliche Grundlage dienen kann, das Verhalten der Abgeordneten außer- halb des Parlaments zu reglementieren15. Alle Geschäftsordnungs- und Verhaltensregeln auf dieser Basis können daher nur als Anstandsregeln, nicht aber als Sanktionsnormen begriff en werden. Politisch dürfte auch weitgehender Konsens darüber bestehen, das „Modell VW“ – womit nicht ein Produkt des Konzerns angesprochen ist – für nicht akzeptabel zu hal- ten16. Parlamentspräsidenten als Politiker mögen zwar die Aufgabe, gegen Kollegen vorzu- gehen, scheuen, was im Prinzip nachvollziehbar ist. Dies kann aber kein Grund sein, demo- kratisch nicht tolerables Verhalten folgenlos zu stellen – sieht man von der eventuell drohenden Nichtwiederaufstellung bei der nächsten Wahl ab. Dabei ist auch zu berücksich- tigen, dass die bloße Abführung eines zu Unrecht zugefl ossenen Betrages keine wirkliche Sanktion darstellt, sondern lediglich der Herstellung eines rechtmäßigen Zustands dient. 14 Zu weiteren Reformvorschlägen Stefan Muhle, a.a.O., S. 266, S. 275 f. 15 Vgl. Th omas Groß, in: ZRP 2002, S. 472 mit weiteren Nachweisen. 16 § 44a AbgG kam zwar nur gegen die Stimmen der FDP bei Enthaltung der CDU zustande. -
Der Kanzlerflüsterer
UMFRAGEN Der Kanzlerflüsterer Kann ein Demoskop Politik machen? Forsa-Chef Manfred Güllner ist ein Vertrauter von Gerhard Schröder. Er sieht sich als dessen "Einparkhilfe". Von Matthias Geyer Der Richter des Kanzlers hat keinen Namen und kein Gesicht, er hat nur eine Stimme. Er sagt "Ja, bitte", als er sich am Telefon meldet. Niemand kennt ihn, seine Stimme kommt durch ein unterirdisches Kabel, es beginnt irgendwo im Westen Deutschlands und endet in Berlin-Mitte, im ersten Stock eines Callcenters. "Ja, bitte" ist die Stimme des Volkes. Sie hat große Macht. "Ja, bitte?" "Guten Tag, hier ist das Meinungsforschungsinstitut Forsa, wir führen eine Umfrage zu den wichtigen Themen in Deutschland durch." "Legen Sie los." "Welche drei aktuellen Themen interessieren Sie am meisten?" "Also, isch würd sagen: der Sieg von Alemannia Aachen gegen Bayern München und was der Schröder so treibt." "Wenn Sie den Bundeskanzler selbst wählen könnten, für wen würden Sie sich entscheiden? Für Gerhard Schröder oder für Angela Merkel?" "Für keinen. Also, wenn Sie zwischen Lügnern, Gaunern und Verbrechern wählen könnten, da würden Sie doch auch keinen nehmen, oder?" "Welche Partei haben Sie bei der letzten Bundestagswahl gewählt?" "SPD." "Und wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie dann wählen?" "Schwierisch. Auf keinen Fall SPD." "Und was sind Ihre Gründe dafür?" "Weil die das Vertrauen der Leute missbraucht haben. Was die uns in die linke Tasche reintun, das ziehen sie aus der rechten Tasche wieder raus. So isset doch." Das Gespräch dauert ungefähr 20 Minuten. Es geht nicht nur um Politik, es geht auch um die Fernsehsendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". -
Profile Persönlichkeiten Der Universität Hamburg Profile Persönlichkeiten Der Universität Hamburg Inhalt
FALZ FÜR EINKLAPPER U4 RÜCKENFALZ FALZ FÜR EINKLAPPER U1 4,5 mm Profile persönlichkeiten der universität hamburg Profile persönlichkeiten der universität hamburg inhalt 6 Grußwort des Präsidenten 8 Profil der Universität Portraits 10 von Beust, Ole 12 Breloer, Heinrich 14 Dahrendorf, Ralf Gustav 16 Harms, Monika 18 Henkel, Hans-Olaf 20 Klose, Hans-Ulrich 22 Lenz, Siegfried 10 12 14 16 18 20 22 24 Miosga, Caren 26 von Randow, Gero 28 Rühe, Volker 30 Runde, Ortwin 32 Sager, Krista 34 Schäuble, Wolfgang 24 26 28 30 32 34 36 36 Schiller, Karl 38 Schmidt, Helmut 40 Scholz, Olaf 42 Schröder, Thorsten 44 Schulz, Peter 46 Tawada, Yoko 38 40 42 44 46 48 50 48 Voscherau, Henning 50 von Weizsäcker, Carl Friedrich 52 Impressum grusswort des präsidenten Grußwort des Präsidenten der Universität Hamburg Dieses Buch ist ein Geschenk – sowohl für seine Empfänger als auch für die Universität Hamburg. Die Persönlichkeiten in diesem Buch machen sich selbst zum Geschenk, denn sie sind der Universität auf verschiedene Weise verbunden – als Absolventinnen und Absolventen, als ehemalige Rektoren, als prägende Lehrkräfte oder als Ehrendoktoren und -senatoren. Sie sind über ihre unmittelbare berufliche Umgebung hinaus bekannt, weil sie eine öffentliche Funktion wahrnehmen oder wahrgenommen haben. Die Universität Hamburg ist fern davon, sich selbst als Causa des beruflichen Erfolgs ihrer prominenten Alumni zu betrach- ten. Dennoch hat die Universität mit ihnen zu tun. Sie ist der Ort gewesen, in dem diese Frauen und Männer einen Teil ihrer Sozialisation erfahren haben. Im glücklicheren Fall war das Studium ein Teil der Grundlage ihres Erfolges, weil es Wissen, Kompetenz und Persönlichkeitsbildung ermöglichte.