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Eduard Zuckmayer
EINLADUNGEINLADUNG Veranstaltet von: Landeszentrale für politische Bildung RlP Am Kronberger Hof 6 . 55116 Mainz Eduard Zuckmayer – www.politische-bildung-rlp.de Ein Musiker in der Türkei In Kooperation mit: CinéMayence im Institut français, Ein Film von Barbara Trottnow Schillerstraße 11 . 55116 Mainz Tel.: 0 61 31-22 83 68 Informationen bei: Rainer Ullrich, Landeszentrale für polititsche Bildung RlP Tel. 0 61 31-16 29 77, Fax 0 61 31-16 29 80 E-Mail: [email protected] www.politische-bildung-rlp.de Kartenreservierung: [email protected] Wegbeschreibung/Verkehrsverbindung: Das CinéMayence befindet sich im Schönborner Hof Trottnow. Barbara Foto: Zuckmayer. Eduard (Institut français) in Mainz. Freitag, 4. Dezember 2015, 20.30 Uhr im CinéMayence in Mainz Karte hergestellt aus OpenStreetMap-Daten | Lizenz: Open Database License (ODbL) Vor dem Gebäude liegt die Haltestelle Schillerplatz, an der die Straßenbahnlinien, zahlreiche Buslinien und auch die Nacht- li nien 90, 91 und 92 halten. Weitere Infos: http://www.mvg-mainz.de Zum Film Eduard Zuckmayer – Barbara Trottnow präsentiert ihren Film „Eduard Zuckmayer - ein Musiker in der Türkei“. Eduard Zuckmayer, der ältere Bruder des Schriftstellers Carl Ein Musiker in der Türkei Zuckmayer, war ein Konzertpianist im Dunstkreis der Moderne und der Begründer der Musikpädagogik in der Türkei. Prof. Zuckmayer unterrichte Klavier und Chor, aber auch Harmonielehre und Musiktheorie. Musik ler- Film und Gespräch mit der Regisseurin nen hieß für ihn Musik machen. Und Musik sollte allen zugänglich sein. Bis heute genießt er bei türkischen Musikern einen geradezu legendären Ruf, Ein Film von Barbara Trottnow in Deutschland dagegen ist er in Vergessenheit geraten – auch in seiner Heimat Rheinhessen. -
Claire Waldoff
Waldoff, Claire Claire Waldoff „Berlin, Berlin, dich muß ich ewig lieben, Berlin, Berlin, Geburtsname: Clara Wortmann du bist mein schönster Reim.“ („Alles kommt im Leben einmal wieder“, T.: A. Hayduck, M.: C. Waldoff) * 21. Oktober 1884 in Gelsenkirchen, Deutschland Claire Waldoffs Name steht so eng in Zusammenhang † 22. Januar 1957 in Bad Reichenhall, Deutschland mit der Stadt Berlin wie vielleicht sonst nur noch der ih- res Bekannten und Freundes Heinrich Zille. Kurt Tuc- Schauspielerin, Kabarettistin, Chanson-Sängerin, holsky machte sie sogar zur Personifikation der Haupts- Operetten- und Revue-Darstellerin, „Volkssängerin“ tadt, indem er sie mit der „Berolina“ gleichsetzte. Doch Claire Waldoff war keineswegs die „urberliner Pflanze“ „Ich bin und bleibe halt eine Volkssängerin. Das ist mei- für die man sie halten könnte, wenn man ihre in bestem ne Mission, und die nehme ich durchaus ernst. Sehen Berlinerisch vorgetragenen Lieder hört. Die aus Gelsen- Sie: Wenn ich mich heute in großer Aufmachung auf die kirchen im Ruhrgebiet stammende Clara Wortmann erar- Bühne stellte und feingedrechselte Chansons sänge, beitete sich den Weg auf die großen Bühnen zunächst dann würden, zumal jetzt während des Krieges, vielleicht über Schauspielengagements in Bad Pyrmont und Katto- viele Leute sagen: „Die hat gut singen! Aber das Leben witz (heute Katowice/Polen). Nachdem sie in Berlin be- sieht anders aus!“ Ich will aber gerade vom Leben sin- kannt geworden war, trat sie auch im „Empire-Varieté“ gen, vom Volke und für das Volk, von der Zeit und ihren in London auf (1911) und unternahm zahlreiche Gast- Nöten.“ (Breslauer Zeitung, 1943. In: Waldoff, Claire. spielreisen durch Deutschland, 1916 war sie kurze Zeit in Weeste noch…! Aus meinen Erinnerungen. -
Caka E-Learning Model
World Journal on Educational Technology: Current Issues Volume 09, Issue 4, (2017) 166-172 www.wj-et.eu Caka E-Learning Model Gonca Gorsev*, State Conservatory, Afyon Kocatepe University, 03200, Afyonkarahisar,Turkey Ugur Turkmen, State Conservatory, Afyon Kocatepe University, 03200, Afyonkarahisar,Turkey Cihat Askin, Turkish Music Conservatory, Istanbul Technical University, 34467, Sariyer, Turkey Suggested Citation: Gorsev, G., Turkmen, U. & Askin, C. (2017). Caka E-Learning Model. World Journal on Educational Technology: Current Issues. 9(4), 166-172. Received May 10, 2017; revised July 19, 2017; accepted October 30, 2017. Selection and peer review under responsibility of Assist. Prof. Dr. Fezile Ozdamli, Near East University. ©2017 SciencePark Research, Organization & Counseling. All rights reserved Abstract In today's World, in order to obtain the information in education, various approaches, methods and devices have been developed. Like many developing countries, e-learning and distance learning (internet based learning) are used today in many areas of education in Turkey. This research aims to contribute to education systems and develop a 'Cihat Aşkın and Little Friends' e-learning model in order to improve the project. 'Cihat Aşkın and Little Friends' is an education system project by Worldwide by Turkish violin virtuoso Cihat Aşkın. The aim of this system is to encourage people to play violin and disseminate playing violin as an instrument. In this project, individuals are accepted into the 'Cihat Aşkın and Little Friends' program regardless of their age and talent. In 2001, Cihat Aşkın’s project has started in Bursa and today it proceeds in twelve different cities of Turkey. Thanks to this education system of 'Cihat Aşkın and Little Friends', hundreds of children without musical foreknowledge have started to play violin in Turkey. -
Hermann Heeßt Er - Regine Hentschel Als Claire Waldoff
Schmackeduzchen! Eine Claire-Waldoff-Lieder-Revue von James Edward Lyons Hermann heeßt er - Regine Hentschel als Claire Waldoff Die dreißiger Jahre waren die goldene Zeit der Berliner Unterhaltungskünste mit Anspruch auf Geist und Witz. Und Claire Waldoff ist unter den kabarettelnden Sängerinnen die größte sie ist in Stuttgart begraben und wird jetzt liebevoll ins Leben zurückgerufen. Von Christoph Müller Singende Schauspieler hauen früher meist etwas Peinliches. Weil sie nicht so recht konnten, was sie wollten. Die Zeiten haben sich an den deutschen Staats. Stadt- und Landestheatern geändert. singende Schauspieler, die nicht ausrutschen auf dem glatten Entertainment- Parkett, sind inzwischen eher die Regel als die Ausnahme. lind sie werden jetzt auch wieder sehr gebraucht. Nach dem Niedergang der Konserven-Musical Branche besinnt man sich am deutschen Theater nämlich gerne wieder auf die guten alten Operetten, die im Nachkriegs- Deutschland schon einmal eine kurze Wiederbelebung erfuhren, dann aber endgültig vom amerikanischen Musical verdrängt in sein schienen. Jetzt feiert speziell das Regietheater wieder Triumphe mir ihnen: Peter Konwitschny hat gerade die Dresdner Semper-Oper mit seiner gegen den Strich gebürsteten Csardas-Fürstin zum Beben gebracht, im Stuttgarter Staatschauspiel bereitet man das ,Weiße Rößl vor, in der Stuttgarter Staatsoper wird auf die unsterbliche glücklich-ist-wer-vergisst- ,,Fledermaus“ gesetzt, die nebenan im Schauspielhaus von Friedrich Schirmer schon während seiner ersten Spielzeit in einer schwer in überbietenden -
Maegie Koreen Immer Feste Druff Das Freche Leben Der Kabarettkönigin Claire Waldoff Droste 1997 Düsseldorf, 318 Seiten
Maegie Koreen Immer feste druff Das freche Leben der Kabarettkönigin Claire Waldoff Droste 1997 Düsseldorf, 318 Seiten Nachtrag Claire Waldoff zum 50. Todestag (1884-1957) “Aus Gelsenkirchen geboren” CD: Maegie Koreen trifft Claire Waldoff Chansons - Zitate - Anekdoten Mit Originaltönen von 1908 bis 1954 Eine Maegie Koreen Produktion, Germany 2006 CWB 3099, LC 04315 Nachtrag Text zum Buch Nachtrag 1884-1906 zu Mühlenstraße 8 / Bokermühlstraße Die Grenze zwischen dem westfälischen Gelsenkirchen und der rheinischen Bürgermeisterei Rotthausen verlief bis zum 31.12.1923 am Schwarzbach. zu: Freidenker Der Freidenkerverband ist die älteste kulturpolitische Organisation der Arbeiterbewegung Gelsenkirchens. Der deutsche Freidenkerverband kann heute dem linken politischen Spektrum zugeordnet werden. Die Ortsgruppe Gelsenkirchen unterhält auf dem Rotthauser Friedhof eine Urnen-Begräbnisstätte, auf der zahlreiche Persönlichkeiten der Gelsenkirchener Arbeiterbewegung ihre letzte Ruhe gefunden haben. zu: kaufte zwei Häuser an der Kreuzung Mühlen- und Querstraße Heute gehört das Grundstück Bokermühlstraße Herrn Roger Stecker, der es von seinen Eltern und Großeltern, den Bauunternehmern Wilhelm Stecker, übernommen hat. Die Großeltern führten auf dem Grundstück 8, 8a und 10 noch eine Gastwirtschaft. Hierzu legt Herr Stecker ein Foto vor. Das Haus Bokermühlstr. 10 wurde abgebrochen. Beeindruckend an dem Grundstück sind die Wirtschaftsgebäude, die heute, obwohl bewohnt, noch als solche zu erkennen sind und ja auch bis zum Betrieb der Baufirma wirtschaftlich genutzt worden sind. zu: ihr großes Vorbild, die berühmte Schauspielerin Agnes Sorma In einer Liste berühmter Kurfürstendamm-Anwohner aus dem Jahre 1905 ist Agnes Sorma wie folgt aufgeführt: Agnes Sorma, Gräfin Minotto, Kurfürstendamm 196. Schauspielerin. Die Berühmteste und die Beliebteste. Seit Jahren mehr auf Gastspielreisen als in Berlin, wo sie nur zweitweise im Neuen Theater auftritt. -
Friedrichstrasse Things to Do
Some things to do on and around Friedrichstrasse (see also Shopping Guide in your welcome bag) Museums/exhibitions Tränenpalast (“Palace of Tears”), Reichstagufer 17 (next to Friedrichstr. train station), www.hdg.de/fileadmin/static/english/berlin/traenenpalast-am-bahnhof-friedrichstr/ (historical exhibition at the former border crossing point between East and West Berlin from 1961 to 1989) Deutsches Historisches Museum (German Historical Museum), Unter den Linden 2, www.dhm.de (excellent temporary exhibition on World War I; permanent exhibition on 1500 years of German history) Stiftung Brandenburger Tor im Liebermann Haus, Pariser Platz 7 (next to the Brandenburg Gate) www.museumsportal-berlin.de/en/museums/max-liebermann- haus/ (temporary exhibitions related to the German Impressionist Max Liebermann) Sammlung Boros (Boros Collection), Reinhardtstr. 20, www.sammlung-boros.de (private collection of contemporary art in a World War II-era bunker; advance booking required) Deutsches Currywurst Museum Berlin, Schützenstr. 70, www.currywurstmuseum.com (museum devoted to a Berlin favorite: sausage with curry sauce) For more, see also www.museumsportal-berlin.de/en/ Shopping Dussmann Kulturkaufhaus (books, music, DVDs, sheet music, readings, mini- concerts, English bookshop, cafe/restaurant and vertical garden, open Mo-Fr 9 a.m. to midnight, Sat 9 a.m. to 11:30 p.m.) Friedrichstr. 90, www.kulturkaufhaus.de Galeries Lafayette (Berlin branch of the French flagship department store) Friedrichstr. 76-78 Ritter Sport Schokowelt (shop, cafe, museum and design your own chocolate bar) Französische Str. 24, next to Galeries Lafayette Fassbender & Rausch Chocolatiers (chocolate shop with scale models of Berlin landmarks in chocolate and the world’s largest chocolate counter plus cafe and restaurant) Charlottenstr. -
Claire Waldoff (1884-1957)
Claire Waldoff (1884-1957) Claire Waldoff, die Chanson- und Kabarettsängerin mit der kratzbürstigen Stimme, war über drei Jahrzehnte lang ein Star der Unterhaltungskunst. Aus ihrer Liebe zu Olga von Roeder - 40 Jahre lang waren beide unzertrennlich - hat sie nie einen Hehl gemacht. Auch heute noch sind ihre Lieder, zu denen Hits wie „Hermann heeßt er“, „Wer schmeißt denn da mit Lehm?“ oder „Hannelore“ gehören, ein Genuss – und eine (Wieder-)Entdeckung wert. Claire galt als kesse Berliner Göre par excellence, obwohl ihre Wiege im Ruhrgebiet stand. Am 21. Oktober 1884 geboren, wächst sie als Clara Wortmann in einer kinderreichen Familie in Gelsenkirchen auf, wo die Eltern eine Gastwirtschaft führen. Ihren ursprünglichen Berufswunsch, Ärztin zu werden, kann sie nicht verwirklichen, da es an Geld fehlt. Stattdessen entscheidet sie sich fürs Theater und tritt 1903, gleich nach dem Abitur und ohne je eine Schauspielschule besucht zu haben, ihr erstes Engagement in der Provinz an. Bald versucht sie in der Reichshauptstadt ihr Glück und landet schließlich beim Kabarett, einer um 1900 frisch aus Paris importierten Kunstform. Im „Roland“ will sie Texte des Dichters Paul Scheerbart und Volkslieder vortragen, und zwar in einem Etonboy-Anzug. Die Zensur macht ihr drei Tage vor der Premiere einen Strich durch die Rechnung: Scheerbarts Texte gelten als antimilitaristisch, und außerdem seien nach dreiundzwanzig Uhr, dem Beginn ihres Auftritts, Damen im Herrenanzug auf der Bühne verboten. Um den Debütauftritt zu retten, schreibt der junge Komponist Walter Kollo ein harmloses Lied vom liebeshungrigen Erpel und seinem „Schmackeduzchen“. Über Nacht wird Waldoff damit zum „Stern von Berlin“. Ihr Erfolgsrezept? „Meine einfache Art, ohne Geste, nur auf Mimik, nur auf das Minenspiel der Augen gestellt, war etwas Neues auf der Kabarettbühne. -
Nohl, Herman an Wilhelm Dilthey O.O., O.D
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Nachlaß Herman Nohl Pädagoge 1879-1960 Umfang: 92 Kst. Provenienz: überwiegend von Elisabeth Blochmann, sowie von verschiedenen weiteren Quellen Findmittel: HANS (Stand 2015), sowie ein maschinenschriftliches Findbuch (1971, mit Nachträgen bis 2012) Enthält: überwiegend Briefe, daneben Vortragsmanuskripte, Vorarbeiten und Materialsammlungen für Aufsätze, Biographisches, Material zum Lippoldsberger Landheim und Handexemplare Göttingen 2015 Briefe 4 Allgemeine Korrespondenz 4 Einzelpersonen 4 Behörden, Vereine 73 Restkorrespondenz 77 Briefe von Herman Nohl 106 Schülerbriefe 108 Reste 120 Anhang 120 Verlagskorrespondenz 122 Geburtstagsglückwünsche 126 Schülerarbeiten 128 Briefe zu Arbeitsgebieten 133 Herausgebertätigkeit 133 Erziehungsberatung 158 Film 159 Gutachten 159 Hochschulkurse für studierende Heeresangehörige 159 Landerziehungsheime 160 Lehrerbildung 162 Pädagogisches Seminar Göttingen 163 Rundfunk 163 Siedlungspädagogik 1931 - 1932 164 Sozialpädagogik 1919 - 1954 169 Schulkindergärten 169 Deutscher Sportbund 1953 - 1956 169 2 Stellenvermittlung 1920 - 1937 170 Volkshochschule 1919 - 1949 170 Aufforderung zu Vorträgen und Aufsätzen 171 Nachkriegstätigkeit 186 Manuskripte und Materialsammlungen 189 Vorlesungen 189 Anhang 194 Aufsätze und Vorträge 194 Notizen zu einzelnen Themen 199 Biographisches 201 Familienbriefe 201 Laufbahn 204 Sonstiges Quellenmaterial 206 Würdigungen anläßlich von Geburtstagen 209 Nachrufe und Erinnerungen 210 Vorarbeiten zu einer Biographie Nohls 211 Materialien über den Serakreis 212 Herausgabe der Schriften und Briefe : Vorarbeiten 213 Handexemplare und Sonderdrucke 213 Bibliographie 216 Übergabe und Benutzung des Nachlasses 217 3 Briefe Allgemeine Korrespondenz Einzelpersonen COD. MS. H. NOHL 1 Ackerknecht, Erwin An Herman Nohl Stettin; Ludwigsburg, 12.9.1929; 10.10.1954; 17.11.1959. – 3 Br. COD. MS. H. NOHL 2 Ahrbeck, Hans An Herman Nohl Halle, Saale, 3.10.1947. – 1 Br. COD. MS. H. NOHL 3 Albrecht, Gerhard An Herman Nohl Marburg, Lahn, 24.2.1950; 3.4.1950. -
Online-Schriftenreihe Des Sophie Drinker Instituts III
Online-Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts III herausgegeben von Volker Timmermann Monika Tibbe „Singen und Sagen“ – Die Kunst, ein Chanson vorzutragen Sophie Drinker Institut gGmbH, Bremen 2021 Alle Rechte vorbehalten www.sophie-drinker-institut.de [email protected] Prof. Dr. phil. Monika Tibbe, Jahrgang 1944, ist Musik- und Literaturwissenschaftlerin. Nach ihrer Promotion an der Freien Universität Berlin arbeitete sie als Musikjournalistin für Rundfunkanstalten, für die Frankfurter Rundschau und für Fachzeitschriften. Seit 1978 unterrichtet sie an der Hochschule Hannover Soziale Kulturarbeit sowie Ästhetische Theorie und Praxis. Veröffentlicht hat sie u. a. zu Gustav Mahler und Hanns Eisler, zum Volkslied und politischen Lied, zu Alltags- und Jugendkulturen. Inhalt Einleitung .................................................................................................................................... 5 Erkenntnisinteresse und Vorgehensweise ................................................................................. 6 Yvette Guilbert ......................................................................................................................... 10 Claire Waldoff ........................................................................................................................... 23 Yvette Guilbert und Claire Waldoff im Vergleich ..................................................................... 33 Exkurs: Die Kunst der Reduktion ............................................................................................. -
„Tanz Auf Dem Vulkan“ Künstlerfeste Der Avantgarde Des 20. Jahrhunderts
STADER KUNST-BUCH-KABINETT „Tanz auf dem Vulkan“ Künstlerfeste der Avantgarde des 20. Jahrhunderts Dancing on the volcano - artists festivals of the 20th century avant-garde Schule Reimann - Ephemera Katalog 4 2020 Stader Kunst-Buch-Kabinett Antiquariat Michael Schleicher Schützenstrasse 12 21682 Hansestadt STADE Tel +49 (0) 4141 777 257 email [email protected] Abbildungen Umschlag: Katalog-Nummern 360 und 76. Preise in EURO (€) Please do not hesitate to contact me: full english descriptions and further scans available upon request. Reihenfolge der Titel nach Erscheinungsdatum. 1 Kaulbach, Friedrich August von. Kuenstlerfest Carneval 1898 in den beiden königlichen Hoftheatern. München 15. Februar" Zweifarbiger Klischeedruck. Im Kommissionsverlag der Kunsthandlung Ulrich Putze, München, 1898, 42 x 32 cm (Darstellung). Mit dem Monogramm in der Platte und typographischen Namenszusatz und Adresse im unteren Rand. Kleinere Randeinrisse, alter Wasserfleck im oberen linken Bereich, der aufgrund des Passepartoutausschnittes fast nicht zu erkennen ist; kleinere Flecke ausserhalb der Darstellung. Unter neuem, säurefreiem Passepartout montiert. 180,-- 2 Guillaume, Albert (1843-1942). Programme du jeudi 23 mars 1899. Yvette Guilbert "Dans son Répertoire" - "En voilà de la Chair" Revue en 1 acte et 5 tableaux de M. P.-L. Flers. 13 Boulevard de Strasbourg, Paris. Imprimerie Chaix, Graveur et imp. par Gillot. 1899. 11,4 x 16 cm, ungezählte Seiten, schwarz-weiß Abbildungen, Werbeseiten. Farbig illustrierte Original Heftung mit einem Stoffbändchen. Umschlagsentwurf von Albert Guillaume. Geringe Gebrauchsspuren. 130,-- Albert André Guillaume (* 14. Februar 1873 in Paris; † 10. August 1942 in Faux) war ein französischer Genremaler, Plakatkünstler, Illustrator und Karikaturist. 3 Daelen, Eduard. Postkarte: Künstler-Fest Düsseldorf Prosit! Düsseldorf, Druck von L. -
SWR2 Musikstunde
SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Musikstunde „Immer ran an' Speck!“ – Claire Waldoff und das Berliner Kabarett (4) Von Sylvia Roth Sendung: Freitag 30. Dezember 2016 9.05 – 10.00 Uhr Redaktion: Ulla Zierau Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Musik sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für € 12,50 erhältlich. Bestellungen über Telefon: 07221/929-26030 Kennen Sie schon das Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert.Jetzt anmelden unter 07221/300 200 oder swr2 2 SWR2 Musikstunde mit Sylvia Roth „Immer ran an' Speck!“ – Claire Waldoff und das Berliner Kabarett (4) SWR 2, 27. Dezember – 30. Dezember 2016, 9h05 – 10h00 Folge IV: Tanz in die Dunkelheit (1926-1933) Signet O-Ton Waldoff (1953): „Hallo, hallo! Hier spricht Claire Waldoff! Ich grüße Euch, meine Lieben!“ Titelmusik Herzlich Willkommen zu unserer Sendung über Claire Waldoff und das Berliner Kabarett – am Mikrofon begrüßt Sie Sylvia Roth. I. Heimat Berlin - Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit! - Paul Graetz (2'48) T: Walter Mehring, M: Friedrich Hollaender (1920) Titel CD: Hoppla, wir leben! Töne aus dem Kabarett 1901-1933, Patmos 3-491- 91153-2, LC 04176 Im Berlin der Zwanziger Jahre beschleunigt sich das Lebenstempo – Paul Graetz kann ein Lied davon singen, das Walter Mehring und Friedrich Hollaender der Kodderschnauze auf den Leib geschrieben haben. -
Ozgecan Karadagli
From Empire to Republic: Western Art Music, Nationalism, and the Merging Mediation of Saygun’s Op.26 Yunus Emre Oratorio by Ozgecan Karadagli A thesis submitted in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy Department of Music University of Alberta © Ozgecan Karadagli, 2017 Abstract This dissertation focuses on Western art music during the second half of the 19th century Ottoman Empire and the first half of 20th century in Republic of Turkey in the construction of a national identity, and how it had been used as a part of cultural politics. One of the aims is to contest some misinterpretations on the history and roles of Western art music. Through the Tanzimat (reform) period of the Ottoman Empire, Western art music genres became part of their Westernization policy. However, music was not a part of state ideology. On the other hand, as a big part of culture revolutions, music played an immense role of forging the new national identity of Turkish Republic. This music, under the vision of the founder Mustafa Kemal Ataturk, was formed through the synthesis of newly constructed Turkish folk music and Western art music techniques. Ahmet Adnan Saygun, as one the first generation of composers of the new state, dedicated himself to creating the new nationalist music of Turkey. This dissertation also argues that Saygun brought together Turkish folk music, Turkish art music and Western art music to compose nationalist music. In doing so, Saygun mediated the aesthetic and cultural traditions of the past and the present as well as broke the artificial art and folk music binary.