Dokumentation Über Die Arbeit Als Bundestagsabgeordneter Von Januar Bis Oktober 2017
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Bericht: Kritik an Schulz in Sitzungen Von Vorstand Und Fraktion
Ressort: Politik Bericht: Kritik an Schulz in Sitzungen von Vorstand und Fraktion Berlin, 08.02.2018, 16:31 Uhr GDN - In den nicht öffentlichen Sitzungen von Vorstand und Bundestagsfraktion der SPD ist es am Mittwoch zu deutlicher Kritik an dem geplanten Wechsel von Parteichef Martin Schulz an die Spitze des Auswärtiges Amtes (AA) gekommen. Während die meisten Redner den Koalitionsvertrag und die Ressortverteilung einhellig gelobt hätten, sei Schulz für seine Ambitionen als Außenminister in beiden Sitzungen mehrfach kritisiert worden, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Teilnehmerkreise. Mehrere Redner äußerten demnach: Es wäre besser, wenn Schulz nicht ins AA wechseln würde. Sachsens Parteichef Martin Dulig habe im SPD-Vorstand die engere Führung dazu aufgefordert, die Besetzung der Ministerposten in der beabsichtigten Großen Koalition "schnell zu klären", hieß es aus Teilnehmerkreisen. Er verwies demnach darauf, dass dies nötig sei, um die Mitglieder für ein Votum zugunsten einer Großen Koalition zu gewinnen. Direkt gewandt an Schulz habe Dulig appelliert: "Ich bitte dich, Martin, deine Rolle im Kabinett zu überdenken." In der Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion kritisierten am Mittwochabend etliche weitere Abgeordnete, der geplante Wechsel von Schulz ins AA sei vor dem Hintergrund seiner apodiktischen Festlegung gegen einen Kabinettsposten unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der SPD-Basis nicht zu vermitteln. Der Wechsel vom Parteivorsitz ins AA sei unglücklich. Außerdem verstärke sie das ohnehin ausgeprägte "starke Misstrauen" innerhalb der Partei. Mehrere Parlamentarier klagten, nun werde vor dem Mitgliedervotum der SPD der für sehr gut befundene Koalitionsvertrag von Personaldebatten und den Ärger über Schulz verdrängt. Der noch amtierende Parteichef habe für seine Äußerungen in der Fraktion kaum Beifall erhalten, hieß es in Teilnehmerkreisen. -
Lorbeer Und Sterne
Thema: Strittige Arzneimittelstudien AMERIKA HAT GEWÄHLT EUROPA IM DILEMMA Überraschungssieger Trump schockt Der EU-Handelsvertrag Ceta und die Bundestag beschließt Gesetz SEITE 1-3 die Eliten weltweit SEITE 4,5 Tücken der Mitwirkung SEITE 9 Berlin, Montag 14. November 2016 www.das-parlament.de 66. Jahrgang | Nr. 46-47 | Preis 1 € | A 5544 KOPF DER WOCHE Überraschend Wahlsieger Vorrang für die Forschung Donald Trump Er ist einer der spektakulärsten Wahlsieger der US-Geschichte: Der Immobilien- milliardär und Republikaner Donald Trump siegte GESUNDHEIT Bundestag erweitert Möglichkeiten für klinische Arzneimittelstudien an Demenzkranken bei der Präsidenten- wahl gegen die aller- meisten Vorhersagen eichskanzler Otto von Bis- über die favorisierte marck (1815-1898) soll demokratische Geg- mal gesagt haben, je weni- nerin Hillary Clinton. ger die Leute davon wüss- Der oft polternde ten, wie Würste und Geset- Trump hatte sich im ze gemacht werden, desto Wahlkampf als An- besserR könnten sie schlafen. Das Bonmot walt der von der Glo- stammt allerdings aus einer Zeit, als die balisierung bedrohten parlamentarischen und demokratischen © picture-alliance/dpa und „vergessenen“ Gepflogenheiten in Deutschland noch un- Amerikaner profiliert und dabei auch illegale Im- terentwickelt waren. Heute wird bei der migranten und Muslime mit scharfen Worten ins Gesetzgebung meist auf eine breite Beteili- Visier genommen. Wofür er letztlich innen- und gung und Transparenz geachtet, allerdings außenpolitisch steht, blieb unklar. In jedem Fall kommt es vor, dass -
Framing Through Names and Titles in German
Proceedings of the 12th Conference on Language Resources and Evaluation (LREC 2020), pages 4924–4932 Marseille, 11–16 May 2020 c European Language Resources Association (ELRA), licensed under CC-BY-NC Doctor Who? Framing Through Names and Titles in German Esther van den Berg∗z, Katharina Korfhagey, Josef Ruppenhofer∗z, Michael Wiegand∗ and Katja Markert∗y ∗Leibniz ScienceCampus, Heidelberg/Mannheim, Germany yInstitute of Computational Linguistics, Heidelberg University, Germany zInstitute for German Language, Mannheim, Germany fvdberg|korfhage|[email protected] fruppenhofer|[email protected] Abstract Entity framing is the selection of aspects of an entity to promote a particular viewpoint towards that entity. We investigate entity framing of political figures through the use of names and titles in German online discourse, enhancing current research in entity framing through titling and naming that concentrates on English only. We collect tweets that mention prominent German politicians and annotate them for stance. We find that the formality of naming in these tweets correlates positively with their stance. This confirms sociolinguistic observations that naming and titling can have a status-indicating function and suggests that this function is dominant in German tweets mentioning political figures. We also find that this status-indicating function is much weaker in tweets from users that are politically left-leaning than in tweets by right-leaning users. This is in line with observations from moral psychology that left-leaning and right-leaning users assign different importance to maintaining social hierarchies. Keywords: framing, naming, Twitter, German, stance, sentiment, social media 1. Introduction An interesting language to contrast with English in terms of naming and titling is German. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 239. Sitzung des Deutschen Bundestages am Dienstag, 7. September 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Aufbauhilfe 2021" und zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021 sowie zur Änderung weiterer Gesetze (Aufbauhilfegesetz 2021 - AufbhG 2021) in der Ausschussfassung hier: Artikel 12 (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) Artikel 13 (Einschränkung von Grundrechten) Drs. 19/32039 und 19/32275 Abgegebene Stimmen insgesamt: 625 Nicht abgegebene Stimmen: 84 Ja-Stimmen: 344 Nein-Stimmen: 280 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 07.09.2021 Beginn: 14:35 Ende: 15:05 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. -
Plenarprotokoll 18/110
Inhaltsverzeichnis Plenarprotokoll 18/110 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 110. Sitzung Berlin, Freitag, den 12. Juni 2015 Inhalt: Tagesordnungspunkt 23: ner Speicherpflicht und Höchstspei- cherfrist für Verkehrsdaten – Zweite und dritte Beratung des von der Drucksache 18/5088 . 10582 C Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Erhöhung der Si- b) Antrag der Abgeordneten Jan Korte, cherheit informationstechnischer Sys- Dr. André Hahn, Ulla Jelpke, weiterer Ab- teme (IT-Sicherheitsgesetz) geordneter und der Fraktion DIE LINKE: Drucksachen 18/4096, 18/512110563 A . 10563 A Auf Vorratsdatenspeicherung verzichten Drucksache 18/4971 . 10582 C – Bericht des Haushaltsausschusses gemäß § 96 der Geschäftsordnung Heiko Maas, Bundesminister Drucksache 18/5122 . 10563 B BMJV . 10582 D Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister Jan Korte (DIE LINKE) . 10585 B BMI . 10563 C Marian Wendt (CDU/CSU) . 10586 A Petra Pau (DIE LINKE) . 10566 A Dr. Günter Krings, Parl. Staatssekretär BMI . 10588 A Gerold Reichenbach (SPD) . 10567 A Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/ Dieter Janecek (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 10589 D DIE GRÜNEN) . 10569 A Dr. Eva Högl (SPD) . 10591 C Stephan Mayer (Altötting) (CDU/CSU) . 10570 C Halina Wawzyniak (DIE LINKE) . 10593 B Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) . 10572 A Dirk Wiese (SPD) . 10594 B Metin Hakverdi (SPD) . 10573 B Thomas Strobl (Heilbronn) (CDU/CSU) . 10594 C Renate Künast (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 10574 C Katja Keul (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 10596 A Clemens Binninger (CDU/CSU) . 10576 A Dr. Johannes Fechner (SPD) . 10597 C Christina Kampmann (SPD) . 10577 D Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU/CSU) . 10598 D Hansjörg Durz (CDU/CSU) . 10579 B Dr. Volker Ullrich (CDU/CSU) . 10600 D Marian Wendt (CDU/CSU) . -
Wurden in Zahlreichen Gesprächen in Meinem
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 46. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 3. Juli 2014 4317 (A) wurden in zahlreichen Gesprächen in meinem Wahlkreis mung über den von der Bundesregierung einge- (C) von Unternehmern und Beschäftigten der unterschied- brachten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung lichsten Branchen geteilt. der Tarifautonomie (Tarifautonomiestärkungs- gesetz) (Tagesordnungspunkt 4 a) Innerhalb der Koalition sind wir uns dessen bewusst, dass die Tarifautonomie ein sehr hohes Gut und eines der Echter Mindestlohn statt schwarz-rote Mogelpa- Kernelemente der sozialen Marktwirtschaft ist. Mit der ckung: Dem Mindestlohngesetz von Union und SPD Festsetzung des Mindestlohns durch eine Mindestlohn- können wir nicht zustimmen. Die Linke tritt seit ihrer kommission werden die wichtigen Vereinbarungen zwi- Gründung für einen existenzsichernden und flächende- schen den Tarifpartnern, die branchen- und regionalspe- ckenden Mindestlohn ein. zifische Löhne zum Ergebnis hatten, konterkariert und finden nicht mehr statt. Gerade diese Vereinbarungen Das, was die Bundesregierung hier vorlegt, ist weder hatten für uns aber erhebliche positive Auswirkungen in existenzsichernd noch flächendeckend. Die Mindestlohn- der Bewältigung der Wirtschaftskrise 2008/2009. höhe von 8,50 Euro unterschreitet die Armutsgrenze – Existenzsicherung sieht anders aus. Etwa jeder sechste Mit der Verabschiedung dieses Gesetzes findet eine Deutsche lebt heute am Rande der Armutsgrenze. Die „Operation am offenen Herzen“ der Sozialen Marktwirt- 8,50 Euro der Koalition -
Is There a Case for Rekindled Democracy Assistance in Central
Is there a case for rekindled democracy assistance in Central and Eastern Europe? International IDEA 25th Anniversary Europe Webinar Thursday 19 November, 11h00-13h00 Background In the two decades following the fall of the Berlin Wall, European and US governments undertook considerable efforts to support reforms for strengthening democratic governance in Central Europe. This support included efforts to foster multi-party politics and institutionalization of political parties, reforming public administration bodies, strengthening parliaments and judicial bodies, supporting independent media and civil society organizations – all vital pillars for a well-functioning democracy. After the Central and Eastern European countries joined the European Union, much of the international democracy assistance ended too, as western donors considered the region to have accomplished the necessary milestones in its democratic transformation and having passed the point of democratic no-return. Democracy’s checks-and-balances, they argued, had made a reversal toward non-democracy practically impossible. Throughout the last decade, this assumption of democratic irreversibility has come under increasing pressure. In 2019, the Global State of Democracy Indices measured that democracy in Central Europe had declined for the fourth consecutive year. In its 2020 report, Freedom House classified Hungary as a hybrid regime, having declined further from its earlier status of a semi-consolidated democracy, and thus breaking the standard of democratic conformity within the European Union, a multilateral body that itself aims to be a supporter of democracy worldwide. Civil society organizations, and more broadly civic space – which are conventionally considered key factors in building societal and institutional resilience against democratic backsliding – have become increasingly targeted. -
Ferien-Schreck
REGIERUNG VERSCHÄRFT REISE-REGELN Ferien-Schreck Seehofer zu BILD: „Reiserückkehrer müssen künftig bei jeder Einreise einen negativen Corona-Test haben, egal aus welchem Land sie zurückkommen“ von: LYDIA ROSENFELDER, PETER TIEDE, NELLY KÜHN UND BURKHARD UHLENBROICHveröffentlicht am28.07.2021 - 13:18 Uhr 30 Grad im Schatten oder 26 Grad im Meer, Finca oder Ballermann – und nun auch noch die Frage: bleiben oder abreisen? So geht jetzt Urlaub im Corona-Hochinzidenzgebiet Mallorca. Denn: Seit Dienstag sind ganz Spanien (derzeit 400 000 Deutsche) und das Nordsee-Urlaubsland Niederlande von der Bundesregierung in die zweithöchste Corona-Kategorie eingestuft. Ferien-Schock und Rückreise-Angst. Grund: Hochinzidenzgebiet heißt für alle, die nicht geimpft oder genesen sind: nach Rückkehr mindestens 5 Tage Quarantäne. Eine Gefahr vor allem für Jüngere, es so nicht rechtzeitig zum ersten Arbeits- oder Schultag zu schaffen. Und es kann noch dicker kommen, wenn es nach Innenminister Horst Seehofer (72, CSU) und Gesundheitsminister Jens Spahn (41, CDU) geht. Die Minister planen eine deutliche Verschärfung der Einreiseregeln aus ALLEN Ländern. Und das unabhängig davon, ob Corona-Sorglos-Land, Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet: Jeder Einreisende (außer geimpft oder genesen) soll einen Test vorlegen – nach BILD-Informationen sogar einen PCR-Test. Bedeutet: Statt bisher nur für Flugreisende oder Kreuzfahrer soll die Testpflicht für alle Einreisenden auf dem Luft-, Wasser- und Landweg gelten! Das geht aus einem Entwurf für eine neue Einreiseverordnung hervor (liegt BILD vor). ► Innenminister Seehofer zu BILD: „Wir müssen alles tun, um eine vierte Welle zu verhindern. Dazu gehört auch, dass Reiserückkehrer künftig bei jeder Einreise einen negativen Corona-Test haben, egal aus welchem Land sie zurückkommen.“ Stationäre Grenzkontrollen, so Seehofer, werde „es aber nicht geben“. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 44. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 27.Juni 2014 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 4 Entschließungsantrag der Abgeordneten Caren Lay, Eva Bulling-Schröter, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts - Drucksachen 18/1304, 18/1573, 18/1891 und 18/1901 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 575 Nicht abgegebene Stimmen: 56 Ja-Stimmen: 109 Nein-Stimmen: 465 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 27.06.2014 Beginn: 10:58 Ende: 11:01 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Julia Bartz X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. Andre Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. -
Mitteilung Tagesordnung
19. Wahlperiode Ausschuss für Inneres und Heimat Mitteilung Berlin, den 4. Februar 2021 Die 119. Sitzung des Ausschusses für Inneres und Sekretariat Heimat Telefon: +49 30 227-32858 Fax: +49 30 227-36994 findet statt am Mittwoch, dem 10. Februar 2021, 10:00 Uhr Sitzungssaal im Reichstagsgebäude, Raum 3 N 001 Telefon: 030/227-33246 (Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU) Fax: 030/227-56084 11011 Berlin, Platz der Republik 1 Achtung! Abweichender Sitzungsort! Tagesordnung Tagesordnungspunkt 1 Bericht des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat über die aktuellen innenpoliti- schen Maßnahmen angesichts der COVID-19-Pandemie Tagesordnungspunkt 2 a) Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und Federführend: SPD Ausschuss für Inneres und Heimat Mitberatend: Entwurf eines Gesetzes zur Erprobung weiterer Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz elektronischer Verfahren zur Erfüllung der beson- Ausschuss für Wirtschaft und Energie deren Meldepflicht in Beherbergungsstätten Ausschuss für Tourismus Ausschuss Digitale Agenda BT-Drucksache 19/26176 Berichterstatter/in: Abg. Marc Henrichmann [CDU/CSU] Abg. Helge Lindh [SPD] Abg. Dr. Christian Wirth [AfD] Abg. Manuel Höferlin [FDP] Abg. Ulla Jelpke [DIE LINKE.] Abg. Dr. Konstantin von Notz [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Voten angefordert für den: 10.02.2021 19. Wahlperiode Seite 1 von 13 Ausschuss für Inneres und Heimat b) Antrag der Abgeordneten Dr. Marcel Klinge, Federführend: Manuel Höferlin, Michael Theurer, weiterer Abge- Ausschuss für Inneres und Heimat ordneter und der Fraktion der FDP Mitberatend: Ausschuss für Wirtschaft und Energie Digitale Signatur von Meldescheinen in Beherber- Ausschuss für Tourismus gungsstätten – Bürokratie abbauen Berichterstatter/in: BT-Drucksache 19/9223 Abg. Marc Henrichmann [CDU/CSU] Abg. Helge Lindh [SPD] Abg. -
BT Drs. 19/19206
Deutscher Bundestag Drucksache 19/19206 19. Wahlperiode 13.05.2020 Vorabfassung Änderungsantrag der Abgeordneten Fabian Jacobi, Tobias Peterka, Thomas Seitz, Roman Reusch, Stephan Brandner, Dr. Lothar Maier, Jens Maier und der Fraktion der AfD zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs des Bundesrates - – Drucksachen 19/14378, 19/19201 – wird Entwurf eines … Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – durch Strafrechtlicher Schutz bei Verunglimpfung der Europäischen Union und ihrer Symbole die Der Bundestag wolle beschließen, den Gesetzentwurf auf Drucksache 19/14378 (Ausschußfassung) mit folgender Maß- lektorierte gabe, im übrigen unverändert anzunehmen: 1. Die Überschrift wird wie folgt gefasst: „Entwurf eines … Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Schutz des öffentlichen Friedens in Fällen öffentlicher Zerstörung oder Beschädigung von Flaggen fremder Staaten“. 2. Artikel 1 wird wie folgt gefasst: ,Artikel 1 Änderung des Strafgesetzbuches Fassung Das Strafgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Novem- ber 1998 (BGBl. I S. 3322), das zuletzt durch … geändert worden ist, wird wie folgt geändert: In § 130 Abs. 1 wird nach der Nr. 2 folgende Nr. 3 eingefügt: „ …, oder 3. öffentlich die Flagge eines ausländischen Staates zerstört oder beschä-digt und dadurch verunglimpft; der Flagge eines ausländischen Staates stehen ersetzt. solche gleich, die ihr zum Verwechseln ähnlich sind, ...“.ʻ Berlin, den 12. Mai 2020 Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion Drucksache 19/19206 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Begründung Vorabfassung 1. Der in Art. 1 des Gesetzentwurfs in der Ausschußfassung vorgesehene § 90c soll die Verunglimpfung von EU- Symbolen unter Strafe stellen. Die mit einer solchen Strafvorschrift verbundene einschüchternde Wirkung würde einen exzessiven Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit bewirken. -
Parlamentsmaterialien Beim
DIP21 Extrakt Deutscher Bundestag Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird. Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken). Basisinformationen über den Vorgang [ID: 19-260576] Version für Lesezeichen / zum Verlinken 19. Wahlperiode Vorgangstyp: Gesetzgebung Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht Initiative: Fraktion der CDU/CSU Fraktion der SPD Aktueller Stand: Verkündet GESTA-Ordnungsnummer: C136 Zustimmungsbedürftigkeit: Nein , laut Gesetzentwurf (19/18110) Nein , laut Verkündung (BGBl I) Wichtige Drucksachen: BT-Drs 19/18110 (Gesetzentwurf) BT-Drs 19/18129 (Beschlussempfehlung) BT-Drs 19/18158 (Bericht) Plenum: 1. Beratung: BT-PlPr 19/154 , S. 19118B - 19119A 2. Beratung: BT-PlPr 19/154 , S. 19149B - 19158A 3. Beratung: BT-PlPr 19/154 , S. 19157C - 19157D Durchgang: BR-PlPr 988 Verkündung: Gesetz vom 27.03.2020 - Bundesgesetzblatt Teil I 2020 Nr. 14 27.03.2020 S. 569 Inkrafttreten: 01.03.2020 (weiteres siehe im BGBl) Sachgebiete: Gesundheit ; Recht ; Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen ; Wirtschaft Inhalt Abfederung von Einkommensverlusten durch die COVID-19-Pandemie und vorübergehende Anpassung von Fristvorgaben im Bereich des Vertragsrechts, des Insolvenzrechts und des Gesellschaftsrechts: Moratorium für vertragliche Ansprüche aus Dauerschuldverhältnissen