Ein Graffiti Für Den FC Ibach
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FEUERSTELLEN Region Einsiedeln-Alpthal-Ybrig-Rothenthurm
FEUERSTELLEN Region Einsiedeln-Alpthal-Ybrig-Rothenthurm In der Region Einsiedeln-Alpthal-Ybrig-Rothenthurm gibt es 400 km Wanderwege mit un- zähligen Feuerstellen und Schutzhütten. Diese werden vom Kanton, Bezirk, Gemeinden und Tourismusorganisationen unterhalten und der Bevölkerung gratis zur Verfügung gestellt. All diese Anlagen, die zum Verweilen einladen, liegen am gut ausgebauten Wanderwegnetz des Kantons Schwyz. Es wird von Ortsleitern und weiteren regelmässig gehegt und gepflegt. Und noch ein Aufruf: Bitte nehmt das Leergut im Rucksack zurück und verlässt den Platz so, wie ihr ihn gerne wieder antreten möchtet. Herzlichen Dank. Mehr Informationen finden Sie unter www.einsiedeln-tourismus.ch/feuerstellen Hauptstrasse 85 l 8840 Einsiedeln Einsiedeln Tel. +41 (0)55 418 44 88 [email protected] Tourismus www.einsiedeln-tourismus.ch Wanderwegnetz Einsiedeln Rothenthurm Alpthal Unteriberg Oberiberg Schindellegi 01 Änzenau am Etzel 02 Altberg, Bennau 03 Wissegg bei Stöcklichrüz 04 Vogelherd bei Stöcklichrüz 40 Guggern, Oberiberg 41 Kurwädli, Oberiberg 42 Vita-Parcour, Oberiberg 43 Vita-Parcour, Oberiberg Koordinaten 700 022 / 225 720 Koordinaten 698 262 / 223 285 Koordinaten 704 336 / 223 898 Koordinaten 704 704 / 223 674 Koordinaten 703 229 / 212 009 Koordinaten 702 093 / 210 271 Koordinaten 700 873 / 209 718 Koordinaten 701 133 / 209 858 05 Langrüti, Egg 06 Strandweg, Birchli 07 Wasserhüsli, Einsiedeln 08 Breitweg, Einsiedeln 44 Fallenbach, Oberiberg 45 Heikentobel, Oberiberg 46 Oberwandli, Oberiberg 47 Ober Grueb, Chäseren, Oberiberg Koordinaten 702 387 / 223 093 Koordinaten 700 980 / 220 770 Koordinaten 699 496 / 219 982 Koordinaten 699 441 / 219 719 Koordinaten 700 138 / 210 169 Koordinaten 700 658 / 211 666 Koordinaten 700 200 / 208 169 Koordinaten 704 960 / 208 626 09 Klosterweiher, Einsiedeln 10 Friherrenberg 11 Gschwänd, Gross 12 Südl. -
Schwyz-Zug–ZVV
Schwyz-Zug–ZVV 116 Uhwiesen Schloss Laufen a. Rh. For journeys to neighbouring Dachsen Wildensbuch Benken ZH fare networks Neubrunn- Ulmenhof 162 Rheinau Rudolfingen Trüllikon Stammheim For travel to neighbouring fare networks, the Marthalen Guntalingen Oerlingen Truttikon Waltalingen following guidelines apply: Ossingen Oberstamm- Marthalen heim – Please purchase or validate your ticket prior 161 Rafz 115 Oberneunforn to boarding. Wil ZH – Travel between the point of departure and Kleinandelfingen destination is always comprised of multiple Hüntwangen 114 Andelfingen Gütighausen Wasterkingen Adlikon zones. Hüntwangen-Wil Rüdlingen 124 Thalheim – When you purchase a Z-Pass ticket, the Altikon 113 Flaach Volken Dorf Kaiserstuhl AG Buchberg 160 Thalheim-Altikon appropriate zones will be automatically cal- Ellikon Humlikon Henggart an der Thur Zweidlen Berg am culated. Eglisau Irchel Dägerlen Dinhard Rickenbach ZH – Zones that are not directly linked by public Buch am Teufen Aesch bei Weiach Irchel Neftenbach 163 h Glattfelden Hettlingen transportation cannot be directly combined. Seuzach Windlac 118 t Rickenbach-Attikon – The zones and period of validity can be found Freienstein Neftenbach Gundetswil Rorbas Reutlingen on the tickets. Stadel Bülach bei Niederglat Hochfelden 123 Dättlikon Wallrüti Embrach-Rorbas – Tickets valid according to calendar day (e.g. s Wiesendangen iederweningen ach Bachenbülach Oberwinterthur N B Neerach Pfungen day passes, travelcards) may be used up to Höri Elsau Embrach Wülflingen Grüze Hegi Elgg NiederweningenSchöfflisdorf- Dorf 5.00 a.m. on the following day. Oberweningen 112 Winterthur Räterschen Schottikon Winkel Lufingen – Within the zones covered by your ticket, you Steinmaur Töss Schleinikon Niederglatt Oberembrach Seen 164 may make as many journeys as you wish on g Dielsdorf 120* Hofstetten Schlatt all available means of transport. -
Word Für Windows
211.111 Kantonale Zivilstandsverordnung 1 (Vom 12. November 2003) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 49 und 103 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB),2 Art. 52 Abs. 2 Schlusstitel des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (SchlT ZGB),3 in Ausführung der eidgenössischen Zivilstandsverordnung (ZStV)4 sowie gestützt auf § 17 des Einführungsgesetzes zum schweizerischen Zivilgesetzbuch (EG- zZGB),5 beschliesst: I. Organisation § 1 6 Zivilstandskreise 1 Das Zivilstandswesen ist Sache der Gemeinden. Sie werden zu diesem Zweck in zwei Zivilstandskreise zusammengefasst. 2 Die beiden Kreise umfassen das Gebiet folgender Gemeinden: a) Zivilstandskreis Innerschwyz: Alpthal, Arth, Gersau, Illgau, Ingenbohl, Küssnacht, Lauerz, Morschach, Muotathal, Oberiberg, Riemenstalden, Rothenthurm, Sattel, Schwyz, Stei- nen, Steinerberg, Unteriberg, mit Dienstleistungszentrum (Zivilstandsamt) Schwyz; b) Zivilstandskreis Ausserschwyz Altendorf, Einsiedeln, Feusisberg, Freienbach, Galgenen, Innerthal, Lachen, Reichenburg, Schübelbach, Tuggen, Vorderthal, Wangen, Wollerau, mit Dienstleistungszentrum (Zivilstandsamt) Freienbach. 3 Die als Dienstleistungszentren bezeichneten Gemeinden erfüllen für den Zivil- standskreis die Aufgaben des ordentlichen Zivilstandsamtes sowie des Sonder- zivilstandsamtes nach eidgenössischem und kantonalem Recht. § 2 Aufsichtsbehörde 1 Kantonale Aufsichtsbehörde im Zivilstandswesen ist das Departement des Innern. Es übt die Aufsicht durch das Zivilstandsinspektorat aus. 2 Das Zivilstandsinspektorat ist im Zivilstandswesen -
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland Dr. Liliana Schönberger Contents Abstract .............................................................................................................................. 3 1 Introduction ............................................................................................................. 4 1.1 Light pollution ............................................................................................................. 4 1.1.1 The origins of artificial light ................................................................................ 4 1.1.2 Can light be “pollution”? ...................................................................................... 4 1.1.3 Impacts of light pollution on nature and human health .................................... 6 1.1.4 The efforts to minimize light pollution ............................................................... 7 1.2 Hypotheses .................................................................................................................. 8 2 Methods ................................................................................................................... 9 2.1 Literature review ......................................................................................................... 9 2.2 Spatial analyses ........................................................................................................ 10 3 Results ....................................................................................................................11 -
Kantonale Steuerverwaltung Richtwerte 2017 Für Baulandpreise
Kantonale Steuerverwaltung Richtwerte 2017 für Baulandpreise Für eingezonten, nicht überbauten Boden besteht in jeder Gemeinde bzw. Ortschaft einer Gemeinde ein Richtwert pro Quadratmeter. Die gleiche Bauzone (z.B. W2) kann innerhalb derselben Ortschaft an verschiedenen Lagen vorhanden sein. Deshalb wird der jeweilige Richtwert für fünf verschiedene Zonenarten als Bandbreite ausgewiesen. Besteht in der jeweiligen Gemeinde/Ortschaft die entsprechende Bauzone nicht oder ist der Landwert nach der Lageklassen-Methode zu berechnen, dann fehlt eine Richtwertangabe. Für die Festlegung des Landwertes eines konkreten Grundstückes sind immer die individuellen Verhältnisse mitzuberücksichtigen. Im Einzelfall kann der konkret angewandte Landwert deshalb auch ausserhalb der Bandbreite liegen (z.B. bei Grundstücken mit Seeanstoss). Die Richtwerte per 31.12.2017 gelten für eingezontes Bauland. Sie finden erstmals Anwendung auf die per 2018 durchzuführende generelle Neuschätzung landwirtschaftlicher Grundstücke und Gewerbe. Bis zu einer allfälligen Anpassung haben sie auch Gültigkeit für spätere landwirtschaftliche Neuschätzungen. Ebenso finden die Richtwerte Anwendung auf individuelle Neuschätzungen nichtlandwirtschaftlicher Grundstücke, bei denen der Grund für die Neuschätzung im Jahre 2020 liegt. Bis zu einer allfälligen Anpassung haben sie auch Gültigkeit für spätere Neuschätzungen. Schwyz, 22.05.2020 Steuerverwaltung / Abteilung Liegenschaftenschätzung Gde Gemeinde Zentrumszone Wohn- und Wohnzone Gewerbezone Industriezone Nr. Ortschaften Kernzone -
Gemeinde Lauerz Hat Mehr Sonne Im Jahr Als Arth
Donnerstag, 28.Dezember 2017 | Bote der Urschweiz REGION 5 GemeindeLauerz hat mehr Sonne im Jahr als Arth Kanton In welcher Schwyzer Gemeindescheint die Sonne am längsten? Eine Websitekann diesmit Einbezug dertopografischen Verhältnisseberechnen.Erstaunlichist,dass nicht Lauerz,sondern Arth dasSchlusslicht bildet. Priska Lagler So scheint die Sonne OftmalswirdinStammbeizen hitzig da- rüberdiskutiert, welcheGemeindeim für die Schwyzer 1648 h Sommer am längsten Sonne hatund wel- Wollerau Lachen cheOrtschaft im Winter vonSchatten (Sonnenscheinstunden pro Jahr Freienbach Wangen Tu ggen mit Einbezug desWettersund Topografie) 1605 h geplagt ist.Die Website www.suntag.ch 1606 h 1652 h 1595 h macht es möglich, die konkreteAnzahl Feusisberg Altendorf 1573 h Sonnenstunden zu berechnen.Dabei 1623h Galgenen werden die topografischen Verhältnisse, Reichen- 1626 h Schübelbach burg beispielsweiseBerge, miteinberechnet. 1547 h SogaramgenauenWohnortkönnen die 1555 h Sonnenstundenberechnetwerden, wo- beidie Anzahl vonStrassezuStrasseva- Vorderthal Einsiedeln riierenkann. Steinerberg 1307 h 1582 h Auffallendist,dass dieAusserschwy- 1479 h zerGemeinden eine hohe Anzahl Son- Rothen- Innerthal nenstunden geniessen dürfen.Soliegt thurm 1379 h die GemeindeWangen mit 1652 Sonnen- 1415 h scheinstunden an derSpitze, gefolgt von Küssnacht Sattel 1464h 1391 h Lachen mit nurvier Stunden weniger. Arth Steinen Alpthal Unteriberg Dies liegt daran, dass es in Ausserschwyz 1446h 1498 h 1261 h 1282 h vielwenigerBerge hat. Schwyz RiemenstaldenimWinter Oberiberg Lauerz 1492 -
Long-Term and Mid-Term Mobility During the Life Course
Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige Travel Survey Metadata Series 28 January 2013 Travel Survey Metadata Series Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige IVT, ETH Zürich ETH Hönggerberg, CH-8093 Zürich January 2013 Abstract Long-term and mid-term mobility of people involves on the one hand decisions about their residential locations and the corresponding moves. At the same time the places of education and employment play an important role. On the other hand the ownership of mobility tools, such as cars and different public transport season tickets are complementary elements in this process, which also bind substantial resources. These two aspects of mobility behaviour are closely connected to one another. A longitudinal perspective on these relationships is available from people's life courses, which link different dimensions of life together. Besides the personal and familial history locations of residence, education and employment as well as the ownership of mobility tools can be taken into account. In order to study the dynamics of long-term and mid- term mobility a retrospective survey covering the 20 year period from 1985 to 2004 was carried out in the year 2005 in a stratified sample of municipalities in the Canton of Zurich, Switzerland. Keywords Long-term and mid-term mobility during the life course Preferred citation style S. Beige (2013) Long-term and mid-term mobility during the life course , Travel Survey Metadata Series, 28, Institute for Transport Planning and Systems (IVT); ETH Zürich Beige, S. und K. W. Axhausen (2006) Residence locations and mobility tool ownership during the life course: Results from a retrospective survey in Switzerland, paper presented at the European Transport Conference, Strasbourg, October 2006. -
Ordonnance Sur La Protection Des Bas-Marais D'importance Nationale 451.33
451.33 Ordonnance sur la protection des bas-marais d’importance nationale (Ordonnance sur les bas-marais) du 7 septembre 1994 (Etat le 1er février 2010) Le Conseil fédéral suisse, vu l’art. 18a, al. 1 et 3, de la loi fédérale du 1er juillet 19661 sur la protection de la nature et du paysage (LPN), arrête: Art. 1 Inventaire fédéral L’Inventaire fédéral des bas-marais d’importance nationale (Inventaire des bas- marais) comprend les objets énumérés dans l’annexe 1. Ces objets satisfont en même temps à l’exigence de la beauté particulière au sens de l’art. 24sexies, al. 5, de la constitution fédérale2. Art. 2 Description des objets 1 La description des objets est publiée séparément. En tant qu’annexe 2, cette publi- cation fait partie intégrante de la présente ordonnance. 2 La publication peut être consultée en tout temps à l’Office fédéral de l’environne- ment3 (office fédéral) et auprès des cantons.4 Ceux-ci désignent les services concer- nés. Art. 3 Délimitation des objets 1 Les cantons fixent les limites précises des objets et délimitent des zones-tampon suffisantes du point de vue écologique. Ils prennent l’avis des propriétaires fonciers et des exploitants, comme des agriculteurs et des sylviculteurs ainsi que des bénéfi- ciaires de concessions et d’autorisations pour des installations et constructions. 2 Dans le secteur des conceptions et des plans sectoriels de la Confédération qui se réfèrent à des installations et constructions, les cantons prennent également l’avis des services fédéraux compétents. RO 1994 2092 1 RS 451 2 [RS 1 3, RO 1988 352] 3 La désignation de l’unité administrative a été adaptée en application de l’art. -
Jubiläumszeitung 50 Jahre Tambourenverein Steinen | 1969–2019 Impressum
Jubiläumszeitung 50 Jahre Tambourenverein Steinen | 1969–2019 Impressum Fotos Stefan Zürrer Tambourenverein Steinen Layout/Gestaltung Mirjam Annen Texte Livio Auf der Maur Dominik Schuler Patrick Suter Inhalt Vorwort 5 Vereinsgeschichte 7 Trommelschule 10 Mitglieder 12 Fakten 17 Trommelrevision 19 Sponsoren 20 Neuinstrumentierung 23 Vorwort 50 Jahre Tambourenverein Steinen Vor einem halben Jahrhundert wurde unser Verein gegründet. Wir sind unglaublich stolz und dankbar darüber. Nebst der Gründung des Tambourenvereins Steinen im Jahr 1969 geschahen damals noch andere Ereignisse. Die Beatles spielten ihr letztes offizielles Konzert, der Jumbo-Jet Boeing 747 hob zum ersten Mal ab und Neil Armstrong betrat als erster Mensch den Mond, hinter dem ich persönlich noch «Sterne putzte». Die ersten Jahre des Vereins standen im Zeichen der Fasnacht. Später zogen die Tambouren immer mehr auch ohne die Maschgraden umher. 1992 startete ich meine Laufbahn im Tam- bourenverein und erlernte eifrig das Trommeln. An meinem ersten Jungtambou- renfest ertrommelte ich einen Zweig. Ganz stolz und mit viel Motivation ging es dem- und dem unermüdlichen Einsatz unserer nach Jahr für Jahr weiter, bis ich schliesslich Vereinsmitglieder dürfen wir nun mit Top- meine ersten Jungtambourenschüler ausbil- Instrumenten auftreten. den durfte. Dazu gehörten Dario, Luca, Herzlichen Dank für diese grossartige Unter- Lukas und Marisa, die heute zum tromm- stützung. Als Vereinspräsident motiviert mich lerisch prägenden Kern unseres Vereins das enorm, dem Verein treu zu bleiben und zählen. Eines der schönsten Jahre erlebte ich ihn mit meinen Vereinskameraden weiterzu- als Jungtambourendirigent an einigen entwickeln. Jungtambourenfesten. Ich erinnere mich Ich freue mich auf künftige Projekte, gemein- gerne an diese intensive Zeit und freue mich same Stunden mit meinen Kameraden heute darüber, meinen Vereinskollegen den und viele motivierte Trommelschüler. -
DORFZEITUNG Ausgabe Nr
Im Schwyzerland Steiner DORFZEITUNG Ausgabe Nr. 136 Mai 2019 Publikationsorgan der Gemeinde, der Schulen, Steinen Tourismus und der Vereinigung der Steiner Vereine JAHRESTHEMA 2019 SteinenVON OBEN Bei den sechs Ausgaben dieses Jahres, versuchen wir möglichst viele RAINDLI Quartiere aus der Luft abzubilden. Es werden somit auch mal mehrere MÜLIACHER Quartiere gleichzeitig zu sehen sein. Wir fotografieren aus ca. 500 Meter Höhe. Als Quartiergrenzen dienen die Flurnamen gemäss webGIS des Kantons. Die aktuelle Ausgabe zeigt die Quartiere Halti, Raindli und Müliacher. Der Spickel zwischen Raindli und Müliacher gehört zu «Steinen», welcher in der ersten Ausgabe gezeigt wurde. HALTI Aufnahmen: Martin Ulrich, Hema Computer Systeme AG, Steinen INHALT Jahresthema › Steinen von oben Titelseite + 2 IKEA Es war also wieder mal so weit. Ein Besuch beim Schweden stand an, zwecks Kauf Gemeinde zweier Nachttischchen in Dunkelbraun. Nicht immer bringe ich die notwendige › Einführung des elektronischen Musse mit, um durch den riesigen Tempel zu schlendern. So auch dieses Mal. Ich Baubewilligungsverfahrens (eBau) verabschiedete mich also Richtung Cafeteria, um bei Kaffee à discrétion und Gipfeli ab dem 1. Mai 2019 5 am Fenster mit Blick Richtung Parkplatz genüsslich die Zeit vergehen zu lassen. › Laufende kantonale Vernehmlassungen 6 Nicht selten bekommt man für sein schmales Kaffeegeld einiges geboten. So auch › Wir sorgen für nächtliches Leuchten 6 heute. Gerade verlässt ein Ehepaar mit riesigen Schachteln auf dem Wägeli den La- › Wir bekämpfen Adlerfarn 7 den und läuft – um Himmels willen – tatsächlich auf den kleinen weissen VW Polo › Personelles in der Feuerwehr Steinen 8 zu. Interessiert richte ich mich in meinem Stuhl auf, um besser sehen zu können. -
Traktandum 7
Traktandum 7 Genehmigung des neuen Konzessionsvertrages mit biet) sowie Greppen, Weggis und Vitznau) mit sehr günstiger dem Elektrizitätswerk Schwyz (EWS) Energie. Die EWS-Energietarife liegen im nationalen Vergleich deutlich unter den schweizerischen Durchschnittswerten. Die aktuellen Tarife sind auf der Homepage des Elektrizitätswerkes A. BERICHT Schwyz (www.ews.ch) zu finden oder können bei der Gemein- dekanzlei Arth eingesehen werden. Ausgangslage Was bedeutet die Marktöffnung in Bezug auf den Kon- Das Elektrizitätswerk Schwyz (EWS) versorgt seit über 30 Jah- zessionsvertrag? ren in der Gemeinde Arth das Verteilgebiet «Rigi» mit Strom. Der erste Konzessionsvertrag zwischen der Gemeinde Arth und Die Vertragsneuregelung ist auf die Marktöffnung ausgerichtet. dem EWS wurde am 17.1.1975 auf eine feste Dauer bis Die Marktöffnung bedeutet eine Unterteilung des Elektrizitäts- 31.12.1999 abgeschlossen. Der Vertrag aus dem Jahr 1975 ist geschäfts in die Netznutzung (Durchleitung) einerseits sowie in gemäss Art. 12 nach wie vor in Kraft und erneuert sich jeweils das Energiegeschäft (Stromverkauf) andererseits. Der vorlie- um weitere zwei Jahre, sofern er nicht ein Jahr vor Ablauf ge- gende Konzessionsvertrag bezieht sich inhaltlich auf die Netz- kündigt wird. Der Vertrag tritt rückwirkend, unter Vorbehalt nutzung und die Möglichkeit von Dritten, Kunden über das Netz der Annahme durch die Stimmbürger und der Genehmigung des EWS zu beliefern (Art. 7 Abs. 2). Diese Bestimmung ist Aus- des Regierungsrates, auf den 1. 1. 2007 in Kraft. fluss des Bundesgerichtsentscheides vom 17.6.2003, wonach das Kartellgesetz auch auf den Elektrizitätsmarkt Anwendung findet Eine Vertragsneuregelung drängt sich auf, weil Bau, Unterhalt und ein Netzbetreiber grundsätzlich verpflichtet ist, Durchleitung und Betrieb eines elektrischen Versorgungsnetzes sehr kos- zu gewähren. -
37. Wildspitz Lauf
RANGLISTE 37. WILDSPITZ LAUF Sonntag, 23. September 2018 STEINERBERG - WILDSPITZ Berglauf: Länge 7750 m, Höhendifferenz 970 m Nordic Walking: Länge 6750 m, Höhendifferenz 970 m Wildspitzsprint: Länge 2000 m, Höhendifferenz 350 m Wildspitzlauf online: www.ktvsteinerberg.com www.ktvsteinerberg.com Seite 1 von 6 Rangliste 37. WILDSPITZLAUF 23.09.2018 TAGESSIEGER ERWACHSENE 1. Arnold Philipp, 6330 Cham 00:43:08,8 2. Sprenger Raphael, 8050 Zürich 00:43:49,6 3. Aschwanden Sven, 6410 Goldau 00:45:06,8 TAGESSIEGERIN ERWACHSENE 1. Haldimann Angela, 9244 Niederuzwil 00:51:00,4 2. Kiessling Nadine, 8967 Widen 00:55:42,7 3. Betschart Bernadette, 6463 Bürglen 00:55:58,3 TAGESSIEGER UND TAGESSIEGERIN SCHÜLER Durrer Silvan, 8840 Einsiedeln 00:54:20,3 Halter Sophia, 6017 Ruswil 01:06:30,5 Hauptklasse (1986-1998) Start Jahr- Rang Name -Nr gang Laufzeit 1 Arnold Philipp Cham, LC Zürich 59 1987 00:43:08,8 2 Sprenger Raphael Zürich 62 1987 00:43:49,6 3 Aschwanden Sven Goldau 49 1992 00:45:06,8 4 Wildhaber Marco Reichenbach, Flütsch Skitouring Team 35 1991 00:45:23,7 5 Hodel Julian Oberwil, OLV Zug 161 1996 00:46:00,3 6 Schilter Thomas Rothenthurm 45 1990 00:46:26,0 7 Baggenstos Tobias Gersau, VC Gersau 137 1992 00:46:48,0 8 Gisler Benjamin Alpnach Dorf 93 1995 00:47:43,6 9 Denier Claude Rottenschwil, LR Wohlen 74 1986 00:49:21,3 10 Nät Nico Steinen, SC Ibach 110 1997 00:49:46,3 11 Achermann Sämi Illgau, KTV Illgau 107 1991 00:52:22,6 12 Steinauer Marc Einsiedeln, roleto Team 133 1993 00:52:46,7 13 Piazza Camillo Horw, Skiclub Horw/ZSSV 154 1995 00:53:37,5