Plenarprotokoll 16/74

Total Page:16

File Type:pdf, Size:1020Kb

Load more

Plenarprotokoll 16/74 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 74. Sitzung Berlin, Freitag, den 15. Dezember 2006 Inhalt: Tagesordnungspunkt 21: Namentliche Abstimmung . 7410 D a) Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, der Ergebnis . 7413 C SPD und der FDP: Einsetzung einer gemeinsamen Kommission zur Moder- nisierung der Bund/Länder-Finanz- Tagesordnungspunkt 22: beziehungen (Drucksache 16/3885) . 7393 A a) Antrag der Abgeordneten Bärbel Höhn, Undine Kurth (Quedlinburg), Ulrike b) Antrag der Abgeordneten Bodo Ramelow, Höfken, weiterer Abgeordneter und der Dr. Barbara Höll, Dr. Dagmar Enkelmann, Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE weiterer Abgeordneter und der Fraktion GRÜNEN: Kennzeichnungspflicht auf der LINKEN: Beteiligung der Landtage verarbeitete Eier ausweiten bei der zweiten Stufe der Föderalismus- (Drucksache 16/3703) . 7411 A reform und Information des Deutschen Bundestages b) Beschlussempfehlung und Bericht des (Drucksache 16/3539) . 7393 B Ausschusses für Ernährung, Landwirt- schaft und Verbraucherschutz c) Wahl der vom Deutschen Bundestag zu entsendenden Mitglieder der gemeinsa- – zu dem Antrag der Abgeordneten Eva men Kommission zur Modernisierung Bulling-Schröter, Dr. Kirsten Tackmann, der Bund/Länder-Finanzbeziehungen Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abge- (Drucksache 16/3886) . 7393 B ordneter und der Fraktion der LINKEN: Arbeitsplätze durch artgerechte Dr. Peter Struck (SPD) . 7393 C Legehennenhaltung in Deutschland Ernst Burgbacher (FDP) . 7394 D sichern – Verbot der Käfighaltung ab 2007 durchsetzen Antje Tillmann (CDU/CSU) . 7396 A – zu dem Antrag der Abgeordneten Bodo Ramelow (DIE LINKE) . 7398 A Bärbel Höhn, Ulrike Höfken, Cornelia Fritz Kuhn (BÜNDNIS 90/ Behm, Undine Kurth (Quedlinburg) DIE GRÜNEN) . 7399 B und der Fraktion des BÜNDNIS- SES 90/DIE GRÜNEN: Verbot der Peer Steinbrück, Bundesminister BMF . 7401 B Käfighaltung für Legehennen ab Dr. Volker Wissing (FDP) . 7403 D 2007 beibehalten Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister (Drucksachen 16/1128, 16/839, 16/1463) 7411 B BMI . 7405 A c) Beschlussempfehlung und Bericht des Katrin Kunert (DIE LINKE) . 7406 B Ausschusses für Ernährung, Landwirt- schaft und Verbraucherschutz zu dem An- Volker Kröning (SPD) . 7407 B trag der Abgeordneten Undine Kurth Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) (CDU/CSU) 7408 D (Quedlinburg), Bärbel Höhn, Ulrike II Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 74. Sitzung. Berlin, Freitag, den 15. Dezember 2006 Höfken, weiterer Abgeordneter und der Einsatzes bewaffneter deutscher Streit- Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE kräfte zur Unterstützung der Überwa- GRÜNEN: Tierschutzpolitik energisch chungsmission AMIS der Afrikanischen fortführen und weiterentwickeln Union (AU) in der Region Darfur/ (Drucksachen 16/550, 16/1464) . 7411 B Sudan auf Grundlage der Resolutionen 1556 (2004) und 1564 (2004) des Sicher- d) Beschlussempfehlung und Bericht des heitsrates der Vereinten Nationen vom Ausschusses für Ernährung, Landwirt- 30. Juli 2004 und 18. September 2004 schaft und Verbraucherschutz zu dem An- (Drucksachen 16/3652, 16/3845) . 7436 B trag der Abgeordneten Hans-Michael Goldmann, Dr. Karl Addicks, Christian – Bericht des Haushaltsausschusses gemäß Ahrendt, weiterer Abgeordneter und der § 96 GO Fraktion der FDP, der Abgeordneten Eva (Drucksache 16/3846) . 7436 C Bulling-Schröter, Dr. Gesine Lötzsch, Heidrun Bluhm, weiterer Abgeordneter Brunhilde Irber (SPD) . 7436 C und der Fraktion der LINKEN sowie der Marina Schuster (FDP) . 7437 B Abgeordneten Undine Kurth (Quedlin- burg), Bärbel Höhn, Rainder Steenblock, Eckart von Klaeden (CDU/CSU) . 7438 C weiterer Abgeordneter und der Fraktion Dr. Franz Josef Jung, Bundesminister des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: BMVg . 7438 D Verbot der Einfuhr von Wildvögeln (Drucksachen 16/1502, 16/2849) . 7411 C Dr. Norman Paech (DIE LINKE) . 7440 A e) Beschlussempfehlung und Bericht des Kerstin Müller (Köln) (BÜNDNIS 90/ Ausschusses für Ernährung, Landwirt- DIE GRÜNEN) . 7441 A schaft und Verbraucherschutz zu dem An- trag der Abgeordneten Undine Kurth Dr. Norman Paech (DIE LINKE) . 7441 C (Quedlinburg), Bärbel Höhn, Ulrike Rainer Arnold (SPD) . 7442 D Höfken, weiterer Abgeordneter und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE Eckart von Klaeden (CDU/CSU) . 7443 D GRÜNEN: Einfuhrverbot für Katzen- Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/ und Hundefelle DIE GRÜNEN) . 7445 A (Drucksachen 16/841, 16/3079) . 7411 D Eckart von Klaeden (CDU/CSU) . Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ 7445 C DIE GRÜNEN) . 7412 A Gabriele Groneberg (SPD) . 7445 D Julia Klöckner (CDU/CSU) . 7415 B Hans-Michael Goldmann (FDP) . 7417 D Namentliche Abstimmung . 7446 D Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ Ergebnis . 7450 C DIE GRÜNEN) 7419 D Mechthild Rawert (SPD) . 7420 C Zusatztagesordnungspunkt 12: Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE) . 7422 D Beschlussempfehlung des Ausschusses für Dr. Peter Jahr (CDU/CSU) . 7425 A Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsord- Undine Kurth (Quedlinburg) (BÜNDNIS 90/ nung zu einem Antrag auf Genehmigung zur DIE GRÜNEN) . 7427 C Durchführung eines Strafverfahrens (Drucksache 16/3896) . 7447 B Christoph Pries (SPD) . 7429 A Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) . 7430 A Tagesordnungspunkt 24: Dr. Hans-Heinrich Jordan (CDU/CSU) . 7431 A a) Antrag der Abgeordneten Laurenz Meyer Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) . 7433 A (Hamm), Erich G. Fritz, Veronika Ulrike Höfken (BÜNDNIS 90/ Bellmann, weiterer Abgeordneter und der DIE GRÜNEN) . 7434 B Fraktion der CDU/CSU sowie der Abge- ordneten Dr. Ditmar Staffelt, Ludwig Stiegler, Dr. Rainer Wend, weiterer Abge- ordneter und der Fraktion der SPD: An- Tagesordnungspunkt 23: strengungen für einen erfolgreichen – Beschlussempfehlung und Bericht des Abschluss der Doha-Welthandelsrunde Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag mit höchster Priorität fortsetzen der Bundesregierung: Fortsetzung des (Drucksache 16/3810) . 7447 B Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 74. Sitzung. Berlin, Freitag, den 15. Dezember 2006 III b) Beschlussempfehlung und Bericht des Tagesordnungspunkt 27: Ausschusses für Wirtschaft und Technolo- Beratung der Großen Anfrage der Abgeordne- gie zu dem Antrag der Abgeordneten ten Ursula Lötzer, Dr. Barbara Höll, Gudrun Kopp, Hellmut Königshaus, Jens Dr. Dieter Dehm, weiterer Abgeordneter und Ackermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der LINKEN: Haltung der Bun- der Fraktion der FDP: Doha-Runde wie- desregierung zur Europäischen Dienstleis- der beleben – WTO-Generaldirektor tungsrichtlinie als Schlichter einsetzen (Drucksachen 16/136, 16/2058) . 7466 D (Drucksachen 16/2658, 16/3584) . 7447 C Erich G. Fritz (CDU/CSU) . 7447 D Tagesordnungspunkt 28: Gudrun Kopp (FDP) . 7449 A a) Antrag der Abgeordneten Kerstin Müller Dr. Ditmar Staffelt (SPD) . 7452 A (Köln), Marieluise Beck (Bremen), Fritz Kuhn, weiterer Abgeordneter und der Ulla Lötzer (DIE LINKE) . 7453 D Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Fahrplan zur Wiederbele- Thilo Hoppe (BÜNDNIS 90/ bung des Friedensprozesses im Nahen DIE GRÜNEN) . 7454 C Osten nach der Resolution 1701 (2006) des Sicherheitsrats der Vereinten Natio- nen vom 11. August 2006 Tagesordnungspunkt 25: (Drucksache 16/3547) . 7467 A Antrag der Abgeordneten Dr. Christel b) Antrag der Abgeordneten Wolfgang Happach-Kasan, Cornelia Pieper, Hans- Gehrcke, Dr. Norman Paech, Monika Michael Goldmann, weiterer Abgeordneter Knoche, weiterer Abgeordneter und der und der Fraktion der FDP: Eigentumsrechte Fraktion der LINKEN: Den Friedenspro- und Forschungsfreiheit schützen – Ent- zess im Nahen Osten wieder aufnehmen schiedenes Vorgehen gegen Zerstörungen (Drucksache 16/3802) . 7467 A von Wertprüfungs- und Sortenversuchen sowie von Feldern mit gentechnisch verän- in Verbindung mit derten Pflanzen (Drucksache 16/2835) . 7455 D Zusatztagesordnungspunkt 11: Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) . 7456 A Antrag der Abgeordneten Dr. Werner Hoyer, Undine Kurth (Quedlinburg) (BÜNDNIS 90/ Dr. Rainer Stinner, Birgit Homburger, weite- DIE GRÜNEN) . 7457 A rer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Für eine Konferenz für Sicherheit und Hellmut Königshaus (FDP) . 7457 C Zusammenarbeit im Nahen Osten (KSZNO) (Drucksache 16/3816) . 7467 B Tagesordnungspunkt 26: Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 7467 B Unterrichtung durch die Bundesregierung: Erster Bericht der Bundesregierung über Eckart von Klaeden (CDU/CSU) . 7468 B die Umsetzung des Aktionsplans zur zivilen Dr. Rainer Stinner (FDP) . 7469 D Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung – Sicherheit und Wolfgang Gehrcke (DIE LINKE) . 7470 D Stabilität durch Krisenprävention gemein- sam stärken Nächste Sitzung . 7472 C (Drucksache 16/1809) . 7458 C Gernot Erler, Staatsminister AA . 7458 C Anlage 1 Hellmut Königshaus (FDP) . 7459 D Liste der entschuldigten Abgeordneten . 7473 A Holger Haibach (CDU/CSU) . 7461 B Winfried Nachtwei (BÜNDNIS 90/ Anlage 2 DIE GRÜNEN) . 7463 A Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung Uta Zapf (SPD) . 7464 B des Antrags: Eigentumsrechte und For- schungsfreiheit schützen – Entschiedenes Heike Hänsel (DIE LINKE) . 7465 D Vorgehen gegen Zerstörungen von Wertprü- IV Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 74. Sitzung. Berlin, Freitag, den 15. Dezember 2006 fungs- und Sortenversuchen sowie von Fel- Peter Hintze, Parl. Staatssekretär dern mit gentechnisch veränderten Pflanzen BMWi . 7481 D (Tagesordnungspunkt 25) Dr. Max Lehmer (CDU/CSU) . 7473 D Anlage 4 Elvira Drobinski-Weiß (SPD) . 7474 C Zu Protokoll gegebene Rede zur Beratung der Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE) . 7475 B Anträge: Ulrike Höfken (BÜNDNIS 90/ – Fahrplan zur Wiederbelebung des Frie- DIE GRÜNEN) . 7476 A densprozesses im Nahen Osten nach der Resolution 1701 (2006) des Sicherheits-
Recommended publications
  • Kleine Anfrage Der Abgeordneten Bodo Ramelow, Dr

    Kleine Anfrage Der Abgeordneten Bodo Ramelow, Dr

    Deutscher Bundestag Drucksache 16/718 16. Wahlperiode 16. 02. 2006 Kleine Anfrage der Abgeordneten Bodo Ramelow, Dr. Dagmar Enkelmann, Dr. Gesine Lötzsch, Dr. Barbara Höll, Dr. Dietmar Bartsch, Michael Leutert, Roland Claus, Katrin Kunert und der Fraktion DIE LINKE. Perspektiven der Länderfinanzen im Rahmen der Föderalismusreform und des EU-Finanzkompromisses Seit dem Amtsantritt der Bundesregierung sind mit der angestrebten Föderalis- musreform, den steuerpolitischen Beschlüssen der Koalitionsvertrag sowie dem EU-Finanzkompromiss Vereinbarungen getroffen worden, die die Finanzen der Länder unmittelbar berühren. Wir fragen die Bundesregierung: A. Entwicklung der Länderfinanzen 2002 bis 2005 1. Wie gestalteten sich die Einnahmen und Ausgaben je Einwohnerin bzw. Ein- wohner sowie die Ausgabe-Einnahme-Relation in den Ländern in den Jahren 2002 bis 2005 (bitte aufschlüsseln nach Land, Jahr sowie Vergleich ost- und westdeutsche Länder und Bund), und wie bewerten die Bundesregierung und der Finanzplanungsrat diese Entwicklung? 2. Wie gestalteten sich die Personalausgaben sowie die Ausgaben für Bau- investitionen je Einwohnerin bzw. Einwohner in den ostdeutschen Ländern in den Jahren 2002 bis 2005 (bitte aufschlüsseln nach Land, Jahr sowie Vergleich ost- und westdeutsche Länder und Bund), und wie bewerten die Bundesregierung und der Finanzplanungsrat diese Entwicklung? 3. Wie gestaltete sich der Schuldenstand in den ostdeutschen Ländern im Ver- gleich zu den westdeutschen Ländern und dem Bund im Zeitraum seit 2002, und wie erklärt bzw. bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung? 4. Wie gestaltete sich der Deckungsgrad der Ausgaben der ostdeutschen Län- der im Vergleich zu den westdeutschen Ländern und dem Bund im Zeitraum seit 2002, und wie erklärt bzw. bewertet die Bundesregierung diese Entwick- lung? 5. Wie hoch sind die Kosten der DDR-Sonder- und Zusatzversorgung für die ostdeutschen Länder, und wie sind diese Kosten im föderalen Finanzsystem aufgeteilt (bitte aufschlüsseln)? 6.
  • Annual Report 2010 Contents

    Annual Report 2010 Contents

    ANNUAL REPORT 2010 CONTENTS EDITORIAL 2 BUILDING BRIDGES: 20 YEARS OF THE ROSA LUXEMBURG FOUNDATION 4 Award-winning east-west projects 5 Posters from 20 years of the Rosa Luxemburg Foundation 6 KEY ISSUE: AUTOMOBILES, ENERGY AND POLITICS 8 «Power to the People» conference of the Academy of Political Education 9 «Auto.Mobil.Krise.» Conference of the Institute for Social Analysis 10 THE ACADEMY OF POLITICAL EDUCATION 12 PUBLICATIONS OF THE ROSA LUXEMBURG FOUNDATION 16 EDUCATIONAL WORK IN THE FEDERAL STATES 20 CENTRE FOR INTERNATIONAL DIALOGUE AND COOPERATION 32 Interview with the new director of the Centre, Wilfried Telkämper 33 New presences: The Foundations in Belgrade and Quito 34 Africa Conference «Resistance and awakening» 35 Visit by El Salvador’s foreign minister 36 Israel and Palestine: Gender dimensions. Conference in Brussels 36 RELAUNCH OF THE FOUNDATION WEBSITE 40 PROJECT SPONSORSHIP 42 FINANCIAL AND CONCEPTUAL SUPPORT: THE SCHOLARSHIP DEPARTMENT 52 Academic tutors 54 Conferences of the scholarship department 56 RosAlumni – an association for former scholarship recipients 57 Scholarship recipient and rabbi: Alina Treiger 57 ARCHIVE AND LIBRARY 58 Finding aid 58 What is a finding aid? 59 About the Foundation’s library: Interview with Uwe Michel 60 THE CULTURAL FORUM OF THE ROSA LUXEMBURG FOUNDATION 61 PERSONNEL DEVELOPMENT 64 THE FOUNDATION’S BODIES 66 General Assembly 66 Executive Board 68 Scientific Advisory Council 69 Discussion Groups 70 ORGANIGRAM 72 THE FOUNDATION’S BUDGET 74 PUBLISHING DETAILS/PHOTOS 80 1 Editorial Dear readers, new political developments, the movements for democratic change in many Arab countries, or the natural and nuclear disaster in Japan all point to one thing: we must be careful about assumed certainties.
  • German Post-Socialist Memory Culture

    German Post-Socialist Memory Culture

    8 HERITAGE AND MEMORY STUDIES Bouma German Post-Socialist MemoryGerman Culture Post-Socialist Amieke Bouma German Post-Socialist Memory Culture Epistemic Nostalgia FOR PRIVATE AND NON-COMMERCIAL USE AMSTERDAM UNIVERSITY PRESS German Post-Socialist Memory Culture FOR PRIVATE AND NON-COMMERCIAL USE AMSTERDAM UNIVERSITY PRESS Heritage and Memory Studies This ground-breaking series examines the dynamics of heritage and memory from a transnational, interdisciplinary and integrated approaches. Monographs or edited volumes critically interrogate the politics of heritage and dynamics of memory, as well as the theoretical implications of landscapes and mass violence, nationalism and ethnicity, heritage preservation and conservation, archaeology and (dark) tourism, diaspora and postcolonial memory, the power of aesthetics and the art of absence and forgetting, mourning and performative re-enactments in the present. Series Editors Ihab Saloul and Rob van der Laarse, University of Amsterdam, The Netherlands Editorial Board Patrizia Violi, University of Bologna, Italy Britt Baillie, Cambridge University, UK Michael Rothberg, University of Illinois, USA Marianne Hirsch, Columbia University, USA Frank van Vree, NIOD and University of Amsterdam, The Netherlands FOR PRIVATE AND NON-COMMERCIAL USE AMSTERDAM UNIVERSITY PRESS German Post-Socialist Memory Culture Epistemic Nostalgia Amieke Bouma Amsterdam University Press FOR PRIVATE AND NON-COMMERCIAL USE AMSTERDAM UNIVERSITY PRESS Cover illustration: Kalter Abbruch Source: Bernd Kröger, Adobe Stock Cover
  • Merkels Gehilfe Staatsoberhaupt Zweimal War Die Kanzlerin Gegen Joachim Gauck Als Bundespräsidenten

    Merkels Gehilfe Staatsoberhaupt Zweimal War Die Kanzlerin Gegen Joachim Gauck Als Bundespräsidenten

    Bundespräsident Gauck mit Schülern im Saarland Merkels Gehilfe Staatsoberhaupt Zweimal war die Kanzlerin gegen Joachim Gauck als Bundespräsidenten. Er wirkte lange wie ein Fremdkörper in ihrem System. Nun passt er in ihr Machtkalkül. Angela Merkel braucht ihn, um weiterhin in Ruhe regieren zu können. r war noch Pfarrer in Rostock, als die in der CDU Helmut Kohls verschwin - Sie war für ihn nur eine von vielen. er Angela Merkel zum ersten Mal den sollte. Jetzt haben sie sich wiedergefunden, an Ebegegnet sein könnte. Er kandidier - Die Erinnerungen an diese Zeit sind ver - der Spitze des Staates. 25 Jahre nach dem te für das Neue Forum, die größte Bürger - blasst. Joachim Gauck hat kein klares Bild Ende der DDR prägen sie die Republik, er bewegung, er war ein aufsteigender Star, der frühen Merkel vor Augen. Vielleicht als Bundespräsident, sie als Kanzlerin. Es der schon vor Tausenden Leuten über hat er sie im Fernsehen gesehen, vielleicht ist ein bisschen wie damals. Er liebt die Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit ge - auch nicht. Es geht ihm wie vielen anderen, große Bühne, sie regiert gern im Stillen; predigt und mit Willy Brandt diskutiert die in dieser turbulenten Zeit den Über - ein ungleiches Paar. hatte. Sie war Sprecherin des Demokra - blick verloren hatten. Und wer war damals Sie hatte ihn nicht gewollt, zweimal war tischen Aufbruchs, einer Splittergruppe, schon Angela Merkel? sie gegen seine Wahl. Beim ersten Mal war 18 DER SPIEGEL :; / 978: Deutschland SPIEGEL-UMFRAGE Zweite Amtszeit sie erfolgreich, 2010 war das, da setzte sie „Sind Sie für eine zweite Amtszeit für Bundespräsident Joachim Gauck, Christian Wulff durch.
  • The German Bundesrat

    The German Bundesrat

    THE GERMAN BUNDESRAT Last updated on 04/05/2021 http://www.europarl.europa.eu/relnatparl [email protected] Photo credits: German Bundesrat 1. AT A GLANCE The German Basic Law stipulates clearly that "the Federal Republic of Germany is a democratic and social federal state" and that "except as otherwise provided or permitted by this Basic Law, the exercise of state powers and the discharge of state functions is a matter for the Länder". The Bundesrat has a total of 69 full Members and the same number of votes. The Bundesrat is composed of Members of Länder governments and not of directly elected Members. Since elections in the 16 German Länder take place at different times, the political composition and the majority in the Bundesrat often changes. It is in fact the executive power of the Länder, which is represented in the Bundesrat. The Länder governments do not need a formal parliamentary mandate for their voting behaviour for individual acts in the Bundesrat. 2. COMPOSITION Land Population, m Minister-President Votes Parties in government Winfried Kretschmann Baden-Württemberg 11.10 6 Grüne/CDU (Greens-EFA/EPP) (Grüne/Greens-EFA) Bayern 13.12 Markus Söder (CSU/EPP) 6 CSU (EPP)/Freie Wähler Berlin 3.66 Michael Müller (SPD/S&D) 4 SPD/Die Linke/Grüne (S&D/The Left/Greens-EFA) Dietmar Woidke Brandenburg 2.50 4 SPD/CDU/Grüne (S&D/EPP/Greens-EFA) (SPD/S&D) Bremen 0.68 Andreas Bovenschulte (SPD/S&D) 3 SPD/Grüne/Die Linke (S&D/Greens-EFA/The Left ) Hamburg 1.85 Peter Tschentscher, (SPD/S&D) 3 SPD/Grüne (S&D/Greens-EFA) Hessen 6.29 Volker
  • IMPACIM Teams for Comments on the Draft German Report and to Friedrich Heckmann (Efms) for Pointing out Important Information for Inclusion in the Report

    IMPACIM Teams for Comments on the Draft German Report and to Friedrich Heckmann (Efms) for Pointing out Important Information for Inclusion in the Report

    Mapping the Conditions of Stay and the Rationale for Entitlements and Restrictions for Family Migrants in Germany Doris Lüken-Klaßen, [email protected] efms, University of Bamberg http://www.efms.uni-bamberg.de/ ACKNOWLEDGEMENTS I am grateful to the British and the Dutch IMPACIM teams for comments on the draft German report and to Friedrich Heckmann (efms) for pointing out important information for inclusion in the report. I would like to thank Raphaela Blumenfelder and Jasmina Handloser for research assistance and Vanessa Hughes (COMPAS) for formatting and preparing this report for publication on the IMPACIM website. IMPORTANT NOTE The restrictions and entitlements covered in this report are influenced by government policy and are subject to regular change. The mapping report aims to straddle a fine balance in condensing the detail of these arrangements and yet still providing a usable summary. As such, relevant sources noted throughout the text should be consulted for an accurate detailed picture of current policy. The report is correct at the point of completion of the final version in December 2012. The rules generally refer to Germany unless otherwise stated. This report was published by the Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS), University of Oxford, 58 Banbury Road, Oxford, OX2 6QS and can be downloaded here: www.compas.ox.ac.uk/reserach/welfare/impacim Oxford, July 2013 With financial support from the European Commission ii Table of Contents Contents Introduction .................................................................................................................................................. 1 1. Family-related migration to Germany ................................................................................................ 3 Legislation on family migration in Germany .......................................................................................... 5 1.1 Legal basis and practical procedures .................................................................................
  • Das Offene Geheimnis Des Wahlerfolgs Der Linkspartei Ist Heterogener Protest Die Landtagswahl in Niedersachsen

    Das Offene Geheimnis Des Wahlerfolgs Der Linkspartei Ist Heterogener Protest Die Landtagswahl in Niedersachsen

    Das offene Geheimnis des Wahlerfolgs der Linkspartei ist heterogener Protest Die Landtagswahl in Niedersachsen Niedersachsen ist das zweitgrößte Flächenland in Deutschland. In der Fläche dominiert die Agrarwirtschaft; es gibt eine Vielzahl von kleinen, bäuerlich geprägten Ortschaften. In der Summe leben dort die meisten Einwohner dieses strukturkonservativen Bundeslandes. Zwar fallen bei Wahlen auch Großstädte wie Hildesheim, Braunschweig, Osnabrück oder Wolfsburg ins Gewicht; aus der Region Hannover, in der rund ein Achtel der gesamten Einwohner (ca. eine Million Menschen) leben, kommen allein 14 % aller Wahlberechtigten – das sind konkret ca. 630.000 Wähler. i Dennoch gilt für das »Land der Schweinezüchter und Kartoffelbauern«: Die Wahlen werden auf dem Lande gewonnen. Wie also ist möglich geworden, was so von niemandem erwartet worden war: DIE LINKE ist bei den Wahlen vom 27. Januar 2008 mit 7,1% (+6,6%) in den niedersächsischen Landtag eingezogen.ii DIE LINKE erreichte in Niedersachsen ein deutlich besseres Ergebnis als in Hessen am selben Tag und im Stadtstaat Hamburg knapp vier Wochen später. In 80 von 87 niedersächsischen Wahlkreisen liegt DIE LINKE deutlich über 5%. Wir haben es also mit einem flächendeckenden Phänomen zu tun, das nicht damit vollends zu erklären ist, dass hier ein besonders guter Wahlkampf geführt wurde. Zwar schreiben die Landesvorsitzenden Tina Flauger und Dieter Dehm im Landesinfo nach der Wahl: »Die überraschend guten Ergebnisse in bäuerlich geprägten Gegenden und die Stimmen von sieben Prozent der Selbständigen
  • Luise Amtsberg Mdb - Platz Der Republik 1 - 11011 Berlin

    Luise Amtsberg Mdb - Platz Der Republik 1 - 11011 Berlin

    Luise Amtsberg MdB - Platz der Republik 1 - 11011 Berlin Prime Minister of Malta Dr Robert Abela Minister for Home Affairs, National Security and Law Enforcement Dr Byron Camilleri Berlin, 10.09.2020 Dear Prime Minister Mr Abela, Dear Minister for Home Affairs Mr Camilleri, We are writing to you as Members of the German Bundestag from different political groups. It has now been more than one month since the oil tanker MAERSK ETIENNE rescued 27 people from distress at sea on 5 August. For more than one month, the people have been de- tained off Maltese territorial waters, waiting for a Port of Safety. The situation on board is be- coming more and more dramatic: Over the weekend, three persons desperately jumped over- board. Since Malta coordinated the rescue of the 27 people it is the duty to assign a Port of Safety ac- cording to international law. This is the longest stand-off in front of the European coast that we have witnessed so far. We are deeply concerned about the current state on board and the condition of the rescued per- sons. A commercial vessel can never be regarded as a place of safety and is not equipped to provide shelter and nutrition for a longer period of time. The people are deprived from their fundamental rights for more than four weeks now. We urge you to put an immediate end to this unacceptable and inhumane situation and to let the people disembark in Malta. Rest assured, that we will continue our support for a fair, soli- dary and swift distribution among EU member states in the future and we will urgently appeal to the German government for that matter.
  • Deutscher Bundestag Änderungsantrag

    Deutscher Bundestag Änderungsantrag

    Deutscher Bundestag 19. Wahlperiode 04.11.2019 Änderungsantrag der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Kersten Steinke, Dr. Gesine Lötzsch, Lorenz Gösta Beutin, Heidrun Bluhm, Jörg Cezanne, Kerstin Kassner, Caren Lay, Sabine Leidig, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Amira Mohamed Ali, Victor Perli, Ingrid Remmers, Andreas Wagner, Hubertus Zdebel und der Fraktion DIE LINKE. sowie der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Steffi Lemke, Harald Ebner, Renate Künast, Markus Tressel, Lisa Badum, Annalena Baerbock, Matthias Gastel, Stefan Gelbhaar, Dr. Bettina Hoffmann, Sylvia Kotting-Uhl, Oliver Krischer, Christian Kühn (Tübingen), Stephan Kühn (Dresden), Dr. Ingrid Nestle, Dr. Julia Verlinden, Daniela Wagner, Gerhard Zickenheiner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. zur Beratung des Tagesordnungspunktes a der 39. Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Direktzahlungen- Durchführungsgesetzes Der Bundestag wolle beschließen: 1. dem Artikel 1 ist folgende Nummer 5 anzufügen: ,5. Nach § 20 wird folgender Unterabschnitt 3a eingefügt: „Unterabschnitt 3a Gekoppelte Stützung für Weidetierhaltung von Schafen und Ziegen § 20a Gekoppelte Stützung für Weidetierhaltung von Schafen und Ziegen (1) Für die fakultativ gekoppelte Stützung nach Artikel 52 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 werden 0,75 Prozent der für das jeweilige Kalenderjahr festgesetzten nationalen Obergrenze nach Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 eingesetzt. (2) Nach Artikel 52 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 erfolgt die fakultativ gekoppelte Stützung für den Sektor Schaf- und Ziegenfleisch. (3) Die fakultative gekoppelte Stützung wird bundeseinheitlich gewährt. Es wird als Zielwert der Stützung 30 Euro je beilhilfefähigem Mutterschaf oder -ziege angestrebt. (4) Die zuständigen Behörden teilen dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bis zum 1.
  • Plenarprotokoll 16/35

    Plenarprotokoll 16/35

    Plenarprotokoll 16/35 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 35. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 11. Mai 2006 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abgeord- Dr. Angelica Schwall-Düren (SPD) . 2897 A neten Johannes Pflug und Winfried Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . Nachtwei . 2887 A 2898 D Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Volker Kauder (CDU/CSU) . 2900 C nung . 2887 B Renate Künast (BÜNDNIS 90/ Absetzung der Tagesordnungspunkte 6, 9, 13 DIE GRÜNEN) . 2902 C und 15 . 2888 B Michael Roth (Heringen) (SPD) . 2905 A Nachträgliche Ausschussüberweisungen . 2888 B Christian Ahrendt (FDP) . 2907 A Begrüßung des neuen Direktors beim Deut- Henning Otte (CDU/CSU) . 2907 C schen Bundestag Dr. Hans-Joachim Stelzl . 2888 C Dr. Diether Dehm (DIE LINKE) . 2909 A Nachruf auf den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland Paul Spiegel . 2888 D Axel Schäfer (Bochum) (SPD) . 2910 A Thomas Silberhorn (CDU/CSU) . 2911 C Tagesordnungspunkt 3: a) Abgabe einer Erklärung durch die Bun- Tagesordnungspunkt 4: deskanzlerin zur Europapolitik . 2889 B a) Erste Beratung des von den Abgeordneten b) Antrag der Abgeordneten Christian Dr. Norbert Röttgen, Dr. Michael Meister, Ahrendt, Markus Löning, Michael Link Laurenz Meyer (Hamm), weiteren Abge- (Heilbronn), weiterer Abgeordneter und ordneten und der Fraktion der CDU/CSU der Fraktion der FDP: Den Kommunen sowie der Abgeordneten Olaf Scholz, an den Grenzen zu Polen und der Ludwig Stiegler, Dr. Rainer Wend, weite- Tschechischen Republik die Zusam- ren Abgeordneten und der Fraktion der menarbeit mit diesen Ländern erleich- SPD eingebrachten Entwurfs eines Geset- tern zes zur Einsetzung eines Nationalen (Drucksache 16/456) . 2889 B Normenkontrollrates (Drucksache 16/1406) . 2913 D c) Unterrichtung durch die Bundesregierung: Bericht der Bundesregierung über ihre b) Erste Beratung des von den Abgeordneten Bemühungen zur Stärkung der gesetz- Laurenz Meyer (Hamm), Veronika geberischen Befugnisse des Europäi- Bellmann, Klaus Brähmig, weiteren Ab- schen Parlaments 2005 geordneten und der Fraktion der CDU/ (Drucksache 16/528) .
  • Dienstwagen Der Regierungschefs Der Länder 2018

    Dienstwagen Der Regierungschefs Der Länder 2018

    Dienstwagen der Regierungschefs der Länder 2018 Bundesland Regierungschef/in Dienstwagen Kraftstoff Bau- Motor-/ Höchstge- Norm- CO2- Realer (lt. DAT- jahr System- schwindig- verbrauch Norm- CO2- Leitfaden)1) leistung2) keit kombiniert ausstoß Ausstoß3) [kW] [km/h] [l/100 km] [g/km] [g/km] Benzin/ Bremen Dr. Carsten Sieling Mercedes-Benz E 350e 2018 210 250 2,1 l + 11,5 1054) 171 Elektro (155 + 65) kWh/100 km Hamburg Dr. Peter Tschentscher Mercedes-Benz E 400d Diesel 2018 250 250 5,0 131 198 Saarland Tobias Hans BMW 730Ld xDrive Diesel 2018 195 250 5,2 137 200 Schleswig-Holstein Daniel Günther BMW 740Ld xDrive Diesel 2017 235 250 5,2 137 200 Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig BMW 740Ld xDrive Diesel 2018 235 250 5,4 142 207 Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff BMW 740Ld xDrive Diesel 2016 235 250 5,4 142 207 DUH-Recherche April bis Juli 2018. In den Ergebnistabellen wurden die bei Anfragestellung jeweils im Amt befindlichen Politiker berücksichtigt. Bei mehreren Dienstfahrzeugen wurde das Fahrzeug mit dem höchsten CO2-Ausstoß gewertet. Unterschiedliche CO2- „Get Real – Für ehrliche Spritangaben!“ Angaben für das gleiche Fahrzeugmodell ergeben sich z.B. durch verschiedene Erstzulassungszeitpunkte und/oder Ausstattungsvarianten. Bei der Auflistung der Fahrzeuge des Bundeskabinetts wurden die Fahrzeuge der Bundeskanzlerin, der Verteidigungsministerin (LIFE15 GIC/DE/029, Close the gap) sowie des Außen-, Innen- und Finanzministers nicht mit aufgenommen. Seit 2015 passt die DUH ihre Bewertungskriterien für die Kartenvergabe jährlich schrittweise an und verschärft diese von 130 g/km für das Jahr 2015 bis zum Jahr 2020 auf 95 g CO2/km. wird im Rahmen des LIFE-Programms Für den Erhalt einer „Grünen Karte“ liegt der Wert in diesem Jahr bei unter 110 g CO2/ km (2017: unter 117 g/km) – bezogen auf alle Antriebsarten außer Diesel.
  • MEMO 98 – Media Monitoring Findings, Final Summary Report 2 Dr

    MEMO 98 – Media Monitoring Findings, Final Summary Report 2 Dr

    MEMO 98 – Media Monitoring Findings, Final Summary Report 2 Dr. Susanne Spahn - Thüringen – eine Region mit starken Bindungen zu Russland 47 Alan Posener - Wenn die AfD klingt wie die antiimperialistischen Linken, Welt 73 Boris Schumatsky - Ein Schweizer ist Putins fleißigster Internetkrieger, Die Welt 78 Boris Schumatsky – The Epoch Times 83 Democracy Digest - Ways to neutralize Russia’s disinformation (at least partially) 93 Henk Van Ess & Jane Lytvynenko - This Russian Hacker Says His Twitter Bots Are Spreading 97 Messages To Help Germany’s Far Right Party In The Election, Buzzfeed Henk Van Ess - Anleitung: Tipps um Fake Tweets zu entlarven, ZDF 102 Konstantin von Hammerstein, Roman Höfner and Marcel Rosenbach - March of the Trolls: 120 Right-Wing Activists Take Aim at German Election, Spiegel Online Nikolai Klimeniouk – Einmal Speck und Diesel, FAZ 127 Nikolai Klimeniouk - Eine Minderheit, die keine sein will, Welt 128 GERMANY Parliamentary Elections | 24 September 2017 Media Monitoring Findings FINAL Summary Report (8 July - 22 September 2017) 24 November 2017 MEMO 98 Martinengova 8, 811 02 Bratislava, Slovakia | www.memo98.sk, [email protected], +421 903 581 591 2 MEMO 98 1. INTRODUCTION MEMO 98, in cooperation with Internews Ukraine, monitored five Russian-speaking channels and three other outlets prior to the 24 September 2017 parliamentary elections in Germany.1 The monitoring was carried out in three different periods between 8 July and 22 September 2017. The methodology included quantitative and qualitative analysis developed by MEMO 98 that conducted similar projects in more than 50 countries over the course oF twenty years since 1998. Given its comprehensive and content-oriented approach, the methodology was specially designed to provide in-depth Feedback on pluralism in media reporting, including coverage of chosen subjects and topics.