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Die Auswirkungen Des Strukturwandels Im Marburger Einzelhandel
Heft 1 Thorsten LAU Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Einzelhandel Thorsten Lau Zitat: LAU, Thorsten (2009): Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Ein- zelhandel. – In: GEOFOCUS Heft 1. Online-Version: www.uni-marburg.de/FB19/personal/professoren/paal/geofocus www.uni-marburg.de/FB19/personal/professoren/strambach/geofocus Suchbegriffe: Einzelhandel, Strukturwandel, Marburg Abstract: Marburg is a typical medium-sized town, performing the supply tasks of a regional center within the German System of Central Places. But in spite of that serious problems concerning the structure and the dynamics in retail trade are identified. The traditional historic center gets into increasing competition with suburban shopping centers and other neighboured towns, due to the fact of bad accessibility und upscale retail trade offers. At the same time, the restructuring of business owner- ship and retail trade organization takes place. Main objective of this publication is the structural analysis of retail trade in Marburg as well as the interpretation of the dynamic change and its consequences for safeguarding the local supply facili- ties for the resident population. Herausgeberinnen: Michaela Paal (Stadtgeographie; Raumordnung und –planung) Simone Strambach (Geographie der Dienstleistung, Innovation und Kommunikation) beide: FB 19 Geographie der Philipps-Universität Marburg ISSN 1865-6811 (erscheint unregelmäßig) © GEOFOCUS Marburg 2009. All rights reserved 0 Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Einzelhandel Anstelle eines Vorworts Michaela Paal Stadtgeographie ist in erster Linie Großstadtforschung. Begründet ist diese Fokussierung in der Mannigfaltigkeit und Intensität, mit der soziale, ökonomische und politische Prozesse in den gro- ßen Verdichtungsräumen zu beobachten sind. Parallel zu dieser – zweifellos auch der Globalisie- rung und dem Zeitgeist geschuldeten – Hinwendung zu Megacities, Global Cities oder Weltstädten findet die Vernachlässigung der Arbeit über Klein- und Mittelzentren statt. -
Friedhofsgebührenordnung Der Universitätsstadt Marburg Tritt Am 01
67/2 Friedhofsgebührenordnung der Universitätsstadt Marburg Aufgrund der §§ 5, 51 Nr. 6 und 93 Absatz 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) i. d. F. vom 07. März 2005 (GVBl. I 2005, 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. Dezember 2011 (GVBl. I S. 786), der §§ 1 bis 5a, 9 und 10 des Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) i. d. F. vom 17. März 1970 (GVBl. I, S. 225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 31. Januar 2005 (GVBl. I S. 54), den Bestimmungen des Hessischen Verwaltungsvollstre- ckungsgesetzes (HessVwVG) i. d. F. vom 12. Dezember 2008 (GVBl. I 2009, S. 2), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. November 2010 (GVBl. I S. 421, 425) und des § 27 der Friedhofssatzung der Universitätsstadt Marburg vom 10. Dezember 2012 hat die Stadtver- ordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg am 30. November 2012 die folgende Friedhofsgebührenordnung (aktueller Stand: I. Nachtrag vom 23.04.2019) beschlossen: § 1 Allgemeines (1) Die Universitätsstadt Marburg betreibt die Friedhöfe Hauptfriedhof (Ockershäuser Allee), Sankt Jost, Cappel, Dilschhausen, Haddamshausen, Marbach, Wehrda, Ockershausen, Bauerbach, Cyriaxweimar, Ginseldorf, Hermershausen, Ronhausen, Wehrshausen, Bar- füßertor, Bortshausen, Dagobertshausen, Gisselberg, Michelbach und Schröck als öf- fentliche Einrichtung. (2) Für die Inanspruchnahme der Friedhöfe und deren Einrichtungen und Anlagen sowie für die damit zusammenhängenden Amtshandlungen der Friedhofsverwaltung (gebühren- pflichtige Leistungen) erhebt die Universitätsstadt Marburg nach Maßgabe dieser Ord- nung Gebühren. -
Bericht Zur Stadtteilentwicklung Am Richtsberg
Sozialbericht der Stadt Marburg - 2013 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Sozialplanung der Universitätsstadt Marburg Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Impressum Herausgeber Magistrat der Universitätsstadt Marburg Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen Friedrichstraße 36 35037 Marburg Redaktion Monique Meier, Sozialplanung (Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen) Jürgen Kaiser, Stadtplanung (Fachbereich Planen, Bauen, Umwelt) Titelfotos • Rainer Kieselbach (Richtsberg-Zentrum, Interkulturelle Gärten) • GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen (Neubau im Damaschkeweg) • Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz Foto im Grußwort des Oberbürgermeisters • Fachdienst Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Porträt von Herrn Dr. Thomas Spies) Druck Druckerei Schröder, Wetter Oktober 2018 PDF-Dokument https://www.marburg.de/Sozialplanung 2 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg 3 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg 4 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, das Ziel der Stadtteilentwicklung am Richtsberg war und ist es, den Richtsberg weiterzuentwickeln und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig zu verbessern. Zur gezielten Quartiersentwicklung wurden bereits schon seit den 1990er Jahren Programme und Maßnahmen durchgeführt, welche vieles bewirkt haben: ange- fangen bei der gestalterischen Aufwertung der Freiflächen, dem Fußwegenetz -
RP325 Cohn Marion R.Pdf
The Central Archives for the History of the Jewish People Jerusalem (CAHJP) PRIVATE COLLECTION MARION R. COHN – P 325 Xeroxed registers of birth, marriage and death Marion Rene Cohn was born in 1925 in Frankfurt am Main, Germany and raised in Germany and Romania until she immigrated to Israel (then Palestine) in 1940 and since then resided in Tel Aviv. She was among the very few women who have served with Royal British Air Forces and then the Israeli newly established Air Forces. For many years she was the editor of the Hasade magazine until she retired at the age of 60. Since then and for more than 30 years she has dedicated her life to the research of German Jews covering a period of three centuries, hundreds of locations, thousands of family trees and tens of thousands of individuals. Such endeavor wouldn’t have been able without the generous assistance of the many Registors (Standesbeamte), Mayors (Bürgermeister) and various kind people from throughout Germany. Per her request the entire collection and research was donated to the Central Archives for the History of the Jewish People in Jerusalem and the Jewish Museum in Frankfurt am Main. She passed away in 2015 and has left behind her one daughter, Maya, 4 grandchildren and a growing number of great grandchildren. 1 P 325 – Cohn This life-time collection is in memory of Marion Cohn's parents Consul Erich Mokrauer and Hetty nee Rosenblatt from Frankfurt am Main and dedicated to her daughter Maya Dick. Cohn's meticulously arranged collection is a valuable addition to our existing collections of genealogical material from Germany and will be much appreciated by genealogical researchers. -
Der Kreisausschuss
Der Kreisausschuss Zehnte Fassung 2000/2001 Redaktion: Dr. Markus Morr Redaktionelle Mitarbeit bei der ersten Fassung: Annette Kaufmann Informationen zur Lokalgeschichtsforschung, Kulturamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf, August 2000 Orts-Chroniken, Schriften zu Ortsjubiläen und lokalgeschichtlich interessante Publikationen im Landkreis Marburg-Biedenkopf - Zehnte Fassung - Einführung Stand: 2000/2001 Die nachfolgende Auflistung enthält mit Aus- Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung, die nahme von Marburg Literaturangaben zu jeder es zuvor auf Kreisebene noch nicht gab , sind Stadt und Gemeinde im Kreisgebiet. Die Unter- verbesserte Arbeitsbedingungen im Bereich der teilung erfolgt nach folgenden Gesichts- Lokalgeschichtsforschung und Heimatpflege. punkten: Auch Kooperationen können dadurch erleichtert werden. a) Chroniken, b) Jubiläumsschriften, Leider sind immer noch viele Angaben in dieser c) Ortsgeschichte, Liste bislang nicht enthalten. Wir bitten daher d) Periodika, um weitere Hinweise, wie die Publikationen ex- e) Sonstiges. akt heißen, wo deren (weitere) Standorte sind und was zudem noch zu ergänzen wäre. Bitte Sofern es möglich war, wurde den jeweiligen teilen Sie uns neue oder noch zu ergänzende Nennungen auch der Standort bzw. die Stand- Literaturhinweise unter folgender Kontaktadres- orte hinzugefügt, gegebenenfalls sogar mit se mit: Signatur. Diese Auflistung sollte von Ihnen - also den Interessierten und damit den Nutzern - laufend ergänzt und aktualisiert werden. Das Kontaktadresse: gilt auch für Institutionen, Archive etc. Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf,- Kulturamt, Im Lichtenholz 60, Nachdem zuerst Angaben erfolgen, die nach 35034 Marburg, Kommunen geordnet wurden, werden im An- Tel.: 06421/405-628, schluß daran Literaturangaben zum Landkreis Fax.: 06421 / 405-500 (zentrale Poststelle) und zu einigen thematischen Schwerpunkten E-Mail: [email protected] aufgeführt. Verzeichnis der Standorte Biegenstr. 11, Ernst-von-Hülsen-Haus, Sofern bekannt befinden sich die Angaben der 35032 Marburg. -
Amtliche Bekanntmachung
Amtliche Bekanntmachung Der Gemeindewahlausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 15.01.2021 folgende Wahlvorschläge für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg am 14.03.2021 zugelassen, die hiermit bekannt gegeben werden: Wahlvorschlag 1 Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 1. Herr Bamberger, Dirk, Mitglied des Hessischen Landtags, geb. 1972 in Marburg, 35039 Marburg 2. Herr Seipp, Jens, Prokurist, geb. 1978 in Lich, 35037 Marburg 3. Frau Schaffner, Karin, Verwaltungsangestellte, geb. 1968 in Marburg, 35043 Marburg 4. Herr Pfalz, Roger, Finanzwirt, geb. 1968 in Marburg, 35041 Marburg 5. Herr Heck, Hermann, Rentner, geb. 1952 in Marburg, 35041 Marburg 6. Frau von Bargen, Birgit, Lehrerin, geb. 1968 in Heide, 35039 Marburg 7. Herr Jugel, Walter, Diplom-Verwaltungswirt, geb. 1960 in Marl, 35039 Marburg 8. Herr Kissel, Winfried, Diplom-Betriebswirt, geb. 1959 in Ginseldorf jetzt Marburg, 35043 Marburg 9. Frau Oppermann, Anne, Krankenschwester, geb. 1961 in Frankenberg, 35037 Marburg 10. Herr Knaack, Phillip, Student, geb. 1997 in Bad Wildungen, 35037 Marburg 11. Herr Schäfer, Heiko, Kaufmännischer Angestellter, geb. 1974 in Marburg, 35043 Marburg 12. Frau Dejanovic, Jelena, Studentin, geb. 1990 in Marburg, 35041 Marburg 13. Herr von Ploetz, Jan, Rechtsanwalt, geb. 1970 in Wattenscheid, 35041 Marburg 14. Herr Oberhansl, Stefan, Unternehmer, geb. 1972 in Gießen, 35037 Marburg 15. Frau Siffermann-Gorr, Marina, Diplom-Verwaltungswirtin, geb. 1982 in Kriwoj Rog, 35041 Marburg 16. Herr Noe, Maximilian, Student, geb. 1995 in Kassel, 35037 Marburg 17. Herr Küllmer, Lars, selbst. Versicherungskaufmann, geb. 1972 in Marburg, 35037 Marburg 18. Frau Birne, Aurelia, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, geb. 1995 in Frankfurt am Main, 35037 Marburg 19. Herr Reissner, Hans-Martin, Jurist, geb. -
Beschlussvorlage Status: Öffentlich Datum: 04.03.2020
Vorlagen-Nr.: VO/7297/2020 Beschlussvorlage Status: öffentlich Datum: 04.03.2020 Dezernat: I Fachdienst: 15 - Referat für Stadt-, Regional- u. Wirtschaftsentwicklung Sachbearbeiter/in: Dr. Blümling, Stefan Beratungsfolge: Gremium Zuständigkeit Sitzung ist Magistrat Vorberatung Nichtöffentlich Ausschuss für Umwelt, Energie und Verkehr Vorberatung Öffentlich Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Vorberatung Öffentlich Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung Öffentlich Stadtverordnetenversammlung Entscheidung Öffentlich Masterplan Behring-Standort Beschlussvorschlag: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der beigefügte „Masterplan Behring-Standort“ wird beschlossen. Sachverhalt: Der Standort der ehemaligen Behringwerke ist die flächenmäßig größte und umsatzstärkste Ansammlung von Gewerbe auf dem Gebiet der Universitätsstadt Marburg. Die dort ansässigen Unternehmen bilden das wirtschaftliche Rückgrat von Stadt und Landkreis Marburg- Biedenkopf mit jährlich durchschnittlich 90 Mio. Euro Gewerbesteuer in den Jahren von 2015 bis 2018. Bis 2025 sind Investitionen in Höhe von rund 1 Mrd. EUR geplant, und es werden 600 weitere Beschäftigte am Standort arbeiten. Damit ist diese Entwicklung in der gesamten Region Mittelhessen einzigartig und unterstreicht eindrücklich die Bedeutung der Universitätsstadt Marburg als Standort für Pharma- und Gesundheitswirtschaft. Die Pläne sind durch infrastrukturelle Anpassungen an erhöhte Bedarfe auf allen Ebenen zu begleiten: technische Infrastruktur (Gas, Strom, Wasser, Abwasser, Digitale Infrastruktur) -
RICHTWERTKARTE - Stand 01.01.2012
Seite 1 von 3 RICHTWERTKARTE - Stand 01.01.2012- über durchschnittliche Lagewerte von Grundstücken gemäß § 196 Absatz 1 des Baugesetzbuches (BauGB) i.d.F. vom 23.09.2004, zuletzt geändert durch Gesetz vom 31.07.2009, sowie §14 der Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuches (DVO BauGB) i.d.F. vom 17.04.2007, zuletzt geändert am 12.09. 2011. STADT MARBURG Maßstab 1:3000 Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Marburg Vorsitzende/r Darstellung der Bodenrichtwerte _____ _ Begrenzungslinie (Bodenrichtwertzone) ______ Gebiete ohne Bodenrichtwert * mit Altlasten ist zu rechnen (im Richtwert berücksichtigt) In den Sanierungsgebieten ist hinter der Angabe des Bodenrichtwertes der zugrunde gelegte Verfahrensstand angegeben (SanA = sanierungsunbeeinflußter Wert) Der Bodenrichtwertzone ist eine Zonennummer zugeordnet. Zonennummer - Bodenrichtwert in €/m² wertbeeinflussende Merkmale (Richtwertgrundstück) Die Zonennummer beschreibt die Gemarkung/ den Stadtteil und die laufende Nummer der Zone. - folgende Abkürzungen wurden für die einzelnen Stadtteile verwendet: BA Bauerbach MA Marbach BO Bortshausen MG Kernstadt Marburg CY Cyriaxweimar MI Michelbach CA Cappel MT Moischt DG Dagobertshausen OH Ockershausen DL Dilschhausen RN Ronhausen EN Elnhausen SK Schröck GD Ginseldorf S Sanierungsgebiet MG GB Gisselberg WD Wehrda HD Haddamshausen WH Wehrshausen HE Hermershausen einschließlich Neuhöfe Seite 2 von 3 Angaben zum Richtwertgrundstück 1. Entwicklungszustand Bodenrichtwerte ohne Kennzeichnung gelten für baureifes Land. Gelten die Bodenrichtwerte für Rohbauland, ist bei den wertbeeinflussenden Merkmalen ein "R" vorangestellt. 2. Art der baulichen Nutzung Die Art der baulichen Nutzung ist nach §1 BauNVO wie folgt angegeben: Wohnbauflächen (W) Kleinsiedlungsgebiet reines Wohngebiet allgemeines Wohngebiet besonderes Wohngebiet WS WR WA WB gemischte Bauflächen (M) Dorfgebiet Mischgebiet Kerngebiet MD MI MK gewerbliche Bauflächen (G) Gewerbegebiet Industriegebiet GE GI Sonderbauflächen (S) Sondergebiet (SO) 3. -
In Marburg Sind 236 M Hohe Windräder Geplant (Windpark Am Görzhäuser Hof Auf Dem Marburger Rücken)
In Görzhausen sollen in 5,8 km Entfernung In Wehrda stehen in 6,6 km Entfernung vier Windkraftanlagen gebaut werden. drei Windkraftanlagen. Die hier zu sehenden Fundamenthöhe ca. 320 m ü.NN beiden großen Windkraftanlagen haben die Mast‐ bzw. Nabenhöhe 165 m Maße: Rotordurchmesser 142 m Mast‐ bzw. Nabenhöhe 85 m Gesamthöhe 236 m ca. 556 m ü.NN Rotordurchmesser 77 m Marbuger Schloß ca. 287 m ü.NN Gesamthöhe 123,5 m © Foto: H.‐J. Friesen – Blick vom Hansenhaus links In Marburg sind 236 m hohe Windräder geplant (Windpark am Görzhäuser Hof auf dem Marburger Rücken) Energiewende JA Unverhältnismäßigkeit der Mittel zu Lasten von Mensch und Natur NEIN Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, In Marburg kann man dieser Tage viel über Bürgerbeteiligung lesen. Die Bürger werden aufgefordert, sich aktiv für die Stadt einzusetzen. Und das ist auch gut so. „Die Teilhabe der Menschen an den Entscheidungen von Politik und Verwaltung gehört zu den Grundsätzen unseres demokratischen Gemeinwesens und ist wichtig für ein gutes Zusammenleben.“ Zitat Landrätin Kirsten Fründt (www.marburg‐ biedenkopf.de/buergerbeteiligung‐2036/). Die am Görzhäuser Hof geplanten Großwindräder stellen jedoch ein Projekt dar, bei dem außer den involvierten Gremien die Bevölkerung bisher weder ausreichend informiert noch gefragt worden ist. Das Ausmaß und die Tragweite dieses Projektes ist selbst heute vielen Betroffenen noch nicht bewusst. Anlässlich dieser Problematik haben wir eine Bürgerinitiative gegründet (BI‐Windkraft‐Görzhausen e.V.), welche regenerativen Energien grundsätzlich -
01 Titelei Und Einleitung
Kulturdenkmäler in Hessen – Landkreis Marburg-Biedenkopf I BundesrepublikDeutschland Deutschland DÄNEMARK Ostsee Nordsee Kiel SCHLESWIG- HOLSTEIN MECKLENBURG- Bremerhaven VORPOMMERN Schwerin BREMEN HAMBURG Bremen NIEDERSACHSEN BERLIN Potsdam POLEN NIEDERLANDE Hannover Magdeburg BRANDENBURG SACHSEN- NORDRHEIN- ANHALT WESTFALEN Düsseldorf SACHSEN Marburg-Biedenkopf Erfurt Dresden THÜRINGEN HESSEN BELGIEN RHEINLAND- Wiesbaden LUXEM- PFALZ BURG Mainz TSCHECHIEN SAARLAND Saarbrücken BAYERN Stuttgart BADEN- FRANKREICH WÜRTTEMBERG München ÖSTERREICH SCHWEIZ 2 Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland Kulturdenkmäler in Hessen Landkreis Marburg-Biedenkopf I Gemeinden Amöneburg, Kirchhain, Neustadt und Stadtallendorf Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen Helmuth K. Stoffers unter Mitarbeit von Petra Rentschler mit einem Beitrag von Alfred Schneider 3 Impressum Das Ziel der Denkmaltopographie ist die Erfassung der Kulturdenkmäler in Wort, Bild und Plan. Nach § 2 des HDSchG in der Fassung vom 5. 9.1986 (GVBI. I S. 270) sind Kulturdenkmäler schutzwürdige Sachen, Sachgesamtheiten oder Sachteile, an deren Erhaltung aus künstlerischen, wissenschaftlichen, technischen, geschichtlichen oder städtebaulichen Gründen ein öffentliches Interessse besteht. Gesamtanlagen sind Straßen-, Platz- und Ortsbilder einschließlich der mit ihnen verbundenen Pflanzen, Frei- und Wasserflächen, soweit an ihrer Erhaltung aus künstlerischen oder geschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse besteht. Die Denkmaltopographie Landkreis Marburg-Biedenkopf I ist Denkmalbuch im Sinne von § 9 Abs. 1 HDSchG. Kulturdenkmal nach § 2 Abs.1 HDSchG In den Beschreibungen der einzelnen Kul- turdenkmäler und Gesamtanlagen gelten in Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 HDSchG diesem Band folgende Abkürzungen für (Bereich Gesamtanlage) die Begründung des Denkmalwertes nach dem hessischen Denkmalschutzgesetz: Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 2 Nr. 1 HDSchG (Grünanlage oder Grünfläche) Kulturdenkmal aus Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 2 Nr. -
Moischt Schröck Am Richtsberg Ginseldorf Wehrda Bauerbach
Stadtbusverkehr der Universitätsstadt Marburg 2020 Michelbach Ernst-Lemmer-Str. Am Kornacker Mühle 4 Sterzhausen Bf 14 1 Korbach Sterzhausen Magdeburger Str. RB42 Sandweg Sachsenring Auf dem Michelbach Schaumrück Erndtebrück RB94 RE30 RB41 RE98 Trysa Sterzhausen Lindenplatz Biedenkopf Cölbe Michelbach Tarifgrenze Am Wall Wehrda 481 MR76 Bürgerhaus n Michelbach h a Sonnenweg LahnL RB42 RB94 Michelbach Mengelsgasse MR76 Einkaufs- Einkaufs- Michelbach 481 RE30 RB41 RE98 zentrum zentrum Stümpelstal Diakonie- Krankenhaus 3 Am Kaufmarkt Görzhäuser Weg Schulze Berg Görzhäuser Hof 1 MR76 Wehrdaer Weg Messeplatz x Görzhäuser Hof 2 Marbach 481 Elisabethstraße Bahnhofstraße 383 Behring- Köhlersgrund- Holder- Unterer werke gasse 9 Hauptbahnhof 5 strauch Eichweg Elisabeth- Kreutzacker kirche Brunnen- Wilhelm- Sale- Rot- 20 straße Roser-Str. Afföllerstraße grund dornweg Afföller 1 2 3 4 5 6 7 10 14 383 Steinweg/ Neues Forum Dagobertshausen Elisabethkirche Zimmer- mann- Robert- straße Schlosser- straße Dilschhausen Dagobertshausen Elnhausen Elnhausen Wehrshausen Elisabethenhof Koch- Bubenmühle Im Dorfe Grundschule Wartburgstraße Kirche Sellhof Straße Dilschhausen 16 Dagobertshausen Elnhausen Elnhausen Elnhausen Wehrshausen Höhenweg 383 Hirtenberg Am Denkmal Elnhäuser Straße Königstraße Zur Weinstraße Calvinstraße Parkhaus Oberstadt 383 Alte Kasseler Förster- Dilschhausen Straße weg Turner- Elnhausen Wehrshausen garten Gisonenweg Ortenbergsteg/HBf/O. Ginseldorfer Ginseldorf Sybelstraße Weg Tabor Backhaus 5 Abzweig Carl-Duisberg- Hans- Neuhöfe Neuhöfe -
Visitor´S Guide to the Mpitermic Marburg
Visitor´s guide to the MPIterMic Marburg 1 Contents 1 INTRODUCTION 3 2 BEFORE YOU ARRIVE 4 2.1 Visa 4 2.2 Obtaining official recognition for your academic qualifications (Anerkennung). 5 2.3 Other documents 5 2.4 Health Insurance 5 2.5 Shipping personal property from abroad 6 2.6 Accommodation 7 2.7 GEZ - License Fee 9 3 SALARY AND TAXES 9 4 FOOD 9 5 TRAVEL DIRECTIONS 10 6 DRIVER´S LICENCE 12 7 GETTING SETTLED 12 7.1 Information for your first day at the Institute. 12 7.2 Residence Permit / Registration 13 7.3 Foreigners´ Registration / Visa application 14 7.4 Registration of PhD-Students 15 7.5 Bank, Mail, Telephone, Internet, Electricity 16 7.6 Public Transport 18 7.7 German Language Courses 18 7.8 Doctors and Health 18 7.9 Daycare and Kindergarten 19 7.10 Schools 19 7.11 Parents-Kids Room 20 8 HELPFUL ADDRESSES 20 9 TELEPHONE NUMBERS 21 9.1 Institute’s important telephone numbers 21 9.2 Emergency Telephone numbers in Germany 22 2 1 INTRODUCTION Welcome to Germany and the Max Planck Institute for Terrestrial Microbiology (MPIterMic). We wish you all the best for your stay in Marburg and Germany. Over the years we have learned that new researchers at the MPIterMic often need information about the same topics. Therefore, we have prepared this guide. It will provide you with the information you need before you move to Germany and with guidelines about fulfilling necessary formalities at the start of your stay here. We hope it will also help to introduce you to the Institute.