Otto-Ubbelohde-Radweg
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CORONA-KRISE MASSNAHMEN DER GEMEINDE WEIMAR (LAHN) Stand: Dienstag, 17
CORONA-KRISE MASSNAHMEN DER GEMEINDE WEIMAR (LAHN) Stand: Dienstag, 17. März 2020 Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, das Corona Virus beeinflusst nunmehr außerordentlich unsere täglichen Lebenssachverhalte. Die nachfolgenden Informationen geben den Sach- und Kenntnisstand vom 17. März 2020 wieder. Insoweit kann es sein, dass durch aktuelle Ereignisse die Informationen ganz oder teilweise bereits überholt sind. Zur Eindämmung und Verlangsamung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 („Coronavirus“) sind Einschnitte und Beschränkungen im Alltag und vor allem in Zahl und Intensität der sozialen Kontakte unerlässlich. Ziel ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen, um Zeit zu gewinnen, in der mehr über die Eigenschaften und das Verhalten dieses neuartigen Virus in Erfahrung gebracht werden kann. Sollten zu schnell zu viele Menschen erkranken, sind die Folgen unabsehbar. Auf der Grundlage verbesserter Erkenntnisse und bei verzögerter Ausbreitung können angemessene Maßnahmen noch besser vorbereitet, präzisere Vorkehrungen zum Schutz besonders schützenswerter Personengruppen getroffen, Behandlungskapazitäten erhöht und die Möglichkeiten zur Entwicklung von Impfstoffen ausgelotet werden. Wir werden die schleichende Ausbreitung des Virus nicht aufhalten können. Aber wir können Maßnahmen ergreifen, die darauf zielen, die Verbreitung des Virus und somit eine potentielle Erkrankung zu verzögern. Unsere prioritäre Aufgabe ist es derzeit die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu schützen! Daran müssen wir uns alle beteiligen. Dazu war eine Reihe von Maßnahmen zu beschließen. Der Maßnahmenkatalog stellt sich jedoch aus überaus dynamisch (aktuelle Maßnahmen in anderen Bundesländern kommen bei uns sicherlich auch!) dar und ist insoweit laufend zu aktualisieren. Wir beobachten die Entwicklung genau und informieren uns fortlaufend über die Einschätzungen und Empfehlungen der Fachinstitutionen. Anpassungen unserer örtlichen Strategie an veränderte Rahmenbedingungen sind daher jederzeit möglich. -
Machbarkeitsstudie Nordkreiskommunen 23062020
23.6.2020 KOMMUNEN CÖLBE MACHBARKEITSSTUDIE : „V ERTIEFTE LAHNTAL MÜNCHHAUSEN INTE RKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT “ WETTER Komprax Result: Carmen Möller | Machbarkeitsstudie: „Vertiefte interkommunale Zusammenarbeit“ Inhalt 1 Präambel ....................................................................................................................................... 14 2 Zusammenfassende Ergebnisse .................................................................................................... 15 3 Anlass und Auftrag ........................................................................................................................ 16 3.1 Beschlüsse der Gemeindevertretungen / Stadtverordnetenversammlung .......................... 16 3.2 Beauftragung ......................................................................................................................... 17 3.3 Projektorganisation ............................................................................................................... 17 3.4 Mitarbeiterbeteiligung .......................................................................................................... 20 3.5 Zeitplan .................................................................................................................................. 20 3.6 Fördermittel für die Studienerstellung .................................................................................. 22 4 Ausgangslage ................................................................................................................................ -
Beratungsnetzwerk Für Barrierefreies Wohnen Marburg-Biedenkopf
Beratungsnetzwerk für Barrierefreies Wohnen Marburg-Biedenkopf Das Beratungsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von Wohnberaterinnen und Wohnberatern in der Region Marburg-Biedenkopf. Wohnberatung soll älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen ermöglichen, mög- lichst selbstständig in einer eigenen Wohnung im vertrauten Wohnumfeld zu leben. Wohnberatung bietet z.B. Information zu den verschiedenen Wohnformen, Beratung zur Gestaltung bzw. Anpassung der eigenen Wohnung an individuelle Be- dürfnisse (Wohnraumanpassung), einschließlich Beratung zur Finanzierung von Maßnahmen Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten (z.B. barrierefreien) Wohnung. Alle Mitglieder des Netzwerks sind entsprechend ausgebildet und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. Wir haben unterschiedliche Arbeitsbereiche und kooperieren mit anderen Beratungsangeboten, z.B. Kliniksozialdiensten. Haben Sie Fragen zum Thema Wohnen im Alter und / oder Wohnen mit Behinderung? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Träger Universitätsstadt Marburg Pflegebüro / Fachstelle für Wohnberatung BeraterIn Frau Ulrike Lux Kontakt Adresse Am Grün 16, 35037 Marburg Tel. / Fax 06421-201-509 / Fax 06421-201-509 Mail [email protected] Homepage www.marburg.de/de/21794 Arbeitsschwerpunkt Wohnformen, Wohnungswechsel, Wohnraumanpassung, Finanzierung Region / Einzugsgebiet Stadt Marburg Träger Altenhilfe Wetter, St. Elisabeth Verein e.V. Marburg und Nordkreis Kommunen Fachstelle Wohnberatung BeraterIn Frau Irma Boltner Kontakt Adresse Schulstr. 29 35083 Wetter Tel. / Fax -
Die Auswirkungen Des Strukturwandels Im Marburger Einzelhandel
Heft 1 Thorsten LAU Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Einzelhandel Thorsten Lau Zitat: LAU, Thorsten (2009): Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Ein- zelhandel. – In: GEOFOCUS Heft 1. Online-Version: www.uni-marburg.de/FB19/personal/professoren/paal/geofocus www.uni-marburg.de/FB19/personal/professoren/strambach/geofocus Suchbegriffe: Einzelhandel, Strukturwandel, Marburg Abstract: Marburg is a typical medium-sized town, performing the supply tasks of a regional center within the German System of Central Places. But in spite of that serious problems concerning the structure and the dynamics in retail trade are identified. The traditional historic center gets into increasing competition with suburban shopping centers and other neighboured towns, due to the fact of bad accessibility und upscale retail trade offers. At the same time, the restructuring of business owner- ship and retail trade organization takes place. Main objective of this publication is the structural analysis of retail trade in Marburg as well as the interpretation of the dynamic change and its consequences for safeguarding the local supply facili- ties for the resident population. Herausgeberinnen: Michaela Paal (Stadtgeographie; Raumordnung und –planung) Simone Strambach (Geographie der Dienstleistung, Innovation und Kommunikation) beide: FB 19 Geographie der Philipps-Universität Marburg ISSN 1865-6811 (erscheint unregelmäßig) © GEOFOCUS Marburg 2009. All rights reserved 0 Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Einzelhandel Anstelle eines Vorworts Michaela Paal Stadtgeographie ist in erster Linie Großstadtforschung. Begründet ist diese Fokussierung in der Mannigfaltigkeit und Intensität, mit der soziale, ökonomische und politische Prozesse in den gro- ßen Verdichtungsräumen zu beobachten sind. Parallel zu dieser – zweifellos auch der Globalisie- rung und dem Zeitgeist geschuldeten – Hinwendung zu Megacities, Global Cities oder Weltstädten findet die Vernachlässigung der Arbeit über Klein- und Mittelzentren statt. -
Kolat Und May Parieren Glänzend
28 Lokalsport Mittwoch, 27. Januar 2010 BASKETBALL-BEZIRKSLIGA WEIBLICHE U15 Großseelheim gewinnt 67:33 (jpk). Die U15-Basketballerinnen der SG Wallau-Laasphe haben ihr Bezirksliga-Spiel beim SV Großseelheim 33:67 ver- loren. Ohne Aufbauspielerinnen Kim Winterhoff und Kath- rin Walke hatten die Gäste keine Chance in dem Vivien von Wittgenstein (2), Caroline Schaumann (17), Elisa Oster- mann(12) und Fatma Arslan (2) punkteten. Der Sieger hatte seine treffsichersten Schützinnen in Maren Nau (13), Fran- ziska Kraus (12) und Hannah Weidemann (8). Basketball Herren-Oberliga Hessen Herren-Kreisliga A Kronberg II–MTV Gießen 80:86 Wieseck II–Nonnenroth 86:98 Offenbach–BC Marburg 74:66 Kirchhain–VfB Gießen V 65:79 Aschaffenbg.–ACT Kassel 92:80 Lollar–NiGla Baskets 75:63 Gelnhausen–Grünberg 100:84 Lich IV–Wetzlar II 68:86 Weiterstadt–Langen II 88:90 MTV Gießen II–Krfdorf II 38:45 1.Gelnhausen 13 1228:995 25 1.Nonnenroth 12 1034:775 23 2.MTV Gießen 12 999:831 22 2.Lollar 13 994:834 23 3.Offenbach 12 920:839 21 3.Wetzlar II 13 969:882 21 4.Weiterstadt 13 1046:944 21 4.Krofdorf-Glbg. II 12 733:719 19 5.Langen II 13 945:992 19 5.VfB Gießen V 12 786:787 18 6.Grünberg 12 1016:1039 18 6.Wieseck II 12 882:883 18 7.ACT Kassel 12 964:931 18 7.MTV Gießen II 11 649:681 15 8.Aschaffenbg./K. 13 908:1073 16 8.NiGla Baskets 11 552:754 14 9.BC Marburg 13 825:1062 15 9.Lich IV 12 687:797 14 10.Kronberg II 13 997:1142 14 10.Kirchhain 12 784:958 14 Die D-Jugend-Kicker der Sportfreunde Blau-Gelb Marburg feiern ihren überragenden Keeper Anil Kolat, der im Finale drei Siebenmeter pariert. -
35083 Wetter/Hessen Bauunternehmung
Informationsbroschüre Leben • Wohnen • Freizeit in Wetter Grußwort Herzlich willkommen die dazu dienen soll, Ihnen die in der 1250jährigen ersten Schritte in Ihrem neuen Stadt Wetter (Hessen) Wohnort zu erleichtern. Sie finden in ihr einen kurzen Ich freue mich, Sie in der Stadt Überblick über die Geschichte Wetter (Hessen) begrüßen zu und zahlreiche Daten über können, und hoffe, dass alle das gegenwärtige Wetter Erwartungen, die Sie in Ihren (Hessen). Wenn Sie dennoch neuen Wohnort gesetzt Schwierigkeiten haben, haben, in Erfüllung gehen. wenden Sie sich ruhig an die Die Voraussetzungen sind hier, betreffenden Abteilungen in unserem reizvollen Wetter unserer Stadtverwaltung. (Hessen), sicherlich gegeben; Hier wird man Ihnen gerne für Beruf und Freizeit bieten weiterhelfen. sich vielfältige Möglichkeiten. Mit freundlichen Grüßen Der Magistrat möchte es Ihnen leichtmachen, sich rasch einleben und bald heimisch fühlen zu können. Aus diesem Grund hat er Ihnen diese (Rincke) Broschüre zusammengestellt, Bürgermeister 11 Kurzer Überblick über die Geschichte unserer Stadt und Ihre derzeitige Situation In einem landschaftlich reiz- nerschaft Wohnort und vollen Teil des hessischen Heimat werden konnte. Berglandes liegt die 1250jäh- In Urkunden des 8. und rige Stadt Wetter (Hessen). 9. Jahrhunderts wird Wetter Die alte Stadt wie auch ihre (Hessen) bereits erwähnt, durch langwährende unter dem heutigen geschichtliche Bindungen zu Namen wird es uns in einer ihr gehörenden Stadtteile lie- solchen aus dem Jahr 1108 gen, umsäumt von Laub- überliefert, und das "Weis- und Nadelwäldern, tum von Wetter" im Jahr im Tal der Wetschaft und 1239 macht seine Stadt- ihrer Seitentäler und an den rechte bereits in dieser Hängen des Burgwalds und frühen Zeit deutlich. Seine des Wollenbergs. -
Gemeinde Dautphetal
GEMEINDE DAUTPHETAL Informationsbroschüre 2007 Inhaltsverzeichnis Grußwort. 1 Schutzhütten. 19 Die.Gemeinde.Dautphetal. .2,.3 Bäder/Sauna. .19,.20 Die.Ortsteile. 4 Feuerwehren. 21 Gemeindeverwaltung.(Rathaus). 5 Krankenhäuser. 21 Sprechstunden.Ortsvorsteher. 5 Ärzte.–.Zahnärzte.–.Hebammen.–.Apotheken.–. Post. 5 Massagepraxen. .22,.23 Öffentliche.Dienstleistungen . 7 Soziale.Betreuung.und.andere.gemeinnützige. Gemeindevorstand. 7 Einrichtungen . 23 Gemeindevertretung. .7,.8 Informationen.für.Senioren . 24 Ortsbeiräte. .8,.9 Informationen.für.Kinder.und.Jugendliche. .24,.25 Was.erledige.ich.wo. 11,.12,.13 Schornsteinfegerbezirke. 25 Schiedsamtsbezirk.Dautphetal. 14 Versorgung. 26 Ortsgerichte. 14 Entsorgung.(Abfall). 27 Revierförstereien. 14 Vereine.und.Verbände. 28.–.33 Kindergärten. 14 Hotels.–.Gaststätten.–.Bistro.–.Imbiss . .33,.34 Schulen. 15 Bäcker,.Metzger. .34,.35 Kulturelle.Einrichtungen.und.Sehenswürdgikeiten. .15,.16 Übernachtungsmöglichkeiten. 35 Kirchen.und.religiöse.Einrichtungen. .16,.17 Banken.und.Sparkassen. 35 Freizeitgestaltung . .17,.18 Notrufe.–.Notdienste. 36 Branchenverzeichnis Liebe.Leser!.Hier.finden.sie.eine.wertvolle.Einkaufshilfe,.einen.Querschnitt.leistungsfähiger.Betriebe.aus.Handel,.Gewerbe.und.Industrie,.alpha- betisch.geordnet ..Alle.diese.Betriebe.haben.die.kostenlose.Verteilung.Ihrer.Broschüre.ermöglicht . Apotheken. 22. Industriebetriebe. 30. Autoelektrik. 10. KFZ-Sachverständiger. 10. Automobile. 10. Kurierdienste . 30. Baguetterie. 15. Landschaftsbau. 6. Bank. 30. Massivholztreppen . 26. Bauen. 6. Metallbau. -
Machbarkeitsstudie:„Vertiefte In- Terkommunale Zusammenarbeit“
23.6.2020 KOMMUNEN CÖLBE LAHN- MACHBARKEITSSTUDIE : „V ERTIEFTE IN- TAL MÜNCH- HAUSEN WET- TERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT “ TER Komprax Result: Carmen Möller | Machbarkeitsstudie: „Vertiefte interkommunale Zusammenarbeit“ Inhalt 1 Präambel ....................................................................................................................................... 14 2 Zusammenfassende Ergebnisse .................................................................................................... 15 3 Anlass und Auftrag ........................................................................................................................ 16 3.1 Beschlüsse der Gemeindevertretungen / Stadtverordnetenversammlung .......................... 16 3.2 Beauftragung ......................................................................................................................... 17 3.3 Projektorganisation ............................................................................................................... 17 3.4 Mitarbeiterbeteiligung .......................................................................................................... 20 3.5 Zeitplan .................................................................................................................................. 20 3.6 Fördermittel für die Studienerstellung .................................................................................. 22 4 Ausgangslage ................................................................................................................................ -
Friedhofsgebührenordnung Der Universitätsstadt Marburg Tritt Am 01
67/2 Friedhofsgebührenordnung der Universitätsstadt Marburg Aufgrund der §§ 5, 51 Nr. 6 und 93 Absatz 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) i. d. F. vom 07. März 2005 (GVBl. I 2005, 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. Dezember 2011 (GVBl. I S. 786), der §§ 1 bis 5a, 9 und 10 des Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) i. d. F. vom 17. März 1970 (GVBl. I, S. 225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 31. Januar 2005 (GVBl. I S. 54), den Bestimmungen des Hessischen Verwaltungsvollstre- ckungsgesetzes (HessVwVG) i. d. F. vom 12. Dezember 2008 (GVBl. I 2009, S. 2), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. November 2010 (GVBl. I S. 421, 425) und des § 27 der Friedhofssatzung der Universitätsstadt Marburg vom 10. Dezember 2012 hat die Stadtver- ordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg am 30. November 2012 die folgende Friedhofsgebührenordnung (aktueller Stand: I. Nachtrag vom 23.04.2019) beschlossen: § 1 Allgemeines (1) Die Universitätsstadt Marburg betreibt die Friedhöfe Hauptfriedhof (Ockershäuser Allee), Sankt Jost, Cappel, Dilschhausen, Haddamshausen, Marbach, Wehrda, Ockershausen, Bauerbach, Cyriaxweimar, Ginseldorf, Hermershausen, Ronhausen, Wehrshausen, Bar- füßertor, Bortshausen, Dagobertshausen, Gisselberg, Michelbach und Schröck als öf- fentliche Einrichtung. (2) Für die Inanspruchnahme der Friedhöfe und deren Einrichtungen und Anlagen sowie für die damit zusammenhängenden Amtshandlungen der Friedhofsverwaltung (gebühren- pflichtige Leistungen) erhebt die Universitätsstadt Marburg nach Maßgabe dieser Ord- nung Gebühren. -
Weimar (Lahn) (534020)
Gemeindedatenblatt: Weimar (Lahn) (534020) Die Gemeinde Weimar liegt im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf und fungiert mit rund 7.200 Einwohnern (Stand: 31.12.2019) als ein Grundzentrum im Ordnungsraum des Regierungsbezirks Gießen. Bevölkerungsentwicklung von 2000 bis 2019 im Regionalvergleich (Jahresendstand im Jahr 2000=100) Fortschreibungsergebnisse auf Fortschreibungsergebnisse auf Basis der Volkszählung 1987 Basis des Zensus 2011 106 104 102 100 98 96 94 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Weimar (Lahn) LK Marburg-Biedenkopf RB Gießen Hessen Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt (2020), Berechnungen der Hessen Agentur. Vorausschätzung: Bevölkerungsentwicklung von 2019 bis 2035 im Regionalvergleich (Jahresendstand im Jahr 2019=100) 104 102 100 98 96 2019 2020 2025 2030 2035 Weimar (Lahn) LK Marburg-Biedenkopf RB Gießen Hessen Quelle: Bevölkerungsvorausschätzung der Hessen Agentur (2019). __________________________________________________ 1 Eckwerte der regionalen Bevölkerungsentwicklung im Überblick (bis 2019 realisierte Werte / 2025, 2035 vorausgeschätzte Werte) Weimar (Lahn) LK Marburg-Biedenkopf RB Gießen Hessen Einwohner am Jahresende (Angaben in 1.000) 2000 7,0 253,3 1.063,5 6.068,1 2019 7,2 247,1 1.048,6 6.288,1 2025 7,2 248,2 1.044,5 6.340,9 2035 7,2 247,6 1.028,8 6.353,0 relative Veränderung (Angaben in %) 2019-2025 -0,2% 0,5% -0,4% 0,8% 2025-2035 0,5% -0,2% -1,5% 0,2% 2019-2035 0,3% 0,2% -1,9% 1,0% nachrichtlich (vor Zensus 2011): 2000-2011 -1,3% -1,0% -2,2% 0,4% Durchschnittsalter (Angaben in Jahren) 2000 40,2 39,7 40,4 41,1 2019 44,6 43,1 44,1 43,9 2025 45,5 44,0 45,1 44,9 2035 47,0 45,9 46,9 46,7 2000 und 2000-2011: Fortschreibungsergebnisse auf Basis der Volkszählung 1987; 2019: Fortschreibungsergebnisse auf Basis des Zensus 2011; 2025 und 2035: Bevölkerungsvorausschätzung der Hessen Agentur. -
Bericht Zur Stadtteilentwicklung Am Richtsberg
Sozialbericht der Stadt Marburg - 2013 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Sozialplanung der Universitätsstadt Marburg Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Impressum Herausgeber Magistrat der Universitätsstadt Marburg Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen Friedrichstraße 36 35037 Marburg Redaktion Monique Meier, Sozialplanung (Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen) Jürgen Kaiser, Stadtplanung (Fachbereich Planen, Bauen, Umwelt) Titelfotos • Rainer Kieselbach (Richtsberg-Zentrum, Interkulturelle Gärten) • GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen (Neubau im Damaschkeweg) • Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz Foto im Grußwort des Oberbürgermeisters • Fachdienst Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Porträt von Herrn Dr. Thomas Spies) Druck Druckerei Schröder, Wetter Oktober 2018 PDF-Dokument https://www.marburg.de/Sozialplanung 2 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg 3 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg 4 Bericht zur Stadtteilentwicklung am Richtsberg Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, das Ziel der Stadtteilentwicklung am Richtsberg war und ist es, den Richtsberg weiterzuentwickeln und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig zu verbessern. Zur gezielten Quartiersentwicklung wurden bereits schon seit den 1990er Jahren Programme und Maßnahmen durchgeführt, welche vieles bewirkt haben: ange- fangen bei der gestalterischen Aufwertung der Freiflächen, dem Fußwegenetz -
Lahntal, Wetter U
Mehr Informationen zur Entsorgung Grünabfall Altglas Bauschutt Haus- und Sperrmüll Zum Bauschutt zählen nur mineralische Ast-, Strauch- und Baumschnitt In die Altglascontainer gehört nur Be- Privatanlieferung von Haus- und sowie Gras- und Gartenabfälle können hälterglas (Flaschen, Gläser), nach Materialien wie Steine, Mörtel, Beton, Sperrmüll, Altpapier, Altmetall in Sie über die unten genannten Sammel- Farben getrennt. Kein Porzellan, Putz, Kacheln, Fliesen und Steingut. plätze und Anlagen entsorgen: Steingut und Keramik! Kleinmengen, Elektrokleingeräten Standorte Bauschuttcontainer sowie Baustellenabfällen Astschnittsammelplatz Standorte der Altglascontainer …für Kleinmengen bis 100 Liter: Bauhof: Brungershausen: ehem. Backhaus Müllumladestation Marburg: Siemensstraße 5 Wettersche Straße 9, OT Goßfelden Caldern: Zweckverband Kommunaler Bauhof Abzweig von der L3092 nach Dilschh. Lahntal, Wetter u. Cölbe: Marburg-Wehrda Termine und Gebühren: DGH Caldern Wettersche Str. 9, Tel. 0800253 1000 werden im Frühjahr 2021 rechtzeitig Tel. 06423/4063 im „Mitteilungsblatt der Gemeinde Goßfelden: Öffnungszeiten: Annahme: Lahntal“ und über das Internet be- Bauhof Mo.–Fr. von 8.00–15.30 Uhr, Fußweg zum EDEKA-Markt Mo. und Do. 10:00 –15:00 Uhr Samstag kannt gegeben. jeden 1. und 3. Samstag Göttingen: DGH von 8.00–11.00 Uhr (Nov-Feb) Informationen: 08:30–12:00 Uhr von 8.00–12.00 Uhr (Mär-Okt) erhalten Sie über die Gemeindever- Kernbach: an der Straße „Dorfstraße“ waltung, Tel. 0 64 20/ 82 30 - 0 und Sarnau: Kernbach: Gebühren für die Privatanlieferung