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Prima Broschuere Komplett 2021.Indd
GRUSSWORT Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, Hinter uns liegt coronabedingt ein schwieriges Jahr. tätigen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (PSYMA) Grundlegende Informationen zum Thema Gesundheit sind gleichwohl mit der Ärztegenossenschaft PriMa vernetzt und eine psycho- unverändert wichtig und mit dieser Broschüre „Ihre PriMa Ärzte“, die therapeutische Tagesbereitschaft für akute Fälle geschaffen. Mehr 2021 zum 12. Male erscheint, möchten wir Ihnen wieder Hilfestellung dazu in unserer Broschüre. im Alltag geben. Das Hospiznetz Marburg wirkt segens- und erfolgreich bei der PriMa steht für „Prävention in Marburg“. Betreuung schwerstkranker und sterbender Patienten im häuslichen Umfeld in unserem Landkreis. Das Hospizgebäude steht für die Über 350 Ärztinnen und Ärzte haben sich unter diesem Namen stationäre Betreuung von Patienten zur Verfügung. Die Arbeit genossenschaftlich organisiert, um Ihnen – eingebettet in die erfolgt mit den PriMa Ärztinnen und Ärzten Hand in Hand. Mehr Gesundheitsregion Marburg-Biedenkopf – dabei zu helfen, gesund Informationen hierzu finden Sie in der Broschüre. zu bleiben. Uns liegt dabei die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung sowohl in den Städten wie auf dem Land sehr am Mit unserer Patientenverfügung, die gemeinsam mit den Kliniken Herzen. im Landkreis Marburg-Biedenkopf erarbeitet wurde, bieten wir eine Unterstützung, die bereits von vielen Menschen angenommen wurde. Die PriMa eG wurde 2016 als erstes Ärztenetz in Hessen von der Sollten Sie sich näher mit diesem Thema auseinander setzen wollen, Kassenärztlichen Vereinigung Hessen zertifiziert. Hiermit wird so nehmen sich Ihre PriMa Ärztinnen und Ärzte hierzu gerne die Zeit. auch unser ständiges Bemühen um eine reibungslose Abstimmung Sprechen Sie uns an! zwischen Haus- und Fachärzten anerkannt. Im Namen der Kolleginnen und Kollegen der PriMa eG wünschen wir Neben der Vorstellung unserer PriMa Ärztinnen und Ärzte haben Ihnen ein gutes Jahr 2021. -
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11. Vorspeisen 22. Flammkuchen Mittagsangebot (Mo. bis Fr. 11:00 - 14:30 Uhr) * Kid’s Menü che ionale Kü 500. Pizza-Brot mit Knoblauch 2.50€ 400. Flammkuchen Internat 501. Pizza-Brot mit Kräuterbutter 2.50€ Elsässer Art Menü 1 - 5.00€ 502. Pizza-Brot mit Gouda-Käse 2.50€ Creme Fraiche, 6.30€ Pizza ø24cm mit Salami 503. Pizza-Brot mit Tomatensauce 2.50€ Zwiebeln, Speck, + Capri Sonne 504. Pizza-Brot mit Fetakäse 3.00€ Kräuter 505. Portion Maissalat 3.00€ 401. Flammkuchen Mediterana + Überraschungsei 506. Portion Gurkensalat 3.00€ Creme Fraiche, fr. Tomaten, 507. Portion Tomatensalat 3.00€ Fetakäse, Peperoni, Menü 2 - 5.00€ 508. Portion Eisbergsalat 3.00€ Kräuter Pasta mit Tomatensauce 509. Portion Pommes oder Kroketten 2.50€ 402. Flammkuchen Elsässer Art + Capri Sonne 510. Portion Pizzabrötchen Special + Überraschungsei mit Kräuterbutter oder Special-Sauce 3.00€ Creme Fraiche, Zwiebeln, 511. Hamburger 3.00€ Speck, Kräuter, Käse 512. Cheeseburger 3.60€ 403. Flammkuchen Italia Pizza ø30cm + Salat (Nr. 524) 5.50€ 513. Doppelburger 4.20€ Creme Fraiche, fr. Tomaten, Jede Pasta + Salat (Nr. 524) 5.00€ 514. Doppelcheeseburger 4.70€ Basilikum, Mozzarella Jedes Schnitzel + Salat (Nr. 524) 6.00€ 517. Portion Tzatziki 3.00€ 404. Flammkuchen Greece Salat 5.00€ 519. Chicken Nuggets 6 Stück 3.60€ Creme Fraiche, Gyros, Rucola, LIEFERZEITEN: 520. Chicken Nuggets 14 Stück 6.70€ Zwiebeln 521. Chicken Wings 7 Stück 3.60€ 405. Flammkuchen Fresh Dauerangebote (Mo. bis Fr. & Feiertage 14:30 - 23:00 Uhr)* Mo. -Fr. 11.0 0- 23.00 Uhr 522. Chicken Wings 14 Stück 6.70€ Creme Fraiche, Knoblauch, 523. -
Willkommen Im Landkreis Marburg- Biedenkopf
Willkommen im Landkreis Marburg- Biedenkopf Informationen für Flüchtlinge Revision 1 Inhalt 1: Alltag ......................3 11: Gewalt ....................16 Alltag in Deutschland (3) Rassistische Gewalt (16) Vergewaltigung (16) 2: Rechtliche Fragen ..........4 Häusliche Gewalt (17) Beratungsstellen (4) Anwalt / Anwältin (5) 12: Essen ...................... 17 3: Das Asylverfahren .........5 13: Familie/Kind ...............18 Schutz gegen Abschiebung (6) Erziehungsberatung (18) Kirchenasyl (6) Schwangerschaft (18) Kinderbetreuung (19) 4: Wohnen .................... 7 Was ist bei Umzügen zu tun? (7) 14: Günstige 5: Verkehr ....................8 Einkaufsmöglichkeiten ...19 Wie komme ich dahin? (9) Günstige Kleidungsläden (19) Günstige Tickets (9) Günstige Läden für Möbel/Woh- nungseinrichtung (19) 6: Arbeit .....................10 Günstiger Kinderladen (20) Dürfen Sie arbeiten? (10) 15: Arbeit oder Ausbildungsstelle (10) Religion ................... 20 Islam (20) 7: Finanzen ...................11 Evangelische Kirche (20) Schulden (12) Katholische Kirche (21) 8: Deutschkurse ............. 12 Judentum (21) Hilfen zum Deutschlernen (13) 16: Freizeit .................... 21 9: Bildung ................... 13 17: Ehrenamtliche Schule (13) Unterstützung ............22 Deutsche Schulabschlüsse (13) Stadt Marburg (22) Ausbildung (14) Marburg-Biedenkopf (22) Universität (14) Hessen (23) Studium in Marburg (14) Studium in Deutschland (14) Impressum .................23 10: Gesundheit ................14 Hausärzte/Hausärztinnen (15) Notfall (15) Kliniken -
Working Paper No 13
Working Paper No 13 Forum Demokratieforschung Beiträge aus Studium und Lehre Working Paper-Reihe im Fachgebiet Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg Working Paper No 13 Bürger_innenbeteiligung in Marburg Bericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Prozess der Konzeptentwicklung im Juli 2018 Projektteam „Bürger_innenbeteiligung“ aus den Bachelor- und Masterstudiengängen der Politikwissenschaft am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg Leitung: Ursula Birsl Fabrice Bappert, Mona Schwarz, Julia Closmann, Nikolas Fiekas, Aygün Habibova, Florian Aldinger, Celia Himmel, Caroline Stockmann, Lukas Zittlau Titelbild: Füllhorn von Christel Irmscher (Original: Acryl auf Leinwand 1997) Impressum Forum Demokratieforschung, Working Paper Reihe im Fachgebiet Demokratieforschung Am Institut für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, Beiträge aus Studium und Lehre Herausgeberinnen: Prof'in Dr. Ursula Birsl, Matti Traußneck (M.A. Politologin) Working Paper No 13 (Juli 2018) ISSN 2197-9491 http://www.uni-marburg.de/fb03/politikwissenschaft/institut/lehrende/birsl/forumdemokratie Kontakt: Prof'in Dr. Ursula Birsl Matti Traußneck Philipps-Universität Marburg Institut für Politikwissenschaft Wilhelm-Röpke-Str. 6G DE-35032 Marburg E-Mail: [email protected] [email protected] Bürger_innebeteiligung in Marburg – die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung im Überblick Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am 16. September -
MR-84 Ginseldorf Schröck Wittelsberg Amöneburg Kirchhain Amöneburg
MR-84 Ginseldorf ൹ Schröck ൹ Wittelsberg ൹ Amöneburg RD ALV Oberhessen GmbH & Co. KG, Ernst-Giller-Str. 7, 35039 Marburg, Tel.: (06421) 62 00 693 Am 11.05. und 01.06. kein Verkehr Montag - Freitag Verkehrsbeschränkungen S Fahrtnummer 001 Ginseldorf Backhaus 6.59 - Friedhof 7.00 Bauerbach Wäldchen 7.04 - Bürgerhaus 7.05 - Bauerbacher Straße 7.06 Schröck Heljehaus 7.09 - Himbornstraße 7.10 Moischt Kindergarten 7.13 Wittelsberg Markt 7.18 Rauischholzhausen Zimmerplatz 7.21 Amöneburg Ritterstraße 7.32 S = an Schultagen Baustellenfahrplan Kirchhain ൹ Amöneburg ൹ Erfurtshausen ൹ MR-84 RD Wittelsberg ൹ Ginseldorf / Kirchhain ALV Oberhessen GmbH & Co. KG, Ernst-Giller-Str. 7, 35039 Marburg, Tel.: (06421) 62 00 693 Zahl hinter Haltestellennamen zeigt den Bussteig an. • Am 11.05. und 01.06. kein Verkehr Montag - Freitag Verkehrsbeschränkungen SS SܬS ܬSSܨ-ܫS ܬS ܨ-ܫSSܨ-ܫS Hinweise ẗẑ ẗẑ ẗẑ ẗẑ ẗẑ ẗẑ ẗẑ ẗẑ ẗẑ Fahrtnummer 002 004 006 008 010 012 014 016 018 020 022 Kirchhain Bahnhof 6 12.33 13.33 15.18 16.05 - Dresdener Straße 9 12.38 13.38 15.23 16.10 Amöneburg Ritterstraße 13.05 13.05 14.40 14.40 14.40 16.22 - Grundschule 12.50 13.50 15.35 16.28 Roßdorf Lindenstraße 13.15 14.50 - Am See 13.16 14.51 Mardorf Am Gansacker 13.19 14.54 - Flurscheide 13.20 14.55 - Raiffeisen 1450 1635 Erfurtshausen 7.10 7.12 12.59 13.25 13.59 1455 15.00 15.44 1640 Mardorf Flurscheide 7.15 7.17 13.04 14.04 1500 15.49 1645 - Am Gansacker 7.17 7.19 13.05 14.05 1501 15.50 1646 Roßdorf Am See 7.21 7.23 13.08 14.08 1504 15.53 1649 - Lindenstraße 7.23 7.25 13.09 -
Gesamtevaluation Der Radverkehrskonferenzen 2016
Impressum Herausgeber: Landkreis Marburg-Biedenkopf, Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg, www.marburg-biedenkopf.de Zusammenstellung: Fachbereich Büro der Landrätin, Fachdienst Bürgerbeteiligung, Ideen- und Beschwerdemanagement Kontakt: Ruth Glörfeld (Fachdienstleiterin), Telefon 06421 405-1212 Daniela Deuermeier, Telefon 06421 405-1518 Jonas Becker, Telefon 06421 405-1447 E-Mail: [email protected] Web: www.mein-marburg-biedenkopf.de Marburg, Oktober 2016 Was braucht es, um im Alltag öfter aufs Rad zu steigen? Etwa wenn es darum geht, den Betrieb, die Schule oder auch den Supermarkt zu erreichen. Wie steht es um die Sicherheit und auch den Service? Welche Infrastruktur können wir jenen bieten, die uns und unsere touristischen Angebote mit dem Rad erreichen möchten? Diesen und weiteren Fragen haben wir zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Marburg-Biedenkopf auf Grundlage der Analyse unseres aktuellen Radroutennetzes beraten und gemeinsame Ideen entwickelt. Im Sommer 2015 konnte die im Auftrag des Landkreises erarbeitete Bestandsaufnahme eines Radroutennetzes erfolgreich abgeschlossen werden. Im September 2015 bildeten die Online-Umfrage sowie die erste Radverkehrskonferenz den Auftakt zu einem bürgernahen Entwicklungsprozess. In einem strukturierten Beteiligungsverfahren setzte die Kreisverwaltung in Kooperation mit der Marburg Stadt + Land Tourismus GmbH in 2016 mit je zwei Regionalkonferenzen in den Kommunen des Landkreises innerhalb der EU-Förderregionen „Burgwald-Ederbergland“, „Marburger Land“ und „Lahn-Dill-Bergland“, den Bürgerdialog fort. Darüber hinaus bot die Beteiligungsplattform www.mein- marburg-biedenkopf.de allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich auch digital mit Ideen, Vorschlägen und Kommentaren einzubringen. Im Rahmen der Regionalkonferenzen haben wir alle Teilnehmenden gebeten, uns eine Rückmeldung zur jeweiligen Veranstaltung zu geben. Diese Rückmeldungen finden Sie in dieser Broschüre. -
Meine Marburger Feuerwehren
MEINE MARBURGER FEUERWEHREN Eine Verlagsbeilage der Oberhessischen Presse und Mein Marburg extra – 19.10.2019 | 23.10.2019 MEINE MARBURGER FEUERWEHREN 2 „Bergen, Löschen, Retten, Schützen“ Grußwort von Wieland Stötzel, Bürgermeister und Brandschutzdezernent der Universitätsstadt Marburg Liebe Mitbürgerinnen, Liebe Freiwilligen Feuerwehr Marburg de es mich freuen, wenn Sie sich Mitbürger, Sie halten eine engagieren können. Scheuen Sie auch selbst bei der Freiwilligen Sonderbeilage über die Frei- nicht den Weg zu einer unserer Feuerwehr Marburg engagieren willige Feuerwehr der Univer- Einheiten. Dort erhalten Sie In- wollen. sitätsstadt Marburg in Ihren formationen, die über die Dar- Als Brandschutzdezernent bin Händen. stellung in dieser Sonderbeilage ich stolz auf das großartige En- weit hinausgehen. Feuerwehr ist gagement unserer Freiwilligen Hier stellen sich unsere einzelnen ein einzigartiges Solidarkonzept. Feuerwehr. Ich wünsche mir, Stadtteilfeuerwehren mit ihren Blicken wir nur auf die Unwetter- dass es auch zukünftig so bleibt; Standorten, Abteilungen, Sonder- ereignisse der letzten beiden Jahre vielleicht bald mit Ihrer Betei- aufgaben, Qualifikationen sowie zurück, bei denen teilweise über ligung! ihrer Ausrüstung vor. Marburg 250 Feuerwehrleute gleichzeitig Und nun wünsche ich Ihnen hat im Verhältnis zu seiner Ein- im Einsatz waren, sieht man, wie spannende Einblicke in die Ar- wohnerzahl die größte Freiwillige gut und stabil das System unserer beit der Freiwilligen Feuerwehr Feuerwehr in ganz Hessen. Bei Freiwilligen Feuerwehr Marburg Marburg. uns geschieht „Bergen, Löschen, funktioniert. Retten, Schützen“ überwiegend Ich bedanke mich für Ihr Interes- Ihr im Ehrenamt mit über 500 freiwil- se an einer Institution, die einen Wieland Stötzel ligen Feuerwehrleuten. wichtigen Baustein der Sicherheit Bürgermeister und Diese Aufgabe ist vielfältig, so aller Marburgerinnen und Mar- Brandschutzdezernent Wieland Stötzel ist Brandschutz- dass auch Sie sich innerhalb der burger darstellt. -
1986L0465 — Fr — 13.03.1997 — 003.001 — 1
1986L0465 — FR — 13.03.1997 — 003.001 — 1 Ce document constitue un outil de documentation et n'engage pas la responsabilité des institutions ►BDIRECTIVE DU CONSEIL du 14 juillet 1986 concernant la liste communautaire des zones agricoles défavorisées au sens de la directive 75/268/ CEE (république fédérale d'Allemagne) (86/ /CEE) (JO L 273 du 24.9.1986, p. 1) Modifiée par: Journal officiel no page date ►M1 Directive 89/586/CEE du Conseil du 23 octobre 1989 L 330 1 15.11.1989 ►M2 Décision 91/26/CEE de laCommission du 18 décembre 1990 L 16 27 22.1.1991 ►M3 Directive 92/92/CEE du Conseil du 9 novembre 1992 L 338 1 23.11.1992 ►M4 modifiée par la décision 93/226/CEE de la Commission du 22 avril L 99 1 26.4.1993 1993 ►M5 modifiée par ladécision 97/172/CE de laCommission du 10 février L 72 1 13.3.1997 1997 ►M6 modifiée par ladécision 95/6/CE de laCommission du 13 janvier L 11 26 17.1.1995 1995 1986L0465 — FR — 13.03.1997 — 003.001 — 2 ▼B DIRECTIVE DU CONSEIL du 14 juillet 1986 concernant la liste communautaire des zones agricoles défavorisées au sens de la directive 75/268/CEE (république fédérale d'Allemagne) (86/ /CEE) LE CONSEIL DES COMMUNAUTÉS EUROPÉENNES, vu le traité instituant la Communauté économique européenne, vu la directive 75/268/CEE du Conseil, du 28 avril 1975, sur l'agricul- ture de montagne et de certaines zones défavorisées (1), modifiée en dernier lieu par le règlement (CEE) no 797/85 (2), et notamment son article 2 paragraphe 2, vu laproposition de laCommission, vu l'avis de l'Assemblée (3), considérant que la directive 75/270/CEE -
Hinterländer Volkslauf - Siegerliste
Turnverein 1908 Gladenbach e.V. Hinterländer Volkslauf - Siegerliste Nr. Datum Strecke Name Verein Zeit 1. Okt. 1972 1) 30 km Hanelt, Wolfgang Gladenbach nicht bekannt Pütgert, Walli Gladenbach 3:15:00 Std 2. 23.09.1973 30 km Schaake, Helmut Wohratal 1:55:25 Std Jung, Anna Staufenberg 2:45:00 Std 3. 13.10.1974 1) 30 km Schaake, Helmut Wohratal 1:51:41 Std -- -- 4. 28.09.1975 1) 30 km Knauf, Andre Marburg 1:49:05 Srd Henkel, Martha Marburg 2:24:11 Std 10 km Schneider, Leopold Gießen 38:41 min -- -- 5. 26.09.1976 30 km Jesberg, Helmut ASC Darmstadt 1:41:06 Std Liebisch, Franziska Neustadt 3:52:10 Std 10 km Neef, Bernd Marburg 34:22 min Henkel, Martha Marburg 43:32 min 6. 25.09.1977 30 km Beuermann, Rolf TV Wetter 1:52:10 Std Leis, Maria TV Engers 2:26:41 Std 10 km Neef, Bernd Marburg 35:29 min Kellner, Irmela Marburg 47:44 min 7. 24.09.1978 30 km Reuter, Helmut TV Biedenkopf 1:50:16 Std Mai, Erika Eibelshausen 2:32:07 Std 10 km Neef, Bernd Marburg 35:26 min Failing, Ursula LT Biebertal 53:35 min 8. 23.09.1979 30 km Henning, Hubertus TV Wetter 1:41:42 Std Rühl, Heidi SVS Staufenberg 2:34:08 Std 10 km Schaake, Helmut Kirchhain 35:19 min Baum, Regina Ewersbach 48:45 min 9. 28.09.1980 30 km Wache, Reinhold TV Biedenkopf 1:44:41 Std -- -- 10 km Busse, Wolfgang TV Wetter 35:40 min Henrich, Helga Gießen 48:17 min 10. -
Die Auswirkungen Des Strukturwandels Im Marburger Einzelhandel
Heft 1 Thorsten LAU Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Einzelhandel Thorsten Lau Zitat: LAU, Thorsten (2009): Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Ein- zelhandel. – In: GEOFOCUS Heft 1. Online-Version: www.uni-marburg.de/FB19/personal/professoren/paal/geofocus www.uni-marburg.de/FB19/personal/professoren/strambach/geofocus Suchbegriffe: Einzelhandel, Strukturwandel, Marburg Abstract: Marburg is a typical medium-sized town, performing the supply tasks of a regional center within the German System of Central Places. But in spite of that serious problems concerning the structure and the dynamics in retail trade are identified. The traditional historic center gets into increasing competition with suburban shopping centers and other neighboured towns, due to the fact of bad accessibility und upscale retail trade offers. At the same time, the restructuring of business owner- ship and retail trade organization takes place. Main objective of this publication is the structural analysis of retail trade in Marburg as well as the interpretation of the dynamic change and its consequences for safeguarding the local supply facili- ties for the resident population. Herausgeberinnen: Michaela Paal (Stadtgeographie; Raumordnung und –planung) Simone Strambach (Geographie der Dienstleistung, Innovation und Kommunikation) beide: FB 19 Geographie der Philipps-Universität Marburg ISSN 1865-6811 (erscheint unregelmäßig) © GEOFOCUS Marburg 2009. All rights reserved 0 Die Auswirkungen des Strukturwandels im Marburger Einzelhandel Anstelle eines Vorworts Michaela Paal Stadtgeographie ist in erster Linie Großstadtforschung. Begründet ist diese Fokussierung in der Mannigfaltigkeit und Intensität, mit der soziale, ökonomische und politische Prozesse in den gro- ßen Verdichtungsräumen zu beobachten sind. Parallel zu dieser – zweifellos auch der Globalisie- rung und dem Zeitgeist geschuldeten – Hinwendung zu Megacities, Global Cities oder Weltstädten findet die Vernachlässigung der Arbeit über Klein- und Mittelzentren statt. -
Infrastrukturbericht 2009
- 2 - Herausgeber: Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen Fachdienst Soziale Leistungen Friedrichstraße 36 35035 Marburg Telefon: 06421-201 0 Telefax: 06421-201 576 Redaktion: M. A. Anne-Mareike Keßler Marburg, Dezember 2009 - 3 - Vorwort Der Infrastrukturbericht der Stadt Marburg soll einen aktuellen Überblick über Entwick- lung, Struktur und infrastrukturelle Ausstattung der Kernstadt und der 20 Stadtteile geben. Die Stadtteile sind ein sehr wichtiger Bestandteil der Stadt, denn sie bieten einem beachtlichen Teil der Marburger Bevölkerung Wohn- und Arbeitsplätze. Ihre Entwicklung ist daher von wesentlicher Bedeutung für die Stadt Marburg. Dieser Bericht soll eine Übersicht über das soziale und kulturelle Angebot, über Ein- kaufsmöglichkeiten für Mittel des täglichen Bedarfs, die medizinische Versorgung vor Ort und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel in Marburg und den Stadtteilen geben. Der Bericht „Marburg 2020 – Demographischer Wandel“ veranschaulicht die Auswir- kungen des demographischen Wandels auf die kommunale Infrastruktur. Die Bevölke- rungsentwicklung der Bundesrepublik wird in den nächsten Jahrzehnten von Schrumpfungstendenzen gekennzeichnet. Der demographische Wandel wird Regio- nen, Städte und auch Marburg verändern. Die Marburger Bevölkerungsentwicklung hat sich nach Zuwächsen in den 90-er Jahren in den letzten Jahren abgeschwächt und nähert sich einer Stagnationsphase. Die Bevölkerungsprojektion bis zum Jahre 2020 zeigt einen leichten, jedoch stetig verlaufenden Rückgang der Bevölkerungszah- len, wodurch Teile der Infrastruktur insgesamt betroffen sein werden, was sich vor allem in kleineren bzw. bereits heute knapp ausgestatteten Stadtteilen zeigen wird. Deshalb haben räumliche Verteilungsmuster von Versorgungsinfrastrukturen künftig einen noch zentraleren Charakter. Die Zukunftsfähigkeit der Stadt Marburg und ihrer Region zu erhalten bedeutet, sich jetzt mit den zu erwartenden oder möglichen Ent- wicklungstendenzen und ihren voraussichtlichen Auswirkungen zu beschäftigen. -
Kreiseinzelmeisterschaften Marburg-Biedenkopf Erwachsene 2015
Ergebnisliste Kreiseinzelmeisterschaften Marburg-Biedenkopf Erwachsene 2015 Ort: Cölbe, Stand: 16. September 2015 12:12:39 Uhr Damen B Einzel bis 1700 (3) 1. Claudia Gemeinhardt TSV Marbach 5:3 1:1 2. Silvia Komorowski TV 1906 Cölbe 3:4 1:1 3. Sabrina Schindler TTC 1970 Schönstadt 4:5 1:1 Damen B Doppel bis 1700 (0) Herren B Einzel bis 2000 (9) 1. Alexander Probst TSV Marbach 2. David Rommelspacher 1. TTV Richtsberg 1971 3. Torsten Schoon TSV Marbach 3. Michael Till TTC 1952 Anzefahr Herren B Doppel bis 2000 (4) 1. Michael Buder/Michael Till TV 1862 Biedenkopf/TTC 1952 Anzefahr 2. Torsten Schoon/Alexander Probst TSV Marbach 3. Fabian Preis/Ralf Preißler TTC 1951 Ginseldorf/TV 1907 Lohra 3. Marco Mlynarz/David Rommelspacher TSV Marbach/1. TTV Richtsberg 1971 Herren D Einzel bis 1600 (36) 1. Christian Langer TV 1862 Biedenkopf 2. Nils Feußner 1. TTV Richtsberg 1971 3. Benedict Michel TV 1862 Biedenkopf 3. Manfred Wiegand TSV 1911 Amönau 5. Tobias Jakob TV 1907 Sterzhausen 5. Sebastian Schmidt TTV Ebsdorfergrund e.V. 5. Arndt Werle TV 1906 Cölbe 5. Nico Reichelt TTV Ebsdorfergrund e.V. 9. Martin Herzog TV 1908 Gladenbach 9. Christoph Strube TV 1907 Sterzhausen 9. Michael Fuchs 1. TTV Richtsberg 1971 9. Danny Bau TV 1907 Sterzhausen 9. Alexander Hoffmann TV 1906 Cölbe 9. Jochen Kaufmann TV 1862 Biedenkopf 9. Reinhard Weber SG Fronhausen 1945 9. Milan Schade TSV Niederweimar 17. Dominik Pahren TV 1906 Cölbe 17. Dennis Habegger TTC Eintr. 1969 Burgholz- Herren D Doppel bis 1600 (14) 1. Jochen Kaufmann/Benedict Michel TV 1862 Biedenkopf 2.