Hebammen Marienkh Stand 15.10.2018
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Sasel-Heft Geschichten Und Geschichte Von Sasel
12/2010 Sasel-Heft Geschichten und Geschichte von Sasel Wo finde ich was? Sasel auf einen Blick Einkaufen Dienstleistung Gastronomie Gesundheit, Soziales und Kultur Banken, Versicherungen und Immobilien Recht und Steuern Inhalt 2 Begrüßung Inhaltsübersicht Seite 4 Geschichte des Sasel-Hauses Sasel-Haus als Kulturzentrum 30 Jahre alt Seite 7 75 Jahre „Blumen u Pflanzen Finder Seite 8 Über die letzte Dorfschulleiterin, Monika Pfaue Seite 10 Sasel einst und heute Seite 12 Saseler Unternehmen Seite 22 75 Jahre „Reifen-Altmann“ Seite 24 Gerda Georg und Georg Friedrich Gülzow berichten vom Leben in Sasel Seite 28 Wichtige Adressen aus Sasel (Vereine, Parteien, Kirchen, Schulen, Kindergärten) Seite 30 Mitwirkende/Impressum Seite 32 Wichtige Telefonnummern/ Veranstaltungstermine Einleitung Guten Tag, liebe Saselerinnen und liebe Saseler! dener Saseler Institutionen, die überlegten, wie wir „Geschichten und Geschichte Sasels“ erhalten könnten, mehrfach erklärt hatte. Wenn man in Sasel wohnt, so stellt man fest, hier ist immer etwas Ich wollte mich nämlich darum kümmern, dass diese Geschichten los. Ganz gleich ob im Sasel-Haus, bei einer der Kirchen, bei einem kostenfrei in jährlichen Sasel-Heften veröffentlicht werden und das Verein oder auf dem Marktplatz. Sasel lebt! nachhaltig. Sicher werden wir in der nächsten Ausgabe weitere Auch die Infrastruktur ist wunderbar in Sasel und sicher ein wich- Beiträge von Saseler Institutionen veröffentlichen können. tiger Grund, warum Sasel seit Jahren einen so starken Zuzug erlebt. Nun kann das erste Heft leider nicht alles das auf einmal einlösen, Von der Kinderkrippe bis zum Senioren-Treffpunkt beim DRK und in was sich jeder einzelne vorstellt. Aber es ist ein Beginn. Bitte geben den vielen Geschäften oder bei Dienstleistern findet jeder in seiner Sie uns Zeit und helfen Sie mit! So würden wir uns über Ihre An- unmittelbaren Umgebung das Richtige für das tägliche Leben. -
NORD.Regional Band 7 STATISTIKAMT NORD
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Hamburger Stadtteil-Profile 2009 NORD.regional Band 7 STATISTIKAMT NORD Hamburger Stadtteil-Profile 2009 Band 7 der Reihe „NORD.regional“ ISSN 1863-9518 Herausgeber: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Bestellungen: Telefon: 0431 6895-9280 oder 0431 6895-9122 Fax: 0431 6895-9498 E-Mail: [email protected] Auskünfte: Telefon: 040 42831-1713 Fax: 040 427964-312 E-Mail: [email protected] Internet: www.statistik-nord.de Preis: 20,50 EUR © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, 2010 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Vorwort Die „Hamburger Stadtteil-Profile“ haben seit 13 Jahren ihren festen Platz in unserem Datenangebot. Die Nachfrage nach dieser jährlich erscheinenden Querschnittsveröffentlichung ist nach wie vor ungebrochen. Ein breiter Kundenkreis aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Vereinen, Wissenschaft und interessierten Bürgerinnen und Bürgern nutzt die umfangreiche Datensammlung, sei es in der hier vorgelegten Druckfassung oder direkter und jederzeit verfügbar in unserem Internetangebot. Die Veröffentlichung bietet wie gewohnt eine Zusammenstellung von sozial-demographischen Merkmalen über Hamburger Stadtteile, Bezirke sowie ausgewählte Quartiere. Thematische Karten zu neun wichtigen Indikatoren ermöglichen einen raschen Überblick und eine Einordnung der Stadtteile. Einige Institutionen tragen regelmäßig mit ihren Daten dazu bei, dass ein umfangreiches Merk- malspektrum für Hamburger Gebietseinheiten veröffentlicht werden kann. Welche Angaben von welcher Stelle stammen, ist in den erläuternden Bemerkungen im Anhang aufgeführt. Den Ein- richtungen, die uns ihr Datenmaterial überlassen haben, sei an dieser Stelle gedankt. -
Schriftliche Kleine Anfrage Und Antwort Des Senats
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/16118 21. Wahlperiode 15.02.19 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Martin Dolzer und Deniz Celik (DIE LINKE) vom 07.02.19 und Antwort des Senats Betr.: Das Praktische Jahr im Medizinstudium: Ausbildung oder Ausbeutung? Im 6. Jahr des Medizinstudiums absolvieren Studierende ein sogenanntes „Praktisches Jahr“ (PJ) in einem Lehrkrankenhaus oder Universitätsklinikum. Dabei nimmt das PJ einen hohen Stellenwert ein, denn es bildet die Schnitt- stelle zwischen theoretischem Studium und praktischer Medizin. Ziel des PJ ist die im Studium erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertig- keiten zu vertiefen und zu erweitern. Dabei entsprechen die Ausbildungszei- ten einer 40-stündigen Arbeitswoche. Trotz dieser hohen Arbeitsbelastung werden Studierende im PJ sehr unterschiedliche bezahlt. Der Hartmannbund gibt an, dass bundesweit 111 der 691 Universitätsklinika und Lehrkranken- häuser gar keine Aufwandsentschädigung oder nur Sachleistungen, wie Büchergutscheine oder eine Verpflegungsermäßigung zahlen. Lediglich 56 Lehrkrankenhäuser zahlen 597 Euro oder mehr. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat: Das Praktische Jahr (PJ) gliedert sich als Teil des Studiums gemäß § 3 Absatz 1 Satz 3 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) in drei Ausbildungsabschnitte von je 16 Wochen, sogenannte Tertiale. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen auf der Grundlage von Infor- mationen der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg wie folgt: 1. Welche Hamburger Krankenhäuser stellen wie viele Ausbildungsplätze für Medizinstudierende jedes Jahr zur Verfügung? 2. Wie viele Studierende haben in den letzten fünf Jahren ein „Praktisches Jahr“ an Hamburger Lehrkrankenhäusern absolviert? Bitte nach Jahren und Krankenhäusern angeben. Die folgende Tabelle umfasst alle aktuellen Lehrkrankenhäuser der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg (UHH) inklusive der Universitätsklinik selbst. -
Arme Kinder, Arme Alte, Arme Alle
gesamt 0-7 jahre ab 65 Jahre bis 5 Prozent 5–10 Prozent Arme Kinder, arme Alte, arme alle 10–15 Prozent 15–20 Prozent Wohldorf- Ohlstedt Anteil der Bezieher von Sozialleistungen 20–25 Prozent Duvenstedt Quelle: Statistikamt Nord in den Hamburger Stadtteilen Stichtag: 31.12.2012 mehr als 25 Prozent Steilshoop Lemsahl- Mellingstedt Jenfeld Hohenfelde 9,6 15,5 6,3 Barmbek-Süd 9,4 14,4 7,6 Bergstedt Eilbek Dulsberg 22,6 46,9 14,3 Poppen- Stadtteil gesamt Jahre0-7 ab Jahre 65 Barmbek-Nord 11 19,7 7,3 Iserbrook Langenhorn büttel Ohlsdorf 8,8 11,5 3,3 Altona Nord Bezirk Mitte Fuhlsbüttel 8,8 14,2 5,9 Hummels- Sasel Volksdorf büttel Altstadt, Hafencity 8,8 8,1 11 Langenhorn 12 23,7 5 Ottensen Neustadt 13,6 14,6 15,1 Wellingsbüttel Hoheluft Ost Altona Altstadt Schnelsen St. Pauli 18,4 23,8 22,4 Bezirk Wandsbek Niendorf Hoheluft West St. Georg 9,7 12,9 10,5 Eilbek 9,4 17,9 5,3 Ohlsdorf Fuhlsbüttel Uhlenhorst Hammerbrook 21,8 51,6 17,1 Wandsbek 10,9 20,9 5,8 Borgfelde 12,2 25,2 10,2 Marienthal 6,3 8,1 4,3 Hohenfelde Groß Rahlstedt Hamm 12,3 25,9 8,2 Jenfeld 26 46,1 15,6 Eidelstedt Borstel Alsterdorf Steils- Farmsen- Harvestehude Horn 20,4 40,2 10,6 Tonndorf 12,3 23,9 5 hoop Berne Bramfeld Billstedt 26,4 48,4 11 Farmsen-Berne 12,6 22,2 5,1 Lurup Dulsberg Lokstedt Eppen- Rothenburgsort, Billbrook 29,1 53,4 11,7 Bramfeld 12,5 23,4 5,8 Winterhude Stellingen dorf Veddel 28 45,2 15,8 Steilshoop 26,1 48,9 9,9 Barmbek- Tonndorf Wilhelmsburg 26,6 45,9 9,4 Wellingsbüttel 2,4 2,5 0,9 Rissen Nord Duls- Hoheluft berg Sülldorf Osdorf Ost H o h e l u f t Barmbek- Finkenwerder, Kl. -
GEMEINDEBRIEF Der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bergstedt
GEMEINDEBRIEF der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bergstedt Kirche digital? AUSGABE 01/2021 MÄRZ · APRIL · MAI ANZEIGEN GRUSSWORT LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, Allerdings bleibt das Leben insgesamt analog. Alle menschlichen „Dürfen wir oder sollten wir lieber Von daher wird die Kirche auch nach Grundbedürfnisse, sei es das doch nicht?“ Diese Frage mussten Corona nicht nur, aber auch digital Essen und Trinken, die Liebe, die sich die Kirchengemeinderäte in bleiben. Es ist eine andere Form. Sie persönliche Zuwendung, sie lebt von unserem Pfarrsprengel und in allen bringt eher zum Ausdruck: Gott ist auch der unmittelbaren Begegnung. So lebt Kirchengemeinden in den letzten mitten im Alltag. Ich muss mich nicht auch der Glaube davon, sich manchmal Monaten immer wieder stellen, wenn erst mühsam aufmachen. Gottesdienste bewusst aus dem Alltag abzuheben, es darum ging, ob Gottesdienste kann man auch im Wohnzimmer sich aufzumachen, die Schwelle einer in Präsenz oder doch nur digital vorbereiten und sich dafür Zeit Kirchentür zu durchschreiten und an stattfinden sollten. Erlaubt sind sie, nehmen. Für manche Besprechung in einem besonderen Ort zu verweilen, aber sind sie deshalb auch geboten? unserem großen Kirchenkreis und in Gott nahe zu sein. Daher sehnen wir Es gibt da nicht die richtige der weitläufigen Landeskirche werden uns danach, ohne Abstand und Maske Antwort. Und so haben unsere drei und mit vollem Gemeindegesang Kirchengemeinden sich in den letzten wieder Gottesdienste in unseren Wochen auch sehr unterschiedlich Kirchen feiern zu können. So bleibt entschieden. Wir unterstützen es, wenn Kirche auch für jeden zugänglich, Menschen zur Kontaktvermeidung ohne dass man erst teure Endgeräte im Moment auf den Besuch von erwerben und eine Internet-Flatrate Gottesdiensten vor Ort verzichten. -
Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/2613 19. Wahlperiode 24.03.09 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Monika Schaal (SPD) vom 18.03.09 und Antwort des Senats Betr.: Bodenbelastungen im Umfeld von Strommasten (II) Aus den Senatsantworten auf meine Kleine Anfrage 19/2541 ergeben sich Nachfragen. Daher frage ich den Senat: 1. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) wurde am 24. Juni 2008 über die Untersuchungsergebnisse aus NRW informiert. Im Juli 2008 wurde Kontakt zum Hauptnetzbetreiber aufgenommen; erst Ende Juli fand ein erstes Gespräch zwischen Vertretern der zuständigen Behörde und dem Vertreter des Betreibers statt. a. Warum wurde nicht umgehend von der Behörde mit Vattenfall über die Untersuchungsergebnisse aus NRW gesprochen? Nach Prüfung der erhaltenen Unterlagen wurde umgehend ein Gespräch mit Vatten- fall terminiert. b. Wie ernst wurden von der Behörde die Untersuchungsergebnisse aus NRW genommen beziehungsweise einer möglichen Gefähr- dung im Umfeld Hamburger Strommasten und auf welcher Grundla- ge? Die zuständige Behörde hat auf der Grundlage der von Nordrhein-Westfalen (NRW) zur Verfügung gestellten Unterlagen den Sachverhalt im Hinblick auf mögliche Gefähr- dungen verantwortungsvoll und mit Sorgfalt bewertet. Der sich daraus ergebende Handlungsbedarf wird mit der Antwort zu 1. c. und 2. a. konkret erläutert. c. Weitere Arbeitsgespräche zwischen der Behörde und Vattenfall sol- len seitdem „im Laufe der Bearbeitung des Projektes“ erfolgt sein. Zu welchen Zeitpunkten jeweils, über welche Inhalte wurde gespro- chen und mit welchen Ergebnissen? Besprechung am 31. Juli 2008: Auf der Grundlage der Informationen aus NRW wurden Sachstand und Datenlage für Hamburg besprochen. Es wurde vereinbart, dass Vattenfall eine umfassende Bestandsaufnahme der Mastenstandorte und darauf aufbauend ein Untersuchungs- konzept vorlegt. -
Elternschulen in Hamburg Volles Programm Für Familien
Bezirk Wandsbek Elternschule Farmsen / Berne Bekassinenau 126, 22147 Hamburg Tel/Fax: 6 47 63 88 E-Mail: [email protected] Leitung: Frau Kuhr Sprechzeiten: Di. 10-12 Uhr Elternschule Hohenhorst / Rahlstedt Schöneberger Straße 44, 22149 Hamburg „Haus am See“ Tel: 6 72 07 27 Email. [email protected] Leitung: Frau Kuhr Sprechzeiten: Mo. 15-16.30 Uhr Elternschule Jenfeld Rodigallee 233, 22043 Hamburg Tel: 66 85 94 37 Fax: 66 85 94 39 E-Mail: [email protected] Leitung: Frau Kreter Sprechzeiten: Di. 9-12 Uhr Elternschule Steilshoop Gropiusring 43, 22309 Hamburg Tel: 4 28 98 - 06 00 Fax: 4 28 98 - 06 02 E-Mail: [email protected] Leitung: Frau Jaeger / Frau Ritter Sprechzeiten: Di. 10-12 Uhr / Do. 16-18 Uhr Elternschulen in Hamburg Bezirk Harburg Volles Programm für Familien Elternschule Harburg Maretstraße 50, 21073 Hamburg im Feuervogel Bürgerzentrum Phönix Tel: 7 63 79 31 E-Mail: [email protected] Leitung: Frau Borst Sprechzeiten: Di. / Do. 9-11 Uhr Elternschule Süderelbe Rehrstieg 60, 21147 Hamburg Tel. 7 96 00 72 Fax: 4 27 90 77 34 E-Mail: [email protected] Sprechzeiten: Mo. / Mi 10-12 Uhr Unsere Elternschulen Elternschulen Bezirk Eimsbüttel Elternschule Rothenburgsort / Veddel Elternschule Am Grindel / Sternschanze Treffpunkt für Familien im Stadtteil Marckmannstraße 75, 20539 Hamburg Oberstraße 18 b & c, 20144 Hamburg Mit einer Vielzahl von Treffpunkten, Kursen und Tel: 4 28 54 - 64 65 Fax: 4 28 54 - 64 39 Tel/Fax: 4 28 01 - 33 11 Veranstaltungen unterstützen Elternschulen seit E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected] über 50 Jahren Familien. -
Hamburg Sasel Frahmredder 95 Bönning- Mellingstedt Branch Office 22393 Hamburg 7 Bergstedt Ammersbek Tel
from Kiel/Flensburg Duven- Hasloh Norderstedt 432 stedt Wohldorf- 433 434 Garstedt Ohlstedt 4 Lemsahl- Hamburg Sasel Frahmredder 95 Bönning- Mellingstedt Branch Office 22393 Hamburg 7 Bergstedt Ammersbek Tel. +49(0)69/8062-0 Fax +49(0)69/8062-6580 Langenhorn E-Mail [email protected] 433 Poppenbüttel Itzehoe Wismar stedt 7 432 e Hummels- e 23 Lübeck Saseler Damm ss 75 u 1 a 27 büttel g h e C Oldesloer Str. W Hamburg Schwerin Swebenweg . Berner Weg P ler tr Bremerhaven stie op ütte S 24 - g pen- b n HH-Schnelsen-Nord Krohn Gehlengraben ah Sasel Stadtb Volksdorf Frahmredder Berne 1 250 Schnelsen 7 r Meiendorfer Lüneburg le Mühlenweg e s HH-Schnelsen a S Wellings- Beim Farenland Meien- büttel dorf from Itzehoe Fuhlsbüttel Karlsh. Weg 447 Berner Br. from Lübeck 23 Ohlsdorf 434 AB-Dreieck B e Fasanenweg r HH-Nordwest Niendorf n e r Oldenfdr. S t Stg. HH-Stapelfeld r. ltigb A1, Stapelfeld exit Bramfeld Hö a str. u Land m Alte LokstedtS . as Farmsen dstr From the A1 expressway, take the Stapelfeld exit el an er Alsterdorf Sieker L Da and travel first toward Hamburg - Rahlstedt. n m eg e m w HH-Stellingenk While traveling on “Höltigbaum” street, follow c ald 435 ü ler Mark t Sase t W s r. Winter- Stapelfeld the signs to “Sasel”. Turn left from Meiendorfer n St Tonndorf e g 5 n hude Mühlenweg onto Frahmredder. The office a Poppenbüttel StellingenL n Redder building is on the right side of the street. (Travel h Rahlstedt HH-Volkspark ba Barm- t p time approx. -
Flächennutzungsplan Flächennutzungsplanänderung F02/13 M 1 : 20 000 Wohnen Und Grün Nördlich Der Wandse in Wandsbek
Freie und Hansestadt Hamburg Flächennutzungsplan Flächennutzungsplanänderung F02/13 M 1 : 20 000 Wohnen und Grün nördlich der Wandse in Wandsbek - H s u e i S g in c e p i Klgv. r i t Übersichtskarte e . r H - Klgv. O s - al r c s d h e b es 43 1 er l k d M d ö n e o d 3 4 t 8 a r 2 l g.- g f e Föttin e 2 r W E O i 1 5 e r e D 5 e e o 4v 16 F traß 4 n 9 r S e n 416 I 1 4 e D h o - 2 e M e Hellb w 0 44 c n g 0 roo k G 1 gtn. k- e s n r n r e u u i r 9 H k - 1 2 e t a s a e n 5 mp b d r G y m n . z s r R e s i 8 e 3 e ö e - N 8 e S t g Tischbeins A r l u to s 75 tr. b S 5 l r - c e w p o 1 r l s am - a k m enk l O e a d r itt s 8 W i t 1 o 5 d 3 t 7 a r 4 S E g 25 e t e 3 1 r w n h u se 5 a 2 s 2 s n n g h c . t 4 n g U w r 8 - 4 e n In w 2 k s r e n C A e u 1 9 - n - . -
Gebühren Und Preise Auf Den Recyclinghöfen
VERKAUF VON MATERIAL STANDORTE UND ÖFFNUNGSZEITEN Material Gebühr Menge 1 Harburg • Neuländer Kamp 6 • 21079 HH Weißer Müllsack 3,00 pro Sack 2 Neugraben-Fischbek • Am Aschenland 11 • 21147 HH (100 Liter) 3 St. Pauli • Feldstraße 69 • 20359 HH Laubsack 1,00 pro Sack 4 Osdorf • Brandstücken 36 • 22549 HH (in der Saison) (100 Liter) 5 Bahrenfeld • Rondenbarg 52 a • 22525 HH (nur Fahrzeuge bis 7,5 t zulässigem Gesamt- Material Preis Menge gewicht und max. Höhe von 3,40 m) Bio-Mülli (für die 4,00 pro Stück 6 Niendorf • Krähenweg 22 • 22459 HH Sammlung von Bio- (10 Liter) 7 Hummelsbüttel • Lademannbogen 32 • 22339 HH abfall im Haushalt) 8 Steilshoop • Schwarzer Weg 10 • 22309 HH Biotüten 1,50 pro Gebinde (kein Gewerbe) ACHTUNG: 9 Sasel • Volksdorfer Weg 196 • 22393 HH (10 Stück) Neue Preise 10 Wandsbek • Wilma-Witte-Stieg 6 • 22047 HH Material Preis (€) Menge 11 Billbrook • Liebigstraße 66 • 22113 HH ab 1.1.2021 netto brutto 12 Bergedorf • Kampweg 9 • 21035 HH Kunststoffgebinde 10,50 12,50 pro Gebinde (30 Liter) Mo.–Fr.: 8–17 Uhr, Sa.: 8–14 Uhr GEBÜHREN UND PREISE Kunststoffgebinde 18,99 22,60 pro Gebinde Mo.–Fr.: 8–19 Uhr, Sa.: 8–14 Uhr (120 Liter) Recyclinghöfe Bindemittel -leicht- 16,22 19,30 pro Gebinde 7 (100 Liter) 9 Ölbinder 10,50 12,50 pro Gebinde Die App zum Abfall 6 (20 kg) 8 Gefahrgutaufkleber 0,17 0,20 pro Stück Für Smartphones und Tabletcompu- ter mit Betriebssystemen auf iOS- MAXI BAG 73,03 86,90 pro Stück 4 5 10 und auf Android-Basis. -
Dakhebammen Marienkh Stand 04 11 2016
DAK Stand: 04.11.2016 Freiberuflich tätige Hebammen, die in Kooperation mit dem Kath. Marienkrankenhaus am IV-Modell "Willkommen Baby" teilnehmen. Vorname Nachname Anschrift Telefon E-Mail Versorgungsgebiet/ Stadtteile Leistungen Fremd- Sonstiges für ambulante sprachen Wochenbettbetreuung Geburtsvor- ambulante Rück- bereitungs- Wochenbett- bildungs- kurs betreuung gymnastik Kath. Marienkrankenhaus, Alfredstr. 9, 22087 Hamburg, Kreißsaal-Ambulanz: 040 / 2546-1666 Rahlstedter Bahnhofstr. 22 Sigrid Adamzik 0151-23004392 [email protected] Rahlstedt, Tonndorf, Berne x nein x ./. PekiP-Kurse 22143 Hamburg Erlenkamp 23 Uhlenhorst, Eilbek, Hohenfelde, Josette Andreae-Lipinski 040-51324136 [email protected] x x x ./. ./. 22087 Hamburg Winterhude Süd, Barmbek Süd Wandsbek, Barmbek, Bramfeld, Melanie Andres 040-7246085 [email protected] Farmsen, Berne, Jenfeld, Hamm, Horn, x x nein englisch Hilfe bei Beschwerden Trakehner Kehre 4 Billstedt, etc. 22175 Hamburg Riemenschneidersteig 31 Großflottbek, Nienstedten, Osdorf, Franziska Bachmayer 040-894832 x x x englisch Hilfe bei Beschwerden 22607 Hamburg [email protected] Iserbrook, Sülldorf, Blankenese Farmsen, Berne, Wandsbek, Rahlstedt, Hornissenweg 1b persisch Akupunktur, Babymassage Farah Badr 040-64505878 [email protected] Eilbek, Volksdorf, Bramfeld, Jenfeld, x x x 22159 Hamburg türkisch Familienhebamme Bergedorf, Nettelnburg Feldstr. 21 Sarah Baumhoff 04131-9969689 Lüneburg und Umgebung x x nein englisch Hilfe bei Beschwerden 21335 Lüneburg [email protected] Ackermannstr. 9 Uhlenhorst, Hohenfelde, Borgfelde, Mira Becker 0163-7302016 x x x englisch ./. 22087 Hamburg [email protected] Eilbek, Barmbek-Süd, Winterhude Rahlstedter Bahnhofstr. 22 Wandsbek, Rahlstedt, Stapelfeld, englisch Christiane Ben Slimane 040-69648569 x x x Schwangerenyoga 22143 Hamburg [email protected] Braak, Ahrensburg, Lütjensee französisch Eppendorfer Landstr. 15 Eppendorf, Winterhude, Hoheluft, Annika Berlin ./. -
Wohnungsbauprogramm 2021 Bezirk Wandsbek
Foto: Eigene Darstellung WOHNUNGSBAUPROGRAMM 2021 BEZIRK WANDSBEK Impressum Herausgeber Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Wandsbek Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg www.wandsbek.hamburg.de E-Mail: [email protected] Bearbeitung / Kontakt für Rückfragen Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung Hauke Seeger / Martin Schmitz Telefon: 4 28 81 - 31 90 E-Mail: [email protected] Bildnachweis Foto Titelblatt: Bauvorhaben Lengerckestieg, Bezirk Wandsbek Gestaltung Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Hauke Seeger Auflage Pdf- Dokument für Onlinepräsenz Erscheinungstermin Januar 2021 2 StadtteilInhaltsverzeichnis / Region Neu Bezeichnung Stadtteilkürzel / lfd Nr. XX-2019 Planrecht Kartengrundlage: Bezirksamt Wandsbek Seite Impressum …..……….……………………………………………………………………………………………………………………… 2 Inhaltsverzeichnis ………………………………………………………………………………………………………………………… 3 Vorwort …..……….……………………………………………………………………………………………………………………….. 5 1. Einleitung …..……….………………………………………………………………………………………………………………..… 7 2. Rahmenbedingungen .……….……………………………..…………………………………………………………………….. 8 3. Genehmigungen .……….…………………………………………………………………………………………….……………... 11 4. Ziele .……….…………………………………………………………………………………………………………………...……….… 12 5. Strategien .……….…………………………………………………………………………………………………….……….…….... 13 6. Ausblick .……….……………………………………………………………………………………………………………………….… 16 7. Flächenpotenziale .……….…………………………………………………………………………………..………….……….… 17 7.1 Methodik / Hinweise