Archiv Des Gymnasium Christian-Ernestinum (A GCE)
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Festrede Zum Festakt Anlässlich Des 175- Jährigen Bestehens Des Bezirks Unterfranken
Norbert Richard Wolf Festrede zum Festakt anlässlich des 175- jährigen Bestehens des Bezirks Unterfranken Dass es nicht müßig ist, ein Jubiläum wie Doch wir wollen zunächst mit dem Anfang das heutige zu feiern, das belegt uns, dass beginnen. Und der Anfang liegt nicht, wie es der Bezirk Unterfranken bzw. seine gerade heute vielleicht scheinen mag, im Bewohner bereits Gegenstand auch Jahre 1829, sondern 26 Jahre früher. fremdsprachiger Preislyrik geworden ist: Spätestens zu Beginn des 19. Jahrhunderts war das Alte Reich am Ende. Die It's nice to be a Preuß', Französische Revolution und der it's higher to be a Bayer, Imperialismus Napoleons wirkten but it's the highest rank gewissermaßen als Katalysator und to be an Underfrank. beschleunigten auf diese Weise das Ende. Im Frieden von Lunéville wurde im Jahre Dieser Vierzeiler, der ja nicht gerade 1801 der Rhein als durchgehende Grenze unbekannt ist, geht in seinen Werturteilen zwischen Deutschland und Frankreich sehr systematisch vor: Der Dichter des festgelegt, wodurch eine Reihe von Vierzeilers stellt fest, dass es durchaus deutschen Fürstentümern linksrheinische angenehm ist, ein Preuße zu sein; ein Bayer Gebiete verlor und auf rechtsrheinische zu sein ist indes ein weitaus größeres Entschädigung drängte. In Paris und St. Hochgefühl. Und dann kommt die Petersburg wurden Pläne zu Umgestaltung überraschende Wende: Dass es das höchste Europas entworfen, wobei für Frankreich Wonnegefühl auslöst, ein Bewohner des wichtig war, dass den beiden großen jubilierenden Bezirks zu sein, überrascht mitteleuropäischen Staaten eine weitere nicht; vielmehr überrascht es, dass unser Gruppe von Staaten an die Seite gestellt Dichter den Eindruck vermittelt, dass wurde, die auf die Gunst Frankreichs Unterfranken keine Bayern seien. -
Geographischer Index
2 Gerhard-Mercator-Universität Duisburg FB 1 – Jüdische Studien DFG-Projekt "Rabbinat" Prof. Dr. Michael Brocke Carsten Wilke Geographischer und quellenkundlicher Index zur Geschichte der Rabbinate im deutschen Sprachgebiet 1780-1918 mit Beiträgen von Andreas Brämer Duisburg, im Juni 1999 3 Als Dokumente zur äußeren Organisation des Rabbinats besitzen wir aus den meisten deutschen Staaten des 19. Jahrhunderts weder statistische Aufstellungen noch ein zusammenhängendes offizielles Aktenkorpus, wie es für Frankreich etwa in den Archiven des Zentralkonsistoriums vorliegt; die For- schungslage stellt sich als ein fragmentarisches Mosaik von Lokalgeschichten dar. Es braucht nun nicht eigens betont zu werden, daß in Ermangelung einer auch nur ungefähren Vorstellung von Anzahl, geo- graphischer Verteilung und Rechtstatus der Rabbinate das historische Wissen schwerlich über isolierte Detailkenntnisse hinausgelangen kann. Für die im Rahmen des DFG-Projekts durchgeführten Studien erwies es sich deswegen als erforderlich, zur Rabbinatsgeschichte im umfassenden deutschen Kontext einen Index zu erstellen, der möglichst vielfältige Daten zu den folgenden Rubriken erfassen soll: 1. gesetzliche, administrative und organisatorische Rahmenbedingungen der rabbinischen Amts- ausübung in den Einzelstaaten, 2. Anzahl, Sitz und territoriale Zuständigkeit der Rabbinate unter Berücksichtigung der histori- schen Veränderungen, 3. Reihenfolge der jeweiligen Titulare mit Lebens- und Amtsdaten, 4. juristische und historische Sekundärliteratur, 5. erhaltenes Aktenmaterial -
Sterblichkeit an Ausgewählten Bösartigen Neubildungen in Bayern 2002 Bis 2004 Tab
Bayerisches Landesamt für Statistisches Statistik und Datenverarbeitung Jahrbuch für Bayern 2005 Bayern in Zahlen 10|2005 Zeitreihen zu sämtlichen statistischen Bereichen für die Jahre 1960, 1970, 1980, 1990, 2003 und 2004 Bundesweit vierthöchster Ausländeranteil in Bayern Bevölkerungsstand und -bewegung, Gesundheitswesen, Sterblichkeit und Todesursachen in Bayern im Jahr 2004 Bildung und Kultur, Rechtspflege, Wahlen, Erwerbstätigkeit Land- und Forstwirtschaft, Produzierendes Gewerbe, Bautätigkeit, Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Bayern und Wohnungswesen, Handel und Gastgewerbe, Verkehr, Geld und Kredit, ihre Erfassung in der amtlichen bayerischen Statistik Versicherungen, Öffentliche Finanzen, Preise Öffentliche Sozialleistungen, Löhne und Gehälter, Versorgung und Verbrauch Entstehung, Verteilung und Verwendung des Sozialprodukts, Umweltschutz Sterblichkeit an ausgewählten Strukturdaten der Landkreise, kreisfreien Städte, Regierungsbezirke und Regionen bösartigen Neubildungen in Bayern 2004 Strukturdaten Deutschlands und aller Bundesländer je 100 000 Personen gleichen Geschlechts Strukturdaten der EU-Länder 14,2 Magenkrebs 12,8 15,7 • 576 Seiten Herausgeber und Vertrieb: Krebs an lymphat., 19,4 • Tabellenwerk mit den wichtigsten statistischen Daten Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung blutbildend. u. ver- 19,1 zum Freistaat Bayern 80331 München, Neuhauser Straße 8 wandtem Gewebe 19,7 • 64 Schaubilder • Bayernkarte mit Regierungsbezirken, Landkreisen Bestellungen: 21,6 und kreisfreien Städten Telefon 089 -
Mitteilungsblatt Nr. 11 / 2016
MITTEILUNGSBLATT DES MARKTES SUGENHEIM Herausgegeben von der Gemeindeverwaltung Sugenheim, Kirchstraße 17, 91484 Sugenheim Tel. 09165 / 96 88 96 Fax 09165 / 96 88 98 Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Fr. 13-17 Uhr Internet: www.sugenheim.de E-mail: [email protected] Verantwortlich für den amtlichen Teil: 1. Bürgermeister Reinhold Klein 35. Jahrgang Dienstag, 01.11.2016 Nr. 11 Amtliche Bekanntmachungen N A C H R U F Die Marktgemeinde Sugenheim trauert um Herrn Hans Fries Ehemaliger Gemeinderat und Siebener Der Verstorbene war von 1966 bis zur Eingemeindung Gemeinderat der Gemeinde Neundorf. Von 1975 bis zu seinem Tod war er Siebener der Gemarkung Neundorf. Im Arbeitskreis Ortsgeschichte hat er sich engagiert eingebracht. In all den Jahren hat er seine Arbeit zuverlässig und gewissenhaft ausgeführt. Wir werden ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten. Markt Sugenheim Reinhold Klein, 1. Bürgermeister Volkstrauertag – Gedenkfeier Der Volkstrauertag wird in diesem Jahr am 13. November begangen. Dabei wird an die Opfer der beiden Weltkriege ebenso gedacht, wie an die Hoffnung auf Frieden in der Welt. Die Gedenkfeier in Krautostheim findet im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 10.00 Uhr am Kriegerdenkmal statt. Sie wird von den örtli- chen Vereinen umrahmt. In Sugenheim ist der Abschluss der Baustelle am Denkmal bis zum Termin nicht gesichert. Deshalb muss die Gedenkfeier in Sugenheim in diesem Jahr leider ausfallen. Um Verständnis wird gebeten. Ob dafür evtl. in Ullstadt eine Gedenkfeier stattfinden kann, ist noch zu klären. Dies würde dann noch rechtzeitig bekanntgegeben. Soldatenkameradschaft Krautostheim Zum Volkstrauertag bzw. zum Tag der Vereine treffen sich die Kameraden von der Soldatenkameradschaft am 13. -
Veröffentlichungen Des Historischen Vereins
1 Veröffentlichungen des Historischen Vereins 1828 DORFMÜLLER, Theodor ArchBayreuth G 1 Ältere kirchliche Geschichte von Kulmbach 1828, Heft 1, S. 1-57 HAGEN, Erhardt Christian ArchBayreuth G 1 Nachrichten über die in Bayreuth und dessen Umgebungen entdeckten 1828, Heft 1 S. 58-66 Grabhügel nebst einer Beschreibung der darin gefundenen Merkwürdigkeiten SCHERBER, Johann ArchBayreuthG 1 Andeutungen über die geschichtliche Merkwürdigkeit des Ortes Altenplos 1828, Heft 1 S. 67-69 Heinrich bei Bayreuth HEINRITZ, Johann Georg ArchBayreuthG 1 Urkundliche Beiträge zur Geschichte der Regierungs-Jahre des Markgrafen 1828, Heft 1 S. 70-88 Christian Ernst 1655-1712 DORFMÜLLER, Theodor ArchBayreuthG 1 Des Prinzen Casimir von Brandenburg Schlacht vor Nürnberg am Sonntag 1828, Heft 1, S. 89-94 nach St. Veitstag 1502 HELLER, Johann Wolf ArchBayreuthG 1 Ungedruckte Urkunden nach Abschriften des Kammerregistrators Johann 1828, Heft 1, S. 95-101 Wolf Heller HAGEN, Erhardt Christian ArchBayreuthG 1 Johann Wolf Hellers Chronik der Stadt Bayreuth 1828, Heft 1, S. 102-147 Ungedruckte Urkunde ArchBayreuthG 1 Ungedruckte Urkunde 1828, Heft 1, S. 148-150 OESTERREICHER, Adolf ArchBayreuthG 1 Urkundliche Nachrichten von dem ehemaligen Kloster Frauenaurach 1828, Heft 2, S. 1-50 SCHERBER, Johann ArchBayreuthG 1 Über die letzten Orlamündischen Witwen auf Plassenburg und Berneck 1828, Heft 2, S. 51-57 Heinrich SCHERBER, Johann ArchBayreuthG 1 Gerettetes Denkmal der Malerkunst vom Jahre 1304 1828, Heft 2, S. 58-61 Heinrich HEINRITZ, Johann Georg ArchBayreuthG 1 Urkundliche Beiträge zur Geschichte der Regierungsjahre des Markgrafen 1828, Heft 2, S. 62-80 Christian Ernst 1655-1712 SCHERBER, Johann ArchBayreuthG 1 Über Umgelds- und Bierbrauerei-Wesen 1828, Heft 2,S. -
CHW - Jahrbuch Des "Colloquium Historicum Wirsbergense"
CHW - Jahrbuch des "Colloquium Historicum Wirsbergense" Band Jahr Autor Titel 1 1951 Edelmann, Hans Zusammenhang zwischen Boden und Siedlung 1 1951 Födisch, Hermann Ein Thüringerstab am Fuße des Staffelberges 1 1951 Geldner, Ferdinand Frühe Siedlung am Obermain Guttenberg, Erich 1 1951 Freiherr von Gerechte Fehde am Obermain 1 1951 Hundt, Max Ein Museum - lebendig gemacht. Unsere Kulmbacher Stadtmuseum 1 1951 Kist, Johannes Kaspar Preyel von Kulmbach, Weihbischof von Bamberg 1504-1517 1 1951 Kuhn, Martin Die Hausweber im nördlichen Oberfranken. Geschichte und Brauchtum 1 1951 Kuhn, Martin P. Valentin Rathgeber 1 1951 Kuhn, Martin Tischsegen vor und nach dem Essen. Aus dem Rechenbuch von Adam Riese 1 1951 Kuhn, Martin Zwölfuhrläuten Vierzehnheiligen 1950 1 1951 Margerie, Eduard Die Herren von Wirsberg 1 1951 Plank, Willy Ende einer frühen mittelalterlichen Herzogsdynastie (Die Meranier in Franken auf Burg Niesten) 2 1964 Dück, Andreas Drei Geschichten um den Gaßdick von Neudorf bei Weismain 2 1964 Edelmann, Hans Die Besiedlung des Zweimainlandes in geschichtlicher Zeit 2 1964 Heid, Max Christoph Sartorius - eine Langheimer Mönchsgestalt aus dem 17. Jahrhundert 2 1964 Kuhn, Martin Sankt Dionysius inmitten der vierzehn Heiligen - Schildpatron europäischer Freiheit 2 1964 Margerie, Eduard Vierzig Jahre Colloquium Historicum Wirsbergense 2 1964 Meyer, Heinrich Der Wildschweinbraten - eine Anekdote aus dem 17. Jahrhundert 2 1964 Müller, Johann Baptist Was sind Leichsteine - Ein Beitrag zur Kreuzsteinforschung 2 1964 Neidiger, Emil Die hennebergische Nachbarschaft der Obermainlande zur Zeit der Herzöge von Meranien 2 1964 Radunz, Konrad Die Besiedlung des Staffelbergs zur Latenezeit 2 1964 Schreiber, Willi Die Flößerei im Frankenwald 3 1965 Dück, Andreas Die Ferienschule von Giechkröttendorf 3 1965 Edelmann, Hans Der Turmhügel in Unterauhof, Gemeinde Mainleus 3 1965 Eger, Eduard Das Burgkunstadter Pfarrbuch von 1558 3 1965 Frantzen, Wilhelm Levalabschläge und Levaltechnik. -
Programmheft Herbst/Winter 2012/13
des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad WWindsheimindsheim Amtliche Nachrichten und aktuelle Informationen des Landkreises Ausgabe Nr. 16 • 8. September 2012 • Jahrgang 18 16/12 Mit einer breit gefächerten Angebots-Palette startet die VHS in das neue Semester. Das Programmheft liegt kostenlos an öffentlich zugänglichen Stellen zur Mitnahme aus. Im Internet kann das Programm unter www.vhs-nea.de abgerufen werden. Die Volkshochschulen im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim Wissen und mehr Gesundheitsmeile 2012 in Bad Windsheim Programmheft Änderungen bei der Eigenwohnraum-Förderung Herbst/Winter 2012/13 E-Mail: [email protected] 40 Jahre Kreisreform: Die Entwicklung des Landkreises Internet: www.vhs-nea-bw.de LANDKREIS JOURNAL Nr. 16/2012 40 Jahre Landkreis Neustadt a.d.Aisch- Bad Windsheim Die Entwicklung des Landkreises (Teil 1) Neugliederung zu Beginn des das Bezirksamt Windsheim gebildet. 1939 geschmälert, die dem Landkreis Kitzingen 19. Jahrhunderts erfolgte schließlich die Umbenennung der zugesprochen wurden. Auch die Gemeinde Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in Bezirke in Landkreise bzw. der Bezirksämter Bullenheim kam zunächst zum Landkreis Franken und somit auch im Gebiet unseres in Landratsämter. Kitzingen, wurde aber zum 01.01.1978 gesamten Landkreises die Säkularisierung wieder zurück an den Landkreis Neustadt (1803) und Mediatisierung (1806) einge- Gebietsreform mit Augenmaß a.d.Aisch-Bad Windsheim angegliedert. leitet, in deren Verlauf Bayern neben Preußen Der Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Von der Fläche des Alt-Landkreises Schein- zunächst zur zweiten Macht in diesem Raum Windsheim in seiner heutigen Form wurde feld fi elen die Gebiete der Gemeinden Bir- wurde und in deren Folge das Gebiet unseres durch die zum 1. -
Tag Der Franken
Vol. 3 Tag der Franken Magazin zum Fränkischen Festtag in Neustadt bei Coburg und Sonneberg 2019 Das Gir okonto für junge L VR- Giro start eute Spar en Umgang mit Geld lernen : erstes eigenes Geld Taschengeld Zinsen 1,0 % Zinsen p.a. bis 1.000 € Guthaben vom A und bis 18 Jahre nsparkonto zum Gehaltskonto kostenlos v on 0 bis 25 Jahr e www .vrbank-coburg .de Editorial iebe Leserinnen und Leser, es ist schon beeindruckend, was die beiden LAusrichterstädte Neustadt bei Coburg und Sonneberg mit ihren Stadt- oberhäuptern Frank Rebhan und Dr. Heiko Voigt zum diesjährigen Tag der Franken alles auf die Beine stellen. Knapp 100 Veranstaltungen warten wäh- rend der sechs Festwochen auf die Besucherinnen und Besucher – ein noch nie dagewesener Veranstaltungsreigen. Das Engagement und die Tatkraft, die nicht nur die beiden Städte, sondern auch die zahlreichen Vereine, Verbände und Institutionen an den Tag legen, sucht wohl seinesgleichen in der nun 14-jähri- gen Geschichte der fränkischen Großveranstaltung. Im Jahr 2006 war es der Bayerische Landtag, der den Tag der Franken aus der Taufe gehoben hat – „vor allem aufgrund eines vielfältigen Engagements aus der Bevölkerung heraus“, wie es im damaligen Beschluss hieß. Wo, wenn nicht beim Tag der Franken 2019 wird dieses Engagement der Bevölkerung besonders deutlich? Wo, wenn nicht in den lange Zeit geteilten Nachbarstädten Neustadt bei Coburg und Sonneberg wird 30 Jahre nach dem Mauerfall deutlich, dass zusammenwächst, was zusammengehört? Die beiden Städte und vielmehr ihre Bürgerinnen und Bürger zeigen dies auf bemerkenswerte Weise. Franken ist mehr als die Summe von Ober-, Mittel- und Unterfranken. Auch das lehrt uns der erstmals länderübergreifend began- gene Tag der Franken 2019. -
Gsi 133 Quellen Des Stadtarchivs Zum Jüdischen Leben in Nürnberg
GSI 133 QUELLEN DES STADTARCHIVS ZUM JÜDISCHEN LEBEN IN NÜRNBERG Neufassung 1997 GSI 133 Inhaltsverzeichnis 2 Vorwort und einführende Literatur S. 3 - 7 A 1 Urkundenreihe S. 8 - 12 A 3 Adressen und Diplome S. 13 - 14 A 6/I Mandate bis 1817/1818 S. 15 - 22 A 8 Fotos S. 23 - 24 Bestände des Bild-, Film- und Tonarchivs S. 25 - 28 B 3 Genanntenkollegium S. 29 B 11 Ratskanzlei S. 30 - 32 B 13 Schöffenamt S. 33 - 35 B 14/I Stadtgericht, Libri Litterarum S. 36 - 38 B 18 Zoll- und Waagamt S. 39 C 2 Polizeidirektion S. 40 C 5 Stadtkommissariat S. 41 C 6 Ältere Magistratsregistratur S. 42 - 43 C 7/I Generalregistratur S. 44 - 49 C 7/II Niederlassungsakten S. 50 C 7/III Auswanderungssakten S. 51 C 7/IV Ein- und Ausbürgerungen S. 52 C 7/V Vereinspolizeiakten S. 53 - 55 C 7/VII Indigenatsgesuche S. 56 C 7/VIII Kommunalregistratur S. 57 - 58 C 8 Burgfrieden S. 59 C 11/I Kollegium der Gemeindebevollmächtigten Akten S. 60 C 18/I Personalamt Allgemeine Akten S. 61 C 20/V Bauakten S. 62 C 21/I Einwohnermeldeamt / Allgemeine Akten S. 63 C 21/II Kirchenbuchzweitschriften S. 64 C 21/III Einwohnermelderegister und -karteien S. 65 C 21/VII Paßkarteien S. 66 C 21/VIII Paßakten S. 67 C 23/I Krankenhausverwaltung / Allgemeine Akten S. 68 C 25/I Ältere Fürsorgeregistratur S. 69 C 28 Wirtschafts- und Ernährungsamt S. 70 C 31/III Ausländerpolizei S. 71 C 35 Referat II Finanzwesen S. 72 C 36/I Stadtarchiv / Allgemeine Akten S. -
Norica. Berichte Und Themen Aus Dem Stadtarchiv Nürnberg 2 (2006)
SEPTEMBER 2006 2 NORICA Berichte und Themen aus dem Schwerpunktthema: Stadtarchiv Nürnberg 1806–2006 200 Jahre Nürnberg bei Bayern 4,504,50 €€ Aus dem Inhalt: Tag der Archive Quellen und Tipps Das Wie kommt der Das Stadtarchiv stellt(e) zur Familienforschung „Stürmer“-Archiv Struwwelpeter ins sich vor Stadtarchiv? ORICA Berichte und Themen aus dem Stadtarchiv Nürnberg N 2 / 2006 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die freundliche Aufnahme, die unser erstes Norica-Heft vor einem Jahr gefunden hat, ermutigt uns zu einer Fortsetzung unseres Unterfangens. Wie das erste Heft besteht auch das vorliegende aus einem Teil mit allgemeinen Berichten aus der Arbeit des Stadtarchivs und einem Thementeil. Der Thementeil steht diesmal ganz im Zeichen des 200. Jahrestags der Annexion Nürnbergs durch Bayern am 15. September 1806, den die Archive und andere Geschichtsinstitutionen der Region zum Anlass eines umfangreichen Kooperationsprojektes „Vom Adler zum Löwen – die Region Nürnberg wird bayerisch“ genommen haben. Während der Überblicksartikel „Vom Adler zum Löwen“ einen Überblick über die von Stadtarchiv und Staatsarchiv gemeinsam erarbeitete Ausstellung zum Thema sowie zu der manchen Leser vielleicht überraschenden Fülle an Begleitveranstaltungen gibt, stellen die folgenden Themenbeiträge formal und inhaltlich grundverschiedene Quellen zu den damaligen Ereignissen vor sowie – am Beispiel dreier auch in der Ausstellung gezeigter Quellen – Möglichkeiten ihrer pädagogischen Auswertung für den Geschichtsunterricht. Dem auf- merksamen Leser des ersten Heftes der „Norica“ wird auffallen, dass die damals (S. 23) beklagten Defizite der Archivpädagogik durch die hier vorgestellte Zusammenarbeit des Stadtarchivs mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg, die auch über die jetzige Ausstellung hinaus fortgesetzt werden soll, eine teilweise Milderung erfahren haben. -
Bamberg Im Zeitalter Der Aufklärung Und Der Koalitionskriege
Bamberger Historische Studien 12 Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg 19 BAMBERG IM ZEITALTER DER AUFKLÄRUNG UND DER KOALITIONSKRIEGE MARK HÄBERLEIN (HG.) 12 Bamberger Historische Studien 19 Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg Bamberger Historische Studien hg. vom Institut für Geschichte der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Band 12 Veröffentlichungen des Stadtarchivs hg. im Auftrag der Stadt Bamberg vom Stadtarchiv Bamberg Band 19 2014 Bamberg im Zeitalter der Aufklärung und der Koalitionskriege hg. von Mark Häberlein 2014 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Informationen sind im Internet über http://dnb.ddb.de/ abrufbar Dieses Werk ist als freie Onlineversion über den Hochschulschriften-Server (OPUS; http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/) der Universitätsbibliothek Bamberg erreichbar. Kopien und Ausdrucke dürfen nur zum privaten und sons- tigen eigenen Gebrauch angefertigt werden. Herstellung und Druck: Digital Print Group, Nürnberg Umschlaggestaltung: University of Bamberg Press, Andra Brandhofer Das Bild auf dem Umschlag wurde von der Staatsbibliothek Bamberg zur Verfügung gestellt: Bestand des Historischen Verein Bamberg: HV.Msc.538,fol.229v (Foto: Gerald Raab) © University of Bamberg Press Bamberg 2014 http://www.uni-bamberg.de/ubp/ ISSN: 0936-4757 (Stadtarchiv Bamberg) ISBN: 978-3-929341-40-9 ISSN:1866-7554 (University of Bamberg Press) ISBN: 978-3-86309-218-4 (UBP, Druckausgabe) eISBN: 978-3-86309-219-1 (UBP, Online-Ausgabe) URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus4-100360 Inhalt Mark Häberlein Vorwort . 7 Heinrich Lang Das Fürstbistum Bamberg zwischen Katholischer Aufklärung und aufgeklärten Reformen . 11 Mark Häberlein eine schöne, klingende, und heute zu Tag unentbehrliche Sprache: Fremdsprachen und Kulturtransfer in Bamberg im Zeitalter der Aufklärung . -
Tagung "Umbruch Und Aufbruch" Im Generallandesarchiv Karlsruhe
Gerhard Rechter Getrennte Einheit – Die Archive der zollerschen Fürstentümer in Franken Tagung "Umbruch und Aufbruch" 18.9.2003, Karlsruhe 1. Die zollerschen Fürstentümer Die zollerschen Fürstentümer, die bedeutendsten weltlichen Territorien Frankens, sind erwachsen aus dem alten Burggraftum Nürnberg. Dieses war 1191/92 an den aus Schwaben gekommenen Konrad von Zollern ausgegeben worden und hatte noch unter jenem (mit dem abenbergischen Erbe, dem Abenberg und wohl auch die Cadolzburg entstammten) und seinen Nachkommen einen kontinuierlichen Aufstieg genommen. 1792 bezifferte der preußische Statthalter Karl August v. Hardenberg in seiner Denkschrift von 132.123 unmittelbaren und 60.000 mittelbaren Untertanen in Ansbach, in Bayreuth von 137.919 unmittelbaren und 25.000 mittelbaren; nach Ende der Revindikationen umfasste das Gebiet 115¾ Quadratmeilen oder 6500 qkm. Aus dem Erbe der Andechs-Meranier (Otto II.) hatten sich die Zollern 1248 unter Friedrich III. auch in der Bayreuther Gegend festgesetzt und v. a. im 14. Jahrhundert ihr Territorium konsequent ausgebaut, wobei in unserem Zusammenhang nur die Erwerbungen Ansbachs 1331 von den Grafen von Oettingen (die hier wiederum als Erben der ehemals staufischen Untervögte von Dornberg-Schalkhausen) saßen und der Plassenburg (mit Kulmbach) 1338 von den Grafen von Orlamünde genannt werden sollen. Bis 1398 hatten die 1363 in den Fürstenstand aufgestiegenen Zollern ihr Territorium in den Kernbereichen, wie etwa dem Amt Kulmbach und dem 1373 von den Vögten von Weida erworbenen Hof, im wesentlichen ausgebaut. Dabei ist auf die noch am Ende des Alten Reiches 1806 bemerkbaren Unterschiede zwischen dem Oberland, mit relativ wenigen und herrschaftlich geschlossenen Komplexen, und dem sogenannten Unterland, das mit zahlreichen Klöstern und ritterschaftlichen Herrschaften durchsetzt, eine wesentlich inhomogenere und kompliziertere Struktur aufwies, aufmerksam zu machen ist.