7. Solothurner Waldwanderung

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7. Solothurner Waldwanderung 7. Solothurner Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft Willkommen zur Waldwanderung Die 7. Solothurner Waldwanderung führt Sie durch die Wälder des Gäus und zu zahlreichen landschaftlichen Sehenswürdigkeiten. Sie ist rund 38 km lang und am besten in vier Teilrouten zu geniessen. Viel Vergnügen! von swisstopo (BA140143) singen Reproduziert mit Bewilligung mit Bewilligung Reproduziert Richtung Oen Route Waldwanderung Restaurant Wanderwegnetz Bus/Postauto Teilroute West Themenposten Teilroute Wolfwil West Feuerstelle Teilroute Wolfwil Ost Bahnhof Teilroute Ost P Parkplatz Start-/Endpunkt Aussichtspunkt Die Faszination der Solothurner Waldwanderungen liegt in der Vielfalt der Wald- landschaften. Auf allen Wanderwegen finden Sie reich bebilderte Infotafeln, die Wissenswertes über typische Waldgesellschaften, Natur und Landschaft vermitteln. Auf der 7. Waldwanderung erfahren Sie unter anderem, wie das Gäu zu seinem Kiesreichtum kam. Sie erleben grandiose Ausblicke auf die Aare und Einblicke in Oasen für seltene Arten sowie alte Bäume. Weitere Hinweise, den Routenbeschrieb und nützliche Tipps finden Sie im Faltblatt zur 7. Solothurner Waldwanderung. Amt für Wald, Jagd und Fischerei Die Faltblätter sind gratis zu beziehen bei: Amt für Wald, Jagd OLTEN INFO Tourist Center Gemeindeverwaltungen entlang und Fischerei, 4509 Solothurn der Wanderroute www.wald.so.ch Raiffeisenbank Gäu-Bipperamt mit Filialen Egerkingen, Härkingen, Für weitere Informationen zu den Region Solothurn Tourismus, Neuendorf, Niederbuchsiten, Ober- Solothurner Waldwanderungen: Solothurn buchsiten, Oensingen www.waldwanderungen.so.ch Bürgergemeinden Gäu 7. Solothurner 1 Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft Gunzger Allmend Kantonales Naturreservat und Amphibien- laichgebiet von nationaler Bedeutung Kantonales Naturreservat Gemeindegrenze Tafelstandort Bild: ARP, Solothurn Bild: ARP, Mit dem Gestaltungsplan für das Kiesabbaugebiet Gunzgen/Boningen wurde 1983 das Biotop Allmend aus- geschieden. Es wurde 2012 als kanto- nales Naturreservat Gunzger Allmend unter Schutz gestellt. Eigentümerin ist die Bürgergemeinde Gunzgen. Sie kümmert sich zusammen mit dem Kanton um den Unterhalt. Der See entstand durch den Kiesabbau. Er wird vom Grundwasser sowie von Quellaustritten gespeist. Das überschüssige Wasser wird im Süden in einen Graben abgeleitet und versickert im angrenzenden Wald. Bild: ARP, Solothurn Bild: ARP, Bild: ARP, Solothurn Bild: ARP, Bild: ARP, Solothurn Bild: ARP, Pionierlebensräume Naturschutz mit dem Bulldozer Dauergäste und Rückkehrer Das Wertvolle der Gunzger Allmend Pionierlebensräume sind kurzlebig. In der «alten Kiesgrube» kommen – in einem Teil des ehemaligen Kies- Sie verbuschen, verschilfen oder viele Amphibien vor, z. B. die stark abbaugebietes – sind die Pionierle- verwalden innerhalb weniger Jahre gefährdete Kreuzkröte. Das Gebiet bensräume, d. h. Trockenstandorte und müssen daher immer wieder neu ist ein Amphibienlaichgebiet von mit offenem Kiesboden und vege- geschaffen werden – früher durch nationaler Bedeutung (IANB). Die tationsarme Tümpel. Einige gefähr- die Dynamik der Flüsse, heute mit vielen Seefrösche begünstigen das dete Tier- und Pflanzenarten haben Maschinen. Pionierflächen werden Vorkommen der hier abgebildeten, sich an diese Standorte angepasst, regelmässig mit Bagger, Trax oder ungiftigen Ringelnatter, die sich von wie der Schmalblättrige Hohlzahn Bulldozer aufgebrochen und abge- ihnen ernährt. Ferner konnten bis- (Galeopsis angustifolius; siehe Bild). stossen. Ökologisch besonders wert- her gegen 30 Libellenarten nachge- volle Flächen, sog. Wanderbiotope, wiesen werden. Seit 2012 ist auch entstehen auch unmittelbar nach der Biber hier aktiv und hinterlässt dem Kiesabbau. seine Spuren. Bürgergemeinden Gäu 7. Solothurner 2 Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft Bauschutt Schweiz ist spitze im Wieder- verwerten Westlich von hier steht das Kieswerk Gunzgen (vgl. Karte), das u. a. Bauschutt wiederaufbereitet. Jährlich fallen in der Schweiz pro Einwohner ca. 500 kg mine- ralischer Bauabfall an. 80 % werden heu- te wiederverwertet. Dies entspricht 10 Bild: Jürg Wyss Bild: Jürg bis 15 % der in der Schweiz abgebauten Kiesmenge und stellt einen internationa- len Spitzenwert dar. Die Kiesgrubenbetreiber arbeiten be- reits seit den 80er-Jahren nach einer Recyclingstrategie. Beim nicht recycel- baren Material ist eine korrekte Ent- sorgung wichtig. Denn die Kiesgruben dürfen nur mit sauberem Aushubmaterial wieder aufgefüllt werden. In Zukunft ist mit einer Zunahme an Bild: Reproduziert mit Bewilligung von swisstopo (BA140143) Bild: Reproduziert mineralischen Bauabfällen zu rechnen. 1 Mineralische Bauabfälle zum Recyceln Besonders in städtischen Gebieten, wo 2 Standort des Kieswerks Gunzgen (roter für Neubauten oft alte Gebäude abge- Kreis) Tafelstandort rissen werden. Die Branche setzt sich für das Schliessen der Stoffkreisläufe im Bereich mineralischer Bauabfälle ein. Dadurch wer- den die natürlichen Kiesreserven und die Volumen von Inertstoffdeponien geschont. Bürgergemeinden Gäu 7. Solothurner 3 Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft Kiesgruben Naturoasen in der Landschaft Sie stehen vor einem Biotop, das als Folge des Kiesabbaus geschaffen wurde. Typische Flussauen- bewohner – Pflanzen und Tiere – haben im Mittel- land einen schweren Stand. Flüsse sind begradigt und reguliert, die Flussauen damit vielerorts verschwunden. Für Tiere und Pflanzen der Aue sind Kiesgruben, Bild: WYSS Kies und Beton AG Steinbrüche und Auffüllungen wertvolle Ersatzstandorte. Natürlich entstandene und neu geschaffene Flächen wie Steil- wände, Schutt- und Schotterflächen wie auch vegetationslose Tümpel sind ideal für Pionierarten. Diese Standorte sind in Bild: Jürg Wyss Bild: Jürg den ökologisch weitgehend ausgeräum- ten Landwirtschaftsgebieten des Mittel- landes selten. Kiesgrubenbetreiber schaffen mit geziel- ten, regelmässigen Einsätzen zugunsten 1 Artenreiche Vegetation der Natur schweizweit während und nach 2 Teich für Kreuzkröten dem Materialabbau viele Lebensräume für seltene Arten wie den Flussregenpfeifer, die Ufer- schwalbe, die Kreuzkröte oder die Sandschrecke. Bürgergemeinden Gäu 7. Solothurner 4 Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft Rekultivierung Von der Kiesgrube zum Kulturland Die Rekultivierungsarbeiten von Kiesgruben beginnen bereits vor dem Abbau. Der Boden im Abbaugebiet wird vorgängig kartiert und in Zonen mit verschie- denen Bodeneigenschaften eingeteilt. Entsprechend diesen Eigenschaften wer- Bild: Jürg Wyss Bild: Jürg den die Lagerungs-, Bodenbearbeitungs-, Aufbau- und Rekultivierungstechniken gewählt. Boden lebt und ist nicht einfach tote Mas- se. Organische Bestandteile und kleins- te Bodenlebewesen speichern Nährstoffe und helfen beispielsweise, Grund was ser- verschmutzungen zu vermeiden. Deshalb ist während der gesamten Rekultivierung Bild: WYSS Kies und Beton AG darauf zu achten, dass der ursprüngliche Bodenaufbau möglichst wiederherge- stellt wird und die Biologie des Bodens wieder funktionieren kann. Nur so kann 1 Rekultivierung das Land nach Abbau und Rekultivierung 2 Der Dumper bewegt sich nur auf der bald als Landwirtschaftsland oder Wald Rohplanie und nicht auf dem Boden. genutzt werden. Bürgergemeinden Gäu 7. Solothurner 5 Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft «Dreiangel» oder «Römerstein»? Grenzstein für vier Gemeinden Sonderbar: Inmitten einer Waldwegkreuzung steht ein umwachsener, zylindrischer Grenzstein, der die Gemeinden Fulenbach, Härkingen, Gunzgen und Boningen an einem Punkt vereinigt. Auf der Härkinger Nordseite findet sich ein «F» für die alte Herrschaft Falkenstein, auf der Fulenbacher Südseite ist ein «B» eingemeisselt. Es steht für das «Buchs- Bild: Reproduziert mit Bewilligung von Bild: Reproduziert swisstopo (BA140143) gauer Kapitel», die Gemeinschaft der Pfarrherren zwischen Jurasüdfuss und Aare. Diese Pfarrherren erhielten 1400 die Fulenbacher Kirchenrechte und mehr 1 Der Dreiangelstein ist Grenzstein für vier Gemeinden. als 60 Jucharten Kulturland von der Grä- Gemeindegrenzen fin Anna von Kyburg, später auch den Wald. Sie stiftete dies für das Seelenheil ihrer Vorfah- ren und ihrer Familie. Die «Gnädigen Herren» in der Stadt Solothurn aber versuchten, in ihrem Hoheitsge- biet in den alleinigen Besitz solcher Rechte und Güter zu gelangen. Anno 1619 übereigneten sie eigenmäch- tig 80 Jucharten Fulenbacher Wald den Bonigern – und damit sich selber begehrte Bodenzinse. Seither stossen beim «Dreiangel» nicht nur die drei Gemein- den Fulenbach, Härkingen und Gunzgen aufeinander, sondern als vierte Gemeinde auch Boningen. Und warum nennt der Volksmund diesen Grenzstein auch «Römerstein»? – Es muss sich um einen sehr al- ten Grenzpunkt handeln. Und wirklich: Dieser Grenz- punkt passt gut in die römische Landvermessung am Jurasüdfuss und über die Aare hinweg. Bürgergemeinden Gäu 7. Solothurner 6 Waldwanderung Wald, Kies und Landschaft Parabraunerde Boden mit Tonverlagerung Der Boden, auf dem Sie stehen, ist eine Parabraun- erde. Dieser Bodentyp entwickelt sich aus Braun- erden, dem häufigsten Bodentyp im Schweizer Mit- telland. Braunerden und Parabraunerden zeichnen sich durch eine ausgeglichene Luft-, Wasser- und Nährstoffversorgung aus. In gewissen Böden sorgen aber die Auswaschung von Karbonaten und eine schwache Versauerung im Oberboden dafür, dass sich der Ton aus dem oberen in den unteren Bereich des Bodens verlagert – was zur Entstehung einer Parabraunerde führt. Unter der geringmächtigen Humusschicht entsteht dadurch ein fahlbrauner Bodenhorizont. Die Tonanreicherung im darunter- liegenden Horizont
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