Neujahrsblatt Waa 2007.Pdf
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Bindex 531..540
Reemers Publishing Services GmbH O:/Wiley/Reihe_Dummies/Andrey/3d/bindex.3d from 27.07.2017 10:15:16 3B2 9.1.580; Page size: 176.00mm x 240.00mm Stichwortverzeichnis A Annan, Kofi 484 Bartholomäusnacht 147 – Appeasement 129 Basel 57, 119, 120, 131, 139, Aarau 221, 227 229 Appenzell 122, 148, 229, 249, 141, 153, 165, 205, 207–210, Aare 298 250, 253, 266, 286, 287, 217, 221, 228, 229, 231, 232, Aargau 107, 249, 253, 274, 300, 320, 350, 364, 423 249, 253–255, 275, 276, 275, 287, 294, 296, 311, 319, – Appenzeller Monatsblatt 300 286, 287, 291, 293, 296, 321 325, 349, 350, 352, Appenzeller Zeitung 300, 318, 319, 321, 324, 325, 331, 353, 367, 377 307, 323 337, 349, 350, 353, 358, Aargauer Volksblatt 465 Aquae Helveticae 49, 51 366–368, 375, 392, 466, Académie Française 296, 297 Arbedo 108 476, 477, 479 Ador, Gustave 410, 422 Arbeiterstimme 385 Basilika 48 Aebli, Hans 136, 137 Arbeitsfrieden 437, 438 Bassanesi, Giovanni 429, 430 Ädilen 52 Arbeitslosenversicherung Batzenkrieg 156 Affäre Bassenesi 429 434, 435 Bauern-, Gewerbe- und Affäre Perregaux de Watte- Arcadius 60 Bürgerpartei 426, 462, 476 ville, die 166 Arianismus 66 Bauernkrieg, Schweizerischer Affäre von Neuenburg, die Arius 66 156 166 ’ Armagnacs 110 Baumgartner, Jakob 314, 320, Affry, Louis d 246, Armbrust 89 328 254–256, 258, 259, – Arnold, Gustav 387 Bay, Ludwig 231 261 265, 268, 272 Arp, Hans 415–417 Beccaria 183, 194 Agaune 65 Arth 340 Begos, Louis 231 Agennum 34 Artillerie 99 Béguelin, Roland 477, 478 Agrarismus 162 Assignaten 216 Belfaux 336 Aix-la-Chapelle 285 Atelier de Mirabeau -
STADTBEFESTIGUNG BURGDORF Weltweit | Europa | Schweiz | Kanton Bern | Verwaltungskreis Emmental | Burgdorf
| | News Burgen Literatur Links Glossar Exkursionen Forum Gastautoren STADTBEFESTIGUNG BURGDORF Weltweit | Europa | Schweiz | Kanton Bern | Verwaltungskreis Emmental | Burgdorf Klicken Sie in das jeweilige Bild, um es in voller Größe ansehen zu können! Um 1200 durch Herzog Berthold V. von Zähringen westlich vor der Burg Burgdorf gegründete Stadt, die im 13. Jhdt. unter den Grafen von Kyburg und Neu-Kyburg massiv vergrössert wurde. Von den Befestigungsanlagen sind heute nur noch kurze Abschnitte der Stadtmauer und die Überreste einiger Halbrundtürme sichtbar. Geografische Lage (GPS) WGS84: 47° 03' 21.25" N, 07° 37' 38.10" E Höhe: 570 m ü. M Topografische Karte/n Schweizer Landeskarte: 614.330 / 211.670 Kontaktdaten Tourist Office Burgdorf | Bahnhofstrasse 44 | CH-3400 Burgdorf Tel: +41 (0)58 327 50 92 | E-Mail: [email protected] Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung keine Anfahrt mit dem PKW Die Autobahn A1 bei der Ausfahrt Kirchberg verlassen und der Kantonsstrasse 23 in östlicher Richtung nach Burgdorf folgen. Kostenpflichtige Parkplätze im Stadtzentrum. Anfahrt mit Bus oder Bahn Burgdorf ist per Bahn ab Bern oder Olten gut erreichbar. Die befestigte Altstadt befindet sich in Gehdistanz zum Bahnhof (ca. 5 Min.). Wanderung zur Burg Die ViaJacobi und der Flüeweg Burgdorf führen an der befestigten Altstadt vorbei. Öffnungszeiten Ohne Beschränkung. Altstadtführungen unter: www.burgdorf.ch/721.html Eintrittspreise - Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen ohne Beschränkung Gastronomie auf der Burg keine Öffentlicher Rastplatz keiner Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg keine Zusatzinformation für Familien mit Kindern keine Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer möglich Klicken Sie in das jeweilige Bild, um es in voller Größe ansehen zu können! Zur Festigung ihrer Herrschaft als Rektoren über das ehemalige Königreich Hochburgund begannen die Herzöge von Zähringen im späten 12. -
Von Klöstern, Kirchen, Stadt Und Land
Von Klöstern, Kirchen, Stadt und Land Geschichten aus Burgdorf, dem Emmental und der Region Bern Zusammengestellt und erzählt von Markus Buenzli-Buob Inhaltsverzeichnis Prolog ................................................................................................................ 5 Einleitung .......................................................................................................... 6 1 Klöster, grosse Bistümer und mitten drin Burgdorf, die kleine Stadt .................. 8 Klöster als älteste Grundherren im Emmental ...............................................................9 Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Herrschaftsträger ..............................................9 Im Bistum Konstanz ein Teil von Burgund ................................................................... 13 Pfarreien werden errichtet ......................................................................................... 14 Burgdorf wird eigenständige Pfarrei ........................................................................... 14 Die Herzöge von Zähringen tauchen auf...................................................................... 15 Der Aufstieg beginnt .................................................................................................. 17 Berthold IV. wird mit Burgdorf in Verbindung gebracht ................................................ 18 Ein Blick auf Burgdorf mit seinen Geschichten ............................................................ 20 a) Ur- und Frühgeschichte ................................................................................... -
Die Gesellschaft Zu Schiffleuten in Bern 1342-2017
DIE GESELLSCHAFT ZU SCHIFFLEUTEN IN BERN 1342-2017 Der Gesellschaft zu Schiffleuten in Bern zum 675-jährigen Bestehen März 2017 Herausgegeben von der Waisenkommission Titelseite Schifflibecher des Berner Goldschmieds Hans Jakob Binder, Mitte 17. Jahrhundert, Silber, teilweise vergoldet, Höhe 35 cm, Gewicht 642 g. Depositum der Gesellschaft zu Schiffleuten im Historischen Museum Bern Inv. Nr. 15100 Aus der Mitte des Schiffs ragt ein Mast mit einem silbernen, geblähten Segel und einem schwarzroten Wimpel hervor. Auf dem kurzen Deck auf der Heckseite steht ein Steuermann in landsknechtartiger Kleidung und bedient ein langes Ruder. Die beiden Seitenwände des Schiffsrumpfes zieren breite ovale Medaillons mit getriebenen Darstellungen von Meeres- gottheiten mit Fischschwänzen: vom Heck aus gesehen auf der rechten Seite ein Triton, der das Horn bläst, auf der linken Seite Poseidon (?) mit bärtigem Haupt und einem Dreizack. Die Medaillons werden seitlich eingefasst von männlichen Maskarons, aus deren Bärten sich Blattvoluten entfalten. Das Schiff ruht auf einem Röhrenschaft, den drei silberne, kräftig ge- gossene Ohrmuschelbügel umfassen. An diesen hängen auf drei Seiten kleine, birnenförmige Bammeln. Das obere Schaftende umgibt ein Kranz von ausgeschnittenen silbernen Spiralblät- tern. Im unteren Teil des ovalen, zweistufigen Fusses winden sich über den Wulst hinweg zwei Meeresungeheuer mit zweiteiligem, schlangenartigem Leib. Der Mast besteht aus einer Röh- re, die unten mit kleinen Löchern versehen ist, so dass bei Entfernung des Wimpels und mit Wein gefülltem Schiff der Mast als Trinkröhrchen verwendet werden kann. Den selben Zweck erfüllt auch das abnehmbare hohle Ruder. Mittels eines kleinen Hahnens kann die Röhre ge- öffnet und geschlossen werden. Zitiert aus Robert L. Wyss, Handwerkskunst in Gold und Siber, herausgegeben von der Burgerbibliothek 1996 Dass, wann es nichts zu schiffen gibt, man sich des fischens notwendig behelfen muss. -
Die Region Thun-Oberhofen Auf Ihrem Weg in Den Bernischen Staat (1384–1803)
Die Region Thun-Oberhofen auf ihrem Weg in den bernischen Staat (1384–1803) Anne-Marie Dubler1 Inhaltsverzeichnis 1. Die Region zur Zeit der Grafen von Kiburg: Stadt Thun, Äusseres Amt, Adelsherrschaften .............................. 64 2. Die Stadt Thun und das Freigericht unter Bern: Die Neugestaltung der Verwaltung ............................................... 68 Stadt Thun: Stadtraum und Burgernziel ....................................... 69 Das Freigericht ersetzt das Äussere Amt ....................................... 70 Wem Gericht und Galgen gehören, dem gehört die Herrschaft: Die Rolle der Gerichtsbarkeit ....................................................... 71 3. Der Ausbau der bernischen Landesverwaltung in der Region ....... 77 Das Amt Thun und seine Erweiterung.......................................... 77 Die Vogtei Oberhofen – eine späte Neuschöpfung........................ 83 Die Amtsverwaltungen von Thun und Oberhofen: Schultheissen von Thun................................................................ 83 Vögte von Oberhofen................................................................... 84 Landschreiber von Thun .............................................................. 85 Amtsschreiber von Oberhofen...................................................... 86 Berns Strategie beim Aufbau der Landesherrschaft in der Region ... 86 4. Die Stadt Thun erwirbt und verwaltet Herrschaften über ihr Stadtspital....................................................................... 87 5. Die Privatherrschaften in der Region -
Die Stadt Thun Und Das Freigericht Unter Bern : Die Neugestaltung Der Verwaltung
Die Stadt Thun und das Freigericht unter Bern : die Neugestaltung der Verwaltung Objekttyp: Chapter Zeitschrift: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde Band (Jahr): 66 (2004) Heft 2 PDF erstellt am: 06.10.2021 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch Die Verpfändung der Burg Thun an Bern von 137527 wirkte nachhaltiger -
Jahrbuch Des Oberaargaus 2000
JAHRBUCH DES OBERAARGAUS 2000 Bruno Hesse, Mondnacht,1980 Jahrbuch des Oberaargaus 2000 Im Gedenken an Karl H. Flatt 1939–1999 43. Jahrgang Herausgeber Jahrbuch-Vereinigung Oberaargau mit Unterstützung von Kanton und Gemeinden Umschlagbild Cuno Amiet, Heuernte, um 1930 Ein aktualisiertes Sachverzeichnis sämtlicher Jahrbücher ist im Internet unter www.oberaargau/jahrbuch.ch zu finden oder kann bei der Geschäftsstelle zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Geschäftsstelle Mina Anderegg, 3380 Wangen a. A. Erwin Lüthi, 3360 Herzogenbuchsee Druck und Gestaltung: Merkur Druck AG, Langenthal Inhaltsverzeichnis Vorwort . 7 (Jürg Rettenmund, Huttwil) Aufmerksam nach aussen und innen. Ein Gespräch mit Gerhard Meier . 9 (Eva Bachmann, Solothurn) Bruno Hesse 1905–1999. 13 (Fritz Widmer, Bremgarten bei Bern) Karl H. Flatt 1939–1999 . 22 (Christina Felder, Solothurn, und Franz Schmitz, Wangen a. A.) Karl H. Flatt und das Jahrbuch des Oberaargaus . 27 (Valentin Binggeli, Bleienbach) Die Benediktiner-Propstei Wangen a.A. und ihre Pröpste . 35 (Karl H. Flatt-†, Solothurn) Archäologische Beobachtungen im Städtli Wangen an der Aare. 47 (Daniel Gutscher und Martin Portmann, Archäologischer Dienst des Kantons Bern) Die Freiweibel im Oberaargau. 71 (Anne-Marie Dubler, Bern) Der Oberaargau auf alten Karten. 95 (Valentin Binggeli, Bleienbach) Der Peitschenmoos-Fichten-Tannenwald. 134 (Andreas Fasel, Bern, und Samuel Wegmüller, Mattstetten) «Um einsam zu sein, schaffen sie sich eine Einöde». Zur Gründungsphase. 154 des Klosters St. Urban (Rolf Peter Tanner, Melchnau) Der Oberaargau und der Aufstand des gemeinen Mannes von 1525. 169 (Simon Kuert, Madiswil) Jakob Wiedmer-Stern (1876–1928). 203 (Karl Zimmermann, Bernisches Historisches Museum) Archäologische Grabungen in der Kirche Seeberg. 223 (Daniel Gutscher, Archäologischer Dienst des Kantons Bern und Peter Eggenberger, Atelier d’archéologie médiévale, Moudon) Johann Blatt aus Rütschelen (1815–1884). -
Covid-19-Impfstoff: Ein Globaler Auftrag Klarheit START-UP 10/11 Swiss Qualiquest AG Spectyou Menon Schaffen Mybuxi CEO-PORTRAIT 12/13 Antoinette Hunziker-Ebneter
MAGAZIN FÜR WIRTSCHAFT, WISSENSCHAFT www.berninvest.be.ch Ausgabe 2/2020 UND LEBEN IM KANTON BERN, SCHWEIZ CEO-PORTRAIT Antoinette Hunziker-Ebneter HIDDEN CHAMPION Die Kunst des Nähens und der Filtration START-UP Neue, ambitionierte Unternehmen stellen sich vor Covid-19-Impfstoff: LEBEN / KULTUR / TOURISMUS Burgdorf: neues Juwel ein globaler Auftrag in alten Gebäuden Klarheit schaffen Das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finan zierung (STAF) hat die Steuer landschaft nachhaltig verändert. Die Reform hat nicht nur Auswirkungen auf Unternehmen, welche bislang von einem kantonalen Status profitierten, sondern auf Steuerpflichtige generell. Es ist deshalb entscheidend, die Folgen der Reform im Einzelfall zu analysieren und insbesondere die Anwendbarkeit der neuen Massnahmen zu prüfen. Unsere Steuerexperten stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. kpmg.ch Frank Roth Leiter Steuerabteilung Bern +41 58 249 58 92 [email protected] © 2020 KPMG AG, eine Schweizer Aktiengesellschaft, ist eine Tochtergesellschaft der KPMG Holding AG. KPMG Holding AG ist Mitglied der globalen KPMG-Organisation unabhängiger Firmen, unabhängiger KPMG-Organisation globalen der Mitglied ist AG Holding KPMG AG. Holding KPMG der Tochtergesellschaft eine ist Aktiengesellschaft, Schweizer eine AG, KPMG 2020 © vorbehalten. Rechte Alle sind. verbunden Rechts, englischen Haftung beschränkter mit Gesellschaft einer Limited, International KPMG mit die klarheit_schaffen_inserat_229x324_0320_de_v2.indd 1 19.03.20 16:08 Inhalt TITELSTORY 4–9 Covid-19-Impfstoff: ein globaler Auftrag Klarheit START-UP 10/11 Swiss QualiQuest AG spectyou Menon schaffen mybuxi CEO-PORTRAIT 12/13 Antoinette Hunziker-Ebneter Das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finan zierung HIDDEN CHAMPION 14/15 Die Kunst des Nähens und der Filtration (STAF) hat die Steuer landschaft nachhaltig verändert. -
Jahrbuch Des Oberaargaus 1994
JAHRBUCH DES OBERAARGAUS 1994 Wilhelm Liechti, Huttwil. Pastellkreide auf Papier, um 1970. (Zum Artikel Seite 49) Jahrbuch des Oberaargaus 1994 Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde 37. Jahrgang Herausgeber: Jahrbuch-Vereinigung Oberaargau mit Unterstützung von Staat und Gemeinden Druck und Gestaltung: Merkur Druck AG, Langenthal Umschlagbild: St. Urban. Die mittelalterliche Klosteranlage von Nordwesten. 1630. Staatsarchiv Luzern. Foto Urs und Theres Bütler, Luzern. Aus Jubiläumsband «St. Urban 1194–1994», Wabern-Bern 1994 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort. 7 (Dr. Thomas Multerer, Seminarlehrer, Langenthal) Die Bäume von Bleienbach. 9 (Dr. Ueli Eicher, Seminarlehrer, Riggisberg/Langenthal) Der Oenz entlang. 15 (Hanspeter Lindegger, Bankprokurist, Niederönz) Alpensegler in Langenthal . 23 (Hanspeter Bühler, Langenthal) Ernst Hiltbrunner, 1900–1994 – Dorf- und Wanderphotograph . 29 (Prof. Dr. Paul Hugger, Universität, Zürich) Wilhelm Liechti, 1911–1993. 49 (Dr. Valentin Binggeli, a. Seminardirektor, Bleienbach) Das Cortaillod-Dorf Burgäschi-Süd . 57 (Prof. Dr. Hansjürgen Müller-Beck, Tübingen/Bern) Archäologische Ausgrabungen in der Pfarrkirche Ursenbach . 89 (Dr. Georges Descœudres, Archäologe, Zürich) Die Freiherren von Langenstein-Grünenberg . 109 (Dr. Max Jufer, a. Seminarlehrer, Langenthal) Haben die Mönche des Klosters St. Urban die Langete nach Roggwil geleitet?. 215 (Dr. Christian Stalder, Historiker/Volkswirtschafter, Worb) Wirtschaftsflüchtlinge – Langenthaler verlassen ihre Heimat, 1850–1860. 227 (Martin Matter, cand. phil., Journalist, -
Jahrbuch Des Oberaargaus 1975
JAHRBUCH DES OBERAARGAUS 1975 JAHRBUCH DES OBERAARGAUS 1975 Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde Achtzehnter Jahrgang Herausgeber: Jahrbuch-Vereinigung Oberaargau Druck und Gestaltung: Schelbli + Co., Herzogenbuchsee Umschlag: Zeichnung von Fritz Ryser, Basel/Ursenbach (Schmidigen) INHALTSVERZEICHNIS Vorwort. 7 (Dr. Hans Leist, a. Oberrichter, Wynau) Cuno Amiet malt ein Porträt. 9 (Dr. Hans Zurlinden †, Minister, Attiswil) Einzug, Niederlassung und Heimatrecht . 18 (Prof. Dr. Karl Geiser †, Bern/Langenthal) Zur Siedelungsentwicklung Langenthals. 25 (Dr. Valentin Binggeli, Seminarlehrer, Langenthal) Hans Rhyn, 1888—1967. 39 (Dr. Heinz Balmer, Konolfingen) Ernst Nobs, der Schulmeister von Wynau. 61 (Andreas Reber, Parteisekretär, Wynau) Der Schmidwald. 71 (Dr. Max Banholzer, Seminarlehrer, Solothurn) Wer seine Heimat kennt, der muss sie lieben. 81 (Fritz Ramseyer, a. Lehrer, Langenthal) Die Gugler im Oberaargau vor 600 Jahren. 93 (Dr. Karl H. Flatt, Gymnasiallehrer, Solothurn/Wangen a.A.) Das Chorgericht Ursenbach und die Trunksucht. 107 (Otto Holenweg, a. Lehrer, Langenthal/Ursenbach) Die Pfarrei Madiswil 1810. 121 (J. J. Huber-Frey †, Madiswil. Hrsg. Paul Huber, Riehen) 5 Regionales Arbeitszentrum Herzogenbuchsee. 134 (Josef Ulrich, Leiter RAZ, Herzogenbuchsee) Wässermatten-Reminiszenzen . 138 (Walter Bieri, Ing. agr., Langenthal) Färbversuche im Grundwasser des Oberaargaus . 143 (Dr. Christian Leibundgut, Roggwil) Wiedlisbach — Vorbild für Altstadtpflege. 172 (Ferdinand Notter, Zürich) Wiedlisbach — Träger des Henri-Louis-Wakker-Preises 1974. 194 (zusammengestellt von Dr. Karl H. Flatt, Solothurn/Wangen a.A.) Natur- und Heimatschutz im Oberaargau 1974. 200 (Dr. Christian Leibundgut, Roggwil/Ulrich Kuhn, Langenthal) 6 VORWORT Zum achtzehnten Mal legen wir dem geneigten Leser das Jahrbuch des Oberaargaus vor. Wir sind dabei unserer Devise: «einfach aber wahr» treu geblieben. Es galt, Geschichtliches unseres Gaues der Vergessenheit zu ent- reissen, Kulturgut zu wahren und durch Aufsätze aus berufener Feder Prob- leme der Gegenwart zu beleuchten. -
Neujahrsblatt Waa 1994.Pdf
Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Dr. Karl H. Flatt Hans Mühlethaler zum Gedenken 3 Pfr.Fritz H. Tschanz Zur Propstei Wangen a.A., ihrem Vor- und Umfeld 9 Dr.iur. Hans Ulrich von Erlach, Brigadier a.D. Wangen und sein Militär V: 23 - Grenzbesetzung im Oktober 1796 - Das Regiment Wangen und der Franzoseneinfall 1798 Gemeindearchiv Wangen Instruktion für die Nachtwächter zu Wangen, vom 20. 44/45 Jenner 1838 (Fotokopie einer Abschrift) Alfons Schall er Jahreschronik 1993 46 Totentafel 52 Vorstand / Dank 53 1 V o r w o r t Ein ganz kleines Jubiläum können wir feiern: Das 5. Neujahrs- blatt des Museumsvereins Wangen an der Aare liegt vor Ihnen. Eingangs gedenken wir des Begründers und Aufbauers der Orts- sammlung Wangen an der Aare, Herrn Hans Mühlethaler, der nach längerem Leiden am 15. Februar 1993 in seinem 85. Altersjahr verstorben ist. Ein Beitrag zur Geschichte unserer Kirche und der 5. Beitrag zum Thema "Wangen und sein Militär" schliessen sich an. Wie in den Vorjahren beenden Jahreschronik und Toten- tafel das Blatt. Während des Jahres 1993 beschäftigte sich eine Anzahl Vorstands und Vereinsmitglieder mit der "Filiale Salzhaus" unserer Orts- sammlung. Dort werden Gegenstände und Dokumente der Feuerwehr und der Luftschutz-Kompanie Wangen a.A. präsentiert, ebenfalls Bilder und Dokumente zur ehemaligen Salzfaktorei Wangen a.A. Die Exkursion der Vereinsmitglieder führte diesmal in die ehemalige Johanniter-Komturei in Reiden LU. Wer sich durch den Inhalt dieses Blattes angesprochen fühlt, ist freundlich eingeladen, Mitglied des Museumsvereins Wangen zu werden, falls er es noch nicht ist. Präsident Rolf Anderegg und Sekretär Markus Wyss nehmen Anmeldungen gerne entgegen. -
2005-Die Bedeutung Von Burgen Und Ruinen
Untervazer Burgenverein Untervaz Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz 2005 Die Bedeutung vom Burgen und Ruinen Email: [email protected] . Weitere Texte zur Dorfgeschichte sind im Internet unter http://www.burgenverein-untervaz.ch/dorfgeschichte erhältlich. Beilagen der Jahresberichte „Anno Domini“ unter http://www.burgenverein-untervaz.ch/annodomini . - 2 - 2005 Die Bedeutung vom Burgen und Ruinen Heinrich Boxler in: Gesicherte Ruine oder ruinierte Burg? - Erhalten - Instandstellen - Nutzen. (Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters Bd. 31) Bearb.: Marianne Flüeler-Grauwiler. Basel: Schweiz. Burgenverein, 2005. - 3 - S. 11: «Burg mit Tourismuspotenzial» In einer Publikation des Bundesamts für Kultur war 2003 zur neuen Nutzung der Gesslerburg zu lesen:1 «Das Denkmal lebt! Die Gesslerburg hat nationale Ausstrahlung. Mit der modellhaften Sanierung unter Berücksichtigung der ökologischen und petrografischen Aspekte erhält die Gesslerburg nebst ihrer kulturgeschichtlichen Bedeutung nun weitere erlebnisreiche und vermittelbare Werte. Mit ihrer Geschichte, ihrer Vielfalt an Lebensräumen für Flora und Fauna sowie ihren unterschiedlichen Bausteinen stellt sie ein reichhaltiges pädagogisches Lehrstück dar. Sie ist ein Entdeckungsraum für Schulklassen und Erwachsene. Mit Begleitmassnahmen wie Broschüren, Geschichten, Führungen, Hinweistafeln, Frage-Antworten, Festen, Ritterabenden, Eröffnungsevents, in Kombination mit regionaltypischen Produkten, könnte erreicht werden, dass die Gesslerburg