Jahrbuch Des Oberaargaus 1994
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
13 Region Langenthal Bleienbach
SEPTEMBER 2019 | Gemeindeseiten Bleienbach | Lotzwil | Ursenbach | Wynau | Aarwangen 13 REGION LANGENTHAL BLEIENBACH | LOTZWIL | URSENBACH WYNAU | AARWANGEN Gastfreundschaft am Tisch des Lebens Ich liebe Tische! Schon als Kind war ich nem Chacheli mit Milchkaffee, Lydia brut- gerne zuhause am Küchentisch. Wir ha- zelte Brieschkuchen auf dem Holzofenherd, Der Tisch als Vision ben dort nicht nur gemeinsam gegessen, und nicht selten setzten sich im Verlaufe Ich wünsche mir für unsere Kirchen sondern uns täglich über alles Mögliche des Tages weitere Gäste hinzu, so dass wir Tische, die bereit stehen und einladen zu unterhalten: der Vater erzählte von der zusammenrückten und uns über das ge- einem offenen Austausch und zu Gesprä- Arbeit, die Mutter von ihrer Schulkollegin, sellige Beisammensein freuten. chen über den Glauben, die Zweifel und die sie kürzlich getroffen hatte, meine darüber, wo einem der Schuh drückt. Wer Schwester von ihrem neusten Freund, und miteinander die Sorgen und Freuden des ich von der schwierigen Mathe-Prüfung Lebens teilt, setzt ein Zeichen gegen Aus- und den Erlebnissen auf dem Pausenplatz. Der Tisch in der grenzung und Vereinsamung. Denn Gottes Am Tisch wird das Leben ausgerollt und Bibel Gastfreundschaft ist eine Botschaft von eingeordnet. der Einzigartigkeit des Lebens und eine «Du Gott, bereitest vor mir einen Tisch im Einladung zu einem erfüllten Leben für Angesicht meiner Feinde, du salbest mein alle: «Kommt her zu mir, alle, die ihr müh- Haupt mit Öl und schenkst mir voll ein.» selig und beladen seid; ich will euch erqui- Der Tisch der (Ps 23,5) Gott ist der Gastgeber. Von ihm cken.» (Mt 11,28) Gemeinschaft sind wir eingeladen zum Leben. -
Bindex 531..540
Reemers Publishing Services GmbH O:/Wiley/Reihe_Dummies/Andrey/3d/bindex.3d from 27.07.2017 10:15:16 3B2 9.1.580; Page size: 176.00mm x 240.00mm Stichwortverzeichnis A Annan, Kofi 484 Bartholomäusnacht 147 – Appeasement 129 Basel 57, 119, 120, 131, 139, Aarau 221, 227 229 Appenzell 122, 148, 229, 249, 141, 153, 165, 205, 207–210, Aare 298 250, 253, 266, 286, 287, 217, 221, 228, 229, 231, 232, Aargau 107, 249, 253, 274, 300, 320, 350, 364, 423 249, 253–255, 275, 276, 275, 287, 294, 296, 311, 319, – Appenzeller Monatsblatt 300 286, 287, 291, 293, 296, 321 325, 349, 350, 352, Appenzeller Zeitung 300, 318, 319, 321, 324, 325, 331, 353, 367, 377 307, 323 337, 349, 350, 353, 358, Aargauer Volksblatt 465 Aquae Helveticae 49, 51 366–368, 375, 392, 466, Académie Française 296, 297 Arbedo 108 476, 477, 479 Ador, Gustave 410, 422 Arbeiterstimme 385 Basilika 48 Aebli, Hans 136, 137 Arbeitsfrieden 437, 438 Bassanesi, Giovanni 429, 430 Ädilen 52 Arbeitslosenversicherung Batzenkrieg 156 Affäre Bassenesi 429 434, 435 Bauern-, Gewerbe- und Affäre Perregaux de Watte- Arcadius 60 Bürgerpartei 426, 462, 476 ville, die 166 Arianismus 66 Bauernkrieg, Schweizerischer Affäre von Neuenburg, die Arius 66 156 166 ’ Armagnacs 110 Baumgartner, Jakob 314, 320, Affry, Louis d 246, Armbrust 89 328 254–256, 258, 259, – Arnold, Gustav 387 Bay, Ludwig 231 261 265, 268, 272 Arp, Hans 415–417 Beccaria 183, 194 Agaune 65 Arth 340 Begos, Louis 231 Agennum 34 Artillerie 99 Béguelin, Roland 477, 478 Agrarismus 162 Assignaten 216 Belfaux 336 Aix-la-Chapelle 285 Atelier de Mirabeau -
Geschäftsbericht 2016
Geschäftsbericht 2016 Aarwangen - Bannwil - Bleienbach - Graben - Madiswil – Langenthal Lotzwil - Roggwil - Schwarzhäusern - Thunstetten - Wynau Vorwort des Verbandsratspräsidenten Wie schnell die Zeit vergeht! Bereits vor einem Jahr durfte ich als Verbandsratspräsident das Ruder der Wasserversorgung untere Langete übernehmen. Ein motiviertes und gut eingespieltes Team unterstützte mich dabei und ermöglichte mir, einen raschen Einstieg in meine neue Aufgabe zu finden. Ruth Meyer er- gänzt uns als Nachfolgerin von Esther Ryser seit letztem Herbst in den Bereichen Finanzen und Administ- ration. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Geschäftsstelle. Das letzte Bauprojekt aus dem Bewirtschaftungskonzept II (BEWIK II) wird voraussichtlich im kommenden Jahr abgeschlossen werden können. Mit dem BEWIK III sind wir aufgefordert, einen zweiten hydrogeolo- gisch unabhängigen Wasserbezugsstandort zu finden und in unser Versorgungsnetz einzubinden. Erste Besprechungen dazu haben bereits stattgefunden. Neben den vielfältigen und umfangreichen Tagesge- schäften konnten wir im 2016 bereits einige strategische Ideen einbringen bzw. diskutieren und entspre- chende Entscheide fällen. Dabei gilt es u.a. der Frage nachzugehen, wie die Versorgungslandschaft der Region in 10 oder 20 Jahren aussehen wird und ob eine Zusammenarbeit mit angrenzenden Wasserver- sorgungen für den WUL einen interessanten Weg darstellen könnte. Fragen dieser Grössenordnung ver- langen eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie und beschäftigen uns sicher über einen länge- ren Zeithorizont. Für die anstehenden Herausforderungen wünsche ich uns allen viele interessante und befriedigende Mo- mente und freue mich auf unser Engagement zum Wohle unserer Verbandsgemeinden. Langenthal, April 2017 Pierre Masson, Verbandsratspräsident 1 Geschäftsbericht 2016 Inhaltsübersicht 1. Verbandsgemeinden, Gremien und Kommissionen 4 1.1 Verbandsgemeinden 4 1.2 Die Delegierten 4 1.3 Der Verbandsrat 5 1.4 Die Verbandsratskommission 6 2. -
ALTERSLEITBILD Amt Wangen Süd
ALTERSLEITBILD Amt Wangen Süd Berken, Bettenhausen, Bollodingen, Graben, Heimenhausen, Hermiswil, Herzogenbuchsee, Inkwil, Niederönz, Oberönz, Ochlenberg, Röthenbach, Seeberg, Thörigen, Wanzwil Beratung: Peter Schütz, Bildung +Sport Pro Senectute Kanton Bern Ruedi Leuthold, Fachstelle Gemeinwesenarbeit Pro Senectute Kanton Luzern © Pro Senectute Kanton Bern 2004 – Alle Rechte vorbehalten Seite 2 EINLEITUNG 6 TEIL I 8 1. LEITGEDANKEN 8 2. AUFTRAG, ZIELSETZUNG, PROJEKTABLAUF 9 2.1. Auftrag 9 2.2. Zielsetzung 9 2.3. Projektablauf Altersleitbild Amt Wangen Süd 11 3. UMSETZUNG DER MASSNAHMEN 12 4. STEUERGRUPPE 13 5. DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG IN DER REGION AMT WANGEN SÜD 14 5.1. Das Gespenst einer alten Gesellschaft 14 5.1.1. Unterschiedliche Ansätze 14 5.1.2. Die wichtigsten Daten der Entwicklung in der Schweiz 14 5.1.3. Unterschiede in der Altersstruktur zwischen ländlichen und städtischen Regionen 14 5.1.4. Die Zahlen für Amt Wangen Süd 15 5.1.5. Bemerkungen zum Bedarf an Plätzen in Alterseinrichtungen 15 6. ERGEBNISSE GESPRÄCHSRUNDEN / ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN 17 7. FOKUSGRUPPEN-INTERVIEW 18 TEIL II 19 1. GESUNDHEIT, SPITEX UND PRÄVENTION 19 1.1. Einleitung 19 1.2. Leitsätze 20 1.3. Ist-Zustand / Bestandesaufnahme 20 1.4. Soll-Zustand 23 1.5. Massnahmen 23 1.5.1. Zentrale Informations- und Koordinationsstelle 23 1.5.2. Entlastungsdienst für pflegende Angehörige 24 1.5.3. Besuchsdienst von Freiwilligen 24 1.5.4. Präventive Hausbesuche 24 1.5.5. Übergangspflege 24 1.5.6. Spitex - Pikettdienst 7 Tage/24 Stunden 24 Seite 3 2. WOHNEN IM ALTER 25 2.1. Einleitung 25 2.2. Leitsatz 25 2.3. Ist- Zustand 25 2.4. -
Jahrbuch Des Oberaargaus 1997
JAHRBUCH DES OBERAARGAUS 1997 Jahrbuch des Oberaargaus 1997 Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde 40. Jahrgang Herausgeber: Jahrbuch-Vereinigung Oberaargau mit Unterstützung von Staat und Gemeinden Umschlagbild: Pedro Meier: Galmis, Niederbipp Geschäftsstelle: Mina Anderegg, 3380 Wangen a. A. Erwin Lüthi, 3360 Herzogenbuchsee Druck und Gestaltung: Merkur Druck AG, Langenthal Inhaltsverzeichnis Vorwort . 7 (Valentin Binggeli, Bleienbach, und Karl H. Flatt, Solothurn) Losgelöst von den Dingen dieser Erde. 9 (Andreas Isenschmid, Redaktor, Zürich) Gerhard Meier und die bildende Kunst. 13 (Christoph Vögele, Kunsthistoriker, Zürich) Johann Heinrich Pestalozzi und Albert Bitzius VDM. 51 (Thomas Multerer, Rektor, Langenthal) Erlebnisse aus dem Oberaargau in Gotthelfs Werken. 71 (Hans Schüpbach, IVS, Bern/Rüderswil) Die Situation des Rehwildes um 1830 – nach Jeremias Gotthelf. 79 (Peter Lüps, Konservator Naturhistorisches Museum, Bern) Vegetationsgeschichtliche Untersuchungen an Schieferkohlen von Schweinbrunnen/Huttwil. 93 (Samuel Wegmüller, Professor, Mattstetten) Die Alp Vordere Schmiedenmatt. 111 (Samuel Geissbühler, Ingenieur-Agronom, Langenthal) Der Kräuteranbau im Oberaargau. 121 (Thomas Aeschlimann, Ingenieur-Agronom, Langenthal) Bemerkenswerte Bäume im Oberaargau, Teil II. 139 (Ernst Rohrbach, Förster, Rütschelen) Die Wässermatten von Melchnau. 165 (Valentin Binggeli, Bleienbach, und Markus Ischi, Langenthal) Langenthal – Perspektiven einer Stadt. 179 (Hans-Jürg Käser, Stadtpräsident, Langenthal) 36 Jahre Regierungsstatthalter. 185 -
ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION Vom 25. März 1997 Zur Aufstellung
1997D0252 — DE — 09.03.2001 — 009.001 — 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen " B ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 25. März 1997 zur Aufstellung der vorläufigen Listen der Drittlandsbetriebe, aus denen die Mitgliedstaaten die Einfuhr zum Verzehr bestimmter Milch und Erzeugnisse auf Milchbasis zulassen (Text von Bedeutung für den EWR) (97/252/EG) (ABl. L 101 vom 18.4.1997, S. 46) Geändert durch: Amtsblatt Nr. Seite Datum "M1 Entscheidung 97/480/EG der Kommission vom 1. Juli 1997 L 207 1 1.8.1997 "M2 Entscheidung 97/598/EG der Kommission vom 25. Juli 1997 L 240 8 2.9.1997 "M3 Entscheidung 97/617/EG der Kommission vom 29. Juli 1997 L 250 15 13.9.1997 "M4 Entscheidung 97/666/EG der Kommission vom 17. September L 283 1 15.10.1997 1997 "M5 Entscheidung 98/71/EG der Kommission vom 7. Januar 1998 L 11 39 17.1.1998 "M6 Entscheidung 98/87/EG der Kommission vom 15. Januar 1998 L 17 28 22.1.1998 "M7 Entscheidung 98/88/EG der Kommission vom 15. Januar 1998 L 17 31 22.1.1998 "M8 Entscheidung 98/89/EG der Kommission vom 16. Januar 1998 L 17 33 22.1.1998 "M9 Entscheidung 98/394/EG der Kommission vom 29. Mai 1998 L 176 28 20.6.1998 "M10 Entscheidung 1999/52/EG der Kommission vom 8. Januar 1999 L 17 51 22.1.1999 "M11 Entscheidung 2001/177/EG der Kommission vom 15. Februar L 68 1 9.3.2001 2001 1997D0252 — DE — 09.03.2001 — 009.001 — 2 !B ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 25. -
Reformiert 2021 Mai Editorial.Pdf
MAI 2021 | Gemeindeseiten Bleienbach | Lotzwil | Ursenbach | Wynau | Aarwangen 13 REGION LANGENTHAL BLEIENBACH | LOTZWIL | URSENBACH WYNAU | AARWANGEN Die Verwandlung des Löwenzahns Überall blüht er wieder: der Löwen- Der Löwenzahn ist ein verborgenes bällchen. Die hauchdünne Kugel Die Sämchen sinken mit ihren zahn, d «Söiblueme». Manche er- Zeichen für Jesus und den Heiligen fl iegt auseinander, wenn der Wind feinen Schirmchen nach einer Weile freut er mit seinem strahlendem Geist. Man muss nur genau hin- weht. Es ist die Himmelfahrt des Lö- des Fluges zur Erde und das gelb und den zahlreichen fi ligranen schauen, wie er sich da emporreckt wenzahns. Der Auferstandene blieb Wunder des Löwenzahns wieder- Blütenblättern, andere sehen in ihm aus dem grünen Gras, wie die Knos- nur kurze Zeit bei seinen Jüngerin- holt sich. 50 Tage nach dem Oster- Unkraut, der sich viel zu leicht ver- pe inmitten des Blätterkranzes auf- nen und Jüngern. Dann ging er zum fest feiern wir Pfi ngsten. An dem breitet. Wieder andere nutzen die steigt und sich die strahlend gelbe Vater im Himmel. Das feiern wie an Tag berührt der Geist Gottes die Blume zur Herstellung von Sirup Löwenzahnsonne mit einem Mal Auffahrt. Jüngerinnen und Jünger. und Gelees oder als Zusatz im Salat. öffnet. Die gelbe Blüte geht auf, fast Der Löwenzahn erzählt auch eine so, wie die Sonne aufgeht. Diese Der Heilige Geist kommt auf die Geschichte, die Geschichte von Auf- gelbe Blüte steht für das Wunder Erde, damit an vielen weiteren Or- fahrt und Pfi ngsten. der Auferstehung an Ostern. Als der ten der Same des Evangeliums ge- Auferstandene damals seinen Jün- sät werden kann und in die Herzen gerinnen und Jüngern begegnete, der Menschen fällt. -
AOA Tarifdokumentation-2019.Pdf
Tarifdokumentation anzeiger oberaargau Adressfeld Post CH AG • PPA 4900 Langenthal • 147. Jahrgang • www.anzeigeroberaargau.ch • Telefon 062 922 65 55 • Fax 062 922 93 27 • Langenthal, 17. Mai 2018 • Nr. 20 Amtliches Publikationsorgan für die Gemeinden, inkl. deren Ortsteile: Aarwangen • Attiswil • Auswil • Bannwil • Berken • Bettenhausen • Bleienbach • Bollodingen • Busswil • Bützberg/Thun stetten Farnern • Gondiswil • Graben • Grasswil • Gutenburg • Heimenhausen • Hermiswil • Herzogenbuchsee • Inkwil • Kleindietwil • Langenthal • Leimiswil • Lotzwil • Madiswil • Melchnau • Niederbipp • Niederönz Oberbipp • Oberönz • Obersteckholz • Ochlenberg • Oeschenbach • Oschwand • Reisiswil • Riedtwil • Roggwil • Rohrbach • Rohrbachgraben • Röthenbach • Rumisberg • Rütschelen • Schwarzhäusern • Seeberg Thörigen • UntersteckholzSehr erfolgreicher • Ursenbach • Start Walliswil für b. die N. • Walliswil b. W. • Wangen a.d. A. • Wangenried • Wanzwil • Wiedlisbach • Wolfisberg • Wynau 2. Ausgabe von «Kunst am Schlossberg» in Melchnau. 25 Kunstschaffende aus dem S. 7 In- und Ausland zeigen ihre Werke. Gottesdienstordnungen Ärztliche Notfall- Kleininserate 2 Kirchliche Anlässe und Gottes- 6 und Betreuungsdienste 9 Marktplatz für alles von A–Z: dienste in der Region – aktuell Unverhofft kommt oft – Geräte, Dienstleistungen, Autos, und kompakt. bitte aufbewahren. Liegenschaften und vieles mehr. VERWALTUNGSKREIS Krankenkassen anerkannt OBERAARGAU www.yinyangmedi.ch Erbenruf 237116/101976 Janaina Roberta Da Silva Gomes, ge- D TCMZENTRUM MITTELLAND boren am -
Wegmarken 2020 – Der Öffentliche Verkehr Im Kanton Bern
Wegmarken 2020 Der öffentliche Verkehr im Kanton Bern Zahlen, Ziele, Zukunft Amt für öffentlichen Verkehr und Verkehrskoordination des Kantons Bern Inhaltsverzeichnis Vieles ist erreicht – einiges steht noch an 3 Strategie – wohin die Reise geht 4 Zahlen und Fakten – der ÖV im Kanton Bern 5 ÖV-Angebot – gezielter Ausbau notwendig 6 Libero – neu auch im Berner Oberland 7 Umfragen – gute Noten für den ÖV 8 Gesamtverkehrsmodell – Prognosen bis 2040 10 Modalsplit – der ÖV legt zu 12 Kosten – und wer sie finanziert 13 Investitionen – der Bedarf steigt 15 Agglomerationsprogramme – Siedlung und Verkehr abstimmen 16 Grossprojekte – viel ist in Bewegung 17 Herausforderungen – auf verschiedenen Ebenen 18 Blick in die Zukunft – weitere Wegmarken in Sicht 19 Das Amt für öffentlichen Verkehr und Verkehrskoordination plant und bestellt das Angebot des öffentlichen Verkehrs, betreut strategisch wichtige Mobilitätsprojekte und erstellt Planungs- grundlagen im Bereich Mobilität und Verkehr. Impressum Herausgeber: Amt für öffentlichen Verkehr und Verkehrskoordination des Kantons Bern Redaktion: Egger Kommunikation, Bern Gestaltung: Scarton Stingelin AG, Liebefeld Bern Bilder: Aare Seeland mobil AG; BERNMOBIL; BLS AG; BLS Cargo AG; Chemins de fer du Jura; davidschweizer.ch; Béatrice Devènes; Funiculaire Saint-Imier-Mont-Soleil AG; Jungfraubahnen; PostAuto AG; RBS (Sam Bosshard); SBB AG; STI Bus AG Dezember 2020 2 Vieles ist erreicht – einiges steht noch an Liebe Leserinnen und Leser Mehr als drei Viertel der im Kanton Bern wohnhaften Bevölkerung benutzt den öffentlichen Verkehr, rund 50 % davon regelmässig. Dabei legten die Fahrgäste 2019 1,7 Mrd. Personenkilometer mit dem ÖV zurück. In den letzten fünf Jahren ist die Nachfrage jährlich um 1,7 % gestiegen. Für die Zukunft pro gnostiziert das Berner Gesamtverkehrsmodell für den ÖV im Kanton eine Zunahme von 56 % zwischen 2016 und 2040. -
STADTBEFESTIGUNG BURGDORF Weltweit | Europa | Schweiz | Kanton Bern | Verwaltungskreis Emmental | Burgdorf
| | News Burgen Literatur Links Glossar Exkursionen Forum Gastautoren STADTBEFESTIGUNG BURGDORF Weltweit | Europa | Schweiz | Kanton Bern | Verwaltungskreis Emmental | Burgdorf Klicken Sie in das jeweilige Bild, um es in voller Größe ansehen zu können! Um 1200 durch Herzog Berthold V. von Zähringen westlich vor der Burg Burgdorf gegründete Stadt, die im 13. Jhdt. unter den Grafen von Kyburg und Neu-Kyburg massiv vergrössert wurde. Von den Befestigungsanlagen sind heute nur noch kurze Abschnitte der Stadtmauer und die Überreste einiger Halbrundtürme sichtbar. Geografische Lage (GPS) WGS84: 47° 03' 21.25" N, 07° 37' 38.10" E Höhe: 570 m ü. M Topografische Karte/n Schweizer Landeskarte: 614.330 / 211.670 Kontaktdaten Tourist Office Burgdorf | Bahnhofstrasse 44 | CH-3400 Burgdorf Tel: +41 (0)58 327 50 92 | E-Mail: [email protected] Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung keine Anfahrt mit dem PKW Die Autobahn A1 bei der Ausfahrt Kirchberg verlassen und der Kantonsstrasse 23 in östlicher Richtung nach Burgdorf folgen. Kostenpflichtige Parkplätze im Stadtzentrum. Anfahrt mit Bus oder Bahn Burgdorf ist per Bahn ab Bern oder Olten gut erreichbar. Die befestigte Altstadt befindet sich in Gehdistanz zum Bahnhof (ca. 5 Min.). Wanderung zur Burg Die ViaJacobi und der Flüeweg Burgdorf führen an der befestigten Altstadt vorbei. Öffnungszeiten Ohne Beschränkung. Altstadtführungen unter: www.burgdorf.ch/721.html Eintrittspreise - Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen ohne Beschränkung Gastronomie auf der Burg keine Öffentlicher Rastplatz keiner Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg keine Zusatzinformation für Familien mit Kindern keine Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer möglich Klicken Sie in das jeweilige Bild, um es in voller Größe ansehen zu können! Zur Festigung ihrer Herrschaft als Rektoren über das ehemalige Königreich Hochburgund begannen die Herzöge von Zähringen im späten 12. -
Umfassend. Kompetent. Partnerschaftlich. Unser Versorgungsgebiet: 27 Ortschaften – Ihre Spitex Unsere Kompetenzen Auf Einen Blick
umfassend. kompetent. partnerschaftlich. Unser Versorgungsgebiet: 27 Ortschaften – Ihre Spitex Unsere Kompetenzen auf einen Blick Unser Versorgungsgebiet 2 Wir helfen da, wo Sie uns brauchen 4–5 Wolfisberg So starten Sie mit uns – kurzer Leitfaden Rumisberg Farnern Niederbipp Pflege und Betreuung zu Hause 6–7 Schwarz- Oberbipp häusern Spezialkompetenz Demenz 8–9 Bannwil Spezialkompetenz Palliative Care 10–11 Aarwangen Berken Spezialkompetenz Psychiatrie 12–13 Heimen- Graben hausen Spezialkompetenz Wundexpertise 14–15 Röthen- Inkwil bach Wanzwil Die Spitex als Lehrbetrieb 16–17 Herzogen- buchsee Niederönz Hauswirtschaftliche Leistungen und ergänzende Angebote 18–19 Oberönz Betten- hausen Thörigen SPITEXcasa plus GmbH – das Plus für mehr Bollodingen Lebensqualität und Entlastung 20–21 Seeberg Hermiswil Ochlenberg PROVIVA – «hilft, wo Menschen an ihre Grenzen stossen» 22–23 Riedtwil Grasswil Oschwand Wichtige Adressen 24 Juchten Standort Herzogenbuchsee Berken, Bettenhausen, Bollodingen, Graben, Grasswil, Heimenhausen, Hermiswil, Herzogenbuchsee, Inkwil, Juchten, Niederönz, Oberönz, Ochlenberg, Oschwand, Riedtwil, Röthenbach, Seeberg, Thörigen und Wanzwil Standort Niederbipp Farnern, Niederbipp, Oberbipp, Rumisberg, Wolfisberg Standort Aarwangen Aarwangen, Bannwil, Schwarzhäusern 2 3 «Die SPITEX Genossenschaft Wir helfen da, wo Sie uns brauchen Oberaargau Land ist Ihre Adresse für Qualitätspflege zu Hause» Qualitätspflege für Jung und Alt Professionelle Pflege und Betreuung – Menschen aller Altersgruppen, die auf Alles aus einer Hand Hilfe, -
Von Klöstern, Kirchen, Stadt Und Land
Von Klöstern, Kirchen, Stadt und Land Geschichten aus Burgdorf, dem Emmental und der Region Bern Zusammengestellt und erzählt von Markus Buenzli-Buob Inhaltsverzeichnis Prolog ................................................................................................................ 5 Einleitung .......................................................................................................... 6 1 Klöster, grosse Bistümer und mitten drin Burgdorf, die kleine Stadt .................. 8 Klöster als älteste Grundherren im Emmental ...............................................................9 Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Herrschaftsträger ..............................................9 Im Bistum Konstanz ein Teil von Burgund ................................................................... 13 Pfarreien werden errichtet ......................................................................................... 14 Burgdorf wird eigenständige Pfarrei ........................................................................... 14 Die Herzöge von Zähringen tauchen auf...................................................................... 15 Der Aufstieg beginnt .................................................................................................. 17 Berthold IV. wird mit Burgdorf in Verbindung gebracht ................................................ 18 Ein Blick auf Burgdorf mit seinen Geschichten ............................................................ 20 a) Ur- und Frühgeschichte ...................................................................................