Sonntag, 2. Mai 2004
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Saitensprung
SAITENSPRUNG 2019 Cluborgan des Tennisclub Bremgarten www.tennisclubbremgarten.ch Online-Shop: www.bandol.ch Ein Hauch von Provence für zu Hause Die Provence im Süden von Frankreich ist bekannt für endlose violette Lavendelfelder, Sonne, Wein, Olivenöl, Honig und vieles mehr. Inmitten der Provence liegt auch das malerische Hafenstädtchen Bandol, wo der Schweizer André Röthlisberger 1941 die AOC Bandol gegründete. Lernen Sie unser Sortiment mit einem unserer Degustations-Paketen kennen! Suffrène Trois Couleurs La Suffrène Blanc, Millésime, 2018 La Suffrène Rosé, Millésime, 2018 La Suffrène Rouge, Millésime, 2014 CHF 59.00 Bestellen Sie einfach und bequem in unserem Online-Shop: www.bandol.ch 2 Vorwort des Präsidenten Neue Zuständigkeiten im Vorstand Liebe Clubmitglieder Mit dem Rücktritt unserer langjährigen Finanzverantwortlichen Anne-Marie Pfiffner haben sich im Vorstand einige Rochaden und Neubesetzungen ergeben: − Jascha Krähenbühl bleibt Vizepräsident und übernimmt Sonderaufgaben. − Mario Schieppati, als neuen Vorstands- mitglied, übernimmt die Verantwortung für die Anlage. − Hanspeter (Pesche) Rogl übernimmt die Finanzen. − Milena Diener, als neues Vorstandsmit- glied, übernimmt das Ressort Kommunikation und Sponsoring. Ich bin sehr froh, alle Chargen mit persönlich integren und tatkräftigen Clubmitglie- dern besetzen zu können. Es ist immer wieder anspruchsvoll, für Vorstandschargen Personen finden zu können, die eine solche Funktion sowohl ausüben können und wollen. Umso mehr danke ich schon jetzt Mario und Milena für ihre Bereitschaft, in der TCB-Leitung mitwirken zu wollen. Ein Verein wie unser Tennisclub braucht das Engagement seiner Mitglieder auch ne- ben dem Platz. Ich zähle darauf, dass jede und jeder entsprechend seiner Fähigkeiten sich für eine gewisse Zeit für den Club in dessen Leitung engagiert. Allen Clubmitgliedern wünsche ich eine tolle und vor allem unfallfreie Saison mit vie- len rassigen Spielen, die aber immer in Fairness ausgetragen werden. -
Ferien- & Freizeit- Guide
Ferien- & Freizeit- guide rund um Bern Region für die Ferien- + Freizeitguide 1 Inhalt Regionen Aare- und Kiesental Laupen und Fraubrunnen Naturpark Gantrisch 6 Themen wege 14 Themen wege 22 Themen wege Laupen und Fraubrunnen 8 Wanderung 16 Wanderung 25 Wanderung 9 Museen, Kultur, Sport 17 Museen, Kultur, Sport 26 Museen, Kultur, Sport und Freizeit und Freizeit und Freizeit Naturpark Gantrisch Aare- und Kiesental Impressum Herausgeber: Regionalkonferenz Bern-Mittelland RKBM, Fachbereich Regionalpolitik, www.bernmittelland.ch Projektleitung: Sarina Scheidegger Gestaltung: www.weberagentur.ch Lektorat: www.formulierz.ch Druck: www.jakobdruck.ch Auflage: 50 000 Exemplare 2 3 Ferien- + Freizeitguide Regionen Eine vielfältige Ausflugsregion Die Region Bern-Mittelland Zu Fuss auf Was ist die Regionalpolitik? ist eine kulturell und land- Entdeckungsreise Die Regionalpolitik setzt sich schaftlich vielseitige Gegend. Die landschaftliche Schönheit für den ländlichen Raum ein. Der vorliegende Ferien- und und die Sehenswürdigkeiten Sie will mit ihren Förderinstru- Frei zeitguide stellt auf 32 Sei- jeder Teilregion kommen beson - menten die Wettbewerbs- ten in kurzer, knapper Form ders gut auf den drei Wande- fähigkeit stärken, zur Schaffung ausgewählte Freizeitaktivi- rungen zur Geltung, welche und Erhaltung von Arbeits- täten, Kulturorte, Sehenswür- die Berner Wander wege (BWW) plätzen beitragen und so die digkeiten sowie Kultur- und für diesen Guide ausgewählt ländlichen Gemeinden bei der Naturlandschaften vor. haben. Viele weitere abwechs - Bewältigung des Strukturwan- lungsreiche Touren aus der dels unterstützen. Der Guide, den der Fach- Region Bern-Mittelland finden bereich Regionalpolitik der sich auf der Website der BWW: Die Regionalpolitik ist eine Regionalkonferenz Bern- www.bernerwanderwege.ch/ Gemeinschaftsaufgabe von Mittel land RKBM zusammen- wanderplaner Bund, Kanton und Region. -
Reformiert. Gemeindeseite Vom November 2020
22 reformiert. November 2020 Reformierte Kirchgemeinde Zum Thema Kirchdorf Novembergedanken Dein grauer Mantel wärmt mich nicht, November. Doch Kirchdorf • Uttigen • Jaberg hüllt er mich ein, schmeichelt mir und lässt meine Li- nien weicher erscheinen. Ich habe das bunte Herbst- www.kirchdorf.ch gewand neben das zitronengelbe Sommerkleid gehängt. Das Grau schmücke ich mit farbenfrohen Tüchern, so wie ich meine Fenster mit Kerzenlicht erhelle. Bild: Christina Campolongo Bild: Christina Die Gedanken an das keimende Leben in der Natur Monatsagenda verscheuchen die Tristesse, die wieder mal Gast in mir sein will. Ich habe gelernt damit umzugehen und Sonntagschule Missionslismerchränzli habe mir ein Lächeln ins Gesicht gemalt, versuche Donnerstag, 12. und 26. November es zu halten und siehe da, wie gespiegelt lächeln Werktagssonntagschule Uttigen 14 Uhr im Kornhaus Kirchdorf die Menschen zurück. Es ist so leicht, warum machen Freitag, 27. November um 14 Uhr wir es uns immer so schwer? im KGH. Aufgrund der aktuellen Si- Seniorentreffen Mein Herz tut sich auf und erkennt die Schönheit der Licht. Wir tragen sie in uns und sie stehen uns zur tuation findet nur der Räbeliechti- Freitag, 6. November Nebelschleier, gnädig verhüllen sie die Welt, geben ihr Seite, immer, nicht nur im November. Umzug statt. Freitag, 6. November, 14 Uhr im Kornhaus Kirchdorf etwas Geheimnisvolles. Im Abendlicht funkeln Tropfen Vorfreude erwacht. Willkommen, November, ich mag 18.30 Uhr (Treffpunkt 18.30 Uhr wie Glasperlen an feinen Spinnfäden. Ich umarme die dich und deine Eigenheiten. Dein Geruch ist ausge- auf dem Sportplatz, SH Uttigen). Seniorennachmittag Bäume, spüre die Kraft und wünsche mir, dass ich wie prägt in meiner Erinnerung, wie liebe ich den Duft des Die «Räben» zum Schnitzen Freitag, 20. -
Kirchdorf, Winkelmatt Ländliche Gartenanlage in Kirchdorf
88 ARCHÄOLOGIE BERN / ARCHEOLOGIE BERNOISE 2013 Kirchdorf, Winkelmatt Ländliche Gartenanlage in Kirchdorf CHRISTIANE KISSLING Abb. 1: Kirchdorf, Winkel- 500 608 Am nördlichen Ende des Dorfes Kirchdorf Rich- matt. Lage der Grabung tung Gerzensee befindet sich der Ortsteil Win- 2011. 1 Landsitz Winkel, Gerzensee 2 Kirche, 3 Grabung 2011, kel oder Winkelmatt. In diesem Quartier liegt 4 Latènegräber. der barocke Landsitz Winkel (Abb. 1,1), der 1668 M. 1:10 000. 186 000 von Emanuel Lutz, Pfarrer in Kirchdorf, errich- tet wurde. Aus archäologischer Sicht interessant ist das Areal wegen einer etwa 50 m nördlich 4 davon gelegenen Fundstelle. Hier kamen 1910 beim Bau des neuen Friedhofes fünf eisenzeit- liche Gräber zum Vorschein (Abb. 1,4). Zudem liegt das bisher nicht überbaute Feld (Abb. 1,3) 3 in der Nähe des alten Dorfkerns von Kirchdorf 1 (Abb. 1,2), was für die Existenz von mittelalter- lichen, aus den Anfangszeiten des Dorfes stam- menden Strukturen sprechen könnte. Aufgrund 185 500 2 eines Überbauungsprojektes legte der Archäolo- gische Dienst 2005 und 2011 im gesamten Feld 15 Sondiergräben an. Darin kamen zahlreiche Verfärbungen zum Vorschein, die auf noch er- haltene Siedlungsreste hinwiesen. Anlässlich der Rettungsgrabung vom Sep- tember 2011 bis Juli 2012 wurde eine Fläche von Abb. 2: Kirchdorf, Winkel- 3000 m² archäologisch untersucht. Dabei ka- matt. Ausschnitt men weder die erhofften eisenzeitlichen noch aus der Siegfriedkarte von 1880. Kreis: Landsitz die vermuteten mittelalterlichen, sondern aus- Winkel mit Bauerngarten schliesslich neuzeitliche Befunde zum Vor- und einem kleinen schein. Gebäude. M. 1:10 000. Das Landgut Winkel bestand aus einem Haupthaus, einem Bauernhaus und einigen Nebengebäuden. -
Fraubrunnen Gemeinde
MITWIRKUNGS BERICHT „ NUTZUNGSPLANUNG “ Einleitung: Die öffentliche Mitwirkung fand vom 01.11.2019 bis 06.12.2019 statt. Die Unterlagen der Nutzungsplanung, beste- hend aus Baureglement, Zonenplan Siedlung, Zonenplan Landschaft, Erläuterungsbericht und Inventarplan Land- schaft, wurden am 31.10.2019 anlässlich einer Informationsveranstaltung in der Turnhalle in Fraubrunnen vorge- stellt. Die Unterlagen waren auf den drei Verwaltungsstandorten einsehbar. Weiter standen die Unterlagen unter www.fraubrunnen.ch zur Einsicht zur Verfügung. Es gingen total 58 Eingaben ein. Die Rückmeldungen wurden anonymisiert und zusammengefasst. Am Schluss des Berichts werden alle Personen, welche mitgewirkt haben, aufgeführt. Der Gemeinderat bedankt sich für die Einga- ben. Diese dienten dazu, die Nutzungsplanung zu hinterfragen, teilweise zu überarbeiten und weiterzuentwickeln. Im Mitwirkungsbericht werden aus Gründen der besseren Lesbarkeit und des Umfangs des Dokuments, die Einga- ben nicht wortwörtlich wiedergegeben, sondern inhaltlich zusammengefasst. Mehrmalige Eingaben zum gleichen Thema werden nicht wiederholt. Ebenfalls wird darauf verzichtet, Hinweise zur Grammatik und Rechtsschreibung aufzunehmen sowie auch gestellte Fragen zu beantworten. Gestellte Fragen wurden anlässlich von Gesprächen oder in den jeweiligen Antwortbriefen der Mitwirkenden beantwortet. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die im Bericht erwähnten Artikel auf den Stand der Mitwirkungsauflage bezie- hen (nicht auf Stand Vorprüfungsunterlagen). Kurzzusammenfassung: Die Eingaben -
Rangliste Bütschelegg 05.08.2014 Bärner Bärgloufcup
Rangliste Bütschelegg 05.08.2014 Bärner Bärgloufcup Gesamt Frauen Rang Nachname Vorname Ort Kategorie Zeit Punkte 1 Wyder Judith Bern W20 30:24 1670 2 Friederich Rahel Winterthur W20 30:30 1664 3 Hauswirth Sabine Zollikofen W20 31:41 1602 4 Zeller Corinne Weissenburg W40 32:26 1565 5 Okle Marianne Köniz W40 32:50 1546 6 Sager Sandra Zollikofen W30 33:10 1531 7 Suter Valérie Olten W30 33:13 1528 8 Hartmann Sonja Liebefeld W30 33:30 1515 9 Wood Kate Bern W40 34:15 1482 10 Schöni Chantal Bremgarten b. Bern WU20 34:42 1463 11 Knapp Michelle Bolligen W20 35:19 1437 12 Hager Janine Utzenstorf W30 35:56 1413 13 Bodenmann Julia Bern W20 36:04 1408 14 Ammann Rahel Bern W20 36:26 1393 15 Tschabold Fabienne Bern W30 36:41 1384 16 Rösch Andrea Wabern W20 37:16 1362 17 Saner Rita Bern W20 37:40 1348 18 Diener-Morscher Esther Bern W50 38:04 1334 19 Käser Chantale Wabern W30 38:37 1315 20 Lüdi Cornelia Bern W40 38:53 1306 21 Risse Marie-Claire Cottens W40 40:04 1267 22 Cambi Diana Ortschwaben W40 40:29 1254 23 Lüdin Petra Bern W30 40:36 1250 24 Torre Andrea Köniz W20 40:57 1240 25 Isaak Rebecca Thun W20 41:54 1212 26 Huber Anna Gerzensee W50 42:08 1205 27 Neukom Sandrine Köniz W30 42:13 1203 28 Lüthi Käthi Heimberg W50 42:41 1189 29 Wälti Alexandra Spiegel W30 42:45 1188 30 Schüpbach Elisabeth Bolligen W40 43:04 1179 31 Steven Jo Konolfingen W30 43:18 1172 31 Wild Irene Gümligen W50 43:20 1172 33 Hofmann Bianka Trimstein W30 43:36 1164 34 Bossart Olivia Wasen i.E. -
Gemeindeinfo September 2015 Der Vorteil Der Klugheit Besteht Darin, Dass Man Sich Dumm Stellen Kann
Gemeindeinfo September 2015 Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky Impressum Redaktionsschluss Das «Gemeindeinfo» der Gemeinde Wohlen Die nächste Nummer erscheint am 16.12.15 erscheint (zusätzlich zu den ca. vier Botschaften) Redaktionsschluss 16.11.15, 12.00 Uhr fünfmal pro Jahr. Adresse für Anregungen, Leserbriefe, Fragen: Redaktion Gemeindeverwaltung, «Gemeindeinfo», Annette Racine, Bänz Müller 3033 Wohlen, Telefon 031 828 81 18 Chronik: Barbara Bircher [email protected] Recherchiert: Dominik Schittny Titelfoto Layout/Druck Die Bläserinnen und Bläser der Musikschule Region Geiger AG, Bern Wohlen (siehe Seite 24) Editorial 3 Zurück zum Ganzen Meine Kindheit habe ich in Uettligen verbracht. Frisch verheiratet zog ich nach Oberdettigen, zu viert kehrten wir wieder zurück nach Uettligen, um einige Jahre später mit dem stetig wachsenden Privatzoo schliesslich nach Möriswil auszuwan- dern. Sie sehen: Ich bin unheimlich viel herumgekom- men, ein richtiger Mann von Welt… Nein, im Ernst, beim Schreiben dieser Zeilen machte ich mir (übrigens zum ersten Mal) Gedan- ken, warum ich eigentlich immer wieder hier in der Gemeinde Wohlen gelandet bin. Selbst während meiner «Aktivzeit» in der Kleintheaterszene, als die Auftritte malerisch in der ganzen Schweiz verteilt waren, kehrte ich nach einem Konzertabend immer gerne nach Hause zurück, auch wenn es unterdes- sen schon längst Morgen geworden war. Warum? Es ist mir einfach wohlen. Falls Sie diese Begründung jetzt nicht vom Hocker gerissen hat, hier noch ein wenig differenzierter: Mal ganz abgesehen von den offenkundigen Qualitäten wie dem attraktiven, ländlichen und trotzdem stadtnahen Lebensraum: In meiner Arbeit als Musikschulleiter bin ich fast täglich mit Kolle- gen aus anderen Berner Regionen oder Kantonen im Kontakt und habe erkannt, dass vieles, was ich hier kenne und schätze, woran man sich sogar fast gewöhnt hat, alles andere als selbstverständlich ist. -
6. Gemeinderating Agglomeration Bern
6. Gemeinderating Teilbericht Agglomeration Bern Eine Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Standortqualitäten Update 2019/2020 Inhaltsverzeichnis 4 Editorial 5 Einführung 7 Wie das Rating den Kanton abdeckt 8 Übersicht Resultate 11 Kommentar Gesamtüberblick 15 Kommentar Gruppenzugehörigkeit 19 Anhang 1: Fragebogen und Bewertung 25 Anhang 2: Validierte Protokolle (pro Gemeinde) 50 Impressum 3 Editorial Das HIV-Gemeinderating – Benchmarking der wirtschaftlichen Standortqualitäten der bernischen Gemeinden Der Kanton Bern verfügt Dank seiner vorteilhaften geografi- und erstellt dazu ein Rating. Dieses Rating wird seither alle sche Lage innerhalb der Schweiz und Europa sowie der hohen vier Jahre und künftig alle 5 Jahre aktualisiert. Es hat sich als Arbeitsmotivation der ansässigen Bevölkerung grundsätzlich wichtiges Hilfsmittel zur Pflege der Standortqualitäten der über ein positives Potential. Trotzdem gehört er heute nicht Gemeinden etabliert und dient zudem den Unternehmen als zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten in unserem Land. Teil der Entscheidungsgrundlagen bei der Standortwahl. Dies möchte der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern HIV mit seinem Engagement in der Wirtschaftspolitik Beim aktuellen 6. Rating haben wir gegenüber früheren ändern. Wachstum lässt sich allerdings nicht staatlich ver- Ratings – nicht zuletzt auch auf Wunsch der teilnehmenden ordnen. Vielmehr müssen die Behörden dafür sorgen, dass die Gemeinden – einige vor allem strukturelle Veränderungen vor- Unternehmen ein vorteilhaftes Umfeld antreffen, -
Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen Programm heute Abend 18:15 Uhr Eröffnung der Tischausstellung 19:15 Uhr Begrüssung & Präsentationen 20:15 Uhr Fragen und Apéro Begrüssung Thomas Marti, Leiter Umwelt und Verkehr Vorträge Die Wärmepumpe im Einfamilienhaus (Chris Knellwolf, Stiebel Eltron AG) Solarthermie/Gas als Wärmeerzeugungssystem (Simon Cassani, Jenni Energietechnik AG) Solarthermie-Monitoring LORALARM (Kurt Schmidlin, Gasverbund Mittelland) Fernwärme in Muri bei Bern (René Calame, Gemeindebetriebe Muri) Home Energy − Heizen und Photovoltaik (Sandro De Cubellis, BKW) Förderung und Beratung (Maya Stalder, Energieberatung Bern-Mittelland) Fragerunde und Apéro Die Wärmepumpe im Einfamilienhaus Chris Knellwolf, Leiter Marketing, Stiebel Eltron AG Entwicklung der Marktanteile 2004-2017 Quelle - Bundesamt für Energie (BFE) / wüestpartner So funktionieren Wärmepumpen So funktionieren Wärmepumpen https://www.youtube.com/watch?v=4-T2iWtot4c Luft, Erde, Wasser – Energiequellen von Wärmepumpen Sole | Wasser Luft | Wasser Wasser | Wasser Energiequelle: Erdreich Energiequelle: Luft Energiequelle: Grundwasser Sole | Wasser-Wärmepumpe: Erdsondenkarte prüfen! Vorgehen • Karte prüfen auf www.bve.be.ch • Vor-Ort-Termin mit Installateur o. Hersteller • hydrogeologische Begleitung sicherstellen • Baugesuch einreichen Luft | Wasser-Wärmepumpe: Drinnen oder Draussen? Innenaufgestellt Aussenaufgestellt • alle Geräte im Keller • wenig Platzbedarf im Keller • kein Platzbedarf im Garten • Raumgewinn / Umnutzung • beste Schallwerte • Platzbedarf im Garten • optisch schönste -
340 Burgdorf - Konolfingen - Thun Stand: 11
FAHRPLANJAHR 2021 340 Burgdorf - Konolfingen - Thun Stand: 11. November 2020 vom 13.12.–8.8. R S44 R R S4 S4 R S44 R R S4 6607 16513 6601 6407 15415 15415 6611 16517 6603 6409 15419 Utzenstorf Bern Solothurn Thun Solothurn ab 05 18 05 18 05 46 06 17 Burgdorf an 05 45 05 45 06 12 06 45 Bern ab 04 40 04 40 05 20 05 50 06 07 06 20 Burgdorf an 04 53 04 53 05 43 06 08 06 20 06 43 Burgdorf 04 48 05 11 05 15 05 49 05 49 06 11 06 25 06 49 Burgdorf Steinhof 04 50 05 13 05 17 05 51 05 51 06 13 06 31 06 51 Oberburg 04 52 05 15 05 19 05 53 05 54 06 15 06 33 06 54 Hasle-Rüegsau 04 57 05 20 05 24 05 57 05 58 06 20 06 37 06 58 Hasle-Rüegsau 05 01 05 25 06 01 06 38 Schafhausen i.E. 05 03 05 27 06 03 06 40 Bigenthal 05 06 05 30 06 06 06 43 Walkringen 05 09 05 33 06 09 06 47 Biglen 05 14 05 40 06 14 06 51 Grosshöchstetten 05 17 05 43 06 17 06 54 Konolfingen 05 22 05 49 06 23 07 00 Konolfingen ab 05 25 05 55 06 26 07 07 Bern an 05 48 06 18 06 48 07 26 Bern ab 05 36 06 12 06 36 Konolfingen an 05 51 06 33 06 51 Konolfingen 05 28 05 58 06 35 07 01 Stalden i.E. -
Landnahme Und Besiedelung in "Klein-Burgund"
LANDNAHME UND BESIEDELUNG IN ,KLEIN-BURGUND' BEITRAG ZUR LANDSCHAFTGESCHICHTE DES BERNISCHEN AMTSBEZIRKS KONOLFINGEN Walther Staub Mit 4 Illustrationen Hoch über dem bernischen Flecken Worb 1 thront auf Molassefels das wuchtige, gleichnamige Schloß und erzählt von den Anfängen des 12. Jahrhunderts. Südöstlich davon, in der Luftlinie nur 4 km entfernt, erhebt sich der quadratische Wohnturm und die Schloßanlage der einstigen Freiherren von Wil (Schloßwil) aus derselben Zeit. Reden schon diese Türme von alten Herrschaften, von Besiedelung und früher Durchgängigkeit der Gegend, wieviel mehr die Ortsnamen und die Funde, welche der Spaten des Vorgeschichtsforschers zutage förderte. Freilich lag in der Vor- und Früh¬ geschichte der heutige Amtsbezirk Konolfingen abseits vom großen Ost-West-Verkehr, der bereits in gallo-römischer Zeit von der Nord- und Ostschweiz dem Jura-Fuß ent¬ lang und z. T. über das « Bern » der Engehalbinsel nach Aventicum zog. Aber das Worblental war begangen; es gab Zufahrtswege, so über BoliSinneringen, durch das Linden- und das Krauchtal aus der Richtung des heutigen Burgdorf. Da die Römer eher keltische Pfade ausbauten als neue suchten, waren die Wege der Römer¬ zeit wohl schon in keltischer Zeit angelegt worden. Von Worb führte ein Pfad über Schloßwil, Trimstein Buchli nach Gysenstein Ursellen Konolfingen und nach hinunter an den erhöhten Rand des breiten, linksseitig oft überschwemm¬ Münsingen ten Aaretals. Rechtsseitig entlang der Aare ging der Verkehr von Thun über Mün¬ singen nach Muri bei Bern. Gallo-römisch war schon der Weg von Ruhigen über Ur¬ sellen nach Konolfingen. Da die Mulden und Talsohlen in jener frühen Zeit auf große Strecken aus Mooren bestanden, zogen sich die Wege an den Talhängen hin, wie dies heute noch mit den Straßen im Worblental der Fall ist. -
Nr. 176 | 16. November 2020 Redaktion
Informationsblatt der Einwohnergemeinde Bäriswil Nr. 176 | 16. November 2020 Redaktion Eckdaten für Beiträge und Inserate Redaktionsstatut Gelieferte Beiträge und Inserate 1. Das Mitteilungsblatt «bäriswiler» steht aus - schliesslich Behörden, Vereinen, Organisa tio - Damit wir im Bäriswiler eine hohe Datenqualität nen, Firmen und Personen (ausser gebühren- und einen termingerechten Versand gewährleisten pflichtige Inserate), die in der Gemeinde Bäris wil können, bitten wir Sie, Ihre Beiträge und Inserate niedergelassen sind, zur Verfügung. Es werden wie folgt einzureichen: nur Beiträge veröffentlicht, die einen Bezug zu unserer Region haben und im allgemeinen In - Artikel, welche am Computer erstellt worden sind: ter esse sind. – Per Mail an [email protected] 2. Zur Annahme von Beiträgen und Inseraten be - – USB-Stick oder CD an die Gemeindeverwaltung steht seitens der Redaktion keine Verpflich tung. Insbesondere müssen Kürzungen und Rück - Fügen Sie Fotos nicht in ein Word-Dokument ein. stel lungen von Artikeln vorbehalten bleiben. Vermerken Sie, wo Sie das Foto platziert haben möchten und liefern Sie uns die Fotos separat 3. Es werden nur mit vollem Namen un terzeichne - per Mail oder auf einem Datenträger. te Artikel angenommen. Für deren Inhalt über - nimmt die unterzeichnende Person die Ver ant- Handgeschriebene Artikel und Vorlagen, welche wortung. Berichte mit anstössigem oder ehr - nicht auf dem Computer erstellt worden sind: verletzendem Inhalt werden nicht publiziert. – Eine saubere Vorlage auf Papier, wenn möglich nur schwarz-weiss. 4. Bei Beiträgen, die mit Fotos versehen sind, ist die Zustimmung der abgebildeten erkennba - Inserate ren Personen nötig. Es ist Sache der Organi sa - tion, die den Beitrag einreicht, bei den betrof - Willkommen sind Inserate als QuarkXPress-, Illu - fenen Personen diese Zustimmung einzuholen.