Ilse Stöbe (1911 - 1942) Im Widerstand Gegen Das „Dritte Reich“
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Frauen Im Bezirk Sichtbar Machen!
1 Vorschlagsliste mit Frauennamen für Straßenbenennungen Stand 14.06.2016 Frauen im Bezirk sichtbar machen! Auf Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg wurde eine Namensliste mit Frauennamen erstellt, die für eine Straßenbenennung in Tempelhof-Schöneberg in Frage kommen. Die Namensvorschläge wurden mit einer sachlichen Erläuterung versehen. Die Liste kann und soll ergänzt werden, auch durch direkte Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern. Die Namensvorschläge werden im Fachbereich Kunst, Kultur, Museen Tempelhof- Schöneberg gesammelt. In der Kommentierung sollten die Denkwürdigkeit sowie der Bezug der betreffenden Person zum Bezirk deutlich werden. Die Vorschläge sind an folgende Adresse zu senden: Archiv zur Geschichte von Tempelhof und Schöneberg, z.Hd. Veronika Liebau, archiv@ba- ts.berlin.de, telefonische Auskunft unter Tel. 90277 6214. I. Schöneberg 1. Politikerinnen, Widerstandskämpferinnen, Juristinnen Ella Barowsky (1912-2007); Politikerin Bezirksbezug: Schöneberger Bürgermeisterin (1951-1955), danach Finanzstadträtin in Schöneberg; Direktorin des Lette-Vereins (1964-1975) Bedeutung der Person über den Bezirk hinaus: Mitbegründerin der LDP Berlin (Vorläuferpartei der FDP); führend tätig in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft; Vorsitzende des Deutschen Akademikerinnenverbandes; nach dem Berliner Bankenskandal 2001 eine der Initiatorinnen des Volksbegehrens für eine Neuwahl des Abgeordnetenhauses Auszeichnungen/Ehrungen: u.a. Bundesverdienstkreuz, -
• Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin Detlef Schmiechen -Ackermann
Detlef Schmiechen-Ackermann Soziale Milieus, Politische Kultur und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland im regionalen Vergleich Gedenkstätte Deutscher Widerstand • Berlin Anpassung Verweigerung Widerstand Schriften der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Herausgegeben von • Peter Steinbach und Johannes Tuehel Detlef Schmiechen-Ackermann (Hrsg.) Anpassung Verweigerung Widerstand Soziale Milieus, Politische Kultur und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland im regionalen Vergleich Schriften der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Reihe A: Analysen und Darstellungen Herausgegeben von Peter Steinbach und Johannes Tuehel Band 3 Eine Buchhandelsausgabe dieses Werkes ist in der Edition Hentrich, Berlin, erschienen © 1997 Gedenkstätte Deutscher Widerstand Alle Rechte sind vorbehalten Jegliche Wiedergabe nur mit Genehmigung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Gestaltung Atelier Prof. Hans Peter Hoch, Baltmannsweiler Lithos Reprowerkstatt Rink, Berlin Druck Druckhaus Hentrich, Berlin Buchbinder Buchbinderei Heinz Stein, Berlin Printed in Germany 1. Auflage 1997 Inhaltsverzeichnis 8 Vorwort Peter Steinbach I. Einführende Beiträge 13 Detlef Schmiechen-Ackermann Soziale Milieus, Politische Kultur und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland 30 Gerhard Paul Zwischen Traditionsbildung und Wissenschaft. Tendenzen, Erträge und Desiderata der lokal- und regionalgeschichtlichen Widerstandsforschung 46 Franz Walter/Helge Matthiesen Milieus in der modernen deutschen Gesellschaftsgeschichte. Ergebnisse -
Libertas Schulze-Boysen Und Die Rote Kapelle Libertas Schulze-Boysen Und Die Rote Kapelle
Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle Der Großvater, Fürst Philipp Eulenburg zu Hertefeld, Familie genießt als Jugendfreund des Kaisers lange Zeit des- sen Vertrauen und gilt am Hofe als sehr einflussreich. und Nach öffentlichen Anwürfen wegen angeblicher Kindheit homosexueller Neigungen lebt der Fürst seit 1908 zurückgezogen in Liebenberg. Aus der Ehe mit der schwedischen Gräfin Auguste von Sandeln gehen sechs Kinder hervor. 1909 heiratet die jüngste Tochter Victoria den Modegestalter Otto Haas-Heye, einen Mann mit großer Ausstrahlung. Die Familie Haas- Heye lebt zunächst in Garmisch, dann in London und seit 1911 in Paris. Nach Ottora und Johannes kommt Libertas am 20. November 1913 in Paris zur Welt. Ihr Vorname ist dem „Märchen von der Freiheit“ entnom- men, das Philipp Eulenburg zu Hertefeld geschrieben hat. Die Mutter wohnt in den Kriegsjahren mit den Kindern in Liebenberg. 1921 stirbt der Großvater, und die Eltern lassen sich scheiden. Nach Privatunterricht in Liebenberg besucht Libertas seit 1922 eine Schule in Berlin. Ihr Vater leitet die Modeabteilung des Staatlichen Kunstgewerbemu- seums in der Prinz-Albrecht-Straße 8. Auf den weiten Fluren spielen die Kinder. 1933 wird dieses Gebäude Sitz der Gestapozentrale. Die Zeichenlehrerin Valerie Wolffenstein, eine Mitarbeiterin des Vaters, nimmt sich der Kinder an und verbringt mit ihnen den Sommer 1924 in der Schweiz. 4 Geburtstagsgedicht Es ist der Vorabend zum Geburtstag des Fürsten. Libertas erscheint in meinem Zimmer. Sie will ihr Kästchen für den Opapa fertig kleben[...] „Libertas, wie würde sich der Opapa freuen, wenn Du ein Gedicht in das Kästchen legen würdest!“ Sie jubelt, ergreift den Federhalter, nimmt das Ende zwischen die Lippen und läutet mit den Beinen. -
When Die Zeit Published Its Review of Decision Before Dawn
At the Front: common traitors in West German war films of the 1950s Article Accepted Version Wölfel, U. (2015) At the Front: common traitors in West German war films of the 1950s. Modern Language Review, 110 (3). pp. 739-758. ISSN 0026-7937 doi: https://doi.org/10.5699/modelangrevi.110.3.0739 Available at http://centaur.reading.ac.uk/40673/ It is advisable to refer to the publisher’s version if you intend to cite from the work. See Guidance on citing . To link to this article DOI: http://dx.doi.org/10.5699/modelangrevi.110.3.0739 Publisher: Modern Humanities Research Association All outputs in CentAUR are protected by Intellectual Property Rights law, including copyright law. Copyright and IPR is retained by the creators or other copyright holders. Terms and conditions for use of this material are defined in the End User Agreement . www.reading.ac.uk/centaur CentAUR Central Archive at the University of Reading Reading’s research outputs online AT THE FRONT: COMMON TRAITORS IN WEST GERMAN WAR FILMS OF THE 1950s Erst im militärischen Geheimnis kommt das Staatsgeheimnis zu sich selbst; da der Krieg als permanenter und totaler Zustand vorausgesetzt wird, läßt sich jeder beliebige Sachverhalt unter militärische Kategorien subsumieren: dem Feind gegenüber hat alles als Geheimnis und jeder Bürger als potentieller Verräter zu gelten. (HANS MAGNUS ENZENSBERGER) Die alten Krieger denken immer an die Kameraden, die gefallen sind, und meinen, ein Deserteur sei einer, der sie verraten hat. (LUDWIG BAUMANN) Introduction Margret Boveri, in the second volume of her treatise on Treason in the 20th Century, notes with respect to German resistance against National Socialism that the line between ethically justified and unethical treason is not easily drawn.1 She cites the case of General Hans Oster, deputy head of the Abwehr under Admiral Canaris. -
United States of America V. Erhard Milch
War Crimes Trials Special List No. 38 Records of Case II United States of America v. Erhard Milch National Archives and Records Service, General Services Administration, Washington, D.C. 1975 Special List No. 38 Nuernberg War Crimes Trials Records of Case II United States of America v. Erhard Milch Compiled by John Mendelsohn National Archives and Records Service General Services Administration Washington: 1975 Library of Congress Cataloging in Publication Data United States. National Archives and Records Service. Nuernberg war crimes trial records. (Special list - National Archives and Records Service; no. 38) Includes index. l. War crime trials--N emberg--Milch case,l946-l947. I. Mendelsohn, John, l928- II. Title. III. Series: United States. National Archives and Records Service. Special list; no.38. Law 34l.6'9 75-6l9033 Foreword The General Services Administration, through the National Archives and Records Service, is· responsible for administering the permanently valuable noncurrent records of the Federal Government. These archival holdings, now amounting to more than I million cubic feet, date from the <;lays of the First Continental Congress and consist of the basic records of the legislative, judicial, and executive branches of our Government. The presidential libraries of Herbert Hoover, Franklin D. Roosevelt, Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy, and Lyndon B. Johnson contain the papers of those Presidents and of many of their - associates in office. These research resources document significant events in our Nation's history , but most of them are preserved because of their continuing practical use in the ordinary processes of government, for the protection of private rights, and for the research use of scholars and students. -
Final Report NATO Research Fellowship Prof. Dr. Holger H
Final Report NATO Research Fellowship Prof. Dr. Holger H. Herwig The University of Calgary Aggression Contained? The Federal Republic of Germany and International Security1 Two years ago, when I first proposed this topic, I had some trepidation about its relevance to current NATO policy. Forty-eight months of work on the topic and the rush of events especially in Central and East Europe since that time have convinced me both of its timeliness and of its relevance. Germany's role in SFOR in Bosnia since 1996, the very positive deployment of the German Army (Bundeswehr) in flood-relief work along the Oder River on the German- Polish border in the summer of 1997, and even the most recent revelations of neo-Nazi activity within the ranks of the Bundeswehr, have served only to whet my appetite for the project. For, I remain convinced that the German armed forces, more than any other, can be understood only in terms of Germany's recent past and the special military culture out of which the Bundeswehr was forged. Introduction The original proposal began with a scenario that had taken place in Paris in 1994. On that 14 July, the day that France annually sets aside as a national holiday to mark its 1789 Revolution, 189 German soldiers of the 294th Tank-Grenadier Battalion along with their twenty- four iron-crossed armoured personnel carriers for the first time since 1940 had marched down the Champs-Elysées in Paris. General Helmut Willmann's men had stepped out not to the tune of "Deutschland, 1 The research for this report was made possible by a NATO Research Fellowship. -
ROEDER, MANFRED 0014.Pdf
CD-996 >- vas vr■-• Er, qr..) f•4I e■11 SECRET ZIC .1It / ▪ W eq, isa 1.a.s CO ROTE KAPELLE Euro aeische S iona at( .et 4-eC-T-1970-- — co cz. OG (The Red Orchestra - European Espionage) by General Judge Dr. Manfred ROEDER Pu lished by Verlag Hans Siep, Hamburg, 1952 36 Pages No Index The a thor of this book was the German Chief Justice and General Pro ecutor at the "Rote Kapelle" trial. After World War U, he was i prisoned in Nuernberg by the Americans from the autumn of l96 until his release at the beginning of 1949. His o mion.s and comments about this espionage case are based on his tudy of the documentary material presented to the court. Was t e SCHULTZE-BOYSEN/HARNACK group simply a German resi tance movement fighting against the Nazi regime? Or was it an spionage network organized by the Soviets and the German Corn unists; did the group exploit the credulity of the German anti- azis while from the start following instructions from Soviet ilitary Intelligence and the Comintern, with the intention of u timately taking over the reins of power in Germany? The a thor upholds the latter hypothesis and gives his reasons for t s conviction: Already in June 1941, when the German- Soviet war st rted, there were lively, coded, short-wave communicatio s aimed at Moscow originating from Berlin, Paris, Brussels and msterdarn. Further transmissions were recorded from Switzerl nd and the south of France. It was obvious from the similarity of he codes used that the traffic was originating from a centrally di ected network in the service of the USSR. -
Bibliographie Zur Geschichte Des Deutschen Widerstands Gegen Die NS-Diktatur 1938-1945
Karl Heinz Roth Bibliographie zur Geschichte des deutschen Widerstands gegen die NS-Diktatur 1938-1945 Stand: 20.7.2004 1.Veröffentlichte Quellen, Quellenübersichten, Quellenkritik, Dokumentationen und Ausstellungen AA. VV., Archivio Storico del Partito d´Azione. Istituto di Studi Ugo La Malfa, o.O. u.J. Ursula Adam (Hg.), “Die Generalsrevolte”. Deutsche Emigranten und der 20. Juli 1944, Eine Dokumentation, Berlin 1994 Ilse Aicher-Scholl (Hg.), Sippenhaft. Nachrichten und Botschaften der Familie in der Gestapo-Haft nach der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl, Frankfurt a.M. 1993 Peter Altmann/Heinz Brüdigam/Barbara Mausbach-Bromberger/Max Oppenheimer, Der deutsche antifaschistische Widerstand 1033-1945 im Bildern und Dokumenten, 4. verb. Aufl. Frankfurt a.M. 1984 Alumni Who Touched Our Lives, in: Alumni Magazine (Madison, Wisconsin), 1996 C. C. Aronsfeld, Opposition und Nonkonformismus. Nach den Quellen der Wiener Library, in: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.), Stand und Problematik der Erforschung des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus, S. 58-83 Klaus Bästlein, Zum Erkenntniswert von Justizakten aus der NS-Zeit. Erfahrungen in der konkreten Forschung, in: Jürgen Weber (Bearb.), Datenschutz und Forschungsfreiheit. Die Archivgesetzgebung des Bundes auf dem Prüfstand, München 1986, S. 85-102 Herbert Bauch u.a. (Bearb.), Quellen zu Widerstand und Verfolgung unter der NS-Diktatur in hessischen Archiven. Übersicht über d8ie Bestände in Archiven und Dokumentationsstellen, Hg. Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Wiesbaden 1995 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, Bd. 57) Lothar Bembenek/Axel Ulrich, Widerstand und Verfolgung in Wiesbaden 1933-1945. Eine Dokumentation, Gießen 1990 Olaf Berggötz, Ernst Jünger und die Geiseln. Die Denkschrift von Ernst Jünger über die Geiselerschießungen in Frankreich 1941/42, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 51 (2003), S. -
Roeder, Manfred 0015
, FOR OFFICIIAL USE ONLY CE TL INTELLIGENCE AGENCY \-4EPORT NO. a) 44-18 INFORMATION FROM FOREIGN D CUMENTS OR RADIO BROADCASTS CD NO. I S-180 COUNTRY German Feder Republic DATE OF INFORMATION 1952 SUBJECT Political - sistance, espionage HOW DATE DIST. c;.. V E C. 19514 PUBLISHED Book WHERE PUBLISHED Hamburg NO. OF PAGES 31 DATE PUBLISHED 1952 SUPPLEMENT TO LANGUAGE German. REPORT NO. THIS IS UNEVALUATED INFORMATION - ,OURCE Die Rote Ka e Hamburg, 52 pp.7-36 • ••. TicIL RED BAND Dr M. Roeder DECL ASSIFIED AND R ELEASED BY CENTRAL INTELLIGENCE AGENCY SOURCES METHODS EXEMPT laNaM NAZI WAR CRIMESDISCLOCIURE DATE 2004 2006 PLEASE NOTE THIS IS AN UNEDITED TRANSLATION DISSEMINATED FOR THE IN ORMATION or THE INTELLIGENCE ADVI- SORY COMMIT EE AGENCIES ONLY. IF FURTHER DIS- SEMINATIO S NECESSARY, THIS COVER SHEET MUST BE REMOVED NO CIA MUST NOT BE IDENTIFIED AS THE SOURCE. FOR OFFICIAL USE ONLY Diotoba-1 TE NAVY NSR8 DISTRIbUTION' iY AIR FBI co 40 18 WARNING Laws relating to copyright, libel, slander and communications require that tbe dissemination of part of thid text be limited to "Official Use Only." Exception can be granted only by the issuing agency . Users are warned that noncompliance may sub- ject violators to personal liability. THE RED BAND Die Rote Kapelle [The ed Band], Judge Advocate Gen. Hamburg, 1952, Pages 7 36 Dr. M. Roeder Civilization and technology have created new possibilities and forms of development in all fie ds of human endeavor. Behind us lies a war whose Li- nal decision is indisp table. How true are Clausewitz theories on war even today. -
The Barnes Review a JOURNAL of NATIONALIST THOUGHT & HISTORY
Bringing history into accord with the facts in the tradition of Dr. Harry Elmer Barnes The Barnes Review A JOURNAL OF NATIONALIST THOUGHT & HISTORY VOLUME XII NUMBER 3 MAY/JUNE 2006 www.barnesreview.org JJiimmmmyy DDoooolliittttllee TThhiiss iissssuuee TTBBRR ttaakkeess aa ffrreesshh llooookk aatt tthhee lliiffee ooff aa ttrruuee AAmmeerriiccaann hheerroo aanndd tthhee rraaiidd tthhaatt cchhaannggeedd tthhee ccoouurrssee ooff WWoorrlldd WWaarr IIII.. TTBBRR IInntteerrvviieewwss MMaannffrreedd RRooeeddeerr JJuusstt rreelleeaasseedd ffrroomm pprriissoonn yyeett aaggaaiinn,, TTBBRR ssiittss ddoowwnn wwiitthh GGeerrmmaannyy’’ss mmoosstt cceelleebbrraatteedd ppoolliittiiccaall pprriissoonneerr——7777 aanndd ssttiillll ssttrreeeett ffiigghhttiinngg.. TThhee DDeeaatthh ooff JJaammeess FFoorrrreessttaall JJaammeess FFoorrrreessttaall,, AAmmeerriiccaa’’ss ffiirrsstt sseeccrreettaarryy ooff DDeeffeennssee,, vvooccaallllyy rreessiisstteedd UU..SS.. ssuuppppoorrtt ffoorr tthhee ccrreeaattiioonn ooff IIssrraaeell.. SSoooonn tthheerreeaafftteerr hhee ‘‘jjuummppeedd’’ ffrroomm aa 1166tthh fflloooorr wwiinnddooww.. AALLSSOO:: VViivviiaann BBiirrdd,, GGeerrmmaarr RRuuddoollff,, JJooaaqquuiinn BBoocchhaaccaa,, FFrreeddrriicckk TTööbbeenn,, GGeenn.. LLeeoonn DDeeggrreellllee,, RReeiinnhhoolldd EEllssttnneerr,, AAnnggeellaa MMeerrkkeell,, IInnggrriidd RRiimmllaanndd,, EErriicchh PPrriieebbkkee,, ““RRuussssiiaann”” MMaaffiiaa,, MMiicchhaaeell CCoolllliinnss PPiippeerr,, IIssrraaeelliitteess,, mmoorree.. 12 Bringing History Into Accord With the Facts in the -
Mildred Harnack Und Die Rote Kapelle in Berlin
Ingo Juchler (Hrsg.) Mildred Harnack und die Rote Kapelle in Berlin Mildred Harnack und die Rote Kapelle in Berlin Ingo Juchler (Hrsg.) Mildred Harnack und die Rote Kapelle in Berlin Universitätsverlag Potsdam Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. Universitätsverlag Potsdam 2017 http://verlag.ub.uni-potsdam.de/ Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam Tel.: +49 (0)331 977 2533 / Fax: -2292 E-Mail: [email protected] Satz: text plus form, Dresden Druck: Schaltungsdienst Lange oHG, Berlin | www.sdl-online.de Das Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Umschlagbild: Portrait von Mildred Harnack-Fish als Dozentin in Madison um 1926 | Gedenkstätte Deutscher Widerstand ISBN 978-3-86956-407-4 Zugleich online veröffentlicht auf dem Publikationsserver der Universität Potsdam URN urn:nbn:de:kobv:517-opus4-398166 http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:517-opus4-398166 Inhalt Ingo Juchler Einführung: Mildred Harnack – Mittlerin der amerikanischen Literatur und Widerstandskämpferin 7 Ladina Ambauen | Christian Becker | Moritz Habl | Bernhard Keitel | Nikolai Losensky | Patricia Wockenfuß Kapitel 1: Widerstand in Deutschland – ein kurzer Überblick 15 Christian Mrowietz | Imke Ockenga | Lena Christine Jurkatis | Mohamed Chaker Chahrour | Nora Lina Zalitatsch Kapitel 2: Die Rote Kapelle 53 Maren Arnold | Edis Destanovic | Marc Geißler | Sandra Hoffmann | Roswitha Stephan | Christian Weiß Kapitel 3: Mildred Harnack 79 Uwe Grünberg | Dominic Nadol | Tobias Pürschel | Ole Wiecking Kapitel 4: Karl Behrens 109 Alexandra Fretter | Asja Naumann | Anne Pohlandt | Michelle Recktenwald | Christina Weinkamp Kapitel 5: Bodo Schlösinger 123 Ingo Juchler Kapitel 6: Interview mit dem Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin, Prof. -
Die Kommunistin Im Auswärtigen Amt. Ilse Stöbe, Kuririn Der Rote
1 DEUTSCHLANDFUNK Redaktion Hintergrund Kultur / Hörspiel Redaktion: Ulrike Bajohr Dossier/Produktion 7./8. Mai ab 8.40 in 8/1 Die Kommunistin im Auswärtigen Amt. Ilse Stöbe, Kurierin der Roten Armee von Sabine Kebir Musik: Schubert/Liszt, CD: Piano Songs, Interpr. Silke Avenhaus, BR Klassik, Arch. 6500857, LC 15080 CD: Schubert Lieder, Gesang D. Fischer-Dieskau, Arch. 6060483, EMI, LC 6646 Urheberrechtlicher Hinweis Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt und darf vom Empfänger ausschließlich zu rein privaten Zwecken genutzt werden. Die Vervielfältigung, Verbreitung oder sonstige Nutzung, die über den in §§ 44a bis 63a Urheberrechtsgesetz geregelten Umfang hinausgeht, ist unzulässig. © Sendung am 17. Mai 2013 1 2 01 O-Ton Martin Kröger Die Ehrentafel, die sich im Auswärtigen Amt befindet und an die Diplomaten erinnert, die im Widerstand gegen die Nazis ihr Leben gelassen haben, die hat ganz sicher eine Leerstelle und das ist die von Ilse Stöbe. Das Auswärtige Amt lässt beforschen das Leben von Ilse Stöbe mit dem Ziel, sehr viel genauer über sie Bescheid zu wissen, um im Anschluss daran zu entscheiden, ob Ilse Stöbe nicht doch auf diese Tafel gehört. Ansage: Die Kommunistin im Auswärtigen Amt. Ilse Stöbe, Kurierin der Roten Armee Eine Feature von Sabine Kebir 02 O-Ton Martin Kröger Ilse Stöbe ist vor allem deshalb nicht auf der Tafel, weil sie als Verräterin gilt, weil sie eine Kommunistin war, weil sie spioniert hat für die Rote Armee. Sprecherin: Dr. Martin Kröger, Historiker und Archivar im Auswärtigen Amt. Wenn Sie mich nach meiner persönlichen Meinung fragen, dann gehört Frau Stöbe selbstverständlich auf diese Tafel. Sprecher: Ilse Stöbe, geboren am 17.