Jahrbuch Hochtaunuskreis (2020)
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
DVR-Jahresbericht 2018
Jahresbericht 2018 Deutscher Verkehrssicherheitsrat Stand: April 2019 DVR-Organigramm Hauptgeschäftsführer Christian Kellner Assistentin HGF: Sabine Halten Geschäftsführerin Ute Hammer Assistentin GF: Susanne Fofana Geschäftsbereich 1 Geschäftsbereich 2 Christian Kellner Ute Hammer Politik, Recht Presse Öffentlich- Kampagnen/Medienarbeit Referatsleiterin und Pressesprecherin: und Presse Referatsleiterin und stellv. Presse- Julia Fohmann keitsarbeit sprecherin: Carla Bormann Sachbearbeiterin: Claudia-Maria Klaßen Sachbearbeiterin: Anja Bolte Volontär/in: N.N. Europa Initiativen/Veranstaltungen Referatsleiterin: Jacqueline Lacroix Referatsleiterin: Sandra Demuth Sachbearbeiterin: Petra Passenheim Referentin Kampagne gegen Müdigkeits- und Dooringunfälle: Politik und Recht Anna-Sophie Börries Referatsleiter/Leiter Hauptstadtbüro: Sachgebietsleiterinnen: Stefan Grieger Laura Breuer, Cornelia Bamberg Referent/in Public Affairs: Tanja Hohen- Sachbearbeiterin: Simone Bauer stein, Jonas Hurlin Sachbearbeiterin: Annette Nawrath Studentischer Mitarbeiter: Lennart Schäfer Technik Fahrzeugtechnik Referatsleiter: Welf Stankowitz Unfallprävention – Sachbearbeiterin: Sigrun Emons Wege und Dienstwege Mensch Straßenverkehrstechnik Referatsleiter: Kay Schulte Referatsleiter: Dr. Detlev Lipphard Referentin Aus- und Weiterbildung: Sachbearbeiter: Martin Frankenstein Marita Menzel Referentin Integration und Migration: Olivera Scheibner Referent Fahrrad- und Pedelec- mobilität: Rudolf Bergen Haushalt und Referatsleiter: Dirk Zeisler Sachgebietsleiterin: Kathrin -
Auf Den Spuren Von Cato Bontjes Van
1 In der Bredenau 2 Im alten Dorf UNTER KÜNSTLER*INNEN UND PHILOSOPHEN AUF DÜNNEM EIS Das Elternhaus von Cato Bontjes van Beek war durchdrungen von Kunst, Musik, Literatur, Philosophie Wie wird dieses kleine Mädchen, und Politik. „Professes Hus“ hieß es in Fischerhude nur, und „Professes Kinners“ waren Cato und ihre behütet im Schoß der Familie, zu Geschwister Mietje und Tim. Errichtet hatte das Haus 1908 der Königliche Professor Heinrich Breling, einer Widerstandskämpferin, bereit Hofmaler Ludwigs des Zweiten und Künstler in Fischerhude. Brelings jüngste Tochter Olga, Tänzerin, Isa- das eigene Leben für die Menschen- dora-Duncan-Schülerin und später Malerin, war Catos Mutter. Ihr Vater Jan Bontjes van Beek war ein rechte zu opfern? Als Kind unter- niederländischer Matrose und linker Freigeist, der zu einem bedeutenden Keramiker wurde. Mit Olgas nahm Cato ausge dehnte Streifzüge älterer Schwester Amelie, ebenfalls Malerin und Bildhauerin von Rang, gründete Catos Vater 1921 die in die Wiesen entlang der Wümme renommierte Fischerhuder Kunst-Keramik. Otto Modersohn und Heinrich Vogeler gingen im Haus in der ins Moor. Sie fotografierte viel. Am Bredenau ein und aus, ebenso wie der jüdische Maler Fritz Mühsam. Heinrich Vogeler war mit Jan Bontjes Badepla tz bei der alten Schleuse van Beek seit dessen Aufenthalt im Worpsweder Barkenhof befreundet. sprang sie als einzige vom Gelän der Otto Modersohn hatte nach Paula Beckers Tod Catos Tante Louise geheiratet, eine Konzert- und Opernsän- Mit Theodor Lessing auf Naturentdeckung, 1930 ins Wasser. Mit ihren Ge schwistern gerin. In diesem Um feld einer künstlerisch erfolgreichen Großfamilie wuchs Cato auf. „Ein Inbegriff der trug sie sportliche Wettkämpfe aus: Freiheit“, so nannte Helmut Schmidt das Heim der Bontjes van Beeks. -
Georg-Elser-Initiative Bremen Ev
Georg Elser 1 2 Georg Elser – Ein Attentäter als Vorbildorbildorbild Herausgegeben von Achim Rogoss, Eike Hemmer, Edgar Zimmer für die Georg-Elser-Initiative Bremen Edition TEdition Temmenemmenemmen 3 Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.ddb.de abrufbar. Die Veröffentlichung dieses Essaybandes wurde gefördert durch: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Bremen, Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Stiftung Die Schwelle – Beiträge zur Friedensarbeit, Bremen 1. Auflage 2006 © EDITION TEMMEN Hohenlohestr. 21 28209 Bremen Tel. 0421-34843-0 Fax 0421-348094 [email protected] www.edition-temmen.de Alle Rechte vorbehalten Gesamtherstellung: EDITION TEMMEN ISBN 3-86108-871-1 ISBN 978-3-86108-871-4 4 InhaltInhaltInhalt Bürgermeister Jens Böhrnsen Vorwort des Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen ..................... 7 Achim Rogoss Initiativenarbeit im Kontext des Vermächtnisses von Georg Elser............................. 9 Karl-Heinz Knorr Die strategischen und handwerklichen Leistungen Elsers........................................ 24 Peter Steinbach Bereit zur Gewaltanwendung – aus Verantwortung. Johann Georg Elsers Kampf gegen den Terrorismus an der Macht ................................................................ 42 Claus Christian Malzahn Hitler-Attentäter Elser – Dreizehn Minuten, die der Weltgeschichte -
Libertas Schulze-Boysen Und Die Rote Kapelle Libertas Schulze-Boysen Und Die Rote Kapelle
Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle Der Großvater, Fürst Philipp Eulenburg zu Hertefeld, Familie genießt als Jugendfreund des Kaisers lange Zeit des- sen Vertrauen und gilt am Hofe als sehr einflussreich. und Nach öffentlichen Anwürfen wegen angeblicher Kindheit homosexueller Neigungen lebt der Fürst seit 1908 zurückgezogen in Liebenberg. Aus der Ehe mit der schwedischen Gräfin Auguste von Sandeln gehen sechs Kinder hervor. 1909 heiratet die jüngste Tochter Victoria den Modegestalter Otto Haas-Heye, einen Mann mit großer Ausstrahlung. Die Familie Haas- Heye lebt zunächst in Garmisch, dann in London und seit 1911 in Paris. Nach Ottora und Johannes kommt Libertas am 20. November 1913 in Paris zur Welt. Ihr Vorname ist dem „Märchen von der Freiheit“ entnom- men, das Philipp Eulenburg zu Hertefeld geschrieben hat. Die Mutter wohnt in den Kriegsjahren mit den Kindern in Liebenberg. 1921 stirbt der Großvater, und die Eltern lassen sich scheiden. Nach Privatunterricht in Liebenberg besucht Libertas seit 1922 eine Schule in Berlin. Ihr Vater leitet die Modeabteilung des Staatlichen Kunstgewerbemu- seums in der Prinz-Albrecht-Straße 8. Auf den weiten Fluren spielen die Kinder. 1933 wird dieses Gebäude Sitz der Gestapozentrale. Die Zeichenlehrerin Valerie Wolffenstein, eine Mitarbeiterin des Vaters, nimmt sich der Kinder an und verbringt mit ihnen den Sommer 1924 in der Schweiz. 4 Geburtstagsgedicht Es ist der Vorabend zum Geburtstag des Fürsten. Libertas erscheint in meinem Zimmer. Sie will ihr Kästchen für den Opapa fertig kleben[...] „Libertas, wie würde sich der Opapa freuen, wenn Du ein Gedicht in das Kästchen legen würdest!“ Sie jubelt, ergreift den Federhalter, nimmt das Ende zwischen die Lippen und läutet mit den Beinen. -
When Die Zeit Published Its Review of Decision Before Dawn
At the Front: common traitors in West German war films of the 1950s Article Accepted Version Wölfel, U. (2015) At the Front: common traitors in West German war films of the 1950s. Modern Language Review, 110 (3). pp. 739-758. ISSN 0026-7937 doi: https://doi.org/10.5699/modelangrevi.110.3.0739 Available at http://centaur.reading.ac.uk/40673/ It is advisable to refer to the publisher’s version if you intend to cite from the work. See Guidance on citing . To link to this article DOI: http://dx.doi.org/10.5699/modelangrevi.110.3.0739 Publisher: Modern Humanities Research Association All outputs in CentAUR are protected by Intellectual Property Rights law, including copyright law. Copyright and IPR is retained by the creators or other copyright holders. Terms and conditions for use of this material are defined in the End User Agreement . www.reading.ac.uk/centaur CentAUR Central Archive at the University of Reading Reading’s research outputs online AT THE FRONT: COMMON TRAITORS IN WEST GERMAN WAR FILMS OF THE 1950s Erst im militärischen Geheimnis kommt das Staatsgeheimnis zu sich selbst; da der Krieg als permanenter und totaler Zustand vorausgesetzt wird, läßt sich jeder beliebige Sachverhalt unter militärische Kategorien subsumieren: dem Feind gegenüber hat alles als Geheimnis und jeder Bürger als potentieller Verräter zu gelten. (HANS MAGNUS ENZENSBERGER) Die alten Krieger denken immer an die Kameraden, die gefallen sind, und meinen, ein Deserteur sei einer, der sie verraten hat. (LUDWIG BAUMANN) Introduction Margret Boveri, in the second volume of her treatise on Treason in the 20th Century, notes with respect to German resistance against National Socialism that the line between ethically justified and unethical treason is not easily drawn.1 She cites the case of General Hans Oster, deputy head of the Abwehr under Admiral Canaris. -
Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack
Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack Bearbeitet von Klaus Lehmann Herausgegeben von der zentralen Forschungsstelle der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN Berliner Verlag GmbH, Berlin 1948, 88 Seiten Faksimileausgabe der Seiten 3 bis 27 und 86 bis 88 Die Schulze-Boysen/Harnack-Gruppe wurde 1942 von der Gestapo un- ter dem Begriff Rote Kapelle entdeckt und ausgeschaltet. Diese erste ausführliche Veröffentlichung erschien in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone und wurde von der VVN, einer von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) gelenkten Organisation, herausge- geben. Während die Widerstandsarbeit der Schulze-Boysen/Harnack-Gruppe mit Flugblättern, Zeitschriften, Klebeaktionen, Hilfe für politisch verfolg- te bis hin zur Beschaffung von Waffen beschrieben wird, wird ihre Spi- onagetätigkeit für die Sowjetunion bewusst verschwiegen. Die Spionagesender, die vom sowjetischen Nachrichtendienst zur Ver- fügung gestellt worden waren, werden hier stattdessen in Geräte um- gedeutet, die "mit ihren Sendungen das deutsche Volk" aufklären soll- ten (S.15). Dies zeigt, dass man sich zur Spionage für Stalin nicht be- kennen wollte, weil diese mit den damals gängigen moralischen Maß- stäben nicht in Einklang zu bringen war. Dies wandelte sich erst Ende der 1960-er Jahre, als die Sowjetunion einigen Mitgliedern der Roten Kapelle postum Militärorden verlieh und die DDR sie fortan als "Kundschafter" und Paradebeispiel für kommu- nistischen geführten Widerstand feierte. Auf den Seiten 28 bis 85 werden 55 Mitglieder -
United States of America V. Erhard Milch
War Crimes Trials Special List No. 38 Records of Case II United States of America v. Erhard Milch National Archives and Records Service, General Services Administration, Washington, D.C. 1975 Special List No. 38 Nuernberg War Crimes Trials Records of Case II United States of America v. Erhard Milch Compiled by John Mendelsohn National Archives and Records Service General Services Administration Washington: 1975 Library of Congress Cataloging in Publication Data United States. National Archives and Records Service. Nuernberg war crimes trial records. (Special list - National Archives and Records Service; no. 38) Includes index. l. War crime trials--N emberg--Milch case,l946-l947. I. Mendelsohn, John, l928- II. Title. III. Series: United States. National Archives and Records Service. Special list; no.38. Law 34l.6'9 75-6l9033 Foreword The General Services Administration, through the National Archives and Records Service, is· responsible for administering the permanently valuable noncurrent records of the Federal Government. These archival holdings, now amounting to more than I million cubic feet, date from the <;lays of the First Continental Congress and consist of the basic records of the legislative, judicial, and executive branches of our Government. The presidential libraries of Herbert Hoover, Franklin D. Roosevelt, Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy, and Lyndon B. Johnson contain the papers of those Presidents and of many of their - associates in office. These research resources document significant events in our Nation's history , but most of them are preserved because of their continuing practical use in the ordinary processes of government, for the protection of private rights, and for the research use of scholars and students. -
Ilse Stöbe (1911 - 1942) Im Widerstand Gegen Das „Dritte Reich“
Ilse Stöbe (1911 - 1942) im Widerstand gegen das „Dritte Reich“. Berlin, den 27. August 2013 (korrigierte Fassung vom 20. September 2013) Dieses Gutachten wurde vom Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin, im Auftrag des Auswärtigen Amtes erstellt. Gemäß dem von beiden Seiten am 21. Juni 2012 geschlossenen Vertrag erstreckt sich der Gegenstand dieses Gutachtens auf: 1. Ermittlung und Darstellung aller Handlungen, Tätigkeiten und Leistungen von Frau Ilse Stöbe, die sie als Vertreterin des Widerstandes gegen das „Dritte Reich“ ausweisen. 2. biografische Einzelheiten, die für eine persönliche Verstrickung von Ilse Stöbe in Unrechtstaten sprechen, bzw. biografische Einzelheiten, die dagegen sprechen könnten, dass das Auswärtige Amt künftig Ilse Stöbe in besonderer Weise als Widerständlerin gegen den Nationalsozialismus würdigt und an sie erinnert. Einleitung Ilse Stöbe wurde am 14. Dezember 1942 vom Reichskriegsgericht wegen Landesverrats zum Tode verurteilt und am 22. Dezember 1942, nachdem Hitler persönlich eine Begnadigung abgelehnt hatte, im Gefängnis Plötzensee mit dem Fallbeil hingerichtet. Ilse Stöbe hatte tatsächlich die sowjetische Militäraufklärung mit Informationen beliefert. Ihre sterblichen Reste wurden aller Wahrscheinlichkeit nach zu Forschungszwecken freigegeben, ein Grab existiert nicht. Die nutzbare Forschungsliteratur und Publizistik ist nicht sehr umfänglich und offenbart im Hinblick auf die Person Ilse Stöbes große Lücken. Die vorliegenden Darstellungen sind disparat und widersprechen sich teilweise in den Fakten -
Final Report NATO Research Fellowship Prof. Dr. Holger H
Final Report NATO Research Fellowship Prof. Dr. Holger H. Herwig The University of Calgary Aggression Contained? The Federal Republic of Germany and International Security1 Two years ago, when I first proposed this topic, I had some trepidation about its relevance to current NATO policy. Forty-eight months of work on the topic and the rush of events especially in Central and East Europe since that time have convinced me both of its timeliness and of its relevance. Germany's role in SFOR in Bosnia since 1996, the very positive deployment of the German Army (Bundeswehr) in flood-relief work along the Oder River on the German- Polish border in the summer of 1997, and even the most recent revelations of neo-Nazi activity within the ranks of the Bundeswehr, have served only to whet my appetite for the project. For, I remain convinced that the German armed forces, more than any other, can be understood only in terms of Germany's recent past and the special military culture out of which the Bundeswehr was forged. Introduction The original proposal began with a scenario that had taken place in Paris in 1994. On that 14 July, the day that France annually sets aside as a national holiday to mark its 1789 Revolution, 189 German soldiers of the 294th Tank-Grenadier Battalion along with their twenty- four iron-crossed armoured personnel carriers for the first time since 1940 had marched down the Champs-Elysées in Paris. General Helmut Willmann's men had stepped out not to the tune of "Deutschland, 1 The research for this report was made possible by a NATO Research Fellowship. -
ROEDER, MANFRED 0014.Pdf
CD-996 >- vas vr■-• Er, qr..) f•4I e■11 SECRET ZIC .1It / ▪ W eq, isa 1.a.s CO ROTE KAPELLE Euro aeische S iona at( .et 4-eC-T-1970-- — co cz. OG (The Red Orchestra - European Espionage) by General Judge Dr. Manfred ROEDER Pu lished by Verlag Hans Siep, Hamburg, 1952 36 Pages No Index The a thor of this book was the German Chief Justice and General Pro ecutor at the "Rote Kapelle" trial. After World War U, he was i prisoned in Nuernberg by the Americans from the autumn of l96 until his release at the beginning of 1949. His o mion.s and comments about this espionage case are based on his tudy of the documentary material presented to the court. Was t e SCHULTZE-BOYSEN/HARNACK group simply a German resi tance movement fighting against the Nazi regime? Or was it an spionage network organized by the Soviets and the German Corn unists; did the group exploit the credulity of the German anti- azis while from the start following instructions from Soviet ilitary Intelligence and the Comintern, with the intention of u timately taking over the reins of power in Germany? The a thor upholds the latter hypothesis and gives his reasons for t s conviction: Already in June 1941, when the German- Soviet war st rted, there were lively, coded, short-wave communicatio s aimed at Moscow originating from Berlin, Paris, Brussels and msterdarn. Further transmissions were recorded from Switzerl nd and the south of France. It was obvious from the similarity of he codes used that the traffic was originating from a centrally di ected network in the service of the USSR. -
Bibliographie Zur Geschichte Des Deutschen Widerstands Gegen Die NS-Diktatur 1938-1945
Karl Heinz Roth Bibliographie zur Geschichte des deutschen Widerstands gegen die NS-Diktatur 1938-1945 Stand: 20.7.2004 1.Veröffentlichte Quellen, Quellenübersichten, Quellenkritik, Dokumentationen und Ausstellungen AA. VV., Archivio Storico del Partito d´Azione. Istituto di Studi Ugo La Malfa, o.O. u.J. Ursula Adam (Hg.), “Die Generalsrevolte”. Deutsche Emigranten und der 20. Juli 1944, Eine Dokumentation, Berlin 1994 Ilse Aicher-Scholl (Hg.), Sippenhaft. Nachrichten und Botschaften der Familie in der Gestapo-Haft nach der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl, Frankfurt a.M. 1993 Peter Altmann/Heinz Brüdigam/Barbara Mausbach-Bromberger/Max Oppenheimer, Der deutsche antifaschistische Widerstand 1033-1945 im Bildern und Dokumenten, 4. verb. Aufl. Frankfurt a.M. 1984 Alumni Who Touched Our Lives, in: Alumni Magazine (Madison, Wisconsin), 1996 C. C. Aronsfeld, Opposition und Nonkonformismus. Nach den Quellen der Wiener Library, in: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.), Stand und Problematik der Erforschung des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus, S. 58-83 Klaus Bästlein, Zum Erkenntniswert von Justizakten aus der NS-Zeit. Erfahrungen in der konkreten Forschung, in: Jürgen Weber (Bearb.), Datenschutz und Forschungsfreiheit. Die Archivgesetzgebung des Bundes auf dem Prüfstand, München 1986, S. 85-102 Herbert Bauch u.a. (Bearb.), Quellen zu Widerstand und Verfolgung unter der NS-Diktatur in hessischen Archiven. Übersicht über d8ie Bestände in Archiven und Dokumentationsstellen, Hg. Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Wiesbaden 1995 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, Bd. 57) Lothar Bembenek/Axel Ulrich, Widerstand und Verfolgung in Wiesbaden 1933-1945. Eine Dokumentation, Gießen 1990 Olaf Berggötz, Ernst Jünger und die Geiseln. Die Denkschrift von Ernst Jünger über die Geiselerschießungen in Frankreich 1941/42, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 51 (2003), S. -
Roeder, Manfred 0015
, FOR OFFICIIAL USE ONLY CE TL INTELLIGENCE AGENCY \-4EPORT NO. a) 44-18 INFORMATION FROM FOREIGN D CUMENTS OR RADIO BROADCASTS CD NO. I S-180 COUNTRY German Feder Republic DATE OF INFORMATION 1952 SUBJECT Political - sistance, espionage HOW DATE DIST. c;.. V E C. 19514 PUBLISHED Book WHERE PUBLISHED Hamburg NO. OF PAGES 31 DATE PUBLISHED 1952 SUPPLEMENT TO LANGUAGE German. REPORT NO. THIS IS UNEVALUATED INFORMATION - ,OURCE Die Rote Ka e Hamburg, 52 pp.7-36 • ••. TicIL RED BAND Dr M. Roeder DECL ASSIFIED AND R ELEASED BY CENTRAL INTELLIGENCE AGENCY SOURCES METHODS EXEMPT laNaM NAZI WAR CRIMESDISCLOCIURE DATE 2004 2006 PLEASE NOTE THIS IS AN UNEDITED TRANSLATION DISSEMINATED FOR THE IN ORMATION or THE INTELLIGENCE ADVI- SORY COMMIT EE AGENCIES ONLY. IF FURTHER DIS- SEMINATIO S NECESSARY, THIS COVER SHEET MUST BE REMOVED NO CIA MUST NOT BE IDENTIFIED AS THE SOURCE. FOR OFFICIAL USE ONLY Diotoba-1 TE NAVY NSR8 DISTRIbUTION' iY AIR FBI co 40 18 WARNING Laws relating to copyright, libel, slander and communications require that tbe dissemination of part of thid text be limited to "Official Use Only." Exception can be granted only by the issuing agency . Users are warned that noncompliance may sub- ject violators to personal liability. THE RED BAND Die Rote Kapelle [The ed Band], Judge Advocate Gen. Hamburg, 1952, Pages 7 36 Dr. M. Roeder Civilization and technology have created new possibilities and forms of development in all fie ds of human endeavor. Behind us lies a war whose Li- nal decision is indisp table. How true are Clausewitz theories on war even today.