Der Kunstverein Und Die „Neue Zeit“
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Institute of Germanic and Romance Studies University of London
Institute of Germanic and Romance Studies University of London Closs / Priebsch Family Papers (reference Closs) To order material, please use the reference (Closs) with the box and file numbers and a description of the item: (eg) Closs box 5 file 1 C.F. Carter – letter, Harrow 1946 and translation of Hoenderlin’s Der Archipelago NB Do not use sub-fonds references (eg Closs/ACT) when ordering material. Table of contents of boxes Acquired material: 1-2, 67 August Closs: 3-36, 51-66, 68 Robert Priebsch: 37-39, 68-9 Hannah Priebsch-Closs: 40-45 Elizabeth Closs-Traugott: 46-49 Alois Closs: 50 1 Box 1 file 1 16th and 17th Century material Hexenprozesse: MSS - 3 folio booklets in originally yellow paper folders, without doubt the original records of the women's trials. Catharina Stroblin, farmer in Schernfeld. Arrested, suspected of witchcraft on Friday 24 November 1617, questioned by the Malefiz Commissarios, and on 26 January 1618 run through with a sword and then burned. Appolonia Nueberin, brewer, 32 years old. Arrested on suspicion of witchcraft on 10 May 1623. On 23 June 1623 she was also executed and burned. Bill put in to cover costs of difficulties caused by and rewards offered for the executed magical persons during the years 1617, 1628 and 1629, by Hans Schoelern. Box1 file 2 Original charter to over 5 hides of land and a farm Sold by Nette, servant of Graf Dieterich von Plesse to a nunnery. Pergament, cut off sharply at the top and torn at the bottom without loss of text. -
Heft 4/2017 Auf
Heft 4, Dezember 2017 / 97. Jahrgang E 1459 Badische Heimat Mein Heimatland ISSN 0930-7001 Zeitschrift für Landes- und Volkskunde, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz IMPRESSUM Gesamtherstellung: Herausgeber Rombach Verlag Landesverein Badische Heimat e. V. Unterwerkstraße 5 Hansjakobstr. 12 79115 Freiburg i. Br. 79117 Freiburg E-Mail: [email protected] Landesvorsitzender: Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 9 gültig. Dr. Sven von Ungern-Sternberg Chefredakteur: Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich. Der Verkaufs- Heinrich Hauß, Weißdornweg 39, 76149 Karlsruhe preis ist durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten. Tel.: (07 21) 75 43 45 Fax: (07 21) 92 13 48 53 Jahrespreis für Einzelmitglieder 32,– €. Preis des Heftes im Einzelverkauf für Nichtmitglieder 11,50 €. Nachbe- Redaktion: stellung von bis zu 2 Heften für Mitglieder 8 €. Weitere Dorothee Kühnel / Michael Kohler Exemplare zum Einzelverkaufspreis erhältlich. Geschäftsstelle: Haus Badische Heimat Für den Inhalt der einzelnen Beiträge sind ausschließlich Hansjakobstr. 12, 79117 Freiburg deren Verfasser verantwortlich. Für unverlangte Manu- Tel. (07 61) 7 37 24, Fax (07 61) 7 07 55 06 skripte, Bildmaterial und Besprechungsstücke wird keine Geschäftszeiten: Mo., Di., Do. 9.00–12.00 Uhr Haftung übernommen. Rücksendung bei unangeforder- Internet: www.badische-heimat.de ten Manuskripten erfolgt nur, wenn Rückporto beiliegt. E-Mail: [email protected] Alle Rechte der Vervielfältigung und Verbreitung behält sich der Landesverein vor. Veröffentlichte Manuskripte Zahlstellen des Landesvereins: gehen in das Eigentum des Landesvereins über. • Postbank Karlsruhe IBAN: DE33 6601 0075 0016 4687 51 BIC: PBNKDEFF Die Herausgabe dieser Zeitschrift • Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau wird vom Land Baden-Württemberg, IBAN: DE48 6805 0101 0002 0032 01 vertreten durch das Regierungsprä- BIC: FRSPDE66XX sidium Freiburg, unterstützt. -
Dachsberg Undibach
MMiitttteeiilluunnggssbbllaatttt ddeerr GGeemmeeiinnddeenn DDaacchhssbbeerrgg uunndd IIbbaacchh Herausgeber und Herstellung: Gemeindeverwaltung Dachsberg Gemeindeverwaltung Ibach Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Bürgermeister Helmut Kaiser oder der/die von ihm Beauftragte. Wittenschwand, Rathausstraße 1 79875 Dachsberg (Südschwarzwald) www.dachsberg.de Tel. 07672/9905-0, Fax 07672/9905-33 e-mail: [email protected] www.ibach-schwarzwald.de Freitag , 11. Mai 2018 Nummer 19 Der Spruch der Woche: “Die Strafe für Eitelkeit ist Schmeichelei.“ Wilhelm Raabe stück Flurst. Nr. 2156, Gemarkung Wilfingen, Beratung und Beschlussfassung über das Einver- § Amtlliiche Bekanntmachungen nehmen der Gemeinde Dachsberg 8. Bauantrag Ilona Chebaani, Grafenbuckstraße 4, CH- Schaffhausen, Neubau eines Ferienhauses auf Grundstück Flurst. Nr. 1142/1, im Bebauungs- Einladung zu der am Dienstag, den 15.05.2018 um 19.30 Uhr im plangebiet „Mühlehalden- Höhe“ in Schmalenberg, Sitzungszimmer des Rathauses in Dachsberg-Witten- Gemarkung Urberg, Beratung und Beschluss- schwand stattfindenden öffentlichen Sitzung des fassung über das Einvernehmen der Gemeinde Gemeinderates. 9. Bekanntgabe Kenntnisgabeverfahren Bauvorhaben Tagesordnung: Peter Vollmöller, Am Rain 11, Vogelbach, Neubau Öffentlicher Teil eines Einfamilien-Wohnhauses auf Grundstück 1. Frageviertelstunde für Bürger Flurst. Nr. 1453 und 1454, Gemarkung Urberg im 2. Bekanntgabe von Beschlüssen aus der letzten Bebauungsplangebiet „Hausmatt IV“ in Urberg nichtöffentlichen Sitzung 10. Verschiedenes -
Anfang Inhalt Leben Und Werk Inaugural-Dissertation Zur
Anfang Inhalt Leben und Werk Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophisch-Historischen Fakultät der Ruprechts-Karls- Universität Heidelberg, Kunsthistorisches Institut vorgelegt bei: Prof. Dr. Peter Anselm Riedl von: Eva Studinger aus: Weingarten/Baden Diese Monographie hat zum Ziel, anhand von ausgewählten Beispielen und Einzelinterpretationen Fritz Klemms künstlerische Entwicklung von der Studienzeit über die Gemälde bis zu den „Wand“-Collagen darzulegen. Als Grundlagen der Arbeit dienten mir der künstlerische Nachlaß und die Kataloge der Einzelausstellungen in Ulm 1976 und Karlsruhe 1985. Erste Ergebnisse legte ich im Katalog der Ausstellung in Karlsruhe 1992 vor. Vor allem die Gespräche mit Fritz Klemm, seinen Kindern, Kollegen, Freunden und Sammlern halfen mir. Konnte ich zu Beginn mit Fritz Klemm noch Gespräche führen, blieb mir nach seinem Tod wegen Erbstreitigkeiten einiges verschlossen. Seit der Aufteilung des Nachlasses am Ende der Ausstellung 1992 waren mir viele Werke nicht mehr zugänglich. Im Werkverzeichnis werden sie deshalb immer noch unter „Nachlaß“ geführt. Hier gäbe es noch einiges zur Entstehung der Werke und zur Biographie zu klären. Leider existieren keine schriftlichen Quellen von Fritz Klemm selbst, wie Tagebücher, Bild-, Ausstellungslisten etc., so daß manches nicht mehr genau auffindbar ist. Besonders für die fünfziger und sechziger Jahre ist die Recherche oft schwierig, da in dieser Zeit wenig archiviert wurde und Kataloge nur wenige Abbildungen enthalten. Dennoch habe ich versucht, mit den vorhandenen Unterlagen eine möglichst genaue Biographie zu schreiben - Biographisches war bislang nur auf wenige Daten beschränkt. Klemms Kinder und viele seiner Freunde, Kollegen, Schüler, Galeristen und Sammler haben mir dabei geholfen, denen ich herzlich danken möchte. Mein besonderer Dank gilt Dr. -
Genealogische Betrachtungen Der Jüdischen Familien in Bergheim/Erft
Genealogien der Bergheimer Jüdischen Familien Unter Einbeziehung der jüdischen Einwohner aus denn ehemaligen Gemeinden Büsdorf, Glessen, Fliesteden, Kenten, Niederaussem, Oberaussem, Paffendorf , Quadrath, Ichendorf und Zieverich. Sefer Sikaron Das Buch der Erinnerung an die ehemaligen Juden der heutigen Bügermeisterei Bergheim, Paffendorf und Hüchelhoven. Ihre Seelen seien eingebunden im Bündel des Lebens Gerd Friedt, München 2013 Alle Rechte vorbehalten. Fotomechanische Wiedergabe auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verfassers. Nachdruck verboten. Copyright Inhaltsverzeichniss Vorwort Einleitung Juden seit 1603 in Bergheim Juden 1799 – 1801 in Bergheim und Nachbarorten Namensannahme der Juden in Paffendorf 1808 Hausvorstände 1810 Juden 1815 im heutigen Stadtgebiet von Bergheim Hausvortsände 1847 Juden in der Bürgermeisterei Paffendorf 1849 Steuerpflichtige Juden 1876 Juden im Adressbuch 1898 Juden in Adressbuch 1911 Juden in Adressbuch 1934 Beschneidungen im Raume Bergheim Beschreibung der Stammtafeln / Description Familie Ajacoby, Bergheim Familie Baum, Heidt, Lucas, Paffendorf u. Niederaussem Familie Blum; Kenten Familie Brünell, Oberaussem Familie Cohen I, Bergheim- Kenten Familie Harff und Fleck Einschub Familie Cohen II, Bergheim-Kenten Familie Cohen III und Schallenberg, Kenten Familie Cohen IV, Bergheim Familie Cohen / Cahn V, Bergheim und Quadrath Familie Dahl, Bergheim Familie Falk, Bergheim Familie Heumann Büsdorf Familie Levy; Bergheim Familie Levi / Gordon, Bergheim Familie Horn in Bergheim und Niederembt -
Kunst in Christentum Und Nationalsozialismus
DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „RELIGIÖSE“ MALEREI Über die Vereinnahmung der Christlichen Malerei zur Erschaffung einer „Nationalsozialistischen Malerei“ Verfasserin Mag. Katharina Szlezak angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, im September 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 315 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Walter Krause KATHARINA SZLEZAK „RELIGIÖSE“ MALEREI Über die Vereinnahmung der Christlichen Malerei zur Erschaffung einer „Nationalsozialistischen Malerei“ DANKSAGUNG DANKSAGUNG Für Clemens, meine Eltern, Marlene und alle, die mich auf meinem Studienweg begleitet haben, mit großem Dank für ihre Motivation und Inspiration. I INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS DANKSAGUNG ...................................................................................................................................I INHALTSVERZEICHNIS .....................................................................................................................II ABBILDUNGSVERZEICHNIS ............................................................................................................III ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS .......................................................................................................... V EINLEITUNG ......................................................................................................................................1 „RELIGIÖSE“ KUNST IN CHRISTENTUM UND NATIONALSOZIALISMUS ........................................5 -
Die Zeitschrift ‚Kunst Dem Volk'. Populärwissenschaftliche Kunstliteratur Im National- Sozialismus Und Ihre Parallelen in Der Akademischen Kunstgeschichtsschreibung
DISSERTATION Titel der Dissertation „Die Zeitschrift ‚Kunst dem Volk‘. Populärwissenschaftliche Kunstliteratur im National- sozialismus und ihre Parallelen in der akademischen Kunstgeschichtsschreibung“ Verfasserin Mag. phil. Christina Schedlmayer angestrebter akademischer Grad Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) Wien, im Mai 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092 315 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuer: Ao. Prof. Doz. Dr. Peter Haiko Meinen Eltern Brigitte und Herbert Schedlmayer Inhalt Einleitung .................................................................................................................................................. 1 1. Die Zeitschrift Kunst dem Volk, ihr Herausgeber und ihre Autoren .................................................. 4 1.1. Eckdaten, Blattlinie und Forschungsstand ................................................................................ 4 1.1.1. Die Zeitschrift Kunst dem Volk (1939 bis 1944) .................................................................... 4 1.1.2. Blattlinie ............................................................................................................................. 6 1.1.3. Forschungsstand ............................................................................................................... 10 1.2. Der Herausgeber: Heinrich Hoffmann............................................................................................ 12 1.2.1. Biografie .............................................................................................................................. -
Geschäftsbericht 1970
Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbank für das Jahr 1970 Wir beklagen den Verlust des Präsidenten der Landeszentralbank in Berlin Dr. Franz S u c h a n t 3. Februar 1971 des Mitglieds des Vorstandes der Landeszentralbank in Nordrhein-Westfalen Dr. Giemens H e i m a n n t 11. September 1970 und der Mitarbeiter Konrad Sippe! t 6. 1. 1970 Eugen Bornewasser t 3. 8. 1970 Kurt Clos t 12. 1. 1970 Wilhelm Brenner t 11. 9. 1970 Gerda Penske t 13.2.1970 Gerhard Schneider t 30. 9. 1970 Erich Becker t 5.3.1970 Rudolf Göller t 14. 10. 1970 Werner Kadner t 7.3.1970 Herbert Puchta t 14. 10. 1970 Werner Rockstroh t 7.3.1970 Wilhelm Rehde t 14. 10. 1970 Kurt Bleisinger t 24.3.1970 Bernhard Meyer t 16. 10. 1970 Alexius von den Marianne Dalle t 25. 10. 1970 Driesch t 24.3.1970 Herbert Bauer t 2. 11.1970 Katharina Sirnon t 9.4.1970 Willi Roderus t 15. 11. 1970 Karl Schmidt t 10.4.1970 Harald Bongardt t 16. 11.1970 Heinrich Wimmer t 2.5.1970 Maria Flauder t 20. 11. 1970 Hedwig Plomer t 14.5.1970 Heinrich Stockhausen t 23.11.1970 Friedrich Krieg t 21.5.1970 Wilhelm Sauter t 30. 11.1970 Kurt Ehrich t 25.6.1970 Altans Walliczek t 20. 12. 1970 Erwin Gregor t 3. 7. 1970 Günther Rübesam t 21. 12. 1970 Johann Kissel t 20. 7. 1970 Wir gedenken auch der im Jahre 1970 verstorbenen ehemaligen Angehörigen der Bank und der früheren Deutschen Reichsbank Ihnen allen ist ein ehrendes Andenken gewiß Deutsche Bundesbank Mitglieder des Dr. -
Katalog Kunststiftung Landkreis Konstanz
Katalog Kunststiftung Landkreis Konstanz Impressum Text: Dr. Dorothee Kaufmann Fotos: Dr. Franz Hofmann Umsetzung: Referat Kultur und Geschichte IT-Referat Inhalt Inhalt Klicken Sie die markierten Überschriften an, um zu den Artikeln zu kommen. Mit à kommen Sie zum Inhalt zurück. Vorwort von Landrat Frank Hämmerle Seite 4 Einleitung von Dorothee Kaufmann Seite 5 Wozu Kunst damals und heute? Seite 5 Wozu eine Kreiskunstsammlung? Seite 7 Geschichte der Kreiskunstsammlung Seite 7 Schwerpunkte, Glanzlichter und Auswahl im Katalog Seite 9 Würdigung Seite 10 Vorstellung einzelner Werke Seite 12 Adam, Otto Stillleben mit Muschel Seite 12 Auer, Rudolf Clownerien Seite 14 Baretti, Robert Stillleben mit Kanne Seite 16 Baur, Paul Positano Seite 18 Becker, Curt Georg Sommermorgen am Untersee Seite 20 Dechert, Claus o. T. Seite 22 Dietze, Gerhard Landesteg in Dingelsdorf Seite 24 Dix, Otto Mädchen mit Lupinen Seite 26 Fröhlich, Gisela Bodenseewellen Seite 28 Gottlieb, Elah Gewitter Seite 30 Heckel, Erich Bucht mit Badenden Seite 32 Herzger, Walter Seerosen Seite 34 à - 2 - Inhalt Herzger v. Harlessem, Gertraud Gärtner Seite 36 Holly-Logeais, Roberte Mundhalten Seite 38 Kiess, Emil Bodensee II Seite 40 Mollweide, Werner Ludwigshafen Seite 42 Osswald-Lüttin, Ingeborg Sonnenuntergang im Hegau Seite 44 Rost-Haufe, Helga Freude Seite 46 Sauerbruch, Hans Fastnacht-Triptychon Seite 48 Schmitz, Jean Paul Bootssteg Seite 50 Schnorrenberg, Rose-Marie Bucht Seite 52 Stuckert, Rudolf Monte Rosso Seite 54 Tombleson, William Konstanz Seite 56 Wachter, Emil Mohnstrauß Seite 58 Weinmann, Alexander Platanenskulptur XXXIII Seite 60 Kurzbiographien der vorgestellten Künstler Seite 62 Bestandsverzeichnis: Kunst am Bau Seite 72 Malerei, Graphik und Skulptur 20. Jh. -
Ein Unverhofftes Wiedersehen Mit August Babberger in Der Kunststiftung Hohenkarpfen1
Ein unverhofftes Wiedersehen mit August Babberger in der Kunststiftung Hohenkarpfen1 Elmar Vogt »und darin eine Gewissheit spüre es sei so gewesen …« Anlass für diesen Beitrag war für mich das 30jährige Bestehen des Kunstmuseums Hohen- karpfen, das im Sommer 2016 gefeiert wurde. Eine Ausstellung präsentierte zu diesem Anlass eine Auswahl an wichtigen Werken aus der eigenen Sammlung.2 Am Anfang stand die Stift ung eines umfassenden Konvoluts von Darstellungen des Lebens der Menschen und der Landschaft der Hochbaar von der Hand des aus Tuttlingen stammen- den Malers und Zeichners Ernst Rieß (1884–1962). Ihren Zuwachs verdankt die Sammlung insbesondere Ankäufen des Landes Baden-Würt- temberg und anderer Institutionen, die dem Museum zur dauerhaft en Bewahrung überlassen worden sind, sowie zahlreichen Schenkungen einzelner Werke oder ganzer Sammlungen aus privater Hand. »Was in der Natur vorgeht, was in mir selbst ist, soll sichtbar werden« August Babberger, um 1920/22 Was deutsche Museen so »auf Lager« haben, ist zu einem relativ hohen Prozentsatz un- sichtbar. Bis zu 90 Prozent der Sammlungen liegen im Depot. Damit haben sie ebenso viel Aufmerksam- keit und Pfl ege verdient wie die Werke, die zur Schau gestellt sind. Die erste Aufgabe ei- nes Museums ist laut Sebastian Giesen, Ge- schäft sführer der Hermann Reemtsma Stif- August Babberger »Selbstbildnis mit Scheerhorn«, Pastell, 54,5 x 37,8 cm (Blatt), Inv. Nr. Babb. Z 523. © bpk / Staatliche Kunsthalle Karlsruhe / Annette Fischer / Heike Kohler 530 Elmar Vogt Badische Heimat 4 / 2017 530_Vogt_Ein unverhofftes Wiedersehen mit August Babberger.indd 530 03.12.2017 11:55:10 tung, »der sorgsame und pfl egliche Umgang Von Hausen im Wiesental mit der anvertrauten Sammlung, das heißt nach Hausen ob Verena die Sicherstellung einer dauerhaft en Überlie- ferung für nachfolgende Generationen«.3 Geboren wurde August Babberger am 8. -
1967Ausstellungen Im Schloß Bauschlott
Künstlergilde Buslat e.V. Ausstellungen im Schloß Bauschlott 1967 Künstlergilde Buslat e.V. Ausstellungen im Schloß Bauschlott Ausstellende Künstler, entsprechend dem Bericht in der Pforzheimer Zeitung vom 25. November 1967: Sämtliche Maler, Grafiker und Bildhauer, die der Gilde angehören. Künstlergilde Buslat e.V. Ausstellungen im Schloß Bauschlott Einladung zur Eröffnung der Ausstellung von Gildemitgliedern am 5. November 1967 Ausstellende Künstler, entsprechend dem Bericht in der Pforzheimer Zeitung vom 4. November 1967: Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Willy Huppert und Karl Sulzer am 1. bis 31. Oktober 1967 Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Das Porträt“ von Gildemitgliedern am 3. September 1967 Ausstellende Künstler, entsprechend dem Bericht in der Pforzheimer Zeitung vom 7. September 1967, an erster Stelle sechs Maler, die das Niveau bestimmen: Hans Brasch, Hodler-Schüler Stuttgart Oskar Kreibisch, Prof. Backnang Walter Gillich Heidelberg Amandus Goetzell, Prof. Pforzheim Rolf Thies Stuttgart Uwe Wenk-Wolff Lindesnes/Norwegen Karl Abt Pforzheim Elisabeth Bieneck-Roos Mannheim-Freudenheim Hans Deibele Stuttgart Otto Eberhardt Schwetzingen Otto Engelhardt-Kyffhäuser Göttingen Hans Friedrich Schwetzingen Adolf Gerhard Mainz Charlotte Günther Karlsruhe Norbert Gerd Hartmann Stuttgart Alice Heger-Reuter Karlsruhe Urd von Hentig Lindesnes/Norwegen P. W. Hofmann Kempten Richard Hohly Bietigheim Willi Huppert, Prof. Herrenalb Alfons Klein Schwetzingen Roland Ladwig Berlin Fritz Langendorff Offenburg Karl Langenstein Kleinsteinbach Hans Läubin Pforzheim Heinrich Löffelholz Mühlacker Franz Markgraf München Ursula Marquardt-Beckmeier Offenburg Helmut Meyer-Weingarten Karlsruhe Fritz Mönckert Rothenburg ob der Tauber Walter Perron Frankenthal Beatrice von Poremski Vera Sackmann-Issleiber Karlsruhe Edith Seibert Karlsruhe Charlotte Überschär Karlsruhe Colomba von Volborth Biberach Günther Zeuner Speyer Wolfgang Franke, Plastik Pforzheim Gertrud Früh, Plastik Binau Karl Sulzer, Plastik Karlsruhe Fritz Theilmann, Prof. -
Künstlerischer Opportunismus in Der Malerei Und Plastik Des Dritten Reiches
Künstlerischer Opportunismus in der Malerei und Plastik des Dritten Reiches Vom Fachbereich für Geistes- und Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig zur Erlangung des Grades Doktorin / Doktor der Philosophie (Dr. phil.) genehmigte Dissertation von Heike Hümme M.A. aus Salzgitter Eingereicht am: 20.12.2004 Mündliche Prüfung am: 03.06.2005 Referent: Prof. Dr. Carsten-Peter Warncke Korreferent: Prof. Dr. Johannes Zahlten Druckjahr: 2005 Heike Hümme Künstlerischer Opportunismus in der Malerei und Plastik des Dritten Reiches Mein Dank gilt Prof. Dr. Carsten-Peter Warncke, Prof. Dr. Zahlten, Dr. Anja Hesse und Michael Böhm sowie Freunden und Familie für Verständnis, Zuspruch, Rat und Tat. Künstlerischer Opportunismus in der Malerei und Plastik des Dritten Reiches Eine Gesellschaft von Widerständlern, Opfern und Tätern? Oder: Von der Schwierigkeit im Umgang mit dem künstlerischen Erbe des Dritten Reiches Gegenstand und Schwerpunkt der Untersuchung 5 Kunst und Künstler in der Zeit des Dritten Reiches Überblick über die kunsthistorische Forschung 16 I. Kunst im Nationalsozialismus - Kunst im Konsens 1.1. „Kunst ist eine erhabene und zum Fanatismus verpflichtende Mission“ – Zur Bedeutung und Funktion von Kunst im Nationalsozialismus 28 1.2. Kunstideologische Grundlagen 32 1.3. Kunstpolitische Maßnahmen 36 Die NS-Kunstpolitik kurz nach der Machtübernahme Innere Widersprüche: Die »Expressionismus-Debatte« 1933/34 Die ‚aktive’ Kunstpolitik ab 1936 1.4. »Sie hatten 4 Jahre Zeit...« - Gelenkte Kunst – gewollte Anpassung 44 II. Bildhauer im Dritten Reich - Der stilistische Wandel in der Plastik seit 1933 2.1. Vom Traditionalismus zum Heroismus: Plastik im Dritten Reich 49 2.2. Stil und Stilwandel: Bildhauer nach der »Machtergreifung« 58 2.2.1.