Landesmuseum Joanneum Graz Jahresbericht
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Unesco Weltkulturerbe Graz Managementplan 2013
UNESCO 2013 WELTKULTURERBE GRAZ MANAGEMENTPLAN City of Graz - Historic Centre and Schloss Eggenberg World Heritage since 1999, 2010 UNESCO 2013 WELTKULTURERBE GRAZ MANAGEMENTPLAN City of Graz - Historic Centre and Schloss Eggenberg World Heritage since 1999, 2010 IMPRESSUM: Herausgeber: Stadt Graz, Stadtbaudirektion/Weltkulturerbe Koordination | Europaplatz 20, 8011 Graz, [email protected], www.graz.at | Projektleitung: DI Mag. Bertram Werle, Mag. Daniela Freitag | Redaktion: DI Christian Probst, Dr. Astrid Wentner, Mag. Daniela Freitag | Autoren Kapitel IV.: Dr. Wiltraud Resch, Arch. DI Christian Andexer | Mitarbeit & Lektorat: Internationales Städteforum in Graz; Handbuchstruktur: DI Andreas Ledl | Grafische Gestaltung: Taska | Druck: Medienfabrik Graz | Auflage: 1000 Exemplare | © Stadt Graz 2013. INHALT Seite Vorwort 6 I. EINLEITUNG ZUM WELTKULTURERBE-MANAGEMENTPLAN 2013 7 1. Projektauftrag 8 2. Grundsätze und Ziele 9 3. Der Managementplan – Aufbau und Inhalt 10 4. Realisierung und Implementierung 11 II. EINRICHTUNGEN & INSTITUTIONEN IM BEREICH DES WELTERBES 13 1. UNESCO 14 2. Welterbe in Österreich 16 1. Republik Österreich – Bund 16 2. Österreichische UNESCO-Kommission 17 3. Österreichisches Nationalkomitee des Internationalen Rates für Denkmalpflege 18 4. Internationales Städteforum in Graz 18 3. Welterbe in Graz 19 III. WELTKULTURERBESTÄTTE STADT GRAZ – HISTORISCHES ZENTRUM & SCHLOSS EGGENBERG 21 1. Umfang und Lage der Weltkulturerbestätte 22 2. Begründung der Aufnahme in die Welterbeliste 23 IV. BEFUND & HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN – MASTERPLAN 25 1. Einleitung 26 2. Kunsthistorischer Befund der Weltkulturerbestätte Graz 27 1. Einleitung und Übersicht 27 2. Befund und Beschreibung der historischen Viertel 29 3. Handlungsempfehlungen 65 1. Masterplan Struktur und Aufbau 65 2. Kategorisierung der Handlungszonen samt Handlungsempfehlungen 65 V. WELTKULTURERBE KOORDINATIONSSTELLE (WKE-STELLE) 95 1. Struktur 96 2. Aufgaben der WKE-Stelle 96 3. -
Dissertation
DISSERTATION Titel der Dissertation „Schloss Prugg: Von der (Kastell-)Burg zum Wohnschloss. Die Baugeschichte des Schlosses vom 13.- 19. Jahrhundert.“ Verfasserin Mag. phil. Christa Harlander angestrebter akademischer Grad Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092 315 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin / Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Mario Schwarz Inhalt: 1. VORWORT _____________________________________________________________________ 6 2. THEMATIK UND ZIELSETZUNG ________________________________________________________ 7 3. QUELLENLAGE, FORSCHUNGSSTAND UND BISHERIGE PUBLIKATIONEN _____________________________ 8 4. DAS TOPOGRAPHISCHE UMFELD VON SCHLOSS PRUGG _____________________________________ 11 5. DIE HISTORISCHEN ANFÄNGE DER STADT BRUCK AN DER LEITHA _______________________________ 13 6. DER AKTUELLE BAUBESTAND VON SCHLOSS PRUGG ________________________________________ 16 7. DIE ARCHITEKTUR VON SCHLOSS PRUGG IM WANDEL DER ZEIT ________________________________ 22 7.1. Die mittelalterliche Burganlage .................................................................................... 23 7.1.1. Baubeschreibung ................................................................................................................. 23 7.1.1.1. Die Gesamtanlage ............................................................................................................... 23 7.1.1.2. Der „Heidenturm“ ............................................................................................................. -
(Sozial)Leben in Graz & Oberschützen
(SOZIAL)LEBEN IN GRAZ & OBERSCHÜTZEN 1 Wissenswertes über ÖSTERREICH Du möchtest in Österreich studieren? Wir haben dir hier ein paar wichtige Fakten zusammengestellt, damit du dich schnell zurechtfindest! FACTS ÜBER ÖSTERREICH Hauptstadt: Einwohner_innenzahl: Wien ca. 8,8 Mio. Größe: Währung: 83.858 km² Euro (€ 1 = 100 Cent) Bundesländer: Nachbarländer: Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Deutschland, Italien, Liechtenstein, Schweiz, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn Vorarlberg, Wien Klima: Zeitzone: Gemäßigtes Klima: milde Sommer mit Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ), UTC + 1, Hitzeperioden (bis zu +30 °C), kalte und nasse 2x/Jahr (Ende März/Ende Oktober): Winter mit Schnee (bis zu -15 °C) Zeitumstellung Berühmte österreichische Künstler_innen: Fauna und Flora: Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauss, Keine Kängurus , dafür ist aber die Elfriede Jelinek, Joseph Haydn, Franz Schubert, mitteleuropäische Tierwelt vorzufinden: z.B. Franz Liszt, Anton Bruckner, Egon Schiele, Gustav Rehe, Hirsche, Hasen, Fasanen, Füchse, Dachse, Klimt, Oskar Kokoschka, Gustav Mahler, Peter Marder, Rebhühner u.v.m. Handke, Thomas Bernhard, Helmut Qualtinger, Außerdem gibt es viele Laubwälder (Eichen, u.v.m. Buchen) bzw. Mischwälder (Buchen, Fichten) in höheren Regionen Fichten, Lärchen und Zirben. Traditionelle österreichische Küche: Sportliche Aktivitäten: z.B. Tafelspitz, Wiener Schnitzel, Steirisches z.B. Wintersport: Skifahren, Langlaufen, Backhendl, Gulasch, Sachertorte, Eislaufen, Sommersport: Radfahren, -
< Aus Stein? > 29. September 2013
Steiermark 2013 < aus Stein? > 29. September 2013 www.tagdesdenkmals.at Eintritt gratis: Alle Programmpunkte der Veranstaltung Tag des Denkmals sind kostenlos zu besuchen. Öffnungszeiten: Die Öffnungs- und Führungszeiten sind den einzelnen Programmpunkten zu entnehmen. Anmeldungen: Informationen zu den Anmeldungen sind den einzelnen Programmpunkten zu entnehmen. Nähere Informationen zum Tag des Denkmals 2013: www.tagdesdenkmals.at Sie finden uns auch auf PIKTOGRAMME H für Kinder Restaurant/ barriere- Parkplätze öffentliche Programm- geeignet Imbiss frei Verkehrs- punkt mit mittel Kinder- Specials Unterstützt von Der Tag des Denkmals ist der Was ist Stein eigentlich und österreichische Beitrag zu den in welchen Metamorphosen European Heritage Days, die finden wir Stein in historischen als Feier unseres kulturellen Gebäuden und Kunstwerken? Erbes weltweit Beachtung Mit diesen Themen beschäf- finden. Die Veranstaltungen tigt sich der diesjährige Tag bieten allen Menschen in des Denkmals. Stein, selbst Österreich die Gelegenheit, die lebendige unzählige Male veränderte Materie, ist der Kraft und den unschätzbaren Wert von Kunst Ursprung für eine große Vielfalt von daraus und Kultur hautnah zu erleben. Das diesjäh- gewonnenen Materialien und Produkten, rige Thema „aus Stein?“ zeigt uns anhand der wie zum Beispiel Ziegel, Sand, Glas, Zement, kulturellen Entwicklung der Menschheit seine aber auch Metalle – insgesamt grundlegend Bedeutung in der Vergangenheit und der für unser gemeinsames kulturelles Erbe. Um Gegenwart. dieses zu erhalten, bedarf es Partnerinnen Ich freue mich sehr, dass das Bundesdenkmal- und Partner, allen voran Denkmaleigentüme- amt wieder ein repräsentatives Programm rinnen und Denkmaleigentümer, denen wir zusammengestellt hat und lade Sie herzlich an dieser Stelle für ihr enormes Engagement ein, „den Stein“ und die Vielfalt seiner Ver- herzlich danken. -
Zusammenstellung Österreichischer Museen Mit Volkskundlichem Charakter 39-67 © Bundesministerium F
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Österreichs Museen stellen sich vor Jahr/Year: 1980 Band/Volume: 13 Autor(en)/Author(s): Gottschall Klaus Artikel/Article: Zusammenstellung österreichischer Museen mit volkskundlichem Charakter 39-67 © Bundesministerium f. Wissenschaft und Forschung; download unter www.zobodat.at Dr. Klaus Gottschall ZUSAMMENSTELLUNG ÖSTERREICHISCHER MUSEEN MIT VOLKSKUNDLICHEM CHARAKTER Die Liste der hier aufgeführten Museen beansprucht keine Vollständig keit. Die angeführten Daten wurden dankenswerter Weise von den ver schiedenen Landesmuseen zur Verfügung gestellt. Im wesentlichen spie gelt diese Liste den Stand Mai 1980. Lediglich vom Lande Niederöster reich konnten Daten nur ex 1973/1974 vermittelt werden. Auch das Land Kärnten mußte zeitbedingt umfangsmäßig Einschränkungen vornehmen. Ähnliches gilt für das Land bzw. die Stadt Wien; hier mußte eine Be schränkung insoferne vorgenommen werden, als nur die überregionalen bzw. Großmuseen aufgenommen wurden. Die zahlreichen, wichtigen Be zirksmuseen konnten nicht mehr erfaßt werden. Literaturhinweise: Rotraut ACKER-SUTTER: Heimatmuseen im Lande Salzburg. Selbstverlag des Salzburger Bildungswerkes, Salzburg 1980, 152 S. Gudrun B.-KLOSTER (Hg.); Handbuch der Museen. Deutschland BRD, DDR, Ö sterreich, Schweiz. Bd. 2: DDR, Österreich, Schweiz, Register. V er lag D okum entation, M ünchen-Pullach und Berlin 1971, XVI S., S. 643 bis 1300. österreichische FREMDENVERKEHRSWERBUNG (Hg.): Museen und Kunstdenkmäler in Österreich. Wien o. J., 88 S. Paul GNUVA: Museen in Europa. Wichtige und originelle Sammlungen. Kunst, Natur, Technik, Folklore, Hobby. RV Reise- und Verkehrsverlag GmbH., Berlin 1977, 296 S. Franz C. LIPP, Heidelinde DIMT: Schloßmuseum Linz. Führer durch die Sammlungen. Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1978, 192 S. Wolfgang MILAN (Bearb.): Museen und Sammlungen in Österreich. -
Universalmuseum Joanneum Comunicato Stampa Il Castello Di
Universalmuseum Joanneum Comunicato stampa Universalmuseum Joanneum [email protected] Mariahilferstraße 4, 8020 Graz, Austria Telefono +43-664-2061723 www.museum-joanneum.at Il castello di Eggenberg Il complesso del castello di Eggenberg costituisce un’incomparabile opera d’arte risalente al primo Barocco. Struttura ed interni si fondono in una complessa rappresentazione simbolica dell’universo: la dimora terrena di un uomo di stato colto e potente. La residenza del governatore imperiale Hans Ulrich von Eggenberg è architettura politica, pretenziosa legittimazione del dominio di una famiglia. La storia dell’edificio: da residenza principesca a museo universale L’ascesa di Hans Ulrich von Eggenberg a statista di levatura europea sotto il regno dell’imperatore Ferdinando II sollevò l’esigenza di ristrutturare la proprietà di famiglia, collocata nella zona ovest di Graz, trasformandola da provinciale dimora medievale in residenza degna di rivestire le più alte funzioni di rappresentanza. A partire dal 1625, dunque, si venne sviluppando un complesso in grado di esprimere debitamente il nuovo rango del padrone di casa. Eckhenberg: la residenza di famiglia sugli Algersdorfer Felder. Balthasar Eggenberger acquistò l’antica magione sui cosiddetti Algersdorfer Felder, ad un miglio dalla città residenziale di Graz, nel 1460. Negli anni successivi egli diede inizio a lavori di ampliamento e ristrutturazione della dimora nobiliare fortificata. Sul suo aspetto a quest’epoca poco si sa. Certo è che doveva disporre di una torre a pianta quadra e di un edificio a forma di L. Prima ancora del 1470 nella torre fu creata una piccola cappella dedicata alla Madonna, dotata di un prezioso altare con polittico. -
Konsekrationsberichte Aus Dem Protokoll Der Diözese Seckau
QUELLEN ZUR GESCHICHTLICHEN LANDESKUNDE DER STEIERMARK Band 24 Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark Quellen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark Band 24 Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark Oskar Veselsky (Bearb.) Die Konsekrationsberichte aus dem Weihebuch der Diözese Seckau von 1680–1758 Dieses Werk ist nicht im Buchhandel erhältlich, steht aber im Sinne des open access kostenlos online unter www.hlkstmk.at zur Verfügung Version 2 – Juni 2013 Graz 2013 Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark Version 2 – Juni 2013 Graz 2013 Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark A-8010 Graz, Karmeliterplatz 3 www.hlkstmk.at Satz: HLK Die Herausgabe dieser Veröffentlichung erfolgt ohne wirtschaftliche Gewinnabsicht, sondern vielmehr im Sinne der in den Statuten der Historischen Landeskommission für Steiermark festgelegten wissenschaftlichen Aufgaben. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Wiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichem Wege, der Wiedergabe im Internet und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. ISBN 978-3-901251-37-5 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort ...................................................................................................................................... 7 Einleitung .................................................................................................................................. -
№ Wca № Castles Prefix Name of Castle Oe-00001 Oe-30001
№ WCA № CASTLES PREFIX NAME OF CASTLE LOCATION INFORMATION OE-00001 OE-30001 OE3 BURGRUINE AGGSTEIN SCHONBUHEL-AGGSBACH, AGGSTEIN 48° 18' 52" N 15° 25' 18" O OE-00002 OE-20002 OE2 BURGRUINE WEYER BRAMBERG AM WILDKOGEL 47° 15' 38,8" N 12° 19' 4,7" O OE-00003 OE-40003 OE4 BURG BERNSTEIN BERNSTEIN, SCHLOSSWEG 1 47° 24' 23,5" N 16° 15' 7,1" O OE-00004 OE-40004 OE4 BURG FORCHTENSTEIN FORCHTENSTEIN, MELINDA-ESTERHAZY-PLATZ 1 47° 42' 34" N 16° 19' 51" O OE-00005 OE-40005 OE4 BURG GUSSING GUSSING, BATTHYANY-STRASSE 10 47° 3' 24,5" N 16° 19' 22,5" O OE-00006 OE-40006 OE4 BURGRUINE LANDSEE MARKT SANKT MARTIN, LANDSEE 47° 33' 50" N 16° 20' 54" O OE-00007 OE-40007 OE4 BURG LOCKENHAUS LOCKENHAUS, GUNSERSTRASSE 5 47° 24' 14,5" N 16° 25' 28,5" O OE-00008 OE-40008 OE4 BURG SCHLAINING STADTSCHLAINING 47° 19' 20" N 16° 16' 49" O OE-00009 OE-80009 OE8 BURGRUINE AICHELBURG ST. STEFAN IM GAILTAL, NIESELACH 46° 36' 38,6" N 13° 30' 45,6" O OE-00010 OE-80010 OE8 KLOSTERRUINE ARNOLDSTEIN ARNOLDSTEIN, KLOSTERWEG 3 46° 32' 55" N 13° 42' 34" O OE-00011 OE-80011 OE8 BURG DIETRICHSTEIN FELDKIRCHEN, DIETRICHSTEIN 46° 43' 34" N 14° 7' 45" O OE-00012 OE-80012 OE8 BURG FALKENSTEIN OBERVELLACH-PFAFFENBERG 46° 55' 20,4" N 13° 14' 24,6" E OE-00014 OE-80014 OE8 BURGRUINE FEDERAUN VILLACH, OBERFEDERAUN 46° 34' 12,6" N 13° 48' 34,5" E OE-00015 OE-80015 OE8 BURGRUINE FELDSBERG LURNFELD, ZUR FELDSBERG 46° 50' 28" N 13° 23' 42" E OE-00016 OE-80016 OE8 BURG FINKENSTEIN FINKENSTEIN, ALTFINKENSTEIN 13 46° 37' 47,7" N 13° 54' 11,1" E OE-00017 OE-80017 OE8 BURGRUINE FLASCHBERG OBERDRAUBURG, -
Universalmuseum Joanneum Press Line, Light and Shadow Master
Universalmuseum Joanneum Press Universalmuseum Joanneum [email protected] Mariahilferstraße 4, 8020 Graz, Austria Telephone +43-316/8017-9211 www.museum-joanneum.at Line, Light and Shadow Master Drawings of the Baroque Alte Galerie, Eggenberger Allee 90, 8020 Graz Opening: 30.04.2013, 7 p.m. Duration: 01.05.-28.07.2013 Curators: Karin Leitner-Ruhe and Christine Rabensteiner, Alte Galerie, Universalmuseum Joanneum; Regina Kaltenbrunner, Rossacher Collection in the Salzburg Museum Information: +43-316/8017-9773, [email protected] In cooperation with Rossacher Collection in the Salzburg Museum In collaboration with the Rossacher Collection in the Salzburg Museum – which in autumn 2011 as the former Salzburger Barockmuseum had exhibited the Rembrandt etchings of the Alte Galerie – the Alte Galerie is showing a selection of works of Austrian and South German Baroque artists in its special exhibition, Line, Light and Shadow. Master Drawings of the Baroque, from May 1st, 2013 onwards. Besides its main focus on painted oil sketches, the Rossacher Collection includes a bundle of works drawn on paper. The Kupferstichkabinett of the Alte Galerie houses more than 400 freehand drawings. This exhibition comprises carefully selected works from both collections. With a few exceptions, the Baroque hand drawing should not be seen an artwork in its own right. It was primarily a form of preparation and design for another artistic medium. Accordingly, the exhibition is divided by areas of design – for altars, for ceiling and wall paintings, as well as for altar pieces and copper engravings. The works are often striking as individual works in their vivid, spontaneous and modern-seeming strokes. -
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Puno Izdanje
P O D R A V I N A Časopis za multidisciplinarna istraživanja Scientific Multidisciplinary Research Journal Izlazi dva puta godišnje A Semi-annual Issue www.podravina.org Broj 28 Volumen XIV. prosinac 2015. Cijena 150 kuna ISSN 1333-5286 UDK 908 (497.5-3 Podravina) No. 28 Vol. XIV December 2015 Price 150.- ISSN 1333-5286 UDC 908 (497.5-3 Podravina) 2 Podravina Uredničko vijeće Editorial board Prof. dr. sc. Ljubica BAKIĆ-TOMIĆ (Varaždin), prof. dr. sc. Nikola BENČIĆ, dopisni član HAZU (Željezno/Eisenstadt), akademik Vladimir BERMANEC (Zagreb), prof. dr. sc. Neven BUDAK (Zagreb), dr. sc. Damir DEMONJA (Zagreb), Zvonimir DESPOT (Zagreb), prof. dr. sc. Josip FARIČIĆ (Zadar), Đuro FRANKOVIĆ (Pečuh), dr. sc. Boris GOLEC (Ljubljana), akademik Ivan GOLUB (Zagreb), Zoran HOMEN (Križevci), prof. dr. sc. Karl KASER (Graz), prof. dr. sc. Mira KOLAR DIMITRIJEVIĆ (Zagreb), prof. dr. sc. Vladimir KOLESARIĆ (Zagreb), prof. dr. sc. Zvonko KOVAČ (Zagreb), mr. sc. Julio KURUC (Koprivnica), dr. sc. Mijo LONČARIĆ (Zagreb), prof. dr. sc. Marin MILKOVIĆ (Varaždin/Koprivnica), mr. sc. Ivan OBADIĆ (Firenca), Vesna PERŠIĆ KOVAČ (Koprivnica), mr. sc. Dražen PODRAVEC (Virje), akademik Tomislav RAUKAR (Zagreb), dr. sc. Tajana SEKELJ IVANČAN (Zagreb), dr. sc. Mirela SLUKAN ALTIĆ (Zagreb), prof. dr. sc. Vladimir STRUGAR (Bjelovar), akademik Vladimir STIPETIĆ (Zagreb), akademik Franjo ŠANJEK (Zagreb), prof. dr. sc. Nevio ŠETIĆ (Pula-Zagreb), prof. dr. sc. Vladimir ŠIMOVIĆ (Varaždin), član suradnik HAZU Željko TOMIČIĆ (Zagreb), izv. prof. dr. sc. Mario TOMIŠA (Koprivnica), prof. dr. sc. Antun TUCAK, dopisni član HAZU (Osijek), dr. sc. Sabolcs VARGA (Pečuh), dr. sc. Vladimir HUZJAN (Varaždin), akademik Nenad VEKARIĆ (Dubrovnik), prof. -
Dissertation
DISSERTATION Titel der Dissertation „Der Barockmaler Franz Carl Remp (1675–1718)“ Verfasser Mag. phil. Georg Matthias Lechner angestrebter akademischer Grad Doktor der Philosophie (Dr. phil.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092 315 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin: Ao. Univ.-Prof. Dr. Monika Dachs-Nickel Franz Carl Remp, Selbstbildnis mit Malutensilien, Fresko, Schloss Brežice, Festsaal (Aufnahme des Verfassers) 2 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 5 1. Leben und Werk des Künstlers im Überblick 9 2. Forschungsstand 18 3. Das Frühwerk – Werke in Slowenien 24 3.1 Franz Carl Remp als Mitarbeiter seines Vaters Johann Georg Remp 24 3.2 Die frühen Gemälde 26 3.3 Die Fresken des Festsaales von Schloss Brežice (Rann) 27 3.3.1 Forschungsstand und Zuschreibungsproblematik 28 3.3.2 Beschreibung der Fresken 29 3.3.3 Zum Gesamtprogramm des Festsaals 31 3.3.4 Der Festsaal: Ein Werk Franz Carl Remps? 32 4. Die Tätigkeit für den Grafen Ignaz Maria von Attems 36 4.1 Zur Familiengeschichte der Attems unter besonderer Berücksichtigung des Grafen Ignaz Maria von Attems 36 4.2 Die von Ignaz Maria Graf Attems beschäftigten Maler 41 4.3 Exkurs: Zur Geschichte der Gemäldesammlung der Grafen Attems 43 4.4 Zur Bau- und Ausstattungsgeschichte des Palais Attems in der Grazer Sackstraße 47 4.5 Beschreibung der Ausstattung des Palais Attems 49 4.6 Die Supraporten-Gemälde in einer stilkritischen Zusammenschau 54 4.7 Das Programm des Stadtpalais in Graz und des Festsaales in Schloss Brežice im Vergleich 56 5. Der Zyklus von