Die Môwe / La Mouette DU 22 AU 26
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Theater Treffen Fünfzig 3.– 20.5.13 Theater Treffen Fünfzig 3.– 20.5.13 Ichnis Inhaltsverze
THEATER TREFFEN FÜNFZIG 3.– 20.5.13 THEATER TREFFEN FÜNFZIG 3.– 20.5.13 ICHNIS INHALTSVERZE 3 Grußwort Thomas Oberender Zugaben 4 Vorwort Yvonne Büdenhölzer 5 Grußwort Hortensia Völckers und 46 Preisverleihungen Alexander Farenholtz 48 Symposium: Behinderte auf der Bühne – 6 Inszenierungen in der Diskussion Künstler oder Exponate? 49 Theatertreffen 2013 in den Medien / Die Auswahl 2013 Public Viewing 8 Die Misstrauensseligen – Über die Akademie diesjährige Auswahl 12 Medea 50 Fünf Jahre Theatertreffen-Blog: 14 Murmel Murmel Ein Werkstattbericht 16 Jeder stirbt für sich allein 51 Die Blogger 18 Krieg und Frieden 52 Internationales Forum 2013: 20 Die Straße. Die Stadt. Der Überfall. Öffentlichkeiten inszenieren 22 Disabled Theater 53 Fokus Forum 24 Reise durch die Nacht 54 Die Stipendiaten 26 Die heilige Johanna der Schlachthöfe 56 Open Campus / Forum Kulturpolitik 28 Die Ratten 57 Akademie-Stundenplan 30 Orpheus steigt herab 58 Ausblick: Theatertreffen der Jugend 2013 Stückemarkt Informationen 32 Wohin? – 35 Jahre, 35 Texte, 35 Richtungen 60 Theatertreffen 2013: An Overview 33 Stückemarkt Teil I 61 Verfahrensordnung 34 Stückemarkt Teil II 62 Impressum 36 Stückemarkt Teil III / Szenisches Archiv / 78 Kalendarium Hörspiellounge 80 Service 39 Autorengespräche / Hörtheater / Preisträgerstücke im Gorki Fünfzig 40 Fahrt & Fest 42 „Fünfzig Theatertreffen 1964 – 2013“ – das Jubiläumsbuch 44 „50 Jahre Theatertreffen: Wir fahren nach Berlin! “ – die 3sat-Dokumentation 45 Diskussionen zum Jubiläum 1 GRU SSWORT Das Theatertreffen hat etwas von einem Klassentreffen – man kennt sich. Irgendwie gehen die Jahre dahin, man redet von den Mitschülern, die umgezogen sind, zitiert Anekdoten und tauscht sich aus übers Neue, wobei viel getrunken wird und auch gestrit- ten, aber eher um Erinnerungslücken, grundsätzlich ist man durch die gleiche Schule vereint. -
Labyrinth of Lies
Presents Labyrinth of Lies Directed by Giulio Ricciarelli 123 Mins | Germany | Language: German Distribution Publicity Bonne Smith Star PR 1352 Dundas St. West Tel: 416-488-4436 Toronto, Ontario, Canada, M6J 1Y2 Fax: 416-488-8438 Tel: 416-516-9775 Fax: 416-516-0651 E-mail: [email protected] E-mail: [email protected] www.mongrelmedia.com 1 LABYRINTH OF LIES Starring Johann Radmann ALEXANDER FEHLING Thomas Gnielka ANDRE SZYMANSKI Marlene Wondrak FRIEDERIKE BECHT Simon Kirsch JOHANNES KRISCH Erika Schmitt HANSI JOCHMANN Otto Haller JOHANN VON BULOW Walter Friedberg ROBERT HUNGER-BUHLER Hermann Langbein LUKAS MIKO Fritz Bauer GERT VOSS Filmmakers Director GIULIO RICCIARELLI Screenplay ELIZABETH BARTEL GIULIO RICCIARELLI Producers ULI PUTZ SABINE LAMBY JAKOB CLAUSSEN Cinematography MARTIN LANGER ROMAN OSIN Editing ANDREA MERTENS Set Design MANFRED DORING Costume Design AENNE PLAUMANN Original Sound GUNTHER GRIES Sound Mix FRIEDRICH M. DOSCH Casting AN DORTHE BRAKER LOGLINE Frankfurt 1958: nobody wants to look back to the time of the National Socialist regime. Young public prosecutor Johann Radmann comes across some documents that help initiate the trial against some members of the SS who served in Auschwitz. But both the horrors of the past and the hostility shown towards his work bring Johann close to a meltdown. It is nearly impossible for him to find his way through this maze; everybody seems to have been involved or guilty. SHORT SYNOPSIS Germany 1958. Reconstruction, economic miracle. Johann Radmann (Alexander Fehling) has just recently been appointed Public Prosecutor and, like all beginners, he has to content himself with boring traffic offenses. When the journalist Thomas Gnielka (André Szymanski) causes a ruckus in the courthouse, Radmann pricks up his ears: a friend of Gnielka's identified a teacher as a former Auschwitz guard, but no one is interested in prosecuting him. -
Document De Communication Du Festival D'automne À Paris
Document de communication du Festival d'Automne à Paris - tous droits réservés DER KAUFMANN VON VENEDIG LE MARCHAND DE VENISE de WILLIAM SHAKESPEARE de WILLIAM SHAKESPEARE Texte allemand de Elisabeth PLESSEN SYNOPSIS Mise en scène Peter ZADEK Décors Wilfried MINKS La scène est à Venise et dans les environs de la cité, Bassanio, noble Vénitien, a dilapidé Costumes et toiles peintes Johannes GRÜTZKE toute sa fortune. Il demande à son ami, le riche marchand Antonio, 300.000 ducats afin de Musique Luciano BERIO pouvoir continuer à courtiser Portia, une riche héritière. Lumière André DIOT Travail corporel Charles LANG Antonio, dont toute la fortune est engagée dans ses navires en voyage outre mer, se Dramaturgie Corinna BROCHER propose d'emprunter la somme à Shylock, un usurier juif avec lequel il a pourtant déjà eu Jutta FERBERS des démélés. Son Christian VENGHAUS Photographie et projections Gisela SCHEIDLER Shylock consent à avancer cette somme mais, par contrat, si celle-ci n'est pas payée au Assistants à la mise en scène Airan BERG jour dit, il aura l'autorisation de prélever une livre de chair sur la personne d'Antonio. Rosee RIGGS Assistant aux décors Moritz SCHRODER Pendant ce temps Portia se désole, car par les dernières volontés de son défunt père, elle Assistante aux costumes Eva JECKLIN se voit contrainte d'épouser le prétendant qui devinera parmi trois coffrets - l'un d'or, le Accessoiriste Franz HOLESOVSKY deuxième d'argent et le dernier de plomb - lequel renferme le portrait de la jeune fille. Or Souffleuse 'solde FRIEDL les prétendants affluent de toutes parts : le Prince du Maroc et le Prince d'Aragon échouent tandis que Bassanio, en choisissant le coffret le plus simple, gagne la main de Port/a. -
IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS Presseheft
Eine Produktion der Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion und naked eye filmproduction im Verleih von Universal Pictures International Germany Regie Giulio Ricciarelli Drehbuch Elisabeth Bartel, Giulio Ricciarelli Mit Alexander Fehling, André Szymanski, Friederike Becht, Johannes Krisch, Hansi Jochmann, Johann von Bülow, Robert Hunger-Bühler, Lukas Miko und Gert Voss Gefördert von HessenInvestFilm FilmFernsehFonds Bayern FFA DFFF Kinostart: 6. November 2014 2 INHALTSANGABE Besetzung 3 Stab 4 Kurzinhalt und Pressenotiz 5 Inhalt 6 Produktionsnotizen 8 Interview mit Regisseur Giulio Ricciarelli 12 Interview mit Gerhard Wiese, Oberstaatsanwalt a.D., beteiligter Staatsanwalt im Auschwitz-Prozess 15 Der Film und die Wirklichkeit – von Werner Renz, Mitarbeiter des Fritz Bauer Instituts 18 Fritz Bauer 22 Interview mit Alexander Fehling 23 Interview mit Gert Voss 25 Biografien Alexander Fehling als Johann Radmann 27 André Szymanski als Thomas Gnielka 27 Friederike Becht als Marlene Wondrak 28 Johannes Krisch als Simon Kirsch 28 Hansi Jochmann als Erika Schmitt 29 Johann von Bülow als Otto Haller 29 Robert Hunger-Bühler als Friedberg 30 Lukas Miko als Hermann Langbein 31 Gert Voss als Fritz Bauer 31 Giulio Ricciarelli – Regie und Drehbuch 33 Sabine Lamby, naked eye filmproduction – Produktion 33 Uli Putz, Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion – Produktion 33 Jakob Claussen, Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion – Produktion 34 Elisabeth Bartel – Drehbuch 34 3 BESETZUNG Johann Radmann Alexander Fehling Thomas Gnielka André Szymanski Marlene Wondrak Friederike -
Irgendwie Musste Man Ja Geld Verdienen. Bericht
GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH 16/17 2016/2017 Irgendwie musste man ja Geld verdienen. Bericht Burg Terézia Mora Ein europäisches Abendmahl Vorwort Torquato Tasso Johann Wolfgang Goethe Erstmals startete das Burgtheater mit einer Offenen Burg in die Spielzeit – Torquato Tasso und wurde gestürmt: Rund 11.700 Menschen besuchten am ersten Oktober wochen ende das Haus bei freiem Eintritt. Die Offene Burg wurde Programm: Mit An gebo ten für Menschen aller Altersgruppen wurde die bisherige Stellt sich kein Junge Burg erweitert, mit einem Rechercheprojekt ging sie in die Stadt: Hunderte Menschen aus dem 21. und 22. Bezirk erarbeiteten gemeinsam mit Künstler*innen der Burg Projekte zu Themen aus der Orestie, welche am edler Mann mir Saisonende im Burgtheater präsentiert wurden. Mit brisanten Themen im heutigen Kontext bewies das künstlerische Programm vor die Augen, Haltung: religiösen Wahn und Bigotterie klagte Millers Hexenjagd an, Integra tion und Alltagsrassismus verhandelte Geächtet von Ayad Akhtar, ausgezeich net mit dem Nestroy „Bestes Stück/Autorenpreis“. Die Themen Macht und Der mehr gelitten, Volkswille wurden in Shakespeares Coriolan untersucht und Goethes Künstler drama Torquato Tasso stellte die Frage nach dem Stellenwert von Kunst. Um die kleinste Einheit im Ringen um Macht ging es bei Becketts Endspiel – als ich jemals litt, ein herausragender Erfolg für Nicholas Ofczarek und Michael Maertens. Großes antikes Theater stand mit Aischylos’ Dramentrilogie Die Orestie und Damit ich mich mit mit Die Perser auf dem Spielplan. Einen Schwerpunkt bildeten Autor*innen unserer Zeit unter anderem mit Ferdinand Schmalz (der herzerlfresser) und René Pollesch (Carol Reed) sowie mit dem zentralen Projekt Ein europäisches ihm vergleichend Abendmahl. Nach der Wahl zum „Schauspieler des Jahres 2017“ durch das Fachmagazin Theater heute konnte Joachim Meyerhoff mit der Uraufführung Die Welt im Rücken nach dem Roman von Thomas Melle auch den Nestroy fasse? „Bester Schauspieler“ erringen. -
„Ich Bin Gegenwart“
Kultur „Ich bin Gegenwa rt“ SPIEGEL-Gespräch Claus Peymann über die notwendige Macht eines Theaterdirektors und seine Einsamkeit, über politisch viel zu ruhige Zeiten und seinen Abschied als Chef des Berliner Ensembles SPIEGEL: Herr Peymann, Sie sind seit mehr als 50 Jahren Regisseur und fast ebenso lange Intendant. Anfang Juni werden Sie 80 Jahre alt, Anfang Juli endet Ihr Inten - dantenjob am Berliner Ensemble, den Sie 18 Jahre lang hatten. Wie fühlt sich das an? Peymann: Theater braucht den Wechsel. Wie sich das anfühlt? Ich bin traurig. Ich bin wehmütig, ich bin erleichtert. Aber es ist richtig, dass ich gehe. Vielleicht bin ich sogar ein bisschen zu lange da. Mein Kol - lege Frank Castorf von der Volksbühne ist auf jeden Fall zu lange da. Jeder König klammert sich an seinen Thron. SPIEGEL: War Theatermachen Ihr Traum - beruf? Peymann: Nein, ich wollte Schriftsteller wer - den. Mindestens Journalist. Dass ich Re - gisseur wurde, war Zufall. Jemand fiel aus im Hamburger Studententheater, wo ich ab 1960 mitmachte, dann habe ich über - nommen, und es wurde natürlich gleich ein Welterfolg. So ging es weiter. Ich habe in Hamburg den berühmten Schriftsteller Hans Henny Jahnn kennengelernt und sein Stück „Neuer Lübecker Totentanz“ mit den Hamburger Symphonikern im Au - dimax der Universität inszeniert. Da ka - men fast 2000 Zuschauer zur Premiere! SPIEGEL: Warum wollten Sie nicht bloß Regisseur sein, sondern schon früh auch Theater leiten? Peymann: Weil ich immer alles selbst ma - chen wollte. Das hat sich schon an der Stu - dentenbühne in Hamburg gezeigt, und ich habe sogar als Student vom Theater gelebt und mir immerhin ein Honorar von 1000 Mark im Monat ausbezahlt. -
Diplomarbeit
View metadata, citation and similar papers at core.ac.uk brought to you by CORE provided by OTHES DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Theaterauszeichnungen in Österreich – Geschichte, Struktur und gesellschaftlicher Stellenwert“ Verfasserin Ulrike Kremsner Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosohie (Mag. Phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A317 Studienrichtung laut Studienblatt: Diplomstudium Theater-,Film- und Medienwissenschaft Betreuerin: ao.Univ.Prof. Dr. Monika Meister 2 DANKSAGUNG Mein Dank gilt all jenen Menschen, die mir mit ihrer tatkräftigen Unterstützung geholfen haben diese Diplomarbeit fertig zu stellen. Insbesondere Frau ao. Univ. Prof. Dr. Monika Meister, für ihre unendliche Geduld und Hilfe. Herrn Werner Urbanek vom Verein Wiener Theaterpreis, Herrn Dr. Gerhard Blasche und der Dramaturgie des Wiener Burgtheaters, Herrn Hannes Heide, Bürgermeister der Stadt Bad Ischl, Herrn Mag. Gregor Dragostinoff und der Dramaturgie des Volkstheaters Wien, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ehrenzeichenkanzlei des Wiener Rathauses und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archives des ORF für ihre hilfreichen Auskünfte. Gertraud, Wilfried, Elisabeth, Heidi, Babsi, Tanja, Christine, Michl und vor allem Poli für unzählige Aufmunterungen, konstruktive Kritik, offene Ohren und Unterstützung in allen Bereichen. Dr. Lothar und Dr. Helga Sträter für all ihre Hilfe. 3 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ______________________________________________ -
‚Gutes' Theater
VS PLUS Zusatzinformationen zu Medien des VS Verlags ‚Gutes’ Theater Theaterfinanzierung und Theaterangebot in Großbritannien und Deutschland im Vergleich 2011 | Erstauflage Anhang Tabellen [Text eingeben] www.viewegteubner.de www.vs -verlag.de Inhaltsverzeichnis Tab. 1: Internationale Definitionen von Kultur, Kultursektor, Kulturindustrien....................................4 Tab. 2: Kulturfinanzierung, GB, 1998/99, in ₤ Mio. und %...................................................................5 Tab. 3: Zentralstaatliche Kulturförderung in GB, 1998/99, in ₤ Mio. und %......................................... 5 Tab. 4: Anteil Kultursponsoring am BIP, D vs. GB, 1999-2007............................................................5 Tab. 5 Production categories , TMA (Beschreibung der Sparten für die Umfrage), ab 1993 ...............6 Tab. 6a: Production categories , SOLT .................................................................................................... 7 Tab. 6b: Sub genres und other production criteria , SOLT ......................................................................7 Tab. 7: Verteilung der deutschen Theater nach Träger, 1990-2005 .......................................................8 Tab. 8: Verteilung Rechtsträger und -formen der deutschen öffentlichen Theaterunternehmen............ 8 Tab. 9: Londoner Theater (SOLT-Mitgliedschaft).................................................................................9 Tab. 10: Wichtigste Londoner Theater, A-Z, Sitzplatzkapazitäten, Eigentümer/ Betreiber.................. -
Postdramatic Theatre
Postdramatic Theatre Hans-Thies Lehmann’s groundbreaking study of the new theatre forms that have developed since the late 1960s has become a key reference point in inter- national discussions of contemporary theatre. Postdramatic Theatre refers to theatre after drama. Despite their diversity, the new forms and aesthetics that have evolved have one essential quality in common: they no longer focus on the dra- matic text. Lehmann offers a historical survey combined with a unique theoretical approach, illustrated by a wealth of practical examples, to guide the reader through this new theatre landscape. He considers these developments in rela- tion to dramatic theory and theatre history, and as an inventive response to the emergence of new technologies and a historical shift from a text-based culture to a new media age of image and sound. Engaging with theoreticians of drama and theatre from Aristotle, Hegel, Szondi and Brecht to Barthes, Lyotard and Schechner, the book analyses the work of recent experimental theatre practi- tioners such as Robert Wilson, Tadeusz Kantor, Heiner Müller, The Wooster Group, Needcompany and Societas Raffaello Sanzio. This excellent translation is newly adapted for the Anglophone reader, including an introduction by Karen Jürs-Munby which provides useful theoret- ical and artistic contexts for the book. Hans-Thies Lehmann is Professor of Theatre Studies at the Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main, Germany. His numerous publications include Theater und Mythos (1991) on the constitution of the subject in ancient Greek tragedy, Writing the Political (2002) and, with Patrick Primavesi, Heiner Müller Handbuch (2004). Karen Jürs-Munby is Senior Lecturer in Drama, Theatre and Performance at the University of Huddersfield. -
In Die Luft Schreiben Luc Bondy Und Sein Theater
In dIe Luft schreIben Luc bondy und sein Theater In dIe Luft schreIben Luc bondy und sein Theater herausgegeben von Geoffrey Layton im Auftrag der Akademie der Künste, berlin Mit fotografien von ruth Walz Alexander Verlag berlin INHALT Geoffrey Layton 7 Vorwort Peter Iden 9 Die behauptung des poetischen Moments KApIteL Eins 25 Die Anfänge oder die Geburt eines regisseurs Beatrice Engström-Bondy · Paul Burian · Gerd Wameling · Walter Schmidinger · Erich Wonder · Barbara Sukowa · Dieter Sturm · Ilse Ritter und Luc Bondy KApIteL ZWeI 63 Botho strauß – der Autor und der regisseur Botho Strauß · Richard Peduzzi · Susanne Raschig · Ivan Nagel · Jürgen Schitthelm und Luc Bondy KApIteL dreI 99 Marivaux oder die unbeständigkeit der Liebe Libgart Schwarz · Dominique Bondy-Oppermann · Micha Lescot · Patrice Chéreau · Yves Jacques · Isabelle Huppert und Luc Bondy KApIteL VIer 123 Oh les beaux jours! oder die Kölner Zeit Jürgen Flimm · Ilse Ritter · Stephan Bissmeier und Luc Bondy KApIteL fünf 137 La vie parisienne Geoffrey Layton · Yasmina Reza · Dominique Reymond · Micha Lescot und Luc Bondy KApIteL sechs 169 Wien, vermoderte Liebe Martin Schlaff und Luc Bondy KApIteL Sieben 203 Familien am Abgrund – die Londoner produktionen Ruth Mackenzie · David Lan · Kerry Fox · Martin Crimp · David Sibley · Peter Cant und Luc Bondy KApIteL Acht 221 Prima la musica Anja Silja · Thomas Wördehoff · Stéphane Lissner · Dietlind Antretter · Mireille Delunsch · Philippe Boesmans · Thomas Hengelbrock und Luc Bondy KApIteL neun 263 Küchenszenen und Ausflüge ins Jenseits Peter Handke · Elisabeth Plessen · Jens Harzer · Samuel Finzi · Peter Stephan Jungk · Maurice alias Eddy · Arrigo Lessana · Micha Lescot · Hartmut Rühl · Botho Strauß und Luc Bondy Marie-Louise Bondy-Bischofberger 299 Epilog Anhang 305 Werkverzeichnis 316 Zu den Autorinnen und Autoren 318 Text- und bildnachweise Vorwort In seinem roman Am Fenster hat Luc bondy die rolle mit mir getauscht. -
Theater Und Macht – Beobachtungen Am Übergang
BAND 15 Theater und Macht Beobachtungen am Übergang Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung und nachtkritik.de in Zusammenarbeit mit weltuebergang.net THEATER UND MACHT SCHRIFTEN ZU BILDUNG UND KULTUR BAND 15 Theater und Macht Beobachtungen am Übergang Ein Sammelband unter redaktioneller Leitung von Sophie Diesselhorst, Christiane Hütter, Elena Philipp und Christian Römer Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung und nachtkritik.de in Zusammenarbeit mit weltuebergang.net Diese Publikation wird unter den Bedingungen einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de Eine elek tro nische Fassung kann heruntergeladen werden. Sie dürfen das Werk vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen. Es gelten folgende Bedingungen: Namensnennung: Sie müssen den Namen des Autors / Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (wodurch aber nicht der Eindruck entstehen darf, Sie oder die Nut- zung des Werkes durch Sie würden entlohnt). Keine kommerzielle Nutzung: Dieses Werk darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Keine Bearbeitung: Dieses Werk darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Theater und Macht – Beobachtungen am Übergang Band 15 der Schriftenreihe Bildung und Kultur Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung und nachtkritik.de in Zusammenarbeit mit weltuebergang.net Redaktionelle Leitung: Sophie Diesselhorst, Christiane Hütter, Elena Philipp und Christian Römer Illustrationen: © Frank Höhne Gestaltung: feinkost Designnetzwerk, -
Die Ordnung Des Theaters
Denis Hänzi Die Ordnung des Theaters Theater | Band 54 Denis Hänzi (Dr. rer. soc.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Sein Interesse gilt geschlechter- und kultursoziologischen Fragen sowie der Analyse von Berufs- feldern und Habitusformationen. Denis Hänzi Die Ordnung des Theaters Eine Soziologie der Regie Publiziert mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung im Rahmen des Pilotprojekts OAPEN-CH This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 which means that the text may be used for non-commercial purposes, provided credit is given to the author. For details go to http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/ Printausgabe publiziert mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum socialium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern. Die Fakultät hat diese Arbeit am 22. März 2012 auf Antrag der beiden Gutach- ter Prof. Dr. Claudia Honegger und Prof. Dr. Andreas Kotte als Dissertation angenommen, ohne damit zu den darin ausgesprochenen Auffassungen Stel- lung nehmen zu wollen. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deut- schen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. © 2013 transcript Verlag, Bielefeld Die Verwertung der Texte und Bilder ist ohne Zustimmung des Verlages ur- heberrechtswidrig und strafbar. Das gilt auch für Vervielfältigungen, Überset- zungen, Mikroverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Sys- temen. Umschlagkonzept: Kordula Röckenhaus, Bielefeld Lektorat: Udo Borchert Satz: Denis Hänzi Druck: Majuskel Medienproduktion GmbH, Wetzlar Print-ISBN 978-3-8376-2342-0 PDF-ISBN 978-3-8394-2342-4 Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier mit chlorfrei gebleichtem Zellstoff.