Document De Communication Du Festival D'automne À Paris
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PD Dr. Andreas Englhart Regietheater Seit Den 1960Er Jahren • Das
RINGVORLESUNG ZUR EUROPÄISCHEN 1. Das Theater der Nachkriegszeit THEATERGESCHICHTE • Das deutsche Theater erschien in der Nachkriegszeit in seiner Teil II: Inszenierungsgeschichte im 20. Jahrhundert Innovationskraft gelähmt • Wertebezogene Pflege der Klassiker (Alle Bilder wurden aus urheberrechtlichen und neue Einflüsse innerhalb des Gründen entfernt, wenn Sie Fragen hierzu oder Reeducation-Programms der zu etwas anderem haben, kontaktieren Sie mich Besatzungsmächte bitte unter [email protected]) • Aus Paris importierte man die neue Vorstellungswelt des Existenzialismus Bild: Johann Wolfgang von Goethe: Faust I, R.: Gustaf • Das deutsche Theater knüpfte sowohl Gründgens (Aufzeichnung einer Inszenierung des PD Dr. Andreas Englhart ästhetisch wie auch personell an die Hamburger Schauspielhauses 1960) Regietheater seit den 1960er Jahren Zeit vor der ‚Stunde Null‘ an PD Dr. Andreas Englhart - Regietheater seit den 1960er Jahren Das Programm der heutigen Vorlesung 1. Das Theater der Nachkriegszeit 1. Das Theater der Nachkriegszeit • Das deutsche Theater erreichte erst mit der 2. Was ist Regietheater? 3. Wann beginnt Regietheater? Rückkehr der Emigranten Fritz Kortner (Bild links) 4. Der Beginn des Regietheaters I: Peter Zadek und das Theater Bremen und Erwin Piscator (Bild rechts) das Niveau der unter Kurt Hübner Theaterästhetik der Weimarer Zeit 5. Der Beginn des Regietheaters II: Peter Steins Inszenierung des Torquato Tasso nach J. W. v. Goethe • Mit Beginn der 1960er Jahre begann das 6. Der Beginn des Regietheaters III: Claus Peymann inszeniert Peter deutsche Theater, wieder Weltgeltung zu Handkes Publikumsbeschimpfung erlangen 7. Der Beginn des Regietheaters IV: Richard Schechners Environmental Theater und Dionysos in 69 8. Die Berliner Schaubühne als Politisches Theater in den 1970er Jahren 9. Der Theaterförderer Claus Peymann 10. -
Kurt Hübner- Der Intendant
Kurt Hübner- Der Intendant Seine Stationen: Ulm- 1959-1962 Bremen- 1962-1973 Berlin- 1973-1986 1 ANHANG 1959-1986: DIE AUFFÜHRUNGEN DER INTENDANTENZEIT KURT HUBNERS I. ULM 1959-1962 Das Ensemble Schauspiel (Herren) Schauspiel (Damen) Oper I Operette Oper I Operette Peter Böhlke Elisabeth Botz (Herren) (Damen) Kar! Heinz Bürkel Käthe Druba Lambertus Bijnen Lisa Anders Will Court Angela Gotthardt Kari-Heinz von Eicken Helen Borbjerg Josef Gessler Friede! Heizmann Helmuth Erfurth Anita Butler Joachim Giese Hannelore Hoger George Fortune RuthConway Günter Hanke Alke Hoßfeld Jan Gabrielis Irmgard Dressler Hans-H. Hassenstein Elisabeth Karg Josef Gessler Josette Genet-Bollinger Valentin Jeker Maria-Christina Müller Peter Haage Marjorie Hall Rolf Johanning Elisabeth Orth Kar! Hauer Rita Hermann Norbert Kappen Helga Riede! J osef Kayrooz Marian Krajewska Jon Laxdall Ursula Siebert Bernd Küpper Liane Lehrer Georg von Manikowski Katharina Tüschen Bill Lucas Christine Mainka Dieter Möbius Erika Wackernagel Fritz Neugebauer Gertrud Probst Siegfried Munz Sabine Werner Richard Owens Gertrud Romvary Walther Fr. Peters Fritz Peter Ursula Schade Rudolf Peschke Heinrich Reckler Ingeborg Steiner Hans Jakob Poiesz Herbert Reiter Patricia Hyde Thomas Friedhelm Ftok Heinz Röthig Eva-Maria Wolff Willi Ress Hermann Runge Hermann Schlögl Fred Straub Hermann Schober Walter Voges Alois Strempel Heinz Weigand Peter Striebeck Kar! Schurr Rainald Walter RolfWiest 2 SPIELZEIT 1959/60 das zu überwinden, was gegen die Figur des Posa, die naive Leichtgläubigkeit des Carlos Carl Maria von Weber: und gegen andere alogische Entwicklungen Der Freischütz (29. 8. 59) gesagt werden kann. Schillers Feuerodem, ML: Harald von Goertz; 1: JosefWitt; hier zum erstenmal in reine, gehämmerte B: Hansheinrich Palitzsch Verse gebändigt, überall diese Bedenklich keiten siegen zu Jassen, fast möchte man Friedrich Schiller: Don Carlos (3. -
Labyrinth of Lies
Presents Labyrinth of Lies Directed by Giulio Ricciarelli 123 Mins | Germany | Language: German Distribution Publicity Bonne Smith Star PR 1352 Dundas St. West Tel: 416-488-4436 Toronto, Ontario, Canada, M6J 1Y2 Fax: 416-488-8438 Tel: 416-516-9775 Fax: 416-516-0651 E-mail: [email protected] E-mail: [email protected] www.mongrelmedia.com 1 LABYRINTH OF LIES Starring Johann Radmann ALEXANDER FEHLING Thomas Gnielka ANDRE SZYMANSKI Marlene Wondrak FRIEDERIKE BECHT Simon Kirsch JOHANNES KRISCH Erika Schmitt HANSI JOCHMANN Otto Haller JOHANN VON BULOW Walter Friedberg ROBERT HUNGER-BUHLER Hermann Langbein LUKAS MIKO Fritz Bauer GERT VOSS Filmmakers Director GIULIO RICCIARELLI Screenplay ELIZABETH BARTEL GIULIO RICCIARELLI Producers ULI PUTZ SABINE LAMBY JAKOB CLAUSSEN Cinematography MARTIN LANGER ROMAN OSIN Editing ANDREA MERTENS Set Design MANFRED DORING Costume Design AENNE PLAUMANN Original Sound GUNTHER GRIES Sound Mix FRIEDRICH M. DOSCH Casting AN DORTHE BRAKER LOGLINE Frankfurt 1958: nobody wants to look back to the time of the National Socialist regime. Young public prosecutor Johann Radmann comes across some documents that help initiate the trial against some members of the SS who served in Auschwitz. But both the horrors of the past and the hostility shown towards his work bring Johann close to a meltdown. It is nearly impossible for him to find his way through this maze; everybody seems to have been involved or guilty. SHORT SYNOPSIS Germany 1958. Reconstruction, economic miracle. Johann Radmann (Alexander Fehling) has just recently been appointed Public Prosecutor and, like all beginners, he has to content himself with boring traffic offenses. When the journalist Thomas Gnielka (André Szymanski) causes a ruckus in the courthouse, Radmann pricks up his ears: a friend of Gnielka's identified a teacher as a former Auschwitz guard, but no one is interested in prosecuting him. -
Diplomarbeit
View metadata, citation and similar papers at core.ac.uk brought to you by CORE provided by OTHES Evelyn Kraut 0603619 DIPLOMARBEIT „Geschichte, Aufbau und Konstitution der Bösewichte Shy- lock und Jago bei William Shakespeare “ Evelyn Kraut angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag a. phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Film- und Medienwissenschaft Betreuerin / Betreuer: Univ.-Doz. Mag. Dr. Brigitte Dalinger 1 Evelyn Kraut 0603619 Inhaltsverzeichnis 1. Problemstellung……..……………………………..………………………………4 2. Einleitung…………………………...……………………………………………….6 2.1. Das Leben von William Shakespeare………………………………….....8 2.2. Das Theater im Elisabethanischen Zeitalter …………………………...13 2.2.1. Historische Voraussetzungen ……. ……………………..…...……...14 2.2.2. Architektonische Voraussetzungen …………………………...........18 2.3. Zu Shakespeares Werk …………………………………………...……...20 2.3.1. Othello als Tragödie …………………………………………..…….…21 2.3.2. Der Kaufmann von Venedig als Komödie.…………………………..22 3. Das Prinzip des Bösen bei Shakespeare..………………………………..…..23 4. William Shakespeares Der Kaufmann von Venedig…………..……...……. 28 4.1. Die Figur des Shylock…………………………………………….......…..29 4.1.1. Christopher Marlowes Einfluss: The Jew of Malta….…...… 29 4.1.2. Aufbau und Motive des Shylock……………..……………….38 4.1.3. Shylock und die Facetten des Antisemitismus…..…………55 4.1.4. Bühnengeschichte des Shylock……………………………...60 4.2. Peter Zadeks Inszenierung am Burgtheater im Jahre 1988……….....65 5. William Shakespeares Othello…………… …….……………………….....71 5.1. Die Figur des Jago………………………………………………..........…71 5.1.1. Aufbau und Motive des Jago……………………………....…72 5.1.2. Jago als Anti-Schöpfer von Othello………………………….95 5.1.3. Die Entwicklung des Jago…………………………….......….99 5.2. George Taboris Inszenierung am Burgtheater im Jahre 1990……...103 2 Evelyn Kraut 0603619 6. Warum „Mohren“ und Juden? Shakespeare als Advokat gesellschaft- licher Randgruppen? ………………………………………………………...……..108 7. -
Es Ist Nichts Schlechtes Daran, Über Geld Zu Sprechen
GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH 2015 / 2016 Es ist nichts Schlechtes daran, über Geld zu sprechen. Joël Pommerat Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Der Diener zweier Herren Carlo Goldoni Truffaldino In der Kunst des Arrangements stehe ich nicht einmal dem Zeremonienmeister vom Papst in Rom nach. Vorwort Nach der Auszeichnung zum „Theater des Jahres“ im vorherigen Jahr konnte auch die Spielzeit 2015/2016 mit einer besonderen Anerkennung beendet wer den: Die Kritikerumfrage des Fachmediums Theater heute wählte im August 2016 John Gabriel Borkman in der Regie von Simon Stone zur besten Inszenie rung und Caroline Peters zur besten Schauspielerin des Jahres. Die Rückkehr von Regiegrößen wie Andrea Breth, Claus Peymann, Dieter Giesing und in der nächsten Generation Alvis Hermanis, Andreas Kriegenburg und Christian Stückl rückte das Burgtheater in den Fokus der internationalen Berichterstattung. Auch das Debüt des Ausnahmekünstlers Herbert Fritsch an der Burg sorgte für große mediale Aufmerksamkeit. Die junge Regiegeneration griff gesellschaftspolitisch brisante Themen auf: Wohin geht Europa? fragte Antú Romero Nunes in Hotel Europa oder Der Antichrist, Miloš Lolić beschäf tigte sich mit dem Thema Bürgerkrieg in Party Time und Árpád Schilling mit dem Verhältnis zu unserem Nachbarland Ungarn in Eiswind / Hideg szelek. Bei der 17. Verleihung des Wiener Theaterpreises NESTROY erhielt Andrea Breth für Diese Geschichte von Ihnen von John Hopkins den Nestroy für die beste Regie. Martin Reinke erhielt für seine vielfältigen Rollen in Die Wieder- vereinigung der beiden Koreas den Nestroy in der Kategorie beste Nebenrolle und Harald B. Thor bekam den Nestroy für beste Ausstattung für Wassa Schelesnowa von Maxim Gorki. Die meistbesuchten Produktionen am Burgtheater waren Wassa Schelesnowa sowie Die Affäre Rue de Lourcine mit jeweils 31 Vorstellungen und rund 22.000 BesucherInnen. -
IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS Presseheft
Eine Produktion der Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion und naked eye filmproduction im Verleih von Universal Pictures International Germany Regie Giulio Ricciarelli Drehbuch Elisabeth Bartel, Giulio Ricciarelli Mit Alexander Fehling, André Szymanski, Friederike Becht, Johannes Krisch, Hansi Jochmann, Johann von Bülow, Robert Hunger-Bühler, Lukas Miko und Gert Voss Gefördert von HessenInvestFilm FilmFernsehFonds Bayern FFA DFFF Kinostart: 6. November 2014 2 INHALTSANGABE Besetzung 3 Stab 4 Kurzinhalt und Pressenotiz 5 Inhalt 6 Produktionsnotizen 8 Interview mit Regisseur Giulio Ricciarelli 12 Interview mit Gerhard Wiese, Oberstaatsanwalt a.D., beteiligter Staatsanwalt im Auschwitz-Prozess 15 Der Film und die Wirklichkeit – von Werner Renz, Mitarbeiter des Fritz Bauer Instituts 18 Fritz Bauer 22 Interview mit Alexander Fehling 23 Interview mit Gert Voss 25 Biografien Alexander Fehling als Johann Radmann 27 André Szymanski als Thomas Gnielka 27 Friederike Becht als Marlene Wondrak 28 Johannes Krisch als Simon Kirsch 28 Hansi Jochmann als Erika Schmitt 29 Johann von Bülow als Otto Haller 29 Robert Hunger-Bühler als Friedberg 30 Lukas Miko als Hermann Langbein 31 Gert Voss als Fritz Bauer 31 Giulio Ricciarelli – Regie und Drehbuch 33 Sabine Lamby, naked eye filmproduction – Produktion 33 Uli Putz, Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion – Produktion 33 Jakob Claussen, Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion – Produktion 34 Elisabeth Bartel – Drehbuch 34 3 BESETZUNG Johann Radmann Alexander Fehling Thomas Gnielka André Szymanski Marlene Wondrak Friederike -
Irgendwie Musste Man Ja Geld Verdienen. Bericht
GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH 16/17 2016/2017 Irgendwie musste man ja Geld verdienen. Bericht Burg Terézia Mora Ein europäisches Abendmahl Vorwort Torquato Tasso Johann Wolfgang Goethe Erstmals startete das Burgtheater mit einer Offenen Burg in die Spielzeit – Torquato Tasso und wurde gestürmt: Rund 11.700 Menschen besuchten am ersten Oktober wochen ende das Haus bei freiem Eintritt. Die Offene Burg wurde Programm: Mit An gebo ten für Menschen aller Altersgruppen wurde die bisherige Stellt sich kein Junge Burg erweitert, mit einem Rechercheprojekt ging sie in die Stadt: Hunderte Menschen aus dem 21. und 22. Bezirk erarbeiteten gemeinsam mit Künstler*innen der Burg Projekte zu Themen aus der Orestie, welche am edler Mann mir Saisonende im Burgtheater präsentiert wurden. Mit brisanten Themen im heutigen Kontext bewies das künstlerische Programm vor die Augen, Haltung: religiösen Wahn und Bigotterie klagte Millers Hexenjagd an, Integra tion und Alltagsrassismus verhandelte Geächtet von Ayad Akhtar, ausgezeich net mit dem Nestroy „Bestes Stück/Autorenpreis“. Die Themen Macht und Der mehr gelitten, Volkswille wurden in Shakespeares Coriolan untersucht und Goethes Künstler drama Torquato Tasso stellte die Frage nach dem Stellenwert von Kunst. Um die kleinste Einheit im Ringen um Macht ging es bei Becketts Endspiel – als ich jemals litt, ein herausragender Erfolg für Nicholas Ofczarek und Michael Maertens. Großes antikes Theater stand mit Aischylos’ Dramentrilogie Die Orestie und Damit ich mich mit mit Die Perser auf dem Spielplan. Einen Schwerpunkt bildeten Autor*innen unserer Zeit unter anderem mit Ferdinand Schmalz (der herzerlfresser) und René Pollesch (Carol Reed) sowie mit dem zentralen Projekt Ein europäisches ihm vergleichend Abendmahl. Nach der Wahl zum „Schauspieler des Jahres 2017“ durch das Fachmagazin Theater heute konnte Joachim Meyerhoff mit der Uraufführung Die Welt im Rücken nach dem Roman von Thomas Melle auch den Nestroy fasse? „Bester Schauspieler“ erringen. -
Leseprobe (PDF)
Michael Eberth, Einheit www.alexander-verlag.com | TheaterFilmLiteratur seit 1983 Michael Eberth, geb. 1943 in Lindau, war Dramaturg am TAT und am Schauspiel in Frankfurt, an den Münchner Kammerspielen, bei den Salzburger Festspielen, am Burgtheater in Wien und Chefdramaturg am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und von 1991 bis 1996 am Deutschen Theater in Berlin. Er hat mit den RegisseurInnen Andrea Breth, Achim Freyer, Jürgen Gosch, Alexander Lang, Thomas Langhoff und Claus Peymann gearbeitet und hatte Lehraufträge und Gastprofessuren an Hochschulen in Berlin, Dresden, Hamburg, Maastricht, Salzburg und Wien. Er lebt als Autor und Übersetzer in Berlin. www.alexander-verlag.com | TheaterFilmLiteratur seit 1983 Michael Eberth Einht Ei Berliner Theatertagebücher 91 – 96 Alexander Verlag Berlin www.alexander-verlag.com | TheaterFilmLiteratur seit 1983 © by Alexander Verlag Berlin 2015 Alexander Wewerka, Fredericiastr. 8, D-14050 Berlin Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das des öffentlichen Vortrags, der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen sowie der Übersetzung, auch einzelner Teile. Der Abdruck des Zitats aus Sprache und Schweigen von George Steiner erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch den Suhrkamp Verlag, Berlin: George Steiner, Sprache und Schweigen. Deutsche Übersetzung von Axel Kaun. © 1973 Suhrkamp Verlag, Berlin. Der Abdruck der Zitate von Imre Kertész erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch den Rowohlt Verlag Berlin: Imre Kertész, Galeerentagebuch. Deutsche Übersetzung von Kristin Schwamm. © 1993 Rowohlt Berlin Verlag GmbH, Berlin Imre Kertész, Kaddisch für ein nicht geborenes Kind. Deutsche Über- setzung von György Buda und Kristin Schwamm. © 1990 Imre Kertész; 1992 Rowohlt Berlin Verlag GmbH, Berlin Satz und Gestaltung: Antje Wewerka Druck: Interpress, Budapest Printed in Hungary (September) 2015 ISBN 978-3-89581-374-0 www.alexander-verlag.com | TheaterFilmLiteratur seit 1983 In der DDR glaubte man, für das Drama der Existenz ließen sich Lösungen anbieten. -
Defining the Absurdist Theatre and In-Yer-Face Theatre
DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „The influence of absurdist theatre on contemporary in-yer-face plays“ Verfasserin Agnes Maria Kitzler angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 343 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Anglistik und Amerikanistik UniStG Betreuerin: o. Univ.- Prof. Dr. Margarete Rubik To my grandmother, the queen of fervent argument. Acknowledgements I would like to thank my family and friends for their ongoing (financial) support, encouragement, patience in enduring all my lousy moods and sincere interest in everything I do. Their love, laughter and listening have been invaluable sources of energy and happiness while I was writing this thesis. I am grateful to Prof. Margarete Rubik for believing in my abilities and giving me plenty of freedom for developing my ideas. I am also grateful to Prof. David Bradby, whose brilliant course on absurdist drama during my Erasmus year at Royal Holloway College has turned out to be very inspiring and useful. My special thanks go to Aleks Sierz, whose friendly advice was encouraging and much appreciated. I am very much indebted to my colleagues from the Diplomarbeitsgruppe for their honesty in sharing personal experiences and their constructive criticism. It would have been so much harder without them! Finally, I would like to thank all the people who have been constructively engaged in the “Unibrennt”-movement since autumn 2009. Their inspiring activism reminded me of the actual purpose of studying, the importance of critical thinking and the responsibility that comes with it. Vienna, July 2010 Table of contents 1. Introduction ....................................................................................................................1 2. Comparing absurdist theatre and in-yer-face theatre ................................................3 3. -
Diplomarbeit
View metadata, citation and similar papers at core.ac.uk brought to you by CORE provided by OTHES DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Theaterauszeichnungen in Österreich – Geschichte, Struktur und gesellschaftlicher Stellenwert“ Verfasserin Ulrike Kremsner Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosohie (Mag. Phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A317 Studienrichtung laut Studienblatt: Diplomstudium Theater-,Film- und Medienwissenschaft Betreuerin: ao.Univ.Prof. Dr. Monika Meister 2 DANKSAGUNG Mein Dank gilt all jenen Menschen, die mir mit ihrer tatkräftigen Unterstützung geholfen haben diese Diplomarbeit fertig zu stellen. Insbesondere Frau ao. Univ. Prof. Dr. Monika Meister, für ihre unendliche Geduld und Hilfe. Herrn Werner Urbanek vom Verein Wiener Theaterpreis, Herrn Dr. Gerhard Blasche und der Dramaturgie des Wiener Burgtheaters, Herrn Hannes Heide, Bürgermeister der Stadt Bad Ischl, Herrn Mag. Gregor Dragostinoff und der Dramaturgie des Volkstheaters Wien, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ehrenzeichenkanzlei des Wiener Rathauses und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archives des ORF für ihre hilfreichen Auskünfte. Gertraud, Wilfried, Elisabeth, Heidi, Babsi, Tanja, Christine, Michl und vor allem Poli für unzählige Aufmunterungen, konstruktive Kritik, offene Ohren und Unterstützung in allen Bereichen. Dr. Lothar und Dr. Helga Sträter für all ihre Hilfe. 3 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ______________________________________________ -
‚Gutes' Theater
VS PLUS Zusatzinformationen zu Medien des VS Verlags ‚Gutes’ Theater Theaterfinanzierung und Theaterangebot in Großbritannien und Deutschland im Vergleich 2011 | Erstauflage Anhang Tabellen [Text eingeben] www.viewegteubner.de www.vs -verlag.de Inhaltsverzeichnis Tab. 1: Internationale Definitionen von Kultur, Kultursektor, Kulturindustrien....................................4 Tab. 2: Kulturfinanzierung, GB, 1998/99, in ₤ Mio. und %...................................................................5 Tab. 3: Zentralstaatliche Kulturförderung in GB, 1998/99, in ₤ Mio. und %......................................... 5 Tab. 4: Anteil Kultursponsoring am BIP, D vs. GB, 1999-2007............................................................5 Tab. 5 Production categories , TMA (Beschreibung der Sparten für die Umfrage), ab 1993 ...............6 Tab. 6a: Production categories , SOLT .................................................................................................... 7 Tab. 6b: Sub genres und other production criteria , SOLT ......................................................................7 Tab. 7: Verteilung der deutschen Theater nach Träger, 1990-2005 .......................................................8 Tab. 8: Verteilung Rechtsträger und -formen der deutschen öffentlichen Theaterunternehmen............ 8 Tab. 9: Londoner Theater (SOLT-Mitgliedschaft).................................................................................9 Tab. 10: Wichtigste Londoner Theater, A-Z, Sitzplatzkapazitäten, Eigentümer/ Betreiber.................. -
Geschäftsbericht BURGTHEATER GMBH 2013 / 2014 Graffito Die Vergangenheit Können Wir Nicht Mehr Ändern, Uns Bleibt Aber Noch Die Zukunft
13/14 BH M G BURGTHEAter BURGTHEAter GESCHÄFTsbericht GESCHÄFTsbericht BURGTHEATER GMBH 2013 / 2014 Graffito Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, uns bleibt aber noch die Zukunft. Vorwort Im Burgtheater fand ein Direktionswechsel statt – weitaus schneller, als das sonst der Fall ist, und wohl auch unter größerer medialer Aufmerksamkeit. Betrachtet man aber die Geschichte des Burgtheaters im Zeitraffer, lässt sich fest stellen, dass Krisen und Skandale zum fixen dramatischen Repertoire des Hauses zählen. Mit diesem Ausflug in die Historie soll und darf die derzeitige Krise des Burg theaters zwar nicht bagatellisiert werden, aber erfolgreich überwundene vergangene Krisen machen Mut, sich den gegenwärtigen Krisen zu stellen. Nachdem der künstlerische Geschäftsführer und die stellvertretende künstlerische Direktorin und frühere kaufmännische Geschäftsführerin nach einer Gebaren prüfung und forensischen Untersuchung entlassen worden waren, betraute Bundesminister Josef Ostermayer am 19. März 2014 Karin Bergmann mit der interimistischen künst- lerischen Geschäftsführung. Thomas Königstorfer war bereits mit 1. September 2013 zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer berufen worden. Im Geschäftsjahr 2013/2014 konnte ein Jahresüberschuss von 6,3 Mio. EUR erzielt werden. Dabei konnte im Bereich des ordentlichen Betriebsergebnisses ein positives Ergebnis gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von rund + 1 Mio. EUR erwirtschaftet werden. Dazu kommt ein außerordentliches Ergebnis von etwas mehr als + 5 Mio. EUR, das im Wesentlichen aus dem Ertrag des Verkaufs der Probebühne resultiert. Weitere außerordentliche und aperiodische Erträge und Aufwendungen haben sich in Summe im Wesentlichen ausgeglichen. In der Bilanz bewegen sich wesentliche Positionen wie die Höhe der Aktivierung von Produktionen im Anlagevermögen, die sonstigen Forderungen im Umlaufvermögen oder die Position sonstiger Verbindlichkeiten auf der Passivseite wieder auf dem Niveau der Jahre 2003 bis 2008.