Die Vierländer-Bahn Und Die Hamburger Marschbahn
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GB-S Standorte Parität
GBS und GTS Standorte unserer Mitgliedsorganisationen Stand Sommer 2013 GB+S Träger, PARITÄTISCHER Hamburg ASB Schule Iserbrook / Musäuss traße Rolf Mohr Ute Peters Heidenkampsweg 81 20097 HH Musäusstraße 29 22589 HH 040 83 39 82 38 040 42889705 [email protected] [email protected] Iserbrook GTS ASB Schule Am Eichtalpark Rolf Mohr Jan Rambke Heidenkampsweg 81 20097 HH Walddörferstraße 243 22047HH 040 83 39 82 38 040 428 86 39 11 [email protected] [email protected] Wandsbek GTS ASB Schule Lemsahl -Mellingstedt ./. Rolf Mohr Redderbarg Bernd Kändler Heidenkampsweg 81 20097 HH Redderbarg 46 22397 HH 040 83 39 82 38 040 608 20 30 [email protected] [email protected] Lemsahl-Mellingstedt GBS ASB Gyulia – Trebitsch Schule/ S+S Rolf Mohr Tonndorf N.N. / Herr Pörschke Abtlg. 5.-7. Klassen Barenkrug 16 22159 Hamburg 040 / 66 94 03 0 poerschke@gyulia-trebitsch-schule- tonndorf.de Tonndorf GTS Eimsbüttler Kinder- und Schule Döhrnstraße Jugendförderung uG (haftungsbeschränkt) Brigitte Grösser Frank Fechner + Beate Ulisch Bundesstraße 96 20144 HH Döhrnstraße 42 22529 HH 040 401 769 29 oder -61 040 547 53 – 471 [email protected] [email protected] [email protected] Eimsbüttel 2012 Eimsbüttler Kinder- und Schule Kielortallee Jugendförderung uG (haftungsbeschränkt) Frank Behrens Frank Fechner + Beate Ulisch Kielortallee 18/20 20144 HH 040 4133059-0 [email protected] Eimsbüttel 2 Eimsbüttler Kinder- und Schule Tornquiststraße Jugendförderung uG (haftungsbeschränkt) Angelika Niestendiedrich Frank Fechner + Beate Ulisch Tornquiststraße 60 20259 HH 040 4446-50 [email protected] Eimbüttel Eimsbüttler Kinder- und Schule Turmweg Jugendförderung uG (haftungsbeschränkt) Ulrike Lammen Frank Fechner + Beate Ulisch Turmweg 33 20148 HH 040 42886-250 [email protected] Eimsbüttel Hamburger Schulverein von 1875 e.V. -
NORD.Regional Band 7 STATISTIKAMT NORD
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Hamburger Stadtteil-Profile 2009 NORD.regional Band 7 STATISTIKAMT NORD Hamburger Stadtteil-Profile 2009 Band 7 der Reihe „NORD.regional“ ISSN 1863-9518 Herausgeber: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Bestellungen: Telefon: 0431 6895-9280 oder 0431 6895-9122 Fax: 0431 6895-9498 E-Mail: [email protected] Auskünfte: Telefon: 040 42831-1713 Fax: 040 427964-312 E-Mail: [email protected] Internet: www.statistik-nord.de Preis: 20,50 EUR © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, 2010 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Vorwort Die „Hamburger Stadtteil-Profile“ haben seit 13 Jahren ihren festen Platz in unserem Datenangebot. Die Nachfrage nach dieser jährlich erscheinenden Querschnittsveröffentlichung ist nach wie vor ungebrochen. Ein breiter Kundenkreis aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Vereinen, Wissenschaft und interessierten Bürgerinnen und Bürgern nutzt die umfangreiche Datensammlung, sei es in der hier vorgelegten Druckfassung oder direkter und jederzeit verfügbar in unserem Internetangebot. Die Veröffentlichung bietet wie gewohnt eine Zusammenstellung von sozial-demographischen Merkmalen über Hamburger Stadtteile, Bezirke sowie ausgewählte Quartiere. Thematische Karten zu neun wichtigen Indikatoren ermöglichen einen raschen Überblick und eine Einordnung der Stadtteile. Einige Institutionen tragen regelmäßig mit ihren Daten dazu bei, dass ein umfangreiches Merk- malspektrum für Hamburger Gebietseinheiten veröffentlicht werden kann. Welche Angaben von welcher Stelle stammen, ist in den erläuternden Bemerkungen im Anhang aufgeführt. Den Ein- richtungen, die uns ihr Datenmaterial überlassen haben, sei an dieser Stelle gedankt. -
Macht Und Pracht 8.–10. September 2017
Seit über 100 Jahren Immobilienkompetenz in der Verwaltung und Vermittlung von Zinshäusern, Wohnanlagen und Geschäftshäusern. Seit 1939 befindet sich der Sitz am Jungfernstieg 34, dem denkmalgeschützten Heine-Haus. Unser Firmensitz im Heine-Haus MACHT UND PRACHT 8.–10. SEPTEMBER 2017 Immobilienmakler und Grundstücksverwaltungen seit 1913 Jungfernstieg 34 • 20354 Hamburg www.richardgrossmann.de Ihre Ansprechpartner: Herr Berge: 040/35 75 88-17 • Herr Lux: 040/35 75 88-61 IVD VHH EEK Aktuelles Programm, Programmänderungen Inhalt und Nachmeldungen: www.denkmalstiftung.de/denkmaltag Zum Geleit 7 Vorwort 8 Alle Veranstaltungen sind kostenlos. In einigen Fällen sind jedoch Stiftung Denkmalpflege Hamburg 9 rechtzeitige Voranmeldungen notwendig. Hinweis: Alle Führungen und Besichtigungen inkl. des Rahmen- Denkmalschutzamt Hamburg 10 programms finden in der Verantwortung der jeweiligen Veran- Auftaktveranstaltung am 8.09.2017 11 stalter statt. Denkmalschutzamt und Stiftung Denkmalpflege Hamburg übernehmen die Koordination und die Redaktion des Baukultur 2017 12 Programmhefts. Die Kontaktdaten der Veranstalter finden Sie unter www.denkmalstiftung.de/denkmaltag. Familienprogramm 15 Führungen und Besichtigungen: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert den Tag des offenen Denkmals bundesweit und gibt eine kostenfreie ALTONA Denkmaltag-App für Android und iPhone heraus. ALTONA-ALTSTADT Köhlbrandtreppe 19 Hauptkirche St. Trinitatis Altona 19 Bundesweites Programm: www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm Stuhlmannbrunnen 20 Museum für textile -
Ochsenwerder Mappe 2011
Ochsenwerder Mappe 2011 Ochsenwerder gestern Das Kirchspiel Ochsenwerder besteht aus den Orten Ochsenwerder, Tatenberg, Spadenland und Moorwerder. Bereits 1142 wurde das heutige Ochsenwerder unter dem Namen "Ameneberg" erstmals urkundlich genannt.1244 erscheint erstmals der Name eines Ochsenwerder Pfarrers in der urkundlichen Überlieferung. Das ist ein Indiz dafür, dass der Ort nun kultiviert war und bereits eine Kirche hatte. 1253 tauchte der Name Ochsenwerder, damals "Oswerthere", erstmals urkundlich auf. Der Name bedeutet „Insel auf der Ochsen weiden“. Tatenberg wurde 1315 erstmals urkundlich unter dem Namen "Tadekenberghe" erwähnt. Die erste Erwähnung Moorwerders, was einfach Moorinsel bedeutet, erfolgte 1371. Den Einwohnern Ochsenwerders wurde erlaubt die Insel zu bedeichen und zu bewirtschaften, jedoch ohne den Bau von Häusern. Das gleiche galt für den Inwerder, der als das spätere Spadenland angesehen wird, das unter seinem Namen erst im Jahre 1465 erstmals erscheint. Am 23. April 1395 kam es zum Verkauf des „Ochsenwärders“ an die Stadt Hamburg durch den Grafen von Holstein. Ochsenwerder heute Im Kirchspiel leben derzeit (Stand 2006) 3258 Personen, davon 2277 in Ochsenwerder, 454 in Spadenland und 527 in Tatenberg auf insgesamt rund 20 km². Noch heute wird die Landschaft durch ihren landwirtschaftlichen Charakter geprägt. Vorherrschend ist der traditionelle Gemüseanbau, der durch Blumenanbau ergänzt wurde. Einige Betriebe haben auf Bioproduktion umgestellt. Ochsenwerder ist heute als Naherholungsgebiet für Hamburg weithin bekannt. 1 Die ev. St. Pankratius Kirche Zum geschichtlichen der Ochsenwerder Kirche Die Gemeindekirche Ochsenwerders ist die St. Pankratiuskirche am Alten Kirchdeich in Ochsenwerder. Das Kirchspiel umfasst die Dörfer Ochsen- werder, Moorwerder, Spadenland und Tatenberg. Obwohl Moorwerder mittlerweile zum Bezirk Harburg gehört, ist es kirchlich noch immer Ochsenwerder angeschlossen. -
Tatenberger Deich Ab
Herzlich willkommen! Hamburger Yacht-Club e.V. im ADAC Hafeninformationen Alles Wissenswerte rund um den HYC für Tagesgäste, Saisongäste, Gastlieger und Mitglieder 1 Inhaltsverzeichnis Herzlich willkommen im Hamburger Yacht-Club! Herzlich willkommen! S. 3 Wir sind ein ehrenamtlich organisierter Anfahrt S. 4–5 Yachthafen für den Motorbootsport an der Dove Elbe. Mit ca. 170 Liegeplätzen Der Yachthafen Tatenberg S. 6 sind wir einer der mitgliederstärksten Umliegende Häfen an der Dove Elbe S. 7 Wassersportclubs Hamburgs. Vereinsleben S. 8–9 Wir bieten Liegeplätze für Yachten Übernachtungskosten S. 10 bis zu 5,50 m Breite und 15 m Länge. Selbstverständlich finden Sie an allen Plätzen Strom- und Hafen-Informationen von A-Z S. 10–14 Wasserversorgung vor. Bei uns liegen Sie mit Ihrem Schiff tidenunabhängig Clubrestaurant S. 15 in sehr geschützter Lage. Versorgung in unmittelbarer Nähe S. 16 Ob mit einem kleinen oder großen Boot, bei uns sind Sie herzlich Hilfreiche Adressen S. 17–18 willkommen, sei es nur für einen Tagesaufenthalt, einen vollen Monat oder Revier Dove Elbe S. 19 auch eine ganze Saison. Sie suchen einen Liegeplatz? Wir finden sicherlich einen geeigneten Platz für Sie – sprechen Sie uns gern an! Dove Elbe retten S. 20 Der Hamburger Yacht-Club ist im ADAC Marineführer gelistet und wurde Freizeit-Tipps S. 20–23 vom DMYV zum Stützpunkt erklärt – wiederholt wurden wir mit dem Mit Bus und Bahn Sightseeing in Hamburg S. 24–25 DMYV-Qualitätssiegel-maritim ausgezeichnet. Impressum S. 25 Über 21 Jahre in Folge hat unser gemeinnütziger Yacht-Club sich den Ansprechpartner S. 26–27 jährlichen internationalen Sicherheits- und Umweltaudits wie z.B. -
Statistisches Jahrbuch Hamburg 2015/2016 241 17 Gebiet Und Geografische Angaben
17 Gebiet und geografische Angaben Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2015/2016 241 17 Gebiet und geografische Angaben Bodenflächen nach Art der tatsächlichen Nutzung chen zählen Vor- und Hausgärten, Spiel- und Stell- plätze und andere Flächen; es sei denn, dass diese Die Erhebung der Bodenflächen nach Art der tatsäch- wegen eigenständiger Verwendung nach ihrer tat- lichen Nutzung erfolgt unter Zugrundelegung der An- sächlichen Nutzung auszuweisen sind. gaben des Liegenschaftskatasters und ist eine Be- standsaufnahme der zum Stichtag vorliegenden Ver- hältnisse der Bodennutzung. Die Flächen werden Landwirtschaftsfläche nach der Belegenheit ausgewiesen, d. h. sie spiegeln die tatsächliche Lage der Flächen wider (Belegen- Unbebaute Flächen, die dem Ackerbau, der Wiesen- heitsprinzip). und Weidewirtschaft, dem Gartenbau, dem Obstbau oder den Baumschulen dienen. Einbezogen werden neben dem Ackerland, Grünland und Gartenland auch Betriebsfläche Moor, Heide, Brachland sowie unbebaute Flächen (landwirtschaftliche Betriebsflächen), die vorherr- Unbebaute Flächen (einschließlich Abbauland), die schend dem landwirtschaftlichen Betrieb dienen. gewerblich, industriell oder für Zwecke der Ver- und Nicht hierzu gehören Parks. Entsorgung genutzt werden. Verkehrsfläche Erholungsfläche Unbebaute Landflächen, die dem Straßen-, Schie- Unbebaute Flächen, die vorherrschend dem Sport nen- oder Luftverkehr sowie Landflächen, die dem und der Erholung dienen. Verkehr auf den Wasserstraßen dienen. Flächen anderer Nutzung Waldfläche Unbebaute Flächen, -
Raderlebnis Bergedorf Vier- Und Marschlande
3. Auflage Herzlich willkommen! R1 Vierländer Rosentour R2 Tour Hinter den Deichen R3 Elbkieker-Tour Erleben Sie diese reizvolle Landschaft am besten im Die Tour startet am -Bahnhof Billwerder-Moorfleet Wer seinen Beinen zwischendurch eine kleine Pause Ein kleiner Rundkurs im Spadenland entlang der Dei- Eine Tour entlang der Elbe, zum größten Teil am Original vor Ort. Aufgrund der Größe eignen sich die und führt entlang der kurvigen Gose Elbe vorbei an gönnen möchte, kann bei der Bootsvermietung che. Im Spadenland mussten sich ehemals die Anwoh- Innen- und Außendeich befahrbar. Diese Tour Raderlebnis Bergedorf Vier- und Marschlande besonders für einen Fahrrad- Rosengärten, alten Fachwerk häusern zum Vierländer Paddel-Meier selbst auf ein Boot umsteigen und die Land- ner selbst um den Erhalt und die Pflege der Deiche zeigt vielfältige Attraktionen der Gewässerland- ausflug. Dieser Flyer zeigt Ihnen fünf schöne Touren Rosenhof. Neben historischen Rosen können hier Züch- schaft vom Wasser aus ent decken. In Hofläden, Cafés und kümmern, andernfalls wurde das Grundstück abge- schaft: den Hafen Oortkaten, Windsurfing auf Vier- und Marschlande zum Entdecken. Insbesondere Liebhaber von Natur tungsneuheiten im Rosengarten bewundert und erwor- Restaurants gibt es gesunde Lebens mittel zur Stärkung. sprochen. Als Symbol hierfür wurde ein Spaten in den dem Hohendeicher See, Schiffsverkehr auf der und Kulturhistorie, von landwirtschaftlich gepräg- ben werden. Deich gesteckt. Die Spadenländer Spitze wurde durch Elbe, Fähre am Zollenspieker. Es befinden sich auch verschiedene Einkehrmöglichkei- ter und naturnaher Landschaft, von sportlicher Betä- die Rückverlegung der Deichlinie wieder zu einer typi- Fünf schöne Touren zum Entdecken Weiter geht die Radtour auf dem bei Fahrradfahrern ten auf der Strecke oder in der Nähe. -
Dorfgemeinschaft Billwärder an Der Bille Ev
Billwerder Dorfidyll Dorfgemeinschaft Billwärder an der Bille e.V. Früjahr/Sommer 2015 Nr. 82 / 24. Jahrgang In diesem Sommer 2015, liebe Billwerder, wird der untere Bereich des Billwerder Billdeiches, d.h. vom Kreisel am Mittleren Landweg in Richtung Westen bis zum östlichen Fuß der Brücke über die A 1, bearbeitet und repariert. Die Sanierungsarbeiten werden am 1. Juni d.J. beginnen und Ende September 2015 abgeschlossen sein, wenn alles wie geplant verläuft. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung unserer Deichstrasse, nur Anliegerverkehr ist möglich. Unser Billwerder Billdeich ist aus dem Netz der Hauptverkehrsstrassen herausgenommen und wird jetzt als normale Bezirksstrasse geführt. Die von den Sanierungsarbeiten betroffenen Billwerder Anwohner konnten am Sonnabend, 9. Mai 2015, von 13 bis 15 Uhr in unserem Alten Spritzenhaus die Pläne einsehen und kommentieren. - Wir müssen uns auf Beschränkungen am Billdeich einstellen, sind jedoch auch froh, dass keinerlei Verbreiterung vorgesehen ist; die diesbezügliche Durchgangsbreitenbegrenzungsbeschilderung bleibt erhalten. Damit bleibt unser Billdeich wesentlich im Bereich des Unattraktiven für Raser unter den Autofahrern – dieses ist uns sehr wichtig Im 70. Jahr nach der Befreiung unseres Landes von der entsetzlich kriegerischen, katastrophalen und verbrecherischen braunen Naziherrschaft erleben wir nun erneut Flüchtlingsströme. Wir erinnern uns an die damalige Not nach 1945 in 2 unserem Lande, können nachempfinden, was jetzige Schutz- und Obdachsuchende leiden. Es entstehen jetzt Containersiedlungen und Bürgergruppen, die sich helfend – oft in Erinnerung der eigenen Flucht und Notlage nach 1945 – um die heutigen Flüchtlinge kümmern. - In diesem Zusammenhang denken wir auch an die vielen Nissenhütten, die vielerorts entstanden, um nach dem Kriege notdürftig Obdach zu bieten. Zu diesem Thema lesen Sie in diesem Blatt einiges. -
Assignment of Positionally Uncertain Point Events to Regions
Assignment of positionally uncertain point events to regions Tonio Fincke, Jochen Schiewe, and Karl-Peter Traub Lab for Geoinformatics and Geovisualization (g²lab) HafenCity University Hamburg Hebebrandstraße 1, 22297 Hamburg, Germany {tonio.fincke | jochen.schiewe | karl-peter.traub} @hcu-hamburg.de http://www.hcu-hamburg.de/geomatik/g2lab 1. INTRODUCTION Although it is often not considered explicitly, positional uncertainty is a frequent issue in spatial analysis. It denotes the phenomenon that the spatial coordinates of an object do not indicate, but only approximate the actual position. As with other kinds of uncertainties, positional uncertainty can be introduced through every step of working with data. Uncertainty can be described or modeled with confidence intervals or probability density functions (Morgan, 1990; MacEachren, 2005). For modeling spatial uncertainty, buffered regions or fuzzy borders can be draped around the spatial feature. An example is the ‘Egg-Yolk’ model, where regions with indeterminate boundaries are represented by concentric regions (Cohn, 1996). Due to their special characteristics, spatial uncertainties and methods for their consideration continue to receive specific attention (Zhao, 2009; Navratil, 2008; Fisher, 2000; Shokri, 2006; Hession, 2006). For example, the 9-intersection model (Egenhofer, 1991) has been extended to uncertain geographic objects (Clementini, 1996). Locational or positional uncertainties pose special challenges (Murray, 2003; Grubesic, 2004). In a specific case, we want to count the number of emergency rescues which have occurred in several distinct city districts. The fire department of Hamburg provided data about emergencies that happened between 2005 and 2008 around a rescue service station (for former investigations of emergency rescues in Hamburg see Traub, 2003). -
Introduction
introDUCTION During Carl Philipp Emanuel Bach’s tenure almost 40 pastors were elected and installed in their new positions in Hamburg. This large number results from two historic facts: the five Hamburg main churches—St. Petri, St. Nicolai, St. Catharinen, St. Jacobi, and St. Michaelis—employed not only a main pastor, but up to four deacons; and the Ministerium, the highest board of the Ham- burg clergy, was responsible for a large number of additional congregations in and outside the walls of the city.1 These included the churches of St. Johannis, St. Maria Magdalena, Heilig-Geist (Holy Spirit), Heilige Dreieinigkeitskirche (Holy Trinity), St. Pauli auf dem Hamburgerberge; the churches associated with St. Hiob Hospital, the Waisenhaus (orphanage), the Zuchthaus (correc- tional institute), the Pesthof, the Spinnhaus-Kirche; and, as a relic of the Han- seatic League, the guard ship on the Elbe River. Furthermore the churches in Eppendorf, Hamm und Horn, Billwerder an der Bille, Moorfleet, Allermöhe, Ochsenwerder, Moorburg, Ritzebüttel, Groden, Döse, and Altenwalde were in Hamburg territory (though up to 80 miles away from the city), whereas the churches in Bergedorf, Altengamme, Neuengamme, Kirchwerder, Curslack, and Geesthacht were overseen jointly by the Hamburg and Lübeck clergy.2 Fi- nally, some German congregations abroad recruited pastors from Hamburg, most notably London and Arkhangelsk (on the Russian coast of the White Sea).3 1. The single most important source is Janssen. See also Jensen, Bruhn, and Enßlin/Wolf 2007. 2. The following congregations were supervised by the HamburgMinisterium , although no new pastors were installed there between 1768 and 1788: Maria Magdalena (within the city walls), Eppendorf, Hamm und Horn, Bergedorf, and Neuengamme. -
USAR Network Plan
Neumünster/Kiel/Flensburg Neumünster RE7 / RE 70 / RB71 Schnellbahn-/Regionalverkehr Boostedt Großenaspe Rapid Transit/Regional Rail Dauenhof Wiemersdorf Bad Bramstedt Bad Bramstedt Kurhaus Lentföhrden Nützen Neumünster dodenhof hvv.de RB82 Holstentherme Rickling 1 Information • Fahrpläne | Timetables • Service 7 Kaltenkirchen B Wahlstedt R Horst (Holst) Kaltenkirchen Süd / Fahrenkrug RB 0 040/19 449 Lübeck 7 Alveslohe Henstedt-Ulzburg 82 E Bad Segeberg RE8 / RE 80 R / Ulzburg Süd Altengörs 7 E Reinfeld (Holst) R Langeln Meeschensee Wakendorf Lübeck Tanneneck Haslohfurth Fresenburg RE 83 Barmstedt Quickborner Straße Ellerau Bad Oldesloe Friedrichsgabe Kupfermühle RB81/ RB 82 Ratzeburg Barmstedt Moorbekhalle Ohlstedt Bargteheide Brunnenstraße Quickborn (Schulzentrum Nord) Poppenbüttel Norderstedt Mitte Hoisbüttel Gartenholz f eck Voßloch Quickborn Süd Richtweg Ahrensburg g Wellingsbüttel Buckhorn Garstedt ensbur ut Bokholt Hasloh hr iek roßhansdor Ochsenzoll A SchmalenK b G Kiwittsmoor Volksdorf Ost Sparrieshoop Hoheneichen Langenhorn Nord Bönningstedt Niendorf Nord Meiendorfer Weg amp Langenmoor Langenhorn Markt est W g Fuhlsbüttel Nord Berne 81 Schippelsweg Kornweg uchenk B B RE6 / RB61 / RB 71 Burgwedel Fuhlsbüttel (Klein Borstel) Elmshorn Oldenfelde ensbur Itzehoe/Westerland (Sylt) Klein Borstel hr Joachim-Mähl-Straße Hamburg A 80 / R Farmsen E Tornesch Schnelsen Airport Ohlsdorf Mölln (Lauenb) (Flughafen) Niendorf Markt 8 / R Rahlstedt Rübenkamp Trabrennbahn E Prisdorf Sengelmannstraße (City Nord) R Hörgensweg Hagendeel (City Nord) -
Supplement of Storm Xaver Over Europe in December 2013: Overview of Energy Impacts and North Sea Events
Supplement of Adv. Geosci., 54, 137–147, 2020 https://doi.org/10.5194/adgeo-54-137-2020-supplement © Author(s) 2020. This work is distributed under the Creative Commons Attribution 4.0 License. Supplement of Storm Xaver over Europe in December 2013: Overview of energy impacts and North Sea events Anthony James Kettle Correspondence to: Anthony James Kettle ([email protected]) The copyright of individual parts of the supplement might differ from the CC BY 4.0 License. SECTION I. Supplement figures Figure S1. Wind speed (10 minute average, adjusted to 10 m height) and wind direction on 5 Dec. 2013 at 18:00 GMT for selected station records in the National Climate Data Center (NCDC) database. Figure S2. Maximum significant wave height for the 5–6 Dec. 2013. The data has been compiled from CEFAS-Wavenet (wavenet.cefas.co.uk) for the UK sector, from time series diagrams from the website of the Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrolographie (BSH) for German sites, from time series data from Denmark's Kystdirektoratet website (https://kyst.dk/soeterritoriet/maalinger-og-data/), from RWS (2014) for three Netherlands stations, and from time series diagrams from the MIROS monthly data reports for the Norwegian platforms of Draugen, Ekofisk, Gullfaks, Heidrun, Norne, Ormen Lange, Sleipner, and Troll. Figure S3. Thematic map of energy impacts by Storm Xaver on 5–6 Dec. 2013. The platform identifiers are: BU Buchan Alpha, EK Ekofisk, VA? Valhall, The wind turbine accident letter identifiers are: B blade damage, L lightning strike, T tower collapse, X? 'exploded'. The numbers are the number of customers (households and businesses) without power at some point during the storm.