Über Den Eschkopf Nach Hofstätten
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Annales Scientifiques Wissenschaftliches Jahrbuch 2011
2011 2012 SOMMAIRE TOME / BAND 16 – 2011-2012 • Première observation en France de l’Ecrevisse calicot, Orconnectes immunis (Hagen, 1870) - COLLAS M.,BEINSTEINER D., FRITSCH S., MORELLE S. & L’HOSPITALIER M. ............................................................ 18-36 • Die Forsthäuser in und um Speyerbrunn Baukulturelles Erbe und Symbol für die Kulturlandschaft Pfälzerwald - FINKBEINER J. .................. 38-73 • Flusskrebse im Einzugsgebiet von Saarbach und Eppenbrunner Bach - Er- fassung und grenzüberschreitender Schutz autochthoner Flusskrebsarten im Biosphärenreservat „Pfälzerwald – Vosges du Nord“ - IDELBERGER S., SCHLEICH S., OTT J. & WAGNER M. ....................................... 74-98 • Wooge auf die Agenda des Biosphärenreservats ? Bedeutung, Bewertung und zukünftige Bewirtschaftung der prägenden Gewässer im Pfälzerwald - KOEHLER G., FREY W., HAUPTLORENZ H. & SCHINDLER H. ..... 100-117 • Der Biosphärenturm - ein innovatives Alleinstellungsmerkmal zur Baum- kronenforschung - LAKATOS M., WIRTH R., SPITZLEY P., LEDERER F. & BÜDEL B. ............................................................................... 118-129 • Suivi de la mortalité routière de la faune le long de la route départementale reliant Bitche à Sarreguemines - MORELLE S. & GENOT J.-C. ....... 130-143 Annales • La conservation des arbres d’intérêt biologique dans le Parc naturel régional des Vosges du Nord. Un premier bilan - PASCAL B. .................... 144-153 scientifiques • La réactualisation des ZNIEFF dans le Parc naturel régional des Vosges -
Wanderwege Im Pfälzerwald..Pdf
Wanderwege im Pfälzerwald 1.1 Internationale Fernwanderwege Wanderweg im Karlstal entlang der Moosalb Die Pfälzer Jakobswege sind zwei historische Pilgerpfade von Speyer nach Santiago de Composte- la mit dem Wegzeichen Weiße Muschel auf blauem Grund. Die Nordroute verlief entlang des Speyerbachs, über die Frankenweide und durch das Karlstal Richtung Landstuhler Bruch an der Spitalkirche Vogelbach vor- Typischer gekennzeichneter Pfad bei über den Karlsberg nach Homburg und von dort über das Kloster Hornbach nach Frankreich. Die heute we- niger bekannte Südroute verlief teilweise entlang des Wanderwege im Pfälzerwald sind zum einen Teil Klingbachs, durch den Wasgau, und entlang der französi- Weitwanderwege, die vorwiegend vom Pfälzerwald- schen Grenze bis zum Kloster Hornbach. Verein betreut werden, und an das nationale und inter- nationale Fernwanderwegenetz angebunden sind.[1] Zum Der Europäische Fernwanderweg E 8 von anderen Teil handelt es sich um örtliche Rund- und Irland in die Türkei verläuft in Rheinland-Pfalz von Nor- Themenwanderwege mit zum Teil überregionaler Be- den entlang des Rheins bis zum Donnersberg, dann über deutung, die von Orts- und Verbandsgemeinden be- Worms in den Odenwald (Hessen). Eine alternative Süd- treut werden. Die Zugehörigkeit des Pfälzerwalds zum route führt den E8 durch den Pfälzerwald, und zwar Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord und die damit verbundenen Bemühungen zum Schutz des be- • entlang des internationalen Fernwanderwegs deutsamen Naturerbes, die Buntsandsteinlandschaft des Nahegau-Wasgau-Vogesen (Weißes Kreuz) von Naturparks Pfälzerwald, die Burgen im Dahner Felsen- Niederhausen an der Nahe über den Donnersberg land und die grenzüberschreitenden Wege ins Elsass und und Hochspeyer nach Johanniskreuz, und die Vogesen stellen für Wanderer den besonderen Reiz an • entlang des Wanderwegs Rotes Kreuz von Johan- dieser Region dar.[2] niskreuz über den Eschkopf und Edenkoben nach Speyer[3]. -
Jahresbericht 2002 Annual Report 2002
Jahresbericht 2002 Annual Report 2002 Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Nr. 51/03 Ministerium für Umwelt und Forsten Titelbild: Untersuchung der aktuellen Buchenerkrankungen (Interreg III A – Projekt der EU). Kontrolle einer Stammküvette zur Analyse von Gasimmissionen an einer vom Laubnutzholz- borkenkäfer Trypodendron domesticum befallenen Rotbuche, auf einer Versuchsfläche der Abt. C im Forstamt Saar-Hochwald (Abt. 147 a – Revier Klink) . Mitarbeiterin: Tanja Rutkowski, studentische Hilfskraft im Interreg III a – Projekt der Abt. C. Foto: Dr. Ralf Petercord ISSN 0931-9662 Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz ISSN 0936-6707 (Jahresbericht) Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung vorbehalten Herausgeber: Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Verantwortlich: Der Leiter der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Dokumentation: Mitteilung FAWF, Trippstadt Zu beziehen über die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland- Pfalz, Schloss, D-67705 Trippstadt Inhaltsverzeichnis Jahresbericht FAWF 2002 Projektübersicht Seite • Waldbau und Ertragskunde 1 • Betriebswirtschaft und Forsteinrichtung 18 • Bodenschutz und –restauration 22 • Forstliche Standortskunde 33 • Forstliches Vermehrungsgut 40 • Erhaltung von Waldgenressourcen/genetische Untersuchungen 43 -
Rundwanderung 59: Johanniskreuz-Südrunde Ritterschlag Für Pfalzwanderer
Wanderportal starten Home Sitemap Suche Vorherige Nächste DRUCKVERSION PDF -DRUCK Rundwanderung 59: Johanniskreuz-Südrunde Ritterschlag für Pfalzwanderer Route (21 km): Elmstein-Erlenbach - 1 Wanderparkplatz Mitteleiche - 2 Schindhübelturm - 3 Waldparkplatz Am Schindhübelturm - 4 Waldparkplatz Gambsbuche – 5 Straßengabelung Iggelbach-Johanniskreuz-Annweiler – 6 Eschkopfturm – 7 Wegkreuz - 8 Straßenquerung am Badisch-Köpfchen - 9 Groß Kirch- Tal - 10 Ramschelweiher im Schwarzbachtal - 11 Schlangenhalde - 12 Burgalbursprung - 13 Johanniskreuz - Elmstein-Erlenbach Karte 1:25.000: "Vom Johanniskreuz bis Pirmasens", LVermGeo (ISBN 978-3-89637- 401-1) Wagen wir uns dorthin, wo die Wälder am tiefsten Ort: Elmstein -Erlenbach (336 m, in sind: in die Täler und Höhenzüge der pfälzischen Elmstein-Speyerbrunn von der Strecke Johanniskreuz-Neustadt nach Süden Hauptwasserscheide um Johanniskreuz. So abzweigen) unwegsam die Gegend dem Autofahrer auch Parken: 50 m hinter dem Örtchen an scheinen mag - der Wanderer findet hier ein recht einem kleinen Weiher gut beschildertes Wegesystem, der Geländeradfahrer Länge: 21 km mit dem Mountainbikepark Pfälzerwald ein Anstieg: 520 Höhenmeter einzigartiges Netz markierter Trails. Für die durchaus Schweiß: Happig Aussicht: Klasse prickelnden Einsamkeitsgefühle auf unserer Tour Abgeschiedenheit: Immens sorgen die schier endlosen Mischwälder; unser Orientierung: Meist einfach Bedürfnis nach Abwechslung wird durch zwei Aussichtstürme, einen paradiesischen Weiher und das Ausflugsziel Johanniskreuz gestillt. Der Startpunkt -
Rheinland-Pfalz
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz Jahr/Year: 2003-2006 Band/Volume: 10 Autor(en)/Author(s): Schorr Karl Artikel/Article: Fledermäuse (Mammalia: Chiroptera) im Elmsteiner Tal, Pfalzerwald (Rheinland-Pfalz) 171-181 Schorr: Fledermäuse (Mammalia: Chiroptera) im Elmsteiner Tal/Pfälzerwald 171 Fauna Flora Rheinland-Pfalz 10: Heft 1 (2003): S. 171-181. Landau Fledermäuse (Mammalia: Chiroptera) im Elmsteiner Tal, Pfalzerwald (Rheinland-Pfalz) von Karl Schorr Inhaltsübersicht Kurzfassung Abstract 1. Einleitung 2. Methode 3. Untersuchungsgebiet 4. Versuchsdurchfuhrung 5. Versuchsergebnisse 6. Diskussion 7. Zusammenfassung 8. Dank 9. Literatur Kurzfassung Im Elmsteiner Tal im Pfalzerwald wurden mit der Detektormethode und Computer analyse von Ortungsrufen 16 Fledermausarten festgestellt. Bemerkenswert ist das rela tiv starke Vorkommen der für Rheinland-Pfalz bekannten größeren Arten. Auch die sel teneren Spezies Nordfledermaus (Eptesicus nilssonii) und Zweifarbfledermaus ( Ves pertilio murinus) sind dort vertreten. Abstract Bats (Mammalia: Chiroptera) in the „Elmstein valley“, Pfalzerwald (Rhine- land-Palatinate, Germany) In the „Elmstein valley“ in the Pfalzerwald sixteen bat species could be detected using a time expansion bat detector with subsequent computer analysis of écholocation calls. The relatively large number of the larger species known for Rhineland-Palatinate 172 Fauna Flora Rheinland-Pfalz 10: Heft 1, 2003, S. 171-181 is very remarkable. The rare Northern bat (.Eptesicus nilssonii) and Parti-coloured bat ( Vespertilio murinus) are represented as well. 1. Einleitung Im Elmsteiner Tal im Naturpark Pfälzerwald koinzidiert eine Vielzahl von Elemen ten der Lebensgrundlagen Nahrung und Behausung für Fledermäuse. Die Konstellation der in den Wald gegründeten Ortsansiedlungen könnte zu umfassenden Überschnei dungen der Lebensräume der „Wald-“ und der „Hausfledermäuse“ führen. -
Glanquelle Berichte Aus Dem Höcher Ortsgeschehen
Ausgabe August 2020 Die Glanquelle Berichte aus dem Höcher Ortsgeschehen Liebe Bürgerinnen und Bürger, unsere Dorfzeitung Die Glanquelle, Ausgabe August 2020, befindet sich in Ihren Händen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Gucken! Foto: Björn Daniel Schlegel Björn Daniel Foto: Sonnenuntergang am Höcher Turm Abschied aus dem Kindergarten 2020 In der letzten Woche vor den großen Ferien erkundeten die Krippenkinder des StäkiBe den Ort Höchen. Auf dem Hinweg kamen wir an der Metzgerei Missy vorbei. Petra Missy spendierte den Kindern einen Lyoner als Wegzehrung. Unser Weg führte uns Richtung Höcher Friedhof, dort konnten sich die Kinder auf den Obstwiesen austoben und Drachen steigen lassen.Am nächsten Tag entschlossen wir uns zu einer erneuten Wanderung durch Höchen. Dieses Mal wanderten wir zur katholischen Kirche St. Maria Geburt. In der Kirche angekommen durften die Kinder das Taufbecken, den Altar und die Orgel erkunden. Der Rückweg brachte uns an der Glanquelle im Brunneneck vorbei. Insgesamt war es eine spannende Woche mit vielen Entdeckungen im Ort Höchen. Kristina Volz und Nina Mayer KINDERGARTEN ... DAS WARS ... EPISODE II ... MÖGE DIE SCHULE MIT DIR SEIN Abschiedsfeier im Kindergarten In wenigen Wochen werden unsere Vorschüler richtige Schulkinder und kehren der Kindergartenzeit den Rücken. Auf diesen Übergang werden die Kinder in ihrem letzten Kindergartenjahr gut vorbereitet. Da nun bald Sommerferien sind, haben wir uns dazu entschlossen, vor den Ferien und somit noch einige Wochen vor dem Schulstart, im Kindergarten den Abschied der Schulneulinge zu feiern. Anlässlich dazu gab es ein besonderes Frühstück. Nämlich Pancakes, wahlweise mit Schoko- oder Himbeersoße und Zuckerperlen, dazu frisches saisonales Obst. Das Highlight war jedoch der Kindersekt. -
Der Optische Telegraph Im Pfälzerwald - Ein Kollektiver Irrtum?
Winfried Lang Der Optische Telegraph im Pfälzerwald - ein kollektiver Irrtum? Bei Kriegsgefahr wird regelmäßig das Be- dürfnis nach rascher Kommunikation über große Entfernungen laut - so auch zur Zeit der französischen Revolution. Systemati- sche Experimente des Franzosen Claude Chappe führten 1793 zu einem Übertra- gungsverfahren, das mit den damaligen technischen Möglichkeiten zufriedenstellend funktionierte und eine akzeptable Übertra- gungszeit besaß: die Zeichengabe mit Hilfe dreh- und abwinkelbarer Balken, deren Stellung mit einem Fernrohr von einer Nachbarstation beobachtet werden konnte. Man bezeichnete diese neue Art der Nach- richtenübermittlung als "Fernschreiben" oder optische Telegraphie. Militärische Interessen brachten es mit sich, dass die Chappesche Erfindung sofort dazu eingesetzt wurde, Paris mit den Operations- gebieten des französischen Heeres zu ver- binden. Es ist daher verständlich, wenn Abb. 1: Ansicht einer optischen Tele- man in dem linksrheinisch gelegenen Raum, graphenstation [2] der ab 1792 von den Franzosen erobert und 1801 der französischen Republik einverleibt wurde, den Aufbau und Betrieb von Tele- graphenlinien vermutet hat. Als Gewährsmänner für das frühe 19. Jahr- Die gründlichste Untersuchung über opti- hundert benennt Häberle an erster Stelle sche Telegraphen im Pfälzerwald hat Prof. die pfälzischen Heimatschriftsteller Michael Dr. Daniel Häberle, ein an der Universität Frey, Friedrich Blaul und August Becker. Die Heidelberg wirkender Landeskundler, 1932 Mitteilungen dieser Augenzeugen bilden das vorgelegt [1]. Auf diese Arbeit berufen sich Fundament, auf das er und die ihm folgen- fast alle später erschienenen Veröffentli- den Autoren gebaut haben; das Anliegen chungen von Historikern und Heimatfor- der nachstehenden Ausführungen ist es, schern, wenn die Rede auf den Chappe- das herangezogene Quellenmaterial auf sei- schen Telegraphen in der Pfalz kommt. -
Planung Vernetzter Biotopsysteme Bereich Landkreis Südwestpfalz
Planung Vernetzter Biotopsysteme Bereich Landkreis Südwestpfalz Impressum Planung Vernetzter Biotopsysteme Bereich Landkreis Südwestpfalz und Kreisfreie Städte Zweibrücken und Pirmasens Impressum Herausgeber Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz, Kaiser-Friedrich-Str. 7, 55116 Mainz Landesamt für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, Amtsgerichtsplatz 1, 55276 Oppenheim Bearbeitung Landesamt für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, 55276 Oppenheim f Dr. Rüdiger Burkhardt, Astrid Freese, Andrea Rothenburger Faunistisch-Ökologische Arbeitsgemeinschaft, Auf der Redoute 12, 54296 Trier f Martin Schorr, Karsten Schnell, Achim Kiebel Beiträge Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V., Tom Schulte, Ludwigstraße 40, 76768 Berg (Amphibien, Reptilien, Heuschrecken, Libellen) Norbert Roth, Husselstr. 16, 66629 Freisen (Vögel) Andreas Weidner, Vischeler Str. 3A, 53505 Kalenborn (Tagfalter) Graphische Realisation Faunistisch-Ökologische Arbeitsgemeinschaft, Trier f Sandra Meier, Anja Knippel, Gerlinde Jakobs, Sönke Birk, Rudolf Uhl, Peter Haag Högner & Scholtes Landschaftsplanung, Minheim f Inge Nindel Technische Realisation Faunistisch-Ökologische Arbeitsgemeinschaft, Trier f Carmen Hertlein, Suse Bauschmid, Ute Winter Fertigstellung Dezember 1997 Zitiervorschlag LfUG & FÖA (1997): Planung Vernetzter Biotopsysteme. Bereich Landkreis Südwestpfalz und Kreisfreie Städte Zweibrücken und Pirmasens. Bearb.: Landesamt für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz & Faunistisch-Ökologische -
Steine Im Pfälzerwald
Steine im Pfä lzerwäld Wenn Steine erzählen Von Wolfgang Mildner Eine Ergänzung zu den Rittersteinen von Walter Eitelmann In der Ergänzung von mir sind Steine beschrieben die der Pfälzerwald-Verein noch nicht in seiner Rittersteinliste aufgenommen hat. Die Ergänzungssteine sind in alphabetischer Reihenfolge dargestellt. Die Stein- Nummern sind fortlaufend durchnummeriert. Die Gaus-Krüger Koordinaten habe ich in der Ergänzung weggelassen. Die neuen UTM Koordinaten sind in den aktuellen Wanderkarten des Pfälzerwald-Verein eingedruckt. Ferner können auch die Koordinaten mit der Höhenangabe auf der Seite LANIS - Geoportal der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz, die unter Punkt 3 stehen, ermittelt werden. Soweit ich durch Recherchen erfahren habe sind die Informationen zu den Steinen im Text beschrieben. Wolfgang Mildner Lambrecht, den 18.6.2021 Markierungen des Pfälzerwald-Verein 1 Wanderwege 1 1 Waldpfad Weinsteig Jakobstweg Keschdeweg Mönchsweg Weinspange Burgenweg Dornröschenweg Weg der Aussichten Quellenwanderweg St. Martin Radweg Westwallweg Ganerbenweg Hist. Rundweg Leistadt Dahner Felsenpfad Richard Löwenherz Weg Leininger Klosterweg Sprikelbacher Höhenweg Römerweg Rinnthal Hochberg Rundweg Rundwanderwege Wald Holz Stolz VG Lambrecht Drei Burgen Weg Pfälzer Hüttensteig Trifterlebnispfad Brunnenweg Esthal Pfarrer Laubscher Weg Aussichten der Tuchmacher Kuckucksbähnelweg Felsenkönigweg Heimatpfad Lindenberg Naturfreunde Wanderweg Lokale Markierungen von Leinsweiler Anfahrt für Rettungsfahrzeuge Alle Rechte vorbehalten .L gebaut im -
14-12-02 Genehmigung Gesamt
VG Waldfischbach-Burgalben Neuaufstellung Flächennutzungsplan Maßnahmeträger: Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben Projekt: Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Waldfischbach- Burgalben Fassung: Genehmigung Bestandteile des Flächennutzungsplanes Begründung Teil A: Einleitung Teil B: Bestandssituation Teil C: Entwicklungsziele Teil D: Verfahren Teil E: Anhang Planunterlagen Plan-Nr. 1 Ortsgemeinde Geiselberg Plan-Nr. 2 Ortsgemeinde Heltersberg Plan-Nr. 3 Ortsgemeinde Hermersberg Plan-Nr. 4 Ortsgemeinde Höheinöd Plan-Nr. 5 Ortsgemeinde Horbach Plan-Nr. 6 Ortsgemeinde Schmalenberg Plan-Nr. 7 Ortsgemeinde Steinalben Plan-Nr. 8 Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben beauftragt von: erstellt von: Verbandsgemeinde sdu plan Waldfischbach-Burgalben Ingenieurgesellschaft mbH Friedhofstraße 3 Hauptstraße 50 67714 Waldfischbach-Burgalben 67714 Waldfischbach-Burgalben Waldfischbach-Burgalben, ........................... Waldfischbach-Burgalben, September 2005 ...................................................................... ...................................................................... (DS) Becker, Bürgermeister Dipl.-Ing. B. Oswald (Projektleiterin) sdu plan Inhaltsverzeichnis Seite 2 VG Waldfischbach-Burgalben Neuaufstellung Flächennutzungsplan Begründung sdu plan Inhaltsverzeichnis Seite 3 VG Waldfischbach-Burgalben Neuaufstellung Flächennutzungsplan Inhaltsverzeichnis Seite Teil A Einleitung ................................................................................................... 5 A 1 Allgemeine -
BRD, Rheinland-Pfalz) 1249-1262 Pfälzer Und Weber: Quartierpotential Baumbewohnender Fledermäuse 1249
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz Jahr/Year: 2000-2002 Band/Volume: 9 Autor(en)/Author(s): Pfalzer Guido, Weber Claudia Artikel/Article: Untersuchungen zum Quartierpotential für baumbewohnende Fledermausarten (Mammalia: Chiroptera) in Altholzbeständen des Pfälzerwaldes (BRD, Rheinland-Pfalz) 1249-1262 Pfälzer und Weber: Quartierpotential baumbewohnender Fledermäuse 1249 Fauna Flora Rheinland-Pfalz 9: Heft 4 (2002): S. 1249-1262. Landau Untersuchungen zum Quartierpotential für baumbewohnende Fledermausarten (Mammalia: Chiroptera) in Altholzbeständen des Pfälzerwaldes (BRD, Rheinland-Pfalz) von Guido Pfälzer und Claudia Weber Inhaltsübersicht Abstract 1. Einleitung 2. Untersuchungsgebiet 3. Vorgehensweise 4. Ergebnisse und Diskusssion 5. Fazit 6. Zusammenfassung 7. Dank 8. Literatur Abstract Investigations of the potential of old-growth forest stands in the Pfalzerwald (Germany, Rhineland-Palatinate) as roosting habitats for tree-dwelling bats (Mammalia: Chiroptera) In the course of a bat study, we investigated 32 old-growth stands (total area about 1,7 km2, 199-year-old on average) in the Pfalzerwald. Tree hole mapping in search of potential bat roosting sites took place in winter 1998/1999. Altogether, we found 744 tree holes in 456 potential roost-site trees. The average tree hole density was 4,4 tree holes/ha, varying between zero and 19,2 tree holes/ha. Considering stand age and stem diameter at breast height, compared with the dispersal of tree hole densities, the influ ence of forest management becomes obvious. The most frequent tree hole exposition is south, apparently due to woodpecker activities. Up to now, no data about potential roosting sites for tree-dwelling bats were available for the study area. -
Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd Erläuterungsbericht Seite 1
VERBANDSGEMEINDE KAISERSLAUTERN -SÜD LANDSCHAFTSPLAN - ERLÄUTERUNGSBERICHT – - GENEHMIGUNGSEXEMPLAR - Projekt 668 Stand: Dezember 2013 Landschaftsplan, Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd Erläuterungsbericht Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung ............................................................................................................... 3 1.1 Anlass / Aufgabenstellung ................................................................................................................3 1.2 Rechtliche Vorgaben.........................................................................................................................3 1.3 Arbeitsmethode ................................................................................................................................5 1.4 Allgemeine Ziele der Landschaftsplanung ........................................................................................5 1.5 Historische Entwicklung der Landschaft in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd – Karte 1 .7 2 Bestandsaufnahme .................................................................................................. 7 2.1 Naturräumliche Gliederung ..............................................................................................................7 2.2 Lage im Raum ................................................................................................................................ 11 2.3 Struktur, Größe und Flächenverteilung ........................................................................................