Der Optische Telegraph Im Pfälzerwald - Ein Kollektiver Irrtum?
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Göllheim Begrüßen
Goellheim_2006 21.06.2006 14:17 Uhr Seite 101 Verbandsgemeinde GGÖLLHÖLLHEIEIMM Goellheim_2006 21.06.2006 14:17 Uhr Seite 102 Goellheim_2006 21.06.2006 14:17 Uhr Seite 1 Grußwort Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste in unserer Verbandsgemeinde, gemeinsam mit meinen Ortsbürgermeisterkollegen möchte ich Sie ganz herzlich in der Verbandsgemeinde Göllheim begrüßen. Wir hoffen, dass Sie sich als Neubürger schnell einleben und wohl fühlen. Sollten Sie sich nur besuchsweise hier aufhalten, wünschen wir Ihnen angenehme und erinnerungsreiche Tage und Stunden. Diese Broschüre soll Ihnen helfen, die Verbandsgemeinde Göllheim kennen zu lernen, sie will zudem ein nützlicher Ratgeber sein. An dieser Stelle möchte ich allen Inserenten danken, mit deren Hilfe die Herausgabe dieses Heftes erst möglich wurde. Sie werden sehr bald feststellen, dass Sie in eine dynamische und aufgeschlossene Verbandsgemeinde gekommen sind. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten der Begegnung vor Ort und die dort vorhande- nen Angebote der Vereine und Gruppierungen. Besuchen Sie die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen für eine sinnvolle und gewinnbringende Freizeitbeschäftigung. Unsere Gemeinden haben viel zu bieten. Sicher ist auch für Sie etwas dabei. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Mannschaft unserer Verbandsgemeindeverwaltung. Wir sind sehr bemüht, Ihnen weiterzuhelfen und wollen unseren Service für Sie kontinuierlich weiterverbessern. Mit freundlichen Grüßen Ihr Klaus-Dieter Magsig 1 Goellheim_2006 21.06.2006 14:17 Uhr Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite Seite - und Steakh Grußwort . .1 Ortsgemeinde Göllheim . .19 rill au G s Steckbrief der Verbandsgemeinde Ortsgemeinde Immesheim . .22 WIR Göllheim . .5 Ortsgemeinde Lautersheim . .23 SIND Hähnchenbraterei Verbandsgemeindeverwaltung, Ortsgemeinde Ottersheim . .24 SIND Freiherr-vom-Stein-Straße 1–3 . -
Annales Scientifiques Wissenschaftliches Jahrbuch 2011
2011 2012 SOMMAIRE TOME / BAND 16 – 2011-2012 • Première observation en France de l’Ecrevisse calicot, Orconnectes immunis (Hagen, 1870) - COLLAS M.,BEINSTEINER D., FRITSCH S., MORELLE S. & L’HOSPITALIER M. ............................................................ 18-36 • Die Forsthäuser in und um Speyerbrunn Baukulturelles Erbe und Symbol für die Kulturlandschaft Pfälzerwald - FINKBEINER J. .................. 38-73 • Flusskrebse im Einzugsgebiet von Saarbach und Eppenbrunner Bach - Er- fassung und grenzüberschreitender Schutz autochthoner Flusskrebsarten im Biosphärenreservat „Pfälzerwald – Vosges du Nord“ - IDELBERGER S., SCHLEICH S., OTT J. & WAGNER M. ....................................... 74-98 • Wooge auf die Agenda des Biosphärenreservats ? Bedeutung, Bewertung und zukünftige Bewirtschaftung der prägenden Gewässer im Pfälzerwald - KOEHLER G., FREY W., HAUPTLORENZ H. & SCHINDLER H. ..... 100-117 • Der Biosphärenturm - ein innovatives Alleinstellungsmerkmal zur Baum- kronenforschung - LAKATOS M., WIRTH R., SPITZLEY P., LEDERER F. & BÜDEL B. ............................................................................... 118-129 • Suivi de la mortalité routière de la faune le long de la route départementale reliant Bitche à Sarreguemines - MORELLE S. & GENOT J.-C. ....... 130-143 Annales • La conservation des arbres d’intérêt biologique dans le Parc naturel régional des Vosges du Nord. Un premier bilan - PASCAL B. .................... 144-153 scientifiques • La réactualisation des ZNIEFF dans le Parc naturel régional des Vosges -
Wanderwege Im Pfälzerwald..Pdf
Wanderwege im Pfälzerwald 1.1 Internationale Fernwanderwege Wanderweg im Karlstal entlang der Moosalb Die Pfälzer Jakobswege sind zwei historische Pilgerpfade von Speyer nach Santiago de Composte- la mit dem Wegzeichen Weiße Muschel auf blauem Grund. Die Nordroute verlief entlang des Speyerbachs, über die Frankenweide und durch das Karlstal Richtung Landstuhler Bruch an der Spitalkirche Vogelbach vor- Typischer gekennzeichneter Pfad bei über den Karlsberg nach Homburg und von dort über das Kloster Hornbach nach Frankreich. Die heute we- niger bekannte Südroute verlief teilweise entlang des Wanderwege im Pfälzerwald sind zum einen Teil Klingbachs, durch den Wasgau, und entlang der französi- Weitwanderwege, die vorwiegend vom Pfälzerwald- schen Grenze bis zum Kloster Hornbach. Verein betreut werden, und an das nationale und inter- nationale Fernwanderwegenetz angebunden sind.[1] Zum Der Europäische Fernwanderweg E 8 von anderen Teil handelt es sich um örtliche Rund- und Irland in die Türkei verläuft in Rheinland-Pfalz von Nor- Themenwanderwege mit zum Teil überregionaler Be- den entlang des Rheins bis zum Donnersberg, dann über deutung, die von Orts- und Verbandsgemeinden be- Worms in den Odenwald (Hessen). Eine alternative Süd- treut werden. Die Zugehörigkeit des Pfälzerwalds zum route führt den E8 durch den Pfälzerwald, und zwar Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord und die damit verbundenen Bemühungen zum Schutz des be- • entlang des internationalen Fernwanderwegs deutsamen Naturerbes, die Buntsandsteinlandschaft des Nahegau-Wasgau-Vogesen (Weißes Kreuz) von Naturparks Pfälzerwald, die Burgen im Dahner Felsen- Niederhausen an der Nahe über den Donnersberg land und die grenzüberschreitenden Wege ins Elsass und und Hochspeyer nach Johanniskreuz, und die Vogesen stellen für Wanderer den besonderen Reiz an • entlang des Wanderwegs Rotes Kreuz von Johan- dieser Region dar.[2] niskreuz über den Eschkopf und Edenkoben nach Speyer[3]. -
Vineyard Soils of Rhineland-Palatinate
Vineyard Soils of Rhineland-Palatinate Rocks. Soils. Terroir. Impressum Publishers: Foreword Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Ministry for Economic Affairs, Climate Protection, Energy and Spatial Planning Rhineland-Palatinate Dear ladies and gentlemen, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz for ten years now, the “Soil of the Year” for the upcoming year is announced on December 5th, [email protected] the International World Soil Day. When the vineyard soil was selected for 2014, the federal www.mwkel.rlp.de state of Rhineland-Palatinate, as the largest wine-growing state in Germany gladly assumed patronage for this soil. The brochure “Vineyard Soils of Rhineland-Palatinate“ introduces the Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz large diversity of soils of the wine-growing areas Ahr, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Rheinhessen Ministry for the Environment, Agriculture, Nutrition, Viniculture and Forestry Rhineland-Palatinate Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz and Pfalz. Six of the thirteen German wine-growing regions are located in Rhineland-Palatinate [email protected] and characterize large areas of our state. www.mulewf.rlp.de Wine has been grown here since Roman times. Wine production has created unique cultural landscapes in Rhineland-Palatinate and is an important economic factor today. This is not Coordination and editors: only a result of wine production alone, which generates nearly a third of the total agricultural Dr. J. Backes*, Dr. P. Böhm, H. Gröber**, J. Jung*, Dr. E.-D. Spies*** production value of our federal state, but is also due to the growing number of tourists who come here because of the wine. -
Keltendorf Flyer Engl.1-07 18.01.2007 9:58 Uhr Seite 1
Keltendorf Flyer engl.1-07 18.01.2007 9:58 Uhr Seite 1 Are you ready for a trip to the surrounding area? thethe eltic village The Celtic The Roman “vicus” and the C garden in Roman museum in Eisenberg at the donnersberg Steinbach The collection of the Roman museum shows illus- ...on the track of the Celts and the Romans A walk through the trative findings, reproductions and productions, garden shall which allow visitors to experience the everyday life in a ... being in touch with history acquaint the visitor small Roman town between the 1st and the 5th century AD. A large part of Many ways lead to us… in an illustrative way the findings comes from the nearby Roman settlement of Eisenberg, a You reach the Celtic village easily via the A 63. Coming from the direction with the life, the socalled “vicus”. The people, who lived there, left behind numerous con- of Mainz, you leave the motorway at the exit Göllheim / Dreisen, coming world of work, the temporary testimonies, which can be discovered by the visitors during their from the direction of Kaiserslautern, at the exit Winnweiler. From here, culture as well as the sightseeing tour. it is only a short way to the Celtic village. Railway stations can, for nature at the time of instance, be found in Winnweiler and Kirchheimbolanden. the Celts. Information boards, on the one hand, offer details about the occurrence The nach Koblenz and significance of the diverse plants, and, on the other hand, also explain adventurous nach Wiesbaden Frankfurt Celtic customs, habits, religious ideas and technical achievements. -
210204 VRN-Wabenplan.Fh11
Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) Hier gilt eine spezielle Übergangsregelung für bestimmte Fahrausweise des VRN. Näheres finden Sie im VRN-Tarifprospekt oder unter www.vrn.de © Bingen am Rhein © Mainz © ©Nieder-Olm Wolfsheim Gau- Vendersheim Parten- Bickel- heim Saulheim Udenheim Stadtpro- heim Gau- zelten Faulbach Hasloch Weinheim Schornsheim Dorfprozelten 645 Wörrstadt Gabsheim Faulbach Uettingen Mädelhofen Hier gelten alle VRN-Fahrscheine einschließlich SuperMAXX-Ticket, Westpfalz Zeitkarten Ausbildung Wallertheim Sulzheim Abzw. Mond- Staustufe Bettingen Würzburg und MAXX-Ticket sowie Semester-Ticket plus Westpfalz, Westpfalz Anschluss-Semester-Ticket, Reistenhausen- Boxtal feld Bestenheid/ Roßbrunn Wöllstein Bechtols- Tremhof 612 Wertheim Remlingen Hbf. Semester-Ticket und Anschluss-Semester-Ticket. Diese Regelung gilt ebenfalls für Fahrten zwischen Lohnsfeld Bad Kreuznach © Oppenheim Fechenbach Glashütte Village Rommersheim heim 6123 6450 und Wartenberg-Rohrbach. Das Semester-Ticket und das Anschluss-Semester-Ticket gelten zusätzlich auf Gumbsheim Spiesheim Grünenwört Holzkirchen 640 © © Biebeln- © 613 Waldbüttel- © den Schienenstrecken von Hochspeyer/Kaiserslautern nach Alsenz. © Armsheim heim Eichel brunn Freudenberg Boxtal Lindelbach 644 Höchberg Eckelsheim Bermersheim Ensheim Mainz Darmstadt Wald- Wertheim Würzburg Süd Siefers- Dietenhan Dertingen Wüstenzell Waldbrunn © heim Flonheim v.d.H. © Amorbach Bf. Freudenberg 6133 Wonsheim © Waldenhsn. Niedermoschel ALSENZ Hainstadt 611 02 Gunters- Wartberg Urphar Kembach Eisingen © © Gau- Stein-Bockenheim Uffhofen Bornheim Lonsheim blum Hetschbach Rai- Meisenheim Ober- Odernheim Breitenbach moschel Gimbsheim Pfirsch- Reicholzheim Unkenbach Kalkofen Lichtspiele Frankfurt Alsbach Reinheim Hassenroth Sand- Vockenrot Holzkirchhausen 641 Niederhausen Erbes- Hilles- bach Höchst Rauenberg 6153 Kist © Hier sowie in dem Korridor bis Kaiserslautern Hbf gelten alle VRN-Fahrscheine Sitters 861 an der Appel Wendels- Albig © bach Winterborn heim Büdesheim heim 04 © Hummetroth Annels- Seck- Steingasse inkl. MAXX-Ticket. -
Jahresbericht 2002 Annual Report 2002
Jahresbericht 2002 Annual Report 2002 Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Nr. 51/03 Ministerium für Umwelt und Forsten Titelbild: Untersuchung der aktuellen Buchenerkrankungen (Interreg III A – Projekt der EU). Kontrolle einer Stammküvette zur Analyse von Gasimmissionen an einer vom Laubnutzholz- borkenkäfer Trypodendron domesticum befallenen Rotbuche, auf einer Versuchsfläche der Abt. C im Forstamt Saar-Hochwald (Abt. 147 a – Revier Klink) . Mitarbeiterin: Tanja Rutkowski, studentische Hilfskraft im Interreg III a – Projekt der Abt. C. Foto: Dr. Ralf Petercord ISSN 0931-9662 Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz ISSN 0936-6707 (Jahresbericht) Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung vorbehalten Herausgeber: Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Verantwortlich: Der Leiter der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Dokumentation: Mitteilung FAWF, Trippstadt Zu beziehen über die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland- Pfalz, Schloss, D-67705 Trippstadt Inhaltsverzeichnis Jahresbericht FAWF 2002 Projektübersicht Seite • Waldbau und Ertragskunde 1 • Betriebswirtschaft und Forsteinrichtung 18 • Bodenschutz und –restauration 22 • Forstliche Standortskunde 33 • Forstliches Vermehrungsgut 40 • Erhaltung von Waldgenressourcen/genetische Untersuchungen 43 -
Gemeinde Steinbach Am Donnersberg Bebauungsplan
Gemeinde Steinbach am Donnersberg Bebauungsplan „Standenbühler Straße“ Begründung gem. § 9 Abs. 8 BauGB mit Umweltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB Entwurf Offenlage | 29.01.2018 Steinbach am Donnersberg Bebauungsplan „Standenbühler Straße“ Entwurf Offenlage | 29.01.2018 Begründung mit Umweltbericht Inhaltsverzeichnis A. Planungsbericht: Ziele, Zwecke und wesentliche Auswirkungen der Planungen gem. § 2a Nr. 1 BauGB .............................................................................. 5 1 Erfordernisse und Zielsetzung der Planaufstellung gem. § 1 Abs. 3 BauGB ........................................................................................................................... 5 2 Aufstellungsbeschluss ................................................................................................ 5 3 Grundlagen ................................................................................................................... 5 3.1 Planungsgrundlagen .................................................................................................. 5 3.2 Lage und Größe des Plangebietes / Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches ..................................................................................................... 5 4 Bestandssituation ........................................................................................................ 6 4.1 Nutzung und natürliche Situation ............................................................................. 6 4.2 Schutzgebietsausweisungen .................................................................................... -
Allgemeinverfügung Der Kreisverwaltung Donnersbergkreis
Kreisverwaltung Donnersbergkreis Uhlandstraße 2 67292 Kirchheimbolanden Allgemeinverfügung SARS-CoV-2; 2/22/19032021 Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung Donnersbergkreis zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und Ergänzung der Maßnahmen nach der 17. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (17. CoBeLVO) vom 19.03.2021 Die Kreisverwaltung Donnersbergkreis erlässt gemäß § 28 Absatz 1 Satz 1 i.V.m. § 28a Absätze 1, 2, 3 und 6 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 4a des Gesetzes vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3136) geändert worden ist in Verbindung mit § 2 der Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes (IfSGDV) vom 10.03.2010 (GVBl. 2010, 55), zuletzt geändert durch § 7 des Gesetzes vom 15.10.2012 (GVBl Seite 341) i.V.m. § 23 der Siebzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (17. CoBeLVO) vom 5. März 2021, in der aktuell gültigen Fassung, folgende A L L G E M E I N V E R F Ü G U N G 1. Die nachfolgenden Vorschriften ergänzen oder ändern die Regelungen der 17. Corona- Bekämpfungsverordnung (17. CoBeLVO), da landesweit die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50 gestiegen ist und im Landkreis die 7-Tage-Inzidenz ebenfalls den Wert von 50 übersteigt. 2. Jede Person wird dringend aufgefordert, nähere und längere Kontakte zu anderen Personen auf ein Minimum zu reduzieren und den Kreis der Personen, zu denen nähere oder längere Kontakte bestehen, konstant zu lassen. Private Zusammenkünfte, die in der eigenen Wohnung oder anderen eigenen geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden, sollen neben den Angehörigen des eigenen Hausstands auf eine Person eines weiteren Hausstands beschränkt werden, wobei Kinder beider Hausstände bis einschließlich 14 Jahre bei der Bestimmung der Personenanzahl außer Betracht bleiben. -
Rundwanderung 59: Johanniskreuz-Südrunde Ritterschlag Für Pfalzwanderer
Wanderportal starten Home Sitemap Suche Vorherige Nächste DRUCKVERSION PDF -DRUCK Rundwanderung 59: Johanniskreuz-Südrunde Ritterschlag für Pfalzwanderer Route (21 km): Elmstein-Erlenbach - 1 Wanderparkplatz Mitteleiche - 2 Schindhübelturm - 3 Waldparkplatz Am Schindhübelturm - 4 Waldparkplatz Gambsbuche – 5 Straßengabelung Iggelbach-Johanniskreuz-Annweiler – 6 Eschkopfturm – 7 Wegkreuz - 8 Straßenquerung am Badisch-Köpfchen - 9 Groß Kirch- Tal - 10 Ramschelweiher im Schwarzbachtal - 11 Schlangenhalde - 12 Burgalbursprung - 13 Johanniskreuz - Elmstein-Erlenbach Karte 1:25.000: "Vom Johanniskreuz bis Pirmasens", LVermGeo (ISBN 978-3-89637- 401-1) Wagen wir uns dorthin, wo die Wälder am tiefsten Ort: Elmstein -Erlenbach (336 m, in sind: in die Täler und Höhenzüge der pfälzischen Elmstein-Speyerbrunn von der Strecke Johanniskreuz-Neustadt nach Süden Hauptwasserscheide um Johanniskreuz. So abzweigen) unwegsam die Gegend dem Autofahrer auch Parken: 50 m hinter dem Örtchen an scheinen mag - der Wanderer findet hier ein recht einem kleinen Weiher gut beschildertes Wegesystem, der Geländeradfahrer Länge: 21 km mit dem Mountainbikepark Pfälzerwald ein Anstieg: 520 Höhenmeter einzigartiges Netz markierter Trails. Für die durchaus Schweiß: Happig Aussicht: Klasse prickelnden Einsamkeitsgefühle auf unserer Tour Abgeschiedenheit: Immens sorgen die schier endlosen Mischwälder; unser Orientierung: Meist einfach Bedürfnis nach Abwechslung wird durch zwei Aussichtstürme, einen paradiesischen Weiher und das Ausflugsziel Johanniskreuz gestillt. Der Startpunkt -
Rheinland-Pfalz
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz Jahr/Year: 2003-2006 Band/Volume: 10 Autor(en)/Author(s): Schorr Karl Artikel/Article: Fledermäuse (Mammalia: Chiroptera) im Elmsteiner Tal, Pfalzerwald (Rheinland-Pfalz) 171-181 Schorr: Fledermäuse (Mammalia: Chiroptera) im Elmsteiner Tal/Pfälzerwald 171 Fauna Flora Rheinland-Pfalz 10: Heft 1 (2003): S. 171-181. Landau Fledermäuse (Mammalia: Chiroptera) im Elmsteiner Tal, Pfalzerwald (Rheinland-Pfalz) von Karl Schorr Inhaltsübersicht Kurzfassung Abstract 1. Einleitung 2. Methode 3. Untersuchungsgebiet 4. Versuchsdurchfuhrung 5. Versuchsergebnisse 6. Diskussion 7. Zusammenfassung 8. Dank 9. Literatur Kurzfassung Im Elmsteiner Tal im Pfalzerwald wurden mit der Detektormethode und Computer analyse von Ortungsrufen 16 Fledermausarten festgestellt. Bemerkenswert ist das rela tiv starke Vorkommen der für Rheinland-Pfalz bekannten größeren Arten. Auch die sel teneren Spezies Nordfledermaus (Eptesicus nilssonii) und Zweifarbfledermaus ( Ves pertilio murinus) sind dort vertreten. Abstract Bats (Mammalia: Chiroptera) in the „Elmstein valley“, Pfalzerwald (Rhine- land-Palatinate, Germany) In the „Elmstein valley“ in the Pfalzerwald sixteen bat species could be detected using a time expansion bat detector with subsequent computer analysis of écholocation calls. The relatively large number of the larger species known for Rhineland-Palatinate 172 Fauna Flora Rheinland-Pfalz 10: Heft 1, 2003, S. 171-181 is very remarkable. The rare Northern bat (.Eptesicus nilssonii) and Parti-coloured bat ( Vespertilio murinus) are represented as well. 1. Einleitung Im Elmsteiner Tal im Naturpark Pfälzerwald koinzidiert eine Vielzahl von Elemen ten der Lebensgrundlagen Nahrung und Behausung für Fledermäuse. Die Konstellation der in den Wald gegründeten Ortsansiedlungen könnte zu umfassenden Überschnei dungen der Lebensräume der „Wald-“ und der „Hausfledermäuse“ führen. -
Donnersberg Jahrbuch 2013
DONNERSBERG JAHRBUCH 2013 Mit Veranstaltungskalender und zahlreichen farbigen Abbildungen Donnersberg-Jahrbuch 2013 Heimatbuchfür das Land um den Donnersberg Jahrgang 36 Herausgegeben vomDonnersbergkreis Redaktion: AndreaBruns,Jürgen Cronauer,Andreas Diener,Gundula Nakfour, MargitaSchreier,GerhardTheobald, EvaUnger,Peter Wasem Druck: GTS-Druck GmbH, 67292 Kirchheimbolanden Empfohlener Richtpreis: 7,50 € ISBN: 978-3-926306-68-5 Erschienen im November 2012 ·Alle Rechtevorbehalten Titelbild: Trullasvom Schmalfelderhof.Fotovon Andreas Diener 1 Inhaltsverzeichnis Mitarbeiterdes Donnersberg-Jahrbuches 2013 6 Vorwort7 RuND uM DEN DoNNERSBERG Veranstaltungen in allen Jahreszeiten 20138 Wichtiges Zentrum des Gesundheitswesens Seit über 35 Jahren ist die AoKimDonnersbergkreis fest etabliert Jürgen Cronauer 12 Eine schier unendliche Geschichte Der langeWeg zur Stadthalle Kirchheimbolanden PeterStumpfhäuser 14 Genossenschaften erleben eine Renaissance ZumJubiläum 150JahreVolksbank Kirchheimbolanden Rudolf Uhrig 18 Ein Thema, das man gerne verdrängt Brand- und Katastrophenschutz im Donnersbergkreis Fabian Kirsch 20 „Turbomacht Schule“ Erster Physik-Wettbewerbbei BorgWarner –ein voller Erfolg Yvonne Rauch, Günter Krämer 23 „ohMensch lerne tanzen, ...“ Der Tanzsportclub Schwarz-Gelb Winnweiler e.V. Inge Liedtke 25 HÖFE Wie diesieben Höfe zu ihren Namenkamen VomSchmalfeld biszum Morsbacherhof PeterWasem 31 ursprünglichnur eineSchäferei Lebenauf demBremricherhof in früherer Zeit Egon Busch 34 „Trulla“als Markenzeichen Die KeramikerinIlo Jung aufdem Schmalfelderhof