Jahresbericht 2002 Annual Report 2002
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Glanquelle Berichte Aus Dem Höcher Ortsgeschehen
Ausgabe August 2020 Die Glanquelle Berichte aus dem Höcher Ortsgeschehen Liebe Bürgerinnen und Bürger, unsere Dorfzeitung Die Glanquelle, Ausgabe August 2020, befindet sich in Ihren Händen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Gucken! Foto: Björn Daniel Schlegel Björn Daniel Foto: Sonnenuntergang am Höcher Turm Abschied aus dem Kindergarten 2020 In der letzten Woche vor den großen Ferien erkundeten die Krippenkinder des StäkiBe den Ort Höchen. Auf dem Hinweg kamen wir an der Metzgerei Missy vorbei. Petra Missy spendierte den Kindern einen Lyoner als Wegzehrung. Unser Weg führte uns Richtung Höcher Friedhof, dort konnten sich die Kinder auf den Obstwiesen austoben und Drachen steigen lassen.Am nächsten Tag entschlossen wir uns zu einer erneuten Wanderung durch Höchen. Dieses Mal wanderten wir zur katholischen Kirche St. Maria Geburt. In der Kirche angekommen durften die Kinder das Taufbecken, den Altar und die Orgel erkunden. Der Rückweg brachte uns an der Glanquelle im Brunneneck vorbei. Insgesamt war es eine spannende Woche mit vielen Entdeckungen im Ort Höchen. Kristina Volz und Nina Mayer KINDERGARTEN ... DAS WARS ... EPISODE II ... MÖGE DIE SCHULE MIT DIR SEIN Abschiedsfeier im Kindergarten In wenigen Wochen werden unsere Vorschüler richtige Schulkinder und kehren der Kindergartenzeit den Rücken. Auf diesen Übergang werden die Kinder in ihrem letzten Kindergartenjahr gut vorbereitet. Da nun bald Sommerferien sind, haben wir uns dazu entschlossen, vor den Ferien und somit noch einige Wochen vor dem Schulstart, im Kindergarten den Abschied der Schulneulinge zu feiern. Anlässlich dazu gab es ein besonderes Frühstück. Nämlich Pancakes, wahlweise mit Schoko- oder Himbeersoße und Zuckerperlen, dazu frisches saisonales Obst. Das Highlight war jedoch der Kindersekt. -
Der Optische Telegraph Im Pfälzerwald - Ein Kollektiver Irrtum?
Winfried Lang Der Optische Telegraph im Pfälzerwald - ein kollektiver Irrtum? Bei Kriegsgefahr wird regelmäßig das Be- dürfnis nach rascher Kommunikation über große Entfernungen laut - so auch zur Zeit der französischen Revolution. Systemati- sche Experimente des Franzosen Claude Chappe führten 1793 zu einem Übertra- gungsverfahren, das mit den damaligen technischen Möglichkeiten zufriedenstellend funktionierte und eine akzeptable Übertra- gungszeit besaß: die Zeichengabe mit Hilfe dreh- und abwinkelbarer Balken, deren Stellung mit einem Fernrohr von einer Nachbarstation beobachtet werden konnte. Man bezeichnete diese neue Art der Nach- richtenübermittlung als "Fernschreiben" oder optische Telegraphie. Militärische Interessen brachten es mit sich, dass die Chappesche Erfindung sofort dazu eingesetzt wurde, Paris mit den Operations- gebieten des französischen Heeres zu ver- binden. Es ist daher verständlich, wenn Abb. 1: Ansicht einer optischen Tele- man in dem linksrheinisch gelegenen Raum, graphenstation [2] der ab 1792 von den Franzosen erobert und 1801 der französischen Republik einverleibt wurde, den Aufbau und Betrieb von Tele- graphenlinien vermutet hat. Als Gewährsmänner für das frühe 19. Jahr- Die gründlichste Untersuchung über opti- hundert benennt Häberle an erster Stelle sche Telegraphen im Pfälzerwald hat Prof. die pfälzischen Heimatschriftsteller Michael Dr. Daniel Häberle, ein an der Universität Frey, Friedrich Blaul und August Becker. Die Heidelberg wirkender Landeskundler, 1932 Mitteilungen dieser Augenzeugen bilden das vorgelegt [1]. Auf diese Arbeit berufen sich Fundament, auf das er und die ihm folgen- fast alle später erschienenen Veröffentli- den Autoren gebaut haben; das Anliegen chungen von Historikern und Heimatfor- der nachstehenden Ausführungen ist es, schern, wenn die Rede auf den Chappe- das herangezogene Quellenmaterial auf sei- schen Telegraphen in der Pfalz kommt. -
Planung Vernetzter Biotopsysteme Bereich Landkreis Südwestpfalz
Planung Vernetzter Biotopsysteme Bereich Landkreis Südwestpfalz Impressum Planung Vernetzter Biotopsysteme Bereich Landkreis Südwestpfalz und Kreisfreie Städte Zweibrücken und Pirmasens Impressum Herausgeber Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz, Kaiser-Friedrich-Str. 7, 55116 Mainz Landesamt für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, Amtsgerichtsplatz 1, 55276 Oppenheim Bearbeitung Landesamt für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, 55276 Oppenheim f Dr. Rüdiger Burkhardt, Astrid Freese, Andrea Rothenburger Faunistisch-Ökologische Arbeitsgemeinschaft, Auf der Redoute 12, 54296 Trier f Martin Schorr, Karsten Schnell, Achim Kiebel Beiträge Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V., Tom Schulte, Ludwigstraße 40, 76768 Berg (Amphibien, Reptilien, Heuschrecken, Libellen) Norbert Roth, Husselstr. 16, 66629 Freisen (Vögel) Andreas Weidner, Vischeler Str. 3A, 53505 Kalenborn (Tagfalter) Graphische Realisation Faunistisch-Ökologische Arbeitsgemeinschaft, Trier f Sandra Meier, Anja Knippel, Gerlinde Jakobs, Sönke Birk, Rudolf Uhl, Peter Haag Högner & Scholtes Landschaftsplanung, Minheim f Inge Nindel Technische Realisation Faunistisch-Ökologische Arbeitsgemeinschaft, Trier f Carmen Hertlein, Suse Bauschmid, Ute Winter Fertigstellung Dezember 1997 Zitiervorschlag LfUG & FÖA (1997): Planung Vernetzter Biotopsysteme. Bereich Landkreis Südwestpfalz und Kreisfreie Städte Zweibrücken und Pirmasens. Bearb.: Landesamt für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz & Faunistisch-Ökologische -
Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd Erläuterungsbericht Seite 1
VERBANDSGEMEINDE KAISERSLAUTERN -SÜD LANDSCHAFTSPLAN - ERLÄUTERUNGSBERICHT – - GENEHMIGUNGSEXEMPLAR - Projekt 668 Stand: Dezember 2013 Landschaftsplan, Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd Erläuterungsbericht Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung ............................................................................................................... 3 1.1 Anlass / Aufgabenstellung ................................................................................................................3 1.2 Rechtliche Vorgaben.........................................................................................................................3 1.3 Arbeitsmethode ................................................................................................................................5 1.4 Allgemeine Ziele der Landschaftsplanung ........................................................................................5 1.5 Historische Entwicklung der Landschaft in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd – Karte 1 .7 2 Bestandsaufnahme .................................................................................................. 7 2.1 Naturräumliche Gliederung ..............................................................................................................7 2.2 Lage im Raum ................................................................................................................................ 11 2.3 Struktur, Größe und Flächenverteilung ........................................................................................ -
Über Den Eschkopf Nach Hofstätten
Schneewanderungs-Tipp Januar 2017 (www.wanderportal-pfalz.de) Über den Eschkopf nach Hofstätten Eine anspruchsvolle Winterwanderung in der Frankenweide In die Höhenlagen des zentralen Pfälzerwaldes führt dieser Vorschlag für eine winterliche Tour. Wichtigste Zwischenziele sind der Eschkopfturm und die Höhensiedlung Hofstätten. Wir wandern inmitten prachtvoller Mischwälder durch ein menschenleeres Gebiet, dessen historische Bezeichnung „Frankenweide“ fast in Vergessenheit geraten ist. In Gänze erstreckt sich die Frankenweide vom Queichtal über Johanniskreuz bis nach Waldleiningen. Ab dem sechsten Jahrhundert, der Zeit der fränkischen Besiedelung der Pfalz, wurde das schwer zugängliche Waldgebiet als Viehweide für Schweine und Ziegen genutzt, Siedlungen gab damals noch nicht. Erst viel später entstanden eine Handvoll kleiner Weiler, auf denen in bescheidenem Umfang Ackerbau und - bei weitem ertragreicher - Holzwirtschaft betrieben wurde. Als Winterwanderung ist die Tour ein zünftiges Unterfangen für selbstbewusste Wanderer, die das Herz auch im tief verschneiten und sehr einsamen Wald noch vier Handbreit über der Hose tragen. Die Wanderung ist anstrengend, auch wenn man im Schnee meist Spuren von Forstfahrzeugen nutzen kann. Wer aber Verhältnisse antrifft wie die auf dem Foto gezeigten, wird ein unvergessliches Erlebnis mit nach Hause nehmen. Zusätzlicher Effekt: Wir lernen als Wanderer den 2005 eröffneten und unlängst nach Süden erweiterten Mountainbikepark Pfälzerwald schätzen. In den Rucksack gehört die Wanderkarte, eine Taschenlampe,