Theater- Und Konzertfreunde Dortmund E.V
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Tudio J U Nge R Egi E 2 0 /2 1
K ö r b e r S t u d i o J u n g e R e g i e 2 0 /2 1 Ein Festival des Thalia Theater, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins 29.5. – 6.6.2021 thalia-theater.de/koerber Körber Studio Junge Regie 20/21 Digitale Doppel-Edition Der Preis Vom 29. Mai bis zum 6. Juni findet das Körber Studio Es gibt in diesem Jahr zwei Preise, einen für jeden Junge Regie erstmalig digital statt. Das Festival lädt Jahrgang. Für beide Jahrgänge wird eine Jury von das Publikum dazu ein, die Vielfalt der Themen und Theaterfachleuten die Inszenierungen diskutieren Ästhetiken zu erleben, mit denen sich die Theaterge- und die Arbeit auszeichnen, die sie am meisten über- neration der Zukunft auseinandersetzt. Studierende zeugt hat. Die Körber-Stiftung unterstützt die von der aus den Regiestudiengängen der Hochschulen in Jury ausgezeichneten Personen bei einer neuen Regie- Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentieren arbeit an einem Stadt- oder Staatstheater bzw. in der ihre Arbeiten auf der digitalen Bühne des Thalia Theater Freien Szene durch einen Produktionskostenzuschuss und haben die Gelegenheit, sich untereinander und in Höhe von 10.000 €. mit dem Publikum in Onlineformaten auszutauschen. In seiner 17. Festivalausgabe zeigt das Körber Studio Die Jury 20/21 Junge Regie so viele Aufführungen wie noch nie: 23 Jahrgang 2020: Emilia Heinrich (Dramaturgin, Thalia Regiearbeiten, die von den Instituten als herausragende Theater Hamburg), Tina Lanik (Regisseurin), Matthias Inszenierungen für das Festival nominiert wurden, Schulze-Kraft (künstlerischer Leiter, Lichthof Theater sind über einen Zeitraum von neun Tagen als kosten- Hamburg) pflichtige Streams im Festivalspielplan zu sehen. -
Spielplan Kjt 2006/2007
SPIELPLAN KJT 2006/2007 Der gute Mensch von Sezuan Stück von Bertolt Brecht ab 14 Jahren Drei Götter reisen in die chinesische Provinz Sezuan, um einen guten Menschen zu finden. Einen solchen guten Menschen meinen sie in der Prostituierten Shen Te zu finden. Sie wird von den Göttern mit einem kleinen Kapital ausgestattet und zum Gutsein ermahnt. Mit Hilfe des Geldes eröffnet sie einen kleinen Tabakladen, merkt aber bald, dass ihre Hilfsbereitschaft von den Mitmenschen ausgenutzt wird und ihr Geschäft unrentabel ist. In ihrer Not erfindet Shen Te einen Vetter namens Shui Ta. Shui Ta, der Erzkapitalist, macht aus dem kleinen Laden schnell ein Tabakimperium. Aus ihrem Doppelspiel wird Shen Te herausgerissen, als sie sich in den arbeitslosen Flieger Sun Yang verliebt. Der liebt sie auch, mehr aber noch ihr Geld. Eine traurige und wahrhaftige Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Brecht zeigt, dass es nahezu unmöglich ist in einer schlechten Welt ein guter Mensch zu sein. Premiere am 22.09. 2006 Regie: Johanna Weißert Sagen, was war Stück von Cecilia Parkert aus dem Schwedischen von Dirk H. Fröse ab 16 Jahren Das Ein-Personen-Stück erzählt von einer Dolmetscherin, die die Erlebnisse traumatisierter Opfer des Krieges im ehemaligen Jugoslawien im Rahmen einer Therapie übersetzt. Sie weiß, dass von ihr erwartet wird professionell, stark und kompetent zu sein. Die Konfrontation mit den grausamen und eigentlich unbeschreiblichen Erfahrungen der Kriegsopfer erschwert es der Dolmetscherin, die Unabhängigkeit zu wahren. Die Geschehnisse des Krieges verweben sich mehr und mehr mit ihrer Person. Es gab eine griechische Nymphe mit Namen Echo. Als Hera böse auf sie war, wurde sie dazu verurteilt zu wiederholen, was andere sagen. -
Schauspiel 19 20
SCHAUSPIEL 19 20 VORWORT Liebes Publikum, vielen Dank für Ihr Vertrauen und die überwältigende positive Resonanz, die Sie unserem Angebot im letzten Jahr entgegengebracht haben. Sie haben be wiesen, dass Bonn eine Theaterstadt ist und sein Schauspielhaus unbedingt behalten will. Und wir sind glücklich, für Sie spielen zu dürfen und weiterhin mit Ihnen darüber zu diskutieren, wie wir uns ein gemeinsames, friedliches Zusammenleben in dieser Stadt vorstellen können und wollen. Denn Theater ist ein Möglichkeitsraum, wo „kostbare Momente der gemeinsamen Erfahrung“ produziert werden, „ein Fest des Augenblicks und der gegenwärtigen Anwesenheit“ (Ulrich Khuon, Bonn, März 2019). Auch in der kommenden Spielzeit bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an Themen und unterschiedlichen künstlerischen Handschriften an. Natürlich wollen wir ebenso spielfreudig, fantasievoll, kritisch, aber auch humorvoll auf die Probleme unserer Zeit sehen wie im letzten Jahr und uns wieder von den Grundfragen der Aufklärung leiten lassen. Wenn wir uns in der letzten Spielzeit augenzwinkernd mit der Leibnizschen Aussage „Die Welt ist die beste aller denkbaren Möglichkeiten“ beschäftigt haben, also mit der sogenannten Conditio Humana, dann richten wir den Blick dieses Jahr mehr auf die zentra len Fragen der praktischen Vernunft. Ausgehend von der Beschäftigung mit den Handlungsmustern des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, gehen wir nun folgenden Fragen nach: Was ist gutes oder besseres Handeln? Wie sollte man handeln, wenn man zusammenleben will? In welchen Zwängen steckt das Individuum bei seinen Versuchen, frei und vorbehaltslos zu handeln? Scheinbar überkommene Begriffe wie Moral, Ehre, Verantwortung, Lüge, Miss gunst usw. untersuchen wir neu, versuchen sie anhand literarischer Beispiele vom 17. Jahrhundert bis in die Zukunft hinein zu deuten. -
Charter of the European Theatre Convention
Charter of the European Theatre Convention Life in Europe and around the world at the beginning of the twenty-first century is marked by uncertainty, rapidly emerging new trends and challenges, increasing complexity and a growing threat of violent extremism. Our diverse modern society, which is influenced by globalization and reflected in demographic changes, affects our individual and organizational lives, and impacts our reflections, forms of self-expression and interactions with each other. The European Theatre Convention (ETC) and its member theatres offer public spaces to question and reflect on social developments with artistic means. This includes addressing the individual and collective duty to have openness towards others, towards the foreign and the unknown, without restrictions for participation. Theatre as an aesthetic medium reinforces pluralism and helps transmit democratic values. Freedom of expression and the freedom of art are unconditional values and basic human rights in our democratic societies. Within the ETC and in our member theatres, we collaborate with and support artists and creative professionals from all cultures and creeds. With our work, projects and joint actions, we strive to nourish a diverse notion of Europe based on diverse traditions, opinions and dialogue. In adhering to the aims of the ETC, all member theatres confirm and ensure within the framework of this Charter their commitment to: 1) The responsibility of the arts and humanities to envision an open and equal Europe now and in the future 2) The fight against any actions, behaviours and speech linked with intolerance, anti- Semitism, racism and xenophobia, thereby strengthening our day-by-day work for democracy 3) The diversity of cultural expression and the fundamental human rights of freedom and tolerance that our democratic societies are built upon in order to foster an atmosphere of respect and mutual trust. -
Die Autorenumfrage Im Überblick
80 SCHWERPUNKT DIE DEUTSCHE BÜHNE 8/2015 Saisonbilanz Die Autorenumfrage im Überblick 1. Beste Gesamtleistung 2. Abseits der Zentren 3. Off-Theater 4. Schauspiel Barbara Behrendt Berliner Schaubühne Volkstheater Rostock (Sewan Garn-Theater in Berlin-Kreuzberg Thorsten Lensing: „Karamasow“, Sophiensaele Berlin Berlin Latchinians Eröffnungssaison) Wolfgang Behrens Volksbühne Berlin Anhaltisches Theater Dessau Kampnagel Hamburg Christoph Marthaler: „Der Entertainer“ am Deutschen Berlin Schauspielhaus Hamburg Susanne Benda Oper Stuttgart – – – Stuttgart Ruth Bender Thalia Theater Hamburg Schauspiel Wuppertal Kampnagel Hamburg Nicolas Stemann: „Die Schutzbefohlenen“ am Thalia Theater Kiel Hamburg Andreas Berger – Anhaltisches Theater Dessau Movimentos-Akademie des Wolfsburger Andreas Döring: „Faust“ am Schlosstheater Celle Braunschweig Tanzfestivals Detlef Bielefeld – Theater Kiel – Oper – – Kronshagen Adrienne Braun Werner Schretzmeier und das Landestheater Tübingen Marie Bues und Martina Grohmann am Wilfried Alt: „Draußen vor der Tür“ am Theater Stuttgart Theaterhaus-Ensemble Stuttgart Theater Rampe Stuttgart der Altstadt Stuttgart Martin Bürkl Theater Regensburg unter Intendant Theater an der Rott in Eggenfelden – Lilja Rupprecht: „Caligula“ am Münchner Volkstheater München Jens Neundorff von Enzberg im letzten Jahr von Karl M. Sibelius Nicole Czerwinka Boulevardtheater Dresden Mittelsächsisches Theater in Das Projekt „szene12“, Dresden Sebastian Baumgarten: „Antigone“ am Staatsschauspiel Dresden Freiberg Dresden Alexander Dick Theater -
Sondervermögen Theater Dortmund, Dortmund
Seite 1 Sondervermögen Theater Dortmund, Dortmund Bilanz zum 31. Juli 2020 Aktiva 31.07.2020 31.07.2019 € € A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände - Entgeltlich erworbene Software 123.608,00 18.008,00 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 35.933.829,78 22.544.535,78 2. Technische Anlagen und Maschinen 2.133.204,00 2.479.014,00 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.933.340,49 5.914.588,49 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.439.867,33 13.793.023,27 47.440.241,60 44.731.161,54 47.563.849,60 44.749.169,54 B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 240.623,97 228.962,74 2. Geleistete Anzahlungen 3.736,51 3.736,51 244.360,48 232.699,25 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.579,59 19.421,53 2. Forderungen gegen die Stadt Dortmund 6.562.233,80 4.017.314,89 3. Sonstige Vermögensgegenstände 405.926,85 1.439.331,55 6.970.740,24 5.476.067,97 III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 247.356,49 63.703,62 7.462.457,21 5.772.470,84 C. Rechnungsabgrenzungsposten 248.323,44 631.177,40 55.274.630,25 51.152.817,78 Seite 2 Sondervermögen Theater Dortmund, Dortmund Bilanz zum 31. Juli 2020 Passiva 31.07.2020 31.07.2019 € € A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00 II. Kapitalrücklage 40.303.274,47 36.371.353,89 III. -
20. – 27. März 2015
Auftritt volk. 20. – 27. MÄRZ 2015 2. BÜRGERBÜHNENFESTIVAL EIN DEUTSCH-EUROPÄISCHES THEATERTREFFEN NATIONALTHEATER MANNHEIM Rahmenprogramm Vorstellungen Cinema Theatercafé Lobby Werkhaus Schauspielhaus Studio Opernhaus Quadrat Am Goetheplatz Mozartstr. 9 – 11 Am Goetheplatz Mozartstr. 9 – 11 Am Goetheplatz Collinistr. 5 Fr. 18.30 Fr. 19.00 – 20.40 21.00 – 21.50 20.03. Festivaleröffnung 20.03. Rimini Protokoll Mannheimer Bürgerbühne, ab 22.00 qualitätskontrolle Nationaltheater Mannheim Eröffnungsparty (S. 8) mannheimer geräusch mit Global Beat orchester #1 (S. 10) Sa. ab ca. 22.00 | World-Café 11.00 – 14.00 | Lecture | ICH kann kein anderer. Sa. 18.00 – 19.40 20.00 – 21.30 21.03. Mannheimer Geräusch- Aber ICH kann viel. 21.03. Rimini Protokoll Junges DT, Montagehalle orchester #1, Mozartstr. 9 – 11 14.00 – 14.40 | Vortrag | The authority of the chorus: The qualitätskontrolle Deutsches Theater Berlin Qualitätskontrolle, importance of community in amateur theatre (S. 8) alice Alice (S. 14) Sa. 17.00 – So. 17.00 15.00 – 16.00 | Diskussion | Bürger. Macht. Musik. Volkstheater, Badisches 16.30 – 17.30 | Diskussion | SWR2 Forum | Ist dabei sein alles? Staatstheater Karlsruhe 100 dokumente So. ab ca. 21.30 | World-Café 11.00 – 14.00 | Workshop * | Simulating the irrational. 19.30 – 21.00 So. 17.00 – 18.15 20.00 – 21.15 (24 h-Performance, S. 12) 22.03. Baal, Gardenia – 22.03. 14.00 – 14.45 | Gespräch | Balance between aesthetics Toneelgroep Oostpool (NL) Theater Dortmund Komm in meinen Wigwam, Bevor der and politics baal komm in meinen 100 Dokumente letzte Vor - (S. 16) wigwam 15.00 – 16.30 | Diskussion | Christoph Schlingensief – hang fällt (S. -
Oper Im Unterricht – Zwischen Anspruch Und Realität: Möglichkeiten Und Grenzen Eines Multidimensionalen Phänomens
Oper im Unterricht – Zwischen Anspruch und Realität: Möglichkeiten und Grenzen eines multidimensionalen Phänomens Studie zur Didaktik und Methodik des Themengebietes Oper Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie des Institutes für Musik und ihre Didaktik, Fachbereich 16 der Universität Dortmund vorgelegt von Alexia Benthaus, Dortmund April 2001 ii Inhalt 1 Einleitung 1 2 Die operndidaktischen Positionen 10 2.1 Überblick: Didaktische Literatur und Oper 10 2.2 Oper im Musikunterricht der 60er und 70er Jahre 16 2.3 Oper hinter den Kulissen 18 2.4 Oper als soziale Tatsache 20 2.5 Oper als multimediale Erfahrung 22 2.6 Szenische Interpretation von Oper 24 3 Analyse der aktuellen Richtlinien und Lehrpläne 30 3.1 Darstellung der Untersuchung 30 3.2 Auswertung für die einzelnen Bundesländer 30 3.2.1 Baden-Württemberg 30 3.2.2 Bayern 32 3.2.3 Berlin 34 3.2.4 Brandenburg 36 3.2.5 Bremen 37 3.2.6 Hamburg 38 3.2.7 Hessen 40 3.2.8 Mecklenburg-Vorpommern 41 3.2.9 Niedersachsen 43 3.2.10 Nordrhein-Westfalen 46 3.2.11 Rheinland-Pfalz 51 3.2.12 Saarland 54 3.2.13 Sachsen 57 3.2.14 Sachsen-Anhalt 59 3.2.15 Schleswig-Holstein 62 3.2.16 Thüringen 63 3.3 Zusammenfassung der Ergebnisse 68 4 Die Unterrichtswirklichkeit des Genres Oper 81 4.1 Darstellung der Fragebogenaktion 81 4.2 Auswertung 88 iii 5 Schulbuch-Analyse 102 5.1 Allgemeine Angaben 102 5.2 Überblick: Gängige Lehrwerke 103 5.2.1 Musik um uns 105 5.2.2 Spielpläne Musik 110 5.2.3 Musik hören, machen, verstehen 112 5.2.4 Banjo 113 5.2.5 Hauptsache Musik 114 5.2.6 Musikland -
Sina Martens
copyright: Jeanne Degraa Sina Martens PROFIL Jahrgang: 1988 Größe: 1,68 Haarfarbe: blond Augenfarbe: blau Sprachen: Deutsch, Englisch (gut), Französisch, Latein (Grundkenntnisse) Dialekte: norddeutsch, hamburgisch Instrumente: Gitarre (Akkorde) besondere Fähigkeiten: Tanz, Pantomime, Fechten Sina Martens: filmmakers.de/sina-martens die-agenten.de/profile/sina-martens Theater * - 2021 Fabian oder der Gang vor die Hunde - Erich Kästner Frank Castorf | Berliner Ensemble | Deutschland * - 2019 Die Möglichkeit einer Insel - Michel Houellebecq Robert Borgmann | Berliner Ensemble | Deutschland * - 2019 Felix Krull - Thomas Mann Alexander Eisenach | Berliner Ensemble | Deutschland * - 2018 Endstation Sehnsucht - Tennessee Williams Michael Thalheimer | Berliner Ensemble | Deutschland * - 2017 Der kaukasische Kreidekreis - Bertolt Brecht Michael Thalheimer | Berliner Ensemble | Deutschland * - 2016 Bonnie ohne Kleid - Sina Martens Sina Martens | Berliner Ensemble und Schauspiel Leipzig | Deutschland 2020 - 2019 Othelllo - William Shakespeare Michael Thalheimer | Berliner Ensemble | Deutschland 2019 Galileo Galilei - Das Theater und die Pest - Bertolt Brecht Frank Castorf | Berliner Ensemble | Deutschland 2019 - 2018 Die Parallelwelt - Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Kay Voges Kay Voges | Berliner Ensemble | Deutschland 2019 - 2018 Die Verdammten - Luchino Visconti David Bösch | Berliner Ensemble | Deutschland 2019 - 2018 Menschen, Orte und Dinge - Duncan Macmillan Bernadette Sonnenbichler | Berliner Ensemble | Deutschland 2018 - 2017 Les -
Kultur Im Rückblick 2012 Jahresbericht Des Amtes Für Kultur Und Denkmalschutz
Kultur im Rückblick 2012 Jahresbericht des Amtes für Kultur und Denkmalschutz Vorwort 1 Manfred Wiemer Immer wenn „die Stadt“(-Verwaltung) über „die Kultur“ spricht, hat sie Dies sollte der Erwähnung nicht wert sein. Aber selbstverständlich ist fest ihre Museen, Orchester, Theater, Galerien, kurz: die eigenen Häuser es wiederum auch nicht und bedarf der dauerhaften Arbeit. Am wich- und Vorhaben im Blick. Dann schweift der Blick noch in Richtung der tigsten ist sicher, dass ein breites und belastbares Vertrauen gewach- Staatlichen Museen und Theater. Dort endet er meist. sen ist zwischen der Kulturverwaltung, den Facharbeitsgruppen, de- In Vergessenheit gerät manchmal, dass die kulturellen Farben ren Empfehlungen die Verbindungen in die „Szenen“ herstellen, dem Dresdens nicht nur von diesen Häusern bestimmt werden. In allen Kulturbeirat und dem Kulturausschuss des Stadtrates, dessen Votum Kunst- und Kulturbereichen sind Vereine aktiv, die die städtische und die abschließende Entscheidung darstellt (Gremien und Ausschüsse freistaatliche Angebotspalette bereichern. Manche füllen selbst ganze auf Seite 32). Ihnen allen gebührt an dieser Stelle ausdrücklicher Dank Sparten aus. Dies trifft auf Film und Medien sowie die Literatur zu, ganz für ihre engagierte Arbeit. Im Vorausblick ist hier auch zu erwähnen, überwiegend auch auf die Soziokultur. Das jahrelang bewährte eben- dass es den Mitgliedern des Kulturausschusses gelungen ist, für den so wie das riskante, experimentierende persönliche Engagement der Doppelhaushalt 2013/14 eine bedeutende Erhöhung der Mittel für die Künstler und „Kulturarbeiter“ in diesen Vereinen verdient Hochachtung Kulturförderung vorzusehen. und Dank − zuallererst vom Publikum. Städtische Kulturförderung unterstützt kontinuierliche ebenso wie Städtischer Dank dagegen wird naturgemäß in Form von Kultur- spontane, experimentelle künstlerische und kulturelle Arbeit. -
Klangkörpermenschen · Musik · Mittendrin Wandern, Radfahren; Iyengar-Yoga; Musik Herangeführt Und War Oft Mit Im Wort/Schrift/Sprache in Vielerlei Form
Im Gespräch mit Adrian Kels Kurz vorgestellt: Mechthild Berief Aufgabenbereich: Viola Tutti. Sie sind in einer Musikerfamilie auf- Studienabschlüsse: Geige und Bratsche. gewachsen. Welche Eindrücke haben Im Dortmunder Orchester seit: 33 sich da besonders eingeprägt? Jahren. Hobbys: (Wald-)Spaziergänge, Ich wurde sehr früh schon an klassische klangkörpermenschen · musik · mittendrin Wandern, Radfahren; Iyengar-Yoga; Musik herangeführt und war oft mit im Wort/Schrift/Sprache in vielerlei Form. Theater. Es war immer spannend, mei- Was ich mag: Nordseeluft und Watten- nem Vater (Karl-Josef Kels, Solo-Pauker meer, gute Filme, niveauvolle Comedy i. R.) zuzuschauen. Besonders begeistert und Satire, (Hör-) Bücher und vieles Blicke hinter die Kulissen der Dortmunder Philharmoniker XXIV/2018 haben mich meine Erlebnisse hinter den andere mehr. Lieblingscafé: Das Oma Kulissen. Ich kann mich erinnern, dass Rosa mit seinem einladenden Innenhof. ich als kleiner Junge bei einer Vorstel- Nach mehr als Was ich schon immer mal tun wollte: lung mit im Orchester sitzen durfte, Den Winter in warmen Gefilden verbrin- welches bei einer Opern-Inszenierung vierzig Jahren gen und einmal Pauke spielen . auf der Bühne hinter einem Vorhang Was ich mir wünsche: Dass in Dort- platziert war. Ich habe auch selber als Soloklarinettist und mund noch mehr zur Förderung des Schlagzeug gelernt, bei einem Kollegen geschätzter Kollege wechselt Radverkehrs getan wird. Was mir meines Vaters an der Musikschule und Willfried Roth-Schmidt in den wichtig ist: Weiterhin Zeit zu haben für natürlich hat mir mein Vater auch den Heute bin ich an der Fachhochschule Ruhestand. Höchste Zeit für Freunde und Familie. ein oder anderen Kniff gezeigt. Dortmund als Referent im Bereich Hoch- schulkommunikation tätig. -
Theaterfahrten 2019/20 Des Seniorenbüros
Theaterfahrten 2019/20 Theaterfahrten des Seniorenbüros _Ballett_Konzert_Schauspiel_Galas Oper _ Operette Kartenpreise Information und Buchung Anmelde- Vorstellung schluss PK 1 PK 2 PK 3 PK 4 PK 5 Stadtverwaltung Sprockhövel Internationale Ballettgala 12.08.19 62,20 53,20 44,20 35,20 18,10 Seniorenbüro Mein Liebeslied muss ... 02.09.19 39,40 31,40 28,20 20,20 12,20 Rathausplatz 4 Madama Butterfly 27.09.19 39,40 31,40 28,20 20,20 12,20 Zimmer U11 Das Reich der Tiere 23.10.19 26,60 25,00 23,40 21,00 17,80 45549 Sprockhövel Lohengrin 02.12.19 39,40 31,40 28,20 20,20 12,20 Telefon 02339/917-320 2. Konzert Wiener Klassik 13.01.20 16,20 16,20 16,20 16,20 16,20 (Montag – Freitag 08.00 – 11.30 Uhr) Im weißen Rössl 14.02.20 39,40 31,40 28,20 20,20 12,20 oder per E-Mail: [email protected] Ein Mittsommernachtstraum 23.03.20 39,40 31,40 28,20 20,20 12,20 10. Philharmonisches Konzert 18.05.20 44,20 39,40 33,80 28,20 23,40 Foto Opernhaus: © Philip Lethen, Titelfoto © Björn Hickmann Titelfoto Opernhaus: © Philip Lethen, Foto Alle Preise in Euro, zzgl. Busfahrt und ohne Gewähr. Sonderermäßigungen für Kinder, Jugendliche und Studierende bis 27 Jahre, Schwerbehinderte (50 + B) auf Anfrage. - - pro Person Person pro Buspreis von ca. € von 15,00 Buspreis . Der Anmeldeschluss ist jeweils sechs Wochen vor sechs Wochen jeweils Der Anmeldeschluss ist halten. Personen getragen werden. Änderungen und Irrtümer Änderungen werden.