Die Stresow – Kaserne in Spandau
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VIT. Witterungs- Und Gesundheitsverhältnisse Berlins Im Mai 1816
398 VIT. Witterungs- und Gesundheitsverhältnisse Berlins im Mai 1816. Der Witterungsstand im diesjährigen Mai lässt siehalsein von dem normalen auffallend abweichender bezeichnen, denn die Herrschaft der be- kannten kalten Tage, der sogenannten gestrengen Herren,die für diesen Monat in der Regel einen Nachwinter von längerer oder kürzerer Dauer za verhängen pflegen, erstreckte sich diesmal fast ununterbrochen iiber den ganzen Monat, ausserdem war auch eine sehr geringe Menge an Niederschlägen bemerkenswerth. - Die mittlere Temperatur betrug nur 8,16° R. oder 10,2 C., war aloG gegenüber dem 25jahrigen Mittel für diesen Monat um 2,55° zu gering. - Während diedurchschnittliche Temperatur des Mai sonst um 4° die des April zu übersteigen pflegt, übertraf dieselbe die des diesjährigen April nur um 0,310 und die durchschnittliche Temperatur des April um nur 1,44° - Seit 1719 hat hier der Mai nur noch 4 Mal eine niedrigere Durchschnitts- temperatur anfzuweisen gehabt, nämlich 1740: 7,14°, 1814: 8,10°, 1851: 8,06°, 1864: 8,01°. - Der wiirmste Tag, der einzige zugleich, an dem das absolute Maximum 20° beobachtet wurde, war der 31. mit 13,90 im Tagesmittel, der kälteste der 8. mit 4,27°, auf denselben Tag fiel auch das absolute Minimum 0,60. - Die durchschnittliche Temperatur in den einzelnen Wochen war folgende: Therm. R. Barometerst. I .- 6. Mai 7,75° 28" 0,37" 7.-13. ,, 5,29° ¶28" 2,56" 14.-20. ,, 7,490 28" 1,29" 21.-27. ,, 9,940 27" 9,53" 28. 29. 30. 12,18° 27"11,91" r.31. Dio Temperaturverhältnisse in den einzelnen Wochen waren mithin recht schwankende ,denn während die ersten Tage wie die letzten des vorigen Monats recht warni waren, sank die Temperatur doch schon in den näch- sten Tagen um ca. -
Machbarkeitsstudie Zitadelle Spandau
MACHBARKEITSSTUDIE ZITADELLE SPANDAU zur Steigerung des Erlebniswertes des Baudenkmals Zitadelle Spandau durch eine naturverträgliche und besucherfreundliche Entwicklung des Zitadellenumfeldes Abbildung 1 – „Die Statt und Vestung Spandaw“, Stadtansicht von zirka 1638, Kupferstich von Matthäus Merian der Ältere Henningsen Landschaftsarchitekten BDLA, Schlesische Straße 29/30, 10997 Berlin 18.12.2014 Machbarkeitsstudie Zitadelle Spandau AUFTRAGGEBER: BEZIRKSAMT SPANDAU VON BERLIN UMWELT- UND NATURSCHUTZAMT HERR WEISS CARL-SCHURZ-STR. 8 13597 BERLIN BEARBEITUNG: HENNINGSEN LANDSCHAFTSARCHITEKTEN BDLA JENS HENNINGSEN / EVA ZERJATKE SCHLESISCHE STRASSE 29/30 10997 BERLIN Berlin, den 18.12.2014 Seite 2 von 70 Machbarkeitsstudie Zitadelle Spandau INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung 6 2 Anlass und Ziel der Machbarkeitsstudie 8 3 Betrachtungsbereiche 9 4 Schutzgebiete 10 4.1 Landschaftsschutzgebiet 10 4.2 Flora-Fauna-Habitat Gebiet 11 4.3 Denkmalbereiche 12 5 Bestehende Planungen 14 5.1 Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 17 14 5.2 Planwerk Westraum Berlin 15 5.3 Steganlagenkonzeption Spandau 16 6 Klärung der Eigentumsverhältnisse und Zuständigkeiten 18 6.1 Entwicklungsziele 18 6.2 Zusammenfassung Maßnahmen 18 6.3 Bestand 19 6.3.1 Tabelle Eigentümer – Bundeswasserstraßenverwaltung 19 6.3.2 Tabelle Eigentümer – Land Berlin 20 6.3.3 Tabelle Eigentümer – Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG 21 6.3.4 Tabelle Eigentümer – Private 22 7 Standortfindung Fußgängerbrücke und Stege 24 7.1 Entwicklungsziele 24 7.2 Bestandsanalyse 24 7.3 Bestehende Planungen -
Narrative Space - Time Scapes
narrative space - time scapes (NARRABILITIES) Technion Haifa, Israel, Prof. Iris Aravot HafenCity Universität Hamburg, Germany, Prof. Christiane Sörensen narrative space - time scapes content 7 initial situation 11 definitions and terms 17 methods 23 localisation: luisenstadt, berlin 43 localisation: musrara, jersualem 55 prospects 49 references 57 imprint 6 initial situation “The historical and its consequences, the ‘diachronic’, the ‘etymology’ of locations in the sense of what happened at a particular spot or space and thereby changed it – all of this becomes inscribed in space. The past leaves its traces – time has its own script. Yet this space is always, now and for- merly, a present space, given as an immediate whole, complete with its associations and connec- tions in its actuality. Thus production process and product present themselves as two inseparable aspects, not as two separable ideas.” (Henri Lefebvre 1991, p. 37) The processual (inscription, sedimentation, layering of meaning), which Henri Lefebvre ad- dressed in “Production of Space,” and movement, in the form of slow mobilities, embodied mobilities (actors), and local and global virtual flows, are assumed to be key aspects in the constitution of contemporary cityscapes and should be given special attention in this research project (see DFG application). The research focuses on the invisible (life-world, history) as well as the visible (topographic) dimensions of a landscape, which are first to be identified and then analyzed in regard to their nature, their inter connectivity -
Konzept (ISEK) Altstadt Spandau Bericht
Berlin Integriertes Städtebauliches Entwicklungs- konzept (ISEK) Altstadt Spandau Bericht BEZIRKSAMT SPANDAU STADTENTWICKLUNGSAMT CARL-SCHURZ-STRASSE 2-6 13578 BERLIN HERWARTH + HOLZ PLANUNG UND ARCHITEKTUR SCHLESISCHE STRASSE 27 10997 BERLIN Bezirksamt Spandau von Berlin Abt. Bauen, Planen, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Stadtplanung Altstadt Spandau Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Berlin ISEK Altstadt Spandau Bericht Impressum Auftraggeber: Bezirksamt Spandau von Berlin Abt. Bauen, Planen, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung Stadtentwicklungsamt Fachbereich Stadtplanung Carl-Schurz-Straße 2/6, 13597 Berlin Tel. 030 / 90279 - 2663, Fax 030 / 90279 - 2947 E-Mail: [email protected] Markus Schulte, Nadine Deiwick, Markus Anders in Zusammenwirken mit: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Referat IV C – Städtebauförderung / Stadterneuerung Württembergische Straße 6, 10707 Berlin Tel. 030 90139 – 4936, Fax 030 90139 - 4901 E-Mail: [email protected] Maria Berning, Petra Nothdorf, Martina Mineif, Kai Reichelt Auftragnehmer: Herwarth + Holz Planung und Architektur Schlesische Straße 27, 10997 Berlin Tel. 030 / 61 654 78-0, Fax 030 / 61 654 78-28 E-Mail: [email protected] Carl Herwarth v. Bittenfeld Brigitte Holz Bearbeitung: Victoria Hoedt, Carl Herwarth v. Bittenfeld, Thomas Fenske, Lara Nixdorf, Marion Bauthor, Thea Rath Berlin, 30.04.2015 Die deutsche Sprache bietet keine flüssigen Begriffe, die den weiblichen und männlichen -
Description Basic Data
[ Weitere Angaben: https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=47140 vom 28.09.2021 ] Objekt: ”Alt-Spandau” (Flutrinne am Kolk) Museum: MuseumundGalerieFalkensee Falkenhagener Straße 77 14612 Falkensee 03322-22288 Sammlung: Kunstsammlung Museum und Galerie Falkensee / Lorenz Kienzle/Ronka Inventarnummer: K-9.1-8 Oberhammer [CC BY-NC-SA] Beschreibung Die Lithografie ”Alt-Spandau” (Flutrinne am Kolk) ist unten rechts mit ”H. Zank” [Hans Zank] signiert. Der ”Kolk” ist das ¨alteste Siedlungsgebiet und eine Ortslage im Berliner Ortsteil Spandau, nahe der im Ortsteil Haselhorst gelegenen Zitadelle Spandau. Der Kolk grenzt unmittelbar an die Altstadt Spandau. Heute wird das Gebiet Behnitz (fr¨uher auch B¨ahnitz) und Kolk genannt. Kolk heißt dar¨uber hinaus eine Straße innerhalb dieses Gebietes (neben M¨ollentordamm, Hohen Steinweg und Behnitz). Trotzdem hat sich die Bezeichnung Kolk im Volksmund durchgesetzt. Die Straße Kolk liegt auf der fr¨uheren Insel Behnitz, einem der ¨altesten Siedlungsgebiete des Bezirks Spandau. Der Titel des Bildes ”Alt-Spandau” ist postum vergeben und konnte bisher nicht zweifelsfrei dem Werkeverzeichnis von Heinrich Wolter aus dem Jahr 1987 zugeordnet werden. Die vorliegende Arbeit (67,3 cm x 51,5 cm) entspricht in einer Variante den Werkeverzeichnis Nr.: 1744, 1746 und 1747 (Wolter, Heinrich (1987): Hans Zank und Willi Gericke - Zwei bedeutsame Berliner Maler in einer bewegten Zeit der Welt- und Kunstgeschichte, Verlag Galerie Pro Art, Auflage 1, Seite 217-218, Werkeverzeichnis Nr.: 1744, 1746 und 1747). Grunddaten Maße HxB:67,3cmx51,5cm [Rahmengr¨oße] Material/Technik Lithografie Ereignisse Wurde abgebildet (Ort) ... wo Berlin-Spandau Druckplatte hergestellt ... wann 20. Jahrhundert wer Hans Zank (1889-1967) Schlagworte ❼ Altstadt ❼ Druckgrafik ❼ Insel Literatur ❼ Wolter, Heinrich (1987): Hans Zank und Willi Gericke - Zwei bedeutsame Berliner Maler in einer bewegten Zeit der Welt- und Kunstgeschichte, Verlag Galerie Pro Art, Auflage 1. -
“100 Jahre Groß-Berlin” Entwicklungsphasen Bis Zum Groß-Berlin-Gesetz 1920 Inhalt
Referat, Modul B Jörg Kluge WS 19/20 20.03.2020 Folien zum Referat “100 Jahre Groß-Berlin” Entwicklungsphasen bis zum Groß-Berlin-Gesetz 1920 Inhalt 1. Anmerkungen zum Reformversuch des “Gesamtverbandes Groß-Berlin” ( siehe Anlage 1) 2. Skizzierung der Entwicklung der Stadt Berlin bis 1920. 3. Gründung des “Bürgerausschuss” zur Unterstützung des Groß- Berlin-Gesetzes. 4. Welche Interessen hatte der “Bürgerausschuss”? 5. Wie sollte die Stadtverwaltung nach dem „Groß-Berlin- Gesetz“ organisiert werden? 6. Fazit 2 1. Skizzierung der Entstehung der Stadt Berlin und sein Umland bis 1920. 3 4 Historische Stadtteile in Berlin-Mitte, wie sie zuletzt 1920 bestanden. Die Grenzen variierten im Lauf der Zeit. (Die Stadtteile VI bis X und XIX bis XXI sowie große Teile der Stadtteile V, XI, XIII, XIV, XVI und XVII liegen außerhalb des Ortsteils Mitte) I Alt-Berlin II Alt-Kölln (Spreeinsel) III Friedrichswerder IV Dorotheenstadt V Friedrichstadt XI Luisenstadt Quellen: XII Neu-Kölln Inhalt: Berliner Adressbuch, XIII Stralauer Vorstadt (https://digital.zlb.de/viewer/readi XIV Königsstadt ngmo XV Spandauer Vorstadt de/34115495_1920/3321/ XVI Rosenthaler Vorstadt LOG_0230/) XVII Oranienburger Vorstadt Kartengrundlage: Bezirksamt XVIII Friedrich-Wilhelm-Stadt Mitte von Berlin 5 Ab 1862 legte der Hobrecht-Plan die Grundlage für die Erschließung von Wohngebieten für bis zu zwei Millionen Menschen. 6 Quelle: Hegemann, W., Das steinerne Berlin,1930, S. 215 7 Übersicht der gelegenen Dörfer auf dem Gebiet der Stadt Berlin vor 1920 Die Einwohnerzahl stieg in den Vororten viel stärker als in der Stadt Berlin Aus: Berlin Forum 3/90, S.10 8 Zwischenstufe – Der Zweckverband Werbeplakat von Käthe Kollwitz Zweckverband ab 1. -
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Hobbs, Mark (2010) Visual representations of working-class Berlin, 1924–1930. PhD thesis. http://theses.gla.ac.uk/2182/ Copyright and moral rights for this thesis are retained by the author A copy can be downloaded for personal non-commercial research or study, without prior permission or charge This thesis cannot be reproduced or quoted extensively from without first obtaining permission in writing from the Author The content must not be changed in any way or sold commercially in any format or medium without the formal permission of the Author When referring to this work, full bibliographic details including the author, title, awarding institution and date of the thesis must be given Glasgow Theses Service http://theses.gla.ac.uk/ [email protected] Visual representations of working-class Berlin, 1924–1930 Mark Hobbs BA (Hons), MA Submitted in fulfillment of the requirements for the Degree of PhD Department of History of Art Faculty of Arts University of Glasgow February 2010 Abstract This thesis examines the urban topography of Berlin’s working-class districts, as seen in the art, architecture and other images produced in the city between 1924 and 1930. During the 1920s, Berlin flourished as centre of modern culture. Yet this flourishing did not exist exclusively amongst the intellectual elites that occupied the city centre and affluent western suburbs. It also extended into the proletarian districts to the north and east of the city. Within these areas existed a complex urban landscape that was rich with cultural tradition and artistic expression. This thesis seeks to redress the bias towards the centre of Berlin and its recognised cultural currents, by exploring the art and architecture found in the city’s working-class districts. -
SPANDAU Berlin
FIND US IN THE OLD TOWN - SPANDAU We‘re near the market place and above the hobbyshop Rüther. The best way to reach us is: - U-Bahn Altstadt Spandau or Rathaus Spandau - - Berlin-Spandau - -Bus M32, M45, X33, 134, 136, 137 - In addition, there are nearby parking facilities or a multi-storey parking lot (within 5 minutes walking distance at 1 EUR parking fee / hour). OFFICE HOURS YOUR SPECIALIST PRACTICE From April 1st, 2021 FOR CHILD AND Monday to Thursday 9.00 - 12.00 and 14.00 - 18.00 Friday ADOLESCENT PSYCHIATRY 9.00 - 12.00 h and 13.00 - 14.00 & PSYCHOTHERAPY Consultation hours by appointment only. Appointments can be made via e-mail. Breite Str. 30 D – 13597 Berlin www.praxis-schajan.de [email protected] Berlin Tel.: +49 030.351 333 00 WE SUPPORT YOU OUR TEAM The development of children and adolescents is a dynamic We are a team with years of clinical experience. We work process. It can be challenging at times and sometimes also with a team of medical specialists, psychologists and social overwhelming for those involved. workers. We are very familiar with the care and support system in Berlin and Brandenburg. We offer children, adolescents and their families a compre- hensive and holistic treatment concept within the framework of the social psychiatric agreement. Parishad Schajan Specialist for Child and Adolescent Psychiatry & Psychotherapy Anja Teschner Psychologist „Diego“ We first discuss the current situation in a personal meeting. Our trained and certified Together we develop an individual and needs-based treat- therapy dog ment plan. -
Vertiefende Nachuntersuchung Zur Überprüfung Der Anwendungsvoraussetzungen Des Erhaltungsgebietes Oranienburger Vorstadt Im Bezirk Mitte Von Berlin
VERTIEFENDE NACHUNTERSUCHUNG ZUR ÜBERPRÜFUNG DER ANWENDUNGSVORAUSSETZUNGEN DES ERHALTUNGSGEBIETES ORANIENBURGER VORSTADT IM BEZIRK MITTE VON BERLIN Auftraggeber Bezirksamt Mitte von Berlin Abt. Stadtentwicklung, Wirtschaft, Bauen und Ordnung Stadtentwicklungsamt, Stadtplanung Müllerstraße 146 13353 Berlin Auftragnehmer LPG Landesweite Planungsgesellschaft mbH Geschäftsführer Roland Schröder Gaudystraße 12 10437 Berlin Tel.: 030 – 816 16 03 90 Fax: 030 – 816 16 03 91 www.LPGmbH.de Bearbeitung: Dipl.-Ing. Sören Drescher Dipl.-Ing. Marie-Luise Hornbogen Dipl.-Ing. Roland Schröder B. Sc. Marina Trapp Abbildungen Deckblatt: Eigene Aufnahme LPG mbH, 2015 Stand: 04.02.2016 Vertiefende Nachuntersuchung Oranienburger Vorstadt, 04.02.2016 2 Inhalt 1. Vorbemerkung und Aufgabenstellung .................................................................... 4 1.1 Anlass und zentrale Fragestellung .................................................................................................... 4 1.2 Vorgehensweise und Methodik .......................................................................................................... 4 1.3 Das soziale Erhaltungsrecht ................................................................................................................ 6 2. Analyse des Untersuchungsgebietes ....................................................................... 7 2.1 Beschreibung des Untersuchungsgebietes ........................................................................................ 7 2.2 Grundlegende Information zur -
AUF NACH SPANDAU Urlaub in Berlin B E R L in Spandauer E R Tegeler M a U Forst Bürgerablage E See
Entdeckungsreise AUF NACH SPANDAU Urlaub in Berlin B e r l in Spandauer e r Tegeler M a u Forst Bürgerablage e See r w w e e Neuendorfer Allee g g Spandauer Forst Bahnhof REINICKEN- S ch Falkenhagen ö H Bushaltestelle n ev. Johannesstiftw DORF a ld e Berliner Camping Club e. V. r INHALT A l le S e S-Bahn Segel-Club Spandau e. V. Falkenhöh H U U-Bahn Jungfernheide Havelland-Radweg An Havel und Spree – Im Herzen Spandaus 4 P Parkplatz .............. Hakenfelde Havel-Radweg Stefans Hakenfelde Information Fahrradverleih Maselakepark Hohenzollernpark Spandau ahoi! Leinen los...........................................10 Wasserfreunde Spandau 04 e. V. S c h Falkenseer Chaussee ö n w a Havel Falkenhagener l d Grill-Boot Spandaus grüne Seiten – Raus in die Natur..............14 e r D S t a r u Feld a m ß Bahnhof e s t Eiswerderra ß Hotel und City Camping Berlin 1 Altstadthafen Spandau e Albrechtshof Bootshaus Hettler & Lange Eldo-RAD-o – Unterwegs mit dem Drahtesel.............20 Seegefelder Straße Kiesteich Historisches Fahrradmuseum Spandauer See Krienickepark Hav H elland- Radw eg Wasserfreunde Spandau 04 e. V. Westernstadt Siemensstadt Spektegrünzug Zitadelle Haselhorst Teilungsstory – Hart an der Grenze.............................26 Berliner Mauerweg U Am Juliusturm Siemensstadt Bahnhof U U Nonnendammallee Falkenhagener Straße Münsingerpark Schönwalder Straße U Felds Staaken Altstadt traße Bahnhof U Spandau – Peng! IndustrielleMüllerstraße VergangenheitKörnerstraße ............30 Brunsbütteler Damm e Spandau ß S a e Fahrradverleih Spiegelturm -
Teil B - Leitbild Und Gestaltungskonzept
FEK ZITADELLE Teil B - Leitbild und Gestaltungskonzept TEIL B - LEITBILD UND 4.3 Übergeordnetes Leitbild Zitadelle GESTALTUNGSKONZEPT Spandau Aus den Erwartungen an die Zitadelle wurden 6 grundle- 4 ZIELSETZUNG UND LEITBILD gende Zielbilder/Handlungsansätze definiert. Aus diesen 4.1 Zielsetzung der Zielbildern lassen sich für den Pflege- und Entwicklungsplan konkrete Maßnahmen ableiten. Schutzgebietsverordnung Der Schutzzweck sowie Ziele für Pflege- und Entwicklungs- Wahrzeichen Spandaus maßnahmen für das Landschaftsschutzgebiet Zitadelle Die Festung ist eines der wichtigsten Wahrzei- (LSG-15) wird nicht expliziert in der Schutzgebietsverord- chen der „Zitadellenstadt Spandau“ und soll nung (Verordnung “zum Schutze von Landschaftsteilen weithin sichtbar und gut erreichbar sein. im Bezirk Spandau von Berlin“ vom 12. März 1959*) aufgeführt. • Schaffung von Sichtbezügen Nach § 26 des BNatSchG sind Landschaftsschutzgebiete • Verbesserung der Verbindung zwischen Zitadelle, rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein beson- Altstadt, U-Bahnhof (barrierefrei) und der Anbindung derer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist: vom Wasser unter Berücksichtigung von historischen Bezügen • „zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung • Anbindung an das Rad- und Fußwegenetz der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaus- halts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter, einschließlich Historische Festungsanlage des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen Verschwundene, historische -
City Guide Berlin Und Potsdam 8. Auflage
CityGuide „Tipps für jede Generation und Interessenlage“ Potsdam GEO Spezial mit Potsdam BERLIN mit im KaDeWe Seite 236 Das bunteste Gedrängel im Kiez: Kristine Jaath der Türkenmarkt am Maybachufer Seite 266 BERLIN Handbuch für die neue, alte Hauptstadt Berlin: eintauchen und entdecken 001-011b.qxd 29.07.2009 11:14 Seite 1 Reisetipps A–Z Berlin und Bewohner Berlin-Mitte Berlin-Tiergarten 310be Foto: kj Foto: 310be Rund ums Zentrum Ausflüge Potsdam Anhang Stadtatlas 001-011b.qxd 29.07.2009 11:14 Seite 3 Kristine Jaath Berlin mit Potsdam „Ich möchte Weltbürger sein, überall zu Hause und – was noch entscheidender ist – überall unterwegs.“ Erasmus von Rotterdam 001-011b.qxd 29.07.2009 11:14 Seite 4 Impressum Kristine Jaath Berlin mit Potsdam erschienen im REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH Osnabrücker Straße 79, 33649 Bielefeld © Peter Rump 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006, 2008 8., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage 2009 Alle Rechte vorbehalten. Gestaltung Umschlag: M. Schömann, P. Rump (Layout); Christina Hohenhoff (Realisierung) Inhalt: Günter Pawlak (Layout); Barbara Bossinger (Realisierung) Karten: Catherine Raisin, der Verlag Umschlagklappe hinten: BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) Fotos: Kristine Jaath (kj), Christian Prager (cp; S. 117), Umschlagfoto: www.fotolia.com © Bernd Kröger (Fahrradfahrer am Brandenburger Tor) Lektorat (Aktualisierung): Christina Hohenhoff Druck und Bindung Media Print, Paderborn ISBN 978-3-8317-1858-0 PRINTED IN GERMANY Dieses Buch ist erhältlich in jeder Buchhandlung Deutschlands, der Schweiz, Wir freuen uns über Kritik, Kommentare und Österreichs, Belgiens und der Niederlande. Verbesserungsvorschläge, gerne per E-Mail an Bitte informieren Sie Ihren Buchhändler [email protected]. über folgende Bezugsadressen: Alle Informationen in diesem Buch sind von der Deutschland Autorin mit größter Sorgfalt gesammelt Prolit GmbH, Postfach 9, und vom Lektorat des Verlages gewissenhaft D-35463 Fernwald (Annerod) bearbeitet und überprüft worden.