Korrelationskoeffizient -0.4834719 Masseneinwanderungsinitiative 9.2
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Wahlen SG: Befürworter Der Freien Schulwahl
Wahlen SG: Befürworter der freien Schulwahl Die in den untenstehenden Listen angegebenen Kandidierenden für den St. Galler Kantons- und Regierungrat haben in unserer Umfrage die folgenden 4 Fragen vorwiegend positiv beantwortet: 1. UNO-Menschenrechtskonvention: „Die Eltern haben das Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll“. Sind Sie damit einverstanden? 2. Befürworten Sie, dass die Erziehungsberechtigten zwischen den einzelnen staatlichen Schulen wählen können? 3. Sollen nichtstaatliche Schulen, die offen und unentgeltlich für alle Kinder sein wollen (sog. Freie Schulen), mit einer Schülerpauschalen öffentlich finanziert werden? 4. Könnten Sie sich vorstellen, dass pädagogischer Wettbewerb und Nachfrage-orientierte Bildung zu Qualitätssteigerung führen kann? Regierungsrat: Bruno Damian, CVP, Mitglied der Elternlobby Andreas Graf, parteifrei, Mitglied der Elternlobby Kantonsrat: siehe untenstehende Liste Bemerkung: Die Spalte „Punkte“ gibt den Grad der Zustimmung zu unseren Fragen an. Maximale Zustimmung: 8 Punkte (4 mal „ja“). Wahlkreis: Partei: Liste: Nachname: Vorname: Punkte Rheintal CVP 4.14 Volar Luca 8 Rheintal CVP 4.01 Broger Andreas 4 Rheintal FDP 1.06 Christoph Graf 6 Rheintal FDP 1.03 Bartl Alexander 6 Rheintal FDP 1.04 Eggenberger Andreas 4 Rheintal GLP 3 Etter Guido 8 Rheintal GLP 3 Greiser Sabine 8 Rheintal Grüne 6 Gschwend Meinrd 8 Rheintal Grüne 6 Albertin Peter 8 Rheintal Grüne 6 Hüppi Ramon 8 Rheintal Grüne 6 Schmalz Benedikt 8 Rheintal Grüne 6 Albertin Ismael 6 Rheintal Grüne 6 zünd -
EFH Harrison Oberuzwil Bewertungsgutschten 2017.1
Kennzahlen Werte Ertragswert 920'000 CHF Ertrage und Kosten Mietwert (Soll-Ertrag) t otal Nutzungskosten total Betriebskosten Mietzinsrisiko Verwaltungskosten Unterhaltskosten Entwertung / lnstandsetzung Technische Entwertung Entwertungsanteil in % Ri.ickstellungen pro Jahr Flachen und Volumen Grundstocksflache GSF 2 762 m Gebaudevolumen GV 3 761 m Vermietbare Flache VMF 2 0 m Kennzahlen Verkehrswert / Gebaudevolu men GV 823 CHF/m3 Verkehrswert / Vermietbare Flache VMF 0 CHF/m2 Bruttorendite auf Mietertrag (1st) 4.38 % Mietwert / Vermi etbar e Flache VMF 0 CHF /m2 Nutzungskosten / Mietwert 25.41 % R0ckstellung / Mietwert 19 .14 % Kostenzuschlage Betriebskosten in % vom Ertragswert 0.18 % Mietzinsrisiko in % vom Ertragsw ert 0.00 % Verwaltungskosten in % vom Ertragswert 0.00 % Unterhaltskosten in % vom Ertragswert 0.58 % R0ckstellung in % vom Ertragswert 0.57 % EFH Harr ison , 9242 Ob er uzwil 2 Ausgangslage Besichtigung Die bestehende Bausubstanz wurde mittels einer einfachen Besichtigung beurteilt. Nicht zugangliche Bauteile wie unterputz verlegte Le itungen oder verkleidete Materialien wurden nicht freigelegt. Es wird angenommen , dass deren Zustand , insbesondere jegliche Warmedämmungen an Fassade und Dach dem normalen, zu erwartenden Zustand entsprechen. Bis auf den aufgestauten Erneuerungsbedarf wurden keine ausserordentlichen Verhältnisse festgestellt. Auf statische Berechnungen von tragenden Gebaudeteilen wurde verzichtet. Für versteckte Baumängel oder Bauschäden , die ohne Aufschlüsse nicht erkennbar sind , wird keine Haftung übernommen. Grundlagen I Unterlagen I Dokumente Grundbuchauszug Liegenschaft Nr. 1647 06 .02.2017 Schatzung der Steuerwerte Kanton St. Gallen inkl. 26 .09.2012 Berechnungsgrundlagen Gebaudeversicherungsnachweis 2014 23 .01 .2017 Grundriss - und Schnitt - und Fassadenplane undatiert Baueingabeplan Erstellung Wintergargen 23 .02 .1999 Besichtigung 17 .12.2016 Sachfragen I Rechtsfragen Verkehrswertgutachten haben in aller Regel nur Sachfragen zu beantworten . -
Switzerland 4Th Periodical Report
Strasbourg, 15 December 2009 MIN-LANG/PR (2010) 1 EUROPEAN CHARTER FOR REGIONAL OR MINORITY LANGUAGES Fourth Periodical Report presented to the Secretary General of the Council of Europe in accordance with Article 15 of the Charter SWITZERLAND Periodical report relating to the European Charter for Regional or Minority Languages Fourth report by Switzerland 4 December 2009 SUMMARY OF THE REPORT Switzerland ratified the European Charter for Regional or Minority Languages (Charter) in 1997. The Charter came into force on 1 April 1998. Article 15 of the Charter requires states to present a report to the Secretary General of the Council of Europe on the policy and measures adopted by them to implement its provisions. Switzerland‘s first report was submitted to the Secretary General of the Council of Europe in September 1999. Since then, Switzerland has submitted reports at three-yearly intervals (December 2002 and May 2006) on developments in the implementation of the Charter, with explanations relating to changes in the language situation in the country, new legal instruments and implementation of the recommendations of the Committee of Ministers and the Council of Europe committee of experts. This document is the fourth periodical report by Switzerland. The report is divided into a preliminary section and three main parts. The preliminary section presents the historical, economic, legal, political and demographic context as it affects the language situation in Switzerland. The main changes since the third report include the enactment of the federal law on national languages and understanding between linguistic communities (Languages Law) (FF 2007 6557) and the new model for teaching the national languages at school (—HarmoS“ intercantonal agreement). -
8. Januar 2021
PDF AUF DER HOMEPAGE DER GEMEINDEN FlADE BLATT INFORMATIONSBLATT DER GEMEINDEN FLAWIL UND DEGERSHEIM 6. JAHRGANG | AUSGABE 1/2 | 8. JANUAR 2021 KONSTITUIERUNG Erfolgreiche Rezertifizierung: Flawil Nach dem Gemeinderat hat sich auch der Schulrat für die Amtsdauer 2021 bis 2024 bleibt «Kinderfreundliche Gemeinde» konstituiert. Drei Bisherige und vier Neue bilden in der kommenden Legislatur das Gremium. Wie bisher wurde dabei das «An- ciennitätsprinzip» angewendet. ››› SEITE 3 PRÄMIENVERBILLIGUNG Versicherte in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen haben Anrecht auf individu- elle Prämienverbilligungen (IPV). Anmel- dungen sind bis am 31. März 2021 möglich. ››› SEITE 7 Das Label «Kinderfreundliche Gemeinde» wurde Flawil für weitere vier Jahre verliehen. INFORMATIONSVERANSTALTUNG FLAWIL Ende 2016 wurde die Gemeinde Fla- Oktober 2018 bescheinigt. Aufgrund des einge- Vor Beginn des Auflageverfahrens findet wil von Unicef Schweiz als «Kinderfreundliche reichten Zwischenberichts hielt Unicef Schweiz am 11. Januar 2021 eine Informationsveran- Gemeinde» ausgezeichnet. Damit verbunden fest, dass «die Beteiligten in umfassender Weise staltung zum Sanierungsprojekt der Haupt- war die Umsetzung eines Acht-Punkte-Akti- die Umsetzung des Massnahmenplans angehen». strasse statt. Die Veranstaltung kann via onsplans bis ins Jahr 2020. Im März 2019 be- Zudem wurde die Freude über das weitere En- Livestream verfolgt werden. auftragte der Gemeinderat das Projektteam, gagement ausgedrückt und die Gemeinde Flawil die Rezertifizierung anzugehen und einen -
Regional Inequality in Switzerland, 1860 to 2008
Economic History Working Papers No: 250/2016 Multiple Core Regions: Regional Inequality in Switzerland, 1860 to 2008 Christian Stohr London School of Economics Economic History Department, London School of Economics and Political Science, Houghton Street, London, WC2A 2AE, London, UK. T: +44 (0) 20 7955 7084. F: +44 (0) 20 7955 7730 LONDON SCHOOL OF ECONOMICS AND POLITICAL SCIENCE DEPARTMENT OF ECONOMIC HISTORY WORKING PAPERS NO. 250 - SEPTEMBER 2016 Multiple Core Regions: Regional Inequality in Switzerland, 1860 to 2008 Christian Stohr London School of Economics Abstract This paper estimates regional GDP for three different geographical levels in Switzerland. My analysis of regional inequality rests on a heuristic model featuring an initial growth impulse in one or several core regions and subsequent diffusion. As a consequence of the existence of multiple core regions Swiss regional inequality has been comparatively low at higher geographical levels. Spatial diffusion of economic growth has occurred across different parts of the country and within different labor market regions at the same time. This resulted in a bell- shape evolution of regional inequality at the micro regional level and convergence at higher geographical levels. In early and in late stages of the development process, productivity differentials were the main drivers of inequality, whereas economic structure was determinant between 1888 and 1941. Keywords: Regional data, inequality, industrial structure, productivity, comparative advantage, switzerland JEL Codes: R10, R11, N93, N94, O14, O18 Acknowledgements: I thank Heiner Ritzmann-Blickensdorfer and Thomas David for sharing their data on value added by industry with me. I’m grateful to Joan Rosés, Max Schulze, and Ulrich Woitekfor several enlightening discussions. -
Regierungsbeschluss Über Die Pflegeheimliste
381.181 Regierungsbeschluss über die Pflegeheimliste vom 23. August 20051 Die Regierung des Kantons St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 39 Abs. 1 Bst. e in Verbindung mit Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 19942 und Art. 1 Abs. 1 Bst. a des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung vom 9. November 19953 als Beschluss: Pflegeheimliste Art. 1. 1 Für den Kanton St.Gallen gilt die Pflegeheimliste nach dem Anhang zu diesem Erlass. Aufhebung bisherigen Rechts Art. 2. 1 Die Pflegeheimliste vom 2. Dezember 1997 4 wird aufgehoben. Vollzug Art. 3. 1 Dieser Beschluss wird ab 1. September 2005 angewendet. Rechtsmittel Art. 4. 1 Gegen diesen Beschluss kann nach Art. 53 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 19945 Beschwerde an den Bundesrat erhoben werden. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 19686. Anhang Pflegeheimliste für den Kanton St.Gallen Pflegeheim-Versorgungsgebiet Ort Alters- und Leistungsauftrag Name des Heims Pflegeheimplätze Auflagen 1 Wahlkreis St.Gallen Riederenholz, Wohnheim für St.Gallen 25 alle Betagte Pflegestufen Bürgerspital St.Gallen Altersheim St.Gallen 42 alle Pflegestufen Bürgerspital St.Gallen Pflegeheim St.Gallen 74 alle Pflegestufen Altersheim Singenberg St.Gallen 60 alle Pflegestufen OBV Blinden-Altersheim St.Gallen 58 alle Pflegestufen Betagtenheim Halden St.Gallen 63 alle Pflegestufen Josefshaus Pflege- und St.Gallen 66 alle Betagtenheim Pflegestufen Alters- und Pflegeheim Lindenhof St.Gallen 105 alle Pflegestufen GHG Marthaheim St.Gallen 39 alle Pflegestufen Altersheim Rotmonten St.Gallen 55 alle Pflegestufen Verein Altersheime Sömmerli St.Gallen 130 alle Pflegestufen Kursana Residenz St.Gallen 64 alle Pflegestufen Alterswohnheim Raphael St.Gallen 14 alle Pflegestufen Wienerberg Wohn- und Pflegehaus St.Gallen 63 alle Pflegestufen Alters- und Pflegeheim Notkerianum St.Gallen 80 alle Pflegestufen Evang. -
Fallberatung Kindesschutz
Fallberatung Kindesschutz FÜR FACHPERSONEN Kinderschutzzentrum Claudiusstrasse 6 | CH-9006 St. Gallen | T +41 (0)71 243 78 02 | kszsg.ch SIND SIE MIT DEM VERDACHT ODER DER GEWISSHEIT EINER KINDSWOHLGEFÄHRDUNG KONFRONTIERT? SIND SIE UNSICHER, WELCHE WEITEREN SCHRITTE SIE ZUM WOHL EINES GEFÄHRDETEN KINDES EINLEITEN SOLLEN? Zielgruppe dungssituationen, bei der Planung des wei- Dieses Angebot richtet sich ausschliesslich an teren Vorgehens und bei der Klärung, welche Fachpersonen, die im beruflichen Kontext mit weiteren Stellen (z.B. Fach- und Beratungs- Kindern und Jugendlichen arbeiten, wie zum stellen, Kindes- und Erwachsenenschutzbe- Beispiel: hörden, Strafverfolgungsbehörden) allenfalls Lehrpersonen aller Stufen sowie der einzubeziehen sind. Sonderschulen, Schulsozialarbeitende, Das Fachgremium der Fallberatung Kindes- Schulleitende schutz interveniert nicht selber. Es berät Sozialarbeitende von Beratungsstellen Fachpersonen bei der Planung der weiteren Mütter- und Väterberaterinnen Schritte für den Schutz des Kindes oder Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen der/des Jugendlichen. Mitarbeitende von Kinder- und Jugend- einrichtungen, Kindertagesstätten und Die Mitglieder des Fachgremiums Kindes- Spielgruppen schutz stehen unter Schweigepflicht. Die Heilpädagogische Früherziehende Fälle werden anonymisiert eingebracht und Jugendarbeitende besprochen. Die Beratung ist kostenlos. Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Hebammen und Pflegefachleute Zusammensetzung des Ärztinnen und Ärzte Therapeutinnen und Therapeuten Fachgremiums Beiständinnen -
Werdenberger Namenbuch Die Orts- Und Flurnamen Der Region Werdenberg (Kanton St
Werdenberger Namenbuch Die Orts- und Flurnamen der Region Werdenberg (Kanton St. Gallen) mit den Gemeinden Wartau, Sevelen, Buchs, Grabs, Gams, Sennwald Ein sprach- und kulturgeschichtliches Grundlagenwerk steht vor der Veröffentlichung – mit Ihrer Unterstützung Entstehungsgeschichte des Werdenberger Namenbuches Region Werdenberg – Die Gemeinden Zwischen 1958 und den ergänzen und auszuwerten. Ein völlig neu Die Region Werdenberg liegt im historischen am Buchser Berg. Höchster Punkt: Glanna- späten 1980er-Jahren konzipiertes regionales Namenbuch sollte Übergangsraum zwischen der romanischen chopf (2232 m). Gemeindefläche 15,95 km2. wurde an einem das gan- entstehen. Der «Verein Werdenberger Na- und der alemannischen Sprachwelt. Dies ist ze Staatsgebiet umfas- menbuch» gründete sich, und eine Arbeits- bis heute in der Namenlandschaft deutlich Total 1226 erfasste Flurnamen. senden Forschungspro- gruppe wurde eingesetzt. sichtbar. Grabs: Kirchdorf mit dem Dörfchen Studen jekt «St.Galler Namen- sowie Lims, dem Städtchen Werdenberg und buch» gearbeitet. Es kam Bis 2006 unterstützten der Kanton und der Dies sind die Werdenberger Gemeinden: den mit Höfen und Weilern übersäten Berghän- nicht zur Vollendung. Schweizerische Nationalfonds das Unter- gen Grabser Berg und Studner Berg. Höchster Zurück blieben um- nehmen. Private Stiftungen und Sponsoren Wartau: mit den Kirchdörfern Azmoos und Punkt: Gamsberg (2 385 m). Gemeindefläche: fangreiche unpublizierte vorwiegend aus dem Fürstentum Liechten- Gretschins sowie den Tal- und Bergdörfern 54,67 km2. Sammlungen (Feld-, aber stein halfen auch nachher weiter. Die Haupt- Trübbach, Malans, Oberschan, Fontnas und auch Archivaufnahmen), last trug der Autor mit viel ehrenamtlicher Weite. Höchster Punkt: Alvier (2343 m). Total 2875 erfasste Flurnamen. namentlich auch aus der Prof. Dr. Hans Stricker Arbeit. Gemeindefläche 41,73 km2. Gams: Kirchdorf mit dem Dörfchen Gasenzen Region Werdenberg. -
Fahrplan 2021
Fahrplan 2021 13.12.20 – 11.12.21 Inhaltsverzeichnis Fahrpläne Seite Linie Seite Linie 3 Linienplan seebus 16 –17 305 Rheineck Altenrhein Rorschach 4 251 Goldach, Bahnhof Rorschach, Signalstr. 18 –19 305 Rorschach Altenrhein Rheineck R’berg, Wilen 20 240 Rorschach Goldach St.Gallen 5 251 R’berg, Wilen Rorschach, Signalstr. 241 R’berg Goldach St.Gallen Goldach, Bahnhof 21–22 240 St.Gallen Goldach Rorschach 6 251 Rorschach, Signalstr. R’berg, Wilen 241 St.Gallen Goldach R’berg 7 251 Rorschach, Signalstr. Goldach, Bahnhof 23 –28 242 Rheineck Thal Rorschach 8 252 Goldach, Bahnhof Rorschach, Signalstr. Untereggen St.Gallen 9 252 Rorschach, Signalstr. Goldach, Bahnhof 29–33 242 St.Gallen Untereggen Rorschach 10 252 R’berg, Gemeindehaus Rorschach, Signalstr. Thal Rheineck 11 252 R’berg, Gemeindehaus Goldach, Bahnhof 12 253 Goldach, Bahnhof Rorschach, Signalstr. Informationen R’berg, Wilen Seite 13 253 R’berg, Wilen Rorschach, Signalstr. 34 Verkaufsstellen Goldach, Bahnhof 14 253 Rorschach, Signalstr. R’berg, Wilen 15 253 Rorschach, Signalstr. Goldach, Bahnhof Die angegeben Abfahrts- und Fahrzeiten sind Richtwerte Der seebus benutzt die selben Strassen wie der Individual verkehr. Die benötigten Fahrzeiten sind vom Verkehrsaufkommen und von der Tageszeit abhängig. Bei den in den Fahrplänen angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um Durchschnittswerte. Abweichungen vom Fahrplan sind möglich. Tagsüber können verspätete Anschluss- kurse nicht abgewartet werden. In Randstunden wenden Sie sich bitte an das Fahrpersonal. Wir danken für Ihr Verständnis. 2 Linienplan Zone 230 211 210 Sonne Schulstr. TZM/Kellen Kronenplatz Rosen- ackerstr. Sonnenhalde 240 Rotenstein Linie 251 Waldegg Sternen Linie 252 Stelzenreben Linie 253 Mühlegut Postauto Löwengarten 241 Rheintal Bus 242 Regionallinien 251 RaiffeisenbankKlosterstr. -
Trainerliste 2020/21
FC Rorschach-Goldach 17 - Trainerliste 2020/21 TEAM FUNKTION NAME VORNAME STRASSE PLZ ORT MAIL PRIVAT MAIL GESCHÄFT TEL. MOBIL 2. Liga Trainer/in Sager Olaf Untere Gassenäckerstr. 11 8580 Amriswil [email protected] [email protected] +41 (79) 4726007 2. Liga Assistent/in Niklaus Stefan Dorfstrasse 34 9313 Muolen [email protected] +41 (79) 2431451 2. Liga Torhütertrainer/in Guetg Marco Konsumstrasse 13 9403 Goldach [email protected] +41 (78) 6395941 2. Liga Konditionstrainer Pavlovic Stefko Trischlistrasse 28 9400 Rorschach [email protected] [email protected] +41 (79) 4072265 2. Liga Koordinationstrainer Baumgartner Urs Buchenstrasse 7b 9323 Steinach [email protected] +41 (78) 7413007 3. Liga Trainer/in Memoli Giuseppe Quellenstrasse 12 9320 Arbon [email protected] +41 (79) 5295168 3. Liga Assistent/in Campobasso Carmelo Florastrasse 10 9403 Goldach [email protected] +41 (79) 7089645 5. Liga Trainer/in Fernandez Juan Thurgauerstrasse 33 9400 Rorschach [email protected] +41 (76) 5440959 5. Liga Coach Islami Urim Washingtonstrasse 28 9400 Rorschach [email protected] +41 (79) 1736983 5. Liga Trainer/in Cutri Christian Rebenstrasse 9403 Goldach [email protected] +41 (79) 8832806 5. Liga Assistent/in Rivetti Mauro Hinterdorfstrasse 1 9323 Steinach [email protected] +41 (79) 5247335 Junioren A 1. Stkl. Trainer/in De Santis Fabio Libellenstrasse 1 9403 Goldach [email protected] +41 (78) 6765490 Junioren A 1. Stkl. Assistent/in Bosnjak Anto Quellenstrasse 6 9036 Grub SG [email protected] +41 (79) 3223659 Junioren A 1. Stkl. Torhütertrainer/in Cicchino Leonardo Schurtannenstrasse 14 9400 Rorschach [email protected] +41 (79) 7724953 Junior League B Trainer/in Schwizer Urs Pfannackerstrasse 1a 9033 Untereggen [email protected] +41 (79) 2418856 Junior League B Assistent/in Larato Michele Lehnerkirchweg 6 9402 Mörschwil [email protected] +41 (78) 6021922 Junioren B 2. -
Adressen Der Aufsichtsbehörden Der Schlichtungsbehörden
Adressen der Aufsichtsbehörden der Schlichtungsbehörden Adresse des Autorités de surveillance des Autorités de conciliation Indirizzo delle Autorità di vigilanza delle Autorità di conciliazione Gemäss Artikel 130 Absatz 2 ZPO muss bei elektronischer Einreichung die Eingabe mit einer qualifizierten elektronischen Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 2016 über die elektronische Signatur versehen werden. Selon l'article 130 alinéa 2 CPC, les actes, lorsqu’ils sont transmis par voie électronique, doivent être munis de la signature électronique qualifiée de l’expéditeur au sens de la loi du 18 mars 2016 sur la signature électronique. Secondo l'articolo 130 capoverso 2 CPC, in caso di trasmissione per via elettronica, l’atto scritto deve essere munito di una firma elettronica qualificata secondo la legge del 18 marzo 2016 sulla firma elettronica. Kanton / canton / Adresse / adresse / indirizzo Mail / Internet cantone Obergericht, Hauptkanzlei, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau AG AG Obergericht [§ 34 Gerichtsorganisationsgesetz vom 6. Dezember 2011 (GOG; SAR 155.200)] Bezirksgerichtspräsident Bezirksgericht Appenzell I. Rh., Gerichtskanzlei, Unteres Ziel 20, 9050 Appenzell AI Bezirksgericht AI [Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe b des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 25. April 2010 (GOG; GS 173.000)] Obergericht, Fünfeckpalast, 9043 Trogen AR AR Obergericht [Artikel 22 Absatz 1 des Justizgesetzes vom 13. September 2010 (bGS 145.31)] Obergericht des Kantons Bern, Hochschulstrasse 17, 3001 Bern BE Obergericht [Artikel 13 Absatz 2 des Gesetzes über -
4. Unternehmensumfrage Coronavirus Und Die
Coronavirus und die Ostschweizer Wirtschaft Ergebnisse zur 4. Unternehmensumfrage: Spezialanalyse Wahlkreis St.Gallen IHK-Research St.Gallen | 18. September 2020 ERKENNTNISSE Wichtigste Erkenntnisse zum Wahlkreis St.Gallen Vorbemerkung: Der Anteil des Wahlkreises St.Gallen beläuft sich auf über einen Viertel an der Grundgesamtheit und fliesst demnach stark in die Gesamtanalyse ein. Die wichtigsten Auffälligkeiten im Vergleich zur Kernregion Ostschweiz: • Folie 10 / 11: Die Unternehmen aus dem Wahlkreis St.Gallen schätzen ihre Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr gegenüber der Kernregion positiver ein – insbesondere im tertiären Sektor. Auch im kantonalen Vergleich schneidet der Wahlkreis gut ab. • Folien 13: Im Wahlkreis St.Gallen ergeben sich branchenspezifische Unterschiede in der Geschäftsentwicklung. Der Maschinenbau wurde im Wahlkreis verhältnismässig stark getroffen. • Folien 14 / 19: Im Vergleich zur Kernregion Ostschweiz waren die Unternehmen im Wahlkreis St.Gallen im ersten Halbjahr weniger von Erschwernissen betroffen. Im zweiten Halbjahr wird insgesamt eine Entspannung der Erschwernisse erwartet, jedoch erwarten im zweiten Halbjahr mehr Unternehmen aus dem Wahlkreis St.Gallen einen Rückgang der Nachfrage als im ersten Halbjahr. • Folie 36: Chancen in der Digitalisierung von Prozessen und der Prozessoptimierung wurden durch die St.Galler Unternehmen überdurchschnittlich stark realisiert. • Folie 35: Im innerkantonalen Vergleich schätzen die Unternehmen im Wahlkreis St.Gallen die Wahrscheinlichkeit einer grösseren Konkurswelle