Gerichtsvollzieherdienst
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Stadt Linz Am Rhein
Stadt Linz am Rhein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept mit Vorbereitender Untersuchung gemäß § 141 BauGB Historischer Stadtbereich „Altstadt Linz am Rhein“ Erläuterungsbericht Bearbeitet im Auftrag der Stadt Linz am Rhein Seite 2, Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept, Historischer Stadtbereich „Altstadt Linz am Rhein“ Erläuterungsbericht, April 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Anlass und Ziel des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes .............................6 1.1 Förderprogramm „Historische Stadtbereiche“ ...........................................6 1.2 Programmgebiet „Altstadt Linz am Rhein“................................................8 1.3 Methodik/Vorgehensweise................................................................... 11 2. Allgemeine Grundlagen .............................................................................. 12 2.1 Lage und Verkehrsanbindung ............................................................... 12 2.2 Historische Siedlungsentwicklung ......................................................... 15 2.3 Übergeordnete Planungen und Zielsetzungen .......................................... 19 3. Beteiligungsprozess ................................................................................... 25 3.1 Informationsveranstaltungen ................................................................ 25 3.2 Arbeitskreise ..................................................................................... 27 3.3 Eigentümerbefragung ......................................................................... -
Übersicht Corona-Fallzahlen
16.04.2021 Übersicht Corona-Fallzahlen Neue Positivfälle: 83 Summe Fälle: 6.971 Datum: 16.4.2021 Neue Todesfälle: 0 in Quarantäne 618 Nachgewiesene Mutationen: 1.050 Inzidenzwert: 202,9 Summe Positivfälle aus Quarantäne Infizierte Personen neue Fälle Kommune / Ortsgemeinde Verstorben gesamt entlassen in Quarantäne zum Vortag Stadt Neuwied 2950 2659 53 291 42 NR Altwied 29 26 3 3 0 NR Feldkirchen 152 144 0 8 0 NR Irlich 185 168 0 17 4 NR Rodenbach 30 26 1 4 0 NR Block 72 56 0 16 0 NR Gladbach 142 127 4 15 1 NR Niederbieber 198 177 1 21 6 NR Segendorf 42 39 1 3 0 NR Engers 194 165 0 29 4 NR Heimbach-Weis 239 206 4 33 4 NR Oberbieber 280 261 15 19 3 NR Torney 92 71 1 21 3 NR Innenstadt 1295 1193 23 102 16 VG Asbach 769 706 15 63 17 Asbach 298 268 8 30 10 Buchholz 137 124 4 13 1 Neustadt 211 203 3 8 2 Windhagen 123 111 0 12 5 VG Bad Hönningen 342 310 3 32 3 Bad Hönningen 137 123 3 14 3 Hammerstein 13 13 0 0 0 Leutesdorf 58 55 0 3 0 Rheinbrohl 134 119 0 15 0 VG Dierdorf 353 323 8 30 1 Dierdorf 217 203 8 14 1 Großmaischeid 57 54 0 3 0 Isenburg 16 10 0 6 0 Kleinmaischeid 38 32 0 6 0 Marienhausen 14 13 0 1 0 Stebach 11 11 0 0 0 VG Linz 635 588 11 47 7 Dattenberg 40 38 0 2 0 Kasbach-Ohlenberg 41 40 0 1 1 Leubsdorf 38 32 0 6 0 Linz 263 248 8 15 3 Ockenfels 31 29 1 2 0 St. -
Dernbach Althohl BP
Ortsgemeinde Dernbach Verbandsgemeinde Puderbach Aufstellung des Bebauungsplans „Althohl“ Textfestsetzungen Begründung Umweltbericht Fassung für die Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange ge- mäß §§ 3 Abs. 2 und 4 Abs. 2 BauGB Stand: Februar 2021 Bearbeitet im Auftrag der Ortsgemeinde Dernbach Seite 2, Aufstellung des Bebauungsplans „Althohl“, Ortsgemeinde Dernbach, Verbands- gemeinde Puderbach, Textfestsetzungen, Begründung, Umweltbericht, Fassung für die Beteiligung gemäß § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB, Stand Februar 2021 Inhaltsverzeichnis A) TEXTFESTSETZUNGEN ................................................................................. 6 I. Planungsrechtliche Festsetzungen ............................................................. 6 II. Bauordnungsrechtliche Festsetzungen gemäß § 9 (4) BauGB i.V.m. § 88 (6) LBauO ............................................................................................ 10 III. Landschaftsplanerische Festsetzungen...................................................... 12 IV. Hinweise .............................................................................................. 16 B) BEGRÜNDUNG ........................................................................................... 18 1. Grundlagen der Planung ......................................................................... 18 1.1 Anlass, Erfordernis und Ziele der Planung ............................................... 18 1.2 Räumlicher Geltungsbereich ................................................................. -
Gebäude Und Wohnungen Am 9. Mai 2011, Harschbach
Gebäude und Wohnungen sowie Wohnverhältnisse der Haushalte Gemeinde Harschbach am 9. Mai 2011 Ergebnisse des Zensus 2011 Zensus 9. Mai 2011 Harschbach (Landkreis Neuwied) Regionalschlüssel: 071385005027 Seite 2 von 32 Zensus 9. Mai 2011 Harschbach (Landkreis Neuwied) Regionalschlüssel: 071385005027 Inhaltsverzeichnis Einführung ................................................................................................................................................ 4 Rechtliche Grundlagen ............................................................................................................................. 4 Methode ................................................................................................................................................... 4 Systematik von Gebäuden und Wohnungen ............................................................................................. 5 Tabellen 1.1 Gebäude mit Wohnraum und Wohnungen in Gebäuden mit Wohnraum nach Baujahr, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart .............. 6 1.2 Gebäude mit Wohnraum nach Baujahr und Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart ........................................................... 8 1.3.1 Gebäude mit Wohnraum nach regionaler Einheit und Baujahr, Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart ..................................... 10 1.3.2 Gebäude mit Wohnraum nach regionaler Einheit und Baujahr, Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform -
Sozialer Rundertisch
Sozialer Runder Tisch Sozialer Runder Tisch Wissenswertes zu Organisationen und Initiativen für die Menschen in der Verbandsgemeinde Asbach. Gefördert vom: Verbandsgemeinde Asbach Verbandsgemeinde Asbach Inhalt und Impressum Vorwort 4 Kath. Kita Maria Himmelfahrt Fernthal 17 Aufnahmemöglichkeiten 5 Kinderschutzbund Neuwied 18 Einrichtungen am Sozialen Runden Tisch 6 Lebensberatung Neuwied 19 Ambulantes Hospiz Neuwied 6 Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied) 20 Asbacher Tafel 7 Mittelpunkt Familie 21 Caritasverband Rhein-Sieg e.V. 8 Mobile Teilhaberberatung Linz 22 Caritas SSB „Rheinischer Westerwald“ 9 OJA Jugendpflege 23 Compass – Private Pflegeberatung 10 Pflegestützpunkt Asbach 24 Diakonisches Werk im Ev. Kirchenkreis Wied 11 Schulsozialarbeit an der Realschule+ Neustadt 25 Ev. Kirchengemeinde Asbach-Kircheib 12 VG Asbach – FB Soziales und Ehrenamt 26 Förderschule Albert-Schweizer-Schule 13 VG Asbach – FB Soziales und Ehrenamt – Integration 27 Frauenwürde Neuwied e.V. 14 Gleichstellungsbeauftragte der VG Asbach 15 Herausgeber: Kath. Seelsorgebereich Rheinischer Westerwald, Julia Brümmer Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied), Angela Muß Kath. Familienbildungsstätte Linz 16 Inhalt und Texte: Herausgeber sowie Einrichtungen 2 Gestaltung und Druck: Bert & Jörg Rahm-Drucktechnik GbR, Asbach 3 Vorwort Aufnahmemöglichkeiten Der Soziale Runde Tisch Die Aufnahme in den Sozialen Runden Tisch der Verbandsgemeinde Asbach stellt sich vor: der VG Asbach ist jederzeit möglich. In der Verbandsgemeinde Asbach engagieren sich viele Organisationen und Initia- -
Für Die Haushaltsjahre 2020/2021 Haushaltssatzung Und Haushaltsplan Der Ortsgemeinde Rodenbach
Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Ortsgemeinde Rodenbach für die Haushaltsjahre 2020/2021 Inhaltsverzeichnis Seiten 1. Haushaltssatzung 1 - 2 2. Vorbericht 3 - 13 3. Gesamt-Ergebnishaushalt und Finanzhaushalt 15 - 19 4. Teilergebnis- und Teilfinanzhaushalt 21 - 24 5. Finanzplan B -Investitionsmassnahmen- 25 - 35 6. Produktübersicht 37 - 38 7. Produktbuch mit Beschreibungen 39 - 57 8. Ergebnishaushalt auf Produktebene 59 - 89 9. Stellenplan 91 10. Berechnung der freien Finanzspitze 92 11. Bewirtschaftungsregeln 93 Übersicht über den Stand der Kreditaufnahmen und 12. ähnlicher Vorgänge 94 13. Übersicht Jahresergebnisse Ergebnishaushalt 95 14. Übersicht Jahresergebnisse Finanzhaushalt 96 15. Übersicht über die Entwicklung des Eigenkapitals 97 17. Bilanz des letzten Haushaltsjahres, für das ein Jahresabschluss vorliegt 98 - 100 Haushaltssatzung der Ortsgemeinde Rodenbach für die Haushaltsjahre 2020/2021 vom Der Ortsgemeinderat hat auf Grund von § 95 Gemeindeordnung in der derzeit geltenden Fassung folgende Haushaltssatzung beschlossen, die nach Genehmigung durch die Kreisverwaltung Neuwied als Aufsichtsbehörde vom hiermit bekannt gemacht wird: § 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Haushaltsjahr Festgesetzt werden 2020 2021 1. im Ergebnishaushalt der Gesamtbetrag der Erträge auf 762.100,00 € 774.265,00 € der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf 872.370,00 € 848.786,00 € der Jahresüberschuss / Jahresfehlbedarf auf -110.270,00 € -74.521,00 € 2. im Finanzhaushalt Saldo der ordentlichen und außerordentlichen Ein- und Auszahlungen -76.310,00 € -39.716,00 -
Drucksache 16/4237
LANDTAG R HEINLA ND -PFALZ Drucksache 16/ 16 .Wahlperiode 4237 14. 11. 2014 Kleine Anfrage der Abgeordneten Ellen Demuth (CDU) und Antwort des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Freiwillige Feuerwehren im Kreis Neuwied Die Kleine Anfrage 2641 vom 22. September 2014 hat folgenden Wortlaut: Ich frage die Landesregierung: 1. Wie hat sich die Zahl der aktiven Feuerwehrleute bei den Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Neuwied in den letzten fünf Jahren entwickelt (bitte je nach Verbandgemeinden und Stadtteile, der Stadt Neuwied aufgeschlüsselt)? 2. Wie hat sich in den letzten fünf Jahren die Altersstruktur bei den aktiven Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Neuwied entwickelt (bitte je nach Verbandsgemeinden und Stadteilen der Stadt Neuwied aufgeschlüsselt)? 3. Wie hat sich in diesem Zeitraum der Anteil der Frauen bei den aktiven Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Neuwied entwickelt (bitte je nach Verbandsgemeinden und Stadtteilen der Stadt Neuwied aufgeschlüsselt)? 4. Wie haben sich in diesem Zeitraum die Mitgliederzahlen in den Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Neuwied entwickelt (bitte je nach Verbandsgemeinden und Stadtteilen der Stadt Neuwied aufgeschlüsselt)? 5. Wie stellt sich in diesem Zeitraum die Entwicklung der Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Neuwied dar (bitte je nach Verbandsgemeinden und Stadtteilen der Stadt Neuwied aufgeschlüsselt)? 6. Wie hoch waren in den letzten vier Jahren die Investitionen für die Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Neuwied (bitte je nach Verbandsgemeinden und Stadtteilen der Stadt Neuwied aufgeschlüsselt)? 7. Wie hoch war dabei jeweils der Anteil der Landeszuschüsse? Das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur hat die Kleine Anfrage namens der Landes regierung mit Schreiben vom 13. -
Marienhausen Nachtragshaushaltssatzung2016
Nachtragshaushaltssatzung der Ortsgemeinde Marienhausen für das Jahr 2016 vom 14.11.2016 Der Ortsgemeinderat hat auf Grund von § 98 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. März 2006 (GVBl. S. 57), folgende Nachtragshaushaltssatzung beschlossen: § 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Mit dem Nachtragshaushaltsplan werden festgesetzt: gegenüber erhöht um vermindert um nunmehr fest- bisher EUR EUR EUR gesetzt auf EUR 1. im Ergebnishaushalt der Gesamtbetrag der Erträge 498.950 70.005 136.355 432.600 der Gesamtbetrag der Aufwendungen 648.950 24.010 54.860 618.100 der Jahresüberschuss -150.000 45.995 81.495 -185.500 2. im Finanzhaushalt die ordentlichen Einzahlungen 457.950 68.500 125.350 401.100 die ordentlichen Auszahlungen 542.450 22.400 40.750 524.100 der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen -84.500 46.100 84.600 -123.000 die außerordentlichen Einzahlungen 0 0 0 0 die außerordentlichen Auszahlungen 0 0 0 0 der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen 0 0 0 0 die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 250 60.750 0 61.000 die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 39.750 4.000 18.750 25.000 der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -39.500 56.750 -18.750 36.000 die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit 124.000 11.000 48.000 87.000 die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit 0 0 0 0 der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit 124.000 11.000 48.000 87.000 der Gesamtbetrag der Einzahlungen 582.200 140.250 173.350 549.100 der Gesamtbetrag der Auszahlungen 582.200 26.400 59.500 549.100 die Veränderung des Finanzmittelbestands im Haushaltsjahr 0 113.850 113.850 0 §§ 2 bis 10 (werden nicht geändert) Marienhausen, den 14.11.2016 Ortsgemeinde Marienhausen Gez. -
Landschaftsplanverzeichnis Rheinland-Pfalz
Landschaftsplanverzeichnis Rheinland-Pfalz Dieses Verzeichnis enthält die dem Bundesamt für Naturschutz gemeldeten Datensätze mit Stand 15.11.2010. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der gemeldeten Daten übernimmt das BfN keine Gewähr. Titel Landkreise Gemeinden [+Ortsteile] Fläche Einwohner Maßstäbe Auftraggeber Planungsstellen Planstand weitere qkm Informationen LP Adenau Ahrweiler Adenau 257 13.000 10.000 VG Adenau Brandenfels 1974; 1974 Od 130 LP Adenau (1.FS) Ahrweiler Adenau 257 13.000 5.000 VG Adenau, Uni. Inst. f. Städtebau, Uni 1988; 1989 10.000 Bonn Bonn / Oyen LP Adenau (2.FS) Ahrweiler Adenau 258 15.423 10.000 VG Adenau Nick, C+S Consult 1996 LP Altenahr Ahrweiler Ahrbrück, Altenahr, Berg, Dernau, 153 11.200 10.000 VG Ahrweiler Brandenfels u. Pahl 1984 Heckenbach, Hönningen, Kalenborn, Kesseling, Kirchsahr, Lind, Mayschoß, Rech LP Altenahr (FS) Ahrweiler Ahrbrück, Altenahr, Berg, Dernau, 154 12.000 5.000 VG Altenahr Bauabteilung i.B. Heckenbach, Hönningen, 10.000 Kalenborn, Kesseling, Kirchsahr, Lind, Mayschoß, Rech LP Bad Breisig Ahrweiler Bad Breisig, Brohl-Lützing, 50 10.100 5.000 VG Bad Breisig LSRP 1984 Gönnersdorf, Waldorf 10.000 LP Bad Breisig (FS) Ahrweiler Bad Breisig, Brohl-Lützing, 42 13.027 5.000 VG Bad Breisig Sprengnetter u. i.B. Gönnersdorf, Waldorf 10.000 Partner LP Bad Ahrweiler Bad Neuenahr-Ahrweiler 64 28.300 10.000 ST Bad Neuenahr Penker 1976; 1976 Neuenahr-Ahrweiler 50.000 LP Bad Ahrweiler Bad Neuenahr-Ahrweiler 63 27.456 10.000 ST Bad Neuenahr Terporten i.B. Neuenahr-Ahrweiler (FS) LP Brohltal Ahrweiler -
Aktuelles Aus Der Pfarrei Peterslahr
Katholische Kirchengemeinde St. Clemens Dierdorf __________________________________________________________________ Pfarrbrief Nr. 11 vom 17.10. – 15.11.2015 G O T T E S D I E N S T O R D N U N G vom 17.10. – 15.11.2015 Samstag, 17.10. 29. Sonntag im Jahreskreis - Vorabend Dierdorf 18.20 h Rosenkranzgebet Dierdorf 18.30 h Hl. Messe f. ++ d. Fam. Böhm u. Gondloch Sonntag, 18.10. 29. Sonntag im Jahreskreis Puderbach 9.00 h Hl. Messe Kleinbus ab Lautzert 8.35 Uhr, Steimel 8.40 Uhr, Daufenbach 8.45 Uhr Dierdorf 9.00 h Gebetsstunde zu Ehren der Gottesmutter Maria Dierdorf 10.20 h Rosenkranzgebet Dierdorf 10.30 h Hochamt f. ++ Eheleute Georg u. Dorothea Zanters f. ++ Wenzel u. Margarete Gössl Kollekte für die Aufgaben der Pfarrgemeinde Mittwoch, 21.10. Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis Dernbach 16.30 h Hl. Messe im Seniorenzentrum „Haus Straaten“ Dierdorf 19.00 h Hl. Messe Donnerstag, 22.10. Donnerstag der 29. Woche im Jahreskreis Dierdorf 10.00 h Hl. Messe im Seniorenzentrum „Uhrturm“ Samstag, 24.10. 30. Sonntag im Jahreskreis - Vorabend Dierdorf 18.20 h Rosenkranzgebet Dierdorf 18.30 h Hl. Messe mit Taufe des Kindes Anabelle Aro Sonntag, 25.10. 30. Sonntag im Jahreskreis (Ende der Sommerzeit) Puderbach 9.00 h Hl. Messe mitgestaltet vom Chor „ChoriAnders“ Kleinbus ab Lautzert 8.35 Uhr, Steimel 8.40 Uhr, Daufenbach 8.45 Uhr Dierdorf 9.00 h Gebetsstunde zu Ehren der Gottesmutter Maria Dierdorf 10.20 h Rosenkranzgebet Dierdorf 10.30 h Hochamt f. ++ d. Fam. Hanz u. Hecken f. + Walter Risse „missio“-Kollekte (Sonntag der Weltmission) Mittwoch, 28.10. -
Urbach / Westerwald Die Geschichte Der Juden In
Die Geschichte der Juden in Urbach / Westerwald von Gerhard Ebbinghaus Als am ll.ll.l979 an der Friedhofs- gen, in den rheinischen Handelsstädten, außer Schultheißen, Geschworenen, El- halle in Puderbach, in Anwesenheit meh- so z.B. um 1200 in Köln, Mainz, Worms, tern, Wirten und Schuldnern auch die rererFamilienmitglieder der in die USA Koblenz, Bingen, Andernach und Bonn. Juden erneut verwarnt:,, I 2. Werden alle emigrierten Familie der Puderbacher Die Territorialherren sind zwar keine Juden hiermit nochmals gewarnet, sich Juden Tobias (Duwis), eine Gedenktafel großen Förderer des immer wieder ver- gegen den deutlichen Inhalt der Reichs- für die durch die Nationalsozialisten er- stoßenen Volkes der Juden, aber sie be- undlandes-Verordnungen, zu hüten, daß mordeten jüdischen Mitbürger des Am- dienen sich seiner gern, weil sie damit sie keine untaugliche Waaren in das Land tes Puderbach enthüllt wird, erscheinen ihre stets leeren Staatskassen durch bringen, sich Niemanden zum Handeln unter den 32 affgefukrten Namen auch Schutzgeld, Leibzoll und andere Steuer- zudringen, alles Betrugs äußeren und diejenigen der acht ehemaligen Urbacher arten aufbessern können. keinen Wucher treiben." +) Mitbürger. Dem menschenverachtenden, Selbst die 1662 verfügte Verfassung der 1786 wird in Runkel eine neue Juden- in seiner Grausamkeit kaum beschreib- 1653 gegründeten Stadt Neuwied, wel- zollverordnung erlassen: ,,Von allen aus- baren Naziterror sind zum Opfer gefal- che die religiöse Freiheit aller Konfes- ländischen Juden, mit einziger Ausnah- len: Das Ehepaar Hedwig und Markus sionen verftigt, hat diesen finanziellen me der Rabbiner, der Weibsleute und Michel, deren Sohn Alfred Michel, die Hintergrund. der Knaben unter 13 Ja}ren, muß der Geschwister Jakob, Karoline und Sarah Daß um dieseZeit auch schon Juden in gewöhnliche Judenzoll, und zwar von Levy sowie das Ehepaar Else und der oberen Grafschaft seßhaft geworden einem Juden zu Fuß, in der Herrschaft Sigmund Jakob. -
Aach Aach, Stadt Aachen, Stadt Aalen, Stadt Aarbergen Aasbüttel
Die im Folgenden aufgeführten Gemeinden (oder entsprechenden kommunalen Verwaltungen) sind mit dem jeweiligen teilnehmenden Land (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) als die Liste der in Betracht kommenden Einrichtungen vereinbart worden und können sich für das WiFi4EU-Programm bewerben. „Gemeindeverbände“, sofern sie für jedes Land festgelegt und nachstehend aufgeführt sind, können sich im Namen ihrer Mitgliedsgemeinden registrieren, müssen den endgültigen Antrag jedoch für jede Gemeinde in ihrer Registrierung einzeln online einreichen. Jeder Gutschein wird an eine einzelne Gemeinde als Antragsteller vergeben. Während der gesamten Laufzeit der Initiative kann jede Gemeinde nur einen einzigen Gutschein einsetzen. Daher dürfen Gemeinden, die im Rahmen einer Aufforderung für einen Gutschein ausgewählt wurden, bei weiteren Aufforderungen nicht mehr mitmachen, wohingegen sich Gemeinden, die einen Antrag gestellt, aber keinen Gutschein erhalten haben, in einer späteren Runde wieder bewerben können. Gemeinden (oder entsprechende kommunale Verwaltungen) Aach Adelshofen (Fürstenfeldbruck) Aach, Stadt Adelshofen (Ansbach, Landkreis) Aachen, Stadt Adelsried Aalen, Stadt Adelzhausen Aarbergen Adenau, Stadt Aasbüttel Adenbach Abenberg, St Adenbüttel Abensberg, St Adendorf Abentheuer Adlkofen Absberg, M Admannshagen-Bargeshagen Abstatt Adorf/Vogtl., Stadt Abtsbessingen Aebtissinwisch Abtsgmünd Aerzen, Flecken Abtsteinach Affalterbach Abtswind, M Affing Abtweiler Affinghausen Achberg Affler Achern, Stadt Agathenburg Achim, Stadt