Forum Kirchenlied DER WEG ZUM „GOTTESLOB“
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Materialheft Schlussgottesdienst Die Biblische Grundlage: Jesaja 51,1–5
schaut hin – blickt durch – geht los Schlussgottesdienst 3. Ökumenischer Kirchentag Materialheft zum 16. Mai 2021 Impressum Alle Rechte vorbehalten © 2021 3. Ökumenischer Kirchentag Frankfurt 2021 e. V. Verantwortlich: Arnd Schomerus Redaktion: Ilse Müller, Julius Radtke, Arnd Schomerus Layout und Satz: Stephan Gärtner Inhaltsverzeichnis Einführung/Vorwort 4 Die biblische Grundlage: Jesaja 51,1–5 5 Exegetische Skizze 7 Ablauf des Schlussgottesdienstes 16 Leporello 17 Gebet und Fürbitten aus dem Gottesdienst 22 Kollekte 23 Anregungen zum Mitmachen 24 Anhang 32 Einführung/Vorwort Kirchen-, Katholikentage und Ökumenische Kirchentage sind Feste der Gemeinschaft und Begegnung. Besonders bei den Großgottesdiensten ist das immer wieder deutlich zu spüren. Die Corona-Pandemie hat unsere Planungen in diesem Jahr durcheinandergebracht. Wir wollen trotzdem diskutieren, uns digital begegnen und auch Gottesdienste feiern. Das ist wichtig – persönlich, füreinander und für unsere Gesellschaft. Der Schlussgottesdienst des 3. Ökumenische Kirchentages wird vor Ort in Frankfurt am Main auf einer Bühne an der „Weseler Werft“ gefeiert werden. Gleichzeitig wird dieser Gottesdienst live im ZDF übertragen und ein Mitfeiern ist bundesweit möglich. Dieses Mitfeiern wollen wir durch dieses Materialheft unterstützen. Sie finden den Ablauf des Gottesdienstes, die Lieder, eine Druckvorlage für einen „Gottesdienstzettel“ wie auch eine „exegetische Skizze“ für den dem Schlussgottesdienst zugrundeliegenden Bibeltext Jesaja 51,1–5. Darüber hinaus sind auch Ideen beschrieben, wie in einer Kirchengemeinde ein gemeinsames Mitfeiern des Schlussgottesdienstes eingebettet werden kann. „Schaut hin – blickt durch – geht los“. Wir freuen uns, wenn viele am 16. Mai 2021, von 10.00–11.00 Uhr dabei sind! Arnd Schomerus Kirchentagspastor Hinweise zu Aufführungsrechten Bitte beachten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen für Aufführungsrechte, die für Ihre Kirche gelten. -
"... Und Steure Deiner Feinde Mord" : Gewalt Im Kirchenlied
IASL 2015; 40(1): 1–20 Martina Wagner-Egelhaaf „… und steure deiner Feinde Mord“ Gewalt im Kirchenlied Abstract: This essay looks at moments of violence in Christian hymns. It analyzes chants used in the early modern struggle between Catholics and Protestants and in missionary movements which still can be found in contemporary hymnbooks. The article shows that the chants not only direct aggression against an outer enemy but also against the fiend within. As the German word ‘Gewalt’ means both ‘violence’ and ‘power’, the hymns oscillate between both meanings. The ‘Gewalt’ being praised in the hymns often self-reflectively addresses the chants’ own violence and/or power as it is illustrated by a brief look at Heinrich von Kleist’s novella Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik. DOI 10.1515/iasl-2015-0001 Kirchenlieder mit Gewalt in Verbindung zu bringen, liegt auf den ersten Blick nicht unbedingt nahe, dient das Kirchenlied doch in erster Linie der gottesdienst- lichen Erbauung und dem Lob Gottes. Und doch gibt es in den Gesangbüchern, die insgesamt ziemlich politisch korrekt geworden sind,1 bis heute Liedtexte, in denen es keineswegs zimperlich zugeht. Dies ist umso mehr in historischen Gesangbüchern der Fall. Es ist ein Leichtes, hier Beispiele zu präsentieren, bei denen man sich fragt, wie sie gesungen werden konnten, ohne dass sich dabei das christliche Gewissen regte. Im Fokus des vorliegenden Beitrags steht jedoch das, was tatsächlich in den Gesangbüchern stehen geblieben ist, was gewisser- maßen die Gewalt-Zensur überstanden hat und vielleicht doch unter dem Vor- zeichen einer gepflegten, impliziten, subtilen, in ihrer Ambiguität vielleicht den- noch wirkmächtigen Gewaltförmigkeit diskutiert werden kann. -
SEDULIUS, the PASCHAL SONG and HYMNS Writings from the Greco-Roman World
SEDULIUS, THE PASCHAL SONG AND HYMNS Writings from the Greco-Roman World David Konstan and Johan C. ! om, General Editors Editorial Board Brian E. Daley Erich S. Gruen Wendy Mayer Margaret M. Mitchell Teresa Morgan Ilaria L. E. Ramelli Michael J. Roberts Karin Schlapbach James C. VanderKam Number 35 SEDULIUS, THE PASCHAL SONG AND HYMNS Volume Editor Michael J. Roberts SEDULIUS, THE PASCHAL SONG AND HYMNS Translated with an Introduction and Notes by Carl P. E. Springer Society of Biblical Literature Atlanta SEDULIUS, THE PASCHAL SONG AND HYMNS Copyright © 2013 by the Society of Biblical Literature All rights reserved. No part of this work may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, including photocopying and recording, or by means of any information storage or retrieval system, except as may be expressly permit- ted by the 1976 Copyright Act or in writing from the publisher. Requests for permission should be addressed in writing to the Rights and Permissions O! ce, Society of Biblical Literature, 825 Houston Mill Road, Atlanta, GA 30329 USA. Library of Congress Cataloging-in-Publication Data Sedulius, active 5th century. The Paschal song and hymns / Sedulius ; translated with an introduction >and notes by Carl P. E. Springer. p. cm. — (Society of Biblical Literature. Writings from the Greco-Roman world ; volume 35) Text in Latin and English translation on facing pages; introduction and >notes in English. Includes bibliographical references and index. ISBN 978-1-58983-743-0 (paper binding : alk. paper) — ISBN 978-1-58983-744-7 (electronic format) — ISBN 978-1-58983-768-3 (hardcover binding : alk. -
O Herr, Ich Bin Nicht Würdig GL 710/9 (Alt: 801) T: Franz Seraph Von Kohlbrenner M: Michael Haydn (1737-1806) 1795 (1728-1783) 1777 Notensatz: Lilypond.Miraheze.Org
O Herr, ich bin nicht würdig GL 710/9 (alt: 801) T: Franz Seraph von Kohlbrenner M: Michael Haydn (1737-1806) 1795 (1728-1783) 1777 Notensatz: lilypond.miraheze.org = 88 C CG7 G7 CC G7 O Herr, ich bin nicht wür dig, o Herr, ich bin nicht Du a ber mach mich wür dig, du a ber mach mich CGF 7 C CCG G7 C wür dig, zu dei nem Tisch zu gehn. O stil le mein Ver wür dig, er hör mein kind lich Flehn! CGCG CCCGG7 C C G7 lan gen, du See len bräu ti gam, dich wür dig zu emp G7 CGC 7 C F G7 C fangen, dich würdig zu emp fangen, dich, wah res O ster lamm! Deutsche Messe D872 (GL 711-1/802-1) Deutsche Messe D872 Text: Josel Ph. Neumann (1774-1849) Franz Schubert (1797-1828) Originaltonart: F-Dur Notensatz: lilypond.miraheze.org Mäßig = 60 C CEG Am 1 Wo hin soll ich mich wen den, wenn Gram und Schmerz mich GC C C GE Am drü cken? Wem künd' ich mein Ent zü cken, wenn freudig pocht mein G C C F CCFGC C7 7 Herz? Zu dir, zu dir, o Va ter, komm ich in Freud' und CCG C F C C7 C7 C G C Lei den, du sendest ja die Freuden, du hei lest je den Schmerz. Gloria (Ehre sei Gott in der Höhe) Deutsche Messe D872 #2 GL 711 T: Josef Ph. Neumann (1774-1849) Franz Schubert (1797-1828) Notensatz: lilypond.miraheze.org F Am Gm F C 1. -
Agende IV "Bestattung"
Form I: Trauergottesdienst in der Kapelle und am Grab Der Trauergottesdienst kann auch in der Kirche stattfinden. IN DER KAPELLE GLOCKENGELÄUT Die Gemeinde versammelt sich in der Friedhofskapelle. MUSIK Der Gottesdienst kann durch Musik eröffnet werden. EINGANG Der Liturg oder die Liturgin eröffnet die Feier mit einem trinitarischen Votum und benennt die Situation. Die eröffnenden Worte können in ein kurzes Gebet übergehen (siehe zum Beispiel Seite x). Die Reihenfolge von Votum und Einführung kann umgestellt werden. VOTUM L Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. G Amen. L Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, G der Himmel und Erde gemacht hat. EINFÜHRUNG: Wir sind zusammengekommen, um mit diesem Gottesdienst Abschied zu nehmen von N.N. Wir tun dies im Vertrauen darauf, dass alle unsere Wege in Gottes Liebe enden. oder: EINFÜHRUNG: Wir sind hier zusammengekommen, um den letzten Weg mit N.N. zu gehen. Einen vertrauten Menschen hergeben - das fällt schwer. 1 Den Wert der Tage ermessen, die uns gemeinsam gegeben sind, Acht haben darauf, dass wir einander beistehen, und in der Liebe bleiben, die kein Ende hat - dazu brauchen wir Hilfe. (nach EKKW A IV, S.59) VOTUM: Der Gott allen Trostes sei mit uns. (nach 2. Kor 1,3) oder ein anderes Votum (siehe Seite x) oder ein liturgischer Gruß (siehe Seite y) und / oder eine andere Einführung (siehe Seite z) EINGANGSLIED Die Gemeinde singt ein Lied, das der Trauer Ausdruck gibt, oder ein Lied nach der Kirchenjahreszeit. Nun sich das Herz von allem löste - EG 532 oder: Ach wie flüchtig, ach wie nichtig - EG 528 oder ein anderes Lied (siehe Seite x) PSALM Je nach Situation werden Worte aus einem Vertrauens- oder Klagepsalm gesprochen, der die Erfahrungen von Trauernden ausdrückt. -
Inhaltsverzeichnis
Titel xxxxxxxxxx | 1 Inhaltsverzeichnis Wort zum Geleit 3 Einleitung 5 Andachten Morgen 7 Mittag 14 Abend mit Tagesrückblick 18 Abend mit Wochenrückblick 27 Beginn der Sitzung 36 Advent 40 Weihnachtszeit 49 Buße 58 Passion 65 Osterzeit 74 Ökumene 82 Dank 91 Schöpfung 100 Zeugen des Glaubens und Vorbilder der Nächstenliebe 108 Totengedächtnis 117 Unglücksfall 125 Erweiterungen und Alternativen Lichtfeier zum Beginn einer Abendandacht 135 Weihrauchspende 138 Taufgedächtnis 140 Alternative Gebete und Lieder 144 Fundstellen für alternative Bibeltexte 149 Quellenverzeichnis 150 Impressum 2 | Kleine ökumenische Andachten Wort zum Geleit | 3 Wort zum Geleit Das Buch, das Sie in den Händen halten, ist von einer gemeinsa- men Arbeitsgruppe von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen aus der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und dem Bistum Hildesheim erar beitet worden. Es soll kleinen Gemein- schaften die Möglichkeit geben, ohne großen Aufwand und ohne aufwendige Vorbereitungsarbeiten ökumenische Andachten zu feiern. Gerade in kleineren Orten und in manchen Stadtteilen gibt es eine große Verbundenheit der Gläubigen mit „ihrer“ Kirche. Leider kön- nen die ordinierten Seelsorgerinnen und Seelsorger nicht mehr in jeder Kirche regel mäßig die Leitung von Gottesdiensten überneh- men. Mit dem Buch „Einfach gemeinsam feiern – Kleine ökumeni- sche Andachten“ verbinden wir Bischöfe die Hoffnung, dass sich Gläubige über die Konfessionsgrenzen hinaus zum regelmäßigen Gebet in der Kirche ihres Ortes bzw. ihres Stadtteiles treffen und unsere Kirchen auf diese Weise „durchbetete Räume“ bleiben. Nicht zuletzt entspricht das Feiern von ökumenischen Andach- ten der fünften Leitlinie der Charta Oecumenica, die die Kirchen Niedersachsens am 13. Mai 2007 unterzeichnet haben. Sie lautet: „Gemeinsam beten“. Auf dieser Grundlage möchten wir mit diesem Andachtsbuch ei- nen deutlichen ökumenischen Impuls setzen: Das gemeinsame Gebet ist der Grundpfeiler für alle ökumenischen Aktivitäten. -
Christkönigslieder Gegen Hitlers Regime
WILHELM SCHEPPING Christkönigslieder gegen Hitlers Regime Es waren bewusste Provokationen des NS-Regimes gegenüber der Katholi- schen Kirche – und sie provozierten ebenso bewusste Provokationen seitens der Kirche gegenüber dem NS-Regime: Als es nach Hitlers „Machtergrei- fung“ am 30. Januar 1933 aufgrund des von ihm verkündeten Absolutheitsan- spruchs seiner antichristlichen NS-Doktrin schon im September in Bayern und in den nachfolgenden Monaten auch in den meisten übrigen Landesteilen zu Verboten jeglicher Betätigung katholischer Verbände kam, machten die deutschen Bischöfe den Dreifaltigkeitssonntag – den ersten Sonntag nach Pfingsten – zum „Bekenntnistag“. Besonders engagiert begingen ihn die mitgliederstarken katholischen Jugendbünde, oft in ihrer Bundeskluft und von Bannern und Wimpeln begleitet, und dies besonders auch in bedeutenden Domen (u.a. Aachen1, Köln, Münster und Paderborn) mit festlichen Gottes- diensten, in die feierliche Treueversprechen einbezogen waren: Demonstrati- on ihrer Zugehörigkeit zur Kirche und eine Zeichensetzung gegen die NS- Diktatur. Eine umso eindeutigere Provokation der Kirche durch die Nationalsozia- listen bedeutete es daher, dass das Regime seine neu eingeführten „Reichs- wettkämpfe“ der Hitlerjugend in einen jährlichen propagandistischen „Reichssporttag“ münden ließen, den sie bewusst auf eben diesen Termin des „Bekenntnistages“ legten. Schon gleich am 6. Juni 1934 kam es zu dieser den Bekenntnistag stark beeinträchtigenden Kollision und zwang so die Jugend- verbände zum Ausweichen, weil deren Mitglieder durch die vom Regime verfügte Pflichtmitgliedschaft in der Hitlerjugend zumindest formal auch der Teilnahmepflicht unterlagen, was dazu führte, dass 1935 schon 3,5 Millionen und 1939 sogar 7 Millionen Jugendliche daran teilnahmen2. 1 Eine Erstfassung des vorliegenden Artikels erschien als einer der Beiträge zur ungedruckt publizierten Festschrift für einen befreundeten Aachener Kollegen: Polyphonie und Empa- thie. -
Kiek Heft 1 / 2013 Kirchenmusik Im Erzbistum Köln
KiEK Heft 1 / 2013 Kirchenmusik im Erzbistum Köln Informationen, Meinungen, Termine Informationsdienst für Kirchenmusiker, Kirchenmusikerinnen und Kirchenchöre Hauptabteilung Seelsorge - Stabsstelle Spiritualität und Gottesdienst - Kirchenmusik KIEK 1 / 2013 Impressum KONTAKTE ORGELSACHVERSTÄNDIGE IM ERZBISTUM KÖLN Erzbischöflisches Generalvikariat Hauptabteilung Seelsorge Kantor Adolf Fichter Stabsstelle Spiritualität und Gottesdienst Mühlenstr. 6b - Kirchenmusik - 53721 Siegburg 02241/60338 Richard Mailänder Erzdiözesankirchenmusikdirektor Kantor Eckhard Isenberg Tel.: 0221 / 1642-1544 St.-Tönnis-Str. 37 E-Mail: [email protected] 50769 Köln 0221/786748 Michael Koll Referent für Kirchenmusik Prof. Reiner Schuhenn Tel.: 0221 / 1642-1166 Lothringer Str. 117 E-Mail: [email protected] 50677 Köln 0221/3049871 Susanne Erkens Sekretariat GLOCKENSACHVERSTÄNDIGER Tel.: 0221 / 1642-1539 FÜR DAS ERZBISTUM KÖLN Fax.: 0221 / 1642-1558 E-Mail: [email protected] Kantor Norbert Jachtmann Breiten Dyk 100a KiEK-Redaktion: 47803 Krefeld [email protected] 02151/758297 [email protected] Schon gesurft? www.kirchenmusik-im-erzbistum-koeln.de Weitere Kontakte (Regionalkantoren ) siehe Seite XXXX IMPRESSUM Herausgeber: Hauptabteilung Seelsorge im Erzbistum Köln Stabsstelle Spiritualität und Gottesdienst KiEK - NESWLETTER - Kirchenmusik - Verantwortlich: → schon abonniert? Richard Mailänder, EDKMD Dieses Heft wurde erstellt von: Hier erfahren Sie einmal im Monat Stefan Krüger • Neues und Neuestes -
Hausgebet Für Den 3. Sonntag Nach Trinitatis 20
Hausgebet für den 3. Sonntag nach Trinitatis 20. Juni 2021 Pfarrer Dr. Benjamin Härte Ich entzünde eine Kerze und werde still. Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gemeinsam feiern wir Gottesdienst zuhause an unseren Tischen und versammelt in der Kirche. Wir bitten: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Und die Liebe Gottes Und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Wochenspruch Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Lukas 19, 10) 3. Sonntag nach Trinitatis 2021 Lied: Tut mir auf die schöne Pforte (EG 166) Text: Benjamin Schmolck 1734; Melodie: Joachim Neander 1680, Darmstadt 1698 1. Tut mir auf die schöne Pforte, / führt in Gottes Haus mich ein; / ach wie wir an diesem Orte / meine Seele fröhlich sein! / Hier ist Gottes Angesicht, / hier ist lauter Trost und Licht. 2. Ich bin Herr, zu dir gekommen, / komme du nun auch zu mir. / Wo du Wohnung hast genommen, / da ist lauter Himmel hier. / Zieh in meinem Herzen ein, / lass es deinen Tempel sein. 6. Rede, Herr, so will ich hören, / und dein Wille wird erfüllt; / nicht lass meine Andacht stören, / wenn der Brunn des Lebens quillt; / speise mich mit Himmelsbrot, / tröste mich in aller Not. Psalm 103 Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: Der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler. -
Universiv Microtlms International 300 N
INFORMATION TO USERS This reproduction was made from a copy o f a document sent to us for microfilming. While the most advanced technology has been used to photograph and reproduce this document, the quality of the reproduction is heavily dependent upon the quality of the material submitted. The following explanation of techniques is provided to help clarify markings or notations which may appear on this reproduction. 1.The sign or “target” for pages apparently lacking from the document photographed is “ Missing Page(s)” . I f it was possible to obtain the missing page(s) or section, they are spliced into the film along with adjacent pages. This may have necessitated cutting through an image and duplicating adjacent pages to assure complete continuity. 2. When an image on the film is obliterated with a round black mark, it is an indication of either blurred copy because of movement during exposure, duplicate copy, or copyrighted materials that should not have been filmed. For blurred pages, a good image o f the page can be found in the adjacent frame. If copyrighted materials were deleted, a target note w ill appear listing the pages in the adjacent frame. 3. When a map, drawing or chart, etc., is part o f the material being photographed, a definite method of “sectioning” the material has been followed. It is customary to begin film ing at the upper left hand comer o f a large sheet and to continue from left to right in equal sections with small overlaps. I f necessary, sectioning is continued again-beginning below the first row and continuing on until complete. -
JE Gardiner (SDG 2-CD)
For the Fifth Sunday after Easter (Rogate) Annenkirche, Dresden To Bach, frustrated and disgruntled in Leipzig, Dresden was a sort of Shangri-La. It was here that he had been crowned unopposed keyboard champion in 1717, and it was here that his Missa (the first two movements of what we know as the B minor Mass) was first performed in 1733. To see how music functions when it is properly valued and organised, he told the Leipzig Town Council, ‘one need only go to Dresden and see how the musicians are paid... relieved of all concern for their living, free from chagrin...’. The multiple layers of the city’s history seem difficult now for the foreign visitor to disentangle. Vestiges of the great eighteenth-century cultural metropolis are there for all to see in the rebuilt Zwinger, and the clean-up operation is gradually ridding the city of evidence of its gruesome 1945 bombing. Even that Baroque marvel the Frauenkirche, constructed like some celestial theatre, is on its way to being rebuilt [its glorious completion in October 2005 celebrated by the joint forces of the Monteverdi Choir and the Dresden Staatskapelle in June 2007]. The functional 1950s shoebox housing of the GDR era is still much in evidence, as are the former army barracks of the departed Russians. We were due to perform in the grey-stoned and severe Annenkirche, a rare survivor of the night of horror thanks to its robust steel roof. We were packed like sardines onto the tiny stage area against the hard-surfaced back wall for two successive concerts that opened this year’s Dresdner Musikfestspiele. -
G E M E I N D E H E F T
Gemeindeheft-Vesper:Gemeindeheft-Vesper 16.08.2006 11:08 Uhr Seite 1 We r g l a u b t i s t n i e a l l e i n G e m e i n d e h e f t V e s p e r m i t P a p s t B e n e d i k t XVI. Kathedrale „Zu Unserer Lieben Frau“ in München 10. September 2006 Gemeindeheft-Vesper:Gemeindeheft-Vesper 16.08.2006 11:08 Uhr Seite 2 INHALT Grußwort des Erzbischofs von München und Freising, 3 Friedrich Kardinal Wetter Einstimmung auf die gemeinsame Feier der Vesper 3 Feier der Vesper 10 Gemeindeheft-Vesper:Gemeindeheft-Vesper 16.08.2006 11:09 Uhr Seite 3 Liebe Brüder und Schwestern, Papst Benedikt feiert mit uns das Abendlob der Kirche, die Vesper. Als Nachfolger des heiligen Petrus stärkt er uns, damit wir den Glauben lebendig halten und an die heranwachsende Generation weitergeben. Darum steht über der Vesper als Leitwort unsere Bitte an den Heiligen Vater: „Stärke unseren Glauben!“ Wir danken dem Heiligen Vater für diesen Dienst an uns, mit dem er uns hilft, im Licht der Wahrheit Gottes zu leben und die Gemeinschaft zu erfahren, die uns durch den Glauben an Jesus Christus geschenkt ist: „Wer glaubt ist nie allein!“ Friedrich Kardinal Wetter Erzbischof von München und Freising 3 Gemeindeheft-Vesper:Gemeindeheft-Vesper 16.08.2006 11:09 Uhr Seite 4 Einstimmung auf die gemeinsame Feier der Vesper 4 Gemeindeheft-Vesper:Gemeindeheft-Vesper 16.08.2006 11:09 Uhr Seite 5 Sonntag, 10.