Begegnungen Mit Schriftstellern 1944-1991
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ANMERKUNGEN 1 Golo Mann, Die Alte Und Die Neue Historie, S. 79. 2
ANMERKUNGEN 1 Golo Mann, Die alte und die neue Historie, S. 79. 2 Historische Belletristik, S. 6. 3 Meinecke, Werke Bd. VII, S. 119. 4 Ebd. S. 120. 5 Ebd. 6 Ebd. S. 121. 7 Golo Mann, Noch ein Versuch über Geschichtsschreibung, S. 23. 8 Golo Mann, Die alte und die neue Historie, S. 79. 9 Golo Mann, Noch ein Versuch ... S. 23. 10 Ebd. S. 29 und 30. 11 Ebd. S. 31. 12 Ebd. S. 20 und 29. 13 Ebd. S. 29. 14 Ebd. 15 Fernand Braudel, Geschichte u. Sozialwissenschaften, S. 212. 16 Ebd. S. 191. 17 Ebd. S. 192. 18 Ebd. S. 194. 19 Ebd. S. 196. 20 Ebd. S. 201. 21 Ebd. S. 196. 22 Reinhard Kasel/eck, Der Zufall als Motivationsrest der Geschichtsschreibung (1968); Wozu noch Historie (1971); Geschichte, Geschichten und formale Zeitstrukturen (1973). 23 R. Koselleck, Vorwort zu: Geschichte- Ereignis und Erzählung, S. 7. 24 Theodor Schieder, Geschichte als Wissenschaft, S. 138. 25 Ebd. 26 Vgl. etwa Hege/, Vorrede zur Phänomenologie des Geistes, S. 51: >>So soll [auch] im philoso phischen Satze die Identität des Subjekts und Prädikats den Unterschied derselben, den die Form des Satzes ausdrückt, nicht vernichten, sondern ihre Einheit [soll] als eine Harmonie hervorge hen. Die Form des Satzes ist die Erscheinung des bestimmten Sinnes oder der Akzent, der seine Erfüllung unterscheidet; daß aber das Prädikat die Substanz ausdrückt und das Subjekt selbst ins Allgemeine fällt, ist die Einheit, worin jener Akzent verklingt.• 27 Als gelungenes Beispiel dieser Art von Untersuchungen, die natürlich auch ihre Berechtigung haben, sei angeführt: Winfried Hel/mann, Das Geschichtsdenken des frühen Th. -
Die Glocken Von Berzona Lebenskunst Im Tessin Von Ariane Eichenberg Und Michael Marek BR/SWR/NDR/HR 2006
1 COPYRIGHT: COPYRIGHT DiesesDieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf E ohnes darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht verwertet nicht werden.verwertet Insbesondere werden. darf Insbesondere es nicht ganz darf oder es teilwe nicht iseganz oder oder in Auszügen teilweise oderabgeschrieben in Auszügen oder in sonstigerabgeschrieben Weise vervielfältigtoder in sonstiger werden. Weise Für vervielfältigRundfunkzwecket werden. darf dasFür Manuskript Rundfunkzwecke nur mit Genehmigungdarf das Manuskript von DeutschlandRadio nur mit Genehmigung / Funkhaus Berlin von Deutsch benutzt landradiowerden. Kultur benutzt werden. Menschen und Landschaften 26.12.2006 Die Glocken von Berzona Lebenskunst im Tessin Von Ariane Eichenberg und Michael Marek BR/SWR/NDR/HR 2006 EINBLENDUNG Hans-Jürg Sommer „Moos-Ruef“ 10 EINBLENDUNG Glockenläuten EINBLENDUNG Viktor Hermann „Ja, ich finde das den schönsten Ort der Welt natürlich. Wenn ich irgendwohin gehe, ans Meer, die Wellen sind wunderschön. Dann komme ich hierher, dann sage ich: ‚Hier ist es doch am schönsten!’“ EINBLENDUNG Max Frisch „Das Tal Val Onsernone hat keine Sohle. Seine Hänge sind waldig, darüber felsig und mit den Jahren wahrscheinlich langweilig. Die einheimische Bevölkerung lebte früher von Strohflechterei, bis zu dem Markt von Mailand plötzlich die japanischen Hüte und Körbe und Taschen erschie- 20 nen. Seither ein verarmendes Tal...“ EINBLENDUNG Lou Nüscheler „Wenn ich ganz ehrlich bin, sicher war ich immer auch ein wenig stolz, dass ich immer dazu ge- höre. Der Kirchenturm, der Glockenturm, wo die Kinder läuten gehen, und die schmale Gasse zu Marta, ihre Blumen auf der Treppe...“ EINBLENDUNG Autoverkehr mit Schweizer Postauto-Horn SPRECHERIN Das Valle Onsernone, sieben Uhr morgens. Der erste Postbus fährt das Tal hinauf. -
Frankfurt Dersleri1
Diyalog 2020/ 2: 448-452 (Book Review) Edebiyat Kuramı İçin Vazgeçilmez Kaynak Metinler: Frankfurt Dersleri1 Davut Dağabakan , Ağrı Bir ulusun, bir milletin gelişmesinde fen bilimlerinin olduğu kadar sosyal bilimlerin de önemi büyüktür. Sosyal bilimlere değer vermeyen ülkelerin fen bilimlerinde de gelişim gösteremedikleri görülür. Bu bağlamda sivilize olmuş bir uygarlık, gelişmiş bir toplum düzeyi için edebiyata, felsefeye, sosyolojiye, psikoloji ve antropolojiye değer verilmelidir. Sosyal bilimlerin teorisine, kuramsal çalışmalara, kavram icadına ve anadilde kavram oluşturmaya da dikkat edilmelidir. Söz konusu olan edebiyatsa, sadece şiir yazmaya, edebi ürünler oluşturmaya değil de işin estetik boyutu sayılan poetikaya da değer verilmelidir. Alman edebiyatı Türk edebiyatına binaen edebiyatın ya da başka sosyal bilimlerin estetiğini ve poetikasını şekillendirme bakımından çok erken dönemlerde uyanışını gerçekleştirmiştir. Edebiyat kuramı bakımından durumu değerlendirecek olursak Barok döneminde yaşamış Martin Opitz’in „Das Buch von der Deutschen Poeterey“ adlı şiir kuramı ve poetik metni Türk poetikalarından, daha doğrusu sistematik poetikasından beş yüz sene daha önce yazılmıştır. Bu bilinçlenme, bir uygarlığın sadece edebi eserlerle ilgilenmesini değil de edebi eylemin estetiğini ve poetikasını sistematik bir şekilde gerçekleştirme ahlakını da sunar o millete. Bu da her tür sosyal bilimler alanında derinlikli düşünmeyi sağlar. Sadece edebiyatın bir alt dalı olan şiir kuramı alanında değil, örneğin mimarinin poetikasında ya da bir çayın, kahvenin, bir mekânın poetikasında eşyaya nüfuz ve olgulara derinlikli bakma kudreti de böylelikle bu tür eserlerle sağlanmış olur. Erken başlayan Alman poetikası eylemleri çağlar boyu sistematik poetikalarla devam etmiş son asırda Goethe Üniversitesi, Frankfurt’ta 1959 yılında edebiyata, edebiyatın sorunlarına ve gelişimine ilgi duyacak öğrencilere (öğrenciler indinde aslında herkese) bir imkân sunmak amacıyla Frankfurt Dersleri’ni başlatmıştır. -
Werner Bergengruen Zum
Ein christlicher Heide Vor 125 Jahren wurde Werner Bergengruen geboren Noch vor 50 Jahren zählte Werner Bergengruen zu den meistgelesenen deutschen Autoren. Am Ende umfasst sein Werk 12 große Romane, ca. 200 Novellen und ca. 500 Gedichte. 1967 ermittelte ihn eine Spiegel-Umfrage unter deutschen Studenten als beliebtesten Autor neben Hermann Hesse. Dann allerdings traf ihn der Bannstrahl Adornos, der bekanntlich „nach Auschwitz“ Lyrik nicht mehr ertragen konnte, schon gar nicht einen Gedichtband, der mit Die heile Welt überschrieben war. Und es kam die Kulturrevolution der 68er, die Bergengruen aus den Schullesebüchern und Literaturgeschichten verbannte - mit noch so manch anderen Namen, beispielhaft zu nennen: Reinhold Schneider, Stefan Andres, Elisabeth Langgässer, Gertrud von Le Fort. Aktuell zu vermelden ist, dass er immerhin in den Lehrplänen für bayerische Schulen wieder auftaucht. Werner Bergengruen wird am 16. September 1892 in Riga in eine Gesellschaft hineingeboren, die stark feudalistisch geprägt ist: eine aristokratisch-patrizische deutsche Minderheit, nämlich die Balten, beherrscht eine lettische Mehrheit unter formaler russischer Oberhoheit. Werner Bergengruen kommt mit russischem Pass nach julianischer Zählung zur Welt, was später in Reichsdeutschland – vor allem unter der preußischen Bürokratie – zu einigen Irritationen führt. Seine Amme ist eine Russin. Im Rückblick sieht er sein ganzes Leben von solch „verzwickten“ Verhältnissen, von Abweichungen gegenüber dem Normalen geprägt (dazu gehört für einen Balten auch die Konversion zum Katholizismus). Er mache „immer alles anders als andere Leute“, scherzt die Familie. Und er selbst sieht sich – weltanschaulich, politisch, literarisch – stets „zwischen zwei Stühlen“. Auch gegen die Vereinnahmung als „christlicher“ oder „katholischer Autor“ wehrt er sich vehement. Wenn überhaupt, sei er - zuhause in allen mythischen Traditionen - ein „christlicher Heide“. -
Weg an Jedem Tag |Christian Haller Der Seltsame Fremde |Aris Fioretos Die Halbe Sonne | Interview Mit Konrad Stamm Überminister
Nr.3|31. März 2013 Aung SanSuu Kyi Ikone der Freiheit | Gabriela Adames˛teanu Der gleiche Weg an jedem Tag | Christian Haller Der seltsame Fremde| Aris Fioretos Die halbe Sonne |Interview mit Konrad Stamm über MinisterWalter Stucki| Kofi Annan Leben in Krieg und Frieden|WeitereRezensionen zu Jean Paul, Anne Sinclair,Oliver Sacks undanderen | Charles Lewinsky Zitatenlese NurCHF 129.- Entdecken Siedie neue Leichtigkeit desLesens! •Entspanntes Lesen wie auf Papier dank E-Ink HD Display. •Mit integrierter Beleuchtungauch im Dunkeln lesen. • Bis zu 7Wochen Akkulaufzeit. • Bis zu 2‘000 eBooksimmer dabei, dank 2GBgrossem Speicher. •Über das integrierte WLAN neue eBooks blitzschnell laden, auch ohneComputer. •Mit der Cloud können Siealle IhreeBooks sichern undjederzeit mit Ihren Endgeräten synchronisieren. UnsereeBook-Tipps: . ewähr <wm>10CAsNsjY0MDAx1TW0MDc0tAQAfMTtHA8AAAA=</wm> Hilary Mantel eG Volker Klüpfel, <wm>10CFWMMQ7CQAwEX-TTrjfO5XCJ0kUUKL2biJr_V3B0FCNtMTvHkdHw474_zv2ZBJYwbp0cGSOa9zU394alJ0Q5qBu_y0X-6QaOVVBNxSCjijDB6OXRi5qBmmd4e1-vDyP6Wvp_AAAA</wm> Franz Hohler EvelineHasler hn Michael Kobr Der Geister- Mit dem letzten Falken do Herzblut fahrer Schiff CHF 27.90 un CHF 21.90 CHF 19.90 CHF 22.90 MwSt. inkl. eise Pr Alle wwwwww.b.buch.ch Inhalt Beim Betrachten des älteren Fotosvon Egon Friedell (Seite25) kaMMir Wenn ein Buch der Gedanke, wasfür eine Person sich hinter diesem umstrittenen mehr überzeugt Autor, Kabarettisten und Kulturhistoriker wohl verbirgt. Eine heutige Gender-Expertin würde ihm wohl am liebsten eine runterputzen. Doch als sein Autor damals warFriedell äusserst populär,auch bei Frauen. Oder –anderes Beispiel –was für ein Kotzbrocken eigentlich der Satiriker Jean Paul war, dessen 250. Geburtstag wir feiern: ein ungepflegter Sonderling, der soff und im Schlafrock dichtete. Der jedoch vonKritik und Publikum verehrt wird(S. 21). VonElias Canetti, dessen wunderbaren Charakter- kopf wir auf Seite27zeigen, ganz zu schweigen: ein Literat vonWelt- klasse,aber menschlich ein furchtbarer Despot. -
German’ Communities from Eastern Europe at the End of the Second World War
EUROPEAN UNIVERSITY INSTITUTE, FLORENCE DEPARTMENT OF HISTORY AND CIVILIZATION EUI Working Paper HEC No. 2004/1 The Expulsion of the ‘German’ Communities from Eastern Europe at the End of the Second World War Edited by STEFFEN PRAUSER and ARFON REES BADIA FIESOLANA, SAN DOMENICO (FI) All rights reserved. No part of this paper may be reproduced in any form without permission of the author(s). © 2004 Steffen Prauser and Arfon Rees and individual authors Published in Italy December 2004 European University Institute Badia Fiesolana I – 50016 San Domenico (FI) Italy www.iue.it Contents Introduction: Steffen Prauser and Arfon Rees 1 Chapter 1: Piotr Pykel: The Expulsion of the Germans from Czechoslovakia 11 Chapter 2: Tomasz Kamusella: The Expulsion of the Population Categorized as ‘Germans' from the Post-1945 Poland 21 Chapter 3: Balázs Apor: The Expulsion of the German Speaking Population from Hungary 33 Chapter 4: Stanislav Sretenovic and Steffen Prauser: The “Expulsion” of the German Speaking Minority from Yugoslavia 47 Chapter 5: Markus Wien: The Germans in Romania – the Ambiguous Fate of a Minority 59 Chapter 6: Tillmann Tegeler: The Expulsion of the German Speakers from the Baltic Countries 71 Chapter 7: Luigi Cajani: School History Textbooks and Forced Population Displacements in Europe after the Second World War 81 Bibliography 91 EUI WP HEC 2004/1 Notes on the Contributors BALÁZS APOR, STEFFEN PRAUSER, PIOTR PYKEL, STANISLAV SRETENOVIC and MARKUS WIEN are researchers in the Department of History and Civilization, European University Institute, Florence. TILLMANN TEGELER is a postgraduate at Osteuropa-Institut Munich, Germany. Dr TOMASZ KAMUSELLA, is a lecturer in modern European history at Opole University, Opole, Poland. -
The White Rose in Cooperation With: Bayerische Landeszentrale Für Politische Bildungsarbeit the White Rose
The White Rose In cooperation with: Bayerische Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit The White Rose The Student Resistance against Hitler Munich 1942/43 The Name 'White Rose' The Origin of the White Rose The Activities of the White Rose The Third Reich Young People in the Third Reich A City in the Third Reich Munich – Capital of the Movement Munich – Capital of German Art The University of Munich Orientations Willi Graf Professor Kurt Huber Hans Leipelt Christoph Probst Alexander Schmorell Hans Scholl Sophie Scholl Ulm Senior Year Eugen Grimminger Saarbrücken Group Falk Harnack 'Uncle Emil' Group Service at the Front in Russia The Leaflets of the White Rose NS Justice The Trials against the White Rose Epilogue 1 The Name Weiße Rose (White Rose) "To get back to my pamphlet 'Die Weiße Rose', I would like to answer the question 'Why did I give the leaflet this title and no other?' by explaining the following: The name 'Die Weiße Rose' was cho- sen arbitrarily. I proceeded from the assumption that powerful propaganda has to contain certain phrases which do not necessarily mean anything, which sound good, but which still stand for a programme. I may have chosen the name intuitively since at that time I was directly under the influence of the Span- ish romances 'Rosa Blanca' by Brentano. There is no connection with the 'White Rose' in English history." Hans Scholl, interrogation protocol of the Gestapo, 20.2.1943 The Origin of the White Rose The White Rose originated from individual friend- ships growing into circles of friends. Christoph Probst and Alexander Schmorell had been friends since their school days. -
Berg Literature Festival Committee) Alexandra Eberhard Project Coordinator/Point Person Prof
HEIDELBERG UNESCO CITY OF LITERATURE English HEIDEL BERG CITY OF LITERATURE “… and as Carola brought him to the car she surprised him with a passionate kiss before hugging him, then leaning on him and saying: ‘You know how really, really fond I am of you, and I know that you are a great guy, but you do have one little fault: you travel too often to Heidelberg.’” Heinrich Böll Du fährst zu oft nach Heidelberg in Werke. Kölner Ausgabe, vol. 20, 1977–1979, ed. Ralf Schell and Jochen Schubert et. al., Kiepenheuer & Witsch Verlag, Cologne, 2009 “One thinks Heidelberg by day—with its surroundings—is the last possibility of the beautiful; but when he sees Heidelberg by night, a fallen Milky Way, with that glittering railway constellation pinned to the border, he requires time to consider upon the verdict.” Mark Twain A Tramp Abroad Following the Equator, Other Travels, Literary Classics of the United States, Inc., New York, 2010 “The banks of the Neckar with its chiseled elevations became for us the brightest stretch of land there is, and for quite some time we couldn’t imagine anything else.” Zsuzsa Bánk Die hellen Tage S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2011 HEIDEL BERG CITY OF LITERATURE FIG. 01 (pp. 1, 3) Heidelberg City of Literature FIG. 02 Books from Heidelberg pp. 4–15 HEIDELBERG CITY OF LITERATURE A A HEIDELBERG CITY OF LITERATURE The City of Magical Thinking An essay by Jagoda Marinic´ 5 I think I came to Heidelberg in order to become a writer. I can only assume so, in retro spect, because when I arrived I hadn’t a clue that this was what I wanted to be. -
Celan-Handbuch
Celan-Handbuch Leben – Werk – Wirkung Bearbeitet von Markus May, Peter Goßens, Jürgen Lehmann 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2012. Buch. XIV, 441 S. Hardcover ISBN 978 3 476 02441 1 Format (B x L): 17 x 24,4 cm Gewicht: 958 g Weitere Fachgebiete > Literatur, Sprache > Deutsche Literatur Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, eBooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte. V Inhaltsverzeichnis Vorwort XI 2.5. Celan in Frankreich 27 Einführung 27 – Überblick 28 – Vorwort zur zweiten Auflage XIII Historischer Abriss 28 – Fazit 29 3. Editionen der Werke Celans 30 I. Grundlagen 3.1. Überlieferungslage 30 3.2. Erste Leseausgaben 31 3.3. Die historische-kritische Ausgabe 1. Leben und Werk im Überblick 1 (HKA) 32 1.1. Voraussetzungen für die Forschung 1 Biographie und Interpretation 1 – 3.4. Die Tübinger Celan-Ausgabe (TCA) 35 Die Forschungs situation heute 3 – 3.5. Das Frühwerk und Die Gedichte aus dem Nachlass und Bibliothek 3 – Werkausgaben 4 – Nachlaß 36 Briefeditionen 5 – Biographische Arbeiten, 3.6. Die Kommentierte Gesamtausgabe 37 Ausstellungs kataloge, Bibliographien 5 – Desiderata und Entwicklungen 6 – Ein Paradigmenwechsel für die Forschung 6 1.2. Leben und Werk – eine kurze Chronik 8 II. Dichtung Czernowitz (1920–1938) 8 – Tours (1938/1939) 9 – Czernowitz (1939–1945) 9 – Bukarest (1945–1947) 10 – Wien (1947/1948) 11 – 1. Das Frühwerk bis zu Der Sand aus Paris (1948–1970) 11 den Urnen (1938–1950) 39 1.1. -
1 Center for Contemporary German Literature Zentrum Für
Center for Contemporary German Literature Zentrum für deutschsprachige Gegenwartsliteratur Washington University One Brookings Drive Campus Box 1104 St. Louis, Missouri 63130-4899 Director: Paul Michael Lützeler Fifteenth Annual Bibliography Spring 1999 Editor: Hannelore M. Spence 1 1 I. AUTOREN Achilla Presse, Bremen, Hamburg/Deutschland Moosdorf, Johanna: Flucht aus der Zeit. Erzählung (1997) Geschichte einer jungen Frau, die nach Jahrhunderte währendem Schlaf im Jahre 727 einer neuen Zeit- rechnung erwacht. Ohne Orientierung und ohne Wissen um das Geschehene lebt sie mit dem "Völkchen", einer harmonischen, nicht technisierten Gesellschaft. Doch dann bringen Kundschafter die Nachricht von anderen Überlebenden aus der vergangenen Kultur. Probsthayn, Lou A.: Die Welt ist Hund. Roman (1997) Nach "Dumm gelaufen" und "Bei Anruf Worte" der letzte Band der Trilogie. Neben Bill Brook beobachten wir den Psychopathen "Egal" und seinen Kampf gegen Mütter im Allgemeinen und seine im Speziellen. Sodux, Oskar: Es riecht nach Zirkus. Geschichten. Mit Illustrationen von Gerd Klietsch (1996) In elf Streifzügen durchs hamburgnahe Niedersachsen fängt Oskar Sodux die Atmosphäre eines tristen Land- lebens in der norddeutschen Tiefebene ein. Lyrische Bestands- und Landschaftsaufnahmen mit melancholi- schem Humor. Thies, Klaus Johannes: Schurrmurr. Miniaturen (1996) Die kurze bis kürzeste Prosa von Klaus Johannes Thies umfaßt die Bereiche Film, Kunst und Sport. A1 Verlag, München/Deutschland Krusche, Dietrich: Himalaya. Roman (1998) Alkyon Verlag Gerlind Stirn, Weissach i.T./Deutschland Stein, Angelika: Indische Stimmen. Erzählung (1997) Ammann Verlag, Zürich/Schweiz Bondy, Luc: Wo war ich? Einbildungen. (1998) In dieser Sammlung von Erzählungen und Geschichten tritt der Regisseur Luc Bondy als Prosa-Künstler auf. Dirks, Liane: Und die Liebe? frag ich sie. -
The Novels of Hermann Lenz
The Novels of Hermann Lenz The West-German novelist Hermann Lenz, born 1913 and presently living in Munich, does not belong to the well-known and much publicized contemporary group of German writers such as Günter Grass, Heinrich Böll, and Uwe Johnson. He was awarded the George Büchner Prize 1978 of the German Academy of Languages and Literature in Darmstadt, Germany. This event gave him the publicity which he deserved, and one of his books, Neue Zeit ("New Time"), became a modest success. The renowned publishing firm Suhrkamp is reprinting many of his earlier works which have been out of print for many years. Hermann Lenz has always been regarded by scholars and literary critics as an outsider.1 Being an outsider, however, seems to suit him well for one easily notices that withdrawal from reality into a world of dreams and reminiscence is a recurring theme in his novels. The Hapsburg monarchy, Vienna at the turn of the century, the Roman empire, the Romantic movement—especially the poetry of Edward Mörike—are some of his favored motifs. Even the tides of his works indicate a certain introversion and reflect his attitude toward life in general: Verlassene Zimmer ("Deserted Rooms"; 1966), Andere Tage ("Other Days"; 1968), Im Inneren Bezirk ("In the Inner Region"; 1970). The title of his latest book Der Tintenfisch in der Garage ("The Squid in the Garage"; 1977, which is a translation of a Spanish proverb meaning someone who lives in an unsuitable environment, a misfit) follows this trend. Hermann Lenz's numerous narrative works—published -
Short Stories by Werner Bergengruen
Short Stories by Werner Bergengruen Short Stories by Werner Bergengruen: A Selection of His Novellas By Albrecht Classen Short Stories by Werner Bergengruen: A Selection of His Novellas By Albrecht Classen This book first published in 2021 Cambridge Scholars Publishing Lady Stephenson Library, Newcastle upon Tyne, NE6 2PA, UK British Library Cataloguing in Publication Data A catalogue record for this book is available from the British Library Copyright © 2021 by Albrecht Classen All rights for this book reserved. No part of this book may be reproduced, stored in a retrieval system, or transmitted, in any form or by any means, electronic, mechanical, photocopying, recording or otherwise, without the prior permission of the copyright owner. ISBN (10): 1-5275-6913-6 ISBN (13): 978-1-5275-6913-3 I dedicate this book to my father, Traugott Classen, Oberstudienrat (1921‒ 2000), who introduced me as a young person to the works by Werner Bergengruen and inspired me to dive into the world of literature. My father grew up in Marburg an der Lahn, where Bergengruen had attended high school (Gymnasium) just a little more than ten years before him. TABLE OF CONTENTS The Rediscovery of a Major Twentieth-Century German Author, Werner Bergengruen ................................................................................. ix Albrecht Classen A Biographical Sketch of Werner Bergengruen ....................................... xii Albrecht Classen Dies Irae ..............................................................................................