Die Sammlung Als Sichtbare Kunstgeschichte. Die Dresdner Gemäldegalerie Im 18
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Francesco Maria Niccolò Gabburri: Incisioni E Scritti Del ‘Cavalier Del Buon Gusto’
UNIVERSITA’ DEGLI STUDI DI PISA FACOLTA’ DI LETTERE E FILOSOFIA Scuola di Dottorato in Storia delle Arti Visive e dello Spettacolo TESI DI DOTTORATO DI RICERCA (L-ART/02; L-ART/04) Francesco Maria Niccolò Gabburri: incisioni e scritti del ‘Cavalier del Buon Gusto’ CANDIDATA TUTOR Dott.ssa Martina Nastasi Chiar.mo prof. Vincenzo Farinella COORDINATORE DEL DOTTORATO Chiar.ma prof.ssa Cinzia Maria Sicca Bursill-Hall Ciclo dottorato XXIII 0 1 INDICE INTRODUZIONE _______________________________________________________ p. 4 I CAPITOLO. «IL CAVALIER DEL BUON GUSTO» ______________________________ p. 8 I.1 «Non sine labore»: genesi di un’idea di arte ________________________________ p. 8 I.2 Le Vite di pittori ___________________________________________________ p. 31 II CAPITOLO. «PER CAMMINARE CON TUTTA SINCERITÀ E CHIAREZZA»: CATALOGHI DELLA COLLEZIONE GABBURRI _________________________________________________ p. 41 II.1 La collezione di grafica: pratiche di acquisto e scelte di «finissimo gusto» _______ p. 41 II.2 Nuovi cataloghi della collezione Gabburri ______________________________ p. 60 II.3 Analisi del Catalogo di disegni e stampe ___________________________________ p. 66 III CAPITOLO. TRA COLLEZIONISMO E BIOGRAFISMO _________________________ p. 78 III.1 «Per maggior comodo dei dilettanti»: stampe e biografie a servizio dei lettori ___ p. 78 III.2 «Commodità veramente singularissima»: la stampa di traduzione ____________ p. 89 III.3 Donne «virtuose» e «spiritosissime»: attenzione per l’arte al femminile ________ p. 99 TAVOLE _____________________________________________________________ p. 108 APPENDICE DOCUMENTARIA ____________________________________________ p. 124 - Catalogo di stampe e disegni (Fondation Custodia-Institut Néerlandais Parigi, Collection Frits Lugt, P. I, Inv.2005-A.687.B.1, cc. 65-134v) __________________________________________________ p. 126 - Appunti sullo stato dell’arte fiorentina (Fondation Custodia-Institut Néerlandais Parigi, Collection Frits Lugt, P.II, Inv. -
Die Farben Der Nacht Die Nacht Als Thema Der Druckgraphik
Die Farben der Nacht Die Nacht als Thema der Druckgraphik 1 2 Die Farben der Nacht Die Nacht als Thema der Druckgraphik hrsg. v. Stephan Brakensiek Trierer Beiträge Aus Lehre und Forschung, Bd. 29 3 4 Stephan Brakensiek Vorwort Die Nacht ist nicht nur zum Schlafen da. Sie ist mehr, ist Zeitraum der Reflexion, des Innehaltens, des Traumes. Ihre Darstellung besticht in den Künsten durch den effekt- voll in Szene gesetzten Kontrast zwischen Hell und Dunkel. Besonders die Druck- graphik erweist sich dabei für die bildkünstlerische Umsetzung ‚dunkler’ Szenen als Gestaltungsmittel par excellence. Bedeutende Künstler wie etwa Hendrick Goltzius (1558-1616), Peter Paul Rubens (1577-1640) oder Adam Elsheimer (1578-1610) schufen in diesem Zusammenhang Meistwerke und machten die Darstellung von Nacht, Zwielicht und Dunkelheit zu einem eigenen Thema der Kunst. Dabei ist die Nacht vielfältig. Denn egal ob sie in allegorischem Kontext personifi- ziert oder als szenische Erzählung auftritt, ob sie als Naturschilderung voller Har- monie oder Dramatik daherkommt oder sich als Zeit für genussvoll zu erlebende Festlichkeiten oder schreckliche Katastrophen präsentiert – eines ist sie immer, die Dunkelheit: Sie ist die Zeit des Studiums, der Wissenschaft und der gelehrten Dis- kussion. Ganz in diesem Sinne zeigt auch das Frontispiez der Attischen Nächte des römischen Dichters Aulus Gellius – hier aus einer Ausgabe von 1651 – den Gelehrten des Nachts studieren. Umgeben ist er von den klassischen Attributen der dunklen Tageszeit, von Eule, Katze und Kerze. Doch die Nacht ist noch mehr. Sie ist auch die Zeit des Traumes und des Strebens nach den Sternen. Ausstellung und Katalog sind das Ergebnis der Auseinandersetzung einer studen- tischen Arbeitsgruppe mit den Beständen der Graphischen Sammlung des Fachs Kunstgeschichte der Universität Trier. -
Anton Graff Und Seine Orientierung an Der Europäischen Porträttradition
Originalveröffentlichung in: Fehlmann, Marc (Hrsg.): Anton Graff - Gesichter einer Epoche [Ausstellungskatalog], München 2013, S. 169-178 WERNER BUSCH Anton Graff und seine Orientierung an der europäischen Porträttradition An ton Graff hat ununterbrochen Porträts geschaffen, mehr als den 1770er Jahren seiauch, aufgrund eines gewissen maleri 2000 Stück. Und so fragt sich nicht nur, ob er über ein be schen Wandels, das Helldunkel eines Rembrandts von Ein stimmtes abrufbares Repertoire verfugt hat, sondern auch, ob fluss gewesen, während in den 1780er Jahren eine zunehmen er sich an Vorbildern orientiert hat und sei es auch nur, um zu de Orientierung an moderner englischer und französischer Motivvarianten zu kommen. Die Forschung bleibt in dieser Porträttradition zu verzeichnen sei.1 Um es rund zu machen, Frage relativ unbefriedigend, zumal sie immer dasselbe nennt sollte man ergänzen, was die Forschung seltsamerweise nicht und sich dabei offensichtlich an Ekhart Berckenhagens ver erwähnt, dass sich Graff in den späteren 1790er Jahren und dienstvollem Werkverzeichnis von 1967 orientiert, das über danach dem kühl-eleganten Stil französischer Künstler des eine nur kurze Einleitung verfugt. Von da ab scheint Konsens Klassizismus und des Empire verschrieben hat. Erinnert sei darüber zu bestehen, dass Graff sich in seiner Frühphase, der allein an sein Bildnis der Friederike von Helldorff von 1803 Zeit in Augsburg und Ansbach, an Jan Kupezky gehalten (Kat. 59), das direkt auf Francois Gerards berühmtes Bildnis habe, was den ausgeprägten Wirklichkeitszugriff angeht, auch der Madame Recamier von 1802 zu reagieren scheint, aller an dessen klares Licht-Schatten-Verhältnis und seine deutlich dings ist der Typus auch im deutschen, von Frankreich inspi bürgerliche Tendenz. -
Broschuere UB 2.Pdf
Graphik, Graphik, Du musst wandern ... Zur Einführung Die 1982 am Fach Kunstgeschichte So beheimatet die Graphische Sammlung der Universität Trier gegründete des Fachs Kunstgeschichte der Universität Graphische Sammlung begeht im Jahre Trier heute nicht nur bedeutende Blätter der 2012 ihr dreißigjähriges Bestehen. Renaissance aus dem ehemaligen Besitz von Damit ist sie im Vergleich mit Sammlungen wie dem ehemals Königlichen anderen Universitätssammlungen eine Kupferstichkabinett Dresden oder solche vergleichsweise junge Institution, die des frühen 16. Jahrhunderts aus dem sich auch hinsichtlich ihrer Bestände und ehemals Königlichen Kupferstichkabinett deren Herkunft vielfach von anderen Berlin, dem Kupferstichkabinett Bern oder Einrichtungen ihrer Art in Deutschland den Nürnberger Museen, sondern vielfach unterscheidet. Geht etwa die Graphische auch Einzelblätter oder ganze Konvolute Sammlung am Fach Kunstgeschichte der aus bedeutenden Privatsammlungen des 18. Eberhard-Karls-Universität Tübingen bis 20. Jahrhunderts, etwa der der Brüder auf den Doublettenbestand des ehemals Goncourt oder der Sammlung Spatzier. Königlichen Kupferstichkabinetts in Sammlungen entstehen, wachsen teils Stuttgart, der heutigen Graphischen beachtlich und lösen sich vielfach wieder auf. Sammlung der Staatsgalerie, zurück, so Selbst aus den als nicht mehr veräußerlich speisen sich die mittlerweile knapp 5.300 geltenden Beständen der öffentlichen Blätter umfassenden Bestände an der Graphikkabinette werden von Zeit zu Zeit Universität Trier aus unterschiedlichen -
Afat-32-Def.Pdf
AFAT UNIVERSITÀ DEGLI STUDI DI TRIESTE Dipartimento di Studi Umanistici AFAT Direttore Giuseppe Pavanello Comitato scientifico AFAT Giovanni Bianchi • Massimo Bisson • Barbara Boccazzi Mazza • Enrica Cozzi • Alberto Craievich • Daniele D’Anza • Roberto De Feo • Massimo De Grassi • Simone Ferrari • Lorenzo Finocchi Ghersi • Matteo Gardonio • Ludovico Geymonat • Vania Gransinigh • Milijenko Jurkovic´ • Matej Klemencˇicˇ • Maurizio Lorber • Enrico Lucchese • Roberto Pancheri • Alessio Pasian • Rivista di Storia dell’arte fondata nel 1975 Jan-Christoph Rössler • Ferdinand Sˇerbelj • Valerio Terraroli • Andrea Tomezzoli • Denis Ton • Giovanni Carlo Federico Villa • Maria Walcher • Nicoletta Zanni 32(2013) I testi sono sottoposti all’esame del Comitato Scientifico e del Comitato dei Revisori Anonimi Distribuzione libraria Scripta edizioni [email protected] ISSN 1827-269X scripta edizioni Pubblicato con il contributo di Presentazione PRIN 2010-11 UNIVERSITÀ DEGLI STUDI DI TRIESTE FRA 2011 Il numero 32 di AFAT relativo al 2013 si pre- E siamo all’età neoclassica, con un im- senta con l’abituale puntualità e nella sua portante inedito di Giambattista Lampi e veste rinnovata. Ogni volta – e non ci si un’indagine su un singolare aspetto di pro- stanca di dirlo – è come un piccolo miraco- duzione artistica, il papier peint, nella rara lo riuscire a giungere alla meta in tempi così produzione legata a eventi contemporanei: magri di risorse, in un Ateneo, come quello nel nostro caso, episodi della campagna triestino, che ha punti straordinari di ec- dell’Armée d’Italie in quattro scene tuttora cellenza ma che non ha mai ‘investito’ sulla prospettate sulle pareti di un ambiente di vil- storia dell’arte. Tant’è; non è mai mancata, la Gradenigo a Carbonera, presso Treviso. -
Geist Und Glanz Der Dresdner Gemäldegalerie
Dresden_Umschlag_070714 15.07.14 16:23 Seite 1 Geist und Glanz der Dresdner Gemäldegalerie Rund hundert Meisterwerke berühmter Künstler, darunter Carracci, van Dyck, Velázquez, Lorrain, Watteau und Canaletto, veranschau lichen Entstehen und Charakter der legendär reichen Dresdner Gemälde - galerie in Barock und Aufklärung. Im »Augusteischen Zeitalter« der sächsischen Kurfürsten und polnischen Könige August II. (1670–1733) und August III. (1696–1763), einer Zeit der wirtschaft lichen und kultu- Dr Geis rellen Blüte, dienten zahlreiche Bauprojekte und die forcierte Entwick- esdner Gemäldegal lung der königlichen Sammlungen dazu, den neuen Machtanspruch des t und Glanz der Dresdner Hofs zu demonstrieren. Damals erhielt die Stadt mit dem Bau von Hof- und Frauenkirche ihre heute noch weltberühmte Silhouette. Renommierte Maler wie der Franzose Louis de Silvestre (1675–1760) oder der Italiener Bernardo Bellotto (1722–1780) wurden als Hofkünst- ler verpflichtet. Diese lebendige und innovative Zeit bildet den Hinter- grund, vor dem die Meisterwerke ihre Geschichten erzählen. erie HIRMER WWW.HIRMERVERLAG.DE HIRMER Dresden_Inhalt_070714 07.07.14 15:30 Seite 1 Rembrandt Tizian Bellotto Dresden_Inhalt_070714 07.07.14 15:30 Seite 2 Dresden_Inhalt_070714 07.07.14 15:30 Seite 3 Rembrandt Geist und Glanz der Tizian Dresdner Gemäldegalerie Bellotto Herausgegeben von Bernhard Maaz, Ute Christina Koch und Roger Diederen HIRMER Dresden_Inhalt_070714 07.07.14 15:31 Seite 4 Dresden_Inhalt_070714 15.07.14 16:16 Seite 5 Inhalt 6 Grußwort 8 Vorwort Bernhard Maaz -
Gerd-Helge Vogel CARL AUGUST SENFF (1770–1838)
Gerd-Helge Vogel CARL AUGUST SENFF (1770–1838) IM KONTEXT DER DEUTSCHEN KUNST UND SEIN WIRKEN IN TARTU (DORPAT) Zweifellos gilt Carl August Senff „als einer der bedeutendsten Künstler des 19. Jahrhunderts im Baltikum“1 und mit Fug und Recht kann man ihn sogar als den „Vater der Malerei Estlands“ bezeichnen, denn er legte mit seinem langjährigen Wirken als Lehrer der Zeichenkunst an der Kaiserlichen Universität zu Dorpat den Grundstein für eine akademisch geschulte Künstlerelite, wie es sie so zuvor im Baltikum noch nicht gegeben hatte. Entsprechend groß war seine Strahlkraft bis weit nach Estland2, Livland3, Kurland4 und Russland5 hinein. Er vermittelte seine künstlerischen Erfahrungen, DOI: https://doi.org/10.12697/BJAH.2017.14.03 1 Günter Krüger, „Die Zeichenschule der Universität Dorpat“, Die Zeichenschule der Universität Dorpat 1803–1891, T. I. Unter der Leitung von Karl August Senff von 1803–1838 (Husum: Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, 1993), 14. 2 Ibidem, 49–50, 54–56, 64–66, 69–74. 3 Ibidem, 33–36, 40–42, 51–53; Gerd-Helge Vogel, „Die Anfänge der Zeichenausbildung an der Universität Dorpat und ihre Bedeutung für die Herausbildung der bildenden Kunst in Riga in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, Riga im Prozeß der Modernisierung. Studien zum Wandel einer Ostseemetropole im 19. und frühen 20. Jahrhundert, hrsg. von Eduard Mühle, Norbert Angermann (Marburg: Herder-Institut, 2004), 78–104. 4 Krüger, „Die Zeichenschule der Universität Dorpat“, 37–39, 57–58, 62–63. 5 Ibidem, 43–48, 59–60, 67–68. 54 GERD -HELGE VOGEL CARL -
Von Brigitte H E I N Z 1 Der K. Und K. Oberpostdirektor Moriz Ritter Von
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines Jahr/Year: 1996 Band/Volume: 141a Autor(en)/Author(s): Heinzl Brigitte Artikel/Article: Die Sammlung Moriz von Az im oberösterreichischen Landesmuseum in Linz. 289-338 ©Oberösterreichischer Musealverein - Gesellschaft für Landeskunde; download unter www.biologiezentrum.at Jb. Oö. Mus.-Ver. Bd. 141/1 Linz 1996 DIE SAMMLUNG MORLZ VON A2 IM OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESMUSEUM IN LINZ Von Brigitte H e i n z 1 Der k. und k. Oberpostdirektor Moriz Ritter von Az vermachte mit Testament vom 31. 12. 1880 dem oberösterreichischen Musealverein 1042 Objekte.1 Nach seinem am 13. 11. 1883 erfolgten Tod übernahm das Komitee des Musealvereins das Legat und inventarisierte es. Dieses Inventar ist leider nicht erhalten und so läßt sich der an den Musealverein gekommene Teil nur durch Angaben in den Sachinventaren des oö. Landesmuseums und im Jahrbuch des oö. Musealvereines rekonstruieren. Die Angaben im Jahrbuch sind sehr summarisch. Angeführt sind 548 Waffen des Mittelalters, der Renaissance und des 18. Jahrhunderts, 196 römische Funde aus Enns, 80 Gläser und Glasge- genstände venezianischer, deutscher und böhmischer Herkunft, 103 keltische Funde aus Gold, Bronze, Eisen, Glas, Ton aus dem Hallstätter Gräberfeld, 110 Objekte des gotischen Zimmers, eine Grubenemailplatte des 11. Jahrhun- derts, ein Zinnkrug der Renaissance, ein Spiegel der Renaissance und ein Steinzeugkrug mit blauer Glasur und schüsseiförmigen Verzierungen.2 Der zweite Teil der Sammlung wurde am 4. und 5. Februar 1884 vom Kunst- händler C. J. Wawra im Künstlerhaus in Wien versteigert.3 Zu diesem Bestand gibt es einen ausführlichen Katalog. -
I Pavonin Ecce Homo Prema Reniju (Van Melaru) Na Visovcu
DPUH Peristil 57-64 61/2018 Sanja Cvetnić Dvanaestogodišnji Isus Filozofski fakultet Sveučilišta u Zagrebu, i Marija u suzama Odsjek za povijest umjetnosti prema Kloviću (Thomassinu) Faculty of Humanities and Social Sciences, University of Zagreb, i Pavonin Ecce Homo Department of Art History Ivana Lučića 3, prema Reniju (Van Melaru) Zagreb, Hrvatska na Visovcu Prethodno priopćenje Jesus at the Age of Twelve and Weeping Virgin Preliminary communication after Clovio (Thomassin) and [email protected] orcid.org/0000-0002-0529-5229 Pavona’s Ecce Homo after Reni (Van Melar) UDK / UDC: in Visovac Collection 069(497.5 Visovac):75.046 DOI: 10.17685/Peristil.61.4 APSTRAKT Primljeno / Received: U franjevačkom samostanu na Visovcu nalazi se nekoliko slika za čiji 15. 9. 2018. su nastanak bile presudne grafike kao predlošci. Uz osvrt na profil visovačke slikarske zbirke, ovdje su objavljeni bakrorezi Philippea Prihvaćeno / Accepted: 16. 11. 2018. Thomassina, nastali prema crtežima Jurja Julija Klovića kao pred- lošci za slike Dvanaestogodišnji Isus i Marija u suzama te Ecce Homo Adriana van Melara prema Guidu Reniju kao uzor za sliku Francesca Pavone. Ključne Riječi Visovac, Juraj Julije Klović, Philippe Thomassin, Adrian van Melar, Francesco Pavona, Guido Reni ABSTRACT The collection of the Franciscan convent on the island of Visovac holds several paintings executed after printed models. Besides giving an over- view of the Visovac collection, the paper discusses Philippe Thomassin’s engravings after Giorgio Giulio Clovio as models for paintings Jesus at the Age of Twelve and Weeping Virgin, and Adrian van Melar’s Ecce Homo after Guido Reni as the model for a painting by Francesco Pavona. -
Early Modern Dynastic Marriages and Cultural Transfer
Copyrighted Material - Provided by Taylor & Francis EARLY MODERN DYNASTIC MARRIAGES AND CULTURAL TRANSFER Toward the end of the fifteenth century, the Habsburg family began to rely on dynastic marriage to unite an array of territories, eventually creating an empire as had not been seen in Europe since the Romans. Other European rulers followed the Habsburgs’ lead in forging ties through dynastic marriages. Because of these marriages, many more aristocrats (especially women) left their homelands to reside elsewhere. Until now, historians have viewed these unions from a primarily political viewpoint and have paid scant attention to the personal dimensions of these relocations. Separated from their family and thrust into a strange new land in which language, attire, religion, food, and cultural practices were often different, these young aristocrats were forced to conform to new customs or adapt their own customs to a new cultural setting. Early Modern Dynastic Marriages and Cultural Transfer examines these marriages as important agents of cultural transfer, emphasizing how marriages could lead to the creation of a cosmopolitan culture, common to the elites of Europe. These essays focus on the personal and domestic dimensions of early modern European court life, examining such areas as women’s devotional practices, fashion, patronage, and culinary traditions. Copyrighted Material - Provided by Taylor & Francis Transculturalisms, 1400–1700 Series Editors: Mihoko Suzuki, University of Miami, USA, Ann Rosalind Jones, Smith College, USA, and Jyotsna Singh, Michigan State University, USA This series presents studies of the early modern contacts and exchanges among the states, polities and entrepreneurial organizations of Europe; Asia, including the Levant and East India/Indies; Africa; and the Americas. -
Portego ENG Museum of Palazzo Mocenigo
Portego ENG Museum of Palazzo Mocenigo Flanked by the other rooms, this large central hall is typical of the structure of Venetian palazzi and was used for celebrations and official occasions. The paintings on display here are either nearly all portraits of the Mocenigo family or depict events in which they were involved. Four of the large portraits of the walls (1,2,4,5) are of the sovereigns under whom the Mocenigo family were ambassadors, while two of the seven doges from the family are portrayed above the door (6,8) and the others (18, 28,38,40,41) in the long frieze below the ceiling– inspired by the one in the Sala del Maggior Consiglio in the Doge’s Palace -, together with numerous illustrious members of the family. The walls were decorated with architectural motifs by Agostino Mengozzi Colonna in 1787. The itinerary to visit the museum begins in the room on our right, looking at the main entrance, with its marble double door. Captions on the back In black if the work belongs to the palazzo In grey if the work comes from other collections >>> Please return this card Portego ENG Walls 1. French scene? , 17th cent. Portrait of King Louis XIV (?) 29 oil on canvas, 1670 30 9 th Room 7 2. Manner of Peter Lely, 17 cent. 10 Room 5 Portrait of King Charles II Stuart 28 oil on canvas, 1651 31 3. Veneto scene, 17th cent. 27 2 Portrait of procurator Alvise Mocenigo 32 oil on canvas, 1621 th 26 4. Flemish scene? 17 cent. -
BADO E MART AUCTIONS
BADO e MART AUCTIONS Rare Books, Manuscripts and Prints Tuesday - June 28, 2016 Rare Books, Manuscripts and Prints 1: Collection of 12 Elzevirs EUR 2,000 - 3,000 Collection of 12 travel and history books, first editions or rare editions.16mo; Contemporary full vellum or calf bindings; Titlepages engraved on copper.1 - AA.VV. Respublica, sive status regni Scotiae et Hiberniae. Leiden, Ex officina Elzeviriana, 1627 [at the end: 1630]2 - CUNAEUS, Petrus. De Republica Hebraerum. Lugd. Batavor. [Leida], Ex Officina Elzeviriana, 16323 - GILLES, Pierre. De Bosporo. Lugduni Batauorum, Apud Elzevirios, 1632. Elzeviriana first edition first issue.4 - LAET, Joannes De. De Imperio Magni Mogolis, sive, India vera. Leida, Ex officina Elzeviriana, 1631. Elzeviriana first edition, second issue.5 - LAET, Joannes De. Gallia, sive de Francorum regis dominus et opibus commentarius. Leida, Elzevier, 1629. Contemporary binding in brown calf. Elzeviriana rare edition, released the same year of the first.6 - LAET, Joannes De. Hispania, sive De regis hispaniae regnis et opibus commentarius Ex Officina Elzeviriana, Lugduni Batavorum [Leida] 1629. Second edition published the same year of the first. Exemplary missing of 4 leaves.7 - MONTALBANO, Giovanni Battista. Turcici imperii status. Seu discursus varij de rebus Turcarum. Leida, Ex officina Elzeviriana, 1630. First Elzeviriana edition.8 - SIMLER, Josias. Helvetiorum Respublica. Lugd[uni] Bat[avorum], [Leiden], Ex Officina Elzeviriana, 1627. Original edition, first edition.9 - SIONITA, GABRIEL - AA.VV. Arabia, seu Arabum vicinarumque gentium Orientalium leges, ritus, sacri et profani mores, instituta et historia. Amsterdam, J. Jansson, 1633.Edizione originale10 - SMYTH, Thomas. De Republica Anglorum. Leida, Officina Elzeviriana 1641. In first issue.11 - SPRECHER, Fortunat.