Kleine Anfrage Der Abgeordneten Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Dirk Fischer (Hamburg), Dr.-Ing
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Wahlrecht Von Geburt An
...... FORUM Ökologischer Ärztebund Deutsche Sektion der ISDE International Society of Doctors for the Enviroment Bundesgeschäftsstelle, Fedelhören 88, 28203 Bremen, Tel.: 0421/4984251, Fax: 0421/4984252 E-Mail: [email protected] • Internet: http://www.oekologischer-aerztebund.de Wahlrecht von Geburt an In der Kinderagenda für Gesundheit und Umwelt 2001 des licher werden, die Bereitschaft junger Erwachsener, Eltern zu wer- Netzwerks Kindergesundheit und Umwelt - Vorschläge für den, muss gestärkt, und die zahlreichen Probleme und Nachteile eine enkeltaugliche Politik, haben wir u. a. die Einrichtung für Familien mit Kindern müssen abgebaut werden. eines Kinderwahlrechts gefordert. Der in Artikel 38 Absatz 2 des Grundgesetzes festgelegte Aus- Wir haben dies getan, weil wir ein solches Wahlrecht als Vor- schluss der Kinder und Jugendlichen vom Wahlrecht vereitelt aussetzung dafür ansehen, dass in einer Demokratie mit jedoch eine angemessene Berücksichtigung der jungen Genera- demographischer Entwicklung überhaupt eine enkeltaugli- tion im politischen Willensbildungsprozess unserer Gesellschaft che Politik stattfinden kann. und passt weder in die Gesamtsystematik unseres demokrati- Jetzt liegt ein Antrag für den Bundestag vor, in dem die The- schen Ordnung, noch überzeugt er inhaltlich. Das Wahlrecht ist matik so umfassend dargestellt wird, dass wir diesen ein- ein in einer Demokratie unverzichtbares Grundrecht.Wer Kindern schließlich der Begründung hier veröffentlichen. und Jugendlichen das Wahlrecht grundsätzlich weiter vorenthält, Günter Stahl,Vorstand stellt einerseits die prinzipielle Gleichheit der Staatsbürger in Frage und leistet andererseits einer Politik Vorschub, die zu einer Verlagerung von Lasten auf die nächste Generation tendiert. Deutscher Bundestag, Drucksache 15/1544, 15. Wahlperiode Nach Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes geht alle Staats- gewalt vom Volk aus und wird vom Volk in Wahlen und Abstim- Antrag mungen ausgeübt. -
Antrag Der Abgeordneten Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 15/986 15. Wahlperiode 15. 05. 2003 Antrag der Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler, Günter Nooke, Bernd Neumann (Bremen), Clemens Binninger, Renate Blank, Hartmut Büttner (Schönebeck), Norbert Geis, Reinhard Grindel, Martin Hohmann, Dr. Günter Krings, Dr. Martina Krogmann, Dr. Norbert Lammert, Vera Lengsfeld, Dorothee Mantel, Erwin Marschewski (Recklinghausen), Stephan Mayer (Altötting), Melanie Oßwald, Heinrich-Wilhelm Ronsöhr, Erika Steinbach, Christian Freiherr von Stetten, Edeltraut Töpfer, Wolfgang Zeitlmann und der Fraktion der CDU/CSU Gedenken an die Opfer des Bombenkriegs im Zweiten Weltkrieg Der Bundestag wolle beschließen: Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, eine Konzeption vorzulegen, wie in angemessener Form auf Bundesebene der anstehenden 60. Jahrestage der Zerstörung deutscher Städte und Ortschaften durch den Bombenkrieg und seiner Opfer insbesondere in der Zivilbevölkerung gedacht werden kann. Berlin, den 6. Mai 2003 Dr. Angela Merkel, Michael Glos und Fraktion Begründung Mit Beginn dieses Jahres werden sich bis zum April des Jahres 2005 in über 1000 deutschen Städten und Ortschaften zum 60. Mal die Bombenangriffe jähren, die zu großen Zerstörungen in den deutschen Städten und vielen zivilen Opfern während des Zweiten Weltkriegs geführt haben. Für die angemessene Erforschung und Darstellung des Bombenkrieges und seiner Folgen sind auch nach Meinung der Bundesregierung Institutionen des Bundes zuständig, so das Deutsche Historische Museum in Berlin und das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Es ist eine sittliche Pflicht der Bundesrepublik Deutschland, als Bestandteil ihrer Verantwortung für die Erinnerungskultur unserer Nation aller Opfer des Zweiten Weltkriegs in angemessener Weise zu gedenken. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 13 20, 53003 Bonn, Telefon (02 28) 3 82 08 40, Telefax (02 28) 3 82 08 44 ISSN 0722-8333. -
Im 2. Wahlgang Unterstützten Folgende 339 Parlamentarier Dem Antrag Der Abgeordneten Böhmer, Von Renesse, Fischer, Seehofer U.A
Im 2. Wahlgang unterstützten folgende 339 Parlamentarier dem Antrag der Abgeordneten Böhmer, von Renesse, Fischer, Seehofer u.a. (Drucksache 14/8102) SPD Gerd Andres, Niedersachsen 36 (Stadt Hannover) Ingrid Arndt-Brauer, Landesliste Nordrhein-Westfalen Rainer Arnold, Landesliste Baden-Württemberg Hermann Bachmaier, Landesliste Baden-Württemberg Ernst Bahr, Brandenburg, Wahlkreis 271 (Neuruppin-Kyritz-Wittstock-Pritzwalk-Perleberg) Doris Barnett, Rheinland-Pfalz, Wahlkreis 157 (Ludwigshafen) Klaus Barthel, Landesliste Bayern Ingrid Becker-Inglau, Nordrhein-Westfalen, Wahlkreis 90 (Essen III) Friedhelm Julius Beucher, Nordrhein-Westfalen, Wahlkreis 66 (Oberbergischer Kreis) Petra Bierwirth, Brandenburg, Wahlkreis 274 (Eberswalde-Bernau-Bad Freienwalde) Rudolf Bindig, Landesliste Baden-Württemberg, Kurt Bodewig, Landesliste Nordrhein-Westfalen Klaus Brandner, Landesliste Nordrhein-Westfalen Rainer Brinkmann, Landesliste Nordrhein-Westfalen Bernhard Brinkmann, Niedersachsen, Wahlkreis 43 (Hildesheim) Hans-Günter Bruckmann, Nordrhein-Westfalen, Wahlkreis 88 (Essen I) Edelgard Bulmahn, Niedersachsen, Wahlkreis 37 (Stadt Hannover II) Ursula Burchardt, Nordrhein-Westfalen, Wahlkreis 115 (Dortmund III) Dr. Michael Bürsch, Schleswig-Holstein, Wahlkreis 6 (Plön - Neumünster) Hans Martin Bury, Baden-Württemberg, Wahlkreis 170 (Neckar-Zaber) Marion Caspers-Merk, Baden-Württemberg, Wahlkreis 186 (Lörrach-Mülheim) Wolf-Michael Catenhusen, Landesliste Nordrhein-Westfalen Dr. Peter Danckert, Brandenburg, Wahlkreis 278 (Luckenwalde-Zossen-Jüterbog- Königswusterhausen) -
Plenarprotokoll 14/12
Schleswig-Holsteinischer Landtag 14. Wahlperiode Plenarprotokoll 14/12 12. Sitzung Kiel, Freitag, 27. September 1996 Stenographischer Dienst und Ausschußdienst - Herausgabe 9.10.96 Tagesordnung: Bericht zur EXPO 2000 Antrag der Fraktion der CDU Drucksache 14/209 Martin Kayenburg (CDU) Ute Erdsiek-Rave (SPD) Karl-Martin Hentschel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Christel Aschmoneit-Lücke (F.D.P.) Peter Gerckens (SSW) Heide Simonis, Ministerpräsidentin Beschluß: Annahme Kinesiologie und NLP an Schulen in Schleswig-Holstein Antrag der Fraktion der CDU Drucksache 14/220 Änderungsantrag der Fraktion der SPD Drucksache 14/268 Angelika Volquartz (CDU) Sabine Schröder (SPD) Irene Fröhlich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Dr. Ekkehard Klug (F.D.P.) Peter Gerckens (SSW) Peer Steinbrück, Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr Beschluß: Annahme Familienbildung stärken und ausbauen Antrag der Fraktion der CDU Drucksache 14/226 Kläre Vorreiter (CDU) Wolfgang Baasch (SPD) Matthias Böttcher (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Dr. Ekkehard Klug (F.D.P.) Anke Spoorendonk (SSW) Angelika Birk, Ministerin für Frauen, Jugend, Wohnungs- und Städebau Beschluß: Annahme Aufnahme von Überlegungen zur Planung und Realisierung eines Ersatzbauwerkes für die Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg Antrag der Fraktion der SPD Drucksache 14/219 Günter Neugebauer (SPD) Brita Schmitz-Hübsch (CDU) Karl-Martin Hentschel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Christel Aschmoneit-Lücke (F.D.P.) Peter Gerckens (SSW) Gudrun Hunecke (CDU) Peer Steinbrück, Minister für Wirtschaft, Technologie -
Beschlussempfehlung Und Bericht Des Ausschusses Für Bildung, Forschung Und Technikfolgenabschätzung (19
Deutscher Bundestag Drucksache 14/9707 14. Wahlperiode 03. 07. 2002 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (19. Ausschuss) 1. zu dem Antrag der Abgeordneten Jörg Tauss, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Dr. Reinhard Loske, Christian Simmert, Hans-Josef Fell, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 14/9272 – Bildung ist Zukunft 2. zu dem Antrag der Abgeordneten Ulrike Flach, Ernst Burgbacher, Birgit Homburger, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 14/9257 – Für eine neue Bildung in Deutschland – Konsequenzen aus der PISA-Studie A. Problem 1. Internationale Bildungsvergleiche, wie die PISA-Studie, haben aufgezeigt, dass in Deutschland in den letzten Jahren gravierende Bildungsdefizite entstanden sind. Eine innovative und zukunftsfähige Bildungspolitik hat die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund und ihrer ethnischen und kulturellen Herkunft die Bildungsangebote gleichermaßen wahrnehmen können. 2. Nicht erst die Ergebnisse der PISA-Studie, sondern bereits das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der TIMSS-Studie haben gezeigt, dass die Qualität des deutschen Bildungssystems unzureichend ist. Da Bildung aber der wichtigste Rohstoff in unserer Gesellschaft ist, muss das Bildungssystem jungen Menschen Wissen und Fähigkeiten sowie Werte und Normen unserer Gesellschaft und Kultur vermitteln können. B. Lösung 1. Die Bundesregierung wird aufgefordert, in Bildung und Forschung einen Schwerpunkt ihrer Politik zu setzen. Im Rahmen der finanzpolitischen Leit- Drucksache 14/9707 – 2 – Deutscher Bundestag – 14. Wahlperiode linien sollen die vom Forum Bildung vorgeschlagenen Schwerpunkte und Forderungen wie bisher engagiert und zielorientiert umgesetzt werden. -
Freiheits- Und Einheitsdenkmal Gestalten
Deutscher Bundestag Drucksache 16/… 16. Wahlperiode 03.12.2008 Antrag der Abgeordneten Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Peter Albach, Dorothee Bär, Renate Blank, Gitta Connemann, Dr. Stephan Eisel, Reinhard Grindel, Monika Grütters, Kristina Köhler (Wiesbaden), Hartmut Koschyk, Dr. Günter Krings, Maria Michalk, Philipp Mißfelder, Rita Pawelski, Beatrix Philipp, Dr. Norbert Röttgen, Marco Wanderwitz, Volker Kauder, Dr. Peter Ramsauer und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Monika Griefahn, Dr. Gerhard Botz, Rainer Fornahl, Gunter Weißgerber, Dr. Peter Danckert, Siegmund Ehrmann, Iris Gleicke, Wolfgang Grotthaus, Hans-Joachim Hacker, Dr. Barbara Hendricks, Klaas Hübner, Dr. h.c. Susanne Kastner, Fritz Rudolf Körper, Ernst Kranz, Angelika Krüger-Leißner, Dr. Uwe Küster, Ute Kumpf, Markus Meckel, Petra Merkel, Detlef Müller, Thomas Oppermann, Christoph Pries, Steffen Reiche (Cottbus), Michael Roth (Heringen), Renate Schmidt, Silvia Schmidt (Eisleben), Jörg Tauss, Simone Violka, Dr. Marlies Volkmer, Andrea Wicklein, Dr. Peter Struck und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Hans-Joachim Otto, Christoph Waitz, Jan Mücke, Dr. Claudia Winterstein, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, Christian Ahrendt, Uwe Barth, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Ernst Burgbacher, Patrick Döring, Jörg van Essen, Ulrike Flach, Dr. Christel Happach-Kasan, Elke Hoff, Dr. Werner Hoyer, Dr. Heinrich Leonhard Kolb, Hellmut Königshaus, Gudrun Kopp, Jürgen Koppelin, Heinz Lanfermann, Sibylle Laurischk, Harald Leibrecht, Ina Lenke, Michael Link, Patrick Meinhardt, Burkhardt Müller-Sönksen, Detlef Parr, Cornelia Pieper, Gisela Piltz, Marina Schuster, Carl-Ludwig Thiele, Florian Toncar, Dr. Volker Wissing, Hartfrid Wolff, Dr. Guido Westerwelle und der Fraktion der FDP Freiheits- und Einheitsdenkmal gestalten Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung am 9. -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des Ausschusses Für Ernährung, Landwirtschaft Und Forsten (10
Deutscher Bundestag Drucksache 12/1721 12. Wahlperiode 04.12.91 Sachgebiet 78 Beschlußempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (10. Ausschuß) zu dem Gesetzentwurf der Abgeordneten Egon Susset, Meinolf Michels, Richard Bayha, Peter Bleser, Peter-Harry Carstensen (Nordstrand), Albert Deß, Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Siegfried Hornung, Ulrich Junghanns, Bartholomäus Kalb, Hans-Ulrich Köhler (Hainspitz), Dr. Rudolf Karl Krause (Bonese), Günter Marten, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Dr. Hedda Meseke, Günther Schartz (Trier), Jochen Borchert, Hartmut Büttner (Schönebeck), Susanne Jaffke, Rudolf Kraus, Heinz-Jürgen Kronberg, Helmut Lamp, Walter Link (Diepholz), Dr. Reinhard Meyer zu Bentrup, Rosemarie Priebus, Dr. Peter Ramsauer, Hans Peter Schmitz (Baesweiler), Joachim Graf von Schönburg-Glauchau, Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, Reinhard Freiherr von Schorlemer, Elke Wülfing, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Ulrich Heinrich, Günther Bredehorn, Johann Paintner, Jürgen Türk und der Fraktion der FDP — Drucksache 12/1470 — Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Flächenstillegungsgesetzes 1991 A. Problem Das Flächenstillegungsgesetz 1991 ist durch den Deutschen Bun- destag am 21. Juni 1991 verabschiedet worden. Erst danach ist das mit diesem Gesetz durchzuführende Gemeinschaftsrecht von den Europäischen Gemeinschaften verkündet worden. Abweichungen der veröffentlichten Rechtsakte von den ursprüng- lichen Kommissionsvorschlägen konnten somit im Gesetzge- bungsverfahren nicht mehr berücksichtigt werden. Die Abwei- chungen des Flächenstillegungsgesetzes 1991 vom Gemein- schaftsrecht betreffen die Beihilfehöhe im Fall der Selbstbegrü- nung, die Möglichkeit einer nur teilweisen Rückforderung der Bei- hilfe bei Verstößen gegen bestimmte, den Schutz der Umwelt be- Drucksache 12/1721 Deutscher Bundestag — 12. Wahlperiode treffende Verpflichtungen sowie die Verzinsung zurückzuzahlen- der Beträge. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 14/97 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 97. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 5. April 2000 Inhalt: Eintritt der Abgeordneten Grietje Bettin in den Dr. Christian Schwarz-Schilling CDU/CSU . 8982 D Deutschen Bundestag . 8980 A Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin BMZ . 8983 A Detlef Dzembritzki SPD . 8983 B Tagesordnungspunkt 1: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Befragung der Bundesregierung (Finan- BMZ . 8983 C zierungskonferenz für Südosteuropa in Brüssel am 29./30. März 2000) . 8979 B Ina Lenke F.D.P. 8983 D Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Dr. Edith Niehuis, Parl. Staatssekretärin BMZ . 8979 B BMFSFJ . 8984 A Christian Schmidt (Fürth) CDU/CSU . 8980 A Eckart von Klaeden CDU/CSU . 8984 D Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Fritz Rudolf Körper, Parl. Staatssekretär BMI 8985 A BMZ . 8980 B Jürgen Koppelin F.D.P . 8985 B Peter Weiß (Emmendingen) CDU/CSU . 8980 C Fritz Rudolf Körper, Parl. Staatssekretär BMI 8985 B Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin BMZ . 8980 C Peter Rauen CDU/CSU . 8980 D Tagesordnungspunkt 2: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin BMZ . 8980 D Fragestunde (Drucksache 14/3082) . 8985 C Klaus-Jürgen Hedrich CDU/CSU . 8981 A Kommunikationstechnische Realisierung des Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Konzeptes „Arbeitsamt 2000“ BMZ . 8981 A MdlAnfr 2, 3 Peter Weiß (Emmendingen) CDU/CSU . 8981 B Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Antw PStSekr’in Ulrike Mascher BMA . 8985 C, 8986 B BMZ . 8981 C ZusFr Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU 8985 D, 8986 C Dr. Eberhard Brecht SPD . 8982 A ZusFr Eckart von Klaeden CDU/CSU . 8986 C Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin BMZ . 8982 A Auswirkungen des Entwurfs einer Änderung Dr. -
Datenschleuder Das Wissenschaftliche Fachblatt Für Datenreisende Ein Organ Des Chaos Computer Club
Die Datenschleuder Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende Ein Organ des Chaos Computer Club ▼ Kryptodebatte verschärft sich ▼ Im Fadenkreuz: SAP R/3 ▼ Dokumentation Congress ‘97 ISSN 0930-1045 März 1998, DM 5,00 Postvertriebsstück C11301F #62 Impressum Adressen Info: http://www.ccc.de Diskussion: de.org.ccc Anfragen: [email protected] Die Datenschleuder Nr. 62 I. Quartal, MŠrz 1998 Erfa-Kreise des CCC Hamburg: Treff jeden Dienstag, 20 Uhr in den ClubrŠumen in der Herausgeber: Schwenckestr. 85 oder im griechischen Restaurant gegenŸber. U-Bahn (Abos, Adressen etc.) Osterstra§e / Tel. (040) 401801-0, Fax (040) 4917689, Chaos Computer Club e.V., EMail: [email protected] Schwenckestr. 85, D-20255 Hamburg, Berlin: Club Discordia Donnerstags alle zwei Wochen 17-23 Uhr in Tel. +49 (40) 401801-0, den ClubrŠumen, Marienstra§e 11, Hinterhof, Berlin-Mitte, NŠhe Fax +49 (40) 4917689, Bahnhof Friedrichstra§e, Tel. (030) 28598600, Fax (030) 28598656, EMail: ofÞ[email protected] EMail: [email protected]. Briefpost: CCC Berlin, Postfach 642 860, D- 10048 Berlin. Redaktion: Chaosradio auf Radio Fritz i.d.R. am letzten Mittwoch im Monat von (Artikel, Leserbriefe etc.) 22.00-01.00 Uhr, Aufzeichnungen der Sendungen im Internet abrufbar, Feedback an [email protected], http://chaosradio.ccc.de. Redaktion Datenschleuder, Sachsen/Leipzig: Treffen jeden Dienstag ab 19 Uhr im CafŽ Postfach 642 860, D-10048 Berlin, Ambiente, Petersteinweg, NŠhe Neues Rathaus/Hauptpolizeiwache. Tel +49 (30) 285 986 00 Veranstaltungen werden p. Mail Ÿber den Sachsen-Verteiler (Uni- Fax +49 (30) 285 986 56 Leipzig) angekŸndigt. Infos fŸr Neueinsteiger gibt«s von EMail: [email protected] [email protected]. -
Entschließungsantrag Der Abgeordneten Steffi Lemke, Ulrike Höfken, Michaele Hustedt Und Der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Deutscher Bundestag Drucksache 13/3634 13. Wahlperiode 31.01.96 Entschließungsantrag der Abgeordneten Steffi Lemke, Ulrike Höfken, Michaele Hustedt und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu der Großen Anfrage der Abgeordneten Peter Harry Carstensen (Nordstrand), Renate Blank, Peter Bleser, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dr. Hermann Otto Solms, Günther Bredehorn, Ulrich Heinrich, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der F.D.P. — Drucksachen 13/1633, 13/2583, 13/3044 (Berichtigung) — Lage der Fischerei Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die Entwicklung der Fischbestände in Nordwest-Atlantik, im Nordost-Atlantik sowie in der Nord- und Ostsee ist seit Jahren rückläufig. Neben der jahrzehntelang überhöhten Schadstoff- einleitung in die Meere trägt die Fischereiwirtschaft die Haupt- verantwortung am rapiden Schrumpfen der Fischbestände und am ökologischen Ausverkauf der Meere. Aus der Nordsee werden seit langem mehr Fische entnommen als nachwachsen können. Dabei wird ein Drittel der Gesamtfangmenge als Abfall ins Meer zurückgeworfen (Discard), ein Viertel wird zu Fischöl oder Fischmehl verarbeitet (Industriefischerei). Die wichtigsten Speisefischarten Kabeljau, Schellfisch, Seelachs, Scholle, Seezunge und Makrele sind in der Nordsee bis zur biologisch kritischen Grenze dezimiert. Die Erholung der Be- stände ist akut gefährdet, da immer mehr Fische entnommen werden, bevor sie geschlechtsreif sind. Da das Durchschnitts- gewicht der Fische stetig abnimmt, verschlechtert sich auch das wirtschaftliche Ergebnis der Fischer. Die Fischereiwirt- schaft steht ökonomisch vor dem Aus, da sie sich selbst ihre Wirtschaftsgrundlage entzieht. Die deutsche Große Hochsee- fischerei ist aufgrund des massiven Ertragrückgangs bereits völlig eingestellt worden. Die Europäische Kommission erkennt an, daß die intensive Fischerei zur Überfischung geführt und sich das Verhältnis der Arten zueinander drastisch geändert hat. -
Antrag Der Abgeordneten Wolfgang Bosbach, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 14/3012 14. Wahlperiode 21. 03. 2000 Antrag der Abgeordneten Wolfgang Bosbach, Dr. Maria Böhmer, Peter Rauen, Horst Seehofer, Hans-Peter Repnik, Ilse Aigner, Günter Baumann, Meinrad Belle, Dr. Joseph-Theodor Blank, Sylvia Bonitz, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Hartmut Büttner (Schönebeck), Hansjürgen Doss, Rainer Eppelmann, Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land), Dr. Gerhard Friedrich (Erlangen), Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof), Erich G. Fritz, Norbert Geis, Norbert Hauser (Bonn), Klaus Hofbauer, Martin Hohmann, Dr.-Ing. Rainer Jork, Ulrich Klinkert, Hartmut Koschyk, Karl-Josef Laumann, Werner Lensing, Julius Louven, Erich Maaß (Wilhelmshaven), Erwin Marschewski (Recklinghausen), Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Wolfgang Meckelburg, Elmar Müller (Kirchheim), Claudia Nolte, Friedhelm Ost, Beatrix Philipp, Dr. Bernd Protzner, Thomas Rachel, Dr. Heinz Riesenhuber, Franz-Xaver Romer, Dr. Klaus Rose, Hartmut Schauerte, Heinz Schemken, Karl-Heinz Scherhag, Dietmar Schlee, Dr.-Ing. Joachim Schmidt (Halsbrücke), Birgit Schnieber-Jastram, Dr. Erika Schuchardt, Johannes Singhammer, Bärbel Sothmann, Andreas Storm, Max Straubinger, Thomas Strobl (Heilbronn), Dr. Hans-Peter Uhl, Gunnar Uldall, Angelika Volquartz, Heinz Wiese (Ehingen), Hans-Otto Wilhelm (Mainz), Matthias Wissmann, Dagmar Wöhrl, Wolfgang Zeitlmann und der Fraktion der CDU/CSU Keine überstürzte und konzeptionslose Durchbrechung des Anwerbestopps Der Bundestag wolle beschließen: Die unvorbereiteten und unkoordinierten Pläne der Bundesregierung, die erste große -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 16/231 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 231. Sitzung Berlin, Freitag, den 3. Juli 2009 Inhalt: Ablauf der Fragestunde . 26097 A Tagesordnungspunkt 65: Weitere Plenarsitzungen in der 16. Legislatur- Große Anfrage der Abgeordneten Gisela periode . 26097 B Piltz, Dr. Max Stadler, Jens Ackermann, wei- terer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Begrüßung des Parlamentspräsidenten der Achtung der Grundrechte Republik Finnland, Herrn Sauli Niinistö . 26111 A (Drucksachen 16/7271, 16/10469) . 26113 A Gisela Piltz (FDP) . 26113 A Tagesordnungspunkt 64: Dr. Jürgen Gehb (CDU/CSU) . 26115 A – Zweite und dritte Beratung des von den Petra Pau (DIE LINKE) . 26117 B Fraktionen der CDU/CSU und der SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes Dr. Carl-Christian Dressel (SPD) . 26119 B zur Bekämpfung der Steuerhinterzie- Jerzy Montag (BÜNDNIS 90/ hung (Steuerhinterziehungsbekämp- fungsgesetz) DIE GRÜNEN) . 26120 D (Drucksachen 16/12852, 16/13666) . 26097 B Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) (CDU/CSU) . – Zweite und dritte Beratung des von der 26122 C Bundesregierung eingebrachten Entwurfs Dr. Max Stadler (FDP) . 26124 A eines Gesetzes zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung (Steuerhinterzie- Christoph Strässer (SPD) . 26125 A hungsbekämpfungsgesetz) Jörg Tauss (fraktionslos) . 26126 C (Drucksachen 16/13106, 16/13666) . 26097 B Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Lothar Binding (Heidelberg) (SPD) . 26097 D (CDU/CSU) . 26127 A Dr. Volker Wissing (FDP) . 26100 A Daniela Raab (CDU/CSU) . 26128 A Eduard Oswald (CDU/CSU) . 26101 D Dr. Max Stadler (FDP) . 26129 B Dr. Barbara Höll (DIE LINKE) . 26103 C Daniela Raab (CDU/CSU) . 26129 D Christine Scheel (BÜNDNIS 90/ Alfred Hartenbach, Parl. Staatssekretär DIE GRÜNEN) . 26105 B BMJ . 26130 B Peer Steinbrück, Bundesminister BMF . 26106 D Tagesordnungspunkt 66: Frank Schäffler (FDP) .