The Hamburg Rathaus Seat of the Hamburg State Parliament and the Hamburg State Administration
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Germany 2018 International Religious Freedom Report
GERMANY 2018 INTERNATIONAL RELIGIOUS FREEDOM REPORT Executive Summary The constitution prohibits religious discrimination and provides for freedom of faith and conscience and the practice of one’s religion. The country’s 16 states exercise considerable autonomy on registration of religious groups and other matters. Unrecognized religious groups are ineligible for tax benefits. The federal and some state offices of the domestic intelligence service continued to monitor the activities of certain Muslim groups. Authorities also monitored the Church of Scientology (COS), which reported continued government discrimination against its members. Certain states continued to ban or restrict the use of religious clothing or symbols, including headscarves, for some state employees, particularly teachers and courtroom officials. While senior government leaders continued to condemn anti-Semitism and anti-Muslim sentiment, some members of the federal parliament and state assemblies from the Alternative for Germany (AfD) Party again made anti-Semitic and anti-Muslim statements. The federal and seven state governments appointed anti-Semitism commissioners for the first time, following a recommendation in a parliament-commissioned 2017 experts’ report to create a federal anti-Semitism commissioner in response to growing anti-Semitism. The federal anti-Semitism commissioner serves as a contact for Jewish groups and coordinates initiatives to combat anti-Semitism in the federal ministries. In July the government announced it would increase social welfare funding for Holocaust survivors by 75 million euros ($86 million) in 2019. In March Federal Interior Minister Horst Seehofer said he did not consider Islam to be a part of the country’s culture, and that the country was characterized by Christianity. -
Dieses Manuskript Ist Urheberrechtlich Geschützt. Es Darf Ohne Genehmigung Nicht Verwertet Werden. Insbesondere
COPYRIGHT: COPYRIGHT DiesesDieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf E ohnes darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht verwertet nicht werden.verwertet Insbesondere werden. darf Insbesondere es nicht ganz darf oder es teilwe nicht iseganz oder oder in Auszügen teilweise oderabgeschrieben in Auszügen oder in sonstigerabgeschrieben Weise vervielfältigt oder in sonstiger werden. Weise Für vervielfältigRundfunkzwecket werden. darf dasFür Manuskript Rundfunkzwecke nur mit Genehmigungdarf das Manuskript von DeutschlandRadio nur mit Genehmigung / Funkhaus Berlin von Deutsch benutzt landradiowerden. Kultur benutzt werden. Deutschlandradio Kultur Länderreport 13.12.2010 Schwarz-Grün am Ende: in Hamburg Autorin: Verena Herb Schwarz-Grün am Ende ? Noch bevor es in BaWü begonnen hat ? Autor: Michael Brandt Redaktion: Adalbert Siniawski Anmoderation: Und nicht nur für den ehemaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, sondern auch für Regierungskoalitionen. „Ist das Experiment ‚Schwarz- Grün’ vor dem Superwahljahr 2011 am Ende?! Was CDU und Grüne noch verbindet und trennt“ –Für Bundeskanzlerin Merkel sind schwarz-grüne Koalitionen „Hirngespinste“, Grünen-Fraktionschef Trittin verweist auf „tiefe Gräben“ und CSU-Generalsekretär Dobrindt bezeichnet die Ökopartei gar als „Protestsekte“ – Schwarz-Grün ist im Bund offenbar undenkbar. In den Ländern sieht die Sache etwas anders aus. So war Hamburg bis zuletzt ein Beispiel für eine glückliche Liaison zwischen liberalen Christdemokraten und pragmatischen Grünen. Doch nun wird die Trennung besiegelt: Übermorgen entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft über Neuwahlen, und heute Abend wollen die Grünen die bisherige Umweltsenatorin Hajduk als Spitzenkandidatin aufstellen. Was ist bloß schief gelaufen zwischen Schwarz-Grün? Verena Herb wirft einen Blick zurück. Sonntag, 28. November, 12 Uhr. Die Führungsspitze der Grünen Alternativen Liste in Hamburg hat zur Pressekonferenz geladen. -
Hamburg Handbuch Mit Hamburg Verbunden
2012/2013 Hamburg Handbuch Mit Hamburg verbunden Hamburg K&R_D115_CLP:K&R_115_CLP 03.11.2009 11:10 Uhr Seite 1 Haben Sie Fragen zu... Öffnungszeiten? Gewerbeanmeldung? Personalausweis? Kfz-Zulassung? Kita? Anmelden? Schule? Führerschein? Pass? Zuständigkeit? Heiraten? Die Antworten erhalten Sie unter 115. Die einheitliche Behördennummer 115 erreichen Sie Montag bis Freitag 8 –18 Uhr. Wir lieben Fragen! www.d115.de Der Anruf kostet Sie aus dem Festnetz der Deutschen Telekom 7 Cent pro Minute. Preise aus anderen Festnetzen und Mobilfunknetzen können abweichen. Hamburg Vorwort Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wo kann ich mich impfen lassen? Wo befin- det sich die nächste Bücherhalle? In diesen und in vielen anderen Fragen beraten Sie jederzeit gern Ihre Hamburger Behörden. Das neue Hamburg Handbuch soll Ihnen dabei helfen, in der Vielzahl der Einrichtun- gen die Richtigen zu finden. Hier finden Sie mehr als nur Adressen und Telefonnummern - Sie halten praktisch Ihre ganze Hansestadt in den Händen. Denn dieses Nachschlagewerk bündelt wichtige Informationen über unsere Elb- metropole, auch solche, die über den Bereich der Verwaltung hinausgehen. So erfahren Sie zum Beispiel, wo Hamburgische Münzen geprägt werden oder wer die Reihenfolge der Redner beim traditionellen Matthiae-Mahl, dem ältesten Gastmahl der Welt, festlegt. Damit jede Telefonnummer stimmt und jede Anschrift korrekt ist, haben wir das Handbuch nun überarbeitet. Ich bin sicher, dass Ihnen diese neue, aktualisierte Ausgabe bei vielen Fragen weiterhilft. Oder Sie entdecken beim Blättern bislang ungekannte, interessante Facetten unserer Stadt. Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß. Erster Bürgermeister Olaf Scholz 1 M Mit Hamburg verbunden Hamburg Handbuch 2012/2013 Redaktion: Finanzbehörde - Organisation und Zentrale Dienste - Große Bleichen 27, 20354 Hamburg Christoph Klamp Telefon (040) 42823-2745 E-Mail: [email protected] Mitarbeit: Anja Engelke, Susanne Holz Zentrale Telefon-Nr. -
SCHWERPUNKT DEMOKRATIE CORONA-KRISE Saubere Sachen: Editorial | 3
HASS DULDEN DAS MAGAZIN DER GRÜNEN 0 1 /2 DE 02 E . 0 GRUEN WIR NICHT SCHWERPUNKT DEMOKRATIECORONA-KRISE Saubere Sachen: Editorial | 3 Textilien aus dem Greenpeace Magazin MERKSATZ Warenhaus – fair und nachhaltig produziert „Corona entzaubert die Populisten. […] Umso bewusster sollten sich Demokraten auf die nach strengsten Greenpeace-Kriterien. Zeit nach dieser Zäsur vorbereiten.“ Roger de Weck, Seite 23 Kooperation statt Am Jahresanfang legten wir als Schwerpunkt dieser Ausgabe die „Demokratie“ fest. Doch dann verändert das Corona-Virus mit plötzlicher Konkurrenz Wucht die Welt. Wir erleben eine Ausnahmesituation von ungeahntem Im Gesundheitswesen, im Supermarkt, in der Ausmaß. Auf den letzten Metern haben wir das Heft umgeplant, um euch Logistik: Die Corona-Krise führt uns vor Augen, zu informieren, was die Pandemie für uns als Partei und für unsere welche Menschen unsere Gesellschaft am Demokratie bedeutet. Laufen halten, die wir sonst viel zu wenig im Wir sind als Partei in einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Fokus haben. Sie brauchen unsere Unterstüt- Auf der Landes- und Kommunalebene handeln unsere Mitglieder zung. Gebt aufeinander acht! Bleibt gesund! in Regierungen. Als Oppositionspartei nehmen wir unsere Rolle nicht parteitaktisch agierend wahr. Wir stehen nicht an der Seitenlinie und gruene.de/corona kritisieren, wir übernehmen politische Verantwortung. Wir haben alle gesellschaftlichen Gruppen im Blick – von der Alleinerziehenden bis zum Arbeitslosen –, damit niemand übersehen wird. Und wir wissen: So wie das Virus keine Grenzen kennt, darf die Solidarität nicht an Grenzen Halt machen. Europa darf sich nicht spalten lassen, Europa muss vereint handeln. Mehr denn je steht die Demokratie auf dem Prüfstand. In einer histori- schen Sitzung hat der Bundestag mit raschen Entscheidungen und dem größten Rettungspaket seit Gründung der BRD ein Zeichen gesetzt. -
Guides to German Records Microfilmed at Alexandria, Va
GUIDES TO GERMAN RECORDS MICROFILMED AT ALEXANDRIA, VA. No. 32. Records of the Reich Leader of the SS and Chief of the German Police (Part I) The National Archives National Archives and Records Service General Services Administration Washington: 1961 This finding aid has been prepared by the National Archives as part of its program of facilitating the use of records in its custody. The microfilm described in this guide may be consulted at the National Archives, where it is identified as RG 242, Microfilm Publication T175. To order microfilm, write to the Publications Sales Branch (NEPS), National Archives and Records Service (GSA), Washington, DC 20408. Some of the papers reproduced on the microfilm referred to in this and other guides of the same series may have been of private origin. The fact of their seizure is not believed to divest their original owners of any literary property rights in them. Anyone, therefore, who publishes them in whole or in part without permission of their authors may be held liable for infringement of such literary property rights. Library of Congress Catalog Card No. 58-9982 AMERICA! HISTORICAL ASSOCIATION COMMITTEE fOR THE STUDY OP WAR DOCUMENTS GUIDES TO GERMAN RECOBDS MICROFILMED AT ALEXAM)RIA, VA. No* 32» Records of the Reich Leader of the SS aad Chief of the German Police (HeiehsMhrer SS und Chef der Deutschen Polizei) 1) THE AMERICAN HISTORICAL ASSOCIATION (AHA) COMMITTEE FOR THE STUDY OF WAE DOCUMENTS GUIDES TO GERMAN RECORDS MICROFILMED AT ALEXANDRIA, VA* This is part of a series of Guides prepared -
16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12
16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Berlin, 22. März 2017 Inhalt 4 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland 6 Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 16 Konstituierung der 16. Bundesversammlung 28 Bekanntgabe des Wahlergebnisses 34 Rede von Dr. Frank-Walter Steinmeier 40 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 42 Programm 44 Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 48 Ansprache der Präsidentin des Bundesrates, Malu Dreyer 54 Ansprache des Bundespräsidenten a. D., Joachim Gauck 62 Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 64 Ansprache des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Nehmen Sie bitte Platz. Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Exzellenzen! Meine Damen und Herren! Ich begrüße Sie alle, die Mitglieder und Gäste, herzlich zur 16. Bundesversammlung im Reichstagsgebäude in Berlin, dem Sitz des Deutschen Bundestages. Ich freue mich über die Anwesenheit unseres früheren Bundesprä- sidenten Christian Wulff und des langjährigen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer. Seien Sie uns herzlich willkommen! Beifall Meine Damen und Herren, der 12. Februar ist in der Demokratiegeschichte unseres Landes kein auffälliger, aber eben auch kein beliebiger Tag. Heute vor genau 150 Jahren, am 12. Februar 1867, wurde ein Reichstag gewählt, nach einem in Deutschland nördlich der Mainlinie damals in jeder Hinsicht revolu- tionären, nämlich dem allgemeinen, gleichen Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 6 und direkten Wahlrecht. Der Urnengang zum konstituierenden Reichstag des Norddeut- schen Bundes stützte sich auf Vorarbeiten der bekannte. -
Erster Staatsvertrag Zur Änderung Medienrechtlicher
Erster Medienänderungsstaatsvertrag Erster Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge (Erster Medienänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages Der Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag vom 26. August bis 11. September 1996, zuletzt geändert durch Artikel 7 des Staatsvertrages zur Modernisierung der Medienordnung in Deutschland vom 14. bis 28. April 2020, wird wie folgt geändert: 1. In § 8 wird die Angabe „17,50“ durch die Angabe „18,36“ ersetzt. 2. § 9 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 werden die Angabe „71,7068“ durch die Angabe „70,9842“, die Angabe „25,3792“ durch die Angabe „26,0342“ und die Angabe „2,9140“ durch die Angabe „2,9816“ ersetzt. b) In Absatz 2 Satz 3 wird die Angabe „180,84“ durch die Angabe „195,77“ ersetzt. 3. § 14 wird wie folgt geändert: a) In Satz 1 wird die Angabe „1,6“ durch die Angabe „1,7“ ersetzt. b) Nach Satz 1 wird folgender Satz eingefügt: „Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2023 beträgt die Finanzausgleichsmasse 1,8 vom Hundert des ARD-Nettobeitragsaufkommens.“ Artikel 2 Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung (1) Für -
A Tear in the Iron Curtain: the Impact of Western Television on Consumption Behavior
A Tear in the Iron Curtain: The Impact of Western Television on Consumption Behavior Leonardo Bursztyn and Davide Cantoni∗ August 2014 Abstract This paper examines the impact of exposure to foreign media on the economic behavior of agents in a totalitarian regime. We study private consumption choices focusing on former East Germany, where differential access to Western television was determined by geographic features. Using data collected after the transition to a market economy, we find no evidence of a significant impact of previous exposure to Western television on aggregate consumption lev- els. However, exposure to Western broadcasts affects the composition of consumption, biasing choices in favor of categories of goods with high intensity of pre-reunification advertisement. The effects vanish by 1998. Keywords: Consumption, Media, Television, Advertising, East Germany, Communism JEL Classification: D12, E21, Z10 ∗Bursztyn: UCLA Anderson School of Management. Email: [email protected]. Cantoni: University of Mu- nich, CEPR, and CESifo. Email: [email protected]. Previous drafts of this paper have been circulated under the title “Clueless? The Impact of Television on Consumption Behavior.” We are grateful to Philippe Aghion, Alberto Alesina, Stefano DellaVigna, Nicola Fuchs-Schundeln,¨ Matthew Gentzkow, Larry Katz, David Laibson, Yona Rubinstein, Andrei Shleifer, Nico Voigtlander,¨ Romain Wacziarg, and Noam Yuchtman for helpful comments, as well as seminar audiences at the EEA Annual Meeting, the NBER summer institute, and at Harvard, Heidelberg, HU Berlin, Linz, LSE, UCLA, U Penn, and UPF. We thank Tobias Hauck and Maximilian W. Muller¨ for excellent research assistance; Hans-R. Gunther¨ for letting us access the archives of the IM Leipzig; Jeff Blossom for sharing his GIS expertise with us; and Patrick Rothe for professional support with the German income and expenditure survey data. -
Rankings Province of Bezirk Uster
9/25/2021 Maps, analysis and statistics about the resident population Demographic balance, population and familiy trends, age classes and average age, civil status and foreigners Skip Navigation Links SVIZZERA / Zürich / Province of Bezirk Uster Powered by Page 1 L'azienda Contatti Login Urbistat on Linkedin Adminstat logo DEMOGRAPHY ECONOMY RANKINGS SEARCH SVIZZERA Municipalities Dübendorf Stroll up beside >> Maur Egg Mönchaltorf Fällanden Schwerzenbach Greifensee Uster Volketswil Wangen- Brüttisellen Provinces Powered by Page 2 BEZIRK BEZIRK L'azienda Contatti Login Urbistat on Linkedin AFFOLTERN DIETIKON Adminstat logo DEMOGRAPHY ECONOMY RANKINGS SEARCH BEZIRK SVIZZERABEZIRK HINWIL ANDELFINGEN BEZIRK BEZIRK BÜLACH HORGEN BEZIRK BEZIRK MEILEN DIELSDORF BEZIRK PFÄFFIKON BEZIRK USTER BEZIRK WINTERTHUR BEZIRK ZÜRICH Regions Aargau Graubünden / Grigioni / Appenzell Grischun Ausserrhoden Jura Appenzell Innerrhoden Luzern BaselLandschaft Neuchâtel BaselStadt Nidwalden Bern / Berne Obwalden Fribourg / Schaffhausen Freiburg Schwyz Genève Solothurn Glarus St. Gallen Thurgau Ticino Uri Valais / Wallis Vaud Zug Zürich Address Contacts Svizzera AdminStat Powered by Page 3 L'azienda Contatti Login Urbistat on Linkedin Province of Bezirk uster Adminstat logo DEMOGRAPHY ECONOMY RANKINGS SEARCH SVIZZERA Territorial extension of Province of BEZIRK USTER and related population density, population per gender and number of households, average age and incidence of foreigners TERRITORY DEMOGRAPHIC DATA (YEAR 2018) Region Zürich Bezirk Sign Inhabitants (N.) 131,702 Uster Families (N.) 57,283 Municipality capital Uster Males (%) 49.5 Municipalities in 10 Province Females (%) 50.5 Surface (Km2) 0.00 Foreigners (%) 25.7 Population density Average age 0.0 41.3 (Inhabitants/Kmq) (years) Average annual variation +1.11 (2014/2018) MALES, FEMALES AND DEMOGRAPHIC BALANCE FOREIGNERS INCIDENCE (YEAR 2018) (YEAR 2018) Powered by Page 4 [1] Balance of nature , Migrat. -
Volume 9. Two Germanies, 1961-1989 Origins, Motives, and Structures of Citizens' Initiatives (October 27, 1973)
Volume 9. Two Germanies, 1961-1989 Origins, Motives, and Structures of Citizens' Initiatives (October 27, 1973) When local politicians started making controversial decisions that harmed citizens’ quality of life – like building super-highways through residential neighborhoods – citizens began to form single-issue protest movements in the hopes of forcing politicians to abandon misguided urban development projects. The Citizens Strike Back. Participation or: The only Alternative? Citizens’ Initiatives and the Hamburg Example “The citizens triumphed over the authorities” was the headline of a morning paper in Hamburg this summer. It was about an inner-city highway, a so-called feeder road to the prospective western freeway bypass around Hamburg, which also includes the new tunnel under the Elbe. The route for a connection with the urban road network would had to have been cut through the densely built-up residential area of Ottensen. There had been protests for a long time. Resistance to the intentions of local politicians was ultimately modeled on other citizens’ initiatives. In the end, the success of this local protest movement was not limited to the planned route alignment and not even to urban traffic planning in general. The feeder will not be built as planned. There is still no substitute for it – although the western freeway bypass is already far along. Nevertheless, this is not merely a matter of the authorities capitulating. Ottensen, a district built in the early twentieth century, with narrow streets, mostly poor building materials, and a relatively large amount of industry, is an urban redevelopment area. In addition to not building the feeder road, the building authority approved the appointment of a redevelopment commissioner, corresponding to the wishes of the relevant district assembly. -
Germany FRACIT Report Online Version
EUDO CITIZENSHIP OBSERVATORY ACCESS TO ELECTORAL RIGHTS GERMANY Luicy Pedroza June 2013 CITIZENSHIP http://eudo-citizenship.eu European University Institute, Florence Robert Schuman Centre for Advanced Studies EUDO Citizenship Observatory Access to Electoral Rights Germany Luicy Pedroza June 2013 EUDO Citizenship Observatory Robert Schuman Centre for Advanced Studies Access to Electoral Rights Report, RSCAS/EUDO-CIT-ER 2013/13 Badia Fiesolana, San Domenico di Fiesole (FI), Italy © Luicy Pedroza This text may be downloaded only for personal research purposes. Additional reproduction for other purposes, whether in hard copies or electronically, requires the consent of the authors. Requests should be addressed to [email protected] The views expressed in this publication cannot in any circumstances be regarded as the official position of the European Union Published in Italy European University Institute Badia Fiesolana I – 50014 San Domenico di Fiesole (FI) Italy www.eui.eu/RSCAS/Publications/ www.eui.eu cadmus.eui.eu Research for the EUDO Citizenship Observatory Country Reports has been jointly supported, at various times, by the European Commission grant agreements JLS/2007/IP/CA/009 EUCITAC and HOME/2010/EIFX/CA/1774 ACIT, by the European Parliament and by the British Academy Research Project CITMODES (both projects co-directed by the EUI and the University of Edinburgh). The financial support from these projects is gratefully acknowledged. For information about the project please visit the project website at http://eudo-citizenship.eu Access to Electoral Rights Germany Luicy Pedroza 1. Introduction Presently, in Germany, only resident German citizens have the franchise in elections at all levels. EU citizens have and can exercise electoral rights on roughly equivalent conditions to German citizens in municipal and European Parliament elections. -
A Guide to Investing in Germany Introduction | 3
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