G E B U R T S J a H R G a N G E S 1 9
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Liezen KUNDMACHUNG
Bezirkswahlbehörde Liezen KUNDMACHUNG Die Bezirkswahlbehörde Liezen für die Landwirtschaftskammerwahlen 2011 veröffentlicht gemäß § 33 der Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 2005, LGBl. Nr. 90, idgF., nachstehend die Namen der von den Wählergruppen vorgeschlagenen Kandidaten für die Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft Liezen Liste Steirischer Bauernbund STBB 1 1 Kettner Peter 1972 Bauer 8903 Lassing Fuchslucken 14 2 Schmalengruber Reinhard 1961 Bauer 8943 Aigen im Ennstal Vorberg 46 3 Hofer Christoph 1981 Bauer 8967 Haus Ruperting 17 4 Schörkmaier Christa 1964 Bäuerin 8786 Rottenmann Oppenberg 237 5 Stangl Karl 1972 Bauer 8921 Lainbach Mooslandl 65 6 Ruhsam Walter 1969 Bauer 8984 Pichl-Kainisch Pichl 21 7 Moser Franz 1977 Bauer 8962 Gröbming Loyhof 637 8 Gerharter Georg 1968 Bauer 8972 Ramsau am Dachstein Ramsau 32 9 Schachner Leo 1957 Bauer 8982 Tauplitz Wörschachwald 32 10 Pechhacker Peter 1962 Bauer 8933 Sankt Gallen Breitau 5 11 Winterer Martina 1973 Bäuerin 8961 Stein an der Enns Dörfl 11 12 Peer Daniel 1968 Bauer 8940 Weißenbach bei Liezen Schoagagasse 12 13 Stiegler Veronika 1955 Bäuerin 8966 Gössenberg Seewigtal 27 14 Zeiler Johannes 1971 Bauer 8960 Niederöblarn Zeissenberg 15 15 Wilfinger Eva 1978 Bäuerin 8911 Hall Hall 68 16 Zefferer Rudolf 1957 Bauer 8782 Treglwang Treglwang 38 17 Pitzer Michael 1984 Bauer 8966 Aich Assach-Oberdorf 37 18 Maderebner Harald 1974 Bauer 8960 Öblarn Schattenberg 96 19 Zwanzleitner Martha 1955 Bäuerin 8933 Sankt Gallen Hocherb 16 20 Siedler Alois 1970 Bauer 8911 Admont Aigen 50 21 Leitner -
Matrikenkatalog Diözese Graz-Seckau
Matrikenkatalog Diözese Graz-Seckau Wegweiser zu den katholischen Matriken und Zweitschriften in den Pfarrämtern und im Diözesanarchiv Norbert Allmer Graz 2020 2 Stand: 1. Jänner 2020 3 Vorwort Die pfarrliche Matrikenführung in den katholischen Ländern begründet ihren kirchenrechtlichen Ursprung vor allem im Konzilsdekret vom 11. November 1563. Das Konzil von Trient (1545-1563) ordnete in seiner 24. Session mit dem Dekret „Tametsi” allen Pfarren die Einführung von Tauf- und Trauungsbüchern in folgender Art und Weise an: „Der Pfarrer soll ein Buch führen, in welchem die Namen der die Ehe schließenden Personen und der Zeugen, auch Tag und Ort der Eheschließung einzutragen sind, und dieses Buch habe er sorgfältig bei sich aufzubewahren.” Die Bestimmung des Konzils von Trient bezüglich der Taufmatriken lautet: „Desgleichen soll er ein Buch führen, in welchem die Namen der getauften Kinder und ihre Taufpaten zu verzeichnen sind.” Mit 17. Juni 1614 erließ Papst Paul V. ein „Rituale Romanum” mit eingehenden Bestimmungen zur pfarrlichen Matrikenführung. Zusätzlich zu den Tauf- und Trauungsbüchern wurde nun auch die Führung von Firmungs- und Sterbe- bzw. Beerdigungsbüchern genauer angeordnet. Die allgemeine Hauptregel zu den Bestimmungen besagt, dass der Pfarrer im Tauf-, Trauungs- und Beerdigungsbuch nicht bloß die Namen der betreffenden Person/en einzutragen, sondern auch die Familie der/des Getauften, der/des Getrauten, der/des Verstorbenen anzumerken habe. Im großen Überblick erfolgte die Umsetzung dieser Verordnungen in der Obersteiermark und im Wirkungskreis der alten Stifte früher als in den Pfarren der Ost- und Südsteiermark. Die frühesten katholischen Matriken der Steiermark wurden 1586 in der Pfarre Haus, 1589 in Graz-Hl. Blut, 1593 in Pöllau, 1595 in Leoben-St. -
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BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT LIEZEN Anlagenreferat Bezirkshauptmannschaft Liezen Frau Julia Schaunitzer Bearb.: Mag. Elisabeth Haarmann Bezirkshauptmannschaft Liezen Tel.: +43 (3612) 2801-220 Hauptplatz 12 /1.OG/114 Fax: +43 (3612) 2801-550 8940 Liezen E-Mail: [email protected] Bei Antwortschreiben bitte Geschäftszeichen (GZ) anführen Hinweise zur Prüfung finden Sie unter https://as.stmk.gv.at. Das elektronische Original dieses Dokumentes wurde amtssigniert. __ GZ: BHLI-22548/2016 Liezen, am 27.04.2017 BHLI-22549/2016 BHLI-22552/2016 BHLI-22582/2016 BHLI-103617/2016 Ggst.: Marktgemeinde Stainach-Pürgg, Gemeinde Mitterberg-Sankt Martin, Änderung der Schusszeit für Muffelwild im Jagdjahr 2017/2018 Verordnung über die Abänderung von Jagdzeiten im Jagdbezirk Liezen und im Jagdbezirk Gröbming Gemäß § 49 Absatz 4 des Stmk. Jagdgesetz 1986, LGBl. Nr. 23/1986 in der geltenden Fassung LGBl. Nr. 96/2016, in Verbindung mit der Verordnung der Steirischen Landesregierung, LGBl. Nr. 16/1987 in der geltenden Fassung LGBl. Nr. 114/2016 über die Festsetzung der Jagdzeiten wird aufgrund des Vorliegens von Gefahr in Verzug die festgesetzten Jagdzeiten für das Jahr 2017/2018 für Muffelwild in den Revieren . Eigenjagd „Grimming II“, Revier Nr. 195 12 08 78 . Eigenjagd „Moar im Steinkeller“, Revier Nr. 195 12 06 13 . Eigenjagd „Grimming I“, Revier Nr. 195 12 07 95 . Katastralgemeindejagd „Diemlern“, Revier Nr. 195 12 04 64 . Eigenjagd Grimming, Revier Nr. 125 010 728 . Katastralgemeindejagd Neuhaus, Revier Nr. 125 010 801 8940 Liezen ● Hauptplatz 12 Wir sind Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung für Sie erreichbar DVR 0096024 ● UID ATU37001007 Volksbank Steiermark AG: IBAN AT044477000020240007 ● BIC VBOEATWWGRA Zur effizienten Abwicklung von Verfahren wird um elektronische Übermittlung Ihrer Anbringen an [email protected] ersucht. -
Stvg-Folder Mürztal.Qxd08.04.200813:24Uhrseite1 501-1
StVG-Folder Mürztal.qxd 08.04.2008 13:24 Uhr Seite 1 501-1 Stand: März 2008 StVG-Folder Mürztal.qxd 08.04.2008 13:24 Uhr Seite 2 Willkommen auf der Südbahn! Semmering – Mürzzuschlag – Bruck a. d. Mur 2 3 Inhalt Einleitung: Vom Semmering nach Bruck an der Mur 4 Die Semmeringbahn – das „Herzstück” der Südbahn 6 Die Südbahn-Teilstrecke Mürzzuschlag – Bruck an der Mur 8 Folderserie „Wandern mit Bus & Bahn” 8 Freizeit-Broschüren „Auf Schienen in die Freizeit” 8 Verbundtarif-System 8 Obersteirertakt und S-Bahn-Züge 9 Anreise zum Mürztal-Radweg und zum Semmering-Radweg 9 Informationen & Mobilitätsberatung 9 Karte A Semmering – Steinhaus 10–11 Semmering & Umgebung 12–13 Einstieg in den R46 Semmering Radweg 14 Steinhaus 15 Karte B Steinhaus – Spital am Semmering – Mürzzuschlag 16–17 Spital am Semmering 18–19 Mürzzuschlag & Umgebung 20–21 Karte C Mürzzuschlag – Hönigsberg – Langenwang 22–23 Mürzzuschlag: Einstieg in den R5 Mürztal-Radweg 24 Hönigsberg 25 Langenwang 26 Krieglach; Spaziergänge 27 Karte D Langenwang – Krieglach – Mitterdorf-Veitsch 28–29 Krieglach; Spaziergänge, Wanderungen, Radtour 30 Mitterdorf-Veitsch 31 Karte E Mitterdorf-Veitsch – Wartberg im Mürztal – Kindberg 32–33 Wartberg im Mürztal 34 Kindberg; Spaziergänge 35 Karte F Kindberg–Allerheiligen-Mürzhofen–Marein-St. Lorenzen 36–37 Kindberg; Wanderungen, Radtouren 38 Allerheiligen-Mürzhofen 39 Marein-St. Lorenzen 40 Kapfenberg Fachhochschule 41 Karte G Marein-St. Lorenzen – Kapfenberg – Bruck a. d. Mur 42–43 Kapfenberg & Umgebung 44–45 Bruck an der Mur & Umgebung 46–47 Streckenprofil Semmering – Mürzzuschlag – Bruck a. d. Mur 48 © 2008 beim Herausgeber; Steirische Verkehrsverbund GmbH, A-8010 Graz, Friedrichgasse 13 Inhaltliche Konzeption und Fotos: Günter und Luise Auferbauer, Graz Titelbild: Das Peter-Rosegger-Denkmal in Krieglach. -
Steiermark Sommertourismus 2019 Steirische Statistiken
Steirische Statistiken Steiermark Sommertourismus 2019 Heft 10/2019 Abteilung 17 Landes- und Regionalentwicklung Referat Statistik und Geoinformation www.statistik.steiermark.at 1 Steirische Statistiken, Heft 10/2019 – Sommertourismus 2019 Steiermark Sommertourismus 2019 Vorwort Die Steiermark kann im Tourismus wieder Ländern untersucht. Die Ankünfte aus dieser auf ein Spitzenergebnis für das Sommer- Herkunftsregion haben sich seit dem Jahr halbjahr 2019 zurückblicken. 2000 vervierfacht und die Nächtigungen Erstmals wurden im Sommerhalbjahr 2014 stiegen auf das Fünffache. mehr als 2 Mio. Ankünfte in der Steiermark Die Analyse des Sommerhalbjahres 2019 erreicht. Diese Zahl wurde in den folgenden beinhaltet zusätzlich die Ergebnisse der ak- Sommersaisonen immer wieder deutlich tuellen Erhebung der Bettenkapazitäten und übertroffen. Mit über 2,5 Mio. Ankünften der Anzahl der Betriebe in der Steiermark kamen im Sommerhalbjahr 2019 so viele sowie in den steirischen Bezirken nach Ka- Gäste wie noch nie in die Steiermark. Da die tegorien. Touristen aber immer kürzer bleiben, kön- Im Anhang sind noch die Betriebe und Bet- nen die Nächtigungen nicht ganz mit dieser ten für das Winterhalbjahr 2018/19 sowie im Entwicklung mithalten. Trotzdem aber 10-Jahresvergleich eine Zeitreihe der An- konnte die Steiermark mit erstmals über 7,3 künfte und Übernachtungen in den Sommer- Mio. Nächtigungen das beste diesbezügliche halbjahren, Tourismusjahren und Kalender- Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn 1980 er- jahren der letzte 5 Jahre angefügt. reichen. Der Sommerurlaub ist in der Steiermark vor Graz, im März 2020 allem von den inländischen Gästen be- stimmt: Zwei von drei Gästen kommen aus DI Martin Mayer Österreich, genau ein Viertel davon aus der Leiter des Referats Statistik und Steiermark selbst. -
Klimafreundlich Unterwegs
Klimafreundlich unterwegs. Fahrplanheft Fahrpläne für Bus & Bahn gültig: 13. Dezember 2020 bis 10. Juli 2021 2021 STRECKENNETZ MARIAZELLER LAND ALLGEMEINE INFORMATION HINWEISE ZU DIESEM FAHRPLANHEFT In diesem Fahrplanheft finden Sie neben den Regionalbuslinien auch 195 Frein Fahrpläne der Mariazellerbahn (R115), der Museumstramway und des Lahnsattel Ausflugsschiffs Erlaufsee. Die öffentlichen Linien (dreistellige Linien- nummer) sind innerhalb der Steiermark zum Tarif der Verbund Linie benützbar. 192 ANRUFBUSSE nach Wien Anrufbusse (im Fahrplan gekennzeichnet) verkehren nur dann, wenn 196 man sich spätestens 90 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit an- Niederalpl meldet: +43 (0)664/483 76 88 (Taxi Scheucher). Halltal KLEINBUSSE Bitte beachten Sie, dass bei Kleinbussen (KB) eine Anmeldung notwen- MARIAZELL St. Sebastian St. Gußwerk dig sein kann, wenn Gruppen unterwegs sind: +43 (0)664/483 76 88. Mitterbach VERKEHRSUNTERNEHMEN MVG Regional Busbetrieb GmbH, 8630 Mariazell ESM 197 Grazer Straße 25, Tel.: +43 (0)3882/4266-1 Erlaufsee R115 172 ALLE INFOS ZU FAHRPLAN UND TARIFE nach St. Pölten nach St. Mobil Zentral, Tel.: +43 (0)50/67 89 10 193 nach Bruck/Mur (Mo bis Fr von 7 - 19 Uhr, Sa von 9 - 13 Uhr) Zellerrain E-Mail: [email protected] www.verbundlinie.at, www.busbahnbim.at 193 kostenlose BusBahnBim-App (Android, iOS) www.mariazellerbahn.at, Tel.: +43 (0)2742/360 990-1000 Änderungen und Irrtümer vorbehalten! 198 Wildalpen ANREISE INS MARIAZELLER LAND 172: Bruck – Mariazell & retour .......................................................................4,5 -
Verordnung Des Bundesdenkmalamtes Betreffend Den Pol
Verordnung des Bundesdenkmalamtes betreffend den pol. Bezirk Liezen, Steiermark Auf Grund des § 2a des Denkmalschutzgesetzes, BGBl. I Nr. 170/1999 und BGBl. I Nr. 2/2008, wird verordnet: § 1. Folgende unbewegliche Denkmale des pol. Bezirkes Liezen, Ger. Bez. Liezen, Schladming und Irdning, die gemäß § 2 oder § 6 Abs. 1 leg. cit. kraft gesetzlicher Vermutung unter Denkmalschutz stehen, werden unter die Bestimmungen des § 2a Denkmalschutzgesetz gestellt: Bezeichnung Adresse EZ Gst. Nr. KG 8911 Admont Martha Wölger-Brunnen südlich Hauptstraße 3 16 437/6 67401 Admont Rathaus Hauptstraße 36 84 424/2 67401 Admont Gesamtanlage Stift Admont Kirchplatz 1 u.a. 85; 244; 429/2; .78, .335, 67401 Admont (ausgenommen 475; 719; 464/1; .289; 72; Stiftsgymnasium) 831; 832 .90, .153/1, 67/2, 240/2; .97, .98, .99, .101, .159 Evang. Pfarrkirche A.B. Ev. Kirchenstraße 184 182 .318 67401 Admont Wohnhaus Hauptstraße 24 789 .28/2 67401 Admont Friedhof christlich Friedhofweg 831; 163 76/1; 76/2, .202 67401 Admont Arbeiterwohnhaus Oberhofallee 93 832 .168 67401 Admont Ehem. Rüsthaus Marienpark 225 893 (894 .369 67401 Admont Baurecht) Leopoldinenbrunnen Dr. Genger-Platz 902 447/8 67401 Admont Kriegerdenkmal 902 437/1 67401 Admont Hofkapelle bei Aigen 61 60 546/1 67402 Aigen Klause Selzthal östlich Aigen 9 83 .118/1, 58, 67402 Aigen 1169/145 Straßenbrücke nahe Aigen 60 315; (50001 1203; (1212/4, 67402 Aigen - Fluss) 1212/45 - Fluss) (Getreide)Kasten gegenüber Krumau 39 115 .46/2 67405 Krumau Bauernhaus, vulgo Haindl Krumau 59 159 .90/1 67405 Krumau Straßenbrücke, Lauferbauer- 159; 188; 39/3; 671/3; 67405 Krumau Brücke (50001 - (692/9 - Fluss) Fluss) Schloss Kaiserau Krumau 1 832 (GB .1/1, 626 67405 Krumau 67401) 8966 Aich Evangelisches Schul- und Aich 2 43 131 67601 Aich Bethaus Kath. -
Verordnung Der Steiermärkischen Landesregierung Vom 10
1 von 3 Jahrgang 2014 Ausgegeben am 10. September 2014 99. Verordnung: Änderung der Steiermärkischen Bezirkshauptmannschaftenverordnung elektronischen Signatur bzw. der Echtheit de Das elektronische Original dieses Dokumentes wurde amtssigniert. Hinweise zur Prüfung dieser 99. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Juli 2014, mit der die Steiermärkische Bezirkshauptmannschaftenverordnung geändert wird Auf Grund des § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920, BGBl. Nr. 368/1925, zuletzt in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 2/2008 wird mit Zustimmung der Bundesregierung verordnet: Die Steiermärkische Bezirkshauptmannschaftenverordnung, LGBl. Nr. 99/2012, wird geändert wie folgt: 1. § 2 lautet: s Ausdrucks finden Sie unter: „§ 2 Sprengel der politischen Bezirke Die Sprengel der in § 1 genannten politischen Bezirke umfassen folgende Gemeinden: Bezirk Gemeinden Bruck-Mürzzuschlag Aflenz, Turnau, Breitenau am Hochlantsch, Bruck an der Mur, Kapfenberg, Pernegg an der Mur, Sankt Lorenzen im Mürztal, https://as.stmk.gv.at Sankt Marein im Mürztal, Tragöß-Sankt Katharein, Mariazell, Thörl, Kindberg, Stanz im Mürztal, Krieglach, Sankt Barbara im Mürztal, Mürzzuschlag, Langenwang, Spital am Semmering, Neuberg an der Mürz Deutschlandsberg Deutschlandsberg, Frauental an der Laßnitz, Eibiswald, Groß Sankt Florian, Lannach, Pölfing-Brunn, Preding, Sankt Josef (Weststeiermark), Sankt Martin im Sulmtal, Sankt Peter im Sulmtal, Sankt Stefan ob Stainz, Schwanberg, Stainz, Wettmannstätten, Wies Graz-Umgebung -
Richtlinie Für Die Steirische Wirtschaftsförderung 2014
Richtlinie für die Steirische Wirtschaftsförderung 2014 - 2020 (genehmigt mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 03.07.2014, GZ: ABT12-WT-WP.01- 83/2014-225, 19.11.2015, ABT12-47334/2014-1, 12.05.2016, ABT12-47334/2014-4 und 22.03.2018; ABT12-47334/2014-6) Die Erstellung dieser Richtlinie erfolgt auf der Basis des Steiermärkischen Wirtschaftsförderungsgesetzes, LGBl. Nr. 14/2002 i.d.g.F. und der Rahmenrichtlinie für die Gewährung von Förderungen des Landes Steiermark (Be- schluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 21.12.2017, GZ: ABT01-9483/2012-240) sowie den beihilfe- rechtlichen Bestimmungen der Europäischen Union i.d.g.F. Dokument: 08_EV_11_SFG-Richtlinie_vom_22.03.2018 Revision: 005/04.2018 / VKS-Version: 2 / gültig ab: 22.03.2018 Inhaltsverzeichnis: ABSCHNITT A: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 4 1. Zielsetzung der Wirtschaftsförderung 4 2. Rechtliche Grundlagen der Wirtschaftsförderung 4 3. Grundsätze der Wirtschaftsförderung 5 4. Förderungsprogramme und Förderungsaktionen 6 5. Förderungsempfänger 7 6. Ausschlusskriterien 7 7. Förderungsvolumen 8 8. Anerkennungsstichtag und Anreizeffekt 8 9. Bagatellgrenze 9 10. „De minimis“-Förderung 9 11. Einreichung 10 12. Prüfung und Entscheidung 10 13. Förderungsübereinkommen und Auszahlung 10 14. Aufzeichnungs- und Berichtspflichten 10 15. Rückforderung und Einstellung der Förderung 11 16. Gerichtsstand 11 17. Datenschutz 11 Dokument: 08_EV_11_SFG-Richtlinie_vom_22.03.2018 2 Revision: 005/04.2018 / VKS-Version: 2 / gültig ab: 22.03.2018 ABSCHNITT B: FÖRDERUNGSPROGRAMME 12 B. 1 Förderungsprogramm: Innovationsorientierte betriebliche Investitionen 12 B. 2 Förderungsprogramm: Beratungsleistungen 13 B. 3 Förderungsprogramm: Unterstützung von Messeteilnahmen 13 B. 4 Förderungsprogramm: Finanzierungsmittel für KMU 14 B. 5 Förderungsprogramm: Unternehmensgründungen 16 B. 6 Förderungsprogramm: Unternehmensgründungen - Anlaufbeihilfe 16 B. -
Publikatieblad C 125
ISSN 0378-7079 Publikatieblad C 125 38e jaargang van de Europese Gemeenschappen 22 mei 1995 Uitgave in de Nederlandse taal Mededelingen en bekendmakingen Nummer Inhoud Bladzijde I Mededelingen II Voorbereidende besluiten Commissie 95/C 125/01 Voorstel voor een richtlijn van de Raad betreffende de lijst van agrarische probleem gebieden in de zin van Richtlijn 75/268/EEG ( Oostenrijk ) 1 NL 2 22 . 5 . 95 NL Publikatieblad van de Europese Gemeenschappen Nr . C 125/1 II (Voobereidende besluiten) COMMISSIE Voorstel voor een richtlijn van de Raad betreffende de lijst van agrarische probleemgebieden in de zin van Richtlijn 75/268/EEG ( Oostenrijk ) ( 95/C 125/01 ) COM(9S) 58 def. — 95/0060(CNS) (Door de Commissie ingediend op 8 maart 1995) DE RAAD VAN DE EUROPESE UNIE, taire lijst van agrarische probleemgebieden, alsmede gege vens over de kenmerken van die gebieden ; Gelet op het Verdrag tot oprichting van de Europese Gemeenschap, Overwegende dat als criteria zijn gehanteerd, de zeer ongunstige klimatologische omstandigheden als bedoeld Gelet op Richtlijn 75/268/EEG van de Raad van 28 april in artikel 3 , lid 3 , eerste streepje, van Richtlijn 751 1975 betreffende de landbouw in bergstreken en in 268/EEG en de ligging op een hoogte van ten minste 700 sommige probleemgebieden ( 1 ), laatstelijk gewijzigd bij de meter ( centrum van de plaats of gemiddelde hoogte van Akte van toetreding van Oostenrijk, Finland en Zweden, de gemeente ), en, bij wijze van uitzondering, ten minste en met name op artikel 2 , lid 2 , 600 m in de Salzburgse vooralpen, en in het aan de rivier de Mur grenzende gebied ( Murtal ) in Midden-Stiermar Gezien het voorstel van de Commissie, ken; Overwegende dat de in artikel 3 , lid 3 , tweede streepje , Gezien het advies van het Europees Parlement, van Richtlijn 75/268/EEG bedoelde sterke hellingen een hellingsgraad van meer dan 20% hebben; Overwegende dat omvangrijke delen van het grondgebied van de nieuwe Lid-Staten met permanente natuurlijke Overwegende dat, bij combinatie van de twee bovenge handicaps te kampen hebben en dat in verklaring nr . -
Bruck an Der Mur, Pfarrgült Bzw. Propsteiherrschaft
Unter 1 und 2: Das M a r c h f u t t e r zu Stegg, Schörgendorf, Arndorf SG. Kapfenberg, Bern- dorf SG. Bruck a. d. M., Lind bei Kapfenberg, Oberdorf OG. Picheldorf, St. Dio- nysen, Kotzgraben, Pötscbacb, Obersich, Heuberg OG. Obersich, Uebelstein, Tragöß, Amt des P a u 1 s e n in der Einöd SG. Bruck a. d. M. (1577: Amt des Georg Prüggler, genannt die Mitt), Holden des Windischgrätzer und Pernecker, Amt des Pfarrers von Bruck a. d. M. mit Traföß, Zlatten und Göberling und den ,,Pergern” sowie Bruck a. d. M. In 1577 und 1615 gesondert: St. Katharein an der Laming. Dazu nur 1560 (1 c): Vogtrechtpfennige in ,,Künperger” Feistring, ,,Stuckenberg”, Hinterberg OG. Thörl, Graßnitz, Jauringer Feistring, Pa!- bersdorf, Einöd OG. Thörl, ,,Wackhamaggn” und Oberfölz, Oisching und Weißenbach, Huberstinggraben, Oberzwain und ,,Odenberg”. Nur in 1577 (2 a 1): Resolvierung der Maße. ‘) Vadernberg. - ?) Wieterm - ‘) Rann. - 4, Erlach. -. “) CXschen. - 6, Feu&tach. ‘) Veltz, Ober-. - s, Palmdorf, Paldersdorf. -- O) Mitschabitzen. - Io) Stuming. -- j Aichholz. - IX) Droyach. - Ia) Tzwenn, Inner-. - r4) Sergendorf. - r5) Harndorf. -- 1 Zletten. - 17) Gobernigk. 78. Bruck an der Mur, Stadt. 1. Theresianischer Kataster: a) Stadt Bruck a. d. M. Mit Häuser- und Grundschätzung (Haus Nr. 1-144). B StuM. 1. b) Stift Admontisches Freihaus in Bruck a. d. M. B H 1. 2. Grundbücher: 1. GbAR Nr. 2190. 1746/1?83. 2. GbAR Nr. 2191. 1?84/1835. 3. Haus Nr. 1-59: GbNR BG. Bruck Nr. 56. (1) Abg. 1879. 4. Haus Nr. 60-117: GbNR BG. Brudr Nr. 57. (11) Abg. 1879. -
Wildbachverzeichnis Anlage 2 = Lawinenverzeichnis Stand = 31.12.2009
ANLAGEN Zur Neuerlassung der Verordnung mit der die Einzugsgebiete der Wildbäche und Lawinen in der Stmk. festgelegt werden. Anlage 1 = Wildbachverzeichnis Anlage 2 = Lawinenverzeichnis Stand = 31.12.2009 Anlage 1 WILDBACHVERZEICHNIS Gemeinde: Graz Bezirk: Graz Stadt 01/001 Ankesbach 01/002 Dürrgrabenbach (Dürrschöckelbach) 01/003 Einödbach von der Krottendorferstraße aufwärts 01/004 Josefbach 06/076 Pailbach 01/007 Raachleitengraben 01/006 Rettenbach 01/008 Schweinbergbach 06/195 Thörlbach 01/009 Tullbach Gemeinde: Aflenz Kurort Bezirk: Bruck an der Mur 02/001 Fölzbach Gemeinde: Aflenz Land Bezirk: Bruck an der Mur 02/002 Farntalbach 02/001 Fölzbach 02/003 Gasenbach 02/004 Gussbach 02/367 Mittlerer Quellbach 02/005 Seebach von Einmündung in den Grünsee aufwärts 02/006 Steinriesergraben 02/366 Unterer Quellbach 02/355 Wolfsgrubenbach Wildbach- und Lawinenverbauung WILDBACHVERZEICHNIS Seite 1 von 97 Gemeinde: Breitenau am Hochlantsch Bezirk: Bruck an der Mur 02/007 Braunhubergraben 02/008 Breitenauerbach von Einmündung des Zintonergrabens aufwärts 02/306 Brunnerbach 02/009 Dornerbach 02/010 Düreggergraben 02/011 Eglauerbach 02/012 Eiweggraben (Eibeggraben) 02/013 Feisterergraben 02/014 Frießgraben 02/327 Grubergraben 02/015 Hausergraben 02/325 Hopfergraben I 02/326 Hopfergraben II 02/016 Janslerbach 02/017 Lantschbach 02/330 Magnesitwerkgraben 1 02/331 Magnesitwerkgraben 2 02/332 Magnesitwerkgraben 3 02/018 Moarbauerngraben 02/019 Mühlbach 02/020 Prezlerbach (Kreuzbauergraben, Hacklgraben) 02/021 Prillbauerbach 02/329 Sankt Erharder Quellgraben