Die Stadt Salzburg 1941
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Bildungs- Und Veranstaltungsprogramm 2021 Inhaltsverzeichnis
DRK-Landesverband Brandenburg e. V. DRK-Service GmbH / A. Zelck © Bildungs- und Veranstaltungsprogramm 2021 Inhaltsverzeichnis 3 Ansprechpartner 5 Rahmenbedingungen 10 Fach- und Gemeinschafts übergreifend 32 Erste Hilfe und Sanitätsdienst 52 Leitungskräfte 56 Bereitschaften 72 Wasserwacht 83 Jugendrotkreuz 92 Mitarbeiter-Qualifizierung 115 Rettungsdienst Beachten Sie bitte auch unser Angebot an Online-Seminaren unter: www.online-akademie.drk-learning.de Nachdruck und Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet. Hinweis: Der Einfachheit und der besseren Lesbarkeit dieser Veröffentlichung zufolge, wurde für Personen- und Funkti- onsbezeichnungen überwiegend die männliche Form gewählt, welche sich selbstverständlich auch immer auf die weibliche Form bezieht. Ansprechpartner DRK-Landesverband Brandenburg e. V. Fachbereich Ansprechpartner Abteilung Bildung Steffen Pluntke Abteilungsleiter Bildung Tel.: 0331 / 2864-145 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Bildungsreferentin Abteilung Bildung Elsa Coppoletta Bildungsreferentin Tel.: 0331 / 2864-118 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Sachbearbeitung Abteilung Bildung Ina Jasper Tel.: 0331 / 2864-140 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Abteilung Nationale Hilfsgesellschaft Gordon Teubert Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft Landeskatastrophenschutzbeauftragter Tel.: 0331 / 2864-133 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Gremienarbeit Jugendrotkreuz, Denise Senger -
Lt. (Jg), Us:M 10 November 1945
I NTH E I~ITERNATIONAL MILITARY TRIDUNAL TRIAL BRIEF CRDHNALITY 0;;' DAS KORPS DER.. FDLITISCHE' !EITER Dill HATIONAlSOZIAL- ISTISCrlliN DEUTSCHEN k1BEITERPARTEI I (LEADERSHIP CORPS OF THE K\ZI PARTY) FOR ROBERT H. JACKSON UNITED STATES CHIEF OF COUNSEl BY THOYtAS F. W.BERT, .ill, Lt. (jg), us:m 10 November 1945 OFFICE OF U.S. CHIEF OF CourSEL SECTIO~! 6 GEORGE E. SEAY LT. COL., A.C. CHIZF OF SECTION I..BGAL S'.".'lFF T1UAL O::CA:r:r:ZATJO!'T INDEX TOPICAT INDEX Page No. Section of Indictment. .. .. ... xii Count One, IV (H), Sentence 2 .. .. xii Appendix. B••..•••••••• xii legal Ref~rences •••••••.....•.•••• • xiii ChQrter of Intern~tion~l .:ilitQry Tribunal . • • ·. Article 6 (n), (b), & (c) .. ... .. ·. .. xiii J.rticle 9 xiv OP13l.I :G STATEf.'.E 'T . .. 1 1 :,iTj.Ti:L::JJT OF EVIDENCE . .. •• 2 - 72 I. Composition, Functions and Powers of the LCQdership Corps of the Nazi Party · . ·2 12 ~. Definition of the Loadership Corps • 2 B. Hierarchical Organization of the leadership Corps .••.......... 2 - 7 1. Th-.; :r.eichsl(;itl.:r (Reich !GC1.ders) • 2 - 4 2. The GC'uleiter (District I,e<.'.ders) 4 - 5 3. Th(; l~reisleiter (County lenders) •• · ... 5 4. The Ortsgruppenleiter (Local Chapter leaders) ••• 5 - 6 5. The Zellenleiter (Cell ~~~ders) 6 6. Tht; :310c ~leiter (Dlock J.eaders) .. .. 6 - 7 C. The "Hoheitstmger" ("Bearers of :;overeignty") • '1 - 8 D. Org~nization of l~~dership Corps under the ''It;Qdership Principle" 9 - 10 1. Provisions of P~rty !.{anu.:'..l . .. · . 9 2. Oath of ~olitic['J. Leaders to Hitler ·... 9 3. Appointm",nt of PoliticnJ. -
Heimatblaetter 2016
Nummer 1/2016 Beilage BadKreuznacher Bad Kreuznach Heimatblätter Vom Kirchhof zum Friedhof Die Verlegung der Begräbnisplätze in den Außenbereich der Ortschaften – dargestellt am Beispiel Frei-Laubersheim VON DIPL.-HDL. WOLFGANG ZEILER, FREI-LAUBERSHEIM Vorbemerkungen Nur noch in wenigen Gemeinden in un- serer Region liegen die Begräbnisstätten un- mittelbar an der Kirche. Solche Kirchhöfe finden sich zum Beispiel noch in Weinsheim oder Bingen-Büdesheim. In den meisten Ort- schaften liegen die Begräbnisplätze jedoch außerhalb der örtlichen Bebauungsgrenzen. Die Art der Bauweise sowie das verwendete Material zeigen, dass diese Friedhöfe alle re- lativ zeitgleich errichtet wurden. Die Grün- de und der Ablauf der Verlegung werden in den einzelnen Ortschaften im Detail zwar Teil des ehemaligen Kirchhofs in Frei-Laubersheim (heutiger Zustand). Foto: Wolfgang Zeiler, Frei-Laubersheim nicht identisch, aber doch denen in der rheinhessischen Gemeinde Frei-Laubers- heim ähnlich gewesen sein. Politisch gehörte Frei-Laubersheim zu hungsweise um die Kirche herum – „im Hof In den französischen Gemeinden selbst sah Beginn des 19. Jahrhunderts, wie alle links- der Kirche“. Dadurch, dass man die Toten man dies jedoch offenbar ganz anders. Eine rheinischen Gebiete, seit dem Vertrag von unmittelbar an der Kirche beerdigte, blie- offizielle Befragung französischer Bürger- Lunéville (1801) zum französischen Staats- ben die Verstorbenen im Ort und waren da- meister zu gesundheitlichen Problemen auf gebiet. Mit der Gründung der Provinz mit weiterhin eingebunden -
Wolfgang Stelbrink: Die Kreisleiter Der NSDAP in Westfalen Und Lippe
Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 48 IM AUFTRAG DES MINISTERIUMS FÜR STÄDTEBAU UND WOHNEN, KULTUR UND SPORT HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN STAATSARCHIV MÜNSTER Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang von Wolfgang Stelbrink Münster 2003 Wolfgang Stelbrink Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang Münster 2003 Die Deutsche Bibliothek – CIP Eigenaufnahme Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe im Auftr. des Ministeriums für Städtebau und Wohnung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-West- falen hrsg. vom Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster. Bearb. von Wolfgang Stelbrink - Münster: Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster, 2003 (Veröffentlichung der staatlichen Archive des Landes Nordrein-Westfalen: Reihe C, Quellen und Forschung; Bd. 48) ISBN: 3–932892–14–3 © 2003 by Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv, Münster Alle Rechte an dieser Buchausgabe vorbehalten, insbesondere das Recht des Nachdruckes und der fotomechanischen Wiedergabe, auch auszugsweise, des öffentlichen Vortrages, der Übersetzung, der Übertragung, auch einzelner Teile, durch Rundfunk und Fernsehen sowie der Übertragung auf Datenträger. Druck: DIP-Digital-Print, Witten Satz: Peter Fröhlich, NRW Staatsarchiv Münster Vertrieb: Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster, Bohlweg 2, 48147 -
Laab Ernst BA-N Nar. 1. 8. 1909 Schönburg, Bytem Janessen O
Laab Ernst BA-N nar. 1. 8. 1909 Schönburg, bytem Janessen o. Karlsbad, 15. 6. 1942 do Pürlas o. Luditz; RAD Führer (Otf.); 1. 11. 1938 NSDAP č. 6 895 291; Vyznamenání: Medaile na paměť 1. X. 1938; Prameny: AMV Kartotéka NSDAP ŘŽS; Laab Otto BA-N nar. 8. 4. 1913 Brüx, bytem tamtéž, 10. 12. 1940 ze Schönpriesen do Liberce; Pol. Wachtmeister, 3. 6. 1941 do nasazení, od 4. 12. 1943 v Röchlitz, od 5. 1. 1944 opět v nasazení; Prameny: SOkA Liberec, Evidence obyvatelstva 1938-1945; Laab Richard BA-N nar. 5. 8. 1893 Donitz, bytem Münchhof o. Falkenau; obchodník; 1. 11. 1938 NSDAP č. 6 559 763 (Stellvertreter d. Kassenleiters, do 30. 11. 1943 AME, od 1. 4. 1943 do 30. 11. 1943 Organisationsleiter v OG Münchhof o. Falkenau); Prameny: NA Praha 123-775-6; AMV Kartotéka NSDAP ŘŽS; Laabs Johanna BA-N nar. 31. 3. 1911 Finkenwalde, bytem Bischofteinitz; NSDAP, NSV (Abteilungsleiterin v KW Bischofteinitz); Prameny: AMV Kartotéka NSDAP ŘŽS; Laag Aloisia, roz. Schnaubelt BA-N nar. 13. 6. 1896 Moravská Libina/Mährisch Liebau o. Šternberk, bytem tamtéž; dělnice; SdP (Kameradschaftswalterin), NSF (ZL); - od I. 1946 v IT v Olomouci - Nové Hodolany; Prameny: SOkA Olomouc, ONV Šternberk, k. 11, i. č. 269; Laake Hans Joachim BA-P nar. 21. 9. 1908 Wien, 10. 6. 1939 z Marienberg do Kuttelberg o. Jägerndorf; Pol. Wachtm.; pův. povoláním obchodní příručí, od 30. 10. 1930 u policie, Polizeiverwaltung Essen 1. 5. 1933 NSDAP č. 2 426 236; 18.9.1941 SS č. 421 642 V, 18. 7. 1941 Obersturmführer, 1. -
Die Stadt Salzburg 1943
Die Stadt Salzburg im Jahr 1943 Zeitungsdokumentation von S. Göllner Die Stadt Salzburg 1943 Zeitungsdokumentation zusammengestellt auf Basis zeitgenössischer Tageszeitungen von Siegfried Göllner Berücksichtigte Tageszeitungen: Salzburger Zeitung: SZ Verweise auf die im Stadtarchiv Salzburg befindliche und von Gernod Fuchs transkribierte zeitgenössische „Chronik der Gauhauptstadt Salzburg 1940–1945“ von Thomas Mayrhofer: CGS 1 Die Stadt Salzburg im Jahr 1943 Zeitungsdokumentation von S. Göllner Dezember 1942 (Nachtrag) Dezember 1942 NSKOV-Jahresschlussfeier. Die NSKOV-Fachabteilung erblindeter Krieger hält ihre Jahresschluss- und Weihnachtsfeier ab. Gauamtsleiter Sonner hält eine Ansprache, Gemeinschaftsleiter Allerberger verteilt als Leiter der Gaufachabteilung Salzburg Geschenke. SZ, 4.1.1943, S. 3. Dezember 1942 Kameradschaften. Die NS-Kriegerkameradschaft Maxglan-Riedenburg hält ihren Jahresschlussappell ab. Kameradschaftsführer Reindl hält eine „mitreißende Ansprache“ (5.1.). Die Kameradschaft Wals hält eine Julfeier mit Preisstockschießen ab (7.1.). SZ, 5.1.1943, S. 4. SZ, 7.1.1943, S. 4. Dezember 1942 DRK-Weihnachtsgeschenke. Die Kreisstelle Salzburg des DRK, die für die Betreuung durchreisender Soldaten zuständig ist, beteilt am Weihnachtsabend alle Soldaten mit einem Geschenk. SZ, 7.1.1943, S. 4. Dezember 1942 NSDAP Kuchl. Die NSDAP-Ortsgruppe Kuchl hält ihren Jahresschlussappell in der Turnhalle ab. Ortsgruppenleiter Lenz Hasenbichler, Ortsbauernführer Hans Siller und Bürgermeister Sepp Moldan berichten über die Entwicklung der Gemeinde und des Genossenschaftswesen. SZ, 13.1.1943, S. 4. 2 Die Stadt Salzburg im Jahr 1943 Zeitungsdokumentation von S. Göllner 19.–20.12.1942 Reichsstraßensammlung. Am 19. und 20. sammeln HJ und BdM für das Kriegs-WHW. Als Spenden-Abzeichen werden Miniatur-Spielsachen aus Holz abgegeben. Motor-, Berg- und Feuerwehr-HJ führen ihr Können auf Mozart-, Residenz- und Siegmundsplatz vor. -
Volltext (14Mb)
Schriftenreihe der Stiftung Schulgeschichte des Bezirksverbandes Weser-Ems der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Herausgeber Klaus Klattenhoff im Auftrag des Kuratoriums der Stiftung Schulgeschichte Hans-Gerd de Beer Josef Kaufhold, Klaus Klattenhoff, Stefan Störmer, Friedrich Wißmann Mit der Schriftenreihe Regionale Schulgeschichte werden Theorie und Praxis der Pädagogik und Schule in ihren konkreten Handlungs- bezügen und Bezugsfeldern vorgestellt. Geschich te der Pädagogik war lange Zeit Geschichte der die Erziehung bewegenden Ideen. Geschichte der Schule war – wenn sie überhaupt geschrieben wurde – meistens Staats- und Ländergeschichte, Geschichte der Schulorganisation und Schulverwaltung, nicht zuletzt also Geschichte staatlicher Macht- politik. Regionale Schulgeschichte stellt den Betrachtungswinkel enger. Dadurch rücken die Einzelheiten und die vor Ort handelnden Personen deutlicher ins Bild. „Geschichten des Schulwesens einzelner Städte und Länder; Lebens- beschreibungen von Lehrern und Schülern, vor allem Biographien hervorragen der Schulmänner, Rektoren, Schulräte, Organisatoren ... daran fehlt es sehr“, fand vor mehr als hundert Jahren Friedrich Paulsen im Vorwort zur zweiten Auflage seiner berühmten „Geschichte des gelehrten Unterrichts“. Noch mehr fehlt es an solchen Darstellungen für das Elementar- und Schulwesen, zumal auf dem Lande und in unserer Nord-West-Region zwischen Weser und Ems. Vieles von dem ist in Orts- und Schulchroniken, Kirchenbüchern, privaten Sammlungen und persönlichen Erinnerungen festgehalten. Diese -
Reichsgaus Sudeten Land" Und Des „Protektorats Böhmen Und Mähren" Im Grossdeutschen Reichstag
DIE VERTRETUNG DES „REICHSGAUS SUDETEN LAND" UND DES „PROTEKTORATS BÖHMEN UND MÄHREN" IM GROSSDEUTSCHEN REICHSTAG von Joachim Lilla Über das Sudetenland während des Dritten Reiches sind jetzt fast zeitgleich zwei grundlegende Monographien veröffenthcht worden1. In beiden Arbeiten wird auch auf die Vorgeschichte, den „Wahlkampf' und das rechnerische Ergebnis der Ergän- zungswahlen zum Großdeutschen Reichstag vom 4. Dezember 1938 eingegangen, kaum jedoch auf die personeUe Vertretung des Sudetenlandes im Reichstag im ein- zelnen. Der nachfolgende Beitrag möchte auf diesen Aspekt näher eingehen. Aus naheliegenden Gründen wird darüber hinaus auch die Vertretung des Protektorats Böhmen und Mähren im Großdeutschen Reichstag kurz behandelt2. Zum Terminus „Großdeutscher Reichstag": In diversen Drucksachen findet sich die Bezeichnung „Großdeutscher Reichstag" schon seit Mtte 1938, etwa als Titel des von Kienast herausgegebenen Reichstagshandbuches 1938, auch in den Über- schriften der zwischen 1939 und 1941 erlassenen Gesetze über die parlamentarische Vertretung diverser Gebietserweiterungen. Anläßlich der Anfang 1943 anstehenden Verlängerung der Wahlperiode des Reichstags wurde wohl - vor dem Hintergrund der juristisch peinlichen Beachtung bestimmter Formalien der verfassungsrechtli- chen Grundlagen des nationalsoziahstischen Staates (Verlängerung des Ermächti- gungsgesetzes und der Reichstagswahlperioden ) — in der Reichskanzlei die Frage erörtert, ob die Bezeichnung „Großdeutscher Reichstag" eigentlich verfassungs- rechtlich zulässig sei. Die -
Chronologie >Hohe Schule< Der NSDAP
Gerd Simon unter Mitwirkung von Ulrich Schermaul und Matthias Veil Chronologie >Hohe Schule< der NSDAP Einleitung Zur Einschätzung der hier mitgeteilten Informationen s. http://homepages.uni-tuebingen/gerd.simon/HSText.pdf Zu einigen zentralen Dokumenten s. - Alfred Rosenberg: Die Hohe Schule der NSDAP und ihre Aufgaben: http://homepages.uni-tuebingen/gerd.simon/HS_DS_Ro_3706.pdf - Alfred Rosenberg: Denkschrift über die ersten Vorbereitungsarbeiten für die Hohe Schule: http://homepages.uni-tuebingen/gerd.simon/HS_DS_Ro_3805.pdf - Alfred Rosenberg: Denkschrift über die Aufgaben der Hohen Schule http://homepages.uni-tuebingen/gerd.simon/HSDok3809.pdf - [Alfred Baeumler?]: Grundlinien des Aufbaus der Hohen Schule: http://homepages.uni-tuebingen/gerd.simon/HS_DS_Bae.pdf - Kurt Wagner: Idee und Aufgabe der Hohen Schule http://homepages.uni-tuebingen/gerd.simon/HS_DS_Wa_4206.pdf Zu einzelnen Wissenschaftlern wie etwa dem Macher in der >Hohen Schule<, Kurt Wagner s. http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ChrWagnerKurt.pdf oder Otto Paul und zu der Zentralbibliothek der HS s. http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ChrPaulO.pdf Der Bestand BA NS 8 ist seit 9.11.2007 größtenteils im Facsimile online einsehbar : http://www.bundesarchiv.de/aktuelles/pressemitteilungen/00229/index.html Das trifft jedenfalls zu auf die zentral die >Hohe Schule< betreffenden Akten : NS 8/50 , NS 8/128 , NS 8/131 , NS 8/167 , NS 8/169 , NS 8/172 , NS 8/175 , NS 8/176 , NS 8/182 , NS 8/184 , NS 8/187 , NS 8/193 , NS 8/199 , NS 8/202 , NS 8/206 , NS 8/207 , NS Simon: Chronologie >Hohe Schule< der NSDAP 2 8/217 , NS 8/245 , NS 8/260 , NS 8/264 , NS 8/265 , NS 8/266 , NS 8/267, NS 8/268 , NS 8/274 , Der >Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg<, von dessen Kulturraub die >Hohe Schule< profi- tiert, wurde hier nur spärlich in Bezug auf die >Hohe Schule< ausgewertet. -
German Documents Among the War Crimes Records of the Judge Advocate Division, Headquarters, United States Army, Europe
Publication Number: T-1021 Publication Title: German Documents Among the War Crimes Records of the Judge Advocate Division, Headquarters, United States Army, Europe Date Published: 1967 GERMAN DOCUMENTS AMONG THE WAR CRIMES RECORDS OF THE JUDGE ADVOCATE DIVISION, HEADQUARTERS, UNITED STATES ARMY, EUROPE Introduction Many German documents from the World War II period are contained in the war crimes case files of Headquarters, United States Army Europe (HQ USAREUR), Judge Advocate Division, dated 1945-58. These files contain transcripts of trial testimony, clemency petitions, affidavits, prosecution exhibits, photographs of concentration camps, etc., as well as original German documents used as evidence in the prosecution of the numerous war crimes cases, excluding the Nuremberg Trials, concerning atrocities in concentration camps, atrocities committed on Allied military personnel and Allied fliers who crash landed in Germany, and other crimes. Only the German documents predating May 8, 1945, have been included in this filming project. A data sheet describing the material in each folder microfilmed is included before the items filmed. The Judge Advocate Division file number has been used to identify each item wherever given. In other instances whatever identifying information is available, such as the case or exhibit number, has been given as the item number. Overall provenance for the records is HQ USAREUR. Judge Advocate Division, as all German documents in the files were made a permanent part of the records of that office; however, the original German provenance of the items filmed is given as the provenance on the data sheets. CONTENTS Roll Description 1 000-50-2, Vol. 1 [No Title] Correspondence, reports, memoranda, scientific theses, and other data exchanged among Dr. -
Cordula Tollmien Nationalsozialismus in Göttingen (1933-1945)
Cordula Tollmien Nationalsozialismus in Göttingen (1933-1945) Cordula Tollmien Nationalsozialismus in Göttingen (1933-1945) Diese Arbeit wurde im November 1998 von der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen als Dissertation angenommen. Cordula Tollmien, geb. 1951 in Göttingen, Studium der Mathematik, Physik und Geschichte; seit 1987 freie Schriftstellerin und Wissenschaftlerin. Von Cordula Tollmien gibt es eine Vielzahl von zum Teil preisgekrönten Kinder- und Jugend- büchern, außerdem zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, insb. zur Göttinger Stadt- und Universitätsgeschichte. Zur Autorin siehe auch http://www.hann-muenden.net/spontan/tollmien.htm Ó Die Rechte für den "Göttingen 1933 bis 1945" betitelten zweiten Teil der hier vorlie- genden Dissertation liegen beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. Der Verlag hat der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen das Recht zur freien elektronischen Publikation im Internet und zur Archivierung auf ihrem Dokumen- tenserver übertragen. Alle weiteren Rechte für die Verwertung des genannten Teils die- ser Arbeit verbleiben beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht. Dieser wird den genannten Teil Ende 1999 in einem Band der Göttinger Stadtgeschichte mit dem Titel „Göttingen Geschichte einer Universitätsstadt Band 3: Von der preußischen Mittelstadt zur südniedersächsischen Großstadt“ (herausgegeben von Rudolf von Thadden und Günter Trittel) publizieren. Ó Für die Teile 1 und 3 hat die Autorin das Recht zur freien elektronischen Publikation -
Königsberg–Kaliningrad, 1928-1948
Exclave: Politics, Ideology, and Everyday Life in Königsberg–Kaliningrad, 1928-1948 By Nicole M. Eaton A dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in History in the Graduate Division of the University of California, Berkeley Committee in charge: Professor Yuri Slezkine, chair Professor John Connelly Professor Victoria Bonnell Fall 2013 Exclave: Politics, Ideology, and Everyday Life in Königsberg–Kaliningrad, 1928-1948 © 2013 By Nicole M. Eaton 1 Abstract Exclave: Politics, Ideology, and Everyday Life in Königsberg-Kaliningrad, 1928-1948 by Nicole M. Eaton Doctor of Philosophy in History University of California, Berkeley Professor Yuri Slezkine, Chair “Exclave: Politics, Ideology, and Everyday Life in Königsberg-Kaliningrad, 1928-1948,” looks at the history of one city in both Hitler’s Germany and Stalin’s Soviet Russia, follow- ing the transformation of Königsberg from an East Prussian city into a Nazi German city, its destruction in the war, and its postwar rebirth as the Soviet Russian city of Kaliningrad. The city is peculiar in the history of Europe as a double exclave, first separated from Germany by the Polish Corridor, later separated from the mainland of Soviet Russia. The dissertation analyzes the ways in which each regime tried to transform the city and its inhabitants, fo- cusing on Nazi and Soviet attempts to reconfigure urban space (the physical and symbolic landscape of the city, its public areas, markets, streets, and buildings); refashion the body (through work, leisure, nutrition, and healthcare); and reconstitute the mind (through vari- ous forms of education and propaganda). Between these two urban revolutions, it tells the story of the violent encounter between them in the spring of 1945: one of the largest offen- sives of the Second World War, one of the greatest civilian exoduses in human history, and one of the most violent encounters between the Soviet army and a civilian population.