ANNUAL REPORT 2018 Glasses: Fielmann
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Köpenick <> Ostkreuz Ersatzverkehr Mit Bussen
x3 Köpenick <> Ostkreuz 25. 6. 2020 (Do) – 13. 7. 2020 (Mo) 4 Uhr 1.30 Uhr Ersatzverkehr mit Bussen Replacement service by bus S 3 fährt bis Wuhlheide und bis Rummelsburg. Sehr geehrte Fahrgäste, vom 25.06.2020 (Do) 4 Uhr bis 13.07.2020 (Mo) 1:30 Uhr wird in Karlshorst das historische Bahnsteigdach wieder aufgebaut. Zeitgleich dazu wird in Karlshorst eine Lärmschutzwand errichtet und das Gleislayout in Rummelsburg verändert. Die S3 kann im Abschnitt Wuhlheide <> Karlshorst <> Rummelsburg nicht fahren. Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen: 0b S3 Köpenick <> Tram-/Nachtbushaltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ)“ <> Karlshorst <> U-Bf. Tierpark (Zusatzhalt) <> Bushaltestelle „Michiganseestraße“ (Halt für Betriebsbahnhof Rummelsburg <> Rummelsburg <> Ostkreuz eingerichtet. Bitte steigen Sie zwischen der S3 (Erkner <> Köpenick <> Wuhlheide) und dem Ersatzverkehr mit Bussen in beiden Fahrtrichtungen in Köpenick um. Zwischen dem Ersatzverkehr und der S3 (Rummelsburg <> Ostbahnhof/ Spandau) können Sie sowohl in Rummelsburg, als auch in Ostkreuz umsteigen. Im Abschnitt Rummelsburg <> Ostkreuz fahren die S3 und der Ersatzverkehr mit Bussen parallel. Fahrgäste von Wuhlheide in Richtung Karlshorst/Ostkreuz nutzen bitte zuerst die S3 in Richtung Erkner bis Köpenick (1 Station) und steigen dort in den Ersatzverkehr mit Bussen um. In der Gegenrichtung nutzen Fahrgäste nach Wuhlheide zunächst den Ersatzverkehr mit Bussen bis Köpenick und steigen dort in die S3 nach Wuhlheide um. Bitte beachten Sie in Karlshorst die wechselnden Abfahrtshaltestellen des Ersatzverkehrs. In Betriebsbahnhof Rummelsburg halten die Busse des Ersatzverkehr nicht direkt am S-Bahnhof, sondern an der Bushaltestelle „Michiganseestraße“ in der Sewanstraße. In Ostkreuz fährt die S3 nach Rummelsburg von Gleis 5 (Bahnsteig stadteinwärts). Die S75 wird während dieser Bauarbeiten mit allen Fahrten bis/ab Ostbahnhof verlängert. -
Ruhrgebietsklänge – Eine Musikalische Zeitreise Von Der Industrialisierung Bis Zum Strukturwandel
Ruhrgebietsklänge im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern II/IV Dortmund Von links nach rechts: Die Big Band der Marie-Reinders-Realschule Dortmund auf dem Zechenplatz; Schüler der Klasse 6 b des Ratsgymnasiums Gladbeck mit dem Schrottophon im Magazin; Schüler des Adalbert-Stiftergymnasiums Castrop-Rauxel während der fiegephonie in der Schachthalle Ruhrgebietsklänge – Eine musikalische Zeitreise von der Industrialisierung bis zum Strukturwandel LWL-Industriemuseum Landesmuseum für Industriekultur Landschaftsverband Westfalen-Lippe Adalbert-Stifter-Gymnasium Castrop-Rauxel Marie-Reinders-Realschule Dortmund Ratsgymnasium Gladbeck August 2009 bis Juli 2010 im Rahmen des NRW Landesprogramm Kultur macht Schule 1 Die Motivation und die Ziele: „Industrialisierung? Strukturwandel – Seh´ ich aus, als ob mich das interessiert?“ Stichworte wie „Industrialisierung“ und „Strukturwandel“ kennen Schülerinnen und Schüler höchstens aus dem Geschichts- oder Geografieunterricht. Sie tauchen in Unterrichts- büchern, an der Tafel, in Klassenarbeiten auf. Inwieweit die eigenen Familien, das eigene Leben mit diesen Schlagworten zusammen- hängen, weckt selten das Interesse der Kinder Big Band der Marie-Reinders-Realschule mit Guido und Jugendlichen. Es sei denn, es findet sich Schlösser unter dem Fördergerüst ein spannendes Medium, das den Zugang zu diesen Themen und der eigenen Familien- und (Heimat)Geschichte erschließt. Musik ist ein solches Medium! Wie klingt ein Bergwerk? Welchen Takt schlug unter Tage der Abbauhammer? Was hören Menschen heute an den ehemaligen Orten der Arbeit und Industrie im Ruhrgebiet? Wie kann ich aus solchen Fragen ein Musikstück komponieren? Unter diesen Fragestellungen wurden Industriegeschichte und -kultur des Ruhrgebiets für junge Menschen spannend! Schüler des Musik Grundkurs 12 des Adalbert-Stifter- Vier Ziele standen für das LWL-Industrie- Gymnasiums Castrop-Rauxel mit Michael Schembecker museum als Initiator im Vordergrund: in der Schachthalle 1. -
New AVS Branch in Gladbeck Mobile Pre-Warner with LED Technology
Berghaus-News Traffic Technology• Mobile Crash Barriers We are member of: Fachbetrieb und Mitglied im Issue 49 April / May 2015 Verein für Verkehrstechnik VV und Verkehrssicherung e.V. V At a glance Mobile pre-warner with LED technology Many satisfied customers have relied on Contents the Berghaus mobile warning trailers for many years. And so it made sense to Page 2 expand our portfolio as vehicle manu- • Fit for the job with Berghaus facturer last year with the mobile pre- training courses warner MV-LED. Our proprietary LED • Remake: traffic signs for your pre-warner has been particularly popular pocket with traffic safety companies. • Berghaus products at the Mounted on an unbraked, hot-dip Suisse Public in Bern galvanised 750 kg trailer fitted with a parking brake and lined with chequered • Five km ProTec 100 crash aluminium plate, the MV-LED can be barriers for Norway towed by both cars and trucks. Our trailer is licensed for speeds of up to Page 3 100 km/h and is supplied ex works • Flat illuminated arrow as already with height-adjustable tow bar additional safety equipment with replaceable DIN eye and ball-type • Gentle demarking with towing device. AVS PeelJet The two LED display signs that have • Splashguard and security gone through lighting tests as per EN obstacle for ProTec 12966 have a modular structure. The surface is automatically adjusted to warning sign itself, or all func- upper LED sign, consisting preferably of the ambient brightness in the tions can also be operated while Page 4 round or triangular road signs, has 2304 interests of optimum contrast. -
Diakoniestation Im Werth 53, 46282 Dorsten Stefanie Brämer - Tel.: 0 23 62 / 2006 446 E-Mail: [email protected]
Bei uns hat Qualität einen Plan Diakonisches Werk füreinander da sein Diakonisches Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten Gladbeck-Bottrop-Dorsten Kurzzeitpflege Langzeitpflege Kontakt Pflege in Dorsten Altenzentrum Maria Lindenhof Wohnen mit Service im Altenzentrum Maria Lindenhof Diakoniestation Im Werth 53, 46282 Dorsten Stefanie Brämer - Tel.: 0 23 62 / 2006 446 E-Mail: [email protected] Diakoniestation in Dorsten Wohnen mit Service im Altenzentrum Maria Lindenhof Im Werth 53, 46282 Dorsten Gabriele Stück - Tel.: 0 23 62 / 2006 448 E-Mail: [email protected] Sich wohlfühlen, ausruhen und Dort, wo Lippe und Wesel-Datteln-Kanal sich fast Bei uns finden Sie eine warme Atmosphäre und die Kraft schöpfen berühren, befindet sich das Altenzentrum Maria Lindenhof. Sicherheit, dass Sie rund um die Uhr begleitet sind. Tagespflege Wohin, wenn Ihre Selbstständigkeit nach einem Kranken- Begleitet vom bunten Schiffsverkehr und entlang Bei uns hat Qualität einen Plan: im Altenzentrum Maria Lindenhof malerischer Spazierwege, genießt man die Ruhe, oder das hausaufenthalt noch nicht wieder hergestellt ist? Den neuen Lebensabschnitt gestalten: Ihre Bedürfnisse Im Werth 56, 46282 Dorsten Diakoniestation Wohin, wenn Ihr pflegender Angehöriger selbst erkrankt Treiben der gemütlichen Innenstadt in direkter Nähe. und Ihre Lebensgeschichte stehen im Mittelpunkt. Sengül Candan - Tel.: 0 23 62 / 2006 394 ist und dieser Ihre Pflege nicht gewährleisten kann? Spiritualität leben: Wir bieten Ihnen und Ihren Ange- E-Mail: [email protected] Wohin, wenn Ihre Angehörigen einmal in den Urlaub hörigen unterschiedliche spirituelle Angebote, wie möchten, um sich zu erholen? Für Ihren Wunsch nach Privatspähre, Ruhe Gespräche, Andachten oder Gottesdienste an. Für andere Kurzzeitpflege oder Gesellschaft bieten wir: Glaubensrichtungen sind wir offen und unterstützen Sie im Altenzentrum Maria Lindenhof dabei, ihre religiösen Rituale zu pflegen. -
Allgemeinverfügung
DER LANDRAT ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG des Kreises Recklinghausen Nr. 686/2021 vom 02.06.2021 Allgemeinverfügung des Kreises Recklinghausen zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung einer weiteren Ausbreitung des Corona- Virus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Recklinghausen Auf der Grundlage von § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2, 28a Abs. 1 Nr. 2 des Ge- setzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen - Infektionsschutzgesetz (IFSG) vom 20. Juli 2000 (BGBL. I S. 1045) in der zur Zeit geltenden Fassung, in Verbindung mit § 6 Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes zur Regelung besonderer Handlungsbefugnisse im Rahmen einer epidemischen Lage von nationaler oder landesweiter Tragweite und zur Festlegung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (In- fektionsschutz- und Befugnisgesetz – IfSBG-NRW) vom 14. April 2020 (GV. NRW. S. 218b) in der zur Zeit geltenden Fassung sowie in Verbin- dung mit § 5 Abs. 4 Nr. 6 und § 21 Abs. 1 der Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) vom 26. Mai 2021 und der §§ 35 ff. des Verwal- tungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG NRW) vom 12. November 1999 (GV. NRW. S. 602) in der zurzeit gültigen Fas- sung, erlässt der Kreis Recklinghausen als untere Gesundheitsbehörde folgende Allgemeinverfügung für das Kreisgebiet Recklinghausen: I. Anordnungen In Ergänzung zu § 5 Abs. 4 Nr. 6 CoronaSchVO besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske (textile Mund-Nasen-Bedeckung ein- Herausgeber: schließlich Schals, Tüchern oder ähnliches) auch in den folgenden öffentli- Kreis Recklinghausen chen Außenbereichen des Kreises Recklinghausen Der Landrat Kurt-Schumacher-Allee 1 a) in sämtlichen Fußgängerzonen des Kreises Recklinghausen 45657 Recklinghausen in bzw. auf den in der Anlage 1 benannten öffentlichen Plätzen, b) Parks und Straßen Anforderungen von II. -
Sustainability Strategy for North Rhine-Westphalia
Ministry for Climate Protection, Environment, 1 Agriculture, Nature and Consumer Protection of the State of North Rhine-Westphalia Sustainability Strategy for North Rhine-Westphalia www.nachhaltigkeit.nrw.de www.umwelt.nrw.de 2 act now. working together towards sustainable development in NRW. ‹ to the table of contents 3 Inhalt Prime Minister Hannelore Kraft 4 C. Implementation of the NRW Act now – Minister Johannes Remmel 5 Sustainability Strategy 29 A. Fundamental Principles of Sustainable Development I. Structures for a Sustainable NRW 29 in North Rhine-Westphalia 6 II. Goals and indicators 30 I. Mission statement 6 III. Overarching implementation tools of the II. Sustainability as a guiding principle for NRW 6 NRW Sustainability Strategy 42 III. Specific challenges and state-specific policy areas D. Updates and Reporting 47 for North Rhine-Westphalia 8 I. Progress reports of the State Government on B. Current Focal Areas of Joint Sustainability the sustainability strategy 47 Policy in NRW 13 II. Sustainability indicator reports of IT.NRW 47 Focal area # 1: 13 III. Participatory mechanisms in the process of Climate Protection Plan 13 updating the strategy 47 Focal area # 2: 16 Green Economy Strategy 16 Annex to the Sustainability Strategy 48 Focal area # 3: 18 Biodiversity strategy 18 I. Indicator areas of the National Sustainability Focal area # 4: 19 Strategy (2014) 48 Sustainable financial policy 19 II. International goals for sustainable development – Focal area # 5: 20 Sustainable Development Goals (SDGs) 49 Sustainable development of urban areas and Communication around sustainability 49 neighborhoods and local mobility 20 Index Focal area # 6: 23 Demographic change and neighborhoods List of Abbreviations suited for the elderly 23 Focal area # 7: 27 State initiative „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ [Together in NRW .. -
(Berufsschulen) Des Kreises Recklinghausen Vom 07.07.2000
Rechtsverordnung über die Bildung von Schulbezirken für die öffentlichen Pflichtschulen (Berufsschulen) des Kreises 4.5 Recklinghausen Rechtsverordnung über die Bildung von Schulbezirken für die öffentlichen Pflichtschulen (Berufsschulen) des Kreises Recklinghausen vom 07.07.2000 Der Kreistag des Kreises Recklinghausen hat in seiner Sitzung am 20.06.2000 gemäß § 9 Schulverwaltungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.01.1985 (GV. NW. S. 155/447), zuletzt geändert am 15.06.1999 (SGV. NW. S. 223), folgende Rechtsverordnung beschlossen, geändert durch Rechtsverordnung vom 26.06.2002: § 1 Für jede öffentliche Pflichtschule (Berufsschule), deren Schulträger der Kreis Recklinghausen ist, wird ein Schulbezirk gebildet. § 2 a) Die räumliche Abgrenzung der Schulbezirke der in § 1 genannten Schulen ergibt sich aus dem dieser Rechtsverordnung als deren Bestandteil beigefügten Ver- zeichnis über die Abgrenzung der Schulbezirke für die öffentlichen Pflicht- schulen (Berufsschulen) des Kreises Recklinghausen. b) Die Festlegung der zuständigen Schule hinsichtlich des sich überschneidenden Schulbezirks für den Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau mit Sitz der Aus- bildungsbetriebe in Marl und Haltern wird durch die Schulverwaltung des Kreises Recklinghausen im Einvernehmen mit allen Beteiligten vorgenommen. § 3 Die Schulbezirke der Berufsschulen in Gladbeck und Dorsten umfassen nach Maß- gabe der Vereinbarung zwischen der Stadt Bottrop und dem Kreis Recklinghausen über die Zusammenarbeit der berufsbildenden Schulen in Bottrop, Gladbeck -
S9 S9 Und Zurück Wuppertal Bottrop - Essen E-Steele Velbert-Langenberg Haltern Am See - GE-Buer Nord Gladbeck
S9 S9 und zurück Wuppertal Bottrop - Essen E-Steele Velbert-Langenberg Haltern am See - GE-Buer Nord Gladbeck Haltern am See Marl-Hamm Marl Mitte GE-Hassel GE-Buer Nord Gladbeck West BOT-Boy Bottrop Hbf E-Dellwig Ost E-Gerschede E-Borbeck E-Borbeck Süd E-West Essen Hbf P+R P+R P+R P+R P+R P+R P+R P+R E-Steele E-Überruhr E-Holthausen E-Kupferdreh Velbert-NierenhofVelbert-LangenbergVelbert-NevigesVelbert-RosenhügelWülfrath-Aprath W-Vohwinkel W-Sonnborn W-Zoologischer W-SteinbeckGarten Wuppertal Hbf P+R P+R P+R P+R P+R P+R P+R P+R P+R P+R und zurück S9 S9 montags bis freitags S9 Haltestellen Abfahrtszeiten Wuppertal Bottrop - Essen E-Steele Velbert-Langenberg Haltern am See - GE-Buer Nord Gladbeck Haltern am See 4.33 5.33 6.33 14.33 15.33 16.33 Marl-Hamm 39 39 39 39 39 39 - Marl Mitte 42 42 42alle 42 42 42 Gelsenkirchen Hassel Bf 46 46 4660 46 46 46 - Buer Nord 49 49 49Min. 49 49 49 Gladbeck West 55 55 55 55 55 55 Bottrop-Boy 59 59 59 59 59 59 - Bottrop Hbf an 5.03 6.03 7.03 15.03 16.03 17.03 - Bottrop Hbf ab 0.04 1.04 4.44 5.04 5.24 5.44 6.04 6.24 6.44 7.04 15.04 15.24 15.44 16.04 16.24 16.44 17.04 Essen Dellwig Ost (Bstg 1) 07 07 47 07 27 47 07 27 47 07 07 27 47 07 27 47 07 - Gerschede (Bstg 1) 10 10 50 10 30 50 10 30 50 10 10 30 50 10 30 50 10 - Borbeck 12 12 52 12 32 52 12 32 52 12 12 32 52 12 32 52 12 - Borbeck Süd 14 14 54 14 34 54 14 34 54 14 14 34 54 14 34 54 14 - West S 17 17 57 17 37 57 17 37 57 17 17 37 57 17 37 57 17 - Hauptbahnhof an 0.20 1.20 5.00 5.20 5.40 6.00 6.20 6.40 7.00 7.20 15.20 15.40 16.00 16.20 16.40 17.00 17.20 - Hauptbahnhof ab 5.01 5.21 5.41 6.01 6.21 6.41 7.01 7.21 15.21 15.41 16.01 16.21 16.41 17.01 17.21 - Steele S 05 25 45 05 25 45 05 25 25 45 05 25 45 05 25 - Überruhr Bf 08 28 48 08 28 48 08 28alle 28 48 08 28 48 08 28 - Holthausen Bf 10 30 50 10 30 50 10 3020 30 50 10 30 50 10 30 - Kupferdreh Bf (Bstg 2) 14 34 54 14 34 54 14 34Min. -
Bezirksamt Treptow Abteilung Bau-, Wohnungswesen Und Umwelt Stadtplanungsamt
Bezirksamt Treptow Abteilung Bau-, Wohnungswesen und Umwelt Stadtplanungsamt Begründung zum Bebauungsplan XV – 39 a für die künftige Rixdorfer Straße in Verlängerung der Karlshorster Straße und parallel zum Industriegleis im Bezirk Treptow, Ortsteil Niederschöneweide. Begründung zum Bebauungsplan XV-39a _________________________________________________________________________________ Inhaltsverzeichnis I. Planungsgegenstand...........................................................................................................4 I.1. Veranlassung und Erforderlichkeit.....................................................................................4 I.2. Plangebiet .........................................................................................................................4 I.2.1. Bestand .............................................................................................................4 I.2.2. Planerische Ausgangssituation ...........................................................................6 II. Planinhalt..........................................................................................................................8 II.1. Entwicklung der Planungsüberlegungen............................................................................8 II.2. Intention des Planes/Planungsziele....................................................................................8 II.3. Wesentlicher Planinhalt....................................................................................................8 II.4. -
Klaus Langer, Arnikaweg 5 B in 12357 Berlin Wolfgang Widder
Klaus Langer, Arnikaweg 5 b in 12357 Berlin Wolfgang Widder, Königsheideweg 190 a in 12487 Berlin Tel.: 662 5444 Tel.: 631 9818 Vertreter der Grundwassergeschädigten am Runden Tisch Grundwassermanagement für den Einzugs- und Einflussbereich des Wasserwerkes Johannisthal: Buckow-Ost, Rudow, Johannisthal und Baumschulenweg www.grundwassernotlage-berlin.de Heilen statt Zerstören! Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Herrn Michael Müller Württembergische Straße 6 10707 Berlin Berlin, 09.09.2014 Betr.: Bericht zum Runden Tisch Grundwasser – Pressemitteilung der Senatskanzlei vom 12.08.2014; geplante Pilotprojekte zum lokalen Grundwassermanagement als „Hilfe zur Selbsthilfe“; Zumutung! Sehr geehrter Herr Senator, mit DRS 17/1786 vom 14.08.2014 legte Ihre Verwaltung dem Berliner Abgeordnetenhaus den Abschlussbericht zum Runden Tisch Grundwassermanagement 2012 zur Kenntnisnahme vor. Darin werden alle Vorschläge der Betroffenen als nicht finanzierbar abgetan. Das soll durch offenkundig falsche Annahmen, wie 10-fach überhöhte Grundwasserförderkosten als derzeit, sowie einem drastischen Rückgang des Trinkwasserverbrauchs – trotz der bestehenden Prognosen Ihrer Verwaltung einer deutlich wachsenden Bevölkerungszahl – belegt werden. In Summe erscheinen hier „Ewigkeitskosten“ von 95 Mio. € / Jahr, die real einstellig sind – also durch erhobene Gebühren (Grundwasserentnahmegebühr allein 55 Mio. € / Jahr) gut getragen werden können. Sie versuchen, mit Hilfe dieser unlauteren Zahlenangaben, die so auch veröffentlicht werden (!), über Pilotprojekte Ihre -
Maßnahmenpaket Zur Verbesserung Der Verkehrssituation Im Mittleren Ruhrgebiet
Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet A 31 A 2 13 14 7 A 52 A 3 17 4 8 9 24 18 32 31 19 23 28 21 6 22 33 16 30 29 B 224 B 5 20 34 1 15 11 26 10 25 12 27 z.B. A 43 vor AK Marl-Nord Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet Öffentlicher Verkehr: 1. P+R / B+R-Anlagen im Zuge der S 9 (Bedarfsermittlung) 2. Barrierefreier Ausbau des Mittelbahnsteigs am Bahnhof Haltern am See 3. Barrierefreier Ausbau des Haltepunktes Gladbeck-Zweckel 4. P+R-Anlage in Gladbeck-Zweckel 5. Barrierefreier Ausbau Station Essen Dellwig-Ost 6. Barrierefreier Ausbau Station Bottrop-Boy 7. Barrierefreier Ausbau Station Marl-Mitte 8. Neubau des Haltepunktes Gladbeck-Ost 9. Neubau des Busbahnhofs Oberhof angrenzend an Haltepunkt Gladbeck-Ost 10. Bau der Stadtbahnlinie Berthold-Beitz-Boulevard in Essen (1. Bauabschnitt) 11. Barrierefreier Ausbau Straßenbahnhaltepunkt Essen-Kronenberg 12. ÖPNV-Beschleunigung Steeler Strecke / Ringlinie in Essen 13. Umbau Bahnhof Dorsten einschließlich Erneuerung der Signaltechnik (Abstimmung mit DB) 14. Flügelungskonzept RE 14 ab Dorsten nach Borken und Coesfeld (Abstimmung mit DB) 15. Abgestimmte Taktung S 9 und RE 14 16. Prüfung Machbarkeit 2-gleisiger Ausbau zwischen Bottrop Hbf. und Essen Dellwig-Ost 17. Prüfung Machbarkeit Reaktivierung Hertener Bahn Radverkehr: 18. Machbarkeitsstudie Radschnellweg zwischen Gladbeck und Essen 19. Systemausweitung nach Evaluation des Fahrradverleihsystems metropolradruhr 20. Realisierung Radweg Krupp-Bahn in Essen 21. Landesseitige Förderung von Radverkehrsprojekten in der Region Motorisierter Individualverkehr: 22. Ausbau der B 224 zur A 52 zwischen A 42 und A 2 23. -
1 13 Jahre Arbeitsgemeinschaft PRO PLÄNTERWALD
13 Jahre Arbeitsgemeinschaft PRO PLÄNTERWALD Die Arbeitsgemeinschaft PRO-Plänterwald versteht sich als Bürgerinitiative zur Bewahrung des Plänterwaldes! Trotz Landschaftsschutz seit 1998 ist dieser kleine (90ha), aber der City am nächsten gelegene Wald in seinem Bestande vor allem durch Pläne gefährdet, die die Ausdehnung und Ver- kehrserschließung des benachbarten Vergnügungsparkgeländes betreffen. Als im Jahre 2000 in der BVV Treptow Beschlüsse vorbereitet wurden, die Parkraumverkehrslösungen mit einem Ringverkehr quer durch das Land- schaftsschutzgebiet und Busparkplätze am ehemaligen Zirkusplatz ermög- lichen sollten, entstand vorwiegend im Ortsteil Baumschulenweg im Jahre 2000 die Bürgerinitiative "Keine Autos in den Plänterwald" als spontanes Bürgerbündnis, das auch in Richtung Kreuzberg und Neukölln wirkte. Es gelang, Künstler und Gewerbetreibende in die Initiative einzubeziehen. Am 30. Oktober 2000 fand in der Schule am Plänterwald eine gut besuchte Bürgerversammlung statt, die gemeinsam vom Bürgerkomitee Plänterwald und von der Initiative „Keine Autos in den Plänterwald“ organisiert wurde. Dort prallten die Meinungen der Anwohner und der anwesenden Spree- parkvertreter (Betreiber und Beschäftigte) hart aufeinander. Junge CDU- Anhänger warfen den Bürgern vor, Arbeitsplätze vernichten zu wollen. Beinahe wäre es zu Handgreiflichkeiten gekommen, doch als die Situation eskalierte, ging unsere engagierte Mitstreiterin Kerstin Haupt (jetzt Klin- kenberg) dazwischen. Das war die Geburtsstunde unserer Arbeitsge- meinschaft „Pro Plänterwald“. Mit diesem Namen bringen wir zum Aus- druck, dass wir nicht gegen jede Form eines Freizeitparks stehen, son- dern, dass wir uneingeschränkt für ( also pro! ) den Erhalt des Plänter- waldes in seinem jetzigen Umfang eintreten. Im Jahre 2004 wurde die Gefährdung für den Wald greifbar. Senator Strieder hatte zur Beschleunigung des Verfahrens einen MASTER-Plan er- stellen lassen, der gravierende Eingriffe in die Landschaft praktisch als Einla- dung für künftige In- vestoren vorsah.