Retrospectiva Wolfgang Staudte Wolfgang Staudte Retrospective
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The Story of Little Mook & the Dress
Bryn Mawr College Scholarship, Research, and Creative Work at Bryn Mawr College German Faculty Research and Scholarship German 2012 The tS ory of Little oM ok & The Dress Qinna Shen Let us know how access to this document benefits ouy . Follow this and additional works at: https://repository.brynmawr.edu/german_pubs Part of the German Language and Literature Commons This paper is posted at Scholarship, Research, and Creative Work at Bryn Mawr College. https://repository.brynmawr.edu/german_pubs/26 For more information, please contact [email protected]. Shen, Qinna. 2012. “The Story of Little Mook” & “The Dress.” In M. Langford (ed.), Directory of World Cinema: Germany, The University of Chicago Press: 56–59. https://www.press.uchicago.edu/ucp/books/book/distributed/D/bo12315423.html The Story of Little Mook Die Geschichte vom kleinen Muck Production Company: Deutsche Film (DEFA) Distributor: VEB Progress Film-Vertrieb (Easy Germany) Director: Wolfgang Staudte Screenwriters: Peter Podehl, Wolfgang Staudte, based on the fairy-tale by Wilhelm Hauff Art Director: Artur Günther Cinematographer: Robert Baberske Composer: Ernst Roters Editor: Ruth Schreiber Duration: 100 minutes Genre: Family, Fantastic, Fairy-tale Cast: Thomas Schmidt, Johannes Maus, Silja Lesny, Friedrich Richter, Trude Hesterberg, Alwin Lippisch Year: 1953 Synoposis: Street children harass the dwarfish and hunchbacked Old Mook (Maus). He locks them up and obliges them to listen to his story - the story of Little Mook. Orphaned at a young age, Little Mool (Schmidt) searches for the merchant who sells good fortune' With magical slippers and a magical walking stick, he becomes the chief messenger and treasurer at the Sultan's (Lippisch) court. -
6. Wolfener Filmtage 6.–10.9.2017 Industrie- Und Filmmuseum Wolfen Film- Klassiker Aus Den Anfangsjahren Der DEFA 6. Wolfener
6. Wolfener Die 6. Wolfener Filmtage bieten vom 6.–10. September 2017 6. Wolfener Film- Klassiker ausgewählte Film-Klassiker aus den Anfangsjahren der DEFA. Filmtage Die Deutsche Film AG (DEFA) wurde am 17. Mai 1946 gegründet. Filmtage aus den Die Premiere des ersten DEFA-Films „Die Mörder sind unter uns“ fand am 15. Oktober 1946 im Admiralspalast im sowjetisch Anfangsjahren 6.–10. September 2017 besetzten Teil von Berlin statt. Der Film von Wolfgang Staudte 6.–10.9.2017 der DEFA setzt sich mit den Verbrechen des Faschismus auseinander, Industrie- und Filmmuseum Wolfen ebenfalls der tragische Film „Ehe im Schatten“ von DEFA-Grün- Industrie- und dungsmitglied Kurt Maetzig, der 12,9 Millionen Kinobesucher Chemiepark, Areal A, Bunsenstr. 4 hatte. In „Bürgermeister Anna“ und „Der Kahn der fröhlichen 1 Filmmuseum 06766 Wolfen Leute“ sehen wir zwei starke Frauen, die aus dem Kampf mit Wolfen dem männlichen Geschlecht erfolgreich hervorgehen. Die beiden Filme der Schülerveranstaltungen vermitteln den heutigen Jugendlichen eine Zeitreise – einen Blick in das Leben der Kinder nach dem Krieg. Der Abschlussfilm „Der Rat der Götter“ the- matisiert die Verstrickung der IG Farben in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Wie bei allen bisherigen Filmtagen kommen wieder eine Reihe namhafter Gesprächspartner nach Wolfen, diesmal Filmexperten und Historiker. Über einen regen Besuch der diesjährigen Wolfener Filmtage 2 würden sich alle Organisatoren und Förderer sehr freuen. Kurator und Moderator: Paul Werner Wagner 1 Eine Veranstaltung des Fördervereins des Industrie- und Die Mörder sind unter uns Foto: © DEFA-Stiftung / Filmmuseums Wolfen e. V. in Zusammenarbeit mit dem Industrie- Eberhard Klageman und Filmmuseum Wolfen. Kooperationspartner und Förderer sind: Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt, Landeszentrale 3 für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Tageszeitung „neues 2 Die Jungen von Kranichsee deutschland“, Wohnstättengenossenschaft Bitterfeld-Wolfen Foto: © DEFA-Stiftung / und Landkreis Anhalt-Bitterfeld. -
PZ2013-05150Dpitext.Pdf
Menschen, Häuser, Orte, Daten CHF 8.00 | EUR 6.50 Zeitung| ProgrammKultur im Raum Basel Mai 2013 Nr. 284 Wildwuchs, Bildrausch, Zoom AMMANJOURNAL Programmzeitung - 92 x 139 mm Sonderausstellung Die Saison Amman Journal II. 2012/2013 Petra Files 9.4. – 16.6.13 #5 in memoriam György Ligeti Jordanische und schweizerische Mo, 6.05.13, 20.00 Uhr, Gare du Nord Künstler im Dialog Mondrian Ensemble Werke von Detlev Müller-Siemens #6 Numen (Extrakonzert) Mo, 20.05.13, 19.30 Uhr, Leonhardskirche Werke von B. Gysin, L. Langlotz, D. Ott, L. Thirvaudey und B. Kinzler #7 Linienfelder Mo, 27.05.13, 20.00 Uhr, Gare du Nord Asasello Quartett und Trio Catch Werke von Márton Illés Mittlere Strasse 17 Programmänderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie: es gelten unterschiedliche KOMBITICKET bis 20.5. Eintrittspreise für unsere Veranstaltungen. mit «PETRA» im Antikenmuseum Mehr dazu unter www.ignm-basel.ch Adrian Melis Sirah Foighel Brutmann and Eitan Efrat The Value of Absence Journal Masterprogramm Kulturmanagement Studiengang 2013 - 2015, Beginn Oktober 2013 24.03.–26.05.2013 07.04.–02.06.2013 Informationsveranstaltung Donnerstag, 30. Mai 2013, 18.30 bis 20 Uhr Alte Universität, Rheinsprung 9, Hörsaal 118 STEINENBERG 7 CH-4051 BASEL · T: +41 61 206 99 00 · F: +41 61 206 99 19 [email protected] · www.kunsthallebasel.ch · Di/Mi/Fr 11–18 Uhr · Do 11–20.30 Uhr · Sa/So 11–17 Uhr www.kulturmanagement.org Das internationale Austausch- und Atelierprogramm der Region Basel (iaab) bietet Künstlern der Region Basel, Südbaden (D) und des Kantons Solothurn die Möglichkeit eines mehrmonatigen Werkaufenthalts wie auch eines Reisestipendiums im Ausland an. -
Filmklassiker Bel Ami (1939)
Filmklassiker Bel Ami (1939)...........................................................................................................................2 Der blaue Engel (1930)...............................................................................................................2 Ein blonder Traum (1932)...........................................................................................................3 Bomben auf Monte Carlo (1931).................................................................................................4 Die Brücke (1960) ......................................................................................................................4 Des Teufels General (1955) ........................................................................................................5 Das doppelte Lottchen (1950) .....................................................................................................6 3 Männer im Schnee (1956) ........................................................................................................6 Die Drei von der Tankstelle (1956) .............................................................................................7 Emil und die Detektive (1931) ....................................................................................................8 Die Feuerzangenbowle (1944).....................................................................................................8 Frauenarzt Dr. Prätorius (1950)...................................................................................................9 -
Die Mörder Sind Unter Uns Wolfgang Staudte, D 1946
Die Mörder sind unter uns Wolfgang Staudte, D 1946 Film-Heft von Stefanie Görtz Lernort Kino Ausgehend von der zunehmenden Bedeutung des Films für Kultur und Gesell- schaft, gewinnt die Film-Bildung an Aufmerksamkeit. Wissen über die Film- sprache, Kenntnis von den Zusammenhängen zwischen Filmproduktion und Entstehungszeit, Wissen über die Filmgeschichte und die nationalen Bildtradi- tionen, Kenntnis der formalen Mittel der universellen Filmsprache, der filmi- schen Narration und der Genremuster sind Voraussetzung für einen bewussten Umgang mit dem Medium. Film ist kultureller Ausdruck und Kunstform. Film ist Lehrstoff. Aus diesem Ansatz heraus haben wir das Projekt Lernort Kino entwickelt. Mit diesem Projekt wird ein großer Schritt in Richtung einer Etablie- rung der Film-Bildung in der Bundesrepublik Deutschland unternommen. Horst Walther Leiter des Instituts für Kino und Filmkultur Das Film-Heft wurde im Zusammenhang mit dem Projekt LERNORT KINO produziert. Projekt- partner sind das Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, der Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, die Bundeszen- trale für politische Bildung, die Filmförderungsanstalt, die Filmstiftung NRW, der Verband der Filmverleiher, der Hauptverband Deutscher Filmtheater, die AG Kino, Cineropa, das Medien- zentrum Rheinland und das Institut für Kino und Filmkultur. Impressum: Herausgeber: INSTITUT für KINO und FILMKULTUR (IKF) Redaktion: Ingeborg Havran, Verena Sauvage, Horst Walther Redaktionelle Mitarbeit: Holger -
Newsletter 04/15 DIGITAL EDITION Nr
ISSN 1610-2606 ISSN 1610-2606 newsletter 04/15 DIGITAL EDITION Nr. 349 - Juni 2015 Michael J. Fox Christopher Lloyd LASER HOTLINE - Inh. Dipl.-Ing. (FH) Wolfram Hannemann, MBKS - Talstr. 11 - 70825 K o r n t a l Fon: 0711-832188 - Fax: 0711-8380518 - E-Mail: [email protected] - Web: www.laserhotline.de Newsletter 04/15 (Nr. 349) Juni 2015 editorial Hallo Laserdisc- und DVD-Fans, liebe Filmfreunde! Der Juni ist zwar schon fast vorbei, doch wollten wir es uns nicht nehmen lassen, Ihnen noch schnell eine Juni-Ausgabe unseres Newsletters zukommen zu las- sen. Der hätte ja eigentlich schon viel früher produ- ziert werden sollen, doch hat uns der Terminkalender einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht: noch nie standen so viele Kino-Events im Planer wie in den vergangenen Wochen. Will heissen: unsere Videoproduktion läuft auf Hochtouren! Und das ist auch gut so, wollen wir doch schließlich unseren Youtube-Kanal mit Nachschub versorgen. Damit aber nicht genug: inzwischen klopfen verstärkt Kino- betreiber, Filmverleiher und auch DVD-Labels bei uns an, um Videos in Auftrag zu geben. Ein Wunsch, dem wir nur allzu gerne nachkommen – es geht nichts über kreatives Arbeiten! Insbesondere freuen wir uns, dass es wieder einmal eines der beliebtesten Videos in un- serem Youtube-Kanal als Bonus-Material auf eine kommende DVD-Veröffentlichung geschafft hat. Auf persönlichen Wunsch von Regisseur Marcel Wehn wird unser Premierenvideo zu seinem beeindrucken- den Dokumentarfilm EIN HELLS ANGEL UNTER BRÜ- DERN auf der DVD, die Ende Juli veröffentlicht wird, zu finden sein. Merci, Marcel! Übrigens hat genau dieses Video zwischenzeitlich mehr als 26.000 Zugriffe Oben: Hauptdarstellerin Vicky Krieps Rechts: Regisseur Ingo Haeb LASER HOTLINE Seite 2 Newsletter 04/15 (Nr. -
Ära-Adenauer“
1 Bachelorarbeit "Erinnern - Wiederholen - Durcharbeiten" Wolfgang Staudtes Rosen für den Staatsanwalt – Vergangenheitsproblematik und Gesellschaft in der Adenauerzeit vorgelegt von: Markus Lippmann Matrikel-Nr.: 20082801 Fachbereich: Kommunikation und Medien Studiengang: Journalistik/Medienmanagement vorgelegt am: …………………….. Erstprüfer: Dr. phil. Berthold Petzinna Zweitprüfer: Prof. Dr. Renatus Schenkel Inhaltsverzeichnis I Abbildungsverzeichnis .................................................................................................................... 2 II Abkürzungsverzeichnis ................................................................................................................... 3 1 Einleitung ........................................................................................................................................ 4 2 Wolfgang Staudte – ein Lebensweg ................................................................................................ 6 3 Topografie der nachkriegsdeutschen Filmlandschaft .................................................................... 19 3.1 Neubeginn zur „Stunde Null“ ................................................................................................ 20 3.2 Krise des Kinos und Aufkommen des Fernsehens ................................................................ 25 3.3 Eingriffe in die Meinungsfreiheit .......................................................................................... 28 3.4 Vergangenheitsbild(er) im Film der 50er Jahre .................................................................... -
Pressemitteilung Reinhild Solf, Huhn Trudchen
bilgerverlag Neuerscheinung Frühling 2019 Was für eine köstliche Lektüre! Was für ein Durcheinandertal! Reinhild Solf HUHN TRUDCHEN »So ein Ei! Nein, so ein Ei! Nein, so ein Ei hat’s in diesem Stall noch nie gegeben!« Reinhild Solf Huhn Trudchen roman Eine überbordende Geschichte. Ein surrealer Film. Ein Roman, der in seiner ganzen herrlichen Abstrusität schaumgeboren ist. Gefahr droht dem Paradies der Tiere vom im Norden liegenden Land der Blutspeienden Heiligen Tücher. Wenn aber der Erde Furchtbares widerfahren soll, wenn Angstwolken in die Höhen aufsteigen, dann, nur dann handeln die Götter. Aus einem Ei mit grauem Stern geboren, schlüpft Huhn Trudchen. Alle Hoffnung ruht auf ihm. Doch dem Schicksal ausgeliefert wie wir übrigen Zweibeiner, durchläuft es die mehr denn je konfuse Welt. Immer wieder furchtbar gerupft, zeigt es gefiederten Mut. Ihm zur Seite steht die übrige Tierwelt. Geradezu bewegend der schlaue alte und schwule Fuchs mit seinem Freund, dem Dackel, aber auch die Mäuse- mutter, die Biberwitwe und andere liebenswerte Zeitgenossen. In einer Natur, die durch und durch beseelt ist. Blumen weinen unter dem Gewicht eines Tierleibes, ein Bächlein krümmt sich vor Lachen. Mäuse werden mucksmäuschenstill, und der Mond schläft müde ein. Reinhild Solfs vor Sprachwitz sprühende Geschichte erzählt auf fabelhafte Weise von einem Huhn und allen Tieren, von Bauchgefühlintelligenz und Tumbheit und schließlich vom grandiosen Mut, nie aufzugeben und in der Not zusammenzuhalten. Reinhils Solf Huhn Trudchen Leseprobe Reinhils Solf Huhn Trudchen Leseprobe Wally legt ein Ei Man sieht den Kopf, in zuckenden, grellen Klecksen wird er erleuchtet. Wieder schwarz. Aufgeblasene Stille. Wieder hell, krachender Donner, wieder und wieder ein grelles Zucken, jetzt auf dem Federkleid der Legehenne. -
Titel Kino 2/2001(2 Alternativ)
EXPORT-UNION OF GERMAN CINEMA 2/2001 ”MEDIUM OF ENTERTAINMENT & CULTURAL MESSENGER“ A message from the new Federal Government Commissioner for Cultural Affairs and the Media, Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin GERMAN FILM PRIZE ... and the nominees are … GERMAN BOX OFFICE HIT ”THE EXPERIMENT“ by Oliver Hirschbiegel Kino Moritz Bleibtreu, in ”THE EXPERIMENT“ (photo © SENATOR Christian Berkel FILM) GERMAN CINEMA GERMAN FILMS at the official program of the Directors’ Fortnight Ecce Homo by Mirjam Kubescha World Sales please contact: Confine Film, Munich phone/fax +49-89-13 03 87 66 Directors’ Fortnight: ”Le Cinéma dans tous ses états“ The Films of the Fishes by Helma Sanders-Brahms World Sales please contact: Helma Sanders GmbH, Berlin phone/fax +49-30-2 15 83 44 Cannes Junior Eine Hand voll Gras A Handful of Grass by Roland Suso Richter World Sales: Bavaria Film International, Geiselgasteig phone +49-89-64 99 26 86 · fax +49-89-64 99 37 20 Critics’ Week: Short Film Competition Staplerfahrer Klaus – Der erste Arbeitstag Forklift Driver Klaus – The First Day on the Job by Jörg Wagner, Stefan Prehn World Sales: ShortFilmAgency Hamburg phone +49-40-3 91 06 30 · fax +49-40-39 10 63 20 Critics’ Week: FIPRESCI Discovery of the Year Die Innere Sicherheit The State I Am In by Christian Petzold World Sales: First Hand Films, CH-Bülach phone +41-1-8 62 21 06 · fax +41-1-8 62 21 46 CANNES FILM FESTIVAL Critics’ Week: Short Film Night Forever Flirt: Nijinsky at the Laundromat The Autograph Triumph of the Kiss by Percy Adlon World Sales please contact: Leora -
In Brig in Richtung Siders
AZ 3900 Brig • Samstag, 19. Mai 2007 • Nr.115 • 167. Jahrgang • Fr. 2.20 partner für gebäudehülle. TUTTO DAMEN & MÄNNERMODE BRIG www.ottostoffelag.ch www.walliserbote.ch • Redaktion Telefon 027 922 99 88 • Abonnentendienst Telefon 027 948 30 50 • Mengis Annoncen Telefon 027 948 30 40 • Auflage 27 127 Expl. Zankapfel Demonstrationsfreiheit KOMMENTAR Steuerpolitik in Wortgefecht zwischen Merkel und Putin in Samara Bewegung S a m a r a. – (AP) Ein heftiges Wortgefecht zur Demonstrati- Die grossen Talgemeinden onsfreiheit und über Polen ha- stehen finanziell sehr gut da. ben sich Bundeskanzlerin An- Sie warten mit rundum ergötz- gela Merkel und der russische lichen Kennzahlen auf. Die Präsident Wladimir Putin gelie- Verschuldung ist stark redu- fert. Merkel kritisierte auf dem ziert worden, die Infrastruktur EU-Russland-Gipfel am Freitag befindet sich auf einem exzel- in Samara das Anreiseverbot für lenten Stand. Neben den Oppositionsführer Garry Kas- parow, der in Moskau festgehal- «grossen Drei» des Oberwal- ten wurde. Putin konterte mit lis, also Brig-Glis, Naters und dem Hinweis auf zulässige Visp, erfreuen sich auch nicht präventive Festnahmen, wie sie wenige mittelgrosse und sogar bei der Razzia der Bundesan- kleinere Gemeinden ausge- waltschaft gegen mögliche An- zeichneter Finanzen. Hier greifer auf den G-8-Gipfel in handelt es sich oft um Kom- Heiligendamm angewandt wor- munen, die ihren Wohlstand den seien. entweder üppigen Steuerein- Kasparows Beraterin sagte der nahmen von Betrieben oder Nachrichtenagentur AP, Sicher- heitsorgane hätten dem ehema- dann den Wasserzinsen ver- ligen Schachweltmeister am danken. Flughafen von Moskau den Dazu kommt: Die Finanzlage Pass und das Flugticket abge- des Kantons hat teils aus eige- nommen. -
Nachkriegskino
Nachkriegskino Thomas Brandlmeier, München ISSN 1470 – 9570 Nachkriegskino 7 Nachkriegskino Thomas Brandlmeier Da der Filmsektor im Dritten Reich den Zielen des Regimes untergeordnet war, war die Filmpolitik der Besatzungsmächte zunächst eine Verbotspolitik. Nur mit Lizenz der jeweiligen Militärverwaltung und unter deren Zensur konnte wieder eine Filmbranche entstehen. In der SBZ wurde mit der DEFA eine zentrale Produktionsfirma unter zunehmender SED-Kontrolle geschaffen. Die Amerikaner waren die Wortführer unter den Westalliierten und setzten auf eine Politik von Entnazifizierung, Entmilitarisierung und demokratischer Umerziehung. Wichtige Nachkriegsfilme sind: Die Mörder sind unter uns (Wolfgang Staudte 1946), In jenen Tagen (Helmut Käutner 1947), Der Verlorene (Peter Lorre 1951) sowie der Dokumentarfilm Todesmühlen (Hanus Burger 1945). Insgesamt entstanden neben Wochenschauen und Dokumentarfilmen 30 Spielfilme, die unter dem Oberbegriff Trümmerfilme zusammengefasst werden. Das Filmschaffen von 1945 bis zur Konsolidierung zweier deutscher Staaten war rückblickend eine Periode großer Chancen, die nicht in dem Umfang genutzt wurden, wie es von den engagierten Kräften innerhalb und außerhalb Deutschlands erwartet wurde. 1. Nachkriegskino Über die Zukunft Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg waren sich die Alliierten auf ihren Gipfelkonferenzen nur im Negativen im Klaren. Zur vollständigen Zerschlagung des nationalsozialistischen Herrschaftsapparats musste das Land erobert und besetzt werden. Die Vier-Zonen-Übereinkunft sah vier verschiedene Militäradministrationen vor, koordiniert im Kontrollrat. In den Händen dieser Militäradministrationen lag die kontrollierte Beseitigung aller Herrschaftsinstrumente des Dritten Reichs (Hurwitz 1984). Der gesamte Mediensektor im Dritten Reich war unter staatlicher Aufsicht. Direkt (in Form von Auftragsarbeiten) und indirekt (mit weitgehend systemkonformen Produkten) hatte er den Zielen des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda gedient. Die alliierte Medienpolitik war deshalb eine Politik der tabula rasa. -
24 JANUARY 2006, XII:3 WOLFGANG STAUDTE: the Murderers Are
WOLFGANG STAUDTE (9 October 1906, Saarbrücken, Germany—19 January 1984, Maribor, Yugoslavia) directed 73 films, acted in 40, and wrote 27 screenplays. From 1969 on, his films were almost all made-for-tv, the last of which was "Tatort- Freiwild" (1984). Some of his theatrical films were Heimlichkeiten (1968), Ganovenehre/Crook's Honor (1966), Herrenpartie/Destination Death/Stag Party (1964), Die Dreigroschenoper/Three Penny Opera (1962), Der Letzte Zeuge/The Last Witness (1960), Madeleine und der Legionär/Escape from Sahara (1958), Mutter Courage und ihre Kinder (1955), Der Untertan/The Kaiser's Lackey/The Underdog (1951), A Tale of Five Cities (1951), Ins Grab kann man nichts mitnehmen (1941), and Jeder hat mal Glück (1933) HILDEGARD KNEF (28 December 1925, Ulm, Württemberg, Germany—1 February 2002, Berlin, lung infection)acted in 54 24 JANUARY 2006, XII:3 films and appeared frequently on German television. "Even before the fall of the Third Reich she appeared in several films, WOLFGANG STAUDTE: The Murderers are Among but most of them were only released after the war. To avoid being Us/Die Mörder sind unter uns 1946 85 min. raped by Soviet soldiers she dressed like a young man and was Hildegard Knef...Susanne Wallner sent to a camp for prisoners of war. She escaped and returned to Elly Burgmer...Mutter des kranken Kindes war-shattered Berlin where she played her first parts on stage. Erna Sellmer...Elise Brueckner The first German movie after WW II, Die Mörder sind unter uns Hilde Adolphi...Daisy (1946) , made her a star. David O. Selznick invited her to Marlise Ludwig...Sonja Hollywood and offered her a contract - with two conditions: Ursula Krieg...Carola Schulz Hildegard Knef should change her name into Gilda Christian and Arno Paulsen...Ferdinand Brueckner should pretend to be Austrian instead of German.