Der 19. Deutsche Bundestag – Unsere Halbzeitbilanz
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 239. Sitzung des Deutschen Bundestages am Dienstag, 7. September 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Aufbauhilfe 2021" und zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021 sowie zur Änderung weiterer Gesetze (Aufbauhilfegesetz 2021 - AufbhG 2021) in der Ausschussfassung hier: Artikel 12 (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) Artikel 13 (Einschränkung von Grundrechten) Drs. 19/32039 und 19/32275 Abgegebene Stimmen insgesamt: 625 Nicht abgegebene Stimmen: 84 Ja-Stimmen: 344 Nein-Stimmen: 280 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 07.09.2021 Beginn: 14:35 Ende: 15:05 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. -
In Einem Antrag Fordern Wir Die Bundesregierung Dazu Auf, Das
Deutscher Bundestag Drucksache 19/… 19. Wahlperiode Datum] Antrag der Abgeordneten Sevim Dagdelen, Heike Hänsel, Michel Brandt, Christine Buchholz, Dr. Diether Dehm, Dr. Gregor Gysi, Matthias Höhn, Andrej Hunko, Zaklin Nastic, Dr. Alexander S. Neu, Thomas Nord, Tobias Pflüger, Eva-Maria Schreiber, Helin Evrim Sommer, Alexander Ulrich, Kathrin Vogler und der Fraktion DIE LINKE. Verbotsverfahren gegen Oppositionspartei HDP klar verurteilen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: 1. Der Deutsche Bundestag ist besorgt über die Massenverhaftungen von Politikerinnen und Politikern der Demokratischen Partei der Völker (HDP) in der Türkei. Das von der türkischen Generalstaatsanwaltschaft am 17. März 2021 beim Verfassungsgericht beantragte Verbot der zweitgrößten Oppositionspartei in dem NATO-Mitgliedsland unter Verweis auf absurde und konstruierte Terrorvorwürfe ist ein Anschlag auf alle Demokratinnen und Demokraten. Die HDP hat bei den Parlamentswahlen im Jahr 2018 fast sechs Millionen Wählerstimmen erhalten. 2. Der Deutsche Bundestag stellt fest, dass ein Verbot der HDP einem Putschversuch in der Türkei mit dem Ziel gleichkommt, der Koalition der Volksallianz von Staatspräsident Erdogan aus AKP und MHP bei aller weiteren Wahlen eine Mehrheit unabhängig vom Wählerwillen zu verschaffen. 3. Der Deutsche Bundestag stellt fest, dass insbesondere seit dem Jahr 2016 Regierungsgegner und Kritiker des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan massenweise verfolgt, darunter unzählige Journalistinnen und Journalisten -
BT Drs. 19/7983
Deutscher Bundestag Drucksache 19/7983 19. Wahlperiode 21.02.2019 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Niema Movassat, Fabio De Masi, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut, Michel Brandt, Jörg Cezanne, Klaus Ernst, Susanne Ferschl, Ulla Jelpke, Thomas Lutze, Amira Mohamed Ali, Pascal Meiser, Petra Pau, Martina Renner, Kersten Steinke, Friedrich Straetmanns, Alexander Ulrich und der Fraktion DIE LINKE. - wird Deutschland braucht ein Unternehmensstrafrecht durch Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: In etlichen Staaten existiert bereits ein Unternehmensstrafrecht. Neben den USA trifft dies auf 21 von 28 EU-Mitgliedsstaaten zu. Deutschland nimmt eine Son- die derrolle ein, weil keine Gesetze zur strafrechtlichen Sanktionierung von Unter- nehmen existieren. Daher konnten zahlreiche Skandale deutscher Unternehmen nicht hinreichend strafrechtlich aufgearbeitet werden. Unternehmen, die große lektorierte Gewinne erwirtschaften, schaffen es so, sich vor ihrer Verantwortung zu drücken. Der frühere Deutsche Bank Mitarbeiter und Hinweisgeber Eric Ben-Artzi warf der Deutsche Bank AG etwa eine „kriminelle Unternehmenskultur“ vor (https://www.newyorker.com/magazine/2016/08/29/deutsche-banks-10-billion- scandal). Dafür sprechen die zahlreichen Ermittlungen gegen die Bank, ihre Un- ternehmenstöchter bzw. Mitarbeiter. Es geht um Vorwürfe der systematischen Beihilfe zur Geldwäsche, Steuerhinterziehung (Panama Papers & Offshore Leaks), dem wissentlichen Vertrieb toxischer Wertpapiere, Manipulationen auf dem Devisenmarkt sowie bei Referenzzinsätzen wie Euribor und Libor, Cum-Ex und Cum-Fake Gestaltungen oder Umsatzsteuerbetrug im Emissionshandel. Im Fassung Zuge dieser Ermittlungen wurden der Deutschen Bank in den USA Strafzahlun- gen auferlegt bzw. Vergleiche geschlossen. Auch die EU-Kommission verhängte eine Strafe wegen Zinsmanipulationen. In Deutschland wurden bisher keine in Umfang und Art vergleichbare Strafen gegen die Deutsche Bank verhängt Auch der „Diesel-Skandal“ unterstreicht die Notwendigkeit eines Unternehmens- strafrechts. -
Plenarprotokoll 19/229
Plenarprotokoll 19/229 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 229. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. Mai 2021 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Stefan Keuter (AfD) . 29247 C nung . 29225 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 C Absetzung der Tagesordnungspunkte 8, 9, 10, Stefan Keuter (AfD) . 29247 D 16 b, 16 e, 21 b, 33, 36 und 39 . 29230 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 D Ausschussüberweisungen . 29230 D Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 A Feststellung der Tagesordnung . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 B Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 C Zusatzpunkt 1: Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 C Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktio- Christian Dürr (FDP) . 29248 D nen der CDU/CSU und SPD zu den Raketen- angriffen auf Israel und der damit verbun- Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 A denen Eskalation der Gewalt Christian Dürr (FDP) . 29249 B Heiko Maas, Bundesminister AA . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 C Armin-Paulus Hampel (AfD) . 29233 C Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) . 29250 A Dr. Johann David Wadephul (CDU/CSU) . 29234 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 A Alexander Graf Lambsdorff (FDP) . 29235 C Dorothee Martin (SPD) . 29250 B Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . 29236 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 B Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ Dorothee Martin (SPD) . 29250 C DIE GRÜNEN) . 29237 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 D Dirk Wiese (SPD) . 29238 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 29250 D Dr. Anton Friesen (AfD) . 29239 D Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29251 A Jürgen Hardt (CDU/CSU) . 29240 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 29251 C Kerstin Griese (SPD) . -
Drucksache 19/15777
Deutscher Bundestag Drucksache 19/15777 19. Wahlperiode 10.12.2019 Antrag der Abgeordneten Michel Brandt, Eva-Maria Schreiber, Heike Hänsel, Amira Mohamed Ali, Gökay Akbulut, Christine Buchholz, Sevim Dağdelen, Fabio De Masi, Dr. Diether Dehm, Klaus Ernst, Susanne Ferschl, Dr. Gregor Gysi, Dr. André Hahn, Matthias Höhn, Andrej Hunko, Ulla Jelpke, Caren Lay, Stefan Liebich, Pascal Meiser, Niema Movassat, Zaklin Nastic, Dr. Alexander S. Neu, Thomas Nord, Petra Pau, Tobias Pflüger, Martina Renner, Helin Evrim Sommer, Kersten Steinke, Friedrich Straetmanns, Dr. Kirsten Tackmann, Jessica Tatti, Alexander Ulrich, Kathrin Vogler und der Fraktion DIE LINKE. Ein Lieferkettengesetz für verbindliche soziale, ökologische und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für deutsche Unternehmen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Mit der Verabschiedung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte 2011 hat sich die Bundesregierung verpflichtet, die Einhaltung menschenrechtlicher Prinzipien auch bei Geschäftstätigkeiten deutscher Unternehmen im Ausland durchzu- setzen. 2016 verabschiedete die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Wirt- schaft und Menschenrechte (NAP), um ihrer Verpflichtung nachzukommen. Darin er- kennt sie die staatliche Pflicht zum Schutz der Menschenrechte an, fordert deutsche Unternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte entlang ihrer gesamten Liefer- kette zu überprüfen und für Betroffene von Menschenrechtsverstößen Zugang zu Ab- hilfe zu schaffen. Der NAP fußt jedoch ausschließlich -
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19. Wahlperiode Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union 1. Änderungs-/Ergänzungsmitteilung Berlin, den 7. Juni 2021 Die Tagesordnung der 95. Sitzung des Ausschusses Sekretariat für die Angelegenheiten der Europäischen Union Telefon: +49 30 227-34896 Fax: +49 30 227-30014 am Mittwoch, dem 9. Juni 2021, 13:45 Uhr, Sitzungssaal im Reichstagsgebäude, PRT 3.N.039 Telefon: 0172 8461129 wird um folgende Tagesordnungspunkte ergänzt: Achtung! Abweichender Sitzungsort! Tagesordnungspunkt 32 Beschlussempfehlung und Bericht Antrag der Abgeordneten Norbert Kleinwächter, Federführend: Siegbert Droese, Dr. Michael Espendiller, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Souveränität bedeutet Freiheit – Für ein Europa Mitberatend: nationaler arbeits- und sozialrechtlicher Ausschuss für Arbeit und Soziales Rahmenbedingungen Berichterstatter/in: BT-Drucksache 19/25306 Abg. Dr. Saskia Ludwig [CDU/CSU] Abg. Angelika Glöckner [SPD] Abg. Norbert Kleinwächter [AfD] Abg. Carl-Julius Cronenberg [FDP] Abg. Alexander Ulrich [DIE LINKE.] Abg. Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Voten angefordert für den: 09.06.2021 19. Wahlperiode Seite 1 von 12 Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Tagesordnungspunkt 33 Beschlussempfehlung und Bericht Antrag der Abgeordneten Dr. Harald Weyel, Federführend: Matthias Büttner, Petr Bystron, weiterer Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Abgeordneter und der Fraktion der AfD Mitberatend: Souveränität Deutschlands -
Stimmzettel Für Die Wahl Zum Deutschen Bundestag Im Wahlkreis 193 Erfurt – Weimar – Weimarer Land II Am 24
Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 193 Erfurt – Weimar – Weimarer Land II am 24. September 2017 Sie haben 2 Stimmen hier 1 Stimme hier 1 Stimme für die Wahl für die Wahl eines/einer Wahlkreis- einer Landesliste (Partei) abgeordneten - maßgebende Stimme für die Verteilung der Sitze insgesamt auf die einzelnen Parteien - Erststimme Zweitstimme Christlich Demokratische Union 1 Tillmann, Antje Christlich Deutschlands 1 CDU Demokratische CDU Union Manfred Grund, Antje Tillmann, Diplom-Finanzwirtin Deutschlands Volkmar Vogel, Christian Hirte, Erfurt Tankred Schipanski DIE LINKE 2 Renner, Martina 2 DIE DIE DIE LINKE Wissenschaftliche Mitarbeiterin, LINKE LINKE Martina Renner, Ralph Lenkert, MdB Kersten Steinke, Frank Tempel, Amt Wachsenburg Sigrid Hupach Sozialdemokratische Partei 3 Schneider, Carsten Sozial- Deutschlands 3 SPD demokratische SPD Partei Carsten Schneider, Elisabeth Kaiser, Bankkaufmann Deutschlands Christoph Matschie, Petra Heß, Erfurt Steffen-Claudio Lemme Alternative für Deutschland 4 Brandner, Stephan 4 AfD Alternative für AfD Deutschland Stephan Brandner, Jürgen Pohl, Rechtsanwalt Marcus Bühl, Dr. Robby Schlund, Gera Dr. Anton Friesen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 5 Göring-Eckardt, Katrin 5 GRÜNE BÜNDNIS 90/ GRÜNE DIE GRÜNEN Katrin Göring-Eckardt, Roberto Kobelt, Mitglied des Bundestages Stephanie Erben, Andreas Leps, Nesse-Apfelstädt Madeleine Henfling Nationaldemokratische Partei Deutschlands 6 NPD Thorsten Heise, Patrick Weber, Antje Vogt, Monika Hirkow, Philipp Rethberg Freie Demokratische Partei 7 -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 19/183 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 183. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 8. Oktober 2020 Inhalt: Wahl der Abgeordneten Leni Breymaier, Kay Fritz Güntzler (CDU/CSU) . 22951 D Gottschalk, Jan Ralf Nolte und Martin Markus Herbrand (FDP) . 22953 C Hohmann als Schriftführer . 22943 A Änderungen der Tagesordnung . 22943 B Fabio De Masi (DIE LINKE) . 22954 A Absetzung der Tagesordnungspunkte 18 b und Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22954 D 33 s . 22943 B Michael Schrodi (SPD) . 22955 D Sebastian Brehm (CDU/CSU) . 22956 C Tagesordnungspunkt 26: Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Tagesordnungspunkt 10: Umsetzung der Richtlinien (EU) 2019/878 Antrag der Abgeordneten René Springer, und (EU) 2019/879 zur Reduzierung von Dr. Bernd Baumann, Stephan Brandner, wei- Risiken und zur Stärkung der Proportiona- terer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: lität im Bankensektor (Risikoreduzierungs- Inländische Arbeitskräfte zuerst – Falsche gesetz – RiG) Weichenstellungen des Fachkräfteeinwan- Drucksache 19/22786 . 22943 B derungsgesetzes rückgängig machen Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 22943 C Drucksache 19/23132 . 22957 D Dr. Bruno Hollnagel (AfD) . 22944 C René Springer (AfD) . 22957 D Alexander Radwan (CDU/CSU) . 22945 B Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) . 22958 D Dr. Florian Toncar (FDP) . 22946 B Linda Teuteberg (FDP) . 22960 A Jörg Cezanne (DIE LINKE) . 22947 A Dr. Lars Castellucci (SPD) . 22961 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22947 C Susanne Ferschl (DIE LINKE) . 22962 C Johannes Schraps (SPD) . 22948 B Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22963 A Sepp Müller (CDU/CSU) . 22949 A Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . 22964 A René Springer (AfD) . 22964 C Tagesordnungspunkt 27: Dr. -
Mitglieder Der SPD-Fraktion Im Deutschen Bundestag Sehr Geehrte
Mitglieder der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel E-Mail Berlin, 11. September 2020 Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB Platz der Republik 1 die Situation der Geflüchteten in Griechenland ist seit Monaten ka- 11011 Berlin tastrophal. Mit dem Brand im Lager Moria ist nun eine noch drama- Büro: Paul-Löbe-Haus Raum: 5.332 tischere humanitäre Katastrophe eingetreten. Es ist unsere gemein- Telefon: +49 30 227-73490 same europäische Verantwortung, endlich für menschenwürdige Fax: +49 30 227-76491 [email protected] Bedingungen an unseren Außengrenzen zu sorgen und nun vor al- lem schnell in der Not zu helfen. Wir begrüßen die Zusagen aus Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB Deutschland für humanitäre Hilfe und die Entsendung des THW. Marktstraße 11 69168 Wiesloch Der Aufbau von provisorischen Unterbringungen vor Ort, ohne die Telefon: +49 6222-9399506 in Not lebenden Menschen aufs griechische Festland und in die EU [email protected] zu evakuieren, birgt jedoch die große Gefahr, dass sich erneut pre- käre Strukturen des Elends bilden. Vor allem aber die bisherigen Zusagen Deutschlands zur Aufnahme von Geflüchteten sind bestür- zend gering. Der Bundesinnenminister hat heute verkündet, dass Deutschland 150 Minderjährige aus Moria aufnehmen wird. Diese Größenord- nung ist der Lage nicht angemessen und beschämend. Länder und Kommunen haben bereits deutlich mehr Hilfe angeboten. Wir plä- dieren nachdrücklich dafür, dass Deutschland umgehend in der Größenordnung Geflüchtete aufnimmt, wie bereits Zusagen aus den Ländern vorliegen. Auch der Bundesminister für wirtschaftliche Zu- sammenarbeit hat sich für ein deutlich größeres Kontingent ausge- sprochen. -
1 Wir Trauern Um Dr
LandeslupeMagazin der CDU Sachsen-Anhalt Ausgabe >Nr. 15 7- 2018 Sachsen-Anhalt Dr.-Helmut-Kohl-Platz in Burg eingeweiht In Burg wurde der deutschland- Markus Kurze MdL sowie zahlreichen weit erste „Dr.-Helmut-Kohl-Platz“ Stadträten und Bürgern, wurde an vor dem Landratsamt eingeweiht. den demokratischen Entscheidungs- Gemeinsam mit dem Bürgermeister prozess erinnert, der die Würdigung Jörg Rehbaum (SPD), dem des Friedensnobelpreisträgers Willy Fraktionsvorsitzenden von „CDU/FDP/ Brandt und des Ehrenbürgers Europas, Freie Wähler“ Frank-Michael Dr. Helmut Kohl, beinhaltet. Ruth, dem Fraktionsvorsitzenden Als weitere Ehrung in Sachsen- „Freie Wähler Endert“ Frank Endert Anhalt wurde in Dessau-Roßlau eine und dem Stadtratsvorsitzenden „Helmut-Kohl-Straße“ eingeweiht. www.cdulsa.de 1 Wir trauern um Dr. Klaus Peter Rauen Geboren: 16.04.1935 Verstorben: 08.05.2018 Klaus Peter Rauen war von 1991 bis 2000 Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) und hat die Entwicklung der Stadt in der Nachwendezeit entscheidend geprägt. Er war ein Glücks- fall für diese Stadt. Dr. Rauen war Mitglied der CDU seit 1967 und zwei Wahlperioden Mitglied des CDU-Landesvorstandes von Sachsen-Anhalt. Wir trauern um Curt Becker Geboren: 19.06.1936 Verstorben: 22.05.2018 Wir trauern um Curt Becker, der als Abgeordneter der ersten Stunde die Geschicke des Landtages von Sachsen-Anhalt in den Jahren 1990 bis 2006 mitgestaltete sowie als Oberbür- germeister der Stadt Naumburg bis 2001 wirkte und damit die Landes- und Kommunalpolitik wesentlich prägte. Hohe Anerkennung und bleibende Verdienste für unser Bundesland erwarb er sich in der 4. Wahlperiode als Justizminister. Mit Curt Becker, der seit 1967 Mitglied unserer Partei war, verlie- ren wir einen geschätzten Weggefährten. -
BDS-Sondernewsletter Herbst 2019
Online-Version WAFFENRECHTS-Novelle Liebe Mitglieder des BDS, aus gegebenem und leider dringendem Anlass schreibt BDS-Präsident Friedrich Gepperth heute an alle Mitglieder - bitte diese Mail auch gern an Vereinskollegen weiterleiten, die den Infobrief vielleicht (noch) nicht abonniert haben. Auch auf der BDS-Website ist der Text nochmals zu finden: https://www.bdsnet.de/aktuelles /nachrichten.html i.A. Ulrich Eichstädt BDS-Pressereferent An alle Mitglieder des BDS Liebe Mitglieder, am vergangenen Freitag, den 18.Oktober fand eine Besprechung mit den Vertretern des Bundesinnenministeriums statt. Dort kam es zu definitiven Klarstellungen über die Auslegung des vorliegenden Regierungsentwurfs zum Waffengesetz. Der Verständlichkeit und Einfachheit halber die wesentlichen „Highlights“: Die Waffenbehörden „sollen“ (derzeit „können“) die Berechtigung zum weiteren Besitz der als Sportschütze erworbenen Waffen „in regelmäßigen Abständen“ (neu aufgenommen) prüfen. Um die als Sportschütze erworbenen Waffen behalten zu dürfen, muss man in Rahmen einer solchen Überprüfung nachweisen, dass man in den zwölf Monaten vor der Überprüfung mit jeder Waffe – es sind wirklich alle gemeint – den Schießsport regelmäßig betrieben hat! Das Wort regelmäßig ist zwar ein unbestimmter Rechtsbegriff, im Bereich des Waffenrechts aber eindeutig festgelegt: er bedeutet 18-mal im Jahr oder jeden Monat einmal. Hat man eine Waffe zehn Jahre lang als Sportschütze, so muss für diese Waffe nur noch eine Bescheinigung seines Vereins erbracht werden, wonach weiterhin Mitgliedschaft besteht. Dies gilt auch wieder jeweils nur immer für jede einzelne Waffe. Für die erste Waffe also nach zehn Jahren und wenn er beispielsweise eine weitere Waffe nach neun Jahren gekauft hat, reicht eine Bescheinigung der Mitgliedschaft für das Weiterbestehen des Bedürfnisses an diese Waffe erst nach weiteren zehn Jahren – also erst 19 Jahre, nachdem die erste dieser beiden Waffen erworben wurde, kann die dauernde Aufzeichnung der schießsportlichen Aktivitäten aufhören. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 59. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 19. Oktober 2018 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 2 Antrag der Abgeordneten Kai Gehring, Dr. Konstantin von Notz, Filiz Polat, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Einsatz für Religions- und Weltanschauungsfreiheit weltweit verstärken - Drucksache 19/4559 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 596 Nicht abgegebene Stimmen: 113 Ja-Stimmen: 59 Nein-Stimmen: 408 Enthaltungen: 129 Ungültige: 0 Berlin, den 19.10.2018 Beginn: 12:41 Ende: 12:44 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Marie-Luise Dött X Michael Donth X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Thorsten Frei X Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) X Michael Frieser X Hans-Joachim Fuchtel X Ingo Gädechens X Dr. Thomas Gebhart X Alois Gerig X Seite: 3 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült.