Trassenverlauf Nordring Abschnitt
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2019-10-04 S75 Wartenberg-Marzahn Plakat A3 Quer.Indd
x5 Wuhletal <> Alexanderplatz 4. 10. 2019 (Fr) – 14. 11. 2019 (Do) x7 Ahrensfelde <> Landsberger Allee 4 Uhr 1.30 Uhr xuT Wartenberg <> Ostkreuz Ersatzverkehr mit U 5 und Bussen | Replacement service by underground and bus Umfahrungsmöglichkeiten | Alternative routes Ab 12. 11. (Di) 4 Uhr In den Bereichen Lichtenberg und Biesdorfer Kreuz werden D Ersatzverkehr mit Bussen fährt die S 5 wieder durch. A umfang reiche Signal-, Kabel- und Gleisarbeiten durchgeführt. | 0b S 7 Ahrensfelde <> Marzahn <> Landsberger Allee Extensive signal, cable and track work is carried out in the area of 0b S 75 Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Lichtenberg and Biesdorfer Kreuz. Spring pfuhl <> Lichtenberg <> Ostkreuz E Ersatzverkehr mit Linienbussen 0b S 5 Mo–Fr ca. 6–18 Uhr zur Entlastung der U 5: 0b X 69, 154, 192 Linienführung der betroff enen S-Bahnlinien | Lichtenberg <> Frank furter Allee <> F Alternative Verbindungen mit verschiedenen Route of the aff ected S-Bahn lines: Frank furter Tor <> Weberwiese <> Ostbahnhof Straßenbahn linien 4t x5 ❚ St rausberg Nord <> Wuhletal (10-Minutentakt Hoppegarten/ Mahlsdorf <> Wuhletal) 1! RB12, RB24 Wartenberg xuT 1! RB25 ❚ Friedrichshagen <> Ostkreuz <> Westkreuz (10-Minutentakt; 0bS75 B Ahrensfelde x7 ab ca. 21 Uhr Karlshorst <> Ostkreuz <> Westkreuz) Schönhauser Allee, xrQ> xrW Hohenschönhausen Gehrensee- Mehrower Allee Gesundbrunnen, < 4t M4, M17 x7 Nöldnerplatz<> Ostkreuz <> Potsdam Hbf (10-Minutentakt) Pankow x8 straße 0bS7 xiT F Hönow xuT fährt nicht Raoul-Wallenberg-Str. Greifswalder Straße D 4t M4 D F 4t Hellersdorf Wir empfehlen die weiträumige Umfahrung der Baustelle mit 0b Marzahn M6, 16 Landsberger Allee S7 F 4tM6 folgenden Linien: | We recommend a detour with the followings lines: 4t M5, M6, M8 Poelchaustraße x5 A F B Ergänzungsverkehr mit Regionalzügen C D Springpfuhl 4tM8 0b Frankfurter 1! S5 RB12, RB24, Biesdorf -Nord (Mo–Fr Zusatzzüge, z. -
Köpenick <> Ostkreuz Ersatzverkehr Mit Bussen
x3 Köpenick <> Ostkreuz 25. 6. 2020 (Do) – 13. 7. 2020 (Mo) 4 Uhr 1.30 Uhr Ersatzverkehr mit Bussen Replacement service by bus S 3 fährt bis Wuhlheide und bis Rummelsburg. Sehr geehrte Fahrgäste, vom 25.06.2020 (Do) 4 Uhr bis 13.07.2020 (Mo) 1:30 Uhr wird in Karlshorst das historische Bahnsteigdach wieder aufgebaut. Zeitgleich dazu wird in Karlshorst eine Lärmschutzwand errichtet und das Gleislayout in Rummelsburg verändert. Die S3 kann im Abschnitt Wuhlheide <> Karlshorst <> Rummelsburg nicht fahren. Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen: 0b S3 Köpenick <> Tram-/Nachtbushaltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ)“ <> Karlshorst <> U-Bf. Tierpark (Zusatzhalt) <> Bushaltestelle „Michiganseestraße“ (Halt für Betriebsbahnhof Rummelsburg <> Rummelsburg <> Ostkreuz eingerichtet. Bitte steigen Sie zwischen der S3 (Erkner <> Köpenick <> Wuhlheide) und dem Ersatzverkehr mit Bussen in beiden Fahrtrichtungen in Köpenick um. Zwischen dem Ersatzverkehr und der S3 (Rummelsburg <> Ostbahnhof/ Spandau) können Sie sowohl in Rummelsburg, als auch in Ostkreuz umsteigen. Im Abschnitt Rummelsburg <> Ostkreuz fahren die S3 und der Ersatzverkehr mit Bussen parallel. Fahrgäste von Wuhlheide in Richtung Karlshorst/Ostkreuz nutzen bitte zuerst die S3 in Richtung Erkner bis Köpenick (1 Station) und steigen dort in den Ersatzverkehr mit Bussen um. In der Gegenrichtung nutzen Fahrgäste nach Wuhlheide zunächst den Ersatzverkehr mit Bussen bis Köpenick und steigen dort in die S3 nach Wuhlheide um. Bitte beachten Sie in Karlshorst die wechselnden Abfahrtshaltestellen des Ersatzverkehrs. In Betriebsbahnhof Rummelsburg halten die Busse des Ersatzverkehr nicht direkt am S-Bahnhof, sondern an der Bushaltestelle „Michiganseestraße“ in der Sewanstraße. In Ostkreuz fährt die S3 nach Rummelsburg von Gleis 5 (Bahnsteig stadteinwärts). Die S75 wird während dieser Bauarbeiten mit allen Fahrten bis/ab Ostbahnhof verlängert. -
How to Get to the Climate Analytics Berlin Office
How to get to the Climate Analytics Berlin office Our office is located at Friedrichstraße 231, 10969 Berlin, Germany, and can be accessed through the inner courtyard – entrance B. Our offices are located on the second and third floor – we recommend visiting the second floor office first, as the majority of our team is based there. The closest U-Bahn Stations are Kochstraße and Hallesches Tor. From there it’s a 5 minute walK to the office. Below is a route description from the various points you might be entering Berlin. Maps for walKing routes are provided from page 2. From airport Tegel Take the bus TXL towards Alexanderplatz until the station Hauptbahnhof. See the steps below on how to continue from there. From the central station (Hauptbahnhof) You have two options: 1) Take the bus M41 towards Sonnenallee/Baumschulenstraße or Hermannplatz. Get off at the station Willy-Brandt-Haus (this leg of the journey taKes approximately 12 minutes) and from there it’s a 400 meter walK to our office In total this should taKe about 20 minutes. 2) Take the S7 (direction Ahrensfelde), S75 (direction Wartenberg) or S5 (direction Strausberg Nord) to Friedrichstraße. There, change to the U6 towards Alt- Mariendorf. Get off at Kochstraße and walK from there. In total his should taKe about 20 minutes. From airport Schönefeld There are two options: 1) This option requires more walKing, but is generally quicKer: Take the bus X7 towards Rudow until the final station, U-Bahnhof Rudow. From there, taKe the U7 towards Rathaus Spandau until Möckernbrücke. From there you’ll need to walk 700 meters (see map below). -
Planwerk Nordostraum Berlin
Umschlag_789,4x297.qxd 17.01.2007 19:59 Uhr Seite 1 200 mm 210 mm 3 mm 210 mm 200 mm Die Planungen der 1990er Jahre definier- bei verhaltener Nachfrage und begrenzten ten den Nordosten Berlins vor allem als Mitteln den höchsten Beitrag zur langfris- Stadterweiterungsraum. Inzwischen ist tigen Qualifizierung des Nordostraums als deutlich, dass viele der damals diskutier- Wohn- und Arbeitsort verspricht. ten Vorhaben unter veränderten Nach- fragebedingungen und eingeschränkten Für das Naherholungsgebiet Berliner Bar- Finanzierungsmöglichkeiten auf abseh- nim geht es weiterhin darum, unter Wah- bare Zeit nicht realisierbar sein werden. rung des landwirtschaftlichen Charakters vielfältige Erholungsangebote für die Das Planwerk Nordostraum entwickelt Menschen im Einzugsbereich bereitzustel- deshalb ein modifiziertes Leitbild, das len und die besonderen Qualitäten dieser zwar die Sicherung einer Flächenreserve Landschaft auszubauen. Für Bauflächen- für die Zukunftsentwicklung Berlins im reserven, die in absehbarer Zeit nicht Auge behält, sich jedoch vor allem mit den benötigt werden, müssen tragfähige Frei- aktuellen Chancen und Problemen dieses raumkonzepte umgesetzt werden. Raumes auseinandersetzt. Dazu gehören der Ausbau des gesamtstädtisch bedeut- Das Planwerk Nordostraum zeigt, wie auch samen Gesundheits- und Forschungs- unter veränderten Rahmenbedingungen standortes Buch, die Entwicklung des die Potenziale dieser vielfältigen Stadt- Hauptzentrums Pankow als „Leuchtturm“ landschaft genutzt und entwickelt werden des Nordostens, sowie die -
Bezirksamt Treptow Abteilung Bau-, Wohnungswesen Und Umwelt Stadtplanungsamt
Bezirksamt Treptow Abteilung Bau-, Wohnungswesen und Umwelt Stadtplanungsamt Begründung zum Bebauungsplan XV – 39 a für die künftige Rixdorfer Straße in Verlängerung der Karlshorster Straße und parallel zum Industriegleis im Bezirk Treptow, Ortsteil Niederschöneweide. Begründung zum Bebauungsplan XV-39a _________________________________________________________________________________ Inhaltsverzeichnis I. Planungsgegenstand...........................................................................................................4 I.1. Veranlassung und Erforderlichkeit.....................................................................................4 I.2. Plangebiet .........................................................................................................................4 I.2.1. Bestand .............................................................................................................4 I.2.2. Planerische Ausgangssituation ...........................................................................6 II. Planinhalt..........................................................................................................................8 II.1. Entwicklung der Planungsüberlegungen............................................................................8 II.2. Intention des Planes/Planungsziele....................................................................................8 II.3. Wesentlicher Planinhalt....................................................................................................8 II.4. -
Gemeindebriefder Evangelischen Kirchengemeinden in Hohenschönhausen
März | April | Mai 2021 Gemeindebriefder evangelischen Kirchengemeinden in Hohenschönhausen BETEN UND BEWAHREN Jesus antwortete: Ich sage euch: „Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien!“ (Lukas 19,40) Mit diesem Spruch werden wir in diesem Jahr So eine Jubelmenge ist mir immer ein wenig durch den Monat März geleitet. suspekt. Wenig später wird wieder eine Men- Jesus antwortete. Wem antwortete er? ge „Kreuzigt ihn!“ schreien. Ich denke an den Der Vers steht in der Geschichte vom Einzug in Wandel der Menge in der Wendezeit. Aus „Wir Jerusalem, die das Passionsgeschehen eröffnet. sind das Volk!“ wurde sehr schnell „Wir sind ein Die Menge jubelte ihm zu. „Gelobt sei, der da Volk!“ Aus dem Ruf nach Freiheit wurde der Ruf kommt, der König im Namen des Herrn! Friede nach Geld und Wohlstand. im Himmel und Ehre in der Höhe!“ So kann ich die Reaktion der Pharisäer verste- Die Menschen priesen Jesus als den Vertreter hen. Sie wenden sich direkt an Jesus: „Mach, des Himmels! dass sie aufhören!“ Und Jesus antwortet. 1 Jesus lässt sich nicht von der Menge mitreißen. Ich liebe Inseln, fahre seit Jahren nach Helgoland Er hat ein Ohr für die kritischen Stimmen und und war im vergangenen Jahr das erste Mal auf antwortet. Das ist für mich die erste Botschaft Hiddensee. Beide Inseln werden ebenfalls klei- dieses Textes. ner. Ganze Hänge brechen ab und werden vom Meer verschlungen. Auf beiden Inseln gab es in Aber er gibt den Pharisäern nicht recht. „Wenn den vergangenen zwei Jahren ein durch die Tro- diese schweigen, werden die Steine schreien!“, ckenheit verursachtes Massensterben der Sand- ist seine etwas merkwürdig anmutende Antwort. -
Informationen Aus
Informationen aus den evangelischen Kirchengemeinden Berlin - Malchow Berlin - Wartenberg Ortsteile Hohenschönhausen, Malchow, Wartenberg, Falkenberg und Siedlungen DEZEMBER • JANUAR • FEBRUAR 2018/19 • FEBRUAR DEZEMBER • JANUAR Maria gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. (Lukas 2, 7) 2015 fuhren manche, die für Zeitung und Fernsehen arbeiten, nach Griechenland, um den Flüchtlingszug aus der Nähe zu erleben. Einer kam sichtlich erschüttert zurück. Er hatte erlebt, wie ein Kind im Dreck geboren wurde. Wie Weihnachten, dachte ich. Jesus, im Stall geboren, ohne festen Wohnsitz. Und wie immer, wenn jemand im Dreck sitzt, suchen die, die eine ordentliche Wohnung haben, nach den Schuldigen. Musste Maria denn so jung schwanger werden? Musste Josef sie mitnehmen auf so eine Reise? Und diese verrück- ten Kaiser in Rom, die so viel Elend über ihre Untertanen brachten! Das hätte Gott doch wirklich geschickter einrichten können! Ich vermute, Gott hat es mit Absicht so eingerich- tet, dass diese Geschichte immer weiter erzählt wird, in der Hoffnung, dass es uns immer schwerer fällt, wegzuschauen, wenn einer im Dreck sitzt. Jesus hatte später selbst erzählt, wie sehr er sich mit den Armen identifiziert: „Was ihr für die Elenden getan habt, habt ihr für mich getan. Was ihr unterlassen habt, seid ihr mir schuldig geblieben.“ (Mt. 25, 40+45) Er redete nicht davon, ob die Elenden selbst schuld sind oder nicht, er redete ausdrücklich auch von denen im Gefängnis, um die man sich kümmern soll. Jesus muss gewusst haben, dass Menschen ganz unten ebenso wenig unschuldig durchs Leben gehen können wie alle anderen. -
Klaus Langer, Arnikaweg 5 B in 12357 Berlin Wolfgang Widder
Klaus Langer, Arnikaweg 5 b in 12357 Berlin Wolfgang Widder, Königsheideweg 190 a in 12487 Berlin Tel.: 662 5444 Tel.: 631 9818 Vertreter der Grundwassergeschädigten am Runden Tisch Grundwassermanagement für den Einzugs- und Einflussbereich des Wasserwerkes Johannisthal: Buckow-Ost, Rudow, Johannisthal und Baumschulenweg www.grundwassernotlage-berlin.de Heilen statt Zerstören! Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Herrn Michael Müller Württembergische Straße 6 10707 Berlin Berlin, 09.09.2014 Betr.: Bericht zum Runden Tisch Grundwasser – Pressemitteilung der Senatskanzlei vom 12.08.2014; geplante Pilotprojekte zum lokalen Grundwassermanagement als „Hilfe zur Selbsthilfe“; Zumutung! Sehr geehrter Herr Senator, mit DRS 17/1786 vom 14.08.2014 legte Ihre Verwaltung dem Berliner Abgeordnetenhaus den Abschlussbericht zum Runden Tisch Grundwassermanagement 2012 zur Kenntnisnahme vor. Darin werden alle Vorschläge der Betroffenen als nicht finanzierbar abgetan. Das soll durch offenkundig falsche Annahmen, wie 10-fach überhöhte Grundwasserförderkosten als derzeit, sowie einem drastischen Rückgang des Trinkwasserverbrauchs – trotz der bestehenden Prognosen Ihrer Verwaltung einer deutlich wachsenden Bevölkerungszahl – belegt werden. In Summe erscheinen hier „Ewigkeitskosten“ von 95 Mio. € / Jahr, die real einstellig sind – also durch erhobene Gebühren (Grundwasserentnahmegebühr allein 55 Mio. € / Jahr) gut getragen werden können. Sie versuchen, mit Hilfe dieser unlauteren Zahlenangaben, die so auch veröffentlicht werden (!), über Pilotprojekte Ihre -
Sandra Klaus
Vom späten Historismus zur industriellen Massenarchitektur Städtebau und Architektur in den nordöstlichen Berliner Außenbezirken Weißensee und Pankow zwischen 1870 und 1970 unter besonderer Betrachtung des Wohnungsbaus Band I: Textband Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vorgelegt von Sandra Klaus Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Philosophische Fakultät Caspar-David-Friedrich-Institut, Bereich Kunstgeschichte Dekan: Prof. Dr. Thomas Stamm-Kuhlmann 1. Gutachter: Prof. em. Dr. Bernfried Lichtnau, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 2. Gutachter: Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer, Technische Universität Berlin Tag der Disputation: 03.09.2015, unter Leitung von PD Dr. phil. Robert Riemer Greifswald, Januar 2015 1 S. Abb. IX und XCIII Anmerkung der Verfasserin: Sofern dies möglich war, wurden die Publikationsgenehmigungen des in der Arbeit verwendeten Abbildungsmaterials vor der Veröffentlichung eingeholt. Sollten weitere, bisher nicht berücksichtigte Urheberrechtsansprüche bestehen, können Sie mich gerne kontaktieren unter [email protected]. 2 Inhalt Band I Seite 1. Einleitung .......................................................................................................................................... 6 1.1 Intentionen und Zielstellungen ................................................................................................. 6 1.2 Literatursituation und Forschungsstand .................................................................................. -
Informationen Aus
Informationen aus den evangelischen Kirchengemeinden Berlin - Malchow Berlin - Wartenberg Ortsteile Hohenschönhausen, Malchow, Wartenberg, Falkenberg und Siedlungen MÄRZ • MAI • APRIL 2019 LIEBE GEMEINDE, LIEBE LESERINNEN UND LESER, das neue Jahr ist inzwischen schon einige Monate alt, und ich war mit dieser Jahreslosung 2019 in vielen Gemeindekreisen unterwegs: beim Frauenfrühstück, beim Männerkreis, im Seniorenkreis, mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Wir haben die Jahreslosung als Anlass genommen, um über den Frieden, nachzudenken und über Kirche als einen Ort des Friedens. Suche Frieden und jage ihm nach. (Ps 34,15) Was bedeutet für uns Frieden haben wir uns gefragt. Und an erster Stelle stand: Kein Krieg. Wer Kriegs- zeiten erlebt hat, für den ist nichts klarer als das. Doch Frieden bedeutet mehr: Keine Gewalt. Kein Streit. Nicht im Großen, nicht im Kleinen. Weder in der Welt, zwischen Ländern und Völkern, noch im Beruf, in der Nachbarschaft, in der Familie. Auffällig war, dass Frieden für viele vor allem die Abwesenheit von Unfrieden bedeutete. Und es war auffallend, dass beim Sprechen über den Frieden die Gedanken ständig zum Unfrieden wanderten. Selbst wenn ich an Frieden denken will, kommt oft zuerst der Gedanke daran, was mich vom Frieden abhält. Und plötzlich ist da Angst oder Wut. Frie- den ist schwer zu halten, selbst der Gedanke daran. „Suche Frieden und jage ihm nach.“ Manche haben sich an dem Wort „jagen“ gestört. Das passe doch nicht zum Frieden. Die Konfis haben überlegt, was sie sich denn unter Jagd vorstellen. Da war da das Bild vom Jäger mit Gewehr und warmer Jacke auf einem Hochstuhl, der Tiere erschießt, die gar nichts davon ahnen. -
1 13 Jahre Arbeitsgemeinschaft PRO PLÄNTERWALD
13 Jahre Arbeitsgemeinschaft PRO PLÄNTERWALD Die Arbeitsgemeinschaft PRO-Plänterwald versteht sich als Bürgerinitiative zur Bewahrung des Plänterwaldes! Trotz Landschaftsschutz seit 1998 ist dieser kleine (90ha), aber der City am nächsten gelegene Wald in seinem Bestande vor allem durch Pläne gefährdet, die die Ausdehnung und Ver- kehrserschließung des benachbarten Vergnügungsparkgeländes betreffen. Als im Jahre 2000 in der BVV Treptow Beschlüsse vorbereitet wurden, die Parkraumverkehrslösungen mit einem Ringverkehr quer durch das Land- schaftsschutzgebiet und Busparkplätze am ehemaligen Zirkusplatz ermög- lichen sollten, entstand vorwiegend im Ortsteil Baumschulenweg im Jahre 2000 die Bürgerinitiative "Keine Autos in den Plänterwald" als spontanes Bürgerbündnis, das auch in Richtung Kreuzberg und Neukölln wirkte. Es gelang, Künstler und Gewerbetreibende in die Initiative einzubeziehen. Am 30. Oktober 2000 fand in der Schule am Plänterwald eine gut besuchte Bürgerversammlung statt, die gemeinsam vom Bürgerkomitee Plänterwald und von der Initiative „Keine Autos in den Plänterwald“ organisiert wurde. Dort prallten die Meinungen der Anwohner und der anwesenden Spree- parkvertreter (Betreiber und Beschäftigte) hart aufeinander. Junge CDU- Anhänger warfen den Bürgern vor, Arbeitsplätze vernichten zu wollen. Beinahe wäre es zu Handgreiflichkeiten gekommen, doch als die Situation eskalierte, ging unsere engagierte Mitstreiterin Kerstin Haupt (jetzt Klin- kenberg) dazwischen. Das war die Geburtsstunde unserer Arbeitsge- meinschaft „Pro Plänterwald“. Mit diesem Namen bringen wir zum Aus- druck, dass wir nicht gegen jede Form eines Freizeitparks stehen, son- dern, dass wir uneingeschränkt für ( also pro! ) den Erhalt des Plänter- waldes in seinem jetzigen Umfang eintreten. Im Jahre 2004 wurde die Gefährdung für den Wald greifbar. Senator Strieder hatte zur Beschleunigung des Verfahrens einen MASTER-Plan er- stellen lassen, der gravierende Eingriffe in die Landschaft praktisch als Einla- dung für künftige In- vestoren vorsah. -
Internet-Based Hedonic Indices of Rents and Prices for Flats: Example of Berlin
A Service of Leibniz-Informationszentrum econstor Wirtschaft Leibniz Information Centre Make Your Publications Visible. zbw for Economics Kholodilin, Konstantin A.; Mense, Andreas Working Paper Internet-based hedonic indices of rents and prices for flats: Example of Berlin DIW Discussion Papers, No. 1191 Provided in Cooperation with: German Institute for Economic Research (DIW Berlin) Suggested Citation: Kholodilin, Konstantin A.; Mense, Andreas (2012) : Internet-based hedonic indices of rents and prices for flats: Example of Berlin, DIW Discussion Papers, No. 1191, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin This Version is available at: http://hdl.handle.net/10419/61399 Standard-Nutzungsbedingungen: Terms of use: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Documents in EconStor may be saved and copied for your Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. personal and scholarly purposes. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle You are not to copy documents for public or commercial Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich purposes, to exhibit the documents publicly, to make them machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. publicly available on the internet, or to distribute or otherwise use the documents in public. Sofern die Verfasser die Dokumente unter Open-Content-Lizenzen (insbesondere CC-Lizenzen) zur Verfügung gestellt haben sollten, If the documents have been made available under an Open gelten abweichend von diesen Nutzungsbedingungen die in der dort Content Licence (especially Creative Commons Licences), you genannten Lizenz gewährten Nutzungsrechte. may exercise further usage rights as specified in the indicated licence. www.econstor.eu 1191 Discussion Papers Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung 2012 Internet-Based Hedonic Indices of Rents and Prices for Flats Example of Berlin Konstantin A.