Das Liechtensteinische Landesarchiv: Der Auftrag
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Brochure of the Parliament Building.Pdf
Legal information Published by Liechtenstein Parliamentary Service, Josef Hilti, Secretary of Parliament · Concept / Graphic design Medienbuero AG Photos / Plans / Illustrations Paul Trummer, travel-lightart; Liechtenstein National Archives; Liechtenstein Parliamentary Service Printed by BVD Druck+Verlag AG · Print run 1200 copies · Published 2017 One has to work together with the right people, to respect and motivate them. Long-term success is possible only within the team. Klaus Steilmann 4 | Liechtenstein Parliament Contents FOREWORDS 7 President of Parliament Albert Frick Vice President of Parliament Gunilla Marxer-Kranz Parliamentary Secretary Josef Hilti THE STATE STRUCTURE 13 of the Principality of Liechtenstein PARLIAMENT 15 Duties and position within the structure of the state THE INSTITUTION OF PARLIAMENT 17 Commissions and delegations Members of Parliament 2017–2021 THE PARLIAMENTARY SERVICE 35 THE PARLIAMENTARY BUILDING 37 HISTORY 39 ASSEMBLY LOCATIONS 42 of the representative bodies of Liechtenstein THE PRESIDENTS OF PARLIAMENT 49 since 1862 Liechtenstein Parliament | 5 6 | Liechtenstein Parliament Parliamentary activities and international encounters In the general election of 5 February 2017 Liechten- stein chose continuity and stability. The balance of power between the various parties remained virtually unchanged, enabling the coalition government headed by the FBP to continue its work. While the difficult work of the past four years, which involved necessary cuts, was not universally well-received, it was however accepted in overall terms. Nevertheless, we safely pi- loted our ship of state through a challenging period, and this was recognised by voters when they confirmed the parliamentary majorities. The new legislative period will be marked by an im- portant anniversary. The Principality of Liechtenstein will be celebrating its 300th anniversary in 2019. -
System Polityczny Księstwa Liechtensteinu
Książka dofi nansowana przez Uniwersytet Jagielloński ze środków Wydziału Studiów Międzynarodowych i Politycznych oraz Instytutu Europeistyki RECENZENT prof. zw. dr hab. Marek Bankowicz PROJEKT OKŁADKI Anna Sadowska © Copyright by Krzysztof Koźbiał & Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego Wydanie I, Kraków 2013 All rights reserved Niniejszy utwór ani żaden jego fragment nie może być reprodukowany, przetwarzany i rozpowszechniany w jakikolwiek sposób za pomocą urządzeń elektronicznych, mechanicznych, kopiujących, nagrywających i innych oraz nie może być przechowywany w żadnym systemie informatycznym bez uprzedniej pisemnej zgody Wydawcy. ISBN 978-83-233-3523-8 www.wuj.pl Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego Redakcja: ul. Michałowskiego 9/2, 31-126 Kraków tel. 12-631-18-81, 12-631-18-82, fax 12-631-18-83 Dystrybucja: tel. 12-631-01-97, tel./fax 12-631-01-98 tel. kom. 506-006-674, e-mail: [email protected] Konto: PEKAO SA, nr 80 1240 4722 1111 0000 4856 3325 SPIS TREŚCI Wykaz skrótów ................................................................................................................... 7 Wstęp .................................................................................................................................. 9 Rozdział 1. Zarys historii politycznej Liechtensteinu ................................................... 15 1.1. Ziemie współczesnego Liechtensteinu do końca XVII w. Przemiany polityczne i ustrojowe ........................................................................................... 15 1.2. W rękach -
Liechtenstein Und Die Tschechoslowakischen
Band 7 der Veröffentlichungen der Liechtensteinisch-Tschechischen Historikerkommis- Band 7 Václav Horčička / sion vereinigt die Ergebnisse von zwei weiteren von der Kommission in Auftrag gegebenen Roland Marxer Forschungsprojekten. Sie legen detailliert die restlosen Konfiskationen liechtensteinischer Güter und Vermögen 1945–1948 in der Tschechoslowakei und deren Aus- und Nachwir- kungen bis zur Gegenwart dar. Václav Horčička, Historiker an der Prager Karls-Universität, untersucht aufgrund tsche- chischer und deutschsprachiger Archivquellen die Konfiskationen, die 1945 im Zuge der sogenannten Beneš-Dekrete auf den gesamten tschechoslowakischen Besitz des Fürsten von / Marxer Liechtenstein angewandt wurden. Er zeigt die innertschechoslowakischen Bedenken, die Abwehrversuche von fürstlicher Seite mit Einsprachen und Gutachten, alle erfolglos, und die beiderseitigen Argumentationen, welche auf tschechoslowakischer Seite teils weit in die Horčička Geschichte zurückgriffen, teils ideologisch nationalistisch, teils kommunistisch motiviert waren. Liechtenstein und die tschechoslowakischen Roland Marxer, Politologe und Diplomat, bis 2010 Leiter des Amts für Auswärtige Angele- Konfiskationen von 1945 genheiten in Vaduz, untersucht für den Zeitraum von 1948 bis zur Gegenwart die Nachwir- kungen der tschechoslowakischen Konfiskationen liechtensteinischer Vermögen. Er verfolgt Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart die Phasen der diplomatischen Eiszeit, die Lockerungsansätze nach 1990, die gerichtlichen Klagen, schliesslich die Deblockierung mit -
Das Fürstenhaus, Der Staat Liechtenstein Und Die Tschechoslowakei Im 20. Jahrhundert
Das Fürstentum Liechtenstein und die Tschechische Republik haben 2009 diplomatische Band 4 Liechtensteinisch-Tschechische Beziehungen aufgenommen und damit ihr seit 1918 und 1945 gestörtes Verhältnis norma- Historikerkommission (Hrsg.) lisiert. Eine Liechtensteinisch-Tschechische Historikerkommission wurde 2010 von beiden Staaten gemeinsam berufen. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen sollen zu einem besseren Verständnis der wechselvollen gegenseitigen Geschichte führen. Der vorliegende Band 4 der Veröffentlichungen der Liechtensteinisch-Tschechischen His- torikerkommission vereinigt Beiträge einer Tagung vom April 2013 in Prag. Der Zerfall Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg, die Bildung von Nachfolgestaaten, darunter die Tschechoslowakei, der Fall von Monarchien, der Niedergang des Adels, der Hitlerkrieg und die nationalen Reaktionen nach der Befreiung, Bevölkerungs-«Transfers» und Konfiskatio- nen, jahrzehntelange kommunistische Herrschaft – all dies betraf zentral auch das Fürsten- Historikerkommission (Hrsg.) haus und das Fürstentum Liechtenstein. Der Fürst verlor alle Besitztümer in der Tschecho- Liechtensteinisch-Tschechische slowakei. Weiteren liechtensteinischen Staatsangehörigen erging es ebenso. Die ungelösten Fragen um Bodenreform und Konfiskation verhinderten bis 2009 die gegenseitige staatliche Anerkennung. Das Fürstenhaus, der Staat Liechtenstein Die 16 Beiträge stellen das Geschehen in den verschiedenen Phasen bis heute dar, samt den und die Tschechoslowakei im 20. Jahrhundert weit in die Geschichte -
Auswahl Von Marc Ospelt Vorwort Von Dr
LIECHTENSTEINISCHE LANDESBIBLIOTHEK 40 JAHRE EINE BEGEGNUNG DER BESONDEREN ART LIECHTENSTEIN WIE ES GESCHRIEBEN STEHT EINE AUSLESE Auswahl von Marc Ospelt Vorwort von Dr. Alois Ospelt © 2001 Liechtensteinische Landesbibliothek Vaduz INHALT VORWORT 4 EINLEITUNG 5 SACHGRUPPEN 6 LIECHTENSTEINISCHE AUSWAHLBIBLIOGRAPHIE 9 REGISTER 137 3 VORWORT Seit 1974 erscheint die Liechtensteinische Bibliographie als Jahresschrift. Sie erfasst die Publikationen zur Landeskunde und die Veröffentlichungen liechtensteinischer Autoren und Verleger. In der Regel handelt es sich bei diesen Titeln auch um Bestände der Landesbibliothek, die den gesetzlichen Auftrag wahrnimmt, liechtensteinisches Schrifttum zu sammeln, aufzubewahren und dem Publikum zugänglich zu machen. Die Zahl der Druckschriften wuchs im Lauf der Jahre zusehends schneller, und die Menge an Information schwoll derart an, dass es immer schwerer wurde den Überblick zu bewahren, und deshalb immer öfter der Wunsch nach Auswahlhilfen geäussert wurde, sei es in Form von Leselisten oder Literaturempfehlungen, sei es in Form von telefonischen Lektürehinweisen durch das Bibliothekspersonal. Der Plan, eine repräsentative Auswahl der wichtigsten Titel vorzulegen, und damit sozusagen einen bibliographischen Führer durch die einzelnen thematischen Bereiche anzubieten, musste einige Jahre wegen Bibliotheksumbau und Einführung eines neuen Bibliothekssystems zurück gestellt werden. Nun ist die Auswahlbibliographie pünktlich zum Jubiläum des vierzigjährigen Bestehens der Liechtensteinischen Landesbibliothek zustande -
Liechtenstein Und Die Flüchtlinge Zur Zeit Des Nationalsozialismus Innen- Und Aussenpolitische Dimensionen Der Flüchtlingspolitik Eines Kleinstaates
Zurich Open Repository and Archive University of Zurich Main Library Strickhofstrasse 39 CH-8057 Zurich www.zora.uzh.ch Year: 2007 Liechtenstein und die Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus : innen- und aussenpolitische Dimensionen der Flüchtlingspolitik eines Kleinstaates Jud, Ursina Posted at the Zurich Open Repository and Archive, University of Zurich ZORA URL: https://doi.org/10.5167/uzh-163655 Dissertation Published Version Originally published at: Jud, Ursina. Liechtenstein und die Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus : innen- und aussen- politische Dimensionen der Flüchtlingspolitik eines Kleinstaates. 2007, University of Zurich, Faculty of Arts. Liechtenstein und die Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus Innen- und aussenpolitische Dimensionen der Flüchtlingspolitik eines Kleinstaates Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Ursina Jud von Schänis / St. Gallen Angenommen im Sommersemester 2007 auf Antrag von Herrn Prof. Dr. Carlo Moos und Herrn Prof. Dr. Jakob Tanner (Fribourg 2007) Vorwort Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat im Mai 2001 die Unabhängige Historikerkommission Liechtenstein – Zweiter Weltkrieg (UHK) mit dem Auftrag eingesetzt, aktuelle Fragen zur Rolle Liechtensteins zur Zeit des Nationalsozialismus wissenschaftlich zu untersuchen. Das Mandat der Historikerkommission umfasste die Untersuchung der infolge der NS-Herrschaft nach Liechtenstein gelangten Vermögenswerte, der Flüchtlingspolitik sowie der Produktion liechtensteinischer Industriebetriebe für den deutschen Kriegsbedarf. Die Kommission beauftragte mich im Winter 2002 mit der Erforschung der liechtensteinischen Flüchtlingspolitik. Die ersten sechs Kapitel sowie das Schlusskapitel der vorliegenden Dissertation sind im Rahmen der Forschungsarbeit für die UHK entstanden und wurden im Oktober 2005 als Einzelstudie beim Chronos Verlag und dem Historischen Verein für das Fürstentum Liechtenstein (HVFL) publiziert (www.chronos.ch). -
Parteien Im Wandel Parteien Im Wandel
Parteien im Wandel Wilfried Marxer Seit bald 100 Jahren existieren in Liechtenstein politische Parteien. Sie sind wesentliche und unverzichtbare Akteure für Staat und Gesellschaft. Ihre Funktionen sind breit gefächert: Rekrutierung von politischem Per - sonal, Kandidatur bei Wahlen, Besetzung von politischen Ämtern, Inte - ressenartikulation und -vermittlung, politische Kommunikation und Bil - dung. Sie nehmen eine Scharnierstelle zwischen der Bevölkerung, Verei - nen und Verbänden sowie Medien einerseits, den Staatsorganen wie Regierung, Landtag und in Liechtenstein auch dem Fürstenhaus anderer - seits ein. Trotz dieser Bedeutung fehlt in Liechtenstein allerdings bisher eine systematische, wissenschaftliche Grundlagenstudie zu den Parteien. 1 Relevante Fragen und Aspekte können in diesem Beitrag wohl gestreift werden, vielfach fehlt allerdings eine eingehende empirische Analyse. Es besteht also in Liechtenstein auch in der Parteienforschung – wie in vie - len anderen Forschungszweigen – noch reichlich Nachholbedarf. 1 Ein entsprechendes Forschungsprojekt unter der Leitung von Helga Michalsky am Liechtenstein-Institut wurde Anfang der 1990er-Jahre vorzeitig beendet. Parteien sind im Kontext anderer Forschungsprojekte jedoch wiederholt als Nebenaspekt behandelt worden oder es sind zu einzelnen Parteien Publikationen entstanden, teil - weise im Zusammenhang mit Jubiläen. In einem Forschungsprojekt über die Par - teien müssten die in der internationalen Forschung verfolgten Hypothesen, Theo - rien und empirischen Befunde eingehend reflektiert -
Fremde Richter
Das Fürstentum Liechtenstein verfügte als Kleinstaat über beschränkte Anna-Carolina Perrez Ressourcen. Für die Justiz bedeutete dies, dass österreichisches und schweizerisches Recht rezipiert und neben eigenen auch Juristen aus beiden Nachbarländern ins liechtensteinische Richteramt gewählt wurden. Hatte sich diese Praxis in Friedenszeiten bewährt, so war sie in der Zeit des National sozialismus prekär und mit dem Problem des potenziellen nationalsozialistischen Einflusses auf die Richterwahl und die Rechts- Anna-Carolina Perrez praxis verbunden. Nach dem Anschluss Österreichs an das «Dritte Reich» wurden die in Liechtenstein tätigen österreichischen Richter zu «deut- schen» Richtern, die in ihrer Heimat nach NS-Gesetzen, im Fürstentum nach liechtensteinischen Gesetzen Recht sprachen. Fremde Richter Lässt sich ein politischer Einfluss dieser Richter in der liechtenstei- nischen Judikatur feststellen? Wehte nationalsozialistischer Geist in die liechtensteinische Rechtsprechung und die damals erlassene Gesetzgebung des Landes hinein? Wie situierten sich die schweizerischen Richter? Wer waren diese ausländischen Richter, die im Fürstentum amtierten? Das vorliegende Buch erörtert die Besonderheiten der liechtensteinischen Justiz zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, wobei die eng miteinander verflochtenen Aspekte des Rechts – Gesetzgebung, Rechtsprechung und Richter – untersucht werden. Die Rechtsprechung im Fürstentum Liechtenstein unter dem Einfluss schweizerischer und Fremde Richter Fremde deutsch-österreichischer Richter 1938–1945 ISBN 978-3-0340-1282-9 9 783034 012829 1282 Perrez UG Druck.indd 1 13.04.15 17:18 Fremde Richter Anna-Carolina Perrez Fremde Richter Die Rechtsprechung im Fürstentum Liechtenstein unter dem Einfluss schweizerischer und deutsch-österreichischer Richter 1938–1945 Publiziert mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung im Rahmen des Pilotprojekts OAPEN-CH. Informationen zum Verlagsprogramm: www.chronos-verlag.ch Umschlagbild: Landesarchiv Liechtenstein, B_26_012_002; Fotograf unbekannt. -
Sparkasse 1861
Sparkasse 1861 - Gegründet 1861 als "Zins- und Credit-Landes-Anstalt im souverainen Fürstenthume Liechtenstein". Ab 1864 nannte sie sich "Landschaftliche Spar- und Leihkasse", ab 1875 "Spar- und Leihkasse des Fürstentums Liechtenstein" (kurz "Sparkasse"), seit 1955 "Liechtensteinische Landesbank". 1923 wurde die Sparkasse als selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts von der Landesverwaltung getrennt. Anfänglich war die Sparkasse v.a. im lokalen Spar- und Kreditgeschäft tätig. Nach den krisenhaften 1920er- und 1930er-Jahren verzeichnete die Bank seit 1942 ein starkes Wachstum. Literatur: HLFL GND: Edition Datum Titel Auswandererbriefe 11.06.1896 <p><strong>Reinhard Kieber an Wilhelm Marock über seinen Unfall in 1843-1935 Zürich und die daraus resultierende Invalidität, die Unterkunft bei seinem Schwager Andreas Marock in Mauren sowie seine Sehnsucht nach Amerika, gefolgt von einem Nachtrag von Ferdinand Marock über die Karriere von Ing. Karl Schädler und eine Zinsreduktion bei der Liechtensteinischen Sparkasse</ strong></p> Quellenedition 04.09.1900 Die Finanzkommission des Landtages spricht sich dafür aus, der Gemeinde Vaduz 1900-1930 einen Landesbeitrag für die "Rekonstruktion" der Rheinbrücke zu gewähren Quellenedition 24.10.1910 Die Sennereigenossenschaft Eschen beantragt die Subventionierung einer neuen 1900-1930 Zentrifuge mit elektrischem Antrieb Quellenedition 04.12.1913 Landesverweser Karl von In der Maur wird im Landtag wegen seiner Haltung zum 1900-1930 Lawenawerkprojekt scharf angegriffen Quellenedition -
Konstytucja Księstwa Liechtensteinu. Naród, Państwo, Polityka
Krzysztof Koźbiał, Witold Stankowski Konstytucja Księstwa Liechtensteinu Naród - państwo - polityka Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego Konstytucja Księstwa Liechtenstein u Naród - państwo - poi ityka Krzysztof Koźbiał, Witold Stankowski Konstytucja Księstwa Liechtensteinu Naród - państwo - polityka I Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego RECENZENT prof. UMK, dr hab. Jacek Knopek PROJEKT OKŁADKI Anna Sadowska Na okładce zamek książęcy w Vaduz. Presse- und Informationsamt, Vaduz. Fotograf: Close Up, Triesen Publikacja dofi nansowana przez Wydział Studiów Międzynarodowych i Politycznych UJ ze środków Wydziałowej Rezerwy Badań Własnych oraz Instytut Europeistyki © Copyright by Krzysztof Koźbiał, Witold Stankowski & Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego Wydanie I, Kraków 2009 All rights reserved Książka, ani żaden jej fragment, nie może być przedrukowywana bez pisemnej zgody Wydawcy. W sprawie zezwoleń na przedruk należy zwracać się do Wydawnictwa Uniwersytetu Jagiellońskiego. ISBN 978-83-233-2873-5 www.wuj.pl Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego Redakcja: ul. Michałowskiego 9/2, 31-126 Kraków tel. 12-631-18-81, tel./fax 12-631-18-83 Dystrybucja: ul. Wrocławska 53, 30-011 Kraków tel. 12-631-01-97, tel./fax 12-631-01-98 tel. kom. 0506-006-674, e-mail: [email protected] Konto: PEKAO SA, nr 80 1240 4722 1111 0000 4856 3325 SPIS TREŚCI Wstęp ................................................................................................................. 7 Rozdział 1. Liechtenstein – zarys historii, położenie, ludność, gospodarka .. -
Księstwa Liechtensteinu VERFASSUNG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
BIBliOTEKA SEJMOWA KONSTYTUCJE ŚwiaTA KONSTYTUCJA Księstwa Liechtensteinu VERFASSUNG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN Tłumaczenie z języka niemieckiego Radosław Grabowski Wstęp Sabina Grabowska WYDAWNICTWO SEJMOWE Warszawa 2013 Seria: Konstytucje Świata Konstytucja Księstwa Liechtensteinu Weryfikacja naukowa: Leszek Garlicki Redakcja: Teresa Koperska, Katarzyna Gralak Projekt graficzny: Darek Kondefer © Copyright by Kancelaria Sejmu 2013 Biblioteka Sejmowa ul. Wiejska 4/6/8, 00 ‑902 Warszawa e ‑mail: [email protected] Druk: AKCYDENS S.J. ISBN: 978‑83‑7666‑209‑1 Spis treści Wstęp Sabina Grabowska .............................................................................................. 7 Konstytucja Księstwa Liechtensteinu z 1921 roku Rozdział I. Księstwo ..................................................................................................... 35 Rozdział II. Panujący Książę ............................................................................... 39 Rozdział III. Zadania państwa ............................................................................ 43 Rozdział IV. Ogólne prawa i obowiązki obywateli ............................ 47 Rozdział V. Landtag ..................................................................................................... 53 Rozdział VI. Komisja Krajowa ............................................................................ 65 Rozdział VII. Rząd ....................................................................................................... 69 Rozdział VIII. Sądy ..................................................................................................... -
Liechtenstein Politische Schriften
Liechtenstein Politische Schriften BAND 30 Wilfried Marxer Wahlverhalten und Wahlmotive im Fürstentum Liechtenstein Verlag der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft, Vaduz 2000 Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde von der Philosophischen Fakultät der Universität In der politikwissenschaftlichen Forschung werden seit vielen Jahrzehn- Zürich im Wintersemester 1999/2000 auf Antrag von Prof. Dr. Ulrich Klöti als ten empirische Untersuchungen durchgeführt, um das Wahlverhalten Dissertation angenommen. und die Wahlmotive sowie deren Veränderungen beschreiben und erklä- ren zu können. Verschiedene Länder und Forschungsinstitute haben da- bei eine Vorreiterrolle eingenommen. In Liechtenstein hat sich diese Form der Wahlforschung bisher nicht etabliert. Das will nicht heissen, dass das Wahlverhalten in Liechtenstein bisher eine grosse Unbekannte war. Durch die Kleinräumigkeit und die überschaubaren sozialen Ver- hältnisse war bis vor wenigen Jahren weitgehend bekannt, wer welche Partei wählt. Das Hauptmotiv bestand dabei darin, dass die Familie schon immer diese Partei gewählt hatte. Inzwischen bereitet es auch den versierten KennerInnen der politi- schen Szene immer mehr Probleme, das Wahlverhalten der WählerInnen einigermassen zuverlässig einordnen zu können. Die sozialen Bindun- gen lassen nach, die Zahl der WählerInnen nimmt laufend zu, es sind © 2000 Verlag der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft neue Parteien entstanden, die Parteibindungen werden schwächer und FL-9490 Vaduz, Postfach 44 durch den wirtschaftlichen Aufschwung