Informationsblatt Der Gemeinde Wald Am Schoberpaß
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Ehrenbürger Hannes Androsch Heiße Debatte Im Gemeinderat
Österreichische Post AG/ Postentgelt bar bezahlt Verlagspostamt 8160 Weiz An einen Haushalt Gemeindemitteilungsblatt für die Region Leoben RM 04A035819 Nr 7, Juli 2009 ergeht an jede Postabgabestelle in Leoben, Proleb, St. Michael, Mit Beilage: Niklasdorf, St. Peter Freienstein huet tenar bei ter und St. Stefan o.L. Ehrenbürger Hannes Androsch Heiße Debatte im Gemeinderat Zehn Dringlichkeitsanträge beschäftigten den Gemein- Geld passiert? Jemand der an- (SPÖ) versuchte die Verlei- derat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause. Allein gesichts dieser Fakten dann hung der Ehrenbürgerschaft drei davon waren Hannes Androsch gewidmet. KPÖ und beim ersten Gegenwind hun- von Androschs unterneh- derte Arbeiter und Angestellte merischer Tätigkeit zu tren- FPÖ beantragten einen Entzug der Ehrenbürgerschaft, auf die Straße setzt und die nen: „Das war ein Geschenk die FPÖ wollte außerdem die Möglichkeit der Rückzah- Produktion nach China verla- zu seinem 70er und ein Danke lung von Gemeindeförderungen an AT&S prüfen lassen. gert, zeigt keine große Verbun- für seine Hilfe im Universi- Das wollte auch die ÖVP. denheit mit unserer Region.“ tätsrat.“ Finanzstadtrat Ha- Die KPÖ, so Murgg, habe sei- rald Tischhardt (SPÖ) ver- KPÖ-Stadtrat Werner alles trotz Rekordgewinnen nerzeit richtig gehandelt, als glich die Ehrenbürgerschaft Murgg erinnerte daran, daß während der letzten Jahre. sie als einzige Partei gegen mit einem Weihnachtsge- Androsch mehr als 20 Mil- Werner Murgg zitierte eine die Verleihung der Ehren- schenk: „Bei einem Entzug lionen Euro -
Bezirkswahlbehörde Leoben KUNDMACHUNG
Bezirkswahlbehörde Leoben KUNDMACHUNG Die Bezirkswahlbehörde Leoben für die Landwirtschaftskammerwahlen 2021 ver- öffentlicht gemäß § 33 der Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 2005, LGBl. Nr. 90, idgF., nachstehend die Namen der von den Wählergruppen vorgeschlagenen Kan didatInnen für die Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft Leoben Liste 1 Steirischer Bauernbund STBB 1 Steinegger Andreas, 1970, Land- u. Forstwirt, 8712 Niklasdorf 2 Judmaier Richard, 1986, Landwirt, 8793 Trofaiach 3 Haberl Maria Magdalena, 1966 Landwirtin, 8770 St. Michael i. O. 4 Lerchbaum Thomas, 1991, Landwirt, 8774 Mautern i. Stmk. 5 Ofner Helmut, 1983, Landwirt, 8773 Kammern i. L. 6 Rosegger Thomas, 1993, Landwirt, 8700 Leoben 7 Herk-Pickl Norbert, 1971, Landwirt, 8714 Kraubath/Mur 8 Hoch Robert Leopold, 1966, Landwirt, 8714 St. Stefan ob Leoben 9 König Peter, 1963, Jäger, 8795 Radmer 10 Toblier Christian, 1983, Land- u. Forstwirt, 8772 Timmersdorf 11 Bernhart Lukas, 1986, Land- u. Forstwirt, 8781 Wald am Schoberpaß 12 Jöchlinger Gerhard, 1985, Landwirt, 8770 St. Michael i. O. 13 Brandner Florian, 1992, Landwirt, 8712 Proleb 14 Luef Manfred, 1978, Land- u. Forstwirt, 8792 St. Peter-Freienstein 15 Zechner Hermann, 1985, Land- u. Forstwirt, 8775 Kalwang 16 Jöchlinger Peter, 1990, Landwirt, 8774 Mautern i. Stmk. 17 Pilz Johann, 1978, Landwirt, 8773 Kammern i. L. 18 Hirn Aloisia Heide, 1978, Landwirtin, 8793 Trofaiach 19 Brettenhütter Michael, 1976, Landwirt, 8712 Proleb 20 Fresner Andrea, 1977, Land- u. Forstwirtin, 8713 St. Stefan ob Leoben 21 Poschacher Franz Johann, 1975, Bauer, 8714 Kraubath/Mur 22 Kaufmann Karl, 1968, Landwirt, 8700 Leoben 23 Schober Sebastian, 1966, Land- u. Forstwirt, 8775 Kalwang 24 Karpf Lukas, 1988, Land- u. Forstwirt/Maschinenbautechniker, 8770 Stadlhof 25 Butter Florian Rainer, 1974, Bauer, 8773 Kammern i. -
Die Zeitung Für KAMMERN Nr. 77
An einen Haushalt Vom 26. bis 28. August findet das 28. große 3-Tage-Zeltfest statt. Dazu laden die SPÖ, die Kinderfreunde und der Pensionistenverband Kammern 36. Jahrgang Nr. 77/2016 herzlichst ein. Erscheinungsort Kammern Verlagspostamt 8773 Kammern Das umfangreiche Programm siehe Seite 44 Hurra, die Ferien sind da! Schöne und erholsame Urlaubs- und Ferientage wünschen Ihnen Bgm. Karl Dobnigg, Vzbgm. Hannes Nimpfer, SPÖ-Gemeinderätin Marianne Reibenbacher und die SPÖ Gemeinderäte Franz Bauer, OSR Manfred Schopf, Markus Stabler, Anton Hammerl, Günter Waggermayer und Johann Ruppnig sowie die Funktionäre/innen der SPÖ Kammern. BÜRGERSERVICE – BÜRGERSERVICE – BÜRGERSERVICE – BÜRGERSERVICE Unterstützungen für Schüler Stets um Ihre Von Seite der Gemeinde erhalten Schüler für schulische Veranstaltungen Anliegen bemüht! wie Schulland woche oder Schikurs eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von Euro 30.-. Dazu ist eine Bestätigung der Schule vorzulegen. Die Gemeindevorstandsmitglieder Schul- bzw. Studienbeihilfe und Gemeinderäte/in sFür Jugendliche, welche ab der 10. Schulstufe eine höherbildende Schule besuchen wird der SPÖ Kammern von Seite der Gemeinde pro Schuljahr eine jährliche Unterstützung von Euro 75.- gewährt. Als Nachweis des Schulbesuches ist eine Schulbesuchsbestätigung oder das 3OLLTEN3IE0ROBLEME 7àNSCHE !NLIEGEN Jahreszeugnis dem Gemeindeamt vorzulegen. Die Auszahlung erfolgt am Ende des Schul- ODER"ESCHWERDENHABEN SOKOMMEN3IE jahres. ZUUNSODERRUFEN3IEUNSAN sSchülerinnen und Schüler, welche mindestens 5 Tage an einem Auslandsaufenthalt -
Bezirkswahlbehörde Leoben KUNDMACHUNG
Leoben Bezirkswahlbehörde Leoben KUNDMACHUNG Die Bezirkswahlbehörde Leoben für die Landwirtschaftskammerwahl 2006 veröffentlicht gemäß § 33 der Landwirtschaftskammer- Wahlordnung 2005, LGBl. Nr. 90, nachstehend die Namen der von den Wählergruppen vorgeschlagenen Kandidaten für die Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft Leoben Liste Steirischer Bauernbund STBB 1 1 Mossauer Alfred 1946 Bauer 8772 Timmersdorf Mötschendorf 3 2 Thoma Anton 1948 Bauer 8793 Gai Gimplach 54 3 Luckner Bernhard 1975 Bauer 8714 Kraubath/Mur Dorfstraße 16 4 Köppl Hermann 1957 Bauer 8774 Mautern/Stmk. Grazerberg 13 5 König Peter 1963 Bauer 8795 Radmer Hasel 13a 6 Pirker Klara 1967 Bäuerin 8700 Leoben Im Tal 115 7 Moisi Franz 1961 Bauer 8712 Proleb Brucker Straße 39 8 Mitter Wolfgang 1962 Bauer 8773 Kammern i.L. Hochstraße 95 9 Wallner Hubert 1966 Bauer 8781 Wald/Schoberpaß Liesing 19 10 Künstner Herbert 1954 Bauer 8770 St. Michael i.O. 12.-Februar-Straße 48 11 Hoch Robert Leopold 1966 Bauer 8714 Kraubath/Mur Niederdorf 11 12 Duller Helmut 1971 Bauer 8792 St. Peter/Frst. Traidersberg 16 13 Haberl Bernhard 1961 Bauer 8770 St. Michael i.O. Madstein 11 14 Ducho Katharina 1951 Bäuerin 8700 Leoben Pampichlerweg 46 15 Butter Florian 1974 Bauer 8773 Kammern i.L. Mochl 5 16 Schneeberger Siegfried 1977 Bauer 8781 Wald/Schoberpaß Nr. 105 17 Hafellner Robert Ing. 1965 Bauer 8712 Proleb Landesstraße 20 18 Butter Hans-Werner 1969 Bauer 8793 Gai Edling 1 a 19 Heiland Veronika 1955 Bäuerin 8792 St. Peter/Frst. Hessenbergstraße 45 20 Schmölzer Katharina 1978 Bäuerin 8712 Niklasdorf Waltenbach 28 21 Stabler Christian 1977 Bauer 8700 Leoben Schladnitzstraße 28 22 Hafellner Anton Ing. -
Toponymic Guidelines for Map and Other Editors, For
TOPONYMIC GUIDELINES FOR MAP AND OTHER EDITORS, FOR INTERNATIONAL USE AUSTRIA Revised edition 2006 / 2007 Hubert Bergmann and Isolde Hausner Arbeitsgemeinschaft für Kartographische Ortsnamenkunde (AKO), Vienna TABLE OF CONTENTS 1 Languages 3 1.1 General remarks 3 1.2 National language 3 1.2.1 General remarks 3 1.2.2 The German alphabet 3 1.2.3 Spelling rules for German geographical names 3 1.2.4 Pronunciation of German geographical names 5 1.2.5 Linguistic substrata recognizable in German place names of Austria 7 1.2.6 German dialects 7 1.3 Minority languages 8 1.3.1 Slovenian 8 1.3.1.1 General remarks 8 1.3.1.2 The Slovenian alphabet 8 1.3.1.3 Pronunciation 9 1.3.1.4 Geographical names 9 1.3.2 Burgenland Croatian 9 1.3.2.1 General remarks 9 1.3.2.2 The Burgenland Croatian alphabet 9 1.3.2.3 Pronunciation 10 1.3.2.4 Geographical names 10 1.3.3 Hungarian 11 1.3.3.1 General remarks 11 1.3.3.2 The Hungarian alphabet 11 1.3.3.3 Pronunciation 11 1.3.3.4 Geographical names 11 2 Names authorities and names standardization 11 3 Source material 13 4 Glossary of words frequently occurring in geographical names as generic and/or specific elements and of descriptive terms, useful for the understanding of maps 14 4.1 German 14 4.2 Slovenian 17 4.3 Burgenland Croatian 18 4.4 Hungarian 18 5 Abbreviations used in the official Map of Austria 1:50 000 19 Annex: A. -
Steiermark Sommertourismus 2019 Steirische Statistiken
Steirische Statistiken Steiermark Sommertourismus 2019 Heft 10/2019 Abteilung 17 Landes- und Regionalentwicklung Referat Statistik und Geoinformation www.statistik.steiermark.at 1 Steirische Statistiken, Heft 10/2019 – Sommertourismus 2019 Steiermark Sommertourismus 2019 Vorwort Die Steiermark kann im Tourismus wieder Ländern untersucht. Die Ankünfte aus dieser auf ein Spitzenergebnis für das Sommer- Herkunftsregion haben sich seit dem Jahr halbjahr 2019 zurückblicken. 2000 vervierfacht und die Nächtigungen Erstmals wurden im Sommerhalbjahr 2014 stiegen auf das Fünffache. mehr als 2 Mio. Ankünfte in der Steiermark Die Analyse des Sommerhalbjahres 2019 erreicht. Diese Zahl wurde in den folgenden beinhaltet zusätzlich die Ergebnisse der ak- Sommersaisonen immer wieder deutlich tuellen Erhebung der Bettenkapazitäten und übertroffen. Mit über 2,5 Mio. Ankünften der Anzahl der Betriebe in der Steiermark kamen im Sommerhalbjahr 2019 so viele sowie in den steirischen Bezirken nach Ka- Gäste wie noch nie in die Steiermark. Da die tegorien. Touristen aber immer kürzer bleiben, kön- Im Anhang sind noch die Betriebe und Bet- nen die Nächtigungen nicht ganz mit dieser ten für das Winterhalbjahr 2018/19 sowie im Entwicklung mithalten. Trotzdem aber 10-Jahresvergleich eine Zeitreihe der An- konnte die Steiermark mit erstmals über 7,3 künfte und Übernachtungen in den Sommer- Mio. Nächtigungen das beste diesbezügliche halbjahren, Tourismusjahren und Kalender- Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn 1980 er- jahren der letzte 5 Jahre angefügt. reichen. Der Sommerurlaub ist in der Steiermark vor Graz, im März 2020 allem von den inländischen Gästen be- stimmt: Zwei von drei Gästen kommen aus DI Martin Mayer Österreich, genau ein Viertel davon aus der Leiter des Referats Statistik und Steiermark selbst. -
Publikatieblad C 125
ISSN 0378-7079 Publikatieblad C 125 38e jaargang van de Europese Gemeenschappen 22 mei 1995 Uitgave in de Nederlandse taal Mededelingen en bekendmakingen Nummer Inhoud Bladzijde I Mededelingen II Voorbereidende besluiten Commissie 95/C 125/01 Voorstel voor een richtlijn van de Raad betreffende de lijst van agrarische probleem gebieden in de zin van Richtlijn 75/268/EEG ( Oostenrijk ) 1 NL 2 22 . 5 . 95 NL Publikatieblad van de Europese Gemeenschappen Nr . C 125/1 II (Voobereidende besluiten) COMMISSIE Voorstel voor een richtlijn van de Raad betreffende de lijst van agrarische probleemgebieden in de zin van Richtlijn 75/268/EEG ( Oostenrijk ) ( 95/C 125/01 ) COM(9S) 58 def. — 95/0060(CNS) (Door de Commissie ingediend op 8 maart 1995) DE RAAD VAN DE EUROPESE UNIE, taire lijst van agrarische probleemgebieden, alsmede gege vens over de kenmerken van die gebieden ; Gelet op het Verdrag tot oprichting van de Europese Gemeenschap, Overwegende dat als criteria zijn gehanteerd, de zeer ongunstige klimatologische omstandigheden als bedoeld Gelet op Richtlijn 75/268/EEG van de Raad van 28 april in artikel 3 , lid 3 , eerste streepje, van Richtlijn 751 1975 betreffende de landbouw in bergstreken en in 268/EEG en de ligging op een hoogte van ten minste 700 sommige probleemgebieden ( 1 ), laatstelijk gewijzigd bij de meter ( centrum van de plaats of gemiddelde hoogte van Akte van toetreding van Oostenrijk, Finland en Zweden, de gemeente ), en, bij wijze van uitzondering, ten minste en met name op artikel 2 , lid 2 , 600 m in de Salzburgse vooralpen, en in het aan de rivier de Mur grenzende gebied ( Murtal ) in Midden-Stiermar Gezien het voorstel van de Commissie, ken; Overwegende dat de in artikel 3 , lid 3 , tweede streepje , Gezien het advies van het Europees Parlement, van Richtlijn 75/268/EEG bedoelde sterke hellingen een hellingsgraad van meer dan 20% hebben; Overwegende dat omvangrijke delen van het grondgebied van de nieuwe Lid-Staten met permanente natuurlijke Overwegende dat, bij combinatie van de twee bovenge handicaps te kampen hebben en dat in verklaring nr . -
Rauminformationssystem Steiermark Kleinregion Hafning Bei Trofaiach, St.Peter-Freienstein, Traboch Und Trofaiach Ein Projekt Im Rahmen Der Initiative Regionext
Rauminformationssystem Steiermark Kleinregion Hafning bei Trofaiach, St.Peter-Freienstein, Traboch und Trofaiach Ein Projekt im Rahmen der Initiative Regionext. Impressum © Amt der Steiermärkischen Landesregierung Projektleitung: Abteilung 16 – Landes- und Gemeindeentwicklung, Stempfergasse 7, A-8010 Graz und Fachabteilung 1C – Referat Landesstatistik, Hofgasse 13, A-8011 Graz, DI Martin Mayer Inhaltliche Bearbeitung: ÖIR-Projekthaus GmbH, Nisselgasse 1/5, A-1140 Wien Mag. Iris Wach Kleinregion Region(en) Hafning bei Trofaiach, St.Peter-Freienstein, Traboch und Trofaiach Obersteiermark Ost Steiermark Bezirk(e): Leoben Einwohner am 1.1.2009 (Bevölkerungsregister): 13.489 168.253 1.207.479 Einwohner am 1.1.2010 (Bevölkerungsregister): 13.455 166.881 1.208.372 Einwohner lt. Volkszählung 2001: 13.858 175.701 1.183.303 Veränderung der Einwohnerzahl 1991-2001 (VZ): -1,0% -5,5% -0,1% Katasterfläche (km²): 121,21 3.256,77 16.416,26 Einwohner pro km² (2009): 111 52 74 Einwohner pro km² (2010): 111 51 74 Tab. 1: Eckdaten der Kleinregion Hafning bei Trofaiach, St.Peter-Freienstein, Traboch und Trofaiach (Landesstatistik Steiermark, VZ 1991 und 2001, Bevölkerungsregister 2009 und 2010) Gemeinde- Seehöhe des Einwohner am Bevölkerungs- Bezirk(e): Fläche (km²): nummer: Hauptortes (m): 1.1.2010 (Reg.): dichte (EW/km²): Hafning bei Trofaiach 61103 Leoben 76,37 685 1.673 22 Sankt Peter-Freienstein 61114 Leoben 27,32 606 2.442 89 Traboch 61116 Leoben 12,50 628 1.411 113 Trofaiach 61117 Leoben 5,02 658 7.929 1.580 Kleinregion - Leoben 121,21 - 13.455 111 -
Landesgesetzblatt
P. b. b. – GZ 02Z032441 M 439 Landesgesetzblatt Jahrgang 2010 Ausgegeben und versendet am 19. Oktober 2010 37. Stück 87. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Oktober 2010 über die Aufhebung der Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 20. September 2010, mit der die Geschäftsordnung des Amtes der Steier- märkischen Landesregierung geändert wird. 88. Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 11. Oktober 2010, mit der die Geschäftsordnung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung geändert wird. 89. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 20. September 2010 über die Änderung der Grenze zwischen der Marktgemeinde Vordernberg und der Gemeinde Hafning bei Trofaiach, je politischer Bezirk Leoben. 87. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Oktober 2010 über die Aufhebung der Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 20. September 2010, mit der die Geschäfts- ordnung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung geändert wird Artikel 1 Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 20. September 2010, LGBl. Nr. 85/2010, mit der die Geschäftsordnung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung geändert wird, wird aufgehoben. Artikel 2 Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag, das ist der 20. Oktober 2010, in Kraft. Für die Steiermärkische Landesregierung: Landeshauptmann Voves 88. Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 11. Oktober 2010, mit der die Geschäfts- ordnung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung geändert wird Auf Grund des § 3 Abs. 2 des Bundesverfassungsgesetzes betreffend Grundsätze für die Einrichtung und Geschäftsführung der Ämter der Landesregierungen außer Wien, BGBl. Nr. 289/1925, in der Fassung BGBl. I Nr. 2/2008, wird mit Zustimmung der Steiermärkischen Landesregierung verordnet: Die Geschäftsordnung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung, LGBl. Nr. 28/2001, wird wie folgt geändert: 440 LGBl., Stück 37, Nr. -
Jubiläen Was Bleibt (?) Foto: Karl-Heinz Schein
Pfarrblatt der katholischen Stadtkirche Leoben 45. Jg. / Nr. 2 / April - Juni 2020 Jubiläen Was bleibt (?) Foto: Karl-Heinz Schein Jubibidu jubi Jubilä-ä-um! könnten wir trällern und tun es auch. Wenn auch vielleicht nicht jetzt gerade in diesen Ta- gen, aber es kommt schon noch, denn 1000 Jahre Stift Göß und 50 Jahre Pfarrkirche Niklasdorf geben tatsächlich einen guten Grund zu feiern und auch innezuhalten, was sich damals getan hat. Wir lernen aus der Geschichte und bereiten uns damit auf die Zukunft vor. Es waren interessante Zeiten, damals vor 1000 Jahren, aber ebenso in den ausklingen- den 68er-Jahren. So gibt es für so prägende Zeiten einen bemerkenswerten chinesischen Fluch, der lautet: „Mögest Du in interessanten Zeiten leben!“ Es waren eben die interessanten Zeiten, die sich in unseren Geschichtsbüchern und Ju- biläen wiederfinden. Und ob wir es nun wollen oder nicht – auch wir leben jetzt in sehr interessanten Zeiten. Sie werden sich auch in den Geschichtsbüchern verewigen. Was wird in zehn oder zwanzig oder in 100 Jahren über die Ereignisse rund um die Coronakrise nachzulesen sein? Oder wird man in 1000 Jahren überhaupt noch einen Gedanken daran verlieren? Im Blick auf die Erd- und Menschheitsgeschichte sind 1000 Jahre nur eine kurze Zeitspanne. So steht es auch in der Schrift: „Denn tausend Jahre sind für dich / wie der Tag, der gestern vergangen ist, /wie eine Wache in der Nacht“ (PS 90,4). Was bleibt demnach von unserer Zeit? MJP LeitAXXXrtikeL April - Juni 2020 2 Interview mit Bezirkshauptmann Mag. Markus Kraxner KK Zum Thema „Jubiläen - was bleibt“ werk bestätigen. Und „1000 Jahre Stift Göß“ ist für mich so etwas. -
Ntwicklungsstrategie Steirische Eisenstraße 2007-2013
+ Lokale Entwicklungsstrategie der LAG Steirische Eisenstraße 1 Angaben zur Region – Ausgangslage __________________________ 3 1.1 Aufstellung der beteiligten Gemeinden ____________________________ 3 1.2 Karte des Gebietes _____________________________________________ 4 2 Beschreibung der gegenwärtigen regionalen Situation _________ 5 2.1 Regionsbeschreibung und regionale Daten ______________________ 6 2.1.1 Bevölkerungsentwicklung ___________________________________________6 2.1.2 Bevölkerungszusammensetzung _____________________________________8 2.1.3 Pendlersaldo der Gemeinden ________________________________________9 2.1.4 Geburten- und Wanderungsbilanz ___________________________________10 2.1.5 Tourismus _______________________________________________________12 2.1.6 Die Gemeinden des Rastlandes _____________________________________13 Analyse der sozioökonomischen Lage ________________________________ 14 2.1.7 SWOT-Analyse Lage / Bevölkerung / Ausbildung ______________________15 2.1.8 SWOT-Analyse Industrie / Standortpotenzial _________________________16 2.1.9 SWOT-Analyse Tourismus / Freizeit _________________________________17 3 Die regionale Entwicklungsstrategie _________________________ 18 3.1 Beschreibung der Entwicklungsstrategie _______________________ 18 3.1.1 Integrierter gebietsbezogener Ansatz _______________________________20 3.1.2 Innovationsgehalt ________________________________________________20 3.2 Themen der Entwicklungsstrategie ____________________________ 21 4 Ziele der lokalen Entwicklungsstrategie _____________________ -
Der Erzzug Vordernberg—Johnsbachtal. Von К
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Austrian Journal of Earth Sciences Jahr/Year: 1922 Band/Volume: 15 Autor(en)/Author(s): Redlich Karl August Artikel/Article: Der Erzzug Vordernberg - Johnsbachtal. 207-262 © Österreichische Geologische Gesellschaft/Austria; download unter www.geol-ges.at/ und www.biologiezentrum.at — 207 — Der Erzzug Vordernberg—Johnsbachtal. Von К. A. Redlich in Prag. I. Eisenerz. Mit 1 geolog. Karte (Tafel IV) und 7 Figuren im Text. Vorwort. Der Verfasser vorliegender Arbeit hat 1916 eine Studie über den steirisehem Erzberg veröffentlicht, iln der, entsprechiend den damaligein Aufschlüssen, vor alleim! die Entstehung der Lagerstätte, in zweiter Linie die geologischen Verhältnisse im allgemeinen geschildert wurden. 1*920 wurde ihm von der G-eneraldirektion der Alpinen Montan-A.-G. die Aufgabe gestellt, den Eisenerzzug von Vor demberg bis gegen Admont — mit Ausnahme des Erzberges — im Detail geologisch aufzunehmen. Diese Arbeit hat eine Menge hochinteressanter Einzelnheiten der weiteren Umgebung des Erz berges izutage gefördert, die das geologische Bild,, welches aus dem Jahre 1916 stammt, ergänzen und manche tektonische; Unklarheiten aufhellen. Im Sommer 1922 wurde überdies durch Schüler des Prof. W. Petras сhek der Montanistischen Hoch schule in Leoben, J. J u n g w i r t h: und H. Lack © n- sehweiger, eine Detailaufnahme des eigentlichen Erzberges durchgeführt. Dieise hat, durch die gewaltigen Abräumarbeiten der letzten Jahre begünstigt, die Tektonik des Berges aus zwei übereinander liegendem Schichtpaquetten bestehend, bekräf tigt, jedoch die auf der Überschiebungsfläche liegenden Schiefer als nur dem Paläozoikum und nicht auch den Wer fener Schichten angehörend erkannt, die Werfener Schiefer der tieferen Etagen dagegen als' mit dieser Störung nicht im Zu sammenhang stehend ausgeschieden und als Einfaltung im Hangenden erklärt.