Die Geschichte Der Jüdischen Warenhäuser in Deutschland
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Archivnachrichten 45 (2012)
LANDESARCHIV BADEN-WÜRTTEMBERG Nr. 45 / September 2012 ARCHIVNACHRICHTEN Architektenträume Ein kleines Versailles Baudenkmale im Bild Schätze aus der württembergischen Kunstkammer Architektenträume unter dem Skalpell Inhalt Regina Keyler Elke Koch Christine Axer 3 || Editorial 25 || Wie man Traumschlösser 38 || Heimerziehung in Baden-Würt- praktisch baut. Die Überlieferung der temberg 1949 – 1975. Archivrecherchen ARCHITEKTENTRÄUME Baugewerkeschule in Stuttgart und historische Aufarbeitung Konrad Krimm Stephan Molitor QUELLEN GRIFFBEREIT 4 || Architektenträume 27 || Baudenkmale im Bild. Die Glasplattensammlung des Landes- Sibylle Brühl Erwin Frauenknecht amts für Denkmalpflege 40 || An Bord der SMS Elisabeth. 7 || Gotische Baurisse im deutschen Tagebuchaufzeichnungen 1884–1886 Südwesten Birgit Meyenberg eines Marineoffiziers 28 || Avantgarde in Hohenzollern. Kurt Andermann Entwürfe des Architekten Martin Elsaes- Niklas Konzen 9 || Fürst – Achse – Planstadt. ser für den Fürsten von Hohenzollern 42 || Schätze aus der württembergischen Rastatt, Karlsruhe und Mannheim 1948 Kunstkammer. Ein Erschließungsprojekt zu den Ursprüngen des Landesmuseums Peter Müller Jürgen Treffeisen 10 || Kampf ums Rathaus. 29 || Die Post im Dorf. Die Plan- KULTURGUT GESICHERT Balthasar Neumanns Tätigkeit für den sammlung der Deutschen Bundespost Fürstpropst von Ellwangen im Generallandesarchiv Karlsruhe Cornelia Bandow 44 || Architektenträume unter dem Martina Heine Claudia Wieland Skalpell. Risse und Planzeichnungen als 12 || Ein kleines Versailles in Wertheim. -
Warenhäuser Und Stadtentwicklung Von Der Existenzkrise Der Magneten Der Innenstädte Und Herausforderungen Für Die Betroffenen Kommunen
Stadtentwicklung Warenhäuser und Stadtentwiclung Nina Hangebruch Warenhäuser und Stadtentwicklung Von der Existenzkrise der Magneten der Innenstädte und Herausforderungen für die betroffenen Kommunen Aufgegebene Warenhäuser, für die es keine Nachfolgenutzung gibt, können we- sentliche Ausgangspunkte für Trading-down-Prozesse sein und erhebliche städte- bauliche Probleme auslösen – bis zur Verödung ganzer Einkaufslagen. Damit kann eine in erster Linie einzelwirtschaftliche Problematik mit ihren Folgewirkungen zu hohen volkswirtschaftlichen Schäden für die gesamte Stadt führen. Für die Kom- munen gilt es deshalb, sich auf den anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel und die Krise der Warenhäuser einzustellen und Lösungen zu fi nden, mit denen die Multifunktionalität und Vitalität der Zentren gesichert werden kann. Als Rudolph Karstadt 1881 in Wismar das „Tuch-, Manufac- Ausgangssituation tur- und Confectionsgeschäft Karstadt“ eröffnete, war das ein Stadt- und Handelsentwicklung weisen eine enge historische Meilenstein und Basis für eine mehr als hundertjährige Liai- Verbindung auf. Schon in der Antike hatten die Märkte als son zwischen Stadt und Handel. Doch mittlerweile befi nden Zentren städtischen Lebens eine herausragende Funktion für sich die Warenhäuser in einer tiefgreifenden Krise. 128 Jahre die Stadt(bildung). Eine ähnliche Bedeutung für die Stadtent- nach seiner Gründung musste Karstadt im Juni 2009 Insol- wicklung kam rund 1.000 Jahre später den Kauf- und Waren- venz anmelden. Ein Schritt, den die Hertie GmbH bereits im häusern zu. Nach dem Vorbild von Aristide Baucicaut (1867 vergangenen Jahr gehen musste. Inzwischen sind sämtliche „Au bon marché“, Paris) eröffneten Leonhard Tietz (1879, Hertie-Filialen geschlossen. Stralsund), Hermann/Oskar Tietz (1882, Gera) und Rudolph Die Krise der Warenhäuser versetzt viele Kommunen in eine Karstadt (1881, Wismar) erste Warenhäuser in Deutschland, ausgesprochen schwierige Lage. -
Informationen Zur Raumentwicklung, Heft 1.2014
Informationen zur Raumentwicklung Heft 1.2014 49 Jens Imorde Shoppen ja, aber nur nicht im Warenhaus!? Rolf Junker Warenhäuser stehen seit einigen Jahrzehn triebstyp durch den Ersten Weltkrieg. Er ten unter einem erheblichen Wettbewerbs schnitt Deutschland von Warenlieferungen druck. Die Anteile am Einzelhandelsumsatz aus dem Ausland ab, führte zu sinkenden sinken kontinuierlich, und dementspre Bevölkerungszahlen und mündete letzt chend mussten viele Häuser schließen und lich in einer Weltwirtschaftskrise. Massive sogar einige Konzerne ganz aufgeben. We Umwälzungen in der Eigentumssituation gen der großen Bedeutung für die Entwick sind dann in Folge der Machtübernah lung der städtischen Zentren ist diese Pro me der Nationalsozialisten festzumachen. blematik auch stets Gegenstand politischer Da „jüdische Kaufleute und Unternehmer und planerischer Diskussionen gewesen. im Handel eine gewichtige Rolle spielten, Um die aktuellen Tendenzen und die Zu konnten aus dieser Tatsache heraus leicht kunftsfähigkeit der Warenhäuser besser ein Generalisierungen formuliert werden: Das ordnen zu können, lohnt sich zunächst ein Warenhaus selbst wurde zur jüdischen Blick auf die Entstehung und Entwicklung Einrichtung“ (Strohmeyer 1980: 155) und dieser besonderen Betriebsform und Han die Unternehmen nach und nach „arisiert“ delsarchitektur. Der folgende Aufsatz geht (ausführlich hierzu LadwigWinters 1997). auch auf die derzeitigen Entwicklungen ein Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu ei und betrachtet zudem die Rolle der Städte ner neuen Blütezeit der Warenhäuser (vgl. in den zu beobachtenden Umstrukturie von Schwanenflug 2013: o. S.). „Im Span rungsprozessen. nungsfeld zwischen Wiederaufbau und städtebaulichem Neubeginn im Sinne einer funktional gegliederten und aufgelockerten 1 Blüte und Niedergang sowie autogerechten Stadt bildeten die Wa der Warenhäuser renhäuser wichtige Fixpunkte in der City“ (PumpUhlmann 2011: 11). -
Abs, Clemens, 100, 103, 105 Abs, Hermann Josef, 7, 8, 17–18, 30
Cambridge University Press 0521803292 - The Deutsche Bank and the Nazi Economic War Against the Jews: The Expropriation of Jewish-Owned Property Harold James Index More information Index Abs, Clemens, 100, 103, 105 Aryan Clothing Manufacturers), Abs, Hermann Josef, 7, 8, 17–18, 30, 59, 60 66, 71, 74–77, 91, 99, 189, 217 Adler, Alfred, 98 and Adler & Oppenheimer, 92–98, Adler, Anna Luise, 98 160 Adler, family, 90, 95, 99, 120, and Böhmische Union Bank, 140, 215–216 144, 157, 160, 216 Adler, Hans, 90 and Creditanstalt-Bankverein, Adler & Oppenheimer, 38, 82, Wien, 131–35, 140 87–88, 90–94, 98–99, 160, 208 as partner of Delbrück Schickler & AEG, 12 Co., 86, 87, 105 Agraria Vermögensverwaltungs AG, becomes Director of Deutsche 146 Bank, 29 Ahlmann, Wilhelm, 105–106 moral responsibility of, 215 Air Ministry, 52 and Petschek, 100–104 Almy, 91, 94–95, 98 and postwar restitution Amann, Max, 48–49 negotiations, 89–90, 102–104 Allalemjian, Mirham, 124 and views on profits, 213 Allgemeine Deutsche Creditanstalt and Salamander, 86–90 (see ADCA) and Suhrkamp, 105, 106, 110 Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft Abs, Josef, 100, 101 (see AEG) Abshagen, Otto, 78 Allgemeine Handels- und ACM, 77, 80, 81 Creditbank, 180 ADCA, 144 Allgemeiner Jugoslawischer Adefa (Arbeitsgemeinschaft deutsch- Bankverein, 135 arischer Allgemeiner Polnischer Bankverein, Konfektionsfabrikanten, or 187 Working Group of German- Amsterdamsche Bank, 94, 255 © Cambridge University Press www.cambridge.org Cambridge University Press 0521803292 - The Deutsche Bank and the Nazi Economic War Against the Jews: The Expropriation of Jewish-Owned Property Harold James Index More information INDEX Amsterdamsche Crediet Bandeisen + Blechwalzwerke AG Maatschappij (see ACM) Karlshütte, 176 N.V. -
Warenhaus-Wertheim
Potsdam, der 26.01.2016 Fachhochschule Potsdam Fachbereich 3 Bauingenieurwesen Ingenieurprojekt WS 15/16 Warenhaus Wertheim Bauen im Inland Archivrecherche im: „Bildarchiv der Philipp Holzmann AG“ Betreut durch: Prof. Dr. phil. A. Kahlow Josephine Merten Johannes Andrä Inhaltsverzeichnis II Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ............................................................................................... II Abbildungsverzeichnis ....................................................................................... III 1 Entwicklung der Warenhäuser ....................................................................... 4 1.1 Entwurfsmerkmale und Baugeschichtliche Wurzeln ............................ 6 1.2 Baubestimmungen ........................................................................... 7 1.3 Baubestimmungen nach 1945 ............................................................ 9 2 Familie Wertheim ....................................................................................... 10 2.1 Anfänge in Strahlsund .................................................................... 10 2.2 Aufschwung in Berlin .................................................................... 14 2.3 Enteignung während des II. Weltkrieges .......................................... 22 3 Bau des Warenhauses in Steglitz .................................................................. 27 3.1 Entwurf ........................................................................................ 28 3.2 Ausführung .................................................................................. -
Verblasster Glanz – Das Ende Der Warenhausherrlichkeit
SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Wissen – Manuskriptdienst Verblasster Glanz – das Ende der Warenhausherrlichkeit Autor: Helmut Frei Regie: Günter Maurer Redaktion: Udo Zindel Sendung: Dienstag, 27. Oktober, 8.30 Uhr, SWR2 Wissen ____________________________________________________________ Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Wissen/Aula (Montag bis Sonntag 8.30 bis 9.00 Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 € erhältlich. Bestellmöglichkeiten: 07221/929-6030 _________________________________________________________________ SWR 2 Wissen können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter www.swr2.de __________________________________________________________________ Seite 1 von 11 ATMO: Hertie-Song Ansage: Verblasster Glanz – das Ende der Warenhausherrlichkeit. Eine Sendung von Helmut Frei. Sprecherin: 15. August 2009. An diesem Samstag schlossen die letzten Hertie-Warenhäuser in Deutschland. Der Hertie-Song, der die Beschäftigten zu Höchstleistungen an der Verkaufsfront anstacheln sollte, hatte ausgedient. Sprecher: Das Ende kam nicht überraschend. Das Angebot der Warenhauskette wirkte nach Ansicht vieler Konsumenten genauso altbacken wie die Einrichtung. Junge Leute fanden kaum noch den Weg zu Hertie. Die Insolvenz des Unternehmens war nicht abzuwenden. Bereits in den Jahren davor hatte das Unternehmen Standorte aufgegeben. Anfang 2009 waren noch 63 Hertie-Filialen übrig. Dass auch kleine, familiengeführte Warenhaus-Firmen kapitulieren müssen, ist oft nur eine Randnotiz in einer Regionalzeitung wert. Im Brennpunkt stehen die Großen der Branche wie Karstadt. Nun steht auch der einst führende Warenhaus-Konzern Europas unter dem Regiment eines Insolvenzverwalters. Nach dessen Auffassung sind derzeit 19 von insgesamt 90 Karstadt-Filialen in ihrer Existenz bedroht. -
REPORT for the Yeur 19 68
AKTIENGESELLSCHAFT REPORTfor the Yeur 19 68 following members of our Regioiial Advisory Councils Dr.-Iiig. Dr.-Ing. E. h, OTTOFAHR Parher in Messrs. IVerner & /'Jci(/erer, Maschinenfabriken und 0fenbazd, Stuttgart- Feuerhuch FRANZMONHEIM Partner in Messrs. I.eonard hionhei~~z,Aacben Dr. I<URT WEIGELT Ffoonorny Chairman of tbe Supervisory fjonrd, Dettsche Lz4$thansa AG, Bad Honzhurg V. J. I/., formerb a hlunugeer of the Dezltsche Bank, Berlin Dr.-Ing. Dr. 11. C. IIERMANNWINKHAUS Mejnber of the S~qjervisotyBoard, Mannesnlann AG, Ulirreldorf Wc shall always rernember tliem with respect and gratitude It is with deep rcgrct that we report the deaths of thc following members of our staff: HELMUTAPPEL, Bremen URSULAMAGG, Schwäbisch Gmünd WILLI ARMSPACH,Mannheiin ERNSTMAURER, Mannhcim ~RMTHAUDAUTH, Frankfurt Lunwrc MAYER,Mannheiin TAMARABASLYK, Lübcck HEDWIGMEISPL, Frankfurt ANTONBAUR, Stuttgart KARLMOIILER, Kaiserslautern ALFREDBOIIE, Hildeshcim JAKOBMÜLLER, Hamburg ANDREASDBNNE, Hamnl HEINZNATHEN, Gmmerich OTTODIEKMANN, Osnabruck OTTMARPARSEIIL, Frankfurt ADOLFDUHR, Wuppertal-Barmcn CORDULAPOHL, Stuttgatt WILHELMEDEL, Lüneburg RICIIARDREHMS, Düsseldorf JOSEPENDER, Bonn MARGARETERÖDIGF-R, Ulm KARLFEILMAIER, München HELLMUTRUNGE, Hamburg I~ILDEGARDGENZ, Frankfurt ERIKASCHAFER, Hannover EDELTRAUDGRAHN, Daimstadt HILDEGARDSCHEPPER, Hannover KONRADGRAUL, Frankfurt ERICHSCHLIWA, Mannlleim KARINGRUNSKE, Frankfurt ANTONSCIIMENGLER, Düsseldorf BÄRBELHAIN, Harnburg KARLSCHNEIDER, Düss~ldorf ALOISHAPP, Frankfurt KLAUSSCHR~DER, Köln GUNTERHEHR, Frankfurt -
Department Stores in Germany Status I Quo I Vadis
Department stores in Germany Status I Quo I Vadis 01 Foreword Quo vadis, department stores? The as well as the competition structure The study is particularly intended for title of this study reflects the prevailing and potential demand in the retail and practical use in everyday work. The body uncertainty surrounding the future of property sectors. of data presented can also act as an the department store. For decades, essential reference work. department stores have represented This is why, in summer 2015, Savills local retail leaders and main draws in and Stadt+Handel compiled store data We hope that the study will assist you with many town and city centres. In recent on Karstadt and Kaufhof properties, your discussions and decision-making times, however, department stores in analysed this data and evaluated it processes. Germany have lost significant market via a scoring process. The outcome share and whether the store closures is the present study, which provides over the last decade should be a bird‘s eye view of the situation and regarded as consolidation or as erosion structures the department store stock is a matter of perspective. in terms of location and property- related conditions. The scoring results Both the type of property and quality and tools presented in the study can be of location cover a broad spectrum. used by owners and retailers, investors From flagship store to local supplier: and developers and even local who will „draw the short straw“ in the authorities and expansionists to gain Ralf Beckmann Silke Wittig competition against other formats a good impression of future options Stadt + Handel Stadt + Handel and the Internet? Where does strong for the individual stores. -
Jewish Women As Employees and Consumers in German Department Stores
German Studies Faculty Publications German Studies 2013 Kosher Seductions: Jewish Women as Employees and Consumers in German Department Stores Kerry Wallach Gettysburg College Follow this and additional works at: https://cupola.gettysburg.edu/gerfac Part of the German Language and Literature Commons, and the History of Gender Commons Share feedback about the accessibility of this item. Recommended Citation Wallach, Kerry. “Kosher Seductions: Jewish Women as Employees and Consumers in German Department Stores.” In Das Berliner Warenhaus: Geschichte und Diskurse/The Berlin Department Store: History and Discourse, eds. Godela Weiss-Sussex and Ulrike Zitzlsperger, 117-137. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2013. This is the publisher's version of the work. This publication appears in Gettysburg College's institutional repository by permission of the copyright owner for personal use, not for redistribution. Cupola permanent link: https://cupola.gettysburg.edu/gerfac/19 This open access book chapter is brought to you by The Cupola: Scholarship at Gettysburg College. It has been accepted for inclusion by an authorized administrator of The Cupola. For more information, please contact [email protected]. Kosher Seductions: Jewish Women as Employees and Consumers in German Department Stores Abstract Department stores have long been associated with the trope of seducing female consumers, at least since the publication of Emile Zola’s novel Au bonheur des dames in 1883. This fictionalized portrayal of the Parisian department store Bon Marche, which has exerted considerable influence among early chroniclers of department store culture, identifies store owners as men who build ‘temples’ for prospective customers, and who use inebriating tactics to encourage them to enter and spend money. -
Claims Resolution Tribunal
CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL In re Holocaust Victim Assets Litigation Case No. CV96-4849 Certified Award to Claimant [REDACTED 1] also acting on behalf of [REDACTED 2] in re Accounts of Hermann Tietz & Co., Georg Tietz, Martin Tietz and Grundwert Aktiengesellschaft Kaiserdamm Claim Number: 209429/RS1 Award Amount: 757,000.00 Swiss Francs This Certified Award is based upon the claim of [REDACTED 1] (the Claimant ) to the account of Georg Tietz.2 This Award is to the unpublished accounts of Hermann Tietz & Co. ( Account Owner Hermann Tietz ), the unpublished accounts of Georg Tietz ( Account Owner Georg Tietz ), the unpublished accounts of Martin Tietz ( Account Owner Martin Tietz ), and the unpublished account of Grundwert Aktiengesellschaft Kaiserdamm ( Account Owner Grundwert ) and Hermann Tietz & Co. (together, the Account Owners ) at the [REDACTED] (the Bank ). The accounts awarded are from the Total Accounts Database ( TAD ) at the Bank. All awards are published, but where a claimant has requested confidentiality, as in this case, the names of the claimant, any relatives of the claimant other than the account owner, and the bank have been redacted. Information Provided by the Claimant The Claimant submitted a Claim Form identifying Account Owner Georg Tietz as his father Georg Tietz, Account Owner Martin Tietz as his paternal uncle Martin Tietz, and Account Owner Hermann Tietz as the network of Hermann Tietz department stores founded by his grandfather [REDACTED], and later co-owned by his father Georg Tietz and his uncle Martin Tietz. The Claimant indicated that his father, Georg Tietz, was born in Gera, Germany on 10 January 1889, and that he was the son of [REDACTED] and [REDACTED], née [REDACTED]. -
Kaufhaus Schocken
Bild: Ausschnitt ehem. Kaufhaus >>Schocken<< Chemnitz http://www.wikiwand.com/de/Kaufhaus_Schocken SCHOCKEN SIMON SCHOCKEN * 29.10.1877 † 06.08.1959 * 23.11.1874 † 24.10.1926 Am 18. März 1901 wurde in Zwickau das Warenhaus Ury Gebrüder, Zwickau / Leipzig durch die Gebrüder Moritz und Julius Ury gegründet. Leiter des Warenhauses in der damaligen Wilhelmstraße 9 – heute Hauptstraße – war Simon Schocken (1874–1929), der in die Eigentümerfamilie Ury eingeheiratet hatte. Im gleichen Jahr trat auch Salman Schocken auf das Angebot seines Bruders Simon Schocken hin dem Geschäft bei. 1904 gründeten die Brüder Schocken ihr erstes eigenes Kaufhaus in der Meinertstraße 18 in Oelsnitz/Erzgeb. Das Zwickauer Warenhaus ging 1906 in den alleinigen Besitz von Simon Schocken über, der dann 1907 gemeinsam mit Salman Schocken die Firma I. Schocken Söhne Zwickau gründete. Außerdem kam es zur Gründung einer Einkaufszentrale mit Sitz in Zwickau, die beide Warenhäuser belieferte. Zwischen 1909 und 1913 eröffnete das Unternehmen Warenhäuser u. a. in Aue, Planitz, Meißen, Zerbst, Cottbus und Frankenberg. Schocken expandierte bis 1930 zur viertgrößten Warenhauskette Deutschlands mit insgesamt 20 Filialen und Zwickau als Hauptbüro. Im Dezember 1921 wurde das Unternehmen zu einer Kommanditgesellschaft auf Aktien umgeformt. Die offene Handelsgesellschaft I. Schocken Söhne blieb Zentraleinkaufsbetrieb der Warenhäuser. In den 1920er-Jahren entwickelte sich der Schocken-Konzern dank der von Salman Schocken entwickelten Verkaufs- und Geschäftsstrategien, der sorgsamen Vorbereitung des Einkaufs, des Ausbaus leistungsfähiger Produktionsbetriebe und der stetigen Umsatzsteigerung in den Warenhäusern zu einem der erfolgreichsten Warenhausunternehmen in Deutschland. 1926 wurde die Filiale am Nürnberger Aufseßplatz eröffnet. Das Gebäude wurde von dem namhaften Architekten Erich Mendelsohn 1925 entworfen und galt als Meilenstein des Neuen Bauens in Nürnberg. -
Aktuell Feiert Nr
12. 2017 | No. 100 from and about berlin aAUS UNDk ÜBERt BERLINu ell Jubiläum: aktuell feiert Nr. 100 Anniversary: aktuell celebrates No 100 Filmpremiere: Dritte Generation: „Alte Dame“: „Die Unsichtbaren – My Journey to Berlin 125 Jahre Hertha BSC Wir wollen leben“ Third generation: “Old Lady”: Film première: My journey to Berlin 125 years of Hertha BSC “The Invisible – We Want to Live” INHALT CONTENTS Hertha BSC wird 125 und entdeckt den Mannschaftsarzt Dr. Horwitz wieder Celebrating its 125th anniversary, Hertha BSC remembers its former team doctor Notes of Berlin – eine Hermann Horwitz Hommage an all die 16 Notizen, die Berlin tagtäglich im Stadtbild hinterlässt A homage to all the notes and signs left every day in Berlin’s cityscape „Die Unsichtbaren“ – ein Kinofilm über vier junge Jüdinnen und 58 Juden, die das Dritte Reich mitten in Berlin überlebten “Die Unsichtbaren” – A feature film about four young Jews who survived the Third Reich right in the heart of Berlin 36 Ihre Briefe an die Redaktion Your letters to the editor 48 Berlin übernimmt für ein Jahr die Bundesratspräsidentschaft Berlin is taking on the presidency of the Federal Council for one year 21 Inhalt Contents 2 Editorial Leserbeiträge Editorial Readers’ Contributions 40 Filmpremiere in Deutschland: Schwerpunkt: Jubiläum „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben.“ In Focus: Anniversary Film première in Germany: “The Invisible – We Want to Live” 4 Masal tow! 42 Trotz allem kann ich stolz sagen: Mazal tov! „Ich bin ein Berliner!“ 8 „Liebe ehemalige Mitbürger …“ Despite it all, I can proudly say “Dear former fellow-citizens …” “I am a Berliner!” 12 „Ein Stück Heimat“ – der Kalender 44 My Journey to Berlin: The Presence of History The calendar – “A bit of Heimat” 45 Erinnerungen 14 In eigener Sache: aktuell im neuen Gewand Memories A word from the editor: aktuell in makeover 46 „Berlin bleibt Berlin!“ mode 48 Leserbriefe Berliner Ereignisse Letters to the Editor Life in Berlin 16 „Dr.