Regional Intermediate Report Region Südlicher Oberrhein
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Seniorenwegweiser Landkreis Emmendingen
SENIORENWEGWEISER LANDKREIS EMMENDINGEN Infos und Tipps für ältere Menschen im Landkreis Emmendingen www.landkreis-emmendingen.de 79346 Endingen Katholische Sozialstation St. Martin e.V. Tel.: 076 42-91 31 90 E-mail: [email protected] 79336 Herbolzheim enst in Sozialstation St. Franziskus Unterer Breisgau e.V. edi Ihr Tel.: 076 43-91 30 80 E-mail: [email protected] eg er fl N 79331 Teningen P ä Kirchliche Sozialstation Stephanus e.V. r h Tel.: 076 41-14 84 E-mail: [email protected] e e D 79183 Waldkirch Kirchliche Sozialstation St. Elisabeth e.V. Tel.: 076 81-4 07 20 E-mail: [email protected] Vorwort des Landrats Der „dritte Lebensabschnitt“ gewinnt im Leben te Informationen zu immer mehr an Bedeutung. rechtlichen Angele- genheiten. Nicht nur Viele Menschen freuen sich auf das Ende Ihres Seniorinnen und Berufs- und Arbeitsleben, um den wohlverdienten Senioren selbst, son- Ruhestand genießen zu können. Gerade in einer dern auch deren Region wie dem Landkreis Emmendingen mit Angehörige finden einer attraktiven Landschaft, schönen Städten in dieser Broschüre und Gemeinden und einzigartigen Kulturgütern viele wertvolle Infor- gibt es viele Möglichkeiten für einen erfüllten mationen. Lebensabend. Im Landkreis Emmen- Gut ausgebaut ist das Angebot, wenn Menschen dingen leben rund 157.000 Personen. Rund 15 Pro- mit zunehmenden Alter Betreuung, Pflege und Hilfe zent – das sind 24.000 Menschen – sind 65 Jahre brauchen. Angesichts des demografischen Wandels oder älter. Der Anteil der älteren Generation an der mit einer wachsenden Zahl älterer Menschen Gesamtbevölkerung nimmt zu. bestehen im Landkreis Emmendingen inzwischen viele Einrichtungen, in denen Seniorinnen und Damit Sie sich in Ihrem verdienten „dritten Senioren von ambulanten Diensten betreut oder Lebensabschnitt“ wohlfühlen, sind im Landkreis wohnortnah im vertrauten Umfeld in Senioren- Emmendingen viele Menschen haupt- und ehren- wohnanlagen oder Pflegeheimen leben können. -
Landeszentrale Für Politische Bildung Baden-Württemberg, Director: Lothar Frick 6Th Fully Revised Edition, Stuttgart 2008
BADEN-WÜRTTEMBERG A Portrait of the German Southwest 6th fully revised edition 2008 Publishing details Reinhold Weber and Iris Häuser (editors): Baden-Württemberg – A Portrait of the German Southwest, published by the Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Director: Lothar Frick 6th fully revised edition, Stuttgart 2008. Stafflenbergstraße 38 Co-authors: 70184 Stuttgart Hans-Georg Wehling www.lpb-bw.de Dorothea Urban Please send orders to: Konrad Pflug Fax: +49 (0)711 / 164099-77 Oliver Turecek [email protected] Editorial deadline: 1 July, 2008 Design: Studio für Mediendesign, Rottenburg am Neckar, Many thanks to: www.8421medien.de Printed by: PFITZER Druck und Medien e. K., Renningen, www.pfitzer.de Landesvermessungsamt Title photo: Manfred Grohe, Kirchentellinsfurt Baden-Württemberg Translation: proverb oHG, Stuttgart, www.proverb.de EDITORIAL Baden-Württemberg is an international state – The publication is intended for a broad pub- in many respects: it has mutual political, lic: schoolchildren, trainees and students, em- economic and cultural ties to various regions ployed persons, people involved in society and around the world. Millions of guests visit our politics, visitors and guests to our state – in state every year – schoolchildren, students, short, for anyone interested in Baden-Würt- businessmen, scientists, journalists and numer- temberg looking for concise, reliable informa- ous tourists. A key job of the State Agency for tion on the southwest of Germany. Civic Education (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, LpB) is to inform Our thanks go out to everyone who has made people about the history of as well as the poli- a special contribution to ensuring that this tics and society in Baden-Württemberg. -
Baumschäden/Umgestürzte Bäume Liebe Grundstücksbesitzer, Durch Den Starken Schneefall Wurden Einige Bäume in Mitleiden- Schaft Gezogen Und Sind Umgestürzt
DO, 21. JANUAR 2021 NR. 03 Schienenersatzverkehr für die Strecke zwischen Gottenheim – Riegel Ort – Endingen für den Zugver- kehr im Zeitraum vom 22. Februar - 27. März 2021. Mehr Infos und den Busplan f nden Sie auf Seite 4 Anmeldung für die Impfung im Kreisimpfzentrum in Kenzingen Wie das funktioniert lesen Sie auf Seite 3 Baumschäden/umgestürzte Bäume Liebe Grundstücksbesitzer, durch den starken Schneefall wurden einige Bäume in Mitleiden- schaft gezogen und sind umgestürzt. Wir bitten die Grundstücksei- gentümer das private Grundstück auf mögliche Baumschäden zu prüfen und die umgestürzten Bäume ordnungsgerecht zu entfer- nen, sodass keine Gefahr vom Grundstück für Dritte ausgeht. Insbesondere in den Bereichen Dürleberg, Gallberg und Kreuzgas- Ein haushoher se sind Bäume umgestürzt, die es zu beseitigen gilt. Schneemann in der Breite I Ihre Gemeindeverwaltung Seite 2 Donnerstag, den 21. Januar 2021 Riegel WICHTIGE RUFNUMMERN | NOTDIENSTE Rathaus Riegel am Kaiserstuhl Rufnummer für den ärztlichen Notfalldienst (allgemein,- Zentrale Tel. 90 44-0 Fax 90 44-26 kinder-, augen- und HNO-ärztlicher Notfalldienst): 116117 (Anruf ist kostenlos) [email protected] Öfnungszeiten und Anschrift der Notfallpraxis: Sprechstunden: Freiburg (allgemeiner Notfalldienst) Allgemeine Notfall- Mo, Di, Fr 08.00 - 12.00 Uhr praxis Freiburg: Universitätsklinikum Freiburg, Sir-Hans-A.- Do 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr Krebs-Straße, 79106 Freiburg Mittwoch geschlossen Mo, Di, Do 20 – 24 Uhr, Mi und Fr 16 - 24 Uhr Sa, So und an Feiertagen 8 – 24 Uhr Bauhof 0171 5586233 Kindergarten Am Dörle 88 07 Strom, Netze BW GmbH Störungsnummer 0800 3629477 Kindergarten Sonnenschein 4 52 21 Gas 0800 2767767 Michaelschule Grundschule 90 73 60 Wasser, Stadtwerke Emmendingen 07641 9599373 Schülerhort Abenteuerland Ambulanter Krankenpfegedienst - Pfegen Daheim in Räumen der Michaelschule 688-612 Susanne Hetzel, Riegel 930003 oder 930009 NOTRUF Kath. -
Amtsblatt Der Gemeinde
Partnerschaft seit 2000: Vörstetten - L‘Etrat - La Tour en Jarez AMTSBLATT DER GEMEINDE Donnerstag, 14. Juni 2018 • Jahrgang 60 • Nr. 24 Amtliche Bekanntmachungen Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute Der Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in im Bauhof Vörstetten Ihr Aufgabenbereich: Anlage, Pflege, Unterhaltung und Instandsetzung von Grünanlagen und Gehölzflächen Überwachung des Gesamtzustandes der zu betreuenden Grünflächen Pflege und Unterhalt der Friedhöfe Mitarbeit bei allen weiteren Arbeiten im Verbandsbauhof Winterdienst Ihr Profil: Eine abgeschlossene Berufsausbildung und entsprechende Berufserfahrung Eine Ausbildung als Landschaftsgärtner/in wäre von Vorteil Führerschein Klasse BE und T erforderlich motiviert, in einem Team kooperativ und selbstständig zu arbeiten Wir bieten: einen unbefristeten, sicheren und vielseitigen Arbeitsplatz ein leistungsgerechtes Gehalt nach TVÖD, Sozialleistungen und betriebliche Altersvorsorge im öffentlichen Dienst Unterstützung im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements eine gute und kollegiale Zusammenarbeit in einem kleinen Team Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 24.06.2018 an den Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute, Personalamt, Hauptstraße 110 in 79211 Denzlingen oder per E-Mail (Zusammengefasst in einer Datei) an [email protected]. Wir bitten Sie, uns nur Kopien zuzusenden, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurück geschickt werden. Fragen beantwortet Ihnen gerne Herr Bürgermeister Lars Brügner (07666/9400-12, [email protected]). 2 | Donnerstag, 14. Juni 2018 Vörstetten GEMEINDEBÜCHEREI VÖRSTETTEN Für Jungs und Mädels im Alter von 11 bis 18 Jahre ÖFFNUNGSZEITEN: Wollt ihr euch manchmal auch mit anderen Jugendlichen treff en, um... Dienstag 16.00 bis 19.00 Uhr ... einfach mal zu quatschen? Mittwoch 16.00 bis 18.00 Uhr ... einfach mal Spaß zu haben? Donnerstag 16.00 bis 19.00 Uhr .. -
Layout 28.06.2019/Bah-4/Ter/Amtsblatt
28. Juni 2019 . Ausgabe 26 2 | AMTSBLATT BAHLINGEN Kaiserstühler Wochenbericht Rathaus, Öffnungszeiten: Silberbergschule, Hohleimen 6 EnBW RegionalAG Rheinhausen Bürgerbüro und Montag bis Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr Telefon 07663 / 94740 0800 / 3629477 Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr Störungs-Hotline badenova Kindergarten Webergässle Touristinformation Friedhofsordner 0800 / 2 767 767 Herr Kaufmann, Tel. 0171 / 7410338 Webergässle 3 Telefon 07663 / 5747 Webergässle 2 Notruf-Fax für schwerhörige, ertaubte, gehörlose Wassermeister Kindergarten Mühlenmatten und sprachgeschädigte Menschen: Fax 07641 / 460177 Telefon 07663 / 9331-0 Herr Sommer, Tel. 0160 / 96468724 Mühlenmatten 1–3 Telefon 07663 / 99597 Drogenberatungsstelle: EMMA Jugend- und Fax 07663 / 9331-30 Gemeindebücherei Drogenberatung Emmendingen: Telefon 07641 / 41970 E-Mail [email protected] Montag 15.00 bis 17.00 Uhr Rettungsleitstelle Telefon 07641 / 8980 Fundtiere: Internet www.bahlingen.de Donnerstag 17.00 bis 18.30 Uhr (Feuerwehr und Rettungsdienst) Tierheim Emmendingen, Telefon 07641 / 2981 Einladung zur öffentlichen Sitzung - Neuanlage und Aufwertung von Streuobstbeständen - Schaffung von Heckenstrukturen des Gemeinderates am 1. Juli 2019 - Strukturanreicherung im Wald Der in der Karte abgebildete Wildtierkorridor zwischen den Wäldern des Am Montag, 1. Juli 2019, findet um 19.30 Uhr in der Pausenhalle der Silber- KaiserstuhlsundderVorbergzonestellteinenbedeutsamenWanderkorridor bergschule eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. nicht nur für die Wildkatze dar.Innerhalb -
Nr. 06/2020 Vom 20.03.2020
BÜRGERMEISTERAMT 20.03.2020, Nr. 06/2020 Simonswald AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT DER GEMEINDE SIMONSWALD Herausgeber: Gemeindeverwaltung Simonswald, Talstrasse 12, 79263 Simonswald Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister Stephan Schonefeld Telefon 07683/9101-0, Telefax 07683/9101-13, e-mail: [email protected] Internet: www.simonswald.de Öffnungszeiten Rathauswegweiser Wegen dem Coronavirus, bitten wir Sie Ihr Anliegen mit Erdgeschoss Zi. Tel. 9101-(Durchwahl) der Gemeindeverwaltung zunächst telefonisch zu klären. Ramona Klank 01 -23 Gemeindekasse Sollten Termine in dringenden und unaufschiebbaren [email protected] Christina Keller 01 -24 Ordnungsamt Dingen notwendig werden, werden wir mit Ihnen einen [email protected] Termin vereinbaren. Franziska Schätzle 02 -20 Standesamt, Rentenangelegenheiten, Beglaubigungen [email protected] Telefonisch sind wir zu erreichen Sabine Glockner 03 -22 Hauptamt, Bauverwaltung Montag - Mittwoch 08:00 – 12:00 Uhr 14:00 – 15:30 Uhr [email protected] 04 -21 Donnerstag 08:00 – 12:00 Uhr 14:00 – 18:30 Uhr Manuela Lissek Bürgerbüro, Schul- und Kindergartenverwaltung Freitag 08:00 – 12:00 Uhr [email protected] 1. Obergeschoss Veronika Reitinger 10 -10 Sekretariat Bürgermeister, Verbrauchs- abrechnung, Amtliches Mitteilungsblatt Sitzungstermine [email protected] Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus sind die Gemeinderats- Stephan Schonefeld 11 -10 Bürgermeister und Ausschusssitzungen bis auf Weiteres abgesagt. Änderungen [email protected] Dachgeschoss und Informationen erhalten Sie wie gewohnt im Gemeindeblatt oder Michael Disch 20 -30 Steueramt, Personalamt im Internet unter www.simonswald.de. Friedhofsverwaltung [email protected] Marco Fehrenbach 20 -32 Liegenschaftsverwaltung [email protected] Nächste Ausgabe des Tobias Scherzinger 21 -31 Rechnungsamt Amtlichen Mitteilungsblattes [email protected] Kevin Dufner 21 -33 Rechnungsamt Freitag, 03. April 2020 [email protected] Anzeigenannahmeschluss: Bauhof Montag, 30. -
Zahlenspiegel 2019 / 20 Der Südliche Oberrhein in Zahlen
Auf einer Welle mit der Wirtschaft Zahlenspiegel 2019 / 20 Der Südliche Oberrhein in Zahlen Der Bezirk der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein umfasst die Stadt Freiburg sowie die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und die Ortenau. Der Südliche Oberrhein ist für viele Unternehmen ein idealer Standort. Die Lage im Herzen Europas, die unmittelbare Nähe zu Frankreich und der Schweiz, die reizvolle Landschaft und das milde Klima locken nicht nur Touristen und Arbeitnehmer. Auch das Investitionsklima in der Region ist gut. Vor allem Unternehmen aus zukunfts- orientierten Branchen wie der Solarenergie oder der Bio- und Informationstechnologie haben sich hier ein Standbein aufgebaut. Zahlreiche Bildungs- und Forschungszentren im Dreiländereck stellen nicht nur qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung, sondern schaffen auch die Grundlage für Innovationen und moderne Wirtschaftsstrukturen. Ein ausgewogener Branchen-Mix und eine gesunde mittelständische Struktur prägen die Region im Dreiländereck. Mit dem vorliegenden Zahlenspiegel hat die IHK die wichtigsten Daten dieser Region zum Oktober 2019 zusammengefasst. Weitere Exemplare dieser Broschüre können Sie über unten angegebene Ansprech- person gerne beziehen. Außerdem finden Sie die Broschüre in elektronischer Form zum Download auf unserer Homepage (www.suedlicher-oberrhein.ihk.de). Ihr Ansprechpartner: Norbert Uphues | Tel.: +49 (0) 761 3858-117 | Mail: [email protected] 1. Fläche und Bevölkerung 4 Fläche und Bevölkerung in der Region 4 2. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 5 Bruttoinlandsprodukt (BIP) 5 Bruttowertschöpfung (BWS) 5 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 6 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 6 Beschäftigte nach Betriebsgrößenklassen 6 Arbeitsmarkt in der Region 7 Arbeitslosenquote Südlicher Oberrhein im Vergleich zu Baden-Württemberg 1999 – 2019 7 4. Unternehmen 8 Kammerzugehörige Unternehmen 8 Wirtschaftsstruktur 8 Gewerbean- und Gewerbeabmeldungen im Kleingewerbe 9 Gewerbeanmeldungen IHK Südlicher Oberrhein 2008 – 2018 9 5. -
Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Zell Am Harmersbach
Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Zell am Harmersbach 4/2016 Blessing, Christine Stadt Zell am Harmersbach, Gesamtanlage Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Historische Flurkarte 1866-1869 DENKMALPFLEGERISCHER WERTEPLAN 4/2016 GESAMTANLAGE Zell am Harmersbach Blessing, Christine Stadt Zell am Harmersbach, Gesamtanlage Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Historische Flurkarte von 1866-1869 in Überlagerung mit denkmalpflegerischem Werteplan DENKMALPFLEGERISCHER WERTEPLAN 4/2016 GESAMTANLAGE Zell am Harmersbach Blessing, Christine Stadt Zell am Harmersbach, Gesamtanlage Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Luftbild von 2007 DENKMALPFLEGERISCHER WERTEPLAN 4/2016 GESAMTANLAGE Zell am Harmersbach Blessing, Christine Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Kinzigtal eine der wichtigsten Ost-West- Der kleine Marktflecken Zell am Harmersbach Verbindungen des Römischen Reiches. Das entstand im 13./14.Jh. als planmäßige Naturraum und Lage nahegelegene Zell entstand entsprechend Anlage entlang eines Altweges im Mittleren an einer Seitenstraße, die von Biberach Schwarzwald. Zwischen Bachlauf und im Kinzigtal in den Hochschwarzwald zum Zell am Harmersbach liegt im Ortenaukreis Bergen topografisch angepasst, umgeben historisch wichtigen Kniebispass führte. am Westrand des Mittleren Schwarzwalds, von einer Befestigungsanlage mit Mauer, Als Handels- und Heeresstraße entschied am unteren Talende des nach Südwesten Graben und Türmen, entwickelte sich die sie mit über die Entwicklung der Stadt. -
PFLEGE UND VERSORGUNG Planungsraum Lahr*
PFLEGE UND VERSORGUNG Planungsraum Lahr* Angebote für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf Eine Information des Pflegestützpunkts Ortenaukreis – Außenstelle Lahr *Der Planungsraum Lahr umfasst folgende Städte und Gemeinden: Ettenheim, Friesenheim, Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Lahr, Mahlberg, Meißenheim, Neuried, Ringsheim, Rust, Schuttertal, Schwanau, Seelbach Stand: März 2021 1 INHALTSVERZEICHNIS Pflegestützpunkt Ortenaukreis – Außenstelle Lahr 4 Information und allgemeine Beratung 5 Ambulante Pflege 8 1. Häusliche Pflege 8 2. Hauswirtschaftliche Hilfe 11 3. Entlastungsangebote 15 4. Essen auf Rädern 16 5. Hausnotruf 17 6. Fahr- und Begleitdienste 18 Angebote für Menschen mit Demenz 19 1. Gedächtnissprechstunde 19 2. Besuchsdienste 19 3. Betreuungsgruppen 22 4. Weitere Betreuungsangebote 24 5. Gesprächskreise für Angehörige pflegebedürftiger Menschen 25 (Teil-) Stationäre Pflege 26 1. Tagespflege 26 2. Nachtpflege 28 3. Pflegeheime und Kurzzeitpflege 29 Wohnen 32 1. Barrierefreies Wohnen 32 2. Betreutes Wohnen 32 3. Ambulant betreute Wohngruppen 36 4. Betreutes Wohnen in Gastfamilien 36 2 Hospizdienst/ Palliativpflege 37 Vorsorgevollmacht/ rechtliche Betreuung 38 1. Betreuungsbehörden 38 2. Betreuungsvereine 38 3. Amtsgerichte 38 Spezielle Angebote 39 1. Ambulante Reha 39 Menschen mit Behinderung 40 Psychische Problemlagen 42 1. Sozialpsychiatrischer Dienst 42 2. Psychiatrische Institutsambulanz 42 3. Psychiatrische Tagesklinik 43 4. Sucht 43 5. Wohnen 43 Familienpflege und Dorfhelferinnen 44 Pflegeversicherung auf einen -
Rheinniederung Wyhl-Weisweil« Und Der Forstdirektion Freiburg Über Das Bann- Und Schonwaldgebiet (Regionales Waldschutzgebiet) »Weisweiler Rheinwald« Vom 20
Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg über das Natur- und Landschafts- schutzgebiet »Rheinniederung Wyhl-Weisweil« und der Forstdirektion Freiburg über das Bann- und Schonwaldgebiet (Regionales Waldschutzgebiet) »Weisweiler Rheinwald« vom 20. Februar 1998 (GBl. v. 30.03.1998, S 195). Auf der Grundlage der §§ 21 und 58 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) in der Fassung vom 29. März 1995 (GBI. S. 385) sowie des § 32 des Landeswaldgesetzes (LWaldG) in der Fassung vom 31. August 1995 (GBI. S. 685) wird verordnet: § 1 Erklärung zum Schutzgebiet Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Gemeinden Rheinhausen, Sasbach, Weisweil und Wyhl, Landkreis Emmendingen, werden zum Natur- und Landschafts- schutzgebiet, Teile davon auf dem Gebiet der Gemeinde Weisweil zum Bann- und Schonwald erklärt. Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet führt die Bezeichnung »Rheinniederung Wyhl-Weisweil«. Der Bann- und Schonwald führt die Bezeichnung »Weisweiler Rheinwald«. § 2 Schutzgegenstand (1) Das Natur - und Landschaftsschutzgebiet hat eine Größe von rd. 1485 ha. Davon entfallen 1350 ha auf das Naturschutzgebiet und 135 ha auf das Landschaftsschutzgebiet. Innerhalb des Naturschutzgebietes befindet sich das Waldschutzgebiet mit einer Größe von rd. 305 ha. Davon entfallen 75 ha auf den Bannwald und 230 ha auf den Schonwald. (2) Das Naturschutzgebiet wird im Süden durch den Limberg und im Norden durch den Leopoldskanal begrenzt. Es erstreckt sich im wesentlichen auf die Rheinwälder sowie den Rhein (zum Teil bis zur Staatsgrenze) und reicht im Osten bis zum Hochwasserdamm, nördlich von Weisweil auch bis zum Hochgestade. Ein kleineres Teilgebiet des Naturschutzgebiets umfaßt die Wiesen, den Wald und das Riedgelände im Gewann »Heiligenwört«. Das Landschaftsschutzgebiet besteht aus sechs Teilgebieten. Das nördlichste Teilgebiet liegt nördlich der Ortslage von Weisweil und umfaßt die Gewanne »Neu Hohnau«, »Leimenschlut«, »Brentsand« (außerhalb des Waldes), »Zieglersgrünle«, »Hagenmatten« und »Teichwört« sowie Teile der Gewanne »Alt Hohnau«, »Fahrt« und »Gänsgarten«. -
Regionalplan Südlicher Oberrhein Tabellarische Übersicht Regionale
Regionalplan Südlicher Oberrhein (Stand Januar 2019) Tabellarische Übersicht Regionale Grünzüge (PS 3.1.1)– Gliederung in Teilgebiete Hauptkriterien: BO = Hohe oder sehr hohe Bedeutung für das Schutzgut Boden gemäß Raumanalyse Landschaftsrahmenplan KL = Hohe bis sehr hohe Bedeutung für das Schutzgut Klima und Luft gemäß Raumanalyse Landschaftsrahmenplan AL = Hohe oder sehr hohe Bedeutung für das Schutzgut Arten und Lebensräume gemäß Raumanalyse Landschaftsrahmen- plan BKT = Kernflächen und Trittsteine des Biotopverbunds für Wald- und Offenlandlebensräume gemäß regionaler Biotopverbund- konzeption BWK = Waldkorridore gemäß regionaler Biotopverbundkonzeption und Wildtierkorridore gemäß Generalwildwegeplan Baden- Württemberg N = Wichtige Bereiche für Naturerlebnis und Naherholung (wenig lärmbelastete Gebiete mit besonderer Naturerlebnisquali- tät = Hohe oder sehr hohe Bedeutung für das Schutzgut Landschaftsbild und landschaftsbezogene Erholung gemäß Raumanalyse Landschaftsrahmenplan) DSR = Aus Sicht des Denkmalschutzes besonders erhaltenswerte landschafts- und ortsbildprägende Siedlungsränder KHL = Gebiete mit kulturhistorisch bedeutsamen Landnutzungen und Landschaftselementen WVF = Waldgebiete im Verdichtungsraum Freiburg (vgl. LEP PS 5.3.5) VF1 = Landwirtschaftliche Vorrangfluren Stufe 1 S = Siedlungstrennung / Vermeidung bandartiger Siedlungsentwicklungen GFZ = Großräumiger Freiraumzusammenhang z Kriterium flächenhaft (d.h. auf mind. rd. ein Viertel der Gebietsfläche) gegeben | Kriterium kleinflächig gegeben Nebenkriterien (treten ergänzend -
Historische Ortsanalyse Gesamtanlage Gengenbach
Historische Ortsanalyse Gesamtanlage Gengenbach, Ortenaukreis Auftraggeber: Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und Stadt Gengenbach Auftragnehmerin: Alexandra Baier, transform - Bamberg, Nov. 2014/ Juli 2015, Mitarbeit: Julia Merz BESTANDSPLAN KLOSTER 1803 HISTORISCHE ORTSANALYSE Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart GESAMTANLAGE GENGENBACH 07.07.2015, Alexandra Baier – transform, Bamberg GEMARKUNGSATLAS 1872 HISTORISCHE ORTSANALYSE Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart GESAMTANLAGE GENGENBACH 07.07.2015, Alexandra Baier – transform, Bamberg HISTORISCHE SONDERGEBÄUDE 1872 HISTORISCHE ORTSANALYSE Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart GESAMTANLAGE GENGENBACH 07.07.2015, Alexandra Baier – transform, Bamberg URKATASTERPLAN IN ÜBERLAGERUNG MIT DEM DENKMALPFLEGERISCHEN WERTEPLAN HISTORISCHE ORTSANALYSE Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart GESAMTANLAGE GENGENBACH 07.07.2015, Alexandra Baier – transform, Bamberg – LUFTBILD VON SÜDEN MIT ALTSTADT UND OBERDORF HISTORISCHE ORTSANALYSE Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart GESAMTANLAGE GENGENBACH 07.07.2015, Alexandra Baier – transform, Bamberg Gengenbach, Ortenaukreis Gesamtanlage gemäß §19 DSchG An der schon in römischer Zeit wichtigen Kinzigtalstraße gelegen, gründete der Missionsbischof Pirmin um die Mitte des 9. Jahrhun- derts das Kloster Gengenbach, welches 820 zur Reichsabtei erhoben wurde. Aus der Siedlung am Kloster entwickelte sich die 1231 als „oppidum“